Merkel-Regierung : Kommt nach schmutzigem Türkei-Deal nun die spanische Variante ?

Frech behauptete Angela Merkel, daß das
Dublin-Abkommen nicht funktioniere. Da –
bei ist die Einzige die hier nicht richtig funk –
tioniert Merkel selbst ! Merkel möchte gegen
den Willen der Mehrheit des eigenen Volkes,
ebenso wie der Mehrheit der EU-Bürger, ein –
fach nur weitere Hintertüren öffnen, um wei –
tere ´´Flüchtlinge„ nach Europa, allem voran
aber nach Deutschland zu holen.
Von daher bedeutet der Merkels sogenannte
´´ Neuorientierung der europäischen Asylpo –
litik „ zum einen einzig mehr ´´Flüchtlinge
in Europa und zum anderen, daß die übrigen
EU-Staaten für das Komplettversagen, – na –
türlich nur rein zufällig größtenteils linker
Regierungen -, in Kollektivhaftung genom –
men werden. Im Klartext : Die ´´Flücht –
linge „, welche die sozialdemokratische
Regierung in Spanien sich selbst beschert,
mit ihrer Politik der offenen Grenzen, sol –
len andere EU-Staaten dann aufnehmen!
Dazu aber steht Merkel und den spanischen
Regierungsversagern einzig noch das Dub –
lin-Abkommen in Weg, das die Spanier,
welche in unverantwortlicher Weise ihre
Häfen für ´´Flüchtlinge„ geöffnet haben,
dazu nötigen würde, die auf diese Art und
Weise in Spanien registrierten ´´Flücht –
linge„ auch in Spanien zu belassen.
Was die spanische und die Merkel-Regier –
ung da ausgeheckt, daß ist in etwa so als
würden die Türsteher einer Diskothek
quasi jeden einlassen, und wenn dann
die Diskothek vollkommen überfüllt,
sowie die in den Räumen derselben be –
gangenen Straftaten drastisch in die
Höhe schiessen, die Diskothek-Betrei –
ber einfach den anderen Discotheken –
betreibern die Schuld für die nun in ihrer
Diskothek herrschenden Zustände geben
würden!
Das Abkommen, das die Merkel-Regierung
gerade erst mit Spanien, zwecks Rücknahme
von Flüchtlingen geschlossen, ist nach dem
jüngsten Auftritt Merkels nicht einmal das
Papier wert, auf dem es geschrieben! Denn
zum Dank ´´ hilft Deutschland „, was nichts
anderes heißen soll als das Deutschland den
Spaniern weitere Flüchtlinge abnehmen wird,
im Endeffekt selbstredend bedeutend mehr
als man umgekehrt nach Spanien zurückführt.
Im Grunde genommen ist Merkels Erklärung
nichts anderes als eine andere Variante ihres
schmutzigen Türkeideals, durch den die Euro –
päer bedeutend mehr Flüchtlinge der Türkei
abnahmen als die Türkei zurücknahm.
Die Vereinigung von Merkels Schwachsinnig –
keit mit Pedro Sanchez Unfähigkeit, schreit
geradezu nach einer ´´ europäischen Lösung„,
soll heißen, das diese beiden die auf diese Art
und Weise produzierten ´´ Flüchtlinge „ den
anderen EU-Staaten aufgezwungen werden
sollen.
Wie die Faust aufs Auge, paßt dazu die Meld –
