Korruption in der Ukraine

Die neuesten Korruptionsskandale in der Ukraine, –
und dass, was aufgedeckt wurde, dürfte nur die
Spitze des Eisbergs sein, zeigen deutlich auf, dass
sich unter der Regierung Wolodymyr Selenskyj
kaum etwas geändert hat.
Da wirkt der Vize-Minister für die Entwicklung
von Gemeinden, Territorien und Infrastruktur,
Wassyl Losynskyj, mit seiner Schmiergeldaffäre
eher wie ein Bauernopfer, um in Sachen Korrup-
tion weiter den Deckel drauf zu behalten. Der
Fisch stinkt bekanntlich immer vom Kopf her
und Selenskyj ist alles andere als der Sauber-
mann als den ihn der Westen gerne darstellt
unf schon gar nicht ist er der große Bekämpfer
von Korruption im Lande, an dessen Rolle er
gerade schauspielert!
Jedoch muss dem Westen gegenüber die Fas-
sade vom braven Biedermann weiter aufrecht-
erhalten werden, denn wie sollen all die west-
lichen Politiker sonst ihren Bürgern erklären
an was für ein System Milliarden ihrer Steuer-
gelder geflossen.
Also entlässt man einen kleinen Fisch und baut
mit viel Tamtam die Regierung um und tut da-
bei so als sei die gesamte Korruption in der Uk-
raine, nur von einem Mann, eben den Minister
Wassyl Losynskyj ausgegangen. Fast wäre es
geglückt, wenn nicht Vizechef des ukrainischen
Präsidentenbüros, Kyrylo Tymoschenko zu auf-
fällig mit einem für Hilfstransporte gespendeten
Jeep unterwegs gewesen. So musste auch der
gehen. Schon lange kursieren in den Sozialen
Netzwerken genügend Videos, die zeigen sollen,
wie ukrainische Beamte Güter aus westlichen
Hilfsgütern auf dem schwarzen Markt verticken.
Da dürfte Kyrylo Tymoschenko ebenfalls nur die
Spitze des Eisberges und damit ein weiteres ge-
brauchtes Bauernopfer sein.
Die Einschläge kommen langsam näher und im-
mer dichter in Wolodymyr Selenskyj direkten
Umfeld.
In den USA ist die Stimmung, – auch ohne das
Bekanntwerden dieser Korruptionsaffären -, für
eine weitere Unterstützung der Ukraine stark am
Sinken. Von daher versucht die US-Regierung un-
ter Joe Biden möglichst alles auf die EU abzuwäl-
zen. Davon zeugt der Druck, den die USA nun auf
die Regierung aus Deutschland wegen der deutschen
Panzer aufbaut, während gleichzeitig die USA selbst
keine Panzer liefern. Nur in der Regierung aus Bunt-
deutschland, denen man selbst die eigenen Versorg-
ungspipeline sprengen kann, ohne dass die reagiert,
ist blöd genug auch weiterhin Millionen deutsche
Steuergelder vorbehaltlos in das schwarze Loch der
korrupten Ukraine zu versenken. Da in der Regier-
ung Scholz nicht ein Einziger für Deutschland sitzt,
auch nicht im Bundestag, wo alles die Lieferung
deutscher Panzer verlangt, hat man leichtes Spiel.
Keine andere Regierung der Welt würde Unsummen
an ein fremdes Land zahlen, und sich dafür oben-
drein von diesem noch beschimpfen lassen, dass
man nicht mehr geliefert! Gerade erst warf die Re-
gierung Scholz zwischendurch schnell mal weitere
50 Millionen in den ukrainischen Schlund. Natür-
lich ist von dem, was im Bundestag herumlungert,
keiner dazu befähigt es auch einmal zu überprüfen,
ob ihre Steuergelder auch da ankommen, wofür sie
gedacht. Eigentlich müssten die jüngst ans Licht ge-
kommenen Korruptionsfälle die Abgeordneten im
Bundestag aufschrecken. Aber was dort mit Mandat
im Bundestag sitzt, ist so etwas von blind, dass es
schon der Größe eines Panzers bedarf, damit die es
überhaupt erkennen. Aber egal, was ihre Wähler
denken, wird auch die ukrainische Korruption wei-
terhin mit Millionen deutscher Steuergelder unter-
stützt. Das hat zur unmittelbaren Folge, dass ganz
egal wie der Krieg in der Ukraine auch ausgehen
wird, das deutsche Volk der eigentliche Verlierer
sein wird. Vielleicht sogar ein klein wenig verdient,
denn schließlich hat es dass, was im Bundestag sitzt
ja gewählt! Und es sieht nicht so aus, dass das deut-
sche Volk bei den nächsten bevorstehenden Wahlen
etwas daraus gelernt hätte!

