SCHWARZROTGOLD – Die Propagandabroschüre der Bundesregierung

Still und heimlich brachte die Bundesregierung ihr
neuestes Propagandamachwerk unter die Leute.
´´Schwarzrotgold„ heißt die Broschüre und soll
vier Mal im Jahr unter die Deutschen gebracht
werden.
Da Angela Merkel, welche das Vorwort schrieb,
den Deutschen Null zu bieten hat, so versucht
man dem Volk einfach Europa vorzustellen. So
als ob alles, was Merkel getan oder unterlassen
hat, einzig Europa gedient. Für Merkel ist sicht –
lich ´´ Europa „ die ideale Ausrede dafür, um
Milliarden deutscher Steuergelder im Ausland
sinnlos zu verpulvern, nur damit ja die deutsche
Nation nichts davon hat. Das ist mit Sicherheit
die beste Idee, die Merkel je hatte!
Dieser dümmlichen Broschüre bedient sich auch
Heiko Maas und wir erfahren so, daß er, wenn er
gefragt wird wo er herkommt, sich einen Saarlän –
der nennt. Da fragt man es sich, wie ein Mann,
welcher sichtlich ein ernsthaftes Problem damit
hat sich einen Deutschen zu nennen, sich als des –
sen Vertreter im Ausland ausgeben kann. Dem –
entsprechend hat Maas nie etwas für Deutsch –
land im Ausland bewirkt und wir ahnen schon
seine billige Ausrede, es für ´´Europa„ getan
zu haben.
Maas begreift ebenso wenig wie die Merkel,
dass niemand in Deutschland einen Politiker
wählt, damit dieser dann ausschließlich ´´Eu –
ropa„ oder Migranten vertritt. Sie haben nie
verstanden, dass ,, Armerica first „ eigentlich
das Normale ist! Das man einen Politiker ge –
wählt damit der einen und nicht irgendeinen
vertritt. Nur für Vaterlandsverräter ist es nor –
mal, dass man sich nicht für das eigene Land
einsetzt, sondern nur für Fremde.
Selbstverständlich bekommen so auch diese
Fremden ein Sprachrohr in dem Regierungs –
pamplet. ´´ Migration braucht europäische
Lösungen „ heißt es da. Wobei man gerne
verschweigt, dass solch unverantwortlich
handelnde Eurokraten wie Merkel erst die
Flüchtlinge, welche nun nur noch Migran –
ten heißen, zu einem europäischen Pro –
blem gemacht!
Selbstredend ist das Volk, dass die ihm auf –
gezwungenen Flüchtlinge nicht will, schon
weil man seine Feiertage und Feste nicht
in Schutzzonen und hinter Betonpollern
feiern will, das Problem. Man müsse die
´´ Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft
berücksichtigen „ heißt dies im Jargon der
verantwortungslos handelnden Eurokraten.
Als müsse denn das eigene Volk unter den
Migranten intregiert werden ! Solch Wort –
wahl drückt die Verachtung dieser Politiker
für das eigene Volk aus.
Und die größte Frechheit dieser Broschüre ist
es wohl, dass die Eurokraten, welche nichts
taten außer offene Grenzen zu fordern und
immer mehr Migranten per Quoten nach
Europa zu holen, und für jene gar noch einen
Shuttleservice auf dem Mittelmeer eingerich –
tet, sich frech damit brüsten, dass einzig durch
der schmutzige Türkei-Deal Europa weniger
Migranten beschere. Die Eurokraten klauen, da
sie selbst Null vorzuweisen haben, denjenigen
osteuropäischen Staaten, die verantwortungs –
voll ihrem Volk gegenüber gehandelt den Er –
folg, und verbucht ihn dreist als eigenen!
Natürlich kein Wort über die osteuropäischen
Staaten, wie Ungarn, welche die Außengrenze
der EU wirksam geschützt und die Balkanroute
dicht gemacht! Es war ganz bestimmt nicht der
idiotische Türkeideal, welcher die Eurokraten
erpressbar durch Erdogan machte und nur da –
zu führte, die von der Türkei ausgesuchte un –
terste sozialen Schichten der Flüchtlinge den
Türken abzunehmen. Unter dem, was aus der
Türkei kam, befanden sich kaum Fachkräfte.
Daneben ließen die Eurokraten die osteuro –
päischen Staaten auf den Kosten für die Grenz –
sicherung komplett sitzen und finanzierten lie –
ber Grenzschutz im Innern Afrikas, wo das Geld
im wahrsten Sinne des Wortes in den Sand ge –
setzt wurde! Warum man das nicht offen zu –
gibt, erklärt sich von selbst, denn es waren zu
100 Prozent die Maßnahmen von rechten Re –
gierungen, welche Europa weniger Migranten
beschert ! Die Eurokraten taten Null und boy –
kottierten die einzigen Maßnahmen noch, die
tatsächlich Erfolg zeigten!
Man schwarodierte lieber von ´´Fachkräften
umher. Die traurige Tatsache, dass von all den
Migranten, die nach Deutschland gekommen,
jeder Zweite von HartzIV. lebt, und ein Großteil
derjenigen, welche angeblich in Lohn und Brot,
von staatlichen und halbstaatlichen Maßnahmen,
wie Schulungen, sich befinden oder schlicht und
einfach ,, aus anderen Töpfen„ finanziert werden!
Man möchte lieber gar nicht erst nachforschen,
wie viele der propagierten ´´300.000„ sich in
solch einer Situation befindet! Selbst in der ver –
logenen Broschüre kommt man nicht umhin, zu
erwähnen ,, Zehntausende sind bei Unternehmen
oder Handwerksbetrieben in der Ausbildung „!
Und die Merkel-Regierung trieb in aller Eile ein
´´ Fachkräftezuwanderungsgesetz„ voran, dass
einzig dazu dient, abgelehnte Asylbewerber wei –
ter in Deutschland behalten zu können.
Daneben zeigte die Bundesregierung mit dem
Abschiebeverbot für Kriminelle Ausländer, dass
ihnen die Sicherheit von Mördern, Vergewalti –
gern und anderen Kriminellen mehr am Herzen
liegt als die Sicherheit der eigenen Bevölkerung.
Damit sitzen die aller achlimmsten Gefährder der
inneren Sicherheit in Deutschland samt und son –
ders mit Mandat im Bundestag ! Und dass sind
genau die Elemente, welche die eigene Nation
überwinden wollen und sich nur noch Europäer
und nicht mehr Deutsche nennen!