ung, das die NGO-Schiffe wiederum ins Mittel –
meer aufgebrochen, um nun die geforderten
´´Flüchtlinge„ eilig an Spaniens Küste zu schaf –
fen.
So wie Merkel schon mit ihrem schmutzigen
Türkei-Deal die Schließung der Balkanroute
zu verhindern suchte, so will sie nunmehr
mit ihrem nicht weniger schmutzigen Spa –
niendeal unbedingt die Schlepperroute
über Spanien aufrechterhalten, nachdem
in Italien durch Regierungswechsel die
Rechten die italienischen Häfen dichtge –
macht.
Merkel verspricht den afrikanischen Staaten,
die uns mit ihren ´´ Flüchtlingen „ fluten, das
beide Seiten etwas davon haben müssen. Soll
heißen Europa bekommt die ´´Flüchtlinge„
und die afrikanischen Staaten, praktisch für
nichts, Milliarden europäischer Steuergelder!
Was die EU-Bürger davon haben, kann Frau
Merkel ihnen nicht erklären, denn deren Mein –
ung interessiert diese Frau ebenso wenig, wie
der Mehrheitswillen ihres eigenen Volkes!
Augenscheinlich ist die einzige Politik, die
Angela Merkel dabei verfolgt, jene, vor ihrem
Abgang noch größtmöglichen und unumkehr –
baren Schaden in Europa, aber vor allem in
Deutschland anzurichten.
Wie in den Sozialisten im eigenen Land, hat
sie in den spanischen Sozialisten die Hand –
langer ihrer Politik gefunden. Pedro Sanchez,
dessen Inkompetenz Spanien erst zur neuen
Flüchtlingshochburg machte, und zwar in
solch einem Ausmaß, das sein Land es nicht
mehr selbst bewältigen kann, bleibt so nichts
anderes übrig als sich zur willenlosen Mario –
nette Merkels zu machen, ebenso wie die
griechische Regierung, die ohnehin am Tropf
der EU hängt.
Würden Merkel und Sanchez tatsächlich das
tun, was sie nach außen vorgeben, dann müss –
ten sie es ehrlich eingestehen, das nur die Maß –
nahmen rechter Regierungen überhaupt etwas
bewirkt, wobei alleine Ungarn mit seinen funk –
tionierenden Grenzzaun mehr für Europa getan
hat als die Merkel, Sanchez und die Griechen zu –
sammen, und das die Maßnahmen der rechten
italienischen Regierung in einem Monat mehr
gebracht als die gesamte Politik der Eurokraten
in Brüssel in den letzten Jahren.
Jedoch sieht Merkel das nicht nur nicht ein, son –
dern versucht mit krimineller Energie nun auch
in Spanien sämtliche Erfolge zunichte zu machen.
So wie sie 2015 Ungarns Maßnahmen mit der Tür –
kei sabotiert, so versucht sie nunmehr die Maß –
nahmen der italienischen Regierung über Spanien
zu sabotieren.
Das Einzige, was bei Merkel Treiben tatsächlich
eine europäische Lösung ist, wäre es, diese Frau
aus dem Amt zu jagen und für ihre Verbrechen
vor den Europäischen Gerichtshof zu stellen!
Und am besten die wenigen ihr noch verblie –
benen Handlanger und Marionetten im EU-Parla –
ment, in Frankreich, Luxemburg, Spanien und
Griechenland gleich mit!

