Wo Feindbilder und Gespenster die Demokratie bedrohen

Muppetshow

Angesichts des Zustands der Bundeswehr, des
mehr als kläglichen Scheitern des Bundeswehr-
einsatzes in Afghanistan und nun auch in Mali,
drängt sich einem doch förmlich die Frage auf
was Marie-Agnes Strack-Zimmerman & Co eig-
entlich all die Jahre lang im Verteidigungsaus-
schuss des Bundestags getan haben. Das Ergeb-
nis ist alles andere als dass echter Experten.
Aber in der Buntdeutschen Regierung gilt als
vermeintlicher „Experte“, wer gemäß seiner
Parteizugehörigkeit und nicht entsprechend
vorhandenen Fachwissens, einen Pfründepos-
ten in einem der unzähligen Ausschüsse des
Bundestages ergattert und dort seine Zeit ab-
sitzt. Daher wimmelt es in der Bunten Regier-
ung auch geradezu von vermeintlichen, Innen -,
Außenpolitik-, Verteidigungs – und sonstiger
Experten.
Aber niemand von denen lässt sich so pentrant
als vermeintliche „Expertin“ feiern, wie diese
selbsternannte „Verteidigungsexpertin“ Marie-
Agnes Strack-Zimmermann! Ihre vermeintliche
Expertenrolle bescherte ihr nun sogar Posten der
Chefin des Bundestags-Verteidigungsausschus-
ses, desselben Ausschusses, in dem die Strack-
Zimmermann zuvor seit 2019 herumlungerte.
Auch die Strack-Zimmermann saß im Ausschuss
für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kom-
munen, im Innenausschuss, dann im Untersuch-
ungsausschuss des Verteidigungsausschusses der
19. Wahlperiode des Deutschen Bundestages. Auf
keinem dieser Gebiete von Haus aus eine Expertin,
entschied sie sich nun die „Verteidigungsexpertin“
zu sein.
Ebenso wenig wie sie sich für einen Nachnamen
zu entscheiden vermochte, vermag sie klare Ent-
scheidungen im Verteidigungsausschuss zu tref-
fen. War sie erst strikt dagegen, dass schwere Waf-
fen in eine Krisenregion geliefert werden, so än-
derte sie ebenso schnell ihre Meinung wieder
und wollte nun schweres Gerät nach Mali und
schwere Waffen an die Ukraine liefern.
Im Untersuchungsausschuss des Verteidigungs-
ausschusses sollte die Strack-Zimmermann u.a.
die Berateraffäre Ursula von der Leyen mit auf-
klären, wo, wie nicht anders zu erwarten, nichts
dabei heraus kam.
Überhaupt ist der einzige Zusammenhang der
sich zwischen der selbsternannten Verteidigungs-
expertin und dem Militär herstellen lässt, ihre
Lobbyarbeit für die Rüstungsindustrie! So ist
die Strack-Zimmermann unter anderem Präsi-
dium-Mitglied im „Förderkreis Deutsches Heer
e. V. einem Lobbyverband der deutschen Rüst-
ungsindustrie, Mitglied in der „Deutschen Ge-
sellschaft für Wehrtechnik“, einer Lobbyorgani-
sation der Rüstungsindustrie die auf Initiative
der Lobbyisten der Rüstungsabteilung im Bun-
desministerium der Verteidigung! Und als wäre
dies an Lobbyismus noch nicht genug, gehört
die Strack-Zimmermann noch zur USA-Lobby
im Bundestag, die mit der „Deutsch Atlantische
Gesellschaft“ dort vertreten ist. Trotzdem macht
Lobbyismus noch keine Expertin aus!
Eine vermeintliche Verteidigungsexpertin, die
im Verteidigungsausschuss des Bundestages so
gut wie nichts geleistet und noch dazu dort als
reine Lobbyistin tätig ist! Dies ist wahrschein-
lich mit die größte Gefahr, welcher der Demo-
kratie in Deutschland droht!
