Wenn Rassismus und Corona plötzlich nicht mehr gelten

In der gerade in voller Fahrt befindlichen Rassismus –
vorwurfs-Debatte in Deutschland gilt es natürlich als
Rassismus zu behaupten, dass Migranten die größten
Ansteckungsherde für Corona bilden. Aber so ist es
halt mit dem ,,Rassismus„-Vorwürfen, sie werden
immer da eingesetzt, wo man sie propagandistisch
gerade braucht!
Geht es nämlich darum Migranten, wenn schon nicht
zu Partygängern, dann doch wenigstens zu ewigen
Opfern zu erklären und nach Deutschland zu holen,
dann ist es nicht ,,rassistisch„, wenn der Der EU-
Beauftragte der UNHCR, Gonzalo Vargas Llosa, er –
klärt: ,, Bestimmte Bevölkerungsgruppen, einschließ –
lich der Vertriebenen, sind jedoch einem erhöhten
Risiko ausgesetzt „.
Und daher möchte Herr Vargas Llosa möglichst viele
dieser arg Gefährdeten nach Europa holen, wo dann
plötzlich auch Corona keine Rolle mehr spielt. Jeden –
falls nicht, wenn es um Geld geht. Immerhin möchte
der feine Herr, dass die Europäer, seiner stets sehr
klammen Organisation, gehörig Geld in die Kassen
spülen. ,, Durch politische und finanzielle Unterstütz –
ung könne die EU dazu beitragen, Flüchtlinge besser
vor dem Virus zu schützen „.
Und natürlich, weil man, wie bei Organisationen wie
UNHCR und WHO, dort nicht gerade das Klügste an
Mitarbeitern hat, werden die Flüchtlinge einfach zum
Prpblem von Europa gemacht. Anderes hat UNHCR,
außer ständig alle um Geld anzubetteln und möglichst
den Großteil der Flüchtlinge dauerhaft in Europa an –
siedeln zu wollen, nicht zustande gebracht! Darin un –
terscheidet sich auch Herr Vargas Llosa nicht von dem
Rest seiner zwielichtigen Organisation. So ist es auch
dem ein Hauptanliegen, dass die EU ,, den Zugang zu
Asyl auch während der Corona-Krise zu sichern„. Das
heißt die besonders für Corona Anfälligen massenhaft
in die EU zu holen!
In dem deutschen Innenminister, Horst Seehofer, der
im eigenen Land auch nicht auf die Reihe bekommt,
gerade bei plündernden Migranten komplett versagt
hat, ebenso bei der Abschiebung, der durch solche Ab –
kommen wie mit der UNHCR ins Land geholten Krimi –
nellen, fand Vargas Llosa sofort einen Gleichgesinnten.
Und Seehofer hat sogar mal einen Plan, nämlich den die
Entscheidung über Asylanträge an die EU-Außengrenzen
verlagern, um so die Zahl der einreisenden Flüchtlinge zu
reduzieren. Da in Deutschland mittlerweile so ziemlich
alles als Asylgrund gilt, wird man wieder viele Flüchti –
lanten heimlich nach Deutschland einfliegen können.
Natürlich gibt es noch Dümmere im Bundestag, die für
gewöhnlich von der SPD gestellt werden. So fordert de –
ren Bundesfraktion ,, offene EU-Zentren zur Behandlung
von Asylanträgen, die nicht zwingend an den EU-Außen –
grenzen liegen müssen„. Irgendwie müssen ja auch die
halbe Million Migranten die illegal in Deutschland leben
auch an die begehrten Asylpapiere der Bunten Republik
kommen!
Und da man weder in der Bunten Regierung noch in den
zwielichtigen Organisationen Demokratie sehr schätzt,
und möglichst alles hinter dem Rücken des Volkes hinter
verschlossenen Türen aushandelt, will man nun unter der
EU-Führung solcher Politiker aus Deutschland auch an –
deren EU-Staaten wie Polen und Ungarn gegen den Wil –
len derer Völker derartige Flüchtilanten aufnacken.
Warum eine Organisation wie die UNHCR, die doch so
für ,,Menschenrechte„ kämpft, den europäischen Völ –
kern ihr Selbstbestimmungsrecht verwährt, dass können
uns die ,,Qualitätsmedien„ in Deutschland, deren hohe
Qualität an Anlassungen ihr den Namen Lücken-Presse
eingebracht, uns auch nicht erklären. So kann denn der
Geschäftsmann Gonzalo Vargas Llosa auch ganz unge –
straft weiter seinen Geschäften als oberster Schleuser
und Schlepper seiner darauf spezialisierten Organisa –
tion auftreten und die bunte Regierung als Teil seiner
international agierenden Bande ansehen! Übrigens,
ist es nicht seltsam, dass man im Netz nichts darüber
erfahren kann, welchen Geschäften Vargas Llosa an –
sonsten nachgegangen? Ein Schelm, der Arges dabei
denkt.
Wir wissen an dieser Stelle einmal mehr, warum es die
Eurokraten mit allen Mitteln zu verhindern versuchen,
dass in Ungarn genau solche NGOs ihre Geldgeber offen
legen sollen!

 

Nichts als Lügen!

