Linker Journalismus lutscht schon kräftig grüne Schwänze

Nach den Wahlen feiern sich die Presstituierten sehr
für ihre gelungene Wahlmanipulation. Man feiert
sich dafür, weitaus hässlicher zu sein als jeder von
ihnen erfundene russische Internettroll.
Jede Medienhure und jeder Zeilenstricher frohlockt
nun damit, doch noch etwas bewirkt zu haben. Man
ist nun wieder wer, wenn auch auf eine zugegeben,
sehr erbärmliche Art!
In der ,,Süddeutschen „ etwa frohlockt Stefan Braun :
,, Wenige Stunden nach Schließung der Wahllokale
lässt sich nicht eindeutig sagen, wie groß die Wirk –
ung des Youtubers Rezo mit seinem Anti-CDU-Video
in der Woche vor der Wahl wirklich gewesen ist. Und
man kann auch nicht endgültig klären, wie viel Ein –
fluss die Fridays for Future-Demonstrationen auf die
Wähler hatten. Trotzdem drängt sich am Wahlabend
der Eindruck auf, dass beide Initiativen bei jüngeren
Wählerinnen und Wählern etwas bewirkt haben. Und
das könnte die politische Landschaft für alle Parteien
dauerhaft verändern „. Natürlich kann Braun weder
etwas dazu sagen, geschweige denn es sich selbst
erklären, denn dazu wäre etwas Recherche nötig,
und das ist eben bedeutend mehr Arbeit als ein
Rezo-Video online zu stellen!
Während also die bis dato linken Schmierlappen
solch Schmierblätter mit fliegenden Fahnen zu
den Grünen überlaufen, vergessen sie natürlich
ganz ihren Lesern mitzuteilen, dass ihre gezielten
Wahlmanipulation nur im Westen von Erfolg ge –
krönt, dagegen im Osten kaum Erfolg erzielte!
Die ,, Badische Zeitung„ benötigte gleich die ge –
ballte Kraft von drei solcher Schmierlappen, näm –
lich Joachim Röderer, Simone Lutz & Uwe Mauch,
nur um ihren Leser mitzuteilen : ,, So grün wie noch
nie: Bündnis 90/ Die Grünen hat bei der Europawahl
in Freiburg 38,5 Prozent der Stimmen erreicht. Das
ist das beste Ergebnis, das die Partei je bei einer
Wahl in ihrer Hochburg erreichte „.
Sichtlich zahlte es sich aus, dass man pünktlich
zu den Wahlen geistig Behinderte als Wähler zuge –
lassen!
Und ganz im alten Stil des Deutschen Schweinejour –
nalismus, darf natürlich der übliche Politikwissen –
schaftler mit seinem Kommentar nicht fehlen. Die –
sen Part übernimmt bei der ,,Badischen„ der Frei –
burger Politikwissenschaftler Ulrich Eith; derselbe
labbert von einem ,, Seismographen für die Grünen,
was möglich ist“ daher.
Auch bei der ,, Deutschen Welle „ preist man die
Grünen nun an wie Sauerbier : ,, Schon vorab hat –
ten Umfragen gezeigt, dass die Grünen damit das
für die Deutschen wichtigste Wahlkampfthema ge –
troffen hatten: den Klimaschutz. Die Grünen zeigen
sich koalitionsfähig in alle Richtungen, bereit für
Bündnisse mit den Konservativen, den Liberalen
oder den Sozialdemokraten. Sollten frühzeitige
Neuwahlen kommen, wären sie die größten Profi –
teure. Sie würden möglicherweise zur zweitgröß –
ten Fraktion im Bundestag anwachsen. Derzeit
sind sie die kleinste im Parlament vertretene
Partei „. Auch hier enthält man dem User, dass
mit den Grünen im Osten kein Blumentopf zu
gewinnen gewesen.
Selbstverständlich kriecht man auch sofort bei
der ,,taz„ den Grünen in den Hintern : ,, Den
Grünen ist es in dieser Wahl gelungen, sich als
Kraft der ökoaffinen, weltoffenen und liberalen
Mitte zu positionieren. Jeder Zweite – auch in
anderen politischen Lagern – ist laut der Forsch –
ungsgruppe Wahlen heute der Ansicht, dass die
Grünen für eine „moderne, bürgerliche Politik“
stehen. Das Label der ökostalinistischen Verbots –
partei, dass CDU und FDP den Grünen nach wie
vor ankleben wollen, haftet nicht. Zwischen der
Wahrnehmung der BürgerInnen und dieser Dif –
famierung liegen Welten „. Wie es im die Wahr –
nehmung dagegen bei der ,,taz„ bestellt, dass
erfährt der Leser besser nicht!
Auch hier ist man stolz dazu beigetragen zu ha –
ben die Wahlen zu manipulieren, etwa durch das
Hochpuschen des Rezo-Videos: ,, Der Youtuber
Rezo zerstört in seinem Video keineswegs die
CDU, wie Konservative jammern – sondern er
stellt den schrumpfenden Volksparteien beim
Klimaschutz ein fürchterliches Zeugnis aus „.
Und dies mit Halbwahrheiten gerade so, wie
man es bei der ,,taz„ besonders liebt!
Bei der ,,Hamburger Morgenpost„ ist man dage –
gen noch nicht ganz so offensichtlich bereit nun
lich grüne Ärsche zu küssen und Schwänze zu
lutschen. Von daher fragt man sich dort, woher
auf einmal die ganzen grünen Wähler kommen.
Aber sicherheitshalber kriecht man unter Vor –
schiebung der ,, Forschungsgruppe Wahlen
dann doch schon mal den Grünen in den Aller –
wertesten : ,, Jeder Zweite – auch in anderen
politischen Lagern – ist der Ansicht, dass die
Grünen für eine ,, moderne, bürgerliche Poli –
tik „ stehen „. Das in den anderen politischen
Lagern, – etwa bei der AfD oder Bürger in Wut
jeder Zweite solch hohe Meinung von den Grü –
nen hat, ist mehr als zweifelhaft!
Überhaupt klingt es als habe der linke Journa –
lismus sich gerade selbst aufgegeben. Man läuft
mit fliegenden Fahnen vom Links – nun zu den
Ökofaschisten über. Deren neuer Goebbels heißt
Rezo und ihre Führerin ist Greta Thunberg! Mit
Greta können alle gut leben, schon weil die ja
auch irgendwie Ausländerin ist, was unter Linken
und Grünen gleich vergöttert. Zur Not kann man
sie ja zum Klimaflüchtling ernennen!
Der besorgte Leser fragt sich indes mit einem un
behaglichem Bauchgefühl, wie nun wohl grüner
Journalismus aussehen mag.