Wenn man also ihren Werdegang betrachtet,
wird einem bewusst, warum diese Frau plötz-
lich unter „Slawa Ukraine“-Rufen sich für die
Lieferung schwerer Waffen einsetzt, die von
der Rüstungsindustrie geliefert, für welche
sie im Bundestag ihre Lobbyarbeit verrichtet!
Natürlich sind der Strack-Zimmerman dabei
diejenigen ein Dorn im Auge, die ihr bei ihrer
Lobbyistenarbeit im Wege stehen, also genau
die, welche gemäß der bestehenden Gesetze
der Bundesrepublik keine Waffenlieferungen
in Krisengebiete wollen! Besonders hat es da-
bei der Rüstungslobbyistin die Linken-Chefin
Janine Wissler angetan, welche sagt ,,das muss
jetzt aufhören„. Denn, wenn der Ukraine-Krieg
endet, könnten der Rüstungslobbyistin all ihre
eingefädelten Geschäfte mit der Rüstungsindus-
trie verloren gehen. Insbesondere, wenn sodann
keine schwere Waffen an die Ukraine geliefert
werden! Für ihre widerwärtige Lobbyarbeit
ist der Strack-Zimmermann sogar die immer
weitere Verstrickung der Bundesrepublik in
den Ukraine-Krieg ganz recht. Schließlich han-
delt die graue Patin der Rüstungsindustrie nicht
als Demokratin, sondern ganz ausschließlich als
Lobbyistin! Von daher pocht die Strack-Zimmer-
mann auch so sehr auf die schnelle Lieferung von
Waffen an die Ukraine.
Sichtlich ist die vermeintliche selbsternannte Ex-
pertin noch nicht einmal halbwegs fähig einer di-
rekten Auseinandersetzung mit der Linken-Poli-
tikerin Janine Wissler durchzustehen. Alles was
die Strack-Zimmerman zu deren klaren Argumen-
ten zu sagen vermochte, war: »Aber die Ukraine
ruft nach Hilfe!« Wir beginnen es da zu verstehen,
warum die Strack-Zimmermann vollkommen un-
fähig ist, im Verteidigungsausschuss auch nur
das aller Geringste zu bewirken. Sie ist damit
der lebende Beweis für eine vollkommen fehl-
geleitete Politik Ausschüsse im Bundestag nicht
nach geistigen und fachlichen Fähigkeiten, son-
dern einzig nach Parteibuch, und dazu auch oft
genug noch mit Lobbyisten, zu besetzen! Diese
richten dann mit Unfähigkeit und Lobbyismus
den größtmöglichen Schaden dort an. Und wie
zum blanken Hohn überlässt der Bundestag zu-
dem noch die Untersuchungsausschüsse genau
diesem Politikerschlag!
Man schaue sich nur der Strack-Zimmermanns
Äußerung zu den zusätzlichen 100 Milliarden für
die Bundeswehr an: ,, Man müsse erst mal das
eigene Haus sichern, Türen und Fenster schlie-
ßen, bevor man sich Gedanken über das Sofa
mache„. Dies von genau der Frau, die es sich
zuvor im Verteidigungsausschuss auf dem Sofa
bequem gemacht hat! Aber genau dass kommt
dabei heraus, wenn man all die selbsternannten
Experten im Bundestag gewähren lässt!
Da konnte die Lobbyistin der Rüstungsindustrie
jahrelang nicht so recht zu Potte kommen, weil
es schlichtweg an einem Feindbild gefehlt, mit
dem man die Forderungen der Rüstungslobby
zuvor hätte durchsetzen können. Nun hat sie
endlich mit Russland das Feindbild, dass sie
für ihre finsteren Ambitionen benötigte. Dazu
gibt sie ja selbst offen zu: ,, Gebraucht werde,
um aus Sicht der Bundeswehr zu agieren, ein
Feindbild“! „Das heißt, Sie brauchen ein Bild
eines möglichen Feindes, der unsere Freiheit
und Demokratie beseitigen will“ fügte sie noch
hinzu. Sie braucht also ein Schreckgespenst für
das gemeine Volk, um mehr Waffen verkaufen
zu können! „Jetzt wissen wir, wie ein Feind aus-
sehen könnte, in diesem Fall aussieht“, sagte
Strack-Zimmermann. Und wir wissen es nun
auch, wie die wahren Feinde der Demokratie
aussehen.
