Wo der Witz wieder am Wandern ist

Der sogenannte Ostbeauftragte der Bundesregierung,
Marco Wanderwitz, machte seinem Namen mal wie-
der alle Ehre. Dieses Mal mit der Behauptung, dass
es einen Zusammenhang zwischen zwischen der Zu –
stimmung für die AfD und Impfablehnung gebe. Der
herumwandernde Witz von einem Beauftragten hat
nämlich für nahezu alles nur eine Erklärung, näm-
lich die, dass immer die AfD und Rechte an allem
Schuld seien, frei nach dem in der Bunten Republik
bewährtem Motto: Wer nichts will und wer nichts
kann, schließt sich dem „Kampf gegen Rechts“ an.
So ist zum Beispiel Stuttgart, das weder im Osten
liegt, noch eine Hochburg der AfD ist, eines der
Hauptzentren der Querdenker-Bewegung.
Wanderwitz selbst sieht sich nicht als „Ostdeutscher“,
sondern als „Europäer“, also die typische Bezeichnung
für Politiker aus Deutschland, die anstatt eine Politik
für das eigene Volk und Land zu machen, lieber aus-
ländischen Mächten anhängen, und diesen tief in den
Allerwertes kriechen. Das kann man in der CDU be-
sonders gut, schon seit Zeiten von Konrad Arschbe-
schauer, der mit Vorliebe jedem Franzosen oder US-
Amerikaner in den Arsch kroch!
Anstatt sich um die Probleme im Osten zu kümmern,
betreibt Wanderwitz, der die DDR nur als Kind ken-
nengelernt, und auch ganz wie eines handelt, lieber
Wahlkampf für die CDU. Sichtlich geht Wanderwitz
langsam auf, dass mit einer CDU unter Armin Laschet
im Osten kein Blumentopf zu gewinnen ist.
Dabei begreift Wanderwitz ja noch nicht einmal, was
er da eigentlich vertritt, denn bei den kommenden
Wahlen im Osten wird nicht der Kanzlerkandidat
gewählt!
Daneben ist die Aufstellung der CDU in den ostdeut –
schen Bundesländer eher ein schlechter Witz!
So betrügen etwa in Thüringen die linken Putschisten,
zusammen mit der vollkommen unfähigen CDU ge –
rade die Thüringer Bürger um ihr verfassungsmäßiges
Wahlrecht, weil man durch demokratische Wahlen
einen Verlust seiner Posten fürchtet. Also lässt man
einfach die Wahlen ausfallen. Das sollte Wanderwitz
lieber einmal ansprechen!
Auch einen vorbelasteten Politiker wie Philipp Amthor
in Mecklenburg-Vorpommer zu einem der Spitzenkan-
didaten zu machen, trägt nicht gerade dazu bei, dass
der Bürger noch irgendein Vertrauen zu der CDU hat.
Die Probleme der CDU im Osten sind also hausgemacht
und dieselben nun auf Politiker wie Armin Laschet oder
Friedrich Merz abwälzen zu wollen, damit zeigt Wander-
witz mehr als deutlich auf, dass er zu allem bereit und
zu nichts zu gebrauchen ist und noch nicht einmal die
einfachsten Zusammenhänge zu begreifen vermag.
Auch ein nicht zu unterschätzender Grund, warum die
CDU im Osten nicht mehr beim Bürger ankommt, ist
es, dass die einen wie Marco Wanderwitz zum Ostbe-
auftragten, und damit den Bock zum Gärtner gemacht.
Wanderwitz ist wie ein Rezo auf Drogen, der die CDU
nachhaltig im Osten zerlegt, und nicht zu erkennen
vermag, dass er selbst das aller größte der Übel ist!