Wenn es um die sogenannten ,,Flüchtlinge„ geht, gel –
ten die Corona-Einreiseregeln und Maßnahmen sicht –
lich nicht. Ohnehin hat dass, was im Bundestag sitzt
schon so manches Gesetz und EU-Regeln gebrochen,
um ihren Volk weitere Migranten aufzunacken. Die
jüngsten Stuttgarter Randale und die dortigen Plün –
derungen sind unmittelbare Folge dieser Migrations –
politik der Merkel-Regierung!
Von daher drückte sich auch einer der Hauptver –
antwortigen für die Flüchtlingsflut, Innenminister
Horst Seehofer, ebenso davor die Täter zu straf –
rechtlich zu verfolgen, wie sich die Lücken-Presse
lange geweigert diese beim Namen zu nennen und
sie in ihrer Fake news als ,,Partygänger„ bezeich –
nete.
Dieselbe Presse log ja auch, dass 60 Prozent dieser
Migranten durch die Corona-Krise HartzIV bezö –
gen. Wenn man HartzIV. bezieht, hat man aller –
dings auch schon vorher wenig gearbeitet. Damit
entpuppen sich all die Nachrichten über die vie –
len angeblich in Arbeit gebrachten Flüchtlinge als
eine weitere Fake news. Aber auf dem Gebiet der
Migration gibt es ohnehin kein einziges Thema,
bei dem wir noch nicht belogen wurden! Damit
dürfte sich auch die Fake news von den ,,dringend
benötigten Fachkräften„ sowie jene, dass Flücht –
linge ,,wertvoller als Gold„ seien, wohl endgültig
erledigt haben!
Um sich nicht um das eigentliche Problem in Stutt –
gart kümmern zu müssen, für welches er als Innen –
minister zum großen Teil mit verantwortlich ist, zog
Seehofer lieber eine Show ab und kam mit den Ver –
bot einer rechten Organisation daher, die man sich
extra für derlei Zwecke der Ablenkung aufgespart.
Anstatt Razzien in Stuttgarter Asyl – und Flüchtlings –
unterkünften und gängigen Familienclans nach den
geplünderten Waren ( allein ein Fahrradgeschäft in
Stuttgart hat einen Schaden von über 100.000 Euro
erlitten ), um wenigstens einen Teil der Beute sicher –
zustellen, ließ Seehofer lieber Razzien in mehreren
Bundesländern gegen ,,Rechte„ durchführen.
Und da der Innenminister vollkommen lernresistent,
und all seine ,,Maßnahmen„ um Migranten von den
Außengrenzen fern zu halten ebenso nur Show waren,
wie die von ihm organisierten Abschiebungen, so sucht
Seehofer gerade nach Möglichkeiten legaler Migration
nach Europa! Was darunter zu verstehen ist, dass zeigt
sich deutlich in Deutschland, wo mehr als jeder Dritte
Flüchtling eingeflogen worden. Inzwischen so viele,
dass die ,,demokratische„ Merkel-Regierung die ge –
nauen Zahlen vor ihrem Volk geheimhalten muss.
So wie diese Merkel-Regierung eben alles was mit der
Migration in Verbindung steht, heimlich und stets hin –
ter dem Rücken des eigenen Volkes durchzuziehen
pflegt, wie etwa die hinter verschlossenen Türen er –
folgte Unterschrift unter das Migrationsabkommen
der UN, wobei die Politiker frech logen, dass deren
Inhalt zuvor dem Volke reichlich bekannt gemacht
worden sei. Wenn wir also tatsächlich in einer De –
mokratie leben, warum wird dann die Migration
ausschließlich von Politikern betrieben, die man
schon als Gewohnheitslügner bezeichnen muss?
Ob bei Randalen in Flüchtlingsheimen, ob das
wahre der Ausländerkriminalität oder eben über
den Inhalt jenes Migrationsabkommens, bis hin
zur Einreise der Migranten per Flugzeug, wurden
und werden wir fortlaufend belogen.
Dabei wird die Merkel-Regierung bei jeder Lüge von
einer Lügen – und Lückenpresse mit reichlich Fake
news unterstützt! Wer kennt nicht die Fake news
vom ,,ersten Toten durch PEGIDA„, welche sehr
der Zentralrat der Muslime anhing. Dessen Vorsit –
zender, Aiman Mazyek, hatte schon im September
2014 die Fake news verbreiten lassen, dass es in sei –
nen Gemeinden nicht einen einzigen IS-Sympathi –
santen gebe. Zum Jahresende 2014 musste Mazyek
dann aber einräumen, dass dieselben Gemeinden
mit den ja nicht vorhanden IS-Sympathisanten völ –
lig überfordert seien.
Oder die Fake news von dem,, toten Flüchtling vor
dem Lageso in Berlin, die von 2016 her, noch allen
gut in Erinnerung ist. Weniger in Erinnerung sind
dagegen die kurzzeitig eiligst verbreitete Fake news
über die hohen Berufsabschlüsse und hohem Bild –
ungsstand syrischer Flüchtlinge, nachdem bekannt
geworden, das gut 15 Prozent Analphabeten waren.
Dagegen sind die ständigen Fake news-Berichte
über Flüchtlinge die fast schon jede Woche große
Bargeldbeträge auf deutschen Strassen gefunden,
noch in besserer Erinnerung.
Würde die Bundesregierung tatsächlich also die Ver –
breitung von Fake news gerichtlich verfolgen und hart
bestrafen, würde sich wohl ein Großteil der Redaktionen
der ,,Qualitätsmedien„, einschließlich der von ARD –
Tagesschau sowie des ZDF-Heute-Journals, bald ebenso
vor Gericht wiederfinden, wie ein Großteil der Mitglie –
der der Merkel-Regierung, sowie der Abgeordneten aus
dem Bundestag! Von daher wird in der BRD der Rechts –
staat, dessen oberstes Gebot ist, dass vor dem Gesetz
gleich zu seien haben, einfach aufgehoben, und nur
bei ,,Rechten„, also Regierungsgegnern die Verbreit –
ung von Fake news bestraft, so wie es bei dem Tatbe –
stand der ,,Hasskriminalität„ schon längst der Fall
ist. Zumal in diesem Fall die obersten Lügner sogar
noch darüber zu entscheiden haben, was denn nun
eine Fake news ist! Hierbei gilt die Handhabung der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz, die 2016 nach der
Fake news vom toten Flüchtling vor dem Lageso aus –
gegeben: Lügst du für die Regierung oder die Migran –
tenlobby, ist das vollkommen straffrei, lügst du aber
gegen eine von diesen beiden, dann ist das eine Straf –
tat! Dementsprechend ging die Sache für den Erfinder
dieser Fake news, einen Berliner Asylantenverein, auch
vollkommen straffrei aus!
Bei der sogenannten ,,Hasskriminalität„ oder ,,Volks –
verhetzung„ wird das ebenso, nicht rechtsstaatlich,
sondern wie in einem Regime gehandhabt und nur
ausschließlich Regierungsgegner belangt! Ansonsten
hätte ein Deniz Yücel gar nicht erst in die Türkei rei –
sen müssen, um dort wegen Volksverhetzung ange –
klagt zu werden. Und auch eine Gewohnheitshetze –
rin wie Hengameh Yaghoobifarah, wäre nicht freund –
lich von Seehofer zu einem Gespräch eingeladen wor –
den, sondern säße schon längst auf einer Anklagebank.
Von einem Class Relotius ganz zu schweigen!
Rechtsstaatliche Standards gelten also nur da, wo sie
Flüchtlingen, Migranten und Asylbewerbern dienen,
und ausschließlich ihnen zu Gute kommen. Da haben
Tausende Gerichtsurteile in Deutschland bestätigt,
wo nicht rechtstaatlich, sondern ganz willkürlich nach
ethnischer Herkunft und politischer Gesinnung abge –
urteilt wird!
Und es steht arg zu befürchten, dass dieselben Politiker
nun den Vorsitz über die EU-Staaten dazu mißbrauchen
werden, rechtsstaatliche Normen durch ein von ihnen
zusammengeferkeltes europäisches Asylrecht zu erset –
zen. Sozusagen die Einführung eines Rundumsorglos –
Paket für Flüchtlinge, ,,inklusive Beratung und Rechts –
beistand„, und wie es die heimgehaltenen Zahlen der
Bunten Regierung beweisen, inklusive auch des Flug –
tickets nach Deutschland! Es dürfte wohl größtenteils
auch das Aussetzen dieser üppig dotierten Flüchtlings –
flüge gewesen sein, welche die Lufthansa in der Corona –
Krise so ins Straucheln gebracht! Aber darüber, was
diese Flüge dem deutschen Steuerzahler in den letzten
fünf Jahren gekostet, wird nicht offen gesprochen und
die angeblich ,,demokratische„ Regierung mauert vor
ihrem Volk!
Erklärtes Ziel der Bundesregierung, obwohl sich bereits
2016 in Umfragen 80 Prozent der Bevölkerung gegen
mehr Zuwanderung deutlich ausgesprochen, ist nach
wie vor, reguläre Wege der Zuwanderung ausbauen,
worunter diese Politiker auch das klammheimliche
Einfliegen von Migranten nach Deutschland sehen!
Für diese Politiker aus dem Bundestag ist eben das
Belügen des eigenen Volkes, die Höchstform dessen,
was sie unter ,,Demokratie„ verstehen!