Es dürfte eine der schwärzesten Stunden in der
Geschichte der Bunten Republik gewesen sein
als man dieses graue Klappergespenst aus den
Kellerdasein der Ausschüsse im Bundestag be-
freit und auf die deutsche Bevölkerung losge-
lassen!

Die graue Eminenz der deutschen Rüstungsindustrie

Beaker & Zimmermann

Als langjährige Abhängerin im Verteidigungsausschuss
trägt die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmer-
mann unmittelbar die Mitverantwortung des kläglichen
Zustandes der Bundeswehr. Strack-Zimmermann be-
zeichnet sich gerne als „Verteidigungsexpertin“, doch
ist ihr einziger Bezug zum Militär der eine Lobbyistin
der deutschen Rüstungsindustrie zu sein.
Für ihr eigenes Land hat sie, die nun „Slawa Ukraine“
herumschreit, dagegen nie etwas getan. Und angesichts
des Zustandes der Bundeswehr oder wie deren Auslands-
einsätze in Afghanistan und Mali gelaufen, kann man
auch ihre „Arbeit“ im Verteidigungsausschuss des Bun-
destags als weniger als Null wert bezeichnen.
Ganz im Gegensatz dazu tritt die graue Kurtisane der
Rüstungsindustrie auf wie eine Hochstaplerin, die sich
als vermeintliche „Verteidigungspolitikerin“ der FDP
einen Namen zu machen versucht und dies ganz in
dem Spiel des Hochstaplers des vorigen Jahrhunderts,
der sich die Namen von Adeligen bediente.
Gewiss könnte man sich fragen, was denn diese Oma
hier eigentlich zu verteidigen versucht. Jedenfalls be-
stimmt nicht Deutschland!
Schon der Umstand, dass sich die Verteidigungs-Hoch-
stapler dabei mit einem grünen Hochstapler, der sich
gerne als „Demokrat“ und Mitglied einer „Pazifistischen
Friedenspartei“ ausgibt und ebenfalls Null Ahnung von
Militär hat, sich zusammentat, macht die geistige und
fachliche Schwäche der ergrauten „Verteidigungsexpertin“
deutlich!
Während diese alte Kurtisane für die deutsche Rüstungs-
industrie in Kiew anschaffen geht, meint sie sich ein Ur-
teil über Andersdenkende zu erlauben. So suchte sich
Strack-Zimmermann die Bonner Politikwissenschaft-
lerin Ulrike Guérot als vermeintliches Opfer aus. Diese
hatte es nämlich gewagt zu sagen, der „ungerechteste
Frieden sei besser als der gerechteste Krieg“ und zu-
sätzlich unterstützt die Guérot auch noch die Unter-
zeichner, die gegen Kriegstreiber wie die Strack-Zim-
mermann wenden. Grund genug für die Kurtisane der
Rüstungsindustrie einen hysterischen Anfall zu bekom-
men.
„Frau Guérot, Professorin auf Abwegen, legt dar, wa-
rum es besser ist, Ukraine auszulöschen. Das ist so un-
fassbar widerwärtig. Und so jemand hat Lehrstuhl Uni-
versität Bonn inne und natürlich offenen Brief gezeich-
net. Irre“ heulte die Strack-Zimmermann los. Als wider-
wertig gilt hierbei eher die Kurtisane, die hier eine An-
dersdenkende mit der Forderung nach einem Berufs-
verbot zum Schweigen bringen versucht! Dies zeugt
von einer abgrundtiefen Gewissenlosigkeit, wie sie
eben nur Lobbyisten aus dem Bundestag haben!