EU-Korruptionsaffäre: Es wird Empörung geheuchelt und kräftig abgelenkt

Der Fall der Parlaments-Vizepräsidentin Eva
Kaili und ihrer Komplizen zeigt deutlich auf,
was die EU und ihr Parlament wirklich sind,
ein Haufen überbezahlter Politiker, die den
Hals nicht voll genug bekommen.
Sie lassen sich von anderen Staaten schmieren
und verraten ihr eigenes Volk, dass sie eigent-
lich vertreten sollen. Ihre Werte oder Ideale,
die verraten sie nur nicht, weil sie keine ha-
ben!
Während bei deutschen Rechten vier Mann
schon eine gefährliche „Gruppierung“ ist die
buntdeutsche Presse eifrig bemüht als Kaili
und ihre Komplizen „Einzeltäter“ zu machen.
Aber Einzeltäter können in einem Parlament
nicht alleine Entscheidungen treffen, sondern
diese werden von der Mehrheit des Parlaments
gedeckt! Im Fall von Eva Kaili bedeutet also die
„Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinig-
ung“ die Mitgliedschaft im EU-Parlament.
Wenn die eingekaufte Kaili versucht hat Ent-
scheidungen im EU-Parlament zu beeinflussen,
sind auch die Abgeordneten schuldig, die sich
beeinflussen ließen. Inkompetenz und Unfähig-
keit sollte hier nicht vor Strafe schützen. Denn,
wer zu dumm ist die richtige Entscheidung zu
treffen, der gehört in kein Parlament!
Es müsste also im EU-Parlament jeder einzelne
Abgeordnete überprüft werden, wie er da abge-
stimmt und warum. Da würden wohl so einige
Abgeordnete sehr ins Schwitzen kommen. Also
wirft man den EU-Bürgern Eva Kaili zum Fraß
vor und drei ihrer Mitverschwörer als Bauern-
opfer, damit die Mehrheit im EU-Parlament
wie in der Politik üblich, völlig ungestraft da-
von kommt. Wie üblich heuchelt man im EU-
Parlament erst einmal große Empörung.
In Deutschland könnte man im dem Zusammen-
hang mit Katar die Auftritte von Robert Habeck
und Nancy Faeser ganz anders gesehen werden.
Welche „politische Rahmengespräche“ haben
die in Katar tatsächlich geführt?
Auffallend auch, wie die grüne Komplizin Anna-
lena Baerbock sofort in typischen „Haltet den
Dieb“-Ablenktaktik des echten Diebes vorge-
prescht und die „die restlose Aufklärung“ der
Korruptionsaffäre gefordert. Baerbock weiter:
„Das ist wirklich ein unglaublicher Vorfall, der
muss jetzt ohne Wenn und Aber aufgeklärt wer-
den mit der vollen Härte des Gesetzes“. Werden
denn etwa nun die deutschen EU-Abgeordneten
der Linken, Sozialdemokraten und Grünen über-
prüft, wie sie in welcher Sache abgestimmt und
warum? Wird auch zu den Gaseinkäufen der
Regierung Scholz im Bundestag nun ein Unter-
suchungsausschuss gebildet, der zuerst einmal
Robert Habeck vorlädt? Oder wird wie üblich
in Buntdeutschland nichts getan und stattdes-
sen lieber wieder mit einer weiteren Razzia ge-
gen Reichsbürger oder gehörig abgelenkt?
Allmählich kann man sich in Deutschland zu-
nehmend sicher sein, dass hier nicht ein, zwei
Dutzend Reichsbürger die eigentliche Gefahr
für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind!
Um so mehr wird nun in Staatsfernsehen und
Staatspresse gegen Reichsbürger getrommelt
und die von ihnen ausgehende Gefahr tausend-
fach erhöht.
Übrigen ist eine der Hauptverdächtigen bei der
großen Razzia gegen Reichsbürger ausgerechnet
die Bundesinnenministerin Faeser, die zuvor als
Binden-Nancy in Katar aufgetreten. Ein Schelm
der Arges dabei denkt!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Tunesier wütend auf EU

Kann man der Deutschen Welle trauern, dann sind
jetzt die Tunesier auf die EU sauer, weil eines der
von ihnen nach Europa in Marsch gesetzten Boote
sein Ziel nicht erreicht und 18 Migranten ertran-
ken.
“ Die Bewohner der Stadt Zarzis sind wütend und
empört: Ein Flüchtlingsboot mit 18 Mitbürgern
kenterte, alle Insassen starben. Kritik richtet sich
nicht nur gegen die tunesischen Behörden, sondern
auch gegen die EU“ berichtet die DW.
Warum die Bewohner von Zarzis nun nicht wütend
auf die tunesischen Schleuser und Schlepper und
deren Handlanger-NGOs, die immer wieder Flücht-
linge dazu animieren sich auf den Marsch nach Eu-
ropa zu machen, dass erfahren wir von dem Staats-
sender natürlich nicht.
Natürlich ist man in Tunesien auch nicht sauer auf
die Angehörigen, die ihre Anverwandten einfach auf
ein seeuntüchtiges Boot in Marsch gesetzt.
Interessant an dem DW-Bericht auch, dass die dort
unter den Opfern genannten tunesischen Jugendliche,
durchaus eine berufliche Chance in Tunesien gehabt.
So Omar al-Kunissi, über den es heißt: “ Der 15-Jäh-
rige hatte gerade die Schule beendet, im September
sollte er eine Berufsausbildung als Mechaniker an-
treten“. Auch Walid Zardat : “ Mit seinen guten
Noten hatte er sich für ein Studium qualifiziert“.
Anstatt also eine Lehre bzw. ein Studium in ihrer
Heimat zu beginnen, gingen beide lieber als „unbe-
gleitete Jugendliche“ an Bord, um in der EU ohne
etwas zu leisten, Geld zu bekommen.
Lieber ist man in Tunesien wütend darüber, kein
Visum für die EU ausgestellt zu bekommen, um
so auch ohne große Gegenleistung an das Geld
der Europäer zu kommen, anstatt wütend auf
die Schlepper und Schleuser und solchen „Akti-
visten“ wie Anwar Muslimi; die schon 507 Tune-
sier in den sicheren Tod gelockt.
Lieber sucht man den Schuldigen eben in der
tunesischen Regierung oder eben in der EU.
Was aber, wenn Italiener in ihren Städten wü –
tend auf die Tunesier sind, weil dieselben ihr
Land mit Migranten fluten. Das erfahren wir
von der Deutschen Welle selbstredend nicht.
Aber dies dürfte mit einer der Hauptgründe
dafür gewesen sein, dass Italien extrem rechts
gewählt!

Hier das Original:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/tunesien-wut-und-trauer-nach-migrationstrag%C3%B6die/ar-AA13pMxf?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=2012d59af3ad458f881cacebe1bb3429