Bundestag & EU : Wie man Geld sprichwörtlich in den Sand setzt

Mir ist über die Jahre das Thema Afrika ans Herz gewachsen.
Angela Merkel

Deutschland allein hat in den letzten drei Jahren fast drei
Milliarden Euro in die Stabilität der Region investiert.
Heiko Maas

Immer wenn es im Bundestag um Steuergelder geht,
welche irgendwie auch den Deutschen zu Gute kom –
men, sei es finanzielle Hilfe in der Corona-Krise oder
höhere Renten, sind sogleich Abgeordnete zur Stelle,
die laut anfragen, wie denn das Ganze finanziert wer –
den solle. Auch ist dann immer von leeren Kassen die
Rede.
Wenn es dagegen um deutsches Steuergeld fürs Aus –
land geht, fragt nicht ein einziger der angeblichen
Volksvertreter aus dem Bundestag an, wie denn das
finanziert werden solle. Seltsamer Weise sind im Bun –
destag also die Kassen immer nur dann leer, wenn es
um deutsches Steuergeld für die Deutschen geht.
Das fällt auf! Zu Beginn des Jahres 2019 konnte man
dies gut mit erleben, bei der Diskussion um den Bun –
deshaushalt. Zuerst bei mehr Geld für Migration und
Aufstockung der Entwicklungshilfe fürs Ausland, wa –
ren sich alle die da im Bundestag sitzen sofort einig
und niemand fragte nach, wer das denn bezahlen soll.
Als es wenig später aber dann um die Erhöhung der
Renten ging, waren angeblich die Einnahmen nicht
so gut, die Konjunktur schwach, sowie die Kassen leer
und die Abgeordneten fragten an, wie dass dann be –
zahlt werden soll. Als Merkel dann auf ihrer Indien –
reise schnell mal eine Milliarde deutschen Steuergel –
des an Indien verschenkte, fragte selbstredend kein
einziger Abgeordneter nach, woher man denn dies
Geld nehmen solle. Auch von leeren Kassen, Kon –
junktureinbruch, sinkendes Wirtschaftswachstum,
eben alles, was angeführt wird, wenn es um Geld
für das eigene Volk geht, war nicht mehr die Rede.
Dasselbe Spiel erleben wir 2020 auch wieder : Bei
der Corona-Hilfe für Deutsche leere Kassen zc. und
keine Rede davon, wenn es um Geld für das Ausland
geht, wie etwa der höhere EU-Beitrag Deutschlands!
Kein Volksvertreter, der sofort auf die Barrikaden
geht, wenn es um mehr Geld fürs eigene Volk geht,
fragte nach der Finanzierung, erwähnte leere Kassen.
Nein, dass, was im Bundestag herum sitzt, war sich
rasch einig : mehr Geld fürs Ausland geht immer,
mehr Geld für Deutsche nimmer!
Ja, denen im Bundestag war der Aufbau der Sahel –
zone näher als der des eigenen Landes! Siehe dazu
die Presse : ,, Vor dem Hintergrund der aktuellen Covid –
19-Pandemie dringt die FDP-Fraktion auf eine wirkungs –
svollere humanitäre Hilfe für die Sahel-Zone. In einem
Antrag (19/19505) fordert die Fraktion die Bundesregier –
ung auf, eine „umfangreiche Strategie zum humanitären
Engagement“ in der afrikanischen Region zu entwickeln,
„die einen besonderen Fokus auf vorausschauende und
antizipierende humanitäre Hilfe legt„. Mal als kleines
Beispiel dass nicht nur die Merkel-Regierung dies
vertritt, sondern auch die sogenannte ,,Opposition„.
Auch die ist sich stets sofort einig, wenn es um deut –
sches Steuergeld ins Ausland geht.
Lieber es im wahrsten Sinne des Wortes im Wüsten –
sand verlaufen zu lassen als es dem eigenem Volk zu
gönnen! Wobei doch ansonsten gerade die FDP vorgeb –
lich so sehr auf leere Kassen, sinkendes Wirtschafts –
wachstum und der schlechte Konjunktur verweist!
Nicht jedoch, wenn es dabei um Geld für das  Ausland
geht, denn dann drängt sie sogar geradezu dazu mehr
auszugeben!
Geradezu lachhaft daher : Als Anfang 2020 Annegret
Kramp-Karrenbauer auf diesen Geldausgabe-Zug mit
aufspringen wollte, und mehr Geld für den Bundes –
wehreinsatz in Mali forderte, da hieß es von dersel –
ben FDP dann: ,, Für militärische Abenteuer stünde die
FDP nicht zur Verfügung „. Aber für das weitere Ver –
senken von mehreren Millionen deutscher Steuergel –
der im afrikanischen Wüstensand, für solch ein Aben –
teuer, ist auch die FDP nicht nur immer zu haben, son –
dern drängt förmlich noch darauf!
Was man sich derlei Projekte kosten lässt, um über
Jahre Millionen deutscher und EU-Gelder im Wüsten –
sand zu versenken, und dies seit gut einem Jahrzehnt,
dass erfahren wir von der Deutschen Welle am 5. 10.
(2010: ,, Internationale Spenden und Unterstützung gibt
es schon lange, um die Region gegen den Klimawandel zu
wappnen. Im Dorf Jataba in Gambia zum Beispiel werden
im Rahmen eines 114-Millionen-Euro-Projekts, finanziert
von der Europäischen Union, solarbetriebene Wasserpum –
pen gebaut. Solche Pumpen sollen, so der Plan der Inge –
nieure, einmal das Sahelgebiet mit dem lebensnotwendigem
Nass versorgen „. Sichtlich schlug dieser Plan fehl, und so
ist nicht viel Geld, äh Wasser, letztendlich dort angekom –
men, sondern in dunkle Kanäle versickert, denn 2020 ver –
folgt man immer noch den selben Plan zur Bekämpfung
der dortigen Dürre!
2010 sah die Geldverteilung noch so aus: 70 Mio. Euro sind
für die Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung 
in den Grenzgebieten vorgesehen, insbesondere durch die quali –
tative Verbesserung von Basisdienstleistungen und durch die
Stärkung der Resilienz. 55 Mio. Euro werden für Mapnahmen
mit folgenden Zielsetzungen verwendet: Förderung der Kapaz –
täten der Institutionen der G5-Staaten der Sahelzone in den 
Bereichen Justiz, Sicherheit und Verteidigung der Menschen –
rechte, Stärkung der institutionellen Kapazitäten sowie Be –
kämpfung des Menschenhandels und bessere Einbindung