Doch so leicht ließ sich Ulrike Guérot von dem alten
Monster aus der Besenkammer des Verteidigungsaus-
schusses des Bundestags dann doch nicht einschüch-
tern, sondern forderte von der Strack-Zimmermann
sie “ nicht persönlich, sondern sachlich“ zu kritisieren.
Damit traf sie den wunden Punkt von Strack-Zimmer-
mann, die weder fachlich etwas zum Thema drauf hat
und so kaum sachlich sein kann!
Das die Strack-Zimmermann nicht sachlich sein kann,
bewies ihre Antwort: “ Der offene Brief „verhöhnt“ die
Menschen in der Ukraine und die Realität. Guérots Lös-
ungswege seien paternalistisch und nicht im Sinne des
Landes“. Im Sinne welches Landes? Deutschland kann
die Strack-Zimmermann damit wohl nicht gemeint ha-
ben, da sie für dieses Land nie auch nur das aller Ge-
ringste geleistet! Bliebe also noch die Ukraine, und
dies würde auch ihren „Slawa Ukraine“-Ruf vor dem
Bundestag erklären!
Zudem ist die Strack-Zimmermann unfähig eine Mein-
ungsverschiedenheit selbst offen auszutragen, sondern
schickt gerne andere Politiker bzw. Politikerinnen vor,
ganz so, wie sie es im Bundestag bei ihrem Gehetze
gegen die AfD, neben der sie nicht mehr habe sitzen
wollen, getan. Und so muss ihr auch im Streit mit der
Ulrike Guérot ein politischer Handlanger beispringen.
Dieser erschien auch gleich in der Gestalt des ebenfalls
vermeintlichen „Verteidigungsexperten“ Michael Roth,
natürlich SPD. Auch der kann kaum sachlich und be-
diente sich bei seinem Angriff reinsten Populismus.
„Was ist das für eine Europäerin, die für sich alle Frei-
heiten beansprucht, sie aber den Ukrainer:innen ent-
reißen will?“ fragte er heuchlerisch. Ganz bestimmt
sind solch Europärinnen weit weniger schlimm als
die Eurokraten, die Europa den Arabern und Schwar-
zen zur dauerhaften Ansiedlung überlassen wollen!
Übrigens auch die Ukraine, wo schon 75.000 von
denen rumturnten, falls Putin verliert!
Weiter heulte Roth: “ Guérot säße auf einem gut do-
tierten Lehrstuhl im friedlichen Bonn“. Wer im Glas-
haus sitzt sollte nicht mit Steinen schmeißen. Immer-
hin sitzt auch Roth im noch friedlichem Berlin, sofern
der Friede nicht gerade von messernden und auf Kra-
wall gebürsteten Migranten bedroht, und für welche
„Arbeit“ Roth gut dotierte Bezüge bezieht ist mehr
als fraglich. Wie bei Strack-Zimmermann kann es
nicht die „Arbeit“ im Verteidigungsausschuss sein,
wo der ebenfalls seit Jahren herumlungert und al-
ein der Zustand der Bundeswehr zeigt deutlich auf,
dass in diesem Ausschuss keinerlei Arbeit geleistet
worden. Hier wurden nur wie üblich im Bundestag
die Posten nicht nach Kompetenz oder fachlicher
Eignung, sondern ausschließlich nach Parteibuch
besetzt! Zumal der Umstand, dass sich Roth und
Strack-Zimmermann für ihre Reise nach Kiew aus-
gerechnet auf den Pazifisten Hofreiter, der auch
nicht über das geringste militärische Fachwissen
verfügt, mitnahmen, macht deutlich, dass man im
Bundestag um als vermeintlicher „Experte“ zu gel-
ten, über keinerlei geistige oder gar fachliche Befä-
higung verfügen muss. Das erklärt auch, warum
dort ausgerechnet ein Haufen Wehrdienstverwei-
gerer nun frei über Waffenlieferungen an die Uk-
raine entscheiden dürfen.
