Steinmeier & Co wollen die totale Kontrolle und Zensur über das Internet

Not my President

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier heult sich
nun über die Medien aus. Wahrscheinlich, weil keiner
mehr den monotonen Singsang seiner Betroffenheits –
arien hören und seine Kommentare in der gleichge –
schalteten Staatspresse mehr lesen will.
Von daher sieht Steinmeier in den Sozialen Netzwerken
nunmehr eine ,,Gefahr für die Demokratie„. ,,Welche
Demokratie ?„`könnte man sich zu Recht in diesem
Lande fragen. Wann darf denn in der Bunten Repu –
blik der Bürger etwas mitbestimmen und handeln
Abgeordnete hier demokratisch, also entsprechend
des Mehrheitswillens des Volkes? Hier wird doch
nur noch von oben herab bestimmt und Gestalten
wie Steinmeier segnen es ab!
Kann sich denn einer daran erinnern, wann der
Herr Steinmeier, wenn überhaupt, zum letzten
Mal eine demokratische Entscheidung getroffen,
also eine, die dem Mehrheitswillen des eigenen
Volkes entsprochen? Mit der Demokratie ist es
dabei so ähnlich, wie mit dem Geld, über welches
stets nur die sprechen, die keins haben!
Von daher sieht Steinmeier auch in den Sozialen
Netzwerke eine Gefahr für dass, was er unter De –
mokratie versteht. Denn hier finden die Menschen
eben schnell eine Mehrheit und wenn die sich nur
einmal einig wären, würde in diesem Land vielleicht
bald echte Demokratie herrschen. Das macht solchen
Betonköpfen in der Bunten Republik natürlich eben –
solche Angst wie einst die friedliche Revolution den
Parteibonzen in der DDR.
Das Steinmeier wie immer kaum eine Ahnung hat,
von was er da eigentlich spricht, beweist er mit sei –
nen Äußerungen trefflich. ,, Die sozialen Medien prä –
mieren viel zu oft die schnelle Lüge – auf Kosten von
Vernunft und Wahrheit „ behauptet er und fügt hin –
zu: ,, Anders als bei echten Medienmarken gäbe es bei
sozialen Medien „keine Redaktion, keinen Presserat
und keine Konkurrenz, die mäßigend und kontrollie –
rend einschreiten“. Davon ab, dass es dem ,,Demo –
kraten„ Steinmeier hier um Kontrolle also Zensur
der Sozialen Netzwerke geht, hat er völlig übersehen,
dass in den Sozialen Netzwerken eben auch diese Me –
dien und Politiker, darunter viele seiner eigenen Par –
tei, in den Sozialen Netzwerken ihre Seite haben. Das
kann leicht zu Missverständnissen führen, wenn man
davon ausgeht, dass somit auch die Seiten der Presse
und der Politiker gemeint sind, in denen ,, Werte wie
Respekt, Wahrheit und Zivilität wenig gälten„.
Nicht umsonst hat sich gerade die von Steinmeier so
sehr gelobte Presse, mit ihren Presseräten und Redak –
tionen, im Volk um den Namen einer ,,Lücken-Presse„
bzw. ,,Lügen-Presse„ verdient gemacht. Der Fall Class
Relotius spricht da Bände und der war ganz gewiß nicht
der Einzige!
Was Steinmeier will ist die Deutungshoheit im Netz und
nichts weniger! Allerdings kann er bei der Vielzahl von
Bloggern und Seitenbetreibern diese nicht alle, wie es
Kanzlerin Merkel mit der Presse macht, zu konspera –
tiven Treffen ins Kanzleramt einladen, und dort Ein –
fluß auf die Berichterstattung nehmen! Daher fehlt
dem Steinmeier in den Sozialen Netzwerken eben
,, „Rechtsstaat, Regeln und Institutionen“, oder um
es genauer zu sagen, die Zensur im Netz. Ginge es
hier nach dem Politiker Steinmeier wären bald alle
Seiten im Netz angepasst und gleichgeschaltet und
damit so monoton wie seine Reden, in denen er im –
mer wieder und wieder die gleichen Themen durch –
kaut, bis sie niemand mehr hören will. So wie es in
der gleichgeschalteten Presse geschieht, die schon
staatlich subventioniert werden musste, weil sich
kaum noch jemand findet, der freiwillig den dort
verbreiteten Müll noch liest!
Steinmeier zeigt hier deutlich, dass er echte Demo –
kratie nie kennengelernt hat, denn sonst würde er
kaum dreist die Zensur fordern und gleichzeitig