DW : Afrikanischer Lobbyist als Redakteur

Zum „Weltmigrationstag“ will uns DW-Redakteur
Harrison Mwilima die Migranten aus Afrika ge –
hörig schmackhaft machen. Angeblich würden die
Europäer so etwas von davon profitieren, wenn
Afrikaner und Afrikanerinnen massenhaft nach
Europa migrieren würden.
Oft genug ist da von einer Politik auf Augenhöhe
die Rede. Die völlige Gleichheit müsste dann aber
auch beinhalten, dass wenn die Europäer den afri –
kanischen Staaten all ihre Arbeitslosen schicken,
dass die Afrikaner dann auch so etwas von davon
profitieren würden. So sehr auf Augenhöhe will
man dann doch nicht sein, und in gewohnter Ein –
seitigkeit sollen eben nur Afrikaner nach Europa
kommen, und nicht umgekehrt.
So versteht denn Mwilima unter solch Politik auf
Augenhöhe auch nur: „Wenn Afrikanerinnen und
Afrikaner in Europa Arbeit finden, haben in der
Regel beide Kontinente etwas davon“. Ansonsten
kommt er mit dem für diese Klientel  typischen,
erhobenen Zeigefinger daher: „Europa sollte mehr
zuhören und afrikanische Perspektiven ernst neh –
men. Afrikanische Regierungen fordern seit langem
einfachere Regeln für Rücküberweisungen und mehr
legale Migrationswege. Rücküberweisungen haben
sich als sehr hilfreich für afrikanische Länder erwie –
sen und die Wirkung von Entwicklungshilfen anderer
Staaten übertroffen. Tatsächlich sollte dieser Fakt
auch den Europäern zu denken geben, weil das Geld,
das Migranten nach Hause an ihre Familien schicken
und deren wirtschaftliche Lage verbessert, ebenfalls
die Notwendigkeit zur Armutsmigration verringert“.
Als würden denn umgekehrt afrikanische Regierun –
gen einmal auf Europäer hören!
Und natürlich würden die Europäer so was von profi –
tieren, wenn sie Millionen Afrikaner mit Arbeit und
Einstieg in ihre Sozialsysteme versorgen und oben –
drein noch das Transferieren ihres Geldes in afrikan –
ische Ausland gehörig erleichtern. Immerhin verrin –
gern sie ja mit Letzterem die Armut in Afrika für die
die Eurokraten ohnehin den afrikanischen Staaten
schon Millionen an Tribut zahlen.
Selbst bei der Deutschen Welle war man sich nicht
sicher ob man Harrison Mwilima so richtig verstan –
den habe. Von daher ließ man Mwilimas Text sicher –
heitshalber vom Journalisten David Ehlers aus dem
Englischen übersetzen, denn Ehlers arbeitet neben –
bei bei „Correktiv“, wo man die Wahrheit sozusagen
von Facebook gepachtet hat und so entscheiden darf,
was denn wahr oder fake news sei. Allerdings machte
dies den Text von Harrison Mwilima auch nicht glaub –
würdiger. Wobei man sich auch fragen könnte, warum
man bei der Deutschen Welle den Text seines Redak –
teurs erst aus dem Englischen „adaptieren“ lassen
musste. Aber vielleicht war der Text ja ursprünglich
gar nicht für die DW zur Veröffentlichung gedacht,
sondern als Text der Asyl – und Migrantenlobby.
Oder ist Harrison Mwilima gar so ein Fall von miss –
lungener Integration beim Sender Deutsche Welle?
Kann natürlich auch sein, dass Harrison Kalunga
Mwilima so ein typischer Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby ist dem man die DW als Plattform
für seine Lobbyarbeit zur Verfügung stellt. Aber so
dann wäre es ja ein sogenannter „Gastbeitrag“ und
so ein afrikanischer Lobbyist kann hier unmöglich
als „Redakteur“ Lobbyarbeit für afrikanische Ein –
wanderung in einem Sender sein, der von deutschen
GEZ-Zwangsgebühren betrieben, so unverblümt be –
treiben. Und das will noch nicht einmal dem Jour –
nalisten von „Correktiv“, David Ehlers aufgefallen
sein, dass der den Text des Lobbyisten ohne jeden
„Faktencheck“ ohne weiteres durchgehen ließ?
Ist Harrison Kalunga Mwilima am Ende gar kein
Redakteur der DW, sondern Vorstandsmitglied
des „Tanzania-Network“. Und genau bei Tanzania –
Network heißt es : „Wir betreiben Lobby – und