Doppelmoral in der Justiz

Gerade regte man sich noch mächtig über Polen
und die dortige Justiz auf, hielt es nicht mit EU-
Recht vereinbart, dass der polnische Staat also
die polnische Regierung in die Justiz eingereife
und ihr missliebige Richter in den Ruhestand
schicke.
Aber Buntdeutschland wäre nicht der heilige
Gral an heuchlerisch-verlogener Doppelmoral,
wenn sich hier nicht Politiker unterstehen haar-
genauso wie ihre Kollegen in Polen zu handeln.
Und das nicht weniger den heiligen Gral der
Doppelmoral anbetende EU-Parlament schaut
dabei weg.
Erst trat man in Sachsen gegen den AfD-Politi-
ker und Richters Jens Maier so auf, nun hat man
in Berlin den nächsten Fall. Die linke Berliner
Justizsenatorin Lena Kreck greift als Politikerin
der Linkspartei ebenfalls in die angeblich doch
unabhängige Justiz ein, um eine AfD-Politikerin
als Richterin aus ihrem Amt zu entfernen. Die
Berliner Richterin soll nicht mehr als Richterin
zugelassen, weil der Kreck Aussagen der Richte-
rin, welche sie in ihrer Zeit als Abgeordnete des
Bundestags getätigt, missfallen haben!
Die Gesetze dahin gehend zu ändern, dass kein
unabhängiger Richter in diesem Land einer Par-
tei angehören oder für dieselbe in einem Amt
tätig sein, auf diese Idee kommt in der Bunten
Republik niemand. Zum einen hätte man dann
zum großen Teil eine wirklich unabhängige Jus-
tiz zum anderen aber dürften dann auch all die
Günstlinge von der in ihrer Jugend in linksextre-
mistischen Bands Mitspielenden, bis zu Christine
Lambrecht, bliebe so der Justiz Etliches erspart!
Weil man aber lieber weiterhin parteiisch und
so der heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral
frönt, so trifft ein Verbot einseitig nur Richter,
die zumeist der AfD angehören.
Ob in einer echt unabhängigen Justiz dann nicht
eher Richter wie Manfred Götzl, welcher im NSU-
Prozess seine Unabhängigkeit unter Beweis stellte,
indem er bereits vor dem eigentlichen Verhand-
lungsbeginn (sensations)lüsternen türkischen
Journalisten die Gefängnisbettwäsche der Beate
Zschäpe vorführte, auch in den vorzeitigen Ruhe-
stand hätten versetzt werden müssen, diese Frage
stellt sich erst gar nicht.
Die linke Berliner Justizsenatorin Lena Kreck kann
daher ausgerechnet an den Gesetzen scheitern, die
diese Günstlingswirtschaft sichern. Denn nach der
dürfen sich Richter, – und so nichts nur linke bis
linksextreme -, politisch betätigen und ihre Mein-
ung frei äußern. Selbstredend gilt hierbei noch ein
besonderer Schutz für Politiker und Politikerinnen,
von denen zweifelsohne Lena Kreck früher oder spä-
ter selbst profitieren wird, und ganz besonders für
dass, was im Bundestag sitzt. Dort gilt der Grund-
satz der sogenannten „Indemnität“: Ein Abgeord-
neter darf für Äußerungen, die er im Bundestag ge-
tätigt hat, weder gerichtlich noch dienstlich verfolgt
werden. Ausnahme: „Verleumderische Beleidigun-
gen“.
Interessant wird es, wenn die Entlassung der Ber –
liner Richterin Malsack-Winkemann, die sich in
ihrer Abgeordnetenzeit nicht zu Schulden kom-
men ließ, so dann selbst auf Verleumdung durck
die Justizsenatorin beruhen. Zumal der Vorwurf
im Raum steht, dass der Berliner Senat die Ein-
träge Birgit Malsack-Winkemann in den Sozialen
Netzwerken “ stark verzerrt“ wiedergegeben habe.
Sodann wäre in einer echten Demokratie dann
auch eine Rückkehr von Lena Kreck in die Justiz
ausgeschlossen. Und in Berlin steht bald die Wie-
derholung der Wahlen an! Nicht, dass 2023 die
Kreck selbst gewogen und für zu leicht befunden
wird. Aber die wird ja nicht nur durch dehnbare
Gesetzesparagraphen, sondern auch durch die
vorherrschende Doppelmoral hinlänglich ge-
schützt.
Letztendlich also durch genau die Zustände, die
man Polen gegenüber meint an den Pranger stel-
len zu müssen! Und es darf dabei niemanden ver-
wundern, dass sich am Europäischen Gerichtshof
niemand für das Treiben der Lena Kreck interes-
siert, schon weil man dort derselben Doppelmoral
mit Wonnen frönt!