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Der ´´ europäische„ Politiker

Der ´´ europäische „ Politiker ist wohl das ehr –
und charakterloseste Subjekt unter den Volks –
verrätern. Europa ist ihm nur ein leeres Ge –
bilde, hinter dem er seine eigene Faul – und
Trägheit zu verbergen versucht.
Für gewöhnlich wird dieses Subjekt auch als
´´ Eurokrat „ bezeichnet.
Der ´´ europäische „ Politiker ist eine Erfind –
ung des 20. Jahrhunderts. Was dem Kommu –
nisten die ´´ Internationale „, dem US-Ameri –
kaner die ´´ freie Welt „, wurde dem deut –
schen Volksverräter ´´ Europa „.
Denn der ´´ europäische „ Politiker tut näm –
lich ebenso wenig etwas für Europa, wie für
sein eigenes Land. Dazu ist er von keinem
der europäischen Völker ermächtigt wor –
den, in irgendeiner Weise ihre Interessen
zu vertreten. Diesen universalen Vertret –
ungsanspruch maßt sich der ´´ europäische
Politiker einfach an.
Der ´´ europäische „ Politiker ist zumeist
von plumper bis hässlicher Gestalt, aus –
geprägt faul und von besonderer geisti –
ger Trägheit. Faulheit, gepaart mit geis –
tiger Trägheit, macht es ihm schlichtweg
unmöglich im Sinne oder gar zum Wohle
des Volkes zu handeln, das ihn eigentlich
gewählt. Von daher hat es sich dieses Sub –
jekt ´´ Europa „ zur Ausrede gemacht und
behauptet ständig es gehe nicht um den
Nationalstaat, sondern um Europa. Aller –
dings hat er sich um das echte Europa
ebenso wenig verdient gemacht, wie
im eigenem Vaterland.
Das eigene Vaterland und Volk verrät der
´´ europäische „ Politiker für sein imagi –
näres Europa, bei jeder sich ihm bieten –
den Gelegenheit.
Der ´´ europäische „ Politiker ist auch kein
Demokrat, und mag er dies auch noch so
oft behaupten, da er nicht bereit ist sei –
nem Volk ( Demos ) zu dienen, bzw. als
echter Volksvertreter den Mehrheitswil –
len seines Volkes durchzusetzen. Dazu
ist er weder willig noch befähigt. Dage –
gen behauptet er dreist, daß seine Mein –
ung, die der europäischen Völker wäre.
Ebenso wie er sich erdreistet europäische
Werte verteidigen zu wollen, in dem er
die europäischen Völker, welche sie her –
vorgebracht, auslöschen will! Diese Sub –
jekte nennen es ´´überwinden „ ! In einer
in der Geschichte der Menschheit beispiel –
losen Mischung aus Dummheit, Einfältig –
keit und Arroganz, welche das Subjekt
nahezu unzugänglich für jede Regung des
Verstandes machen, will er ´´ sein Europa
mit Arabern und Schwarzafrikanern kolo –
nialisieren, und dabei erst die Nationalität
und Kultur, und sodann den weißen Euro –
päer selbst auslöschen. Diesen geplanten
Genozid nennt das Subjekt gar frech eine
´´ europäische Lösung „!
Man hat unter diesen ´´ europäischen
Politikern schon solch gestörte Subjekte
gesehen, die sich davon persönlich ange –
griffen fühlen, wenn vor ihnen ein Bürger
die Flagge seines Heimatlandes gezeigt!
Auch darin zeigt sich das niedere Wesen
dieser Subjekte! Blanker Selbsthass und
Minderwertigkeitsgefühl verführen sol –
che Subjekte zu einer Politik, die in vie –
lem dereines Geisteskranken gleicht!
Das zeigt sich z.B. schon, wenn diese
Subjekte behaupten, daß die Politiker,
die noch wie echte Volksvertreter ganz
demokratisch im Sinne und zum Wohle
ihrer Völker und Staaten handeln, gar
als ´´ Feinde Europas „ bezeichnen !
Dabei ist der ´´ europäische „ Politiker
der aller schlimmste Feind der europä –
ischen Völker! Wo er von ´´ Europa „
spricht, da spricht er von Verrat!
Immer ist da Lüge mit im Spiel, sobald
solch ein niederes Subjekt von ´´ Euro –
pa „, ´´ europäischen Lösungen „ und
´´ europäischen Werten „ spricht!
Wer heute viel das Wort ´´ Europa „ im
Mund führt, der redet offen von Verrat!
Und es ist wahrlich Irrsinn es zu glauben,
daß ein ´´ europäischer „ Politiker für Eu –
ropa ist. Er ist sich selbst sein schlimmster
und allen Europäern Feind!

Merkel-Regierung : Kommt nach schmutzigem Türkei-Deal nun die spanische Variante ?