von einer ,,Demokratisierung des Digitalen„ da –
her reden, die nichts anderes ist als ein staatliches
Beschneiden der Meinungsfreiheit. Um über Demo –
kratie zu reden, sollte man an erster Stelle erst ein –
mal selbst ein Demokrat sein! So kann das Internet
wohl kaum ein ,,Raum der Freiheit„ sein, wenn er
schlimmer als in Diktaturen mit Überwachungsins –
titutionen gespickt, staatlich stark reguliert und über –
wacht wird. Wer sollen denn die Institutionen sein,
die in den Sozialen Netzwerken tätig werden? Die
üblichen linksversifften Kräfte, die im Netz einzig
ihre Ansichten gelten lassen und dementsprechend
einseitig nur die Seiten ihrer politischen Gegner
zensieren? Das haben wir doch schon und dies ist
garantiert kaum noch demokratisch zu nennen!
Die drastischen Folgen sieht man am besten an
Wikipedia, wo ab 2010 alle Artikel politisch kor –
rekt umgeschrieben und Orwells ,,1984„ schon
bittere Realität geworden! Was Steinmeier letzt –
endlich will, ist eine stark tendenziöse Berichter –
stattung, die in allem dem Stil der DDR-Staats –
presse entspricht! Keinesfalls will er eine unre –
gulierte Vielfalt im Netz! Um nichts anderes han –
delt es sich bei den geforderten ,, globalen Regu –
lierungsansatz „, mit denen den Menschen das
letzte bisschen Meinungsfreiheit im Netz genom –
men wird und dieses durch staatlich regulierte
Meinungsmache ersetzt werden soll!
Die Scheindemokraten berücksichtigen dabei je –
doch nicht, dass sich die Menschen einmal genos –
sene Freiheiten nicht einfach wieder nehmen las –
sen. Eine immer stärkere und einzig durch Zwang
motivierte Zensur und damit Kontrolle im Netz,
wird nicht dafür sorgen, dass Facebook weiterhin
Profite machte, denn dann werden die mündigen
Bürger halt auf Plattformen in Russland und an –
dere Länder ausweichen. Dort gibt es schon ge –
nug Pedanten zu Facebook, YouTube, Twitter &
Co! Bei denen blieben dann die Steinmeiers dieser
Welt unter sich und texten sich mit ihren erbärm –
lichen Phrasen dann gegenseitig zu, bis auch der
Letzte die Lust an Facebook & Co verloren. Was
wollen die Steinmeiers denn dagegen machen?
Etwa das Internet sperren, wie in Nordkorea und
damit endgültig den Beweis einer Diktatur erbrin –
gen. Vielleicht wäre es dem Genossen Steinmeier
ja ganz recht, wenn in Zukunft nur noch einige
wenige IP-Adressen an Funktionäre vergeben
werden. Das würde der EUdSSR gut zu Gesicht
stehen!
Es zeigt sich auch, dass es Steinmeier & Co nur
darum geht, ihrer Staatspresse lukrative Alimen –
tierung zu verschaffen. Schon sollen auf Facebook
zu einem ,, dezidierten Ort für journalistische In –
halte„ umgestaltet, indem der Konzern dann die
überwiegend linken Journalisten bezahlt! So müs –
sen am Ende Konzerne wie Facebook für staatliche
Propaganda auch noch zahlen! Dieses Erschleichen
von Subventionen einer sich mit tendenziöser Be –
richterstattung selbst ruinierten Presse dürfte eher
ein Bärendienst an der Demokratie sein! Hätte es
in der DDR schon Internet gegeben, wären die SED –
Kader bestimmt derselben Idee verfallen und hätten
so dafür gesorgt, das somit jeder Bürger im Netz
kaum noch etwas anders zu lesen bekommt als Bei –
träge aus dem ,,Neues Deutschland„ und der ,,Jun –
gen Welt„ und dieses ausländische Konzerne auch
noch mit Devisen bezahlen zu lassen.
Im Grunde aber gleichen Steinmeier & Co den Mann,
der den Bären umarmt und glaubt ihn so gefangen zu
haben. Am Ende werden dann, wie es das Beispiel
Australien gerade deutlich zeigt, die US-Medienkon –
zerne das Sagen haben, und bestimmen, was im Netz
gezeigt! Vielleicht werden wie in Australien, dann ein –
fach die Seiten der buntdeutschen Behörden einfach
mal abgeschaltet. Bei den Onlineauftritten vom Bun –
despräsidenten und des Kanzleramts leicht zu ver –
schmerzen, denn dort informiert sich ohnehin kaum
noch ein deutscher Bürger!