Advocayarbeit„! Wir haben also tatsächlich einen
Lobbyisten für Tazania als Redakteur bei der Deut –
schen Welle. Vielleicht ist Kalunga Mwilima ja der
Verbindungsmann seines Netzwerkes in der DW.
Nich umsonst heißt es bei „Tanzania-Network“
ganz offen: “ Wir verbinden Institutionen, Organi –
sationen, Gruppen und Einzelpersonen mit Tan –
saniabezug“ ! Und allmählich werden wir es uns
bewusst, warum der Tazanianer Mwilima einsei –
tig die Einwanderung von Afrikanern nach Europa
propagiert!

Wo man Iren mit Irren verwechselt

In der ,,WELT„ versucht Alan Posener uns mal wieder
die Einwanderung schön zureden. Hintergrund dessen
dürfte sein, dass Sozis und Grüne, natürlich ohne dafür
irgendeine Mehrheit im Volk zu besitzen, nunmehr den
Klimawandel als Asylgrund gelten machen wollen.
Sichtlich kamen den sozialdemokratischen und grünen
Asyl – und Migrationslobbyisten wegen Corona nicht ge –
nügend ,,Flüchtlinge„ um Deutschland umzuvolken. So
erfindet man halt schnell immer weitere Gründe um den
untersten sozialen Schichten aus der ganzen Welt hier in
Deutschland dauerhaften Aufenthalt und Alimentierung
zu gewähren.
Wie bei solch einer gegen die ureigensten Interessen des
eigenen Volkes handelnden Politikerclique ist natürlich
auch die Asylgewährung nur vorgeschoben, denn den
Lobbyisten geht es nicht um kurzfristige Asylgewährung,
sondern um eine dauerhafte Ansiedlung fremder Kultu –
ren und Religionen.
Auch Mietschreiberling Alan Posener kann kaum ein
vernünftiges Argument dafür finden, und muss so auf
die Hungesnot 1845 in Irland beziehungsweise auf die
damalige Auswanderung nach Amerika zurückgreifen.
Und so sind es ganz bestimmt keine ,,Experten„ der
SPD, sondern die üblich bürgerferne Soziclique, die
seit 1914 für jeden Verrat an dem deutschen Arbeiter
zu haben gewesen, die da nun dreist mehr Migranten
für Deutschland fordern.
Immerhin vergisst der Mietschreiberling Alan Posener
den Umstand, dass damals ganze Landstriche der USA
noch unbesiedelt, und somit nicht das Geringste mit
dem dicht besiedelten Europa von heute zu tun hat.
Es sei denn man will die weißen Europäer wie einst
in den USA die Indianer aus ihren angestammten
Territorien gewaltsam verdrängen. Zeigen sich doch
schon jetzt in einigen europäischen Großstädten in
Vierteln, in denen sich kaum noch ein Polizist hin –
eintraut, deutlich, wo es enden wird! Posener über –
schreibt dies mit ,,Den Iren unserer Zeit muss ge –
holfen werden„. Aber bezogen auf Sozis und Grüne
müsste die Überschrift eher lauten ,,Diesen Irren ist
nicht mehr zu helfen„! Wobei nur ein Schwachkopf
wie Posener der Idee verfallen kann, aus der Auswan –
derung der Iren nach Amerika nun ein Recht auf Ein –
wanderung der untersten sozialen Schichten überwie –
gend aus Afrika und den arabischen Staaten nach Eu –
ropa herleiten zu wollen. Ganz abgesehen, dass sich
unter dem was kommen wird sich ganz gewiß kein
neuer Kennedy befinden wird. Es sei denn Posener
will damit auf die Zusammenarbeit John F. Kennedy
mit der Mafia anspielen!
Posener spult talentbefreit die übliche Propaganda der
Asyl – und Migrantenlobby herunter: ,, Einwanderung
ist keine Gutmenschen-Marotte. Sie ist angesichts
schrumpfender Bevölkerungen in Europa Zukunfts –
politik „. Eine Zukunft in welcher der weiße Euro –
päer eine Minderheit im eigenen Land wird! Da soll –
ten die Europäer lieber wie die Japaner auf KIs und
Roboter setzen! Mit denen ist ihn mehr geholfen als
ihnen derlei ,,Flüchtlinge„ je eine Hilfe sein werden!
Wie alle Mietschreiberlinge der Asyl – und Migranten –
lobby, so fordert denn natürlich auch Alan Posener
eine ,,großzügige und geordnete Einwanderungspoli –
tik „. Posener als geborener Brite, zeigt uns somit
am eigenen Beispiel, dass Zuwanderung nicht im –
mer ein Gewinn für Deutschland ist!