Vielleicht schicken die wahren Wissenschaftler
und Künstler in diesem Land ja gleich noch einen
Offenen Brief an all die vermeintlichen „Experten“
der Bundesregierung hinterher.

Muppetshow

Auch bei buntdeutschen Ministerposten wird kräftig eingespart: Zuletzt schon gut 90 Prozent aller Hirnfunktionen!

Nachdem die ukrainische Regierung verhindert hat,
dass sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
in einer Gruppe osteuropäischer Regierungschefs
nach Kiew einzuschleichen konnte, sprach man in
der Bunten Regierung von einem Affront. Darauf
hatte die Bunte Regierung denn auch nur eine Ant-
wort: noch mehr Geld und Waffen an die Ukraine.
Steinmeier hält nicht etwa Befähigung oder Kompe-
tenz im Amt, sondern einzig noch der Umstand, dass
er gerade erst wieder „gewählt“ sei!
Die Außenministerin Annalena Baerbock weilte der-
weil in Mali. Hier war eigentlich schon die „Verteidig-
ungsminister“ Christine Lambrecht gewesen, die sich
mit Stöckelschuhen ein Bild von der Lage zu machen.
Da die Lambrecht so denkt, wie sie guckt, war ihr Ge-
hirn dann leider nicht in der Lage das gemachte Bild
auch zusammenzusetzen und auszuwerten. Auch weil
ein Großteil ihrer Speicherkapazität dabei draufgeht
sich die Ränge bei der Bundeswehr merken zu müs-
sen.
Da die Führung durch Vollverblödung gerade ein
Komplettversagen hinlegt, proben die Hinterbänkler
den Aufstand. Die selbsternannte „Verteidigungsex-
pertin“ Marie-Agnes Strack-Zimmermann, unter-
stützt von dem zu allem bereiten und zu nichts zu
gebrauchenden Grünen Anton Hofreiter möchten
sich nun als Waffenhändler des Todes profilieren
und endlich schwere Waffen in ein Kriegsgebiet
liefern. Wie schon zu Zeiten des unseligen Joschka
Fischers entpuppen sich die Grünen als Mitglieder
einer vermeintlichen „pazifistischen Friedenspar-
tei“ wieder einmal mehr als die aller schlimmsten
Kriegstreiber. Um Hofreiter nicht den vermeint-
lichen Erfolg zu überlassen, kräht nun auch der
grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck nach
mehr Waffen für die Ukraine. Angelblich stehe
Deutschland in „der Pflicht“ Waffen zu liefern,
erzählte der pflichtvergessene Minister. Für
die eigenen Bürger hat Habeck nur den Rat
noch mehr einzusparen, umso mehr Geld hat
man dann für die Ukraine! „Energiesparen
schont den Geldbeutel und ärgert Putin“ meint
Habeck. „Als Faustformel würde ich ausgeben:
Zehn Prozent Einsparung geht immer.“ sagte
Habeck. Und wie alle Minister und Ministerin-
nen dieser Bundesregierung geht Habeck mit
gutem Beispiel voran und hat seine Hirnfunk-
tion zu 90 Prozent eingespart, denn 10 Prozent
benötigt man noch zum Belügen der Bürger!
Zugleich appellierte der Minister an die Arbeit-
geber zu überlegen, „ob sie da, wo es möglich ist,
Homeoffice anbieten, um Energie zu sparen. Ho-
meoffice haben wir auch in der Pandemie gemacht.
Wo das geht, könnte man wieder ein oder zwei Tage
in der Woche zu Hause arbeiten – alles erst einmal
auf freiwilliger Basis.“ Wie blöd muss man eigent-
lich sein? Der einzige Unterschied bei Homeoffice
ist der, dass der Arbeitgeber dann die Stromkosten
spart, weil der Arbeitnehmer dieelben für Com-
puter, Router, Licht usw. dann zusätzlich zu seiner
ohnehin schon hohen Rechnung löhnen darf!