Frech behauptete Angela Merkel, daß das
Dublin-Abkommen nicht funktioniere. Da –
bei ist die Einzige die hier nicht richtig funk –
tioniert Merkel selbst ! Merkel möchte gegen
den Willen der Mehrheit des eigenen Volkes,
ebenso wie der Mehrheit der EU-Bürger, ein –
fach nur weitere Hintertüren öffnen, um wei –
tere ´´Flüchtlinge„ nach Europa, allem voran
aber nach Deutschland zu holen.
Von daher bedeutet der Merkels sogenannte
´´ Neuorientierung der europäischen Asylpo –
litik „ zum einen einzig mehr ´´Flüchtlinge
in Europa und zum anderen, daß die übrigen
EU-Staaten für das Komplettversagen, – na –
türlich nur rein zufällig größtenteils linker
Regierungen -, in Kollektivhaftung genom –
men werden. Im Klartext : Die ´´Flücht –
linge „, welche die sozialdemokratische
Regierung in Spanien sich selbst beschert,
mit ihrer Politik der offenen Grenzen, sol –
len andere EU-Staaten dann aufnehmen!
Dazu aber steht Merkel und den spanischen
Regierungsversagern einzig noch das Dub –
lin-Abkommen in Weg, das die Spanier,
welche in unverantwortlicher Weise ihre
Häfen für ´´Flüchtlinge„ geöffnet haben,
dazu nötigen würde, die auf diese Art und
Weise in Spanien registrierten ´´Flücht –
linge„ auch in Spanien zu belassen.
Was die spanische und die Merkel-Regier –
ung da ausgeheckt, daß ist in etwa so als
würden die Türsteher einer Diskothek
quasi jeden einlassen, und wenn dann
die Diskothek vollkommen überfüllt,
sowie die in den Räumen derselben be –
gangenen Straftaten drastisch in die
Höhe schiessen, die Diskothek-Betrei –
ber einfach den anderen Discotheken –
betreibern die Schuld für die nun in ihrer
Diskothek herrschenden Zustände geben
würden!
Das Abkommen, das die Merkel-Regierung
gerade erst mit Spanien, zwecks Rücknahme
von Flüchtlingen geschlossen, ist nach dem
jüngsten Auftritt Merkels nicht einmal das
Papier wert, auf dem es geschrieben! Denn
zum Dank ´´ hilft Deutschland „, was nichts
anderes heißen soll als das Deutschland den
Spaniern weitere Flüchtlinge abnehmen wird,
im Endeffekt selbstredend bedeutend mehr
als man umgekehrt nach Spanien zurückführt.
Im Grunde genommen ist Merkels Erklärung
nichts anderes als eine andere Variante ihres
schmutzigen Türkeideals, durch den die Euro –
päer bedeutend mehr Flüchtlinge der Türkei
abnahmen als die Türkei zurücknahm.
Die Vereinigung von Merkels Schwachsinnig –
keit mit Pedro Sanchez Unfähigkeit, schreit
geradezu nach einer ´´ europäischen Lösung„,
soll heißen, das diese beiden die auf diese Art
und Weise produzierten ´´ Flüchtlinge „ den
anderen EU-Staaten aufgezwungen werden
sollen.
Wie die Faust aufs Auge, paßt dazu die Meld –
ung, das die NGO-Schiffe wiederum ins Mittel –