der Jugend in die öffentliche Debatte. Andersherum gesagt
ging fast die Hälfte dieser Gelder für leeres Geschwätz
drauf. Kein Wunder dass die dort auch 2020 noch kein
Wasser haben!
Auch der Niger wurde 2010 vom EU-Gießkannensystem
reichlich berieselt: ,, Diese Aufstockung des Nationalen Rich –
programms um 90 Mio. Euro und der Investionszuschuss in
Höhe von 18 Mio. Euro für einen verbesserten Zugang zur 
Stromversorgung wurden im Rahmen der verstärkten Part –
nerschaft mit Niger genehmigt, die einen integrierten Ansatz 
für Entwicklung, Sicherheit, humanitäre Hilfe und Kontrolle
der irregulären Migration umfasst „. Natürlich mit dem
entsprechenden Ergebnis, dass inzwischen nun reichlich
Flüchtlinge aus dieser Gegend  in EU-Ländern angelangt
sind. Also hält sich auch hier, wie nicht anders zu erwar –
ten, der Erfolg der EU in argen Grenzen.
Auch Mali wurde 2010 bedacht: ,, Die EU verstärkt zudem
die Zusammenarbeit mit Mali und unterstützt die Struktur –
reformen, mit denen die Sicherheit, die Regierungsführung
und der Zugang zur Grundversorgung in Mali verbessert
werden soll. Dazu stellt sie 50 Mio. Euro zur Verfügung „.
Mit dem Ergebnis, dass 2020 die Bundeswehrmission für
Mali ausgeweitet werden muss, weil sich sichtlich an den
Zuständen dort nicht das Geringste in den vergangenen
10 Jahre geändert!
Insgesamt haben die Europäische Union für die Entwick –
lungszusammenarbeit mit den G5-Staaten der Sahelzone
im Zeitraum 2014 bis 2020 8 Milliarden Euro veranschlagt.
Am 7. Dezember 2018 verkündete daher z.B. die EU groß:
,, Zehn Monate nach der Brüsseler Konferenz über die Sahel –
zone, bei der sich die internationale Gemeinschaft mit der 
gemeinsamen Einsatztruppe der G5 der Sahelzone befasst 
hatte, konzentrieren wir uns heute auf die absolute Not –
wendigkeit unssere Sicherheitsmaßnahmen durch Ent –
wicklungsprojekte zu begleiten. Dank der zusätzlichen 
125 Mio. Euro, die die Europäische Union heute angekün –
digt hat, können nun vorrangig in den am stärksten gefähr
deten Gebiete Entwicklungsjekte durchführen werden, die 
sich unmittelbar auf die Lebensbedingungen der lokalen Be –
völkerung auswirken“, sagte Mimica „. Demnach hatte
sich auch hier 8 Jahre nicht das aller Geringste in der
Sahelzone verändert!
Kein Grund für die bunte Regierung unter Merkel die –
ses Geld-in-den-Sand-setzen-Projekt auch 2020 neu auf –
legen zu lassen. So kommt man am 13. Januar 2020 in
der ,,ARD Tagesschau„ nicht umhin, diesbezüglich fest –
zustellen: ,, Immer wieder hat die Kanzlerin in Berlin den
roten Teppich für Präsidenten aus den Sahel-Ländern aus –
gerollt. Die Staatschefs aus Mali, Niger, dem Tschad, Bur –
kina Faso – sie alle waren im Kanzleramt zu Gast
So deutsches Steuergeld ins Ausland zu schaffen, ist ja
auch die Hauptbeschäftigung ( – wenn nicht sogar die
einzige Aufgabe – ) dieser Bundeskanzlerin, und wenn
dafür rollt sie für die zu Beschenkenden doch gerne
auch noch den roten Teppich aus! Dazu heißt es in
der ARD-Tagesschau triumphierend: ,, Deutschland 
gibt mehr Entwicklungshilfe als je zuvor „. Dank einer
Merkel !
Und von der droht uns bezüglich Afrika noch weiteres
Ungemach: ,, Während der deutschen EU-Ratspräsident –
schaft ab Sommer will Merkel Afrika zu einem Schwer –
punkt machen „ ( O-Ton ARD Tageschau ). Leichter
kann man ja auch kein Geld in den Sand setzen! Von
daher frohlockt denn die Merkel auch: ,, Mir ist über die 
Jahre das Thema Afrika ans Herz gewachsen. Ich glaube, 
Investitionen in diesen Kontinent sind Investitionen in die
Zukunft„. Spätestens an dieser Stelle wünschen wir uns
eine Kanzlerin und deren Regierung der Deutschland
ebenso ans Herz gewachsen ist. Aber man kann halt
nicht alles haben . . . obwohl alles wählen kann man
schon! Oder haben Sie von der Merkel schon einmal
gehört, dass ihr Deutschland ganz besonders ans Herz
gewachsen sei?
Im Februar 2020 stellte Außenminister Heiko Maas be –
züglich der Sahel-Zone fest: ,, Deutschland allein hat in
den letzten drei Jahren fast drei Milliarden Euro in die
Stabilität der Region investiert „. Obwohl dies sichtlich
zu keinerlei meßbarem Ergebnis geführt, bekräftigt der
Außenminister Maas am 14. Februar 2020 : ,, Deutsch –
land ist bereit, sich stärker zu engagieren, auch militär –
isch „. Selbstverständlich fragte wieder nicht ein ein –
ziger Abgeordneter im Bundestag nach, wie man denn
dieses nunmehr, – zumal in der Corona-Krise -, zu fi –
nanzieren gedenkt!
Aber es kommt noch dreister! Bundesentwicklungsmi –
nister Gerd Müller im Juni 2020 dann in einer Zeitung
erklärte „Für viele Flüchtlinge ist die Corona-Krise be –
reits eine dramatische Hungerkrise.80 Prozent der Flücht –
linge lebten in Regionen, wo die Ernährungslage sehr krit –
isch sei, wie im Jemen oder der Sahelregion. 90 Prozent der
weltweiten Flüchtlinge würden aktuell von Entwicklungs –
ländern aufgenommen. Durch Grenzschließungen könnten
viele von ihnen kein sicheres Aufnahmeland erreichen –
Menschenhändler profitierten auf abscheuliche Weise da –
von „.
Es ist übrigens derselbe Müller, welcher seit Jahren als
Entwicklungsminister bereits 3 Milliarden deutscher
Steuergelder in den Wüstensand der Sahel-Zone gesetzt
hat, damit angeblich die Bewohner dort bleiben können,
der hier nunmehrmehr sichere Aufnahmeländer für eben
diese Menschen fordert, und somit uns damit nun indirekt
bestätigt hat, dass man all dies hart erarbeitete deutsche
Steuergeld förmlich in den Sand gesetzt!