Advertisements

Donald Trump bleibt hart und Erdogan droht die Pleite

Anders als in der Bunten Republik, wo sich die
dümmlichen Politiker regelmäßig von Recep
Tayyip Erdogan vorführen lassen, ganz wie junge
Hunde die nach dem Stock springen, lässt der US –
Präsident Donald Trump so nicht mit sich um –
springen.
Weder die einfältigen Drohungen Erdogans,
noch das danach erfolgende klein beigebende
Flehen machten auf den US-Präsidenten auch
nur den geringsten Eindruck. So verpuffte über
Nacht die türkische Großmachtsträume und
all die Märchen aus tausend und einer Nacht,
die der orientalische Basarmärchenerzähler
Erdogan seinem Volk und den Eurokraten er –
zählt, lösen sich immer mehr in Luftschlösser
auf.
Dazu musste Trump noch nicht einmal eine
militärische Drohkulisse aufbauen, sondern
ein paar lumpige Strafzölle bewirkten, das
der Türkei das Geld ausging!
Damit zeigte Donald Trump auch den dümm –
lichen Eurokraten in Brüssel, das man einen
Despoten wie Erdogan weder fürchten und
schon garnicht Tributzahlungen leisten muß.
Bleibt die Frage, ob dies eindeutige Signal
auch in Berlin bei der Merkel-Regierung an –
gekommen ist. Deren Satraphen wollen ja
den Erdogan immer noch so empfangen,
als ob der ein bedeutender Staatsmann
sei. Höchstwahrscheinlich wird das, was
im Bundestag sitzt, Europa und den USA
erneut in den Rücken fallen und mit einen
weiteren schmutzigen Deal der bankrotten
türkischen Diktatur aus den Zahlungsschwie –
rigkeiten zu helfen. Zwar ist alles, was sie da –
für zu erwarten haben, nur Hohn und Spott
der türkischen Medien, aber Sachverstand
war noch nie die Stärke von dem, was unter
Merkel ein Ministerium leitet!
Erdogan warnte die USA vor dem Ende der
Partnerschaft. Im Weißen Haus gibt man da –
rauf nicht viel. Sicherlich hat man sich längst
ausgerechnet, das solch eine Partnerschaft
den USA so gut wie nichts eingebracht und
man nur dabei kräftig draufgezahlt. Nicht
viel besser dürfte es mit der Partnerschaft
der EU und der Türkei aussehen!
Die Merkel-Regierung und die Eurokraten in
Brüssel wären also mehr als gut beraten,
sich jetzt erst recht rauszuhalten und Allah
dem Erdogan als einzigen Unterstützer zu
belassen.