Nicht viel anders verhält es sich mit den billigeren
Zugtickets für Arbeitsnehmer. Die meisten Firmen
liegen in Gewerbegebieten außerhalb der Stadt
und diese Gebiete sind zumeist schlecht an den
öffentlichen Nahverkehr eingebunden. So ge-
langt der Arbeitnehmer dann von seinem Wohn-
ort in die Stadt aber von dort nicht weiter ins
Gewerbegebiet! Zudem ist der öffentliche Nah-
verkehr oft genug nicht an Schichtarbeitsys-
teme angeglichen, dass heißt, man kommt
zur Frühschicht nicht an und von der Spät-
schicht nicht mehr weg! Das bedeutet, dass
es bei weitem nicht ausreicht einfach irgend
ein Ticket billiger zu machen, solange man
über kein passendes Konzept für den öffent-
lichen Nahverkehr verfügt. Und es darf mehr
als bezweifelt werden, ob in dieser Regierung
überhaupt jemand dazu fähig ist ein vernünf-
tiges Konzept vorzulegen.
So hat man bei den 9-Monatskarten ja noch
nicht einmal ansatzweise daran gedacht, dass
der Sozialhilfeempfänger und Rentner, der
vielleicht nur einmal im Monat in die Stadt
zum Facharzt – oder Amtbesuch überhaupt
nicht entlastet wird! Alles in allem zeigt sich
dass auch bei den Nahverkehrsvergünstigen
die üblichen grünen Schnellschussidioten das
Sagen gehabt! Und weil man mit dieser unaus-
gegorenen Schnellschussaktion nur wieder
die eigene Klientel, – also den Wichtigtuer
im Büro und den ewigen Studenten- , etwas
zukommen lassen gewollt! Eigentlich auch
nichts anderes wie der Kindergeld-Einsatz
der neue grünen Ministerin Lisa Paus, von
dem sie selbst als alleinerziehende Mutter
kräftig profitieren würde!
Sichtlich muss am eigenen Bürger jetzt kräftig
genau dass eingespart werden, was man mit
vollen Händen an die Ukraine weiterreicht. Wie
viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte darf der Bun-
desbürger eigentlich schon jetzt an dem abzahlen,
was an die Ukraine, nicht nur in Form von Waf-
fen, und als „Entwicklungshilfe“ ins Ausland
geht von seinen hart erarbeiteten Steuergel-
dern? Da darf es niemand verwundern, dass
immer mehr Bürger in diesem Land zu „Putin-
Verstehern“ werden, die es begriffen haben,
dass nur noch Putins Einnahme der gesamten
Ukraine es verhindern kann, dass sie für das
bodenlose Fass Ukraine, bis ans Ende ihrer
Tage den Großteil ihrer Steuergelder werden
zahlen müssen, denn nach dem Krieg kommt
der Wiederaufbau. Und wem wird es dann zur
Pflicht gemacht für denselben zu löhnen?
In die Reihe buntdeutscher Totalausfälle reiht
sich der „Professor für Gesundheit“ Karl Lauter-
bach als Gesundheitsminister mit ein. Laut der
„BILD“ nur noch dadurch im Amt haltbar, dass
er „entführt werden sollte“.
So wissen wir nun auch gleich, was Bundesinnen-
ministerin Nancy Faeser, eine weitere Katastrophe
auf zwei Beinen, mit ihrer in dieser Branche üb-
lichen Ablenkung durch die Verhaftung einer
„rechten Gruppierung“ zu erreichen suchte!
Der Bürger fragt sich immer mehr, wozu er denn
eigentlich noch so eine Regierung aus Deutschland
benötigt, wo man sich doch auch gleich, – und dies
deutlich kostengünstiger -, von Wolodymyr Selens-
kyj per täglicher Videobotschaft regieren lassen
kann!
