SPD-Wahlkampf gleich immer mehr Verzweiflungstaten

Kaum begonnen, ist der Wahlkampf für die SPD
wohl schon gelaufen.
Der Wahlkampf bei der SPD gleicht immer mehr
Verzweiflungstaten. Kein Wunder bei Kandidaten
mit der Ausstrahlung einer seit Monaten offenen
Dose Spargelsuppe.
Denn deren Spitzenkandidatin ist die Justizminis –
sterin Katarina Barley, deren bidsheriges Amtshigh –
light die gerade erfolgte Einstellung des Verfahrens
gegen die Mörder des in Bonn erschlagenen Nikolas
P. ist!
Die übrigen Kandidaten wie Udo Bullmann, Maria
Noichl, Jens Geier, Bernd Lange, Birgit Sippl, Diet –
mar Köst, Gaby Bischoff, Ismail Ertug, Constanze
Krehl, Tiemo Wölken, Petra Kammervert, Norbert
Neuser und Evelyne Gehard, allesamt Inhaber von
sozialistischen Pfründeposten im EU-Parlament,
haben dort solch hervorragende Arbeit geleistet,
dass kaum jemand sich ihrer Namen erinnert!
In Bremen, wo man der Familienclan kaum noch
Herr wird, übt sich die SPD lieber in der Benenn –
ung von Straßen mit Frauennamen.
In München, wo die eigenen Jusos der Partei im
Augenblick eher peinlich, erteilen die SPD-Oberen
lieber den Rednern der AfD-Jugend ein Hausverbot
für München als sich um die eigenen immer mehr
in kommunistische Gefilde abgleitende Jusos zu
kümmern.

Über Europawahlen und das EU-Parlament

Da man in der deutschen Blumenkübel-Demokratie
ohnehin keinen Politiker wählen kann, der willens
und befähigt das eigene Volk angemessen zu ver –
treten, so spielen die Europawahlen in Deutsch –
land kaum eine Rolle.
Es geht dort den daran beteiligten Politikern ohne –
hin nur um die Besetzung von Pfründestellen! Was
noch schlimmer ist, dass man nur Politiker zweiter
und dritter Wahl aufstellt, nutzten doch die Politi –
ker in den EU-Ländern das EU-Parlament seit Jahr –
zehnten zur Entsorgung mißliebiger Politiker, Auf –
rührer und als willkommene Pfründestellen zur
besten Versorgung ihres Politikerüberschusses.
Von daher gleicht das EU-Parlament auch mehr
einer geschlossenen Anstalt als einem demokrat –
ischen Parlament. Der einzige Unterschied zu
einer geschlossenen Anstalt besteht darin, dass
die Patienten hier nicht zwangseingewiesen
sondern erwählt worden.
Wobei das mit den Wahlen ohnehin so eine
Sache ist. Immerhin hat der Bürger, was wohl
jeder echten Demokratie abträglich wäre, kei –
nerlei Entscheidungsfreiheit über die Aufstell –
ung der Kandidaten! Dies obliegt einzig dem
Parteienklüngel !
Dieses Auswahlprinzip führte dazu, dass die
Parteien über Jahrzehnte hinweg ihren un –
tersten Bodensatz in die EU entsorgt. Der
überwiegende Teil aller im EU-Parlament
gefassten Beschlüsse trägt überdeutlich die
Handschrift dessen!
Darüber hinaus besitzt der auf diese Art und
Weise einzig von seiner Partei aufgestellte
kaum eine demokratische Legitimation. Ist
er doch nur von einer Hand voll Bürger aus
seinem eigenen Land gewählt und kein an –
derer Europäer bzw. EU-Volk hat ihn dazu
berechtigt in seinem Namen ´´Europapoli –
tik„ zu machen. Kein Pole, Niederländer,
Spanier oder Grieche hat so einen ´´deut –
schen„ Europapolitiker dazu legitimiert
in seinem Namen mit seinem Willen eine
´´Europapolitik„ zu machen!
Wobei ´´Europa „ für über 90 % all dieser
Politiker nur die Ausrede dafür bildet, dass
sie im eigenen Land nichts gebacken be –
kommen.
Die Europäer könnte also ebenso gut einen
furzenden Bären, einen kotzenden Elch, ein
tanzendes Pferd oder einen singenden Hund
ins EU-Parlament wählen, und wäre in keins –
ter Weise erstaunt, dass diese ihr jeweiliges
Land weitaus besser vertreten würden als
das, was derzeit im Europa-Parlament sitzt!