Wer einen Schwachkopf schickt, wird Irrsinn erhalten !

Der Zollstreit der USA mit der EU scheint den
Eurokraten nicht sehr am Herzen zu liegen.
Warum sonst hätten sie einen Mann wie
Jean-Claude Junckers geschickt ? Also je –
manden, der für gewöhnlich zu allem be –
reit und zu nichts zu gebrauchen ist!
Und so kam es, wie es kommen musste :
Trump gelang es Junckers voll über den
Tisch zu ziehen ! Das Ergebnis ist für die
EU katastrophal, das noch nicht einmal
die EU-freundlichen Medien es wagen
genaues zu verkünden!
Man muß also schon ein ausgemachter
Schwachkopf wie Peter Altmaier sein,
um darin eine ´´ Win-Win-Situation
zu sehen.
Jean-Claude Junckers verteidigte seinen
völligen Mißerfolg mit der äußerst faden –
scheinigen Behauptung ´´ massiv unter
Druck gesetzt „ worden zu sein. Wusste
dieser Mensch denn nicht zu wen er da
fährt und auf was er sich dementsprech –
end hätte einstellen müssen ? Immerhin
hatte er mit Trump keinen Eurokraten
vor sich ! Denen kann man schlichtweg
alles verkaufen.
Wenn man einen Schwachkopf schickt,
bekommt man Irrsinn! Um es mal mit
den genmanipulierten Sojabohnen zu
sagen, welche die EU-Staaten nun kau –
fen müssen : Der Vertrag ist nicht die
Bohne wert !
Daneben werden die USA nun auch ihr
umwelschädliches überteuertes Frea –
king-Gas in der EU los ! Was das dem
Verbraucher letztendlich kosten wird,
ist zur Zeit noch nicht einmal absehbar.
Was bekam die EU dafür ? Keine ´´ wei –
teren „ Zölle auf Autos !

Merkel, Marcon & Eurokraten in Brüssel : Kaum Erfolge gegen Flüchtlingsströme – Dagegen über 80 % aller Erfolge durch rechte Regierungen 2.Teil