Egomanische Eurokraten

Man hatte lange angenommen, das die Erfüllungs-
politiker aus Deutschland aus eigenem Antrieb so
handeln täten, aber das Treffen in Prag offenbart
es, was für Marionetten sie wirklich sind.
Das sie einmal, und dies auch nur äußert unwil-
lig, viel Geld für das eigene Volk aufbringen muss-
ten, einzig um an der Macht zu bleiben, stößt nun
auf Kritik der anderen EU-Regierungen. Einmal
viel Geld fürs eigene Volk? Unvorstellbar für die
Eurokraten! So ist nun bei denen gleich von ei-
nem “ deutschen Egoismus “ die Rede. Und dies
ausgerechnet von denen, welche die Benes-De-
krete zu EU-Recht erklärt und damit schon ihr
wahres Gesicht gezeigt!
Diese Eurokraten benehmen sich wie die Burg-
herrn im Mittelalter. Für die ist der Deutsche
nur der Bauer, der sie zu versorgen und alle
Arbeiten zu verrichten hat, und die es nicht
schert, ob der Bauer hungert, solange nur die
eigene Tafel reichlich gedeckt ist! Da wundert
es niemanden, dass ausgerechnet die polnische
Regierung, deren Land einer der größten Bezie-
her von EU-Geldern, nun über Deutschland her-
zieht und von den Deutschen „Solidarität“ fordert.
Warum nicht den Polen auch einmal so viel „Soli-
darität“ zeigen, wie der Pole den Deutschen gegen-
über bei der Aufnahme nichteuropäischer Migran-
ten, welche der Pole für gewöhnlich einfach nach
Deutschland durchschiebt! Und wo war Polens
Solidarität beim Gas als es die Abgabe aus seinen
wohlgefüllten Speichern an Deutschland gleich
wieder von deutschen Reparationszahlungen ab-
hängig machte? Niemand warf Polen Egoismus
vor als es sich eine eigene Gaspipeline aus Nor-
wegen genehmigte.
Jetzt sprechen die Eurokraten von Marktverzerr-
ung, da sie nicht mehr, nachdem durch grünen
Irrsinn die Energieversorgung in Deutschland
lahmgelegt, den Deutschen ihren Strom aus
Atom – und Kohlekraftwerken teuer verkaufen
können. So wie sie es nun auch wieder mit Gas –
und Erdöllieferungen tun. Eine Deckelung der
europäischen Energiepreise würde nämlich für
die Eurokraten ein Ende der Abzocke der Deut-
schen bedeuten.
Was die Eurokraten nun wollen, ist die weitere
Ruinierung der deutschen Wirtschaft und Indus-
trie, nur damit diese so „wettbewerbsfähig“ ge-
genüber spanischen, polnischen, französischen,
niederländischen usw. Wirtschaften bleibt! Da
könnte man auch gleich die rumänische oder
bulgarische Wirtschaft zum Maßstab machen!
Im Brüsseler Jargon heißt es «Level Playing
Field» und ist kein Wettbewerb, sondern nur
Gleichmacherei! Sozusagen das gemeinsame
Herunterwirtschaften in der Krise! Und genau
dies fordert der polnische Ministerpräsident
Mateusz Jakub Morawiecki : „In schwierigen
Zeiten müssten sich alle auf einen gemeinsamen
Nenner einigen und nicht auf den Nenner, der
nur für ein Land passend sei“. In einem hat der
sogar recht, denn „passend“ war die EU noch für
gar kein Land!
Am liebsten sehen es die Eurokraten daher, wenn
Deutschland auch noch seine eigenen Steuergelder
bei ihnen als „Kredite“ aufnehmen muss!
Das sich nun die Erfüllungspolitiker aus Deutsch-
land zu Prag sich nun auch noch bei den Eurokra-
ten dafür entschuldigen müssen, deutsche Steuer-
gelder auch einmal für Deutsche auszugeben, dass
dürfte auch für alle Briten ein Zeichen sein, wie
richtig es gewesen solch einer EU den Rücken zu
kehren.
Alles wozu diese Eurokraten in der Krise taugen,
ist es, ihre Völkern zu Krise und Inflation noch
weitere Migranten aufzunacken und immer wie-
der neue Pläne aufzulegen, damit noch mehr in
die EU gelangen. Selbst darin zeigten sich diese
Eurokraten bisher wenig solidarisch mit Deutsch-
land, deren Erfüllungspolitiker sich immer die
überwiegende Zahl aller innerhalb der EU auf-
zunehmenden Migranten sicherte.
So schreien die Erfüllungspolitiker in Hessen
gerade nach mehr Afghanen, und in den ande-
ren Bundesländern fordert man wegen über-
füllten Aufnahmeeinrichtungen, nicht etwa
einen Stopp, sondern einfach immer weitere
Aufnahmemöglichkeiten. Und obwohl in der
Krise immer mehr Firmen in Konkurs gehen
und die Zahl der Arbeitslosen wächst, legt die
Regierung aus Deutschland weiterhin wie sie
es gewohnt, einseitige Programme für die ver-
mehrte Anwerbung von Migranten als vermeint-
liche Fachkräfte auf. Daneben werden ebenfalls
wie gewohnt am laufenden Band Bestimmungen
erlassen, die ein gezieltes Abschieben kriminel-
ler oder illegaler Migranten verhindern.
Geht es nach den Eurokraten, dann darf nirgends
weniger Geld zur Verfügung stehen als für das
eigene Volk. Denen sind schon 5 Prozent des
Bruttoinlandsprodukts viel zu viel.
Jetzt in der Krise zeigt sich einmal mehr, dass
die Europäische Gemeinschaft nicht die Lösung,
sondern vielmehr die Wurzel allen Übels ist! Für
den Eurokraten bedeutet es ein „Europäer“ zu
sein, nur nichts für das eigene Land und Volk
zu tun. Das wäre noch verzeihlich, wenn sie
denn wenigstens tatsächlich etwas für Europa
zum Positiven bewirken täten. Statt dessen tun
die aller meisten Eurokraten gar nichts für ihr
Land und nichts für Europa. Nicht umsonst er-
innerte die Presse sie bei ihrem Treffen zu Prag
an den Prager Fenstersturz. Ganz gewiss ist es
höchste Zeit diese Eurokraten auf den Misthau-
fen der Geschichte zu werfen, denn niemand
hat einen tiefen Fall mehr verdient als die!

Großmacht Europa

Der französische Präsident Emmanuel Macron
träumt von einem “ Großeuropa „. Besäße er
etwas Geschichtsbewusstsein, dann wüsste
Macron, dass es das letzte Mal böse endete
als ein Franzose ein Großeuropäisches Reich
angestrebt. Es war Napoleon und es war 1812
ausgerechnet Russland, der Napoleons Trei-
ben ein Ende gesetzt. Ein Schelm, der Arges
dabei denkt.
Oft ist in den Reden dieser Eurokraten von
einem „Europa der zwei Geschwindigkeiten“
die Rede. In Wahrheit bedeutet dies, dass in
rasender Geschwindigkeit dem Bürger das
Geld aus der Tasche gezogen, um damit in
weniger als Schneckengeschwindigkeit ir-
gend einen Erfolg zu erzielen. Unter der
Führung der Eurokraten blieben Erfolge
ohnehin aus!
Das Geld, dass dabei den Bürger aus der
Tasche gezogen, floss zum großen Teil ins
Ausland ab und auch Macron möchte da-
mit in gewohnter Weise „unsere Nachbar-
schaft stabilisieren“. Großeuropa bekommt
das Geld, während „Kerneuropa“ zahlt!
Großeuropa, dass sind nun die früheren
Sowjetrepubliken, den Balkanstaaten bis
hin zur Türkei, auch der Wiedereintritt
Großbritannien in die EU soll sich teuer
erkauft werden, während Kerneuropa
weiter verarmt und deren Bevölkerung
seine hart erarbeiteten Steuergelder in
noch mehr Fässer ohne Boden, wie etwa
in der Ukraine, auf Nimmerwiedersehen
verschwinden sieht.
Da in der von diesen Eurokraten ange-
strebten Idiotkratie jegliches Dazuler-
nen nahezu ausgeschlossen ist, so wird
wohl auch diesen Projekt eines Großeu-
ropas ebenso kläglich scheitern, wie alle
anderen Projekte davor.
Die Regierung aus Deutschland stimme
Macrons Großmachtplänen zu, schon un-
ter der unseligen Merkel kläfften hier die
Eurokraten Frankreich als Führungsmacht
gerne hinterher und wollten aus ihrem Land
wie unter Napoleon ein französisches Rhein-
bundanhängsel machen.
Das französisch-deutsche Projekt scheiterte
nur daran, dass all die buntdeutschen Kläffer
und Wadenbeißer dann in Joe Biden wieder,
ganz wie in alten Zeiten, ein Herrchen aus den
USA bekamen und ihr Land wieder zum Fuß-
abtreter der Amerikaner machten. So kommen
daher auch sämtliche Vorschläge nur noch von
den Franzosen, weil man in Deutschland erst
die Befehle seines Herrn abwarten muss. Eine
Neuwahl Donald Trumps in den USA würde da-
ran wenig ändern, weil dann die buntdeutschen
Eurokraten sich direkt in die Hände des nächs-
ten Ausländers begeben, und dann tatsächlich
Frankreich wieder Führungsmacht sein wird.
Aber außer Europa nur noch mehr zu gefährden,
kam bei den Plänen der Eurokraten noch nie et-
was heraus und schon gar nichts Positives!
Wie 1812 wird wohl auch der Traum 2022 von
einer Großmacht Europa im kalten Winter sein
Ende finden!