Ulbricht Zuckerberg

Vom ,,neuen Sozialismus„ der Linkspartei

Mit ihrem ersten großen Auftritt zur Europawahl
auf dem Parteitag in Bonn, zeigte die Spitze der
Linkspartei deutlich, das von ihr nicht viel zu er –
warten ist.
Katja Kippings ,, neuer Sozialismus „ läuft auch
nicht viel anders ab als die ´´Erneuerung„ bei
den SPD-Genossen!
Die Auslöschung der europäischen Staaten zu
Gunsten einer EUdSSR wird beim Wähler wohl
kaum ankommen. Von daher klangen Kippings
´´Liebeserklärung an Europa „ wie eine Stalin –
Rede an die Gulags! Aber damit hatte die Kip –
ping ihr Pulver auch schon verschossen und
was noch folgte, waren die üblichen Latrinen –
parolen vom ewigen Kampf gegen Rechts!
Auch der Linke Europachef Gregor Gysi erging
sich im Kampf gegen Rechts. Mehr hat also die
Linkspartei sichtlich nicht mehr ! Und das soll
der neue Sozialismus sein ?
Augenscheinlich krankt die Linkspartei auf dem
Parteitag nicht nur an der Linksfraktionschefin
Sahra Wagenknecht, die sich krank gemeldet.

Martin Schulz träumt von der Zerstörung Europas

Was tun Politiker, die für das eigene Heimatland
nicht das Geringste tun ? Richtig, sie behaupten,
dass sie für Europa eintreten ! Natürlich tun sie
für die anderen europäischen Nationen und deren
Kulturen ebenso wenig, wie für das eigene Volk !
Einer der schlimmsten Eurokraten in Deutschland
ist wohl Martin Schulz. Der will die EUdSSR !
Nur heißen dieselbe bei ihm ´´ Vereinigte Staaten
von Europa „.
Die wenigen EU-Staaten, in denen es noch demo –
kratisch Volksvertreter gibt, und welche schon
deshalb nicht sämtliche Wurzeln ihrer Völker,
wie etwa eine eigenständige Nationalität und
Kultur, kappen wollen, können, wenn sie nur
über einen Hauch von Sachverstand verfügen
solch der ´´ förderalen Verfassung „ der EU
wohl kaum zustimmen. Das würde ihnen näm –
lich nicht nur offene Grenzen, sondern auch kei –
nerlei Kontrolle über Zuwanderung, Verbrecher –
strömen aus anderen EU-Ländern, ihre Finanzen
und Wirtschaft haben.
Schon jetzt fordert Schulz : ´´ Deutschland müsse
zudem im Bereich der Wirtschafts- und Finanz –
politik Kompetenzen an die EU abgeben „.
Nach Martin Schulz Willen, müssten die Staaten,
die nicht zur praktischen Selbstaufgabe und damit
zum kollektiven Selbstmord ihres Volkes bereit
sind, die EU verlassen. Um eben dieses Szenario
der Auflösung des eigenen Volkes, der Kultur und
Nationalität wird es mit Martin Schulz keine Ober –
grenze geben !
Echte Volksvertreter, welche demokratisch den Will –
len der Mehrheit ihres Volkes vertreten, oder Europäer,
die wirklich etwas für Europa tun, das heißt im Sinne
und zum Wohle der europäischen Völker handeln,
können die Pläne der Eurokraten nur ablehnen !
Martin Schulz gibt es inzwischen offen zu, dass es
sich bei der SPD nicht um eine ´´ Volkspartei „ han –
delt, sondern eine ´´ sozialdemokratische Bewegung „.
Und diese bewegt sich am eigenen Volk vorbei !
Kein Wunder, dass solch eine SPD kaum noch den
Mann auf der Straße erreicht. Die Schulz-Effekt –
SPD nämlich gilt ´´ Zuallererst denen in Europa „.
Wer sich hinter ´´ denen „ verbirgt, dass vermag
Martin Schulz nicht zu sagen. Die Völkern, wie
etwa Ungarn, Tschechen und Polen, sind damit
ganz bestimmt nicht gemeint, denn für die tat
Schulz in der EU genauso wenig, wie für das
eigene, deutsche Volk. Überhaupt sind für den
Eurokraten die Deutschen nur noch ´´ die „, wie
´´ die auf der Straße „ ! Das sagt doch wohl alles.
Schulz sein vereintes Europa, wird ein Moloch, in
dem die Bürger dazu gezwungen, die Probleme,
welche die Eurokraten selbst verursacht, dann
´´ solidarisch „ lösen zu müssen. Das heißt im
Klartext, dass der europäische Bürger bei allem
gehörig draufzahlen werden, und zwar nicht nur
bei der Masseneinwanderung von ´´ Flüchtlingen „.
Fordert Schulz schon jetzt eine ´´ solidarische
Flüchtlingspolitik „ ! Und dass wird den Euro –
päern weitaus teurer zu stehen kommen als die
solidarische Meisterung der Eurokrise, an der
das EU-Wrack bis heute droht, Schiffbruch zu
erleiden.