Merkel tut es schon wieder

Gerne prahlen die Politiker der bunten Republik, in
Bezug auf die EU, dass man nur gemeinsam stark sei
und ja nicht auf die Verhältnisse der Nationalstaaten
zurückfallen dürfe.
Aber es ist wie mit den Corona-Maßnahmen : wer sie
herausgibt, hält sich selbst nicht daran! Dies wird im
quasi Alleingang Angela Merkels bei den Corona-Fonds
mehr als deutlich! Hier handelte Merkel nicht zusam –
men mit den anderen 27 Mitgliedsstaaten, sondern ein –
zig mit ihrem französischen Spießgesellen Emmanuel
Macron.
Doppelt bitter ist Merkels Alleingang für die Deutschen,
denn während die bunte Regierung mal wieder erklärt,
dass für das eigene Volk kaum Mittel bereit stehen und
der Staat sich sonst wie was verschulden müsse, war die
Merkel sofort wieder bereit Millionen deutscher Steuer –
gelder ins Ausland, sprich in die EU zu pumpen. Auch
wie immer, handelte Merkel dabei vollkommen unde –
mokratisch, indem sie selbst das Berliner Scheinparla –
ment vollkommen außen vor ließ.
So zeigte Merkel mal wieder allen deutlich, dass sie zu
allen bereit und zu nichts zu gebrauchen ist! Man mag
sich einmal zusammenrechnen, was in all den Jahren
ihrer Amtszeit, Merkels Alleingänge und Auftritte im
Ausland, dem deutschen Steuerzahler schon gekostet
haben. Da kommen rasch mehrere Milliarden zusam –
men! Allein Merkels letzter Auftritt, in Indien, kostete
dem deutschen Steuerzahler 1 Milliarde Euro, und da –
rin sind noch nicht einmal die Kosten für Merkels Rei –
se und Sicherheit enthalten!
Und man mag sich gar nicht ausrechnen, was es uns
noch kosten wird, diese läppischen Versuche Merkels
sich als Meister von Europa profilieren zu wollen. Ihr
Busenfreund Macron macht doch nur mit, weil sicher
ist, dass Deutschland den Löwenanteil an Merkels
hochfliegenden Plänen, – oder besser Illusionen -,
zahlen muss. Und Merkel hat nicht, so wie es all ihre
Staatspresse verkündet, eine politische Kehrtwende
vollzogen, sondern ihr ist nur aufgegangen, dass sich
ihr hier eine willkommene Gelegenheit darbietet das
Ausland mit noch mehr deutschem Steuergeld zu ver –
sorgen. Merkels Illusion von einem zwei-Personen –
Europa wird Deutschland bedeutend teuerer zu ste –
hen kommen als eine Milliarde für Indien, auch so
ein Geschenk der Buntenkanzlerin, damit man dort
elektrische Fahrradridschas bauen kann!
Merkels neuerliches Vorpreschen in Sachen der Co –
rona-Fonds macht nur eines deutlich : Merkel muss
weg, und zwar je eher, desto besser!