Eine UN-Kommission soll Kriegsverbrechen in der Ukraine aufklären

Überraschend schnell kam die kleine UN-Delega-
tion unter Leiter der Untersuchungskommission
für die Aufklärung von Menschenrechtsverletz-
ungen in der Ukraine, Erik Mose, zu dem Schluss,
dass die russischen Soldaten zahlreiche Kriegver-
brechen begangen haben. Das Ganze geschah nicht
nur ohne Hinzuziehung eines Gerichts und äussert
schlampig! Massengräber in den jüngst befreiten
Gebieten wurden nicht aufgesucht oder gar unter-
sucht, sondern im Großen und Ganzen beschränk –
ten sich die Untersuchungen auf Befragungen und
ukrainischen Berichten!
Solche Befragungen kennt man noch aus den Zei-
ten des Kosovo-Kriegs, wo Albaner, die noch vor
dem Anmarsch der Serben geflohen, hinterher
den Kamerateams westlicher Nachrichtensen-
dern davon berichteten angebliche Augenzeu-
gen serbischer Verbrechen gewesen zu sein.
Solch falsche Zeugen wurden bei Ende des
Zweiten Weltkriegs die übliche Untermauer-
ung, dass man selbst im Krieg nur der Gute
gewesen sei. Bekanntestes Beispiel war die
Tochter des kuwaitischen Botschafters in
den USA, die als angeblich kuwaitische
Krankenschwester vor der UN über angeb-
liche irakische Verbrechen auf Säuglings-
stationen ausgesagt, was dann als einer
der Gründe für den Einmarsch in den Irak
galt.
Und nun 2022 tritt Erik Mose mit seinem
nur dreiköpfigen Team in der Ukraine den
Beweis an, dass man bei der UN nicht das
aller Geringste aus derlei Befragungen ge-
lernt hat, da seine „Ermittlungen“ zum er-
heblichen Teil auf die Befragung von mehr
als 150 solcher Opfer und Zeugen beruhen.
Als Feigenblatt der angeblichen Experten-
kommission dient, dass die Ermittler auch
„zwei Vorfälle von Misshandlungen von Sol-
daten der Russischen Föderation durch uk-
rainische Streitkräfte bearbeitet“ hätten. Und
dies wo im Internet dutzendweise Videos zu
finden sind, auf dem sich ukrainische Solda-
ten filmen ließen, wie sie russische Soldaten
misshandelten. Besonders beliebt war dabei
das Anschießen besonders in die Knie. Das
sich dies gewiss nicht bloß auf „zwei Fälle“
beschränkte, macht schon der Umstand deut-
lich, dass die Ukrainer beim jüngsten Gefan-
genenaustausch keine 55 russische Soldaten
zusammenbekamen und auf Zivilisten zurück-
greifen mussten!
Eine wirklich unabhängige Aufklärungkom-
mission für Kriegsverbrechen würde erst ein-
mal gründlich ihre Arbeit tun, und nicht so-
gleich nach ein paar Befragungen einen gan-
zen „Katalog der Grausamkeit“, von „außer-
gerichtlichen Hinrichtungen, sexueller Ge-
walt, Folter und anderer unmenschlicher
und erniedrigender Behandlung von Zivilis-
ten und Kriegsgefangenen“ präsentieren!
Der Norweger Richter Erik Mose, der an-
sonsten am Europäischen Gerichtshof für
Menschenrechte tätig, also für dieselbe EU
tätig ist, die im Krieg einseitig die Ukraine
unterstützt, kann man daher wohl kaum als
„unabhängig“ bezeichnen. Was man in der
EU tatsächlich von Menschenrechten hält,
verdeutlicht die Tatsache, dass man in der
EU die Benes-Dekrete zu „EU-Recht“ er-
klärt!
Das ist in etwa so „unabhängig“ als ob die
Russen eine Kommission, bestehend aus
einem Chinesen, einen Iraner und einen Ar –
menier, die ukrainischen Kriegsverbrechen
aufklären lassen würde!
Ich will hier nun nicht die Russen verteidigen
oder von denen begangene Kriegsverbrechen
relativieren, denn ganz gewiss wird es diese, –
wie in jedem anderen Krieg auch – , gegeben
habe, aber man kann doch wenigstens eine
halbwegs ehrliche Aufarbeitung derselben
erwarten und nicht, dass man solch reine
Show vorgesetzt bekommt, bei der man sich
noch nicht einmal bemüht, wenigstens den
Schein einer Unabhängigen Untersuchung
sich zu geben!
Es war im Ukraine-Krieg ohnehin schon
genug derartiger Shows abgezogen worden,
wie etwa die, dass plötzlich die NGO der
Asyl – und Migrantenlobby, Human Right
Watch sich als „Experten“ und Untersucher
von Kriegsverbrechen, natürlich nur der
Russischen, aufspielte. Es dürfte daher nie-
manden verwundern, dass es immer diesel-
ben von gewissen westlichen Staaten alimen-
tierte NGOs sind, die dann als vermeintlich
„unabhängig“ als Ermittler und Aufklärer
auftreten.
Die UNO hätte sich selbst ein Eingefallen
getan, wenn sie tatsächlich unabhängige
Richter aus nicht selbst in den Krieg ver-
wickelte Staaten entsandt, und nicht nur
solche, die bei der EU auf der Lohnliste
stehen! Aber vielleicht ist dass ein Zeichen
dafür, dass die UN unter UN-Generalsek-
retär; dem ebenfalls lange Zeit auf der EU-
Lohnliste stehenden portugiesischen Poli-
tiker António Guterres, endgültig jegliche
Unabhängigkeit verloren hat! Von daher
ist es nur verständlich, dass die ebenfalls
alles andere als unabhängige Regierung
aus Deutschland, unbedingt einen Dauer-
platz im Sicherheitsrat genau dieser UNO
haben will! So schließt sich der Kreis in dem
im Krieg in der Ukraine eine Frak-Show die
andere ablöst.