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Aktion Roter Schuh

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Das Wirken eines Matthias Born und Class Rilotius
haben den ´´Qualitätsmedien„, die sich in gleich –
bleibend schlechter Qualität einer tendenziösen
Berichterstattung hingeben, im Volksmund den
Ruf einer ´´Lügenpresse „ eingebracht.
Nichts aber hat die ebenso einseitige wie partei –
ische Berichterstattung der Presse deutlich auf –
gezeigt, wie deren Berichte über die Vorgänge
im sächsischen Sebnitz.
In einer beispiellosen Verlogenheit wollten die
Medien eine unschuldige Apothekerstochter, –
,,das Mädchen mit den roten Schuhen „ -, mit
falschen Anschuldigen und Mordvorwürfen sich
in ihren roten Schuhen zu Tode tanzen lassen.
Die roten Schuhe wurden somit zum Symbol
einer Journaille die keinerlei Skrupel kennt.
Aktuell betreibt dieselbe die gezielte Manipu –
lation der EU-Wahlen mit der Veröffentlich –
ung des Ibiza-Videos und dem Hochpuschen
des YouTuber Rezos!
Zugleich ein sichtbares Zeichen dafür, dass
man aus den Vorfällen in Sebnitz nicht das
aller Geringste gelernt hat!
Gerade deshalb ist es wichtig die Petition
Aktion Roter Schuh mit Ihrer Unterschrift
zu unterstützen.
Mit dem Negativpreis des Roten Schuh sol –
len Journalisten endlich namenhaft gemacht
werden, die sich ganz besonders der stark
tendenziösen Berichterstattung hingeben.

Unterstützen Sie deshalb die Petition :
https://www.openpetition.de/petition/online/aktion-roter-schuh

EU-Wahlkampf : Noch mehr Migranten und Grenzschutz im Innern Afrikas!

Der Wahlkampf zu den EU-Wahlen zeigt eines sehr
deutlich auf : Alle Kandidaten der Eurokraten wollen
nicht weniger Asylanten, sondern ein einheitliches
EU-Asylrechtsystem, mit denen sie dann den euro –
päischen Völkern, selbst gegen deren Willen und
den ihrer Regierungen ,,Flüchtlinge„ aufzwingen
können.
Manfred Weber (EVP), möchte den Merkel-Plan,
die europäischen Grenzen ungeschützt zu lassen
und dafür Grenzschutz im Innern Afrikas, weiter
umsetzen und fordert dafür 10.000 europäische
Grenzschützer für Afrika.
Der Sozialdemokrat Frans Timmermans (PSE) stieß
ins gleiche Horn und forderte einen umfassenden
Plan für Afrika.
Die Grünen-Politikerin Ska Keller fordert sogleich
noch viel mehr Flüchtlinge in Europa und wetterte
gegen die ,,Abschottungspolitik der EU„.
Die dänische Liberale Margrethe Vestager erklärte
dazu : ,, Ich denke, dass Europäer ein großes Herz
für Flüchtlinge haben „.
Da man es in Brüssel nicht so mit echter Demokra –
tie hat, wurde natürlich kein einziger europäischer
Bürger dazu befragt, was er denn von noch mehr
Migranten und der Verlegung des europäischen
Grenzschutz ins Innere Afrika hält. Der darf eben
nur den Gauner seiner Wahl bestimmen! Und
am besten fährt er, wenn er niemanden von die –
sen verkapten Eurokraten wählt!