SPD: Statt Demokratie blanker Lobbyismus

Die SPD-Führung ist vollständig und mit fliegenden

Fahnen in das Lager der Asyl -und Migrantenlobby

übergelaufen.

Entgegen den Willen ihres eigenen Volkes, wobei sich

selbst in Umfragen der ihnen hörigen Medien 50 Pro –

zent aller Befragten gegen die Aufnahme von Flücht –

lingen ausgesprochen, setzen die SPD-Bonzen darauf

stetig höhere Zahlen von Aufzunehmenden aus den

griechischen Lagern zu fordern. Das kein einziges

anderes EU-Land diese Flüchtlinge aufnehmen will,

müsste den Genossen eigentlich schwer zu denken

geben, zeigt es doch nur zu deutlich, wo die Mehr –

heit des Volkes tatsächlich steht.

Wie mittelalterliche Fürsten meinen die Bonzen der

SPD ihre Bundesländer regieren zu können. In nicht

einer einzigen Kommune, geschweige denn in einem

Bundesland, wurden die Einwohner zuvor gefragt, ob

sie denn überhaupt Migranten aufnehmen wollen!

Dies ist das gründlich am Volk vorbei regieren, dass

man von dieser Art von Politikern nur zu gut gewohnt

ist! Wem also dient oder besser gesagt bedient Norbert

Walter-Borjans mit seinen dreisten Forderungen? Dem

deutschen Volk wohl kaum, sondern ganz ausschließlich

der Asyl – und Migrantenlobby. Diese, obwohl nur eine

verschwindend geringe Minderheit, wird uns in den Me –

dien in bester Fake news-Manier als Mehrheit präsen –

tiert!

Ginge es nach den Willen der SPD-Bonzen, dann dürften

deren Satrapen in den Kommunen, deren Zahl allmählich

abnimmt, nach Lust und Laune weitere Migranten ordern

dürfen. Selbstredend fragen diese Satrapen in den Kommu –

nen nicht zuvor die Einwohner, ob die überhaupt und wenn

wie viele Migranten sie aufnehmen wollen. Aber nicht nur

bei sämtlichen Themen die Migration betreffend, ist hier

in Deutschland quasi sämtliche Demokratie abgeschaltet.

In der Merkel-Regierung, wo man doch so gerne als ,,Euro –

päer„ auf ,,gemeinsame europäische Lösungen„ setzt,

müsste es ein klares demokratisches Signal sein, dass nicht

ein anderes EU-Land sich von den Brandstiftern und Ge –

walttätern auf Lesbos unter Druck setzen will.

Aber Demokratie? Nicht mit der Merkel-Regierung! Also

wird die gemeinsame EU-Politik von Merkels Satrapen

ganz bewusst sabotiert und wieder, wie schon 2015, ein

gefährliche deutscher Alleingang durchgezogen. Damit

macht sich die Merkel-Regierung und ihr SPD-Anhang

zu geistigen Brandstiftern, die Migranten mit ihrem un –

demokratischen Alleingang die Migranten geradezu zu

neuen Gewalttaten verleitet. Schon brennen in Griechen –

land auch auf Samos Flüchtlingslager!

Mit ihrem Alleingang, an jegliche demokratische Norm

und am eigenem Volk vorbei, wobei die gesamte Politik

sich widerspruchslos der Asyl – und Migrantenlobby

unterordnet, ist die Merkel-Regierung auf dem besten

Wege Europa im wahrsten Sinne des Wortes in Brand

zu stecken!

Wäre Norbert Walter-Borjans ein echter Demokrat,

dann würden er und seine Partei-Bonzen es einsehen,

dass die demokratische Mehrheit der europäischen

Völker gegen ihre Vorschläge und Forderungen ist,

und niemand ihrem ,,deutschen„ Beispiel folgen

wird!