Obwohl ihre Maßnahmen nicht den aller geringsten
Erfolg gehabt, macht das EU-Parlament in Brüssel in
gewohnt blinder und blöder Weise munter weiter!
Die Eurokraten unter Marcon und Merkel versuchen
ja gar bicht erst die Flüchtlingsströme einzudämmen.
Statt dessen träumen sie von Auffanglagern inner –
halb und außerhalb Europas, deren Aufgabe nicht
etwa darin besteht Flüchtlinge aufzuhalten, son –
dern illegale Asylanten in legale Einwanderer zu
verwandeln.
Daneben sollen die EU-Staaten dazu gebracht wer –
den immer weitere Flüchtlinge aufzunehmen und
dazu mit EU-Mitteln alimentiert werden. Mit der
Bereitschaft weitere Flüchtlinge aufzunehmen,
belebt man quasi das Geschäft der Schmuggler,
denn solange dafür ein Markt vorhanden, wer –
den sie liefern !
Insofern ist ihre Bereitschaftserklärung zur Auf –
nahme weiterer Flüchtlinge die reinste Werb –
ung für weitere Flüchtlinge, um zu versuchen
nach Europa zu kommen!
In gewohnt krimineller Ignoranz war Merkel
an allen Fronten tätig, um die wenigen wirk –
samen Maßnahmen der rechten Regierungen
zu entschärfen und zu sabotieren. Dabei er –
hielt sie Rückendeckung von Marcon und
den Eurokraten. Deren Ziel ist es, möglichst
viele EU-Steuergelder in afrikanische und
arabische Länder abzuführen, wo sie regel –
recht in den Sand gesetzt werden und für
das Eindämmen der Flüchtlingsströme
nicht den geringsten Effekt erziehen.
Daneben ist die Bundesregierung überall
dort tätig, wo man hinter dem Rücken der
eigenen Bevölkerung weitere Flüchtlinge
ordern kann, 50 Weißhelme hier, den
NGO-Schiffen da 50, und den EU-Staaten
wie Spanien, deren verblödete Sozi-Re –
gierung gerade die neue Mittelmeer –
Route zur eigenen Küste aufgemacht,
immer weitere Flüchtlinge abzuneh –
men und nach Deutschland zu schaf –
fen.
Die Handlungsweise der spanischen
Regierung offen die Aufnahme von
Flüchtlingen zu propagieren, hat das
Land, quasi über Nacht, zur neuen
Anlaufstelle für Flüchtlinge gemacht.
Daran hätten die Eurokraten sehen
können, falls sie den noch was mer –
ken, wie absurd es ist offen dafür zu
werben, das einzelne EU-Staaten
noch mehr oder überhaupt Flücht –
linge aufzunehmen. Das ist für die
Schlepper an den nordafrikanischen
Küsten die reinste Werbung! Solch
Handeln ist kriminell zu nennen, da
man sich zum Helfershelfer all der
Schleuser macht!
Daneben hat es sich gezeigt, das,
wenn man die Helfershelfer der
Schmuggler, die NGO-Schiffe,
auch nur ansatzweise behindert,
die Flüchtlingsströme auf dem
Mittelmeer augenblicklich um
80 Prozent nachgelassen! Von
daher sind die Eurokraten auch
nicht bereit, dem unsäglichem
Treiben der vorgeblichen Seenot –
Retter endlich Einhalt zu gebieten.
Einzig die rechte Regierung in Ita –
lien verweigert diesen NGO-Schif –
fen die Einfahrt, mit dem Ergebnis,
das der Flüchtlingsstrom nach Ita –
lien um 86 Prozent nachgelassen
hat. Was sehr deutlich aufzeigt,
wie viel kriminelle Energie die Bei –
hilfeleister der NGOs aufgebracht
und welch Beitrag sie zu den Strö –
men der Flüchtlinge beigetragen.
Hätte man in Brüssel ernsthaft den
Mut gehabt, die Flüchtlingsströme
tatsächlich eindämmen zu wollen,
dann hätte man längst den NGO –
Schiffen Einhalt geboten und deren
kriminell handelnde Kapitäne hinter
Schloß und Riegel gebracht! Denn
sie haben das Schleuserunwesen
am Laufen gehalten, den Schleu –
sern die Arbeit abgenommen und
oft genug in krimineller Absicht
internationales Seenotrettungs –
recht gebrochen. Hätten diese
NGO-Schiffe, welche direkt vor
der libyschen Küste Flüchtlinge
aufgenommen, diese auch gleich
wieder an die libysche Küste zu –
rückgebracht, dann gäbe es die
Mittelmeerrouten gar nicht mehr
Statt dessen mußten die Beihilfe –
leister der Schleuser schon fast
mit Waffengewalt von der liby –
schen Küstenwache aus den Küs –
tengewässern vertrieben werden.
Mit dem Erfolg, das die Flüchtlings –
ströme in diesen Gegenden fast
augenblicklich versiegten. Was
auch zeigt, wie kriminell die NGO –
Schiffe gehandelt. Denn sie haben
die Geschäfte der Schleuser regel –
recht angekurbelt und dabei die
Ertrinkenden billigend in Kauf ge –
nommen!
Im Kampf der ungarischen Regier –
ung gegen solche Organisationen
zeigen sich deren kriminelle Struk –
turen, denn echte Hilfsorganisatio –
nen hätten wohl kaum solch ein Pro –
blem damit, ihre Finanzierung offen
zulegen! Warum wohl sonst weigern
sich diese Organisationen so beharr –
lich ihre Finanzierer offen zu nennen?