Keiserens nye Klaeder

Im Kampf gegen das Corona-Virus gleicht Brüssel
im Augenblick dem Verhalten der Hitler-Regier –
ung kurz vor dem Sturm der Russen auf Berlin.
In ihrem Führerhauptquartier schreibt Ursula
von der Leyen ,, Der erste Schock der Corona –
Krise sitzt noch tief – aber er trifft ein Europa,
das eng zusammensteht „. Angesichts der Tat –
sache, dass die EU-Staaten noch nie unterschied –
lichster Meinung waren als jetzt im Bezug auf
den Umgang mit dem Corona-Virus, dürfte es
reines Wunschdenken sein. Nie war man von
einem einig handelnden Europa weiter entfernt
als in diesen Tagen!
Wie Hitler in seinem Bunker, so muß man sich
auch in Brüssel eingestehen, dass man vom
Feind überrascht worden: ,, Ja, Europa wurde
durch einen unbekannten Feind und eine Krise
von noch nie dagewesenem Ausmaß und Tempo
zunächst ein Stück weit überrumpelt. Dieser
Schock hängt uns noch in den Kleidern „.
Das mit den Kleidern darf man durchaus wört –
lich nehmen, denn viele Europäer sind dazu ver –
dammt, ihre Kleider zu Schutzmasken verarbei –
ten zu müssen, da die Führung in Brüssel nicht
darauf vorbereitet gewesen, und dasCorona-Vi –
rus zunächst siegreich an allen Fronten zur ei –
ner regelrechten Mangelwirtschaft führte.
So wie Hitlr von der Armee Wenck fantasierte,
so sind es bei der von der Leyen die Flüchtlinge
aus den griechischen Lagern, und sie freut sich
schon sehr darauf ab kommender Woche acht
EU-Länder damit beschenken zu können als
wären dies Ostereier! Was auch deutlich auf –
zeigt, dass man in Brüssel nicht mehr viel zu
bieten hat als die üblichen Durchhalteparolen!
Wie im Fieberwahn wird hier Solidarität glatt
mit einem Virus verwechselt : ,, Diese Solidari –
tät ist ansteckend – und sie ist das Herz unserer
Union „.
Ja, Ursula von der Leyen fantasiert vom wahren
Europa daher. Das muß pure Verzweifelung sein!
Wiederum wie Hitler im Führerbunker erinnert
man an einstige Erfolge: ,, Das Europa, das ge –
meinsam schon so viel erreicht hat„.
Man fantasiert von großen Erfolgen und das man
in Brüssel übermenschliches geleistet: ,, In den
letzten Wochen haben wir auf europäischer Ebene
Maßnahmen ergriffen, die vor Kurzem noch un –
denkbar waren „. Als hätte man in Brüssel nicht
von jeher alle Krisen, von der Euro-Krise über
die Banken-Krise, bis zur Flüchtlingskrise, nur
mit der übermäßigen Ausgabe von anderen hart
erarbeiteter Steuergelder zu bekämpfen versucht.
Auch gegen Corona haben die Eurokraten nur die –
ses eine Mittel! Und so hört sich das Undenkbare
dann auch an: ,, Wir haben unsere Haushaltsre –
geln stärker gelockert als je zuvor. Finanzhilfen
der Mitgliedstaaten und der EU sollen rasch dort –
hin fließen, wo sie benötigt werden „.
Späte Einsicht eines Feldherrn, der langsam erst
begreift, warum sein Blitzkrieg nicht funktioniert:
,, Und um den Kampf gegen das Virus noch zu
verstärken, haben wir außerdem beschlossen, je –
den Cent der verbliebenen Mittel im EU-Haushalt
dafür zu verwenden, lebenswichtige medizinische
Ausrüstung zu beschaffen und Tests massiv aus –
zuweiten „. Jeden noch verbleibenden Cent, das
klingt nun wahrlich nach Volkssturmaufgebot!
Hier darf nun kaum noch ein Zweifel daran be –
stehen, dass man in Brüssel diesen Krieg bereits
als verloren ansieht, und nur an die Zeit danach
denkt. Wer doch noch Zweifel daran hat und an
den Endsieg glaubt, wird eines Besseren belehrt:
,, Dazu brauchen wir massive Investitionen, einen
Marshallplan für Europa „!
Auch darüber, wer den verlorenen Krieg zu bezah –
len hat, lässt man in Brüssel kaum einen Zweifel
aufkommen: ,, Die vielen Milliarden, die heute in –
vestiert werden müssen, um eine größere Katas –
trophe abzuwenden, werden Generationen bin –
den „.
Die in Brüssel von Ursula von der Leyen vermit –
telte Zuversicht: ,, Ich bin sicher, dass Europa
bald wieder auf festen Füßen steht „, klingt da
eher nach ,,Operation erfolgreich, Patient tot„.
Mich erinnert es sehr an das Märchen von Hans
Christian Andersendes ,,Des Kaisers neue Klei –
der„, und dies nicht nur wegen des Satzes: ,, Da –
mit unser Haushalt den neuen Anforderungen
gerecht wird, müssen wir ihn entsprechend zu –
schneiden „. Aber wer möchte, darf gerne den
Schneidergesellen aus Brüssel vertrauen!