Aber gerade, weil diese Bonzen es ganz genau wissen,

dass sie weder im eigenem Land, geschweige denn in

der EU über eine Mehrheit verfügen, bauen sie solch

einen politischen und medialen Druck auf, um ebenso

hemmungs – wie schamlos ihre unverschämten Forder –

ungen durchzusetzen, und damit der Demokratie in

Deutschland den größtmöglichen Schaden zuzufügen!

Spätestens bei der nächsten Wahl werden diese geisti –

gen Brandstifter die verdiente Quittung dafür bekom –

men, sich mit den Gewaltätern und Brandstifter in den

griechischen Lagern unterworfen und ihnen nachgege –

ben zu haben. Jedes weiteres angestecktes Flüchtlings –

lager ist die alleinige Schuld von Borjans und seinen

Bonzen und ihrem Alleingang zuzuschreiben!

Der Asyl – und Migrantenlobbyist ist schlimmer als jeder Faschist

Das Treiben der Asyl – und Migrantenlobby nimmt immer

bedrohlichere Züge an. Es gefährdet nicht nur die innere

Sicherheit und bedroht das indigene und kuturelle Erbe

der Europäer.

Es geht den Lobbyisten gar nicht darum, irgendwelche

Migranten kurzfristig in Sicherheit zu bringen, solange

in deren Heimat Krieg herrscht, sondern ganz eindeutig

um die dauerhafte Ansiedlung fremder Kulturen in Eu –

ropa! Das kann man deutlich in den europäischen Län –

dern sehen, deren Regierungen fest in der Hand der Asyl –

und Migrantenlobby sind. Dort gibt es immer mehr Stadt –

teile, Straßen und Parks, in die sich die einheimische Be –

völkerung nicht mehr hineintrauen kann und die selbst

die Polizei nicht mehr kontrolliert. Dieser Kontrollver –

lust ist die unmittelbare sichtbare Folge der Politik der

Lobbyisten.

Der Asyl – und Migrantenlobbyist ist schlimmer als ein

Faschist, denn ihm geht es um die Auslöschung des ei –

genen Volkes. Das versteckt er gerne hinter Begriffen

wie ,,Nationalismus„, den es ,, zu überwinden gelte„.

In Wahrheit meint er aber die Nation, das heißt die

deutsche Nationalität, eben alles was ein Volk an sich

ausmacht! Das Volk soll durch eine imaginäre Bevöl –

kerung ausgetauscht werden. Das ist ein Genuzid am

eigenen Volk!

Im deutschen Bundestag weigern sich die Abgeordne –

ten seit dem Jahre 2000 das deutsche Volk zu vertre –

ten. Statt dessen wollen sie nur noch einer imaginären

Bevölkerung dienen. Eine Bevölkerung, die sie sich mit

übermäßige Einwanderung von Migranten nach und

nach erschaffen. Als sichtbares Zeichen des Verrats

setzten sie sich im Nordhof des Bundestags ein Denk –

mal, den Haackischen Erdtrog ,,Der Bevölkerung„.

Wie bei echten Faschisten üblich, wird das eigene Volk

gar nicht erst gefragt. Es wird von oben herab alles an –

ordnet. Sei es die weitere Aufnahmebereitschaftserklär –

ung um weitere Migranten für eine Kommune zu for –

dert, wo bei in nicht einer einzigen Kommune die Ein –

wohner zuvor gefragt wurden oder bei Entscheidung

der Merkel-Regierung weitere Migranten aufzuneh –

men, wo nicht ein einziges Mal das eigene Volk vor –

her gefragt! Die Asl – und Migrantenlobby setzt mit

ihrem Geschrei die Regierung so unter Druck, dass

dieselbe gleich zehn Mal mehr Migranten aufnimmt

als sie zuvor angekündigt. Sichtbares Zeichen, dass

in dieser Regierung nicht Demokraten regieren, son –

dern ausschließlich Lobbyisten das Sagen haben.

Die Asyl -und Migrantenlobbyistin Ursula von der

Leyen forderte gerade, obwohl es als sicher gilt, dass

sie dafür keinerlei Mehrheit im EU-Parlament hat,

dass die Rettung von Flüchtlingen aus Seenot Teil der

EU-Migrationspolitik sein muss. Dies ist eine eindeutige

Begünstigung nordafrikanischer Schlepper und Schleuser,

die unter Vortäuschung von Seenot weitere Migranten ille –

gal nach Europa einzuschleusen! Unterstützt werden sie

dabei von einer regelrechten NGO-Mafia, die sich seit

Jahren beharrlich weigert ihre Finanzierung offen zu

legen, damit niemand erfahren soll, welche führenden

Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby die eigentlichen

Puppenspieler sind. Damit stellt sich von der Leyen nicht

nur gegen den Mehrheitswillen der europäischen Völker,

sondern schafft künstlich erst den Markt, den die nord –

afrikanischen Schlepper und Schleuser dann mit ihrer

menschlichen Fracht beliefern. Ertrunkene Migranten

nimmt dafür billigend in Kauf. Die Lobbyisten gehen

eben buchstäblich über Leichen!