Steven Bannon treibt die Eurokraten-Meute vor sich her

Auch wenn man in den Staatsmedien der
deutschen Blumenkübel-Demokratie
noch so oft beteuert ´´ Meinungsviel –
falt tut not „, ist die Wahrheit doch
eine andere.
Denn die traurige Wahrheit ist, daß
gut 80 Prozent von dem, was derzeit
im Bundestag sitzt, nichts als seine
eigene Meinung gelten lässt! Das
zeigen all die eifrig von ihnen ange –
zettelten Gegendemos gegen die
AfD ebenso, wie die nun in Szene
gesetzte Kampagne gegen den Ex –
Berater von US-Präsident Trump,
Steven Bannon.
Letzteren scheint man im Bundes –
tag ganz besonders zu fürchten.
Da das, was derzeit im Bundestag
sitzt, kaum dazu befähig, etwa die
Argumente ihrer politisch Gegner
zu widerlegen oder auch nur an –
satzweise zu entkräften, hat man
sich auf überaus klägliche Rück –
zugsgefechte, wie etwa den Stil
der Sprache oder die Ausdrucks –
weise der Gegner zu kritisieren.
Mehr hat man schon nicht mehr
aufzubieten.
Von daher fürchtet man nun um
so mehr Steven Bannon Engage –
ment in Europa! Rhetorisch ist man
dem ohnehin nicht gewachsen.
Allein die traurige Tatsache, das
man gleich drei Parteien aufbrin –
gen muß, CDU, SPD und Grüne,
zeigt deutlich das Dilemma.
Da klingen dann die Sätze des SPD –
Politikers Michael Roth, eher schon
wie eine Satire : ´´ Wir müssen jetzt
kämpfen, mit guten Argumenten,
selbstbewusst und wahrhaftig „:
Klare Sätze von der SPD ? Einer Par –
tei die einst ihren Mitgliedern dazu
riet, bei rechten Rednern einfach da –
zwischen zu brüllen, weil man halt
keine Argumente hat!
Das Michael Roth wohl kaum der
geeignete Mann dazu ist, das zeigen
schon solche Sätze von ihm, wie der
´´ Europa dürfe keine Angst haben
vor den nationalistischen Kampag –
nen „. Wieder einmal wird Europa
quasi vorgeschoben, wenn einer
kleinen Clique von Politikern nichts
einfallen will. Denn nicht ´´ Europa „,
sondern sie haben Angst vor Bannon,
und wie es aussieht schon die Hosen
gestrichen voll!
´´ Unsere Werte sind stärker als sein
Hass und seine Lügen „ behauptet
der Eurokrat. Aber welche Werte
denn ? Werte, die kaum jemand in
Europa noch zu benennen mag ?
Will der Sozi etwa mit der ´´ Erin –
nerungskultur „ gegen Bannon zu
Felde ziehen, den er der Lüge be –
zichtigt?
Da besitzt jede dieser Parteien in
Deutschland eigene parteinahe
Stiftungen und schlottern bereits
vor Angst vor einer einzigen An –
kündigung einer Bannon-Stiftung
in Europa!
Auch der CSU-Politiker und Eurokrat
Florian Hahn ist schwer am Greinen.
Dieses Mal sind es keine russischen
Internet-Trolle, sondern die noch
im Planungsstadium befindliche
Bannon-Stiftung, die ´´ Wahlbeein –
flussung von außen „ betreibe !
Als würde nicht die Lach-Umfall –
nummer eines Horst Seehofers
weitaus mehr Schaden verursacht
haben, als es Bannon mit all seiner
Propaganda je könnte ! Aber bei
den Eurokraten sind ja von je her
immer die Anderen schuld. Das
sind die ´´ europäischen „ Werte,
die man nun unbedingt meint
schützen zu müssen!
Dann kommen die Grünen an die
Reihe : Ganz auf Verbotspartei ge –
trimmt, möchte Renate Künast
Steven Bannon das EU-Visum ent –
ziehen ! Das wird Bannon in einem
Land wie Deutschland, wo gut eine
halbe Million Flüchtlinge gezeigt,
das es dort weder Grenzen gibt
oder man Papiere braucht, um
einzureisen, sichtlich schwer be –
eindrucken!
Das Künast Sympathien eher bei
islamistischen Axtschwingern als
bei US-Rechten liegen, ist bekannt,
aber wenig hilfreich, wenn diese
grüne Eurokratin das Wort ergreift.
Wenn man bedenkt, das alleine die
bloße Ankündigung einer Stiftungs –
gründung dazu führt, das die Euro –
kraten mit eingezogener Rute win –
selnd auf und ab rennen, und nur
aus sicherer Entfernung zu kläffen
wagen, will man es sich gar nicht
erst ausmalen, was passiert, wenn
die Stiftung tatsächlich ihre Arbeit
in Brüssel aufnimmt.
Steven Bannon dürfte seine wahre
Freude damit haben, es mit anzu –
sehen, wie das Eurokraten-Heer
aus Kläffern und Wadenbeißern,
winselnd mit eingezogener Rute
davon gelaufen, um nun hinter
Marcons Beine ängstlich hervor
zu lugen, noch bevor er seine
Männer in Stellung gebracht
und den ersten Schuß im Ge –
fecht abgegeben hat. Das nenn
ich doch mal einen Sieg!