BRD 2022: Wo einzig noch das Komplettversagen auf allen Ebenen auf Hochtouren läuft

Angeblich sind ja die Politiker aus Deutschland,
die Null für ihr eigenes Land tun und nie zum
Wohle des Volkes etwas tun, alle für „Europa“
tätig. Doch wenn die EU etwas von ihnen for-
dert, dass trotzdem zum Wohle des eigenen
Volkes geschied, dann sind die buntdeutschen
Eurokraten plötzlich nicht mehr gemeinsam für
Europa tätig.
So wie die EU die geplante Gasumlage für nich-
tig erklärt, die buntdeutschen Eurokraten aber
zum Schaden für ihr eigenes Volk trotzdem wei-
ter daran festhalten, damit auf Kosten deutscher
Gaskunden ausländische Energieversorger, wie
der finnische Energiekonzern Uniper kräftig ab-
kassiern.
Seit 2014 wurden die Deutschen Bürger mit
Umweltabgaben und Steuererhöhungen ge-
prellt, damit diese Energiekonzerne angeblich
auf erneuerbare Energien umstellen. Getan
hat sich sieben Jahre lang nichts, nur der
deutsche Stromkunde zahlte sich dumm und
dämlich, um anderen ihre schrottigen Solar-
anlagen und Windparks zu finanzieren. Statt
selbst auf erneuerbare Energien umzurüsten,
wurde einfach der Strom aus ausländischen
Atom – und Kohlekraftwerken billig zugekauft
und dem deutschen Kunden überteuert als
Ökostrom verkauft! Staat und Konzern zock-
ten die Bürger ab und niemand hatte ein ech-
tes Interesse daran, an der Situation etwas zu
ändern. Bis sich die Regierung Scholz selbst
das russische Gas und Erdöl abgedreht und
all die Potemkin’schen Dörfer, welche unter
der Regierung der unwürdigen Merkel rund
um die Energieversorger um Windräder und
Solarmodule errichtet, über Nacht wie Karten-
häuser in sich zusammenstürzten.
Und alles, was die Regierung aus Deutschland
tut, ist mit einer weiteren Sondersteuer, der
Gasumlage, den deutschen Bürger, neben den
steigenden Energiepreisen weiter zu schröpfen
und wie gewohnt, alles im Ausland dazuzukau-
fen, damit man ja keine eigene unabhängige
Energieversorgung aufbauen muss, für die
man die Bürger seit 2014 das Geld aus der
Tasche gezogen.
So darf der deutsche Gaskunde nun noch zu-
sätzlich zu den vielfach erhöhten Gaspreisen
auch noch die 8 Milliarden aufbringen, mit
denen sich die Finnen ihre Uniper-Verstaat-
lichung vergolden lassen.
Und genau deshalb kommen Eurokraten wie
Habeck nicht zu einem echten Beschluss zur
Gasumlage, weil, wenn sie nur alles bis zum
nächsten Monat hinauszögern, im Oktober
die Gasumlage kommen wird. Und dann sei
es bürokratisch nicht mehr möglich sie zurück-
zunehmen. Die Hütchenspielertricks der Re-
gierung Scholz werden also den deutschen
Bürger ausnehmen, wie eine Weihnachts-
gans. Nur dass deren Füllung dann aus wei-
teren Steuern und Preiserhöhungen beste-
hen wird! Ausgerechnet die Eurokraten, die
sich nie um das Grundgesetz geschert, geben
nun verfassungskonforme Bedenken an, um
ihre Hütchenspielernummer dreist durchzu-
ziehen. Niemand nimmt der Regierung aus
Deutschland noch ab, dass die mit „Hoch-
touren“ an dem Problem arbeiten, zumal
das einzig was in Deutschland noch auf
Hochtouren läuft, das Komplettversagen
der Regierung auf tatsächlich allen Ebenen
ist!

Wer ist Peter Ptassek?