Nur Primitive dürfen ihre Kultur bewahren

Nachdem das indogene Volk der Sentinelesen
auf den indischen Andamanen-Inseln den US –
Touristen John Allen Chau ermordet haben,
erfahren wir von einem besonderen Schutz der
Indogenen Völker, denen man ihre Abgeschie –
denheit ebenso zugesteht, wie das Töten von
Menschen, welche in ihr Gebiet eindringen.
Sichtlich besitzen die indogenen Ureinwohner
mehr Rechte als der moderne Europäer, dem
es nicht zugestanden wird sein Volk und seine
Heimat vor dem Einfluß fremder Kulturen zu
bewahren.
Während man also den indogenen Völkern die
Wahrung ihrer Kultur und Bräuche zugesteht,
muß der weiße Europäer die zunehmende Ent –
fremdung und Entwurzelung ertragen und es
mit ansehen, wie seine Kultur stückchenweise
ausgelöscht wird.
So werden dem Weißen noch nicht einmal die –
selben Menschenrechte zugesichtert, wie sie
jeder primitiver Ureinwohner besitzt.
Während es den Migranten in aller Welt nach
dem Migrationspakt gestattet, nach Europa
zu kommen und dort sogleich alimentiert
und dauerhaft anzusiedeln, wird es den
Sentinelesen zugestanden, jeden Fremden,
der in ihr Land einfällt, zu verfolgen und zu
töten. Primitive Völker billigt man das Aus –
leben ihrer Kultur zu, dem Europäer aber
wird eine ,, kulturelle Bereicherung„ durch
Fremde aufgezwungen.

Warum Eurokraten auch Verbrecher sind

Die Eurokraten sind derzeit stark am Jammern
und sehen schon ihre geliebte EUdSSR in Ge –
fahr. Dabei sind sie es doch, die den Zusam –
menhalt der europäischen Völker grob fahr –
lässig gefährdet, indem sie nur noch die Flut –
ung der EU-Staaten mit ´´Flüchtlingen„ und
die Rettung ihrer maroden Finanz – und Bör –
senzocker auf Kosten der Ersparnisse der
europäischen Bürger vor Augen. Mehr tat
man die letzten 10 Jahre nicht!
Während sich immer mehr Europäer in die
Wahl extremer und rechter Parteien flüch –
ten, um wenigstens noch halbwegs vor den
Irren aus Brüssel geschützt zu sein, da ein –
zig noch rechte Regierungen ihr Land vor
der Flutung mit arabischen und schwarz –
afrikanischen ´´ Flüchtlingen „ zu bewah –
ren, tun die Eurokraten alles, um Grenz –
kontrollen zu verhindern.
Daran drohen nun selbst die Brexit-Ver –
handlungen zu scheitern, da die Eurokra –
ten, in fahrlässiger Gefährdung der inne –
ren Sicherheit in Europa, quasi auch als
letzte Rache an den Briten, alles tun, um
die Grenzkontrollen zwischen der Repu –
blik Irland und Nordirland zu verhindern.
Als man zuletzt in Spanien die Häfen ge –
öffnet und die Kontrollen eingestellt, da
wurde Spanien über Nacht zur neuen
Route für Schlepper.
Da, wie gesagt, in immer mehr EU-Staa –
ten rechte Regierungen einen wirksamen
Grenzschutz zustande gebracht, sind die
Eurokraten beständig versucht, mit der
Unterbindung von Grenzkontrollen neue
Einfallsmöglichkeiten für ´´ Flüchtlinge
nach Europa zu schaffen. Daneben wer –
den in unsinnigen Vertragsabschlüsse
mit afrikanischen und arabischen Staa –
ten immer mehr Einwanderung ´´lega –
lisiert „, und die Eurokraten werden
nicht müde uns diese Invasoren etwa
als ´´ dringend benötigte Fachkräfte
oder sogar als ´´ Studenten „ zu ver –
kaufen! Dies alles natürlich einzig auf
Kosten des europäischen Steuerzah –
lers!
Höhepunkt des Verrats an den euro –
päischen Völkern dürfte dabei wohl
jenes EU-Gesetz sein, daß kriminellen
Ausländern, die fünf Jahre in einem
EU-Staat im Gefängnis gesessen, gar
automatisch zu Bürgern dieses Landes
macht. Von den Eurokraten, welche
selbst die Benes-Dekrete, die 250.000
deutschen Zivilisten nach dem Krieg
das Leben gekostet haben, zu ´´ EU –
Recht„ erklärt, kann man wohl nichts
anderes erwarten.
Natürlich wächst nicht nur von daher
das Unbehagen europäischer Bürger
gegen solch eine die europäischen Völ –
ker verachtende Politik der Eurokraten,
welche es fast geschafft haben, die eu –
ropäischen Völker so zu entzweien, wie
vor 1914! Die Dummschwätzer der EU
sprechen sogar selbst schon von einer
´´ europäischen Malaise „!
Ob in Ungarn oder Polen, ob bei den
Briten und Katalanen, überall zeigt es
sich, das die Eurokratie das Selbstbe –
stimmungsrecht der Völker mit Füs –
sen tritt und der Eurokrat denn alles
andere als ein Demokrat ist, der ent –
sprechend des Mehrheitswillen sei –
nes Volkes und vor allem zu dessen
Wohle handelt! Dem gemeinen Euro –
krat geht es um nichts weniger als um
die Auslösung sämtlicher europäischer
Nationen!
Dabei rächt es sich nun um so mehr,
daß die großen etablierten Parteien in
Europa über Jahrzehnte hinweg all ihre
Dummschwätzer, Querulanten, Drücke –
berger, Taugenichts, Quertreiber, Abspal –
ter und Abweichler, Pfründepostensucher,
eben alles was denn man im eigenen Land
gerne los werden wollte, ins EU-Parlament
entsorgt und es so zur größten politischen
Müllhalde Europas gemacht! Aber niemand
dachte je daran, daß dieser Abfall einst in
der Mehrheit sein werde, was nunmehr
leider eingetreten ist.
Das was nun im EU-Parlament sitzt, löste
die Flüchtlingskrise selbst aus, indem es
Scharen der Invasoren unkontrolliert nach
Europa hineinließ. Anstatt die Außengren –
zen zu schützen, wurde die Grenzschützer
im Frontex-Einsatz dazu mißbraucht, für
die ´´Flüchtlinge„ einen Shuttleservice
über das Mittelmeer einzurichten!
Während man die eigenen EU-Staaten,
welche die Außengrenzen sicherten auf
den Kosten des Grenzschutzes sitzen ließ,
finanzierten die Eurokraten liebert umtrie –
bigen afrikanischen Staaten deren Grenz –
schutz im Wüstenraum, wo die Millionen
europäischer Steuergelder buchstäblich
in den Sand gesetzt!
Als sei dies noch nicht an Irrsinn genug,
forderten die Eurokraten offene Grenzen
und die Einstellung jeglicher Grenzkontrol –
len! Die Gefährdung der inneren Sicherheit
kostete bereits Hunderten Europäern das
Leben! Während die Opfer dieser Politik
täglich zunehmen, sind die Eurokraten eif –
rig bemüht die untersten Bevölkerungs –
schichten aus afrikanischen – und arab –
ischen Ländern nach Europa zu locken.
Dazu wurden Abkommen mit den dor –
tigen Despoten und der UNO angeschlos –
sen, deren Inhalt nicht die Zahl der soge –
nannten ´´ Flüchtlinge „ in Europa verrin –
gert, sondern im Gegenteil deren Zahlen
bewusst künstlich vermehrt werden, um
so die europäischen Nationalitäten zu
´´überwinden„. Was die Eurokraten da
planen ist der wohl größte Suizid von
Völkern in der Geschichte der Mensch –
heit. Man will die europäischen Völker
ihrer Nationalität, ihrer Heimat und ihrer
Kultur berauben. Von daher ist jeder der
sogenannter ´´ europäischer Politiker
nichts als ein gewöhnlicher Verbrecher!
Italiens Lega-Chef Matteo Salvini sprach es
unlängst aus : Die Feinde Europas sind nicht
die Nationalisten in den Mitgliedstaaten, son –
dern diejenigen, die im Bunker von Brüssel
verschanzt sind.
Für immer mehr europäische Bürger ist die
EU schon lange nichts anderes mehr als ein
Hort für den Import von Kriminalität, Korrup –
tion und Billigarbeit, und dazu ein Verschwen –
der ihrer hart erarbeiteten Steuergelder!
Und die Eurokraten in Brüssel tun nicht das
aller Geringste, um diesen Eindruck zu ent –
kräften. Ganz im Gegenteil, mit jedem ihrer
Handlungen bestätigen sie diese Meinung
nur noch weiter!