Wer sich fragt wie beliebt die führenden Politiker
beim Volk gerade sind, kann dies daraus ablesen,
dass die Jubelpresse schon seit Monaten keine dies-
bezüglichen Umfragen macht!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Der Psychologe auf der Fernsehcouch

Stephan Grünewald ist Psychologe und dass er von
seinem Job nicht allzu viel versteht, beweist schon
allein der Umstand, dass er eine Agentur mit dem
völkisch-nationalistischen Namen „Rheingold“ ge-
gründet. Es ist eben nicht alles Gold, was hier zu
glänzen versucht!
Über seine Entwicklung sagt Grünewald : “ Schon
früh liebte ich es, anderen ganz genau zuzuhören
und belauschte unterm Tisch heimlich die Freun-
dinnen meiner Mutter beim Kaffeeklatsch.“ Gut,
dass Grünewald 1960 in Mönchengladbach gebo –
ren und nicht in der ehemaligen DDR, denn dort
hätten solche Ambitionen ganz bestimmt in eine
andere Richtung geführt, und letztendlich bei der
Stasi geendet.
In der Presse heißt es: “ In Tiefeninterviews ver-
sucht das Marktforschungsunternehmen heraus-
zufinden, was die Deutschen aktuell bewegt“.
Sichtlich war er auch lange im Supermarkt nicht
mehr einkaufen, sonst würde er nicht im Interview
erklären: „Wenn ich den Fernseher ausschalte, dann
scheint die Sonne, die Supermarktregale sind voll,
es fallen keine Bomben“.
Sichtlich hat dieser selbsternannte Experte etwas
zu lange vor dem Fernseher gesessen und ist so
ein Opfer der fortwährenden Propaganda der Ers-
ten Reihe geworden.
Eigentlich kann den deutschen Bürger nach der
langen Regierungszeit der unseligen Angela Mer-
kel nur schwer noch etwas schocken. Vielleicht
hat der Herr Grünewald auch nur die Jahre 2015/
2016 zu viel vor dem Fernsehen gesessen und sich
aus der Ersten Reihe informiert, da er nun erklärt:
,, Es gibt auf einmal einen Realitätsschock. Wir
kommen aus der Regierungszeit von Angela Merkel
(CDU), die immer den Eindruck erweckt hat: Das
Regieren, das Politische, das könnt ihr an mich de-
legieren. Das war fast eine infantile Position. Wir
hatten Mutter Merkel, die uns die Wirklichkeit
vom Leibe hält und als Schutzmacht hatten wir
den großen Onkel aus Amerika und die NATO.“
Ein Psychologe mit Mutterkomplex zu Merkel,
an dem hätte Sigmud Freud bestimmt seine
Freude gehabt, wir eher weniger.
Trefflicher Weise ist Grünewald auch Autor eines
Buches mit dem in dieser Hinsicht mehr als aus-
sagekräftigen Buches „Deutschland auf der Couch“.
Darüber berrichtete Grünewald später: “ Die Er-
weckung zum Buchautor verdanke ich Britta Kro-
ker vom Campus Verlag. Ihr Ansporn half mir über
die Enttäuschung hinweg, dass Jahre vorher ein
kleiner Verlag mein erstes Manuskript abgelehnt
hatte. Umso schöner war das Erfolgserlebnis als
mit „Deutschland auf der Couch“ der erste meiner
drei Bestseller erschien. Bei der Leipziger Buch-
messe lag der mit meinem Buch ausgeflaggte
Campus-Stand genau gegenüber des kleinen
Verlags, der mich abgelehnt hatte“. Sichtlich
weil so ein kleiner Verlag mehr vom Verkaufzah-
len abhängig und daher marktwirtschaftlich auch
besser weiß, was sich verkauft und was nicht. Zu
den Verkaufs- und Auflagezahlen seiner Bücher
schweigt der „Psychologe der Nation“ dann auch
lieber!
Bei Amazon im E-Book-Verkauf zum Beispiel ran –
giert „Deutschland auf der Couch“ aus dem Jahre
2006 auf Rang 389.076! Sein „Erschöpftes Deutsch-
land“ von 2013 auf Rang 254.876 und „Wie tickt
Deutschland“ von 2019 auf Rang-Nr. 221.867 und
bestätigt damit genau dass, was der kleine Verlag
schon damals wusste. Vielleicht sollte man daher
eher den Mitarbeiter des kleinen Verlags, welcher
Grünewald Buch so vorausschauend abgelehnt, zu
einem Experten der Regierung ernennen!