Über Merkels Libyen-Konferenz zu Berlin 3.Teil

Ganz wie erwartet diente die Berliner Libyen –
Konferenz einzig der Asylantenlobby dazu, um
die durch den Bürgerkrieg ins Stocken gekom –
menen Flüchtlingsstrom neu zu beleben.
So will die EU wieder Frontex-Einsätze mit EU-
Marineschiffe starten. Offiziell soll der Einsatz
dazu dienen ,,Waffenlieferungen nach Libyen
zu unterbinden„. Hauptsächlich aber sollen
sie den libyschen Schleppern wieder Migran –
ten abnehmen, um damit künstlich einen Markt
zu schaffen, welcher das Schleppergeschäft wie –
der ankurbelt und denen zugleich die mensch –
liche Fracht abnimmt. Damit machen sich die
Eurokraten, und allem voran die Merkel-Re –
gierung, zu willigen Handlangern, Komplizen
und Beihilfeleister der arabischen Schlepper –
mafia!
Bevor man sich überhaupt darauf geeinigt, das
die Frontex-Marineschiffe überhaupt in See
stechen, bemühte sich Innenminister Horst
Seehofer einzig darum, die anderen EU-Staa –
ten dazu zu zwingen Flüchtlinge aufzunehmen.
Was mit den zu beschlagnahmenden Waffen
geschied, was ja die offizielle Aufgabe dieses
Frontex-Einsatzes vorgeblich sein soll, dass
fragte Seehofer nicht. Schon daran lässt es
sich deutlich erkennen, dass es einzig darum
geht, neue Flüchtlingsströme über das Mittel –
meer in Szene zu setzen. Das versteht man in
der Merkel-Regierung unter Flüchtlingsströme
in gelenkte Bahnen zu leiten.
Ginge es der Merkel-Regierung tatsächlich ein –
zig darum, die Waffenlieferungen an Libyen zu
unterbinden, hätte sie längst die deutschen
Waffen und Hilfslieferungen an Staaten, die in
Libyen einen Stellvertreterkrieg führen, unter
die Lupe genommen. Statt dessen sagte Merkel
gerade der Türkei, genau eines dieser Länder,
weitere finanzielle Hilfe zu!
Wie gewohnt ist auch die UN Pate der Schlep –
per und Schleuser, und mit von der Partie. Für
die UN-Asylantenlobby steht fest, dass einzig
die weissen Europäer für sämtliche afrikanische
und arabischen Flüchtlinge aufzukommen sol –
len. Nach anderen Mitteln und Wegen wird gar –
nicht erst gesucht.

Über Merkels Libyen-Konferenz zu Berlin

Man muss sich angesichts der permanenten Ein –
mischung der EU in die inneren Angelegenheiten
Libyens schon fragen, warum die Merkel-Regier –
ung eine Regierung als einzig wahre anerkennt,
die gerade mal über eine Stadt gebietet, nämlich
der libyschen Hauptstadt selbst.
Warum klammern sich also Merkel-Regierung,
EU, UN und die Erdogan-Regierung so sehr an
eine Regierung, die noch weit weniger Einfluss
in Libyen als der Dörfälteste einer Oase hat?
Warum gilt es denen mit aller Macht General
Chalifa Haftar zu stoppen? Sichtlich ist Haftar
der Mann, der in Libyen die Grenzen dicht ge –
macht und so verhindert, dass die zwielichtige
Regierung in Tripolis weiter Flüchtlinge ordern
um diese dann übers Mittelmeer nach Europa
in Marsch setzen kann. Für Merkel scheint es
ohnehin nichts Schlimmeres zu geben als wenn
die Flüchtlingsströme aus Afrika versiegen tä –
ten. Da ist man sich mit den Bonzen aus EU
und UN längst einig. Dafür ist die EU sogar
bereit einen Militäreinsatz in Libyen zu star –
ten.
Nicht nur dass, sondern die EU-Bonzen mer –
ken ja noch nicht einmal, dass ihr noch äussert
zwielichtigerer Partner Türkei bislang alles da –
ran setzt, um die Lage noch zusätzlich zu desta –
bilisieren. Während die Türkei so in der Region
immer mehr an Einfluss gewinnt, werden die
EU-Staaten nur die hohen Kosten haben sowie
mit weiteren Flüchtlingsströmen aus dieser Re –
gion überschwemmt zu werden.
Warum sich Erdogan für die doch kaum noch
vorhandenen Tripolis-Regierung entschieden,
dürfte klar sein, nachdem er mit derselben ein
Abkommen geschlossen, um die Seegebiete im
Mittelmeer unter sich aufzuteilen. Das verstösst
nicht nur gegen internationales Seerecht, son –
dern setzt Erdogan in den Stand Europa noch
mehr erpressen zu können, indem er dann von
zwei Seiten her Flüchtlingsströme nach Europa
schicken kann.
Merkel, blind wie immer, behauptet, dass es
um Stabilität und nicht um maritime Themen
gehe, und Außenminister Maas ist zweifellos
viel zu inkompetent, um das falsche Spiel zu
durchschauen. Dennoch machen sich beide
mit ihrer Berlin-Konferenz zu willigen Hand –
langern in diesem Spiel. Und dass wird den
deutschen Volk weitaus mehr kosten als nur
die Gesamtkosten einer Konferenz zu Berlin!
Letztendlich wird Heiko Maas ebenso kläg –
lich als Vermittler scheitern, wie einst der
Sozi Frank-Walter Steinmeier bei der Ver –
mittlung zwischen Syrien und Israel im Li –
banonkonflikt, schon weil es Maas, ebenso
wenig wie ein Steinmeier, je begriffen, was
Neutralität in einem Konflikt überhaupt be –
deutet!