meer aufgebrochen, um nun die geforderten
´´Flüchtlinge„ eilig an Spaniens Küste zu schaf –
fen.
So wie Merkel schon mit ihrem schmutzigen
Türkei-Deal die Schließung der Balkanroute
zu verhindern suchte, so will sie nunmehr
mit ihrem nicht weniger schmutzigen Spa –
niendeal unbedingt die Schlepperroute
über Spanien aufrechterhalten, nachdem
in Italien durch Regierungswechsel die
Rechten die italienischen Häfen dichtge –
macht.
Merkel verspricht den afrikanischen Staaten,
die uns mit ihren ´´ Flüchtlingen „ fluten, das
beide Seiten etwas davon haben müssen. Soll
heißen Europa bekommt die ´´Flüchtlinge„
und die afrikanischen Staaten, praktisch für
nichts, Milliarden europäischer Steuergelder!
Was die EU-Bürger davon haben, kann Frau
Merkel ihnen nicht erklären, denn deren Mein –
ung interessiert diese Frau ebenso wenig, wie
der Mehrheitswillen ihres eigenen Volkes!
Augenscheinlich ist die einzige Politik, die
Angela Merkel dabei verfolgt, jene, vor ihrem
Abgang noch größtmöglichen und unumkehr –
baren Schaden in Europa, aber vor allem in
Deutschland anzurichten.
Wie in den Sozialisten im eigenen Land, hat
sie in den spanischen Sozialisten die Hand –
langer ihrer Politik gefunden. Pedro Sanchez,
dessen Inkompetenz Spanien erst zur neuen
Flüchtlingshochburg machte, und zwar in
solch einem Ausmaß, das sein Land es nicht
mehr selbst bewältigen kann, bleibt so nichts
anderes übrig als sich zur willenlosen Mario –
nette Merkels zu machen, ebenso wie die
griechische Regierung, die ohnehin am Tropf
der EU hängt.
Würden Merkel und Sanchez tatsächlich das
tun, was sie nach außen vorgeben, dann müss –
ten sie es ehrlich eingestehen, das nur die Maß –
nahmen rechter Regierungen überhaupt etwas
bewirkt, wobei alleine Ungarn mit seinen funk –
tionierenden Grenzzaun mehr für Europa getan
hat als die Merkel, Sanchez und die Griechen zu –
sammen, und das die Maßnahmen der rechten
italienischen Regierung in einem Monat mehr
gebracht als die gesamte Politik der Eurokraten
in Brüssel in den letzten Jahren.
Jedoch sieht Merkel das nicht nur nicht ein, son –
dern versucht mit krimineller Energie nun auch
in Spanien sämtliche Erfolge zunichte zu machen.
So wie sie 2015 Ungarns Maßnahmen mit der Tür –
kei sabotiert, so versucht sie nunmehr die Maß –
nahmen der italienischen Regierung über Spanien
zu sabotieren.
Das Einzige, was bei Merkel Treiben tatsächlich
eine europäische Lösung ist, wäre es, diese Frau
aus dem Amt zu jagen und für ihre Verbrechen
vor den Europäischen Gerichtshof zu stellen!
Und am besten die wenigen ihr noch verblie –
benen Handlanger und Marionetten im EU-Parla –
ment, in Frankreich, Luxemburg, Spanien und
Griechenland gleich mit!