Bedenklich

Bislang wurde der Ministeriumsbeauftragte für
strategische Kommunikation, Peter Ptassek, nur
für die Verbreitung der Verschwörungstheorie,
dass pro-russische Accounts Baerbocks Rede
manipuliert um eine gezielte Medienkampagne
gegen die Außenministerin zu inszenieren. Ver-
breiten durfte Ptassek diese Fake news über den
offiziellen Twitter-Kanal des Auswärtigen Amts.
Das ist doppelt brisant, wenn man bedenkt, dass
zu Donald Trumps Regierungszeit eindringlich
vor Twitter gewarnt, dass hier nur Rechte unter-
wegs seien die Fake news verbreiten. Heute sind
die Rechten eher nicht mehr auf Twitter unter-
wegs, aber an der Verbreitung von Fake news
hat sich nichts geändert.
Bis zur Verbreitung der Verschwörungstheorie
zu Baerbocks Aussage war Peter Ptassek so gut
wie unbekannt und ebenso viele Deutsche wuß-
ten bestimmt noch nicht einmal, dass es über-
haupt so einen Ministeriumsbeauftragte für
strategische Kommunikation gibt!
Im Grunde genommen ist Peter Ptassek so et-
was wie ein Berufspolitiker der nach dem Stu-
dium für solche im Ausland extremwichtigen
Sachen wie Philosophie, Germanistik und Lite-
raturwissenschaften gleich vom Auswärtigen
Amt angeheuert worden. Wenn er mal nicht
direkt an irgendwelchen Botschaften arbeitete,
musste er sich mit dem szeneüblichen Berater-
posten begnügen, so von 2002 bis 2004 in den
Beraterstab des EU-Kommissionspräsidenten
Romano Prodi in Brüssel.
2018 schließlich wurde Ptassek schließlich un-
ter der Regierung der Angela Merkel sozusagen
der Andreij Melnyk der Bunten Republik, indem
er der „außerordentliche und bevollmächtigte Bot-
schafter der Bundesrepublik Deutschland“ in Ko-
lumbien wurde. Was er hier an Verdrängsungs-
geschichte vorfand, wissen wir nicht. Es kann
natürlich auch sein, dass Ptassek in der Regier-
ung Scholz schlichtweg der Frauenquote zum
Opfer fiel und durch einfach die Juristin Marian
Schuegraf ersetzt wurde.
2022 wurden seine Dienste als Botschafter also
nicht mehr benötigt. Philosophie, Germanistik
und Literaturwissenschaften waren zwischen
kolumbianischen Bananenstauden ebenso wenig
gefragt, wie in Brüssel!
Was Ptassek als außerordentlicher deutscher Bot-
schafter in Kolumbien Außerordentliches für Bunt-
deutschland geleistet, dass erfahren wir selbstre-
dend nicht. Dafür aber aus dem berüchtigten „Ta-
gesspiegel“: ,, Peter Ptassek begleitet als deutscher
Botschafter in Kolumbien den schwierigen Ver-
söhnungsprozess in dem vom Drogenkrieg ge-
schundenen Land„. Hätte er wenigstens ein
paar Kisten Banana nach Deutschland begleitet,
wäre er wohl noch im Amt! Gerd Appenzeller lie-
fert uns im „Tagesspiegel“ 2021 folgende Beschreib –
ung des Botschafters: ,, Peter Ptassek, der Philoso-
phie, Germanistik und Literaturwissenschaften stu-
diert hat, schildert die Lage auch mit einem gewis-
sen Schuss Distanz zu sich selbst. Er ist vom Natu-
rell her eher kontrolliert, im Umgang mit seinem
Gegenüber distanziert. Aber gerade weil Ptassek
die Lage im Land selbst mit einer für den Botschaf-
ter ungewöhnlichen Deutlichkeit beschreibt, ist
dieser feste Glaube an die Kraft der Diplomatie
zur Veränderung so bemerkenswert. Hier muss
nicht nur nach Deutschland rapportiert, hier kön-
nen bei einer Entwicklung zu Freiheit und Recht-
staatlichkeit entscheidende Impulse gesetzt wer-
den„. In der Regierung Scholz schätzt man aller-
dings Veränderungen ebenso wenig eine Entwick-
lung hin zu Freiheit und Rechtstaatlichkeit und
prompt war der Botschafter kein Jahr später nicht
mehr im Amt!
Seine Rapporte hätte Ptassek vielleicht doch noch
ungeschadet überstanden, nicht aber die Kritik
der buntdeutschen Linksextremisten, denn die
hielten Ptassek für nicht tragbar. Aus deren „Rote
Fahne“ vom 6. Juni 2021 erfahren wir: ,, Einem
Bericht der Zeitung Amerika21 vom 4.6.2021 ist
zu entnehmen, dass der offizielle Vertreter der
Bundesrepublik in Kolumbien, der Botschafter
Herr Peter Ptassek, Verständnis für das Verhalten
der sogenannten Bürgerwehren in Kolumbien auf-
bringt . . . Dieser Vertreter der Bundesregierung
Deutschland traut sich tatsächlich, Verständnis
für diese Mörderbande aufzubringen. Er bezeich-
net diese Leute als „gute Leute“, weil sie sich ge-
gen die sozialen Proteste organisieren . . . Was
unternimmt die Regierung der Bundesrepublik
Deutschland gegen diese unqualifizierten Äußer-
ungen? Dieser Mann ist auf diesen Posten nicht
tragbar „. Nach solch linksextremistischer Kri-
tik war Ptassek in roten und grünen Ministerien,
wo man seine linksextremistischen Spießgesellen
gerne hofiert, nicht mehr tragbar.
Die neue Botschafterin, Marian Schuegraf, ist
dagegen voll auf Linie und erklärte: ,, In Zeiten
globaler Herausforderungen stehen wir beisam-
men: Für Gesundheit, Sicherheit und Wohlstand.
Die Zusammenarbeit zwischen Kolumbien und
Deutschland bleibt dabei insbesondere in der
Unterstützung des Friedensprozesses seinen
Prinzipien treu„. Deren Unterstützung von
Friedensprozessen disqualifiezierte sie wohl
als deutsche Botschafterin in der Ukraine! Aber
in Kolumbien ist es auch ganz schon und herrscht
da vielleicht sogar mehr Frieden im heißen Herbst
als daheim in Buntdeutschland! Aber, wie dem
auch sei, stand Peter Ptassek plötzlich ohne einen
Job da. Prekär für jemanden, der außer Politiker
sein, nichts gelernt hat!
Da in den vergangenen vier Jahren innerhalb der
EU viele Sozis, Linke und Grüne hinzugekommen,
die, da sie im eigenen Land zumeist zu nichts zu
gebrauchen zur EU nach Brüssel abgeschoben
werden, so war 2022 für Ptassek dort nun keiner
der üblichen Pfründeposten eines Referatsleiter
oder Beauftragten in Brüssel frei. An seiner her-
vorragenden Arbeit kann es wohl nicht gelegen
haben, dass sich in Brüssel niemand an einen
Peter Ptassek erinnerte oder erinnert werden
wollte!
Von daher musste also innerhalb der Bunten
Regierung nach seinem Kolumbien-Abenteuer
eine Pfründestelle geschaffen werden. Immer-
hin kann der Vater von vier Kindern diese nicht,
ebenfalls szenetypisch für Berufspolitiker mit
Bücherschreiben ernähren. Die Einnahmen aus
seinen zwei bislang veröffentlichen Büchern
“ Macht und Meinung : die rhetorische Konsti-
tution der politischen Welt“ und “ Rhetorische
Rationalität : Stationen einer Verdrängungsge-
schichte von der Antike bis zur Neuzeit “ wer –
den wahrscheinlich noch nicht einmal die Mehr-
kosten der derzeitigen Inflation auffangen! Und
so wurde Ptassek nun also der „Ministeriumsbe-
auftragte für strategische Kommunikation“! Als
solcher kann er nun keine Impulse mehr aussen-
den, sondern muss gehörig Speichel lecken, um
unter den Grünen seine gut dotierte Pfründestelle
zu behalten.