Deutscher Schweinejournalismus an einem Beispiel erklärt

Andrea Böhm ist eine der üblichen Mietschreiberlinge,
welche für Schmierblätter wie die ´´ taz „ oder für die
linksversiffte ´´ ZEIT „ schreibt. Dementsprechend be –
müht sie sich uns die Masseneinwanderung schön zu –
reden.
So kommt sie uns auf MSN NUN mit dem orientalischen
Basarmärchen von den ´´ dringend benötigten Fachkräf –
ten „ daher. Zunächst möchte sie uns das ähnlich gela –
gerte Märchen verkaufen, das der Pflegenotstand nur
mit Migranten behoben werden könne. Natürlich nicht
mit christlichen Arbeitskräften aus Ost oder Südeuropa,
sondern : ´´ Zunächst aus Albanien und dem Kosovo, also
muslimischen Ländern. Später vielleicht auch aus Nigeria,
Tunesien oder Marokko „.
Warum ausgerechnet nur Muslime die Rettung seien sol –
len, das kann uns Frau Böhm selbstverständlich nicht im
mindesten erklären. Bei ihr klingt das mehr nach einer
dieser linken Kampfstrategien gegen die AfD : ´´ Auch
der AfD-Wähler wird sich im fortgeschrittenen Alter da –
mit abfinden müssen, dass womöglich eine Muslima oder
ein Muslim seine Windeln wechseln wird und das Abend –
land trotzdem nicht untergeht „. Demnach müssen wir
wohl davon ausgehen, das also die muslimischen ´´ Fach –
kräfte „ einzig dem Zwecke dienen, die AfD zu bekämp –
fen.
Ganz nebenbei erfahren wir, das die Frau Böhme eine
dieser Journalisten(innen) ist, für die, vor Ort sein, vor
allem Reportagen aus wohlklimatisierten Hotelzimmer
ist, wo sie natürlich ebenso viel sehen, wie die Beob –
achtungsstelle für Menschenrechte in London im syr –
ischen Bürgerkrieg. In so einem Beiruter Hotelzimmer
sah sie sich dann eine Reportage über die Teddybär –
werfer 2015 an deutschen Bahnhöfen an. Vielleicht
war es ja eines dieser Propagandavideos mit denen
man Hunderttausende von ´´ Flüchtlingen „ nach
Europa lockte. Auf Andrea Böhm, die wie all diese
Linken, etwas einfältig und daher leicht zu beein –
flussen sind, taten die Bilder ihre Wirkung. Aber
mehr noch das gestellte Foto von Aylan Kurdi,
wobei die Böhm bestimmt nicht zu denen ge –
hörte, die offen darüber berichteten, das der
Vater des toten Jungen selbst der Schleuser
gewesen ! Ehrlichkeit nämlich zeichnet diesen
Schlag von Berichterstattern nicht gerade aus!
Statt dessen arbeitet die Böhm auch weiterhin
mit gestellten Bildern, um sich dann mittels die –
ser, über die bösen Rechten in Europa die es zu
verhindern suchen, das Andrea Böhm ihren
sexsüchtigen muslimischen Pfleger bekommt,
der sie mal so richtig durchpflegt und kulturell
bereichern kann. Aber böse europäische Kolo –
nialherren wollen das verhindern!
Mit Propagandabildern im Kopf und der für taz-
Schreiberlingen typischen Blindheit behauptet die
Böhm : ´´ Auch wenn dieser Satz bei vielen Schnapp –
atmung auslöst: Es gibt – bis auf Weiteres – keine
Flüchtlingskrise in Europa „. Sichtlich hat sie in
ihrem Beiruter Hotelzimmer wieder so eine Send –
ung geguckt, und der einheimische Schweinejour –
nalismus berichtet nichts über Susanna, Mia und
all die anderen, ebenso wie er die Zunahme von
Messerattacken und sexuellen Übergriffen tun –
lichst vermeidet. Und wenn man, wie Andrea
Böhm Opfer der eigenen Berichterstattung ge –
worden, hat man eben von nichts ne Ahnung,
und schreibt das auch so!
Somit ist für Frau Böhm alles nur politische Ins –
trumentalisierung. Das sie selbst als Einzige noch
mit dem Bild des toten Aylan Kurdi hausieren geht,
und damit selbst instrumentalisiert, merkt diese
Frau noch nicht einmal ! Aber das selbst nichts
mehr merkt, zeichnet ja gerade den deutschen
Schweinejournalismus so aus.
Dazu gehört wohl, das uns Frau Böhm auf der
einen Seite noch die Massen von im europä –
ischen Kolonialherrenstil eingeferchten Afri –
kaner präsentiert, und schon auf Seite 2 be –
hauptet, das es diese Massen eigentlich doch
gar nicht gäbe.
Aber Schweinejournalismus folgt eben seinen
eigenen Regeln und Gesetzen, und nicht der
Wahrheit!
Ein weiterer fester Bestandteil dieses Schweine –
journalismus ist die Weglassung unbequemer
Fakten. Wenn also Frau Böhm hier über den
vermeintlichen Antisemitismus des Viktor Or –
ban herzieht, warum erwähnt sie dann nicht
auch, das Israel keine ihrer geliebten muslim –
ischen Fachkräfte aufnimmt, und einen großen
Teil seiner Flüchtlinge noch nach Europa ab –
schieben wollte ? Vielleicht, weil sich die Frau
Böhm dann auch die Frage stellen müsste, wa –
rum sich Staaten, wie Israel oder Saudi Arabien
so sehr weigern, muslimische Flüchtlinge auf –
zunehmen, und sich die nordafrikanischen Staa –
ten mit Händen und Füssen dagegen wehren,
all ihre ´´ dringend benötigten Fachkräfte „ wie –
der zurückzunehmen. Darüber aber verliert Frau
Böhm kein Wort.
Denn wir allen Sprachrohren der Asylantenlobby,
geht es Frau Böhm einzig darum, gezielt Propa –
ganda für die massenhafte Aufnahme von Flücht –
lingen in Europa zu machen ! Das ist für sie denn
´´ ein Kraftakt, den die beteiligten Nationen ohne
weiteres stemmen können „.
Und so verfällt Frau Böhm denn gleich wieder dem
orientalischen Basarmärchen vom ´´ dringend be –
nötigten Fachkräften „ und träumt von : ´´ Abkom –
men über legale Migration. Arbeitsvisa für Erntehelfer,
Fabrikarbeiter, Austauschprogramme für Studenten,
Jobs für Fachkräfte – und zwar in Dimensionen, die
deutlich über das hinausgehen, was die Bundesregier –
ung jetzt zaghaft und mit jahrzehntelanger Verspätung
als Einwanderungsgesetz vorlegen will „. Plötzlich sind
sie also wieder da die massenhaften Einwanderer, die
deutlich über das hinausgehen, was die Bundesregier –
ung plant!
Natürlich ist bei Frau Böhm der nur von uns Europäern
verursachte Klimawandel daran schuld, das Menschen
aus Afrika und Asien zu uns kommen. Und wir dachten
doch glatt, das die Menschen aus dem Irak wegen dem
Bürgerkrieg dort geflohen seien. Nein, es war der deut –
sche CO2-Ausstoß!
Zu einen festen Bestandteil des Schweinejournalismus
ist die einseitige Kritik an Russland geworden. Dem nun
frönt selbstverständlich auch Frau Böhme. Das der größte
Teil derjenigen, welche Assad und Russland in Syrien bom –
bardiert muslimische Fanatiker sind, die dem IS sehr nahe
stehen, das erfahren wir nicht. Das würde nämlich auch
erklären, warum sich ein so demokratischer Staat wie
Israel kategorisch weigert derlei Flüchtlinge aufzuneh –
men, aus Angst sich eine Laus in den Pelz zu setzen !
Natürlich erfahren wir von Frau Böhm nicht, um es mal
mit ihren Worten zu sagen : warum der Europäer sein
Stück Kuchen mit Schwarzafrikanern und Arabern un –
bedingt teilen muß, aber Israel den ganzen Kuchen für
sich allein behalten darf !