Flüchtlingssüchtig – Die neue Suchtkrankheit von Politikern – 2.Teil

Pausenlos ist die Asylantenlobby in Deutschland
schwer damit beschäftigt Propaganda zu betrei –
ben, deren einziger Zweck es ist immer noch
mehr Flüchtlinge nach Deutschland zu holen.
Während sich die Regierung nach außen vor
dem Volk so gibt, als sei man ernsthaft bemüht,
den Zustrom von Flüchtlingen zu begrenzen, –
und wo das tatsächlich gelingt ist das nicht im
Mindestem ihr Verdienst -, um sodann hinter
dem Rücken der Bevölkerung, . manchmal in
Nacht und Nebelaktionen, wie bei den Weiß –
helmen -, immer weitere Flüchtilanten nach
Deutschland zu holen.
Dümmliche Bürgermeister schreiben Bettel –
briefe an die Regierung, in welchen sie nach
mehr Flüchtlingen verlangen. Natürlich hat
nicht einer vorher mal die Einwohner seiner
Stadt gefragt, was sie davon halten. Ein paar
von der Asylantenlobby geschickt in die Me –
dien geschleuste Nachrichten von Ertrinken –
den im Mittelmeer reichte da völlig aus.
Seitdem die innerhalb der EU zunehmenden
rechten Regierungen, wie Italien, ernsthaft,
und das mit großem Erfolg, gegen die Flücht –
lingsströme im Mittelmeer und das Schleuser –
unwesen vorgehen, fehlt den Flüchtlingssüch –
tigen Politikern in Deutschland ihre Droge !
Die Beschaffer-Dealer auf ihren NGO-Schiffen
werden in immer weniger europäischen Hä –
fen noch hineingelassen. Wie bei Süchtigen
üblich, neigt man zur Beschaffungskriminali –
tät, und so wird nun mit allen Mitteln und
sehr viel Propaganda, dafür gesorgt, die
Quote von 1.000 pro Monat beim Familien –
nachzug aufzuweichen. Die Asylantenlobby,
Politiker und NGO auf blankem Entzug, giert
es nach Nachschub!
Die flüchtlingssüchtige Henriette Reker, die
eben noch den Mädchen und Frauen in ihrer
Stadt empfahl, eine Armlänge Abstand zu
den Flüchtlingen zu wahren, schreibt nun,
auf kaltem Entzug, Bettelbriefe an Merkel,
um den Abstand von einer Kölner Armlänge
deutlich zu verkürzen, und den weiblichen
Einwohnern, noch mehr Freiräume zu neh –
men!
Da die bösen Rechten überall in Europa da –
für sorgen, das der Flüchtlingssüchtige von
seiner Droge abgeschnitten wird, entwickelt
derselbe in seiner Beschaffungskriminalität
immer neue, verzweifeltere Versuche um
an seinen Stoff zu kommen.
Im Vollrausch seiner Droge präsentiert er
uns seinen Stoff, mal vorgeblich als ´´dring –
end benötigte Arbeitskräfte„, dann braucht
er sie als Folge seiner Sucht als ´´Pflegeper –
sonal„, und wenn alles nicht helfen sollte,
schiebt er ´´ humanitäre Gründe „ vor.
Indes haben die flüchtlingssüchtigen Sozia –
listen in Spanien, es in ihrem Drogennach –
schub so übertrieben, das sie schon nach
zwei Tagen behaupteten, daß das, was sie
da im Vollrausch selbst angerichtet, nun –
mehr ein ´´ europäisches Problem „ wäre.
Den flüchtlingssüchtigen Politiker erkennt
man in seinem Rauschzustand auch daran,
das er stets wirr und zusammenhangslos
von ´´ Europa „ daherredet, und wenn
ihm im Vollrausch nichts mehr einfallen
will, von ´´ europäischen Lösungen „.
Bestimmt ist Ihnen der eine oder andere
Politiker diesbezüglich auch schon aufge –
fallen!