Nachdem Eurokraten den Ast abgesägt, auf dem sie sitzen

Die Gaspreise in Europa sind acht bis zehn Mal so
hoch, wie in den USA. Hauptgründe sind die Poli-
tik der EU-Regierungen und Spekulanten! Wobei
kaum ein Spekulant auf die EU setzt! Vielmehr
wird darauf gewettet, dass diese Regierungen mit
Sanktionen ihr eigenes Land in den Untergang
führen werden.
Einzig in Ungarn ist man schon aufgewacht. Hier
nämlich erklärte Ministerpräsident Viktor Orbán:
,, Die EU dachte, sie könne den Krieg durch Sank-
tionen abkürzen, weil eine Schwächung Russlands
schnelle Ergebnisse bringen würde, aber der Krieg
geht weiter“. Er forderte die Europäische Union
auf, zu erkennen, dass sie einen Fehler gemacht
hat“ und dass die Sanktionen gegen Russland ge-
scheitert sind, weil sie Europa mehr schaden als
dem eurasischen Staat selbst. Der Rest der Euro-
kraten reagiert weiterhin ebenso hirn – wie plan-
los. Von daher wundert es niemanden, dass kein
einziger Spekulant auf die Eurokraten wetter oder
auch nur einen Cent auf die buntdeutsche Regier-
ung setzt! ,, Die Marktspieler würden gerade alle
auf „bullish“ stehen, in tierischer Erwartung auf
weiter steigende Preise„ heißt es von derselben.
Nur auf die ukrainischen Komödianten aus Kiew
selbst, wird noch weniger gesetzt!
Die buntdeutsche Regierung, denen doch das Exis-
tenzrecht Israel über alles geht, hätte sich längst es
einmal fragen müssen, warum sich ausgerechnet
ihr geliebtes Israel nicht an den Sanktionen gegen
Russland beteiligt oder warum ihre ebenso geliebte
Regierung Wolodymyr Selenskyj selbst weiterhin
Öl und Gas aus Russland bezieht!
In den USA, den Hauptakteuren des Stellvertrerer-
kriegs in der Ukraine, ist nicht nur das Öl und Gas
billiger, sondern man verdient und profitiert vom
Totalausfall der EU-Regierungen. Die US-Gasex-
porteure profitieren allerdings vom Ukraine-Krieg.
Sie konnten zuletzt gerade wegen der ausbleibenden
russischen Liefermengen zum ersten Mal mehr Flüs-
siggas nach Europa liefern als der russische Staats-
konzern Gazprom Pipeline-Gas und so ihre Liefer-
menge von zwei Milliarden Kubikmeter auf rund
4,4 Milliarden Kubikmeter mehr als verdoppeln.
Auch die bislang nicht sehr wettbewerbsfähige US-
Wirtschaft dürfte nun davon profitieren, dass sich
die Eurokraten selbst den Ast abgesägt, auf dem
sie saßen, und so mit Preiserhöhungen nicht nur
europäische Produkte wettbewerbsuntauglich
machen, sondern obendrein sich mit der durch
Krise und Inflation steigenden Lebenserhaltungs-
kosten auch noch den eigenen Markt der Konsu-
menten vernichtet! Dies alles für eine Ukraine
von der sie niemals auch nur die aller geringste
Entlastung, geschweige denn einen Gegenwert
erhalten werden! Zudem begünstigen die Euro-
kraten durch höhere Energiesteuern als in den
USA diese drastische Entwicklung auch noch!
Während sich so die Wirtschaft in den USA zwar
langsam, aber erholt, gehen die europäischen
Wirtschaften, in den Ländern, die keinerlei nen-
nenswerte Rohstoffe besitzen, wie gerade Deutsch-
land, immer weiter den Bach herunter. Und wie
schon gesagt, kein einziger Spekulant nimmt jetzt
noch Wetten auf die Regierung aus Deutschland
an! Würde also die „Arbeit“ der buntdeutschen
Regierung als Aktie bewertet, dann wäre dieselbe
noch nicht einmal weit unter Ramschniveau noch
verkäuflich!
Sogar deren eigener Experte, der der Entwicklungs-
experte und Verantwortliche für Energie und Klima
im SPD-Wirtschaftsforum, Dr. Patrick Kaczmarczyk,
muss es offen eingestehen ,, In dieser Situation kann
niemand wirklich gewinnen.“ Man weiß aber schon
ganz genau, wer der große Verlierer in diesem Spiel
sein wird, nämlich wie immer in den letzten Hundert
Jahren das deutsche Volk! Aber solange die Regier-
ung aus Deutschland noch mehr Angst davor hat,
dass nur vermehrt Rechte wieder auf die Straße
gehen werden anstatt endlich zu handeln, wird
sich an dieser Situation nichts ändern. Höchst –
wahrscheinlicher ist eher, dass Politik und Staats-
presse bald jeden Wirtschaftskritiker, Politikkriti-
ker und Energiepreiskritiker auch noch zu Rechten
oder gar Nazi machen werden. Mehr ist von dieser
Regierung aus Deutschland, in der schlimmsten
Krise seit 1945, ohnehin nicht zu erwarten!
Wie zum Beweis dessen, werden schon die ersten
vermeintlichen „Experten“ in diese Richtung aus-
geschickt. So erklärt zum Beispiel der SPD-Innen-
politiker Sebastian Fiedler im „Handelsblatt“: Eine
Verschärfung der Gaskrise sei „der fruchtbarste Bo-
den, den sich feindselige Herrscher wie Putin oder
inländische Extremisten aller Lager, allen voran die
AfD, für ihre Desinformation und extremistische Pro-
paganda nur wünschen können“. War ja klar!