Von kriminellen Eurokraten und Beihilfe leistenden UN-Mitarbeitern, sowie deren Handlangern in den NGO`s

Das die Eurokraten ebenso vollkommen unfähig sind
zu rechnen, wie vorausschauend zu handeln, ist ja
bekannt. Zu den neuesten Geniestreichen dieser
Clique gehört es nunmehr in Länder, welche noch
´´ freiwillig „ Flüchtilanten aufnehmen, 400 Euro
an die Gemeinden im Jahr pro Flüchtling zu zahlen.
Wenn man mal rechnet, das die Gemeinde diese
400 Euro schon in einem Monat aufgebraucht,
würde das EU-Angebot für die betreffende Ge –
meinde einen Reinverlust von 4.400 Euro im
Jahr bedeuten!
Daneben sollen diese Zahlungen zusammen mit
dem ´´ Finanzrahmen 2021 bis 2027 „ gelten.
Demnach planen die Eurokraten also schon im
Voraus, die nächsten gut 10 Jahre nichts gegen
die Invasion der Flüchtilanten zu unternehmen,
sondern dieselben mit solch EU-Zuschüssen viel –
mehr dauerhaft in Europa anzusiedeln.
EU-Mitgliedsstaaten, die noch, z.B. mit funktio –
nierenden Grenzsicherungsanlagen wie Ungarn,
etwas gegen die Flüchtilanten-Flut unternehmen,
werden dagegen die EU-Zuschüsse gestrichen !
Mit solch erpresserischen Maßnahmen wollen
die Eurokraten alle EU-Staaten dazu zwingen,
immer weitere Flüchtilanten aufzunehmen !
´´ Die Aufnahme von Migranten und entsprech –
ende Integrationsarbeit ist ein sehr wichtiges
Kriterium in der Förderkulisse „ heißt es dazu
aus Brüssel.
Angesichts solcher Planungen zeigt sich deut –
lich, daß das Einzige, was hier tatsächlich nur
Kulisse ist, all die Maßnahmen der Eurokraten
zur Abwehr der Flüchtilanten-Invasion sind,
die nur darauf fussen, Milliarden europäischer
Steuergelder in Afrika und Arabien, oftmals
im wahrsten Sinne des Wortes, in den Sand
zu setzen, und letztendlich nur weiter die
dortigen Systeme zu finanzieren. Zum Bei –
spiel nehmen ja Israel und Saudi Arabien
auch keine Flüchtilanten auf, und müssten
dementsprechend die EU-Zahlungen an
solche Staaten auch eingestellt werden !
Ganz davon abgesehen, das die Eurokraten
in Brüssel durch ihren schmutzigen Türkei –
deal, die damals im Aufbau befindlichen,
und anders als sämtliche EU-Maßnahmen,
wirkungsvollen Grenzsicherungsmaßnah –
men der osteuropäischen Staaten nicht nur
torpediert, sondern diese EU-Mitglieder auch
noch vollkommen auf den Kosten dafür sitzen
zu lassen. Es war den einfältigen Eurokraten
halt wichtiger, afrikanischen Staaten deren
Grenzsicherung in der Wüste zu finanzieren,
um die europäischen Steuergelder so in den
Sand zu setzen !
Und wäre dies noch nicht irrsinnig genug, so
richteten die Eurokraten dann noch mit Fron –
tex und gekauften NGOs einen regelrechten
Shuttleservice ein, indem man den Schmugg –
lern die Flüchtilanten direkt vor der afrikan –
ischen Küste abnahm! Das kurbelte nicht nur
erst die Mittelmeerroute gewaltig an, erhöhte
die Gewinnspalte der Schlepper, welche nun
mit ihren Booten nicht mehr das gesamte Mit –
telmeer überqueren mussten, sondern nur
noch vor der afrikanischen Küste warten zu
brauchten. Teil dieses ´´ Seenotrettungs „-
Projektes war es, die Schleuserboote sodann
in Nähe der europäischen Schiffe absichtlich
selbst zu versenken, damit Frontex -, Marine –
und NGO-Schiffe ihre Rettungsaktionen durch –
führen konnten. Tote durch Ertrinken nahmen
beide Seiten dabei billigend in Kauf. Zumal die
Toten dann eine gute Propaganda ablieferten.
Man denke in diesem Zusammenhang nur an
die Bilder des toten Aylan Kurdi !
Hätte man damals die ´´ aus Seenot geretteten
Flüchtilanten gleich wieder, wie Internationale
Seerecht es auch vorsieht, an der nächst nahe –
liegenden Küste, also zurück an die nordafrikan –
ische Küste, zurück geschafft, dann gäbe es das
Problem ´´ Mittelmeerflüchtlinge „ heute nicht
mehr !
Dann bräuchte man heute nur noch jene Euro –
kraten, die damals den Shuttleservice in Gang
gesetzt und die Schmugglern und Schleusern
so erst ihre perfiden Geschäfte ermöglicht,
ausfindig machen und vor ein Gericht zu stel –
len ! Ebenso die windigen NGO-Mitarbeiter
auf den Rettungsschiffen, an deren Händen
das Blut zahlloser Ertrunkener klebt ! Eben –
falls vor ein Gericht gehören jene UN-Mit –
arbeiter auf deren Plänen die ganze Finan –
zierung und Planung von Flüchtlingsströmen
nach Europa stattfand. Erst wenn man der
Menschenrechts-Mafia aus Eurokraten, UN
und NGOs das Handwerk gelegt und all die
Beihilfe-Leister vor ein ordentliches Gericht
gestellt, dann werden die Flüchtlingsströme
nach Europa, ganz wie von selbst verschwin –
den. Leisten die kriminellen Eurokraten in
Brüssel aber weiterhin Beihilfe und ordern
arabische und schwarzafrikanische Flüchti –
lanten, um diese in Europa zu verteilen und
den europäischen Völkern aufzuzwingen,
dann wird die ´´ Flüchtlingskrise „ noch
mindestens ein halbes Jahrhundert an –
dauern ! Bis 2027 haben die Gehilfen
und Handlanger der Asylindustrie im
Europaparlament und der UNO dieselbe
ja schon fest eingeplant !