NRW-Bürgermeister : Immer eine Armlänge von der Demokratie entfernt !

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker,
bislang nur im Amt aufgefallen, durch eine
komplette Unfähigkeit auch nur in mindes –
ter Weise mit den über 1.000 Übergriffen in
der Silvesternacht 2015/2016, mit ihrem Rat
an die Frauen eine Armlänge Abstand zu den
Flüchtlingen zu halten, will nun die Flücht –
linge noch näher an die Kölner Mädchen und
Frauen heranbringen.
Von daher schreit sie nun, zusammen mit dem
Düsseldorfer Bürgermeister Thomas Geisel,
natürlich SPD, und dem CDU-Bürgermeister
von Bonn, Ashok-Alexander Sridharan, nach
mehr Flüchtlingen.
Und als reiche dies alleine noch nicht, fordern
die drei Bürgermeister das die als ´´Seenotrett –
ung„ getarnte Schleuserunterstützung von den
NGO -Schiffen, deren Unterbindung die Anzahl
von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer, alleine
für Italien um über 86 Prozent sinken ließ, wie –
der aufgenommen werde.
Schließlich wollen diese drei Bürgermeister wohl
nicht nur nicht wiedergewählt werden, sondern
ihre Städte vorher noch unbedingt mit weiteren
Flüchtlingen massiv fluten!
Um in gewohnter Weise von der eigenen Unfä –
higkeit abzulenken, wie es für solch Politiker –
schlag geradezu typisch, schieben natürlich
auch diese Drei, Europa vor, und faseln von
´´ europäischen Lösungen „ daher. Dabei
haben sie die europäischen Völker ebenso
wenig gefragt, wie die Einwohner ihrer
Städte!
Ansonsten erinnern uns diese Drei an mehr
die berühmten drei Affen : Nichts sehen,
nichts hören und nichts sagen ! In den da –
für üblichen Medien heißt es dazu : ´´ Da –
mit wollen sich die drei Oberbürgermeister
gegen die in ihren Augen herrschende Stimm –
ung stellen „. Was diese drei Affen, äh Bür –
germeister, mit ´´herrschender Stimmung„
bezeichnen, dürfte wohl der Mehrheitswil –
len des Volkes sein, welchen die Drei als
vermeintliche ´´ Volksvertreter „ eigent –
lich politisch durchsetzen müssten, wenn
sie denn etwas von Demokratie verstünden.
Aber als typische Vertreter der Asylanten –
lobby ist man ja mindestens immer eine
Armlänge davon entfernt, einmal demo –
kratisch, das heißt, im Sinne und gar 
zum Wohle ihres Volkes zu handeln!

Da träumt Heiko Maas von internationaler Anerkennung

Bundesaußenminister Heiko Maas, der als
Justizminister mit der Maas-geschneiderten
Justiz den Bürgern schon nicht den Rechts –
staat vermitteln konnte, will sich nun als
Vermittler im Syrien-Konflikt anbieten.
Damit tritt er in die unseligen Fußstapfen
eines Frank-Walter Steinmeiers, welcher
sich auch als internationaler Vermittler
versucht. Da es Steinmeier dabei an der
nötigen Neutralität vollkommen fehlen
ließ, wurde er denn eher als israelischer
Honorarkonsul wahrgenommen.
Sozialdemokratische Außenpolitik ist zu –
gleich von extremer Heuchelei, denn wäh –
rend im Wahlkampf uns der Nationalstaat
als Quelle allen Übels dargestellt und der –
selbe überwunden werden müsse, muß
gleichzeitig der Nationalstaat Israel unter
allen Umständen geschützt und seine Exis –
tenz gesichert werden!
Auch als Außenminister steht bei Heiko
Maas das eigene Land an letzter Stelle.
So möchte Maas sich unbedingt einen
Sitz im UN-Sicherheitsrat erkaufen.
Natürlich nicht, um dann dort etwas für
Deutschland zu tun, oder gar demokrat –
isch im Sinne der Mehrheit seines Volkes
zu handeln, sondern um ausschließlich
´´ in dem Gremium europäisch interpre –
tieren „.
Soll heißen, das Deutschland eine Menge
Geld ausgibt, für einen Sitz, wo dann die
Vertreter im Sinne anderer Staaten, wie
etwa Israel, agieren werden. Die ganze
Sache unterstreicht einmal mehr, das in
der Merkel-Regierung das eigene Volk
an aller letzter Stelle steht.
Und im Falle von Heiko Maas, wäre das
deutsche Volk ohne Außenminister so –
gar noch um einiges besser dran als mit
so einem Vertreter!