 

Die Lüge von gesamteuropäische Lösungen und Kompromisse

Immer wieder ist gerade in der Politik von einer
´´ gesamteuropäischen „ Lösung oder Kompro –
miß die Rede. Dabei ist das was sich dahinter
verbirgt weder europäisch, geschweige denn
eine Gesamtlösung!
Mit anderen Worten : Eine sehr kleine Clique
von Politiker, welche sich für ´´ Europa „ halten,
wollen dem Rest und den europäischen Völkern,
nur weitere ´´ Flüchtlinge „ bescheren. Das sieht
man schon daran, daß sich kaum eine Regierung
´´ freiwillig „ dazu bereit erklärt hat, sich noch
mehr ´´ Flüchtlinge „ aufzunacken.
So geht es zum Beispiel in dem ´´ europäischem
Asylsystem „ der SPD ausschließlich, um die´´soli –
darisch geteilte Verantwortung für die Aufnahme
und Versorgung von Flüchtlingen „ in Europa.
Selbstredend werden die europäischen Völker da –
bei gar nicht erst gefragt, was sie davon halten,
immer weitere Flüchtlinge aufnehmen und ver –
sorgen zu müssen! Genau so sieht eben das De –
mokratieverständnis der Sozis aus!
Auch bei dem Rest der Asylantenlobby besteht
Europa nur aus einem leeren Begriff, in dem die
Europäer und ihre Völker gar nicht vorkommen.
Selbst die ´´ Asylzentren in Afrika „, welche man
zu errichten gedenkt, dienen letztendlich nur
dem Ziel weitere ´´ Flüchtlinge „ ´´ legal „ nach
Europa zu holen ! Man besitzt ja noch nicht ein –
mal so viel Anstatt, dieses seinen eigen Völkern,
welche man doch vorgibt, als ´´ Volksvertreter
zu vertreten, dieses offen einzugestehen. Es
geht der Asylantenlobby gar nicht darum, die
´´ Flüchtlinge „ schon in Afrika zurückzuhalten,
sondern sie vor Ort von illegale in ´´ legal nach
Europa einreisende Flüchtlinge „ zu machen.
Denselben Zweck verfolgt auch Merkels Poli –
tik der ´´ offenen Grenzen „.

Von der Erdtrog-Verschwörung und Bevölkerungsvertretern

In einer echten Demokratie vertreten gewählte
Volksvertreter die Mehrheit des Volkes und
handeln in dessen Sinne und zum Wohle des
Landes.
In der deutschen Blumenkübel-Demokratie
ist alles anders. Sie selbst nennt sich eine
parlamentarische Demokratie, das heißt,
das Parlamentarier entscheiden und nicht
das Volk !
Schon im Jahre 2000 in der Haackischen
Erdtrog-Verschwörung beschlossen diese
Parlamentarier, fortan nicht mehr dem deut –
schen Volke, sondern nur noch einer imagi –
nären Bevölkerung dienen zu wollen. Zum
Zeichen dessen ließen sie sich im Nordhof
des Bundestages von dem Künstler Hans
Haacke ein Denkmal setzen. Einen als
´´ Erdtrog „ oder ´´ Kübel „ bezeichne –
ten Kasten, mit Pflanzen und dem Schrift –
zug ´´ Der Bevölkerung „ versehen. Und
von eben diesem Blumenkübel erhielt die
deutsche Blumenkübel-Demokratie ihren
Namen.
Wer seinem eigenem Volk nicht dienen
will, kann wohl kaum ´´ Volksvertreter „
genannt werden. Bestenfalls, mit sehr viel
gutem Willen, ein Bevölkerungsvertreter !
Während die Bevölkerungsvertreter alles für
ihre neue Bevölkerung unternahmen, taten
sie nichts für das deutsche Volk.
Heute kann man sich in jede deutsche Stadt
begeben und alle Bürger dort befragen, und
man wird nicht einen Einzigen finden, der
einem zehn Politiker irgendeiner Partei auf –
zählen könnte, die in den letzten fünfzehn
Jahren etwas für das deutsche Volk getan !
Statt dessen machten die Bevölkerungsver –
treter, um sich ihre Bevölkerung zu erschaf –
fen, zunächst aus Gastarbeiter Dauergäste.
Anschließend wurden Grenzkontrollen auf –
gehoben, das Asylrecht immer mehr aufge –
weicht und mit der Flüchtlingsinvasion 2015
die Endphase eingeleitet.
Wo immer der Bevölkerungsvertreter nichts
an Leistung, Politik oder Entscheidungen vor –
zuweisen hat, welche im Sinne oder gar zum
Wohle Deutschland geschehen, da kommt er
mit der Ausrede es als Europäer für Europa
zu tun. Von daher führt der Faule sowie der
Nichtsnutz auffallend oft das Wort Europa
in ihrer Rede !
Dabei ist das Europa dieser Politiker ebenso
imaginär, wie die Bevölkerung, welche sie
künstlich zu erschaffen hoffen, denn es ist
keineswegs das Europa der Völker ! Viel –
mehr sollen die europäischen Völker zuerst
ihrer Nationalität, dann ihrer Kultur und zu –
letzt ihrer Heimat beraubt werden !
Das zur Zeit unter der Regierung der deut –
schen Blumenkübel-Demokratie fast aus –
schließlich nur noch von Europa die Rede
ist, zeigt deutlich auf, wie wenig diese Re –
gierung noch für das eigene Volk tun. Es
ist vielmehr schon ein offener Verrat am
deutschen Volk !