 

Und wieder wird der Deutsche mit faulen Kompromissen von der Merkel-Regierung belogen und betrogen

In gewohnter Verlogen – und Feigheit tagen da die
Oberen von CDU, CSU und SPD darum, selbst den
Sand-in-die-Augen-der-Bürger-streunenden Kom –
promiß gleich wieder weiter auszuhöhlen.
Würden die EU-Maßnahmen oder die sogenannte
´´ europäische Lösung „ auch nur ansatzweise funk –
tionieren, dürften eigentlich gar keine ´´Flüchtlinge
an deutschen Grenzen auftauchen. Immerhin hatte
die Merkel-Regierung gerade erst dafür gesorgt, daß
man sich neue ´´ Flüchtlinge „ ins Land holt, unter
dem Vorwand, diese in Aufnahmezentren an den
Grenzen unterzubringen. Nach dem Grundgesetz
dürfen die ´´ Flüchtlinge„ nicht länger als 48 Stun –
den festgehalten werden, womit die SPD nunmehr
auftrumpft und dann müssen die ´´ Flüchtlinge
sozusagen auf die deutsche Bevölkerung losge –
lassen werden.
Sichtlich galten demnach seltsamer Weise das
Grundrecht nicht für deutsche Vertriebene oder
später Spätaussiedler, welche oft über Monate,
wenn nicht Jahre in den Aufnahmelager zubrin –
gen mussten. Damals galt das Grundgesetz kaum,
das man jetzt für ´´ Flüchtlinge „ zur Anwendung
bringt.
Asylanträge innerhalb von 48 Stunden zu bearbei –
ten, dazu ist die Beamtenschaft unter Merkel nicht
befähigt, schon deshalb drohen schon bald wieder
Zustände, wie an der Bremer BAMF!
Daneben werden die wenigen, bis dahin, als Asyl –
bewerber abgelehnten ´´ Flüchtlinge „ mit Klagen
und Widerspruchseinlegung die deutsche Justiz
weiter über Monate bis zu Jahren beschäftigen
und letztendlich ihre Abschiebung hinauszögern.
Hat dies keinen Erfolg, können sich die ´´ Flücht –
linge „ ja immer noch, beim nächsten Arzt krank –
schreiben lassen!
Das Abschieben selbst, falls denn die Merkel-Mi –
nisterien dazu überhaupt im Stande, wird Millio –
nen von Euro verschlingen, und das bei minimals –
ten Erfolgen! So kann schon einmal die Abschieb –
ung von einem Dutzen Afghanen dem deutschen
Steuerzahler über eine Million Euro kosten!
Immerhin wurden im ersten Halbjahr 2018 von
10:300 Abschiebungen 4.752 abgebrochen!
Dazu kommt; das zahlreiche Staaten ihre so güns –
tig losgewordene, unterste, und oftmals kriminelle,
Schicht, erst gar nicht wieder aufnehmen, und so –
mit die abgelehnten ´´ Flüchtlinge „ dem deutschen
Steuerzahler auf ewig zur Last fallen werden. Das
kennt man schon bestens von den kriminellen
libanesischen Familienclans, die zahlreiche Groß –
städte unsicher machen!
Zu dem Irrsinn der Merkel-Regierung gesellt sich
noch der Schwachsinn der Eurokraten, etwa mit
solch geisteskranken EU-Gesetzen, das kriminelle
´´ Flüchtlinge „ nach 5 Jahren Haft automatisch
zu ´´ Staatsbürgern „ des EU-Landes werden, in
dem sie im Knast gesessen!
Alles in allem, hat die Merkel-Regierung mit all
ihren faulen Kompromissen dafür gesorgt, das
Deutschland ohne jeglichen Zwang dazu, immer
weiter und weiter Tausende von ´´ Flüchtlinge
aufnehmen werden. Und als ob dies noch nicht
reichen täte, erklären sich zudem einzelne Mer –
kel treue Bundeslandesregierungen beständig
dazu bereit, den anderen EU-Staaten weitere
´´ Flüchtlinge „ abnehmen zu wollen, so wie zu –
letzt die von zwielichtigen NGO-Schiffen ange –
landeten Schwarzafrikaner!