Und wieder wird der Deutsche mit faulen Kompromissen von der Merkel-Regierung belogen und betrogen

In gewohnter Verlogen – und Feigheit tagen da die
Oberen von CDU, CSU und SPD darum, selbst den
Sand-in-die-Augen-der-Bürger-streunenden Kom –
promiß gleich wieder weiter auszuhöhlen.
Würden die EU-Maßnahmen oder die sogenannte
´´ europäische Lösung „ auch nur ansatzweise funk –
tionieren, dürften eigentlich gar keine ´´Flüchtlinge
an deutschen Grenzen auftauchen. Immerhin hatte
die Merkel-Regierung gerade erst dafür gesorgt, daß
man sich neue ´´ Flüchtlinge „ ins Land holt, unter
dem Vorwand, diese in Aufnahmezentren an den
Grenzen unterzubringen. Nach dem Grundgesetz
dürfen die ´´ Flüchtlinge„ nicht länger als 48 Stun –
den festgehalten werden, womit die SPD nunmehr
auftrumpft und dann müssen die ´´ Flüchtlinge
sozusagen auf die deutsche Bevölkerung losge –
lassen werden.
Sichtlich galten demnach seltsamer Weise das
Grundrecht nicht für deutsche Vertriebene oder
später Spätaussiedler, welche oft über Monate,
wenn nicht Jahre in den Aufnahmelager zubrin –
gen mussten. Damals galt das Grundgesetz kaum,
das man jetzt für ´´ Flüchtlinge „ zur Anwendung
bringt.
Asylanträge innerhalb von 48 Stunden zu bearbei –
ten, dazu ist die Beamtenschaft unter Merkel nicht
befähigt, schon deshalb drohen schon bald wieder
Zustände, wie an der Bremer BAMF!
Daneben werden die wenigen, bis dahin, als Asyl –
bewerber abgelehnten ´´ Flüchtlinge „ mit Klagen
und Widerspruchseinlegung die deutsche Justiz
weiter über Monate bis zu Jahren beschäftigen
und letztendlich ihre Abschiebung hinauszögern.
Hat dies keinen Erfolg, können sich die ´´ Flücht –
linge „ ja immer noch, beim nächsten Arzt krank –
schreiben lassen!
Das Abschieben selbst, falls denn die Merkel-Mi –
nisterien dazu überhaupt im Stande, wird Millio –
nen von Euro verschlingen, und das bei minimals –
ten Erfolgen! So kann schon einmal die Abschieb –
ung von einem Dutzen Afghanen dem deutschen
Steuerzahler über eine Million Euro kosten!
Immerhin wurden im ersten Halbjahr 2018 von
10:300 Abschiebungen 4.752 abgebrochen!
Dazu kommt; das zahlreiche Staaten ihre so güns –
tig losgewordene, unterste, und oftmals kriminelle,
Schicht, erst gar nicht wieder aufnehmen, und so –
mit die abgelehnten ´´ Flüchtlinge „ dem deutschen
Steuerzahler auf ewig zur Last fallen werden. Das
kennt man schon bestens von den kriminellen
libanesischen Familienclans, die zahlreiche Groß –
städte unsicher machen!
Zu dem Irrsinn der Merkel-Regierung gesellt sich
noch der Schwachsinn der Eurokraten, etwa mit
solch geisteskranken EU-Gesetzen, das kriminelle
´´ Flüchtlinge „ nach 5 Jahren Haft automatisch
zu ´´ Staatsbürgern „ des EU-Landes werden, in
dem sie im Knast gesessen!
Alles in allem, hat die Merkel-Regierung mit all
ihren faulen Kompromissen dafür gesorgt, das
Deutschland ohne jeglichen Zwang dazu, immer
weiter und weiter Tausende von ´´ Flüchtlinge
aufnehmen werden. Und als ob dies noch nicht
reichen täte, erklären sich zudem einzelne Mer –
kel treue Bundeslandesregierungen beständig
dazu bereit, den anderen EU-Staaten weitere
´´ Flüchtlinge „ abnehmen zu wollen, so wie zu –
letzt die von zwielichtigen NGO-Schiffen ange –
landeten Schwarzafrikaner!