Europäische Kultur ist Eurokraten nicht mehr schützenswert

In der EU biedert sich Ursula von der Leyen gerade
bei der Asylantenlobby an. Auf Druck der Links – und
Ökofaschisten ist die europäische Kultur nun nicht
mehr schätzenswert, sondern allenfalls noch ,,förder –
ungswürdig„. Sichtlich beugte man sich dem Sprach –
diktat der Meinungsfaschisten.
Schon der geplante ,,Geschäftsbereich „Schutz unserer
europäischen Lebensweise„ ist nichts als eine weitere
Mogelpackung der Eurokraten, denn anstatt um die
europäische Kultur geht es einzig und alleine um Mi –
granten! So schaffen sich die Eurokraten einen wie –
teren Geschäftsbereich, um der Migrantenlobby wie –
tere Steuergelder und Unterstützung zukommen zu
lassen.
Einzig einfältige Eurokraten, sowie geistig minderbe
mittelte Links – und Ökofaschisten fielen auf diese
Mogelpackung herein: Anstatt sich aber an der Schaff –
ung von Scheingeschäftsbereichen innerhalb der EU
zu stossen, störte dieselben einzig deren Titel, wel –
cher ihnen den Schutz der europäischen Kultur signa –
lisiert.
Daher soll derselbe nun ,, Förderung unserer europä –
ischen Lebensweise„ heißen, wobei er unter der Hand
einzig der weiteren Förderung einer hemmungslosen
Migration dient!
Während sich nun Ursula von der Leyen wegen ihrer
Umbenennungsaktion dafür feiern lässt, sich angeb –
lich nicht bei Rechten angebiedert zu haben, beugte
sie sich statt dessen vollkommen willenlos dem Mein –
ungs – und Deutungshoheit der linksextremistischen
Kräfte innerhalb der EU.
Das man vor den eigenen europäischen Völkern zu sol –
chen erbärmlichen Taschenspielertricks greifen muss,
gibt uns ein beschämendes Beispiel dafür, wie es im
EU-Parlament um echte Demokratie bestellt, und in
welch erschreckender Art und Weise dieses Parlament
bereits von der Migrantenlobby unterwandert, welche
ungehemmt an der Zerstörung der europäischen Kul –
turen arbeitet. Nunmehr ist also die europäische Kultur
auch amtlich nicht mehr schützenswert, Dank diesen
Volksverräter aus dem EU-Parlament!

Ganz Katalonien steht auf

In kaum einem EU-Land, – ausgenommen Deutsch –
land -, wird die Demokratie so mit Füssen getreten,
wie in Spanien!
Die spanischee Regierung, – natürlich Sozialisten -,
handeln immer noch wie unter der Franco-Diktatur,
und wahrscheinlich nach Gesetzen aus dieser Zeit!
Die hohen Haftstrafen gegen vollkommen legitim,
und echt demokratisch gewählte und auch so han –
delnde katalonische Politiker, welche jedem Rechts –
staat Hohn sprechen, legen ein beschämendes Zeug –
nis davon ab, was die EU für die Bürger darstellt!
Die eben so wenig zu demokratischen Handeln voll –
kommen unfähige Merkel-Regierung, die in kaum
zu überbietende Perversion jedem arabischen Messer –
und notgeilen Mann und schwarzem Drogendealer
Asyl gewähren, nicht aber den katalonischen Politi –
kern, deren einziges ,,Verbrechen„ darin besteht,
im Sinne und zum Wohle ihres Volkes gehandelt
zu haben, spricht da Bände.
Kein Wunder, dass immer mehr Bürger innerhalb
der EU das Vertrauen in das EU-System verlieren.
Ein System, dass mit Erpressung agiert, und den
europäischen Ländern, notfalls auch gegen den
Willen der Völker, weitere ,,Flüchtlinge„ aus al –
ler Welt aufzwingen will.
In Katalonien lässt sich das Volk nicht von einem
Haufen ehr – und charakterlosen Sozialisten vor –
schreiben, was Demokratie zu sein hat, sondern
leben ganz Spanien echte Demokratie vor. Daran
sollten sich die Deutschen ein Beispiel nehmen!

Kriegstreiber Erdogan jetzt stoppen!

In der Türkei versucht der Despot Recep Tayyip
Erdogan mit dem von ihn entfachten Krieg gegen
das kurdische Volk von den Problemen im eigenen
Land, wie der am Boden liegenden türkischen Wirt –
schaft und Währung abzulenken. Das Erdogan bei
dem völkerrechtswidrigen Einfall in Syrien eng mit
Islamisten und anderem Gesindel zusammenarbei –
tet, beweist nur seine Skrupellosigkeit.
Beim Thema Skrupellosigkeit fallen einem aber so –
fort auch jene Politiker der Merkel-Regierung ein,
welche noch vor kurzem in Erdogan einen ,,zuver –
lässigen und wichtigen Partner
„ gesehen und ihn
mit Waffen beliefert! Wer mit solchen Schurken Ge –
schäfte macht, der geht über Leichen!
Schlimmer noch, mit ihren schmutzigen Deal mit
Erdogan, welcher Deutschland Null gebracht und
Europa neben all der Erpressbarkeit nur weitere
Flüchtlinge bescherte, lieferte sich die Merkel-Re –
gierung dem Despoten vom Bosporus regelrecht
aus! Wo sind nun eigentlich all diese selbsternann –
ten ,,Experten„, welche es uns noch vor wenigen
Tagen weißmachen wollten, dass wir unbedingt
die am Boden liegende türkische Wirtschaft auf –
helfen müssten? Wo sind all die Demokraten, die
ohne jeglichen Rückhalt im eigenem Volke all die
schmutzigen Deals und Waffenlieferungen abge –
schlossen? Die noch vor wenigen Wochen der
Türkei ihre Unbedenklichkeit bescheinigten?
Sie alle schweigen nun und haben sich feige,
wie Horst Seehofer, hinter dem vermeintlichen
Kampf gegen Rechts verschanzt! Natürlich hört
man auch von jemem Bundespräsidenten kein
Wort, welcher einst glühende Erdogan-Fans in
seinem Schloß empfing, und meinte diese, gegen
jegliche Kritik, die als ,,Rassismus„ ausgelegt
wurde, schützen zu müssen!
Es ist höchste Zeit solch Wackelkandidaten wie
die Türkei aus der NATO auszuschließen, der
sie mehr schadet als von Nutzen ist! Ansonsten
ist man auf Gedeih und Verderb den ethnischen
Säuberungen Erdogans, samt Völkermord, ver –
pflichtet, und noch dazu der Unterstützung der
Islamisten in diesem Gebieten!
Und wenn Erdogan damit droht, uns mit Flücht –
linge zu überfluten, dann sollten wir ihm seine
Millionen Türken, die in Europa sind, zurück –
schicken!
Sichtlich ist einzig Donald Trump klug genug,
der türkischen Wirtschaft den Todesstoss zu
versetzen, bis dem Despoten auch noch das
Geld für seine Kriege ausgeht! Keinen Cent
an die Türken, müsste jetzt das Gebot der EU
sein. Oder kann die nur zum Schaden der eige –
nen Wirtschaft, Snktionen gegen Russland?