In sichtlicher Talentbefreitheit für seinen Beruf
nennt Grünewald denn auch in völliger Realitäts-
verweigerung die gegenwärtige Politik der Regier-
ung Scholz einen “ produktiven Realitätsschock“.
Denselben hatte der Herr Grünewald bestimmt
zuletzt als er die Fernbedienung seines TV ver-
legt! So musste er sämtliche Chefkommentatoren
der Ersten Reihe ertragen und dies tat ihm so gar
nicht gut. Schon ist Grünewald so ganz auf Linie
gebracht und ehe er sich versieht, träumt er vom
neuen Führer. Dementsprechend fällt dann auch
seine Traumdeutung aus: “ Das sind drei Leute:
Zum einen hat Scholz an Kontur gewonnen. Be-
sonders interessant finde ich aber Robert Habeck,
er hat das Zeug zum deutschen Winston Churchill
zu werden, weil er so authentisch ist. Ihm steht der
innere Konflikt ins Gesicht geschrieben, wenn er
Staaten wie Katar bitten muss, Gas zu liefern. Er
beschönigt nichts und sagt auch, dass die derzei-
tige Lage Opfer erfordern wird. Die dritte ist An-
nalena Baerbock, eine taffe Frau, die sich mit
ihrem unermüdlichen Einsatz bewähren muss“.
Wie würde eigentlich ein Psychologe, der etwas
von seinem Beruf versteht, einen zögerlichen
Kanzler, ein Wirtschaftsminister, der uns über
Vertragsabschlüsse mit Katar belügt und eine
Außenministerin, die kaum einen Satz ohne
Versprecher zustande bringt, beurteilen. Ganz
bestimmt nicht wie Herr Grünewald! Das Ein-
zige was Habeck mit Churchill gemein, ist das
Verlangen Europa in Brand setzen zu wollen.
Na mal sehen, wie unser talentbefreiter Psycho-
loge da erst Wolodymyr Selenskyj beurteilt.
“ Er ist ein klassischer David, der sich gegen einen
übermächtigen Goliath behaupten muss. Doch
seine Rolle ist komplexer: Einerseits ist er im
klassischen Sinne ein Motivator und Kämpfer,
andererseits streckt er die Hand aus, will verhan-
deln, spricht die russischen Bürger auf Russisch
an, bittet international um Hilfe. Vielleicht kann
man Selenskyj als modernen Helden bezeichnen“.
Gewiß doch!
Dann muss Putin doch das personifizierte Böse
sein!
Und richtig: “ Bei unseren Tiefeninterviews wird
er als das personifizierte Böse wahrgenommen.
Man sieht ihn als größenwahnsinnigen Aggressor,
dem seine imperialen Träume wichtiger sind als
alles andere. Er geht in der Ukraine über Leichen
und auch das eigene Volk ist ihm egal“.
Waren diese „Tiefeninterviews“ etwa die, welche
der Herr Grünewald im Fernsehen der Ersten
Reihe gesehen? Auf jedem Fall hat er das hier
das berühmte rote Couch gegen das Fernsehsofa
getauscht.
Leute mit solch brachialen Fehleinschätzungen
gelten in Buntdeutschland als „Experten“. Dem-
zufolge brachte sich Grünewalde in NRW auch
als solcher in den „Expertenrat Corona“ ein. In –
zwischen mutierte der vermeintliche Corona-Ex-
perte zum Experten für buntdeutsche Politik und
der Politik Putins. Bei Web.de heißt es dazu: “ An-
lässlich des Krieges in der Ukraine wurden die Stu-
dien des Kölner rheingold Instituts um dieses The-
ma erweitert“. Man schaut also im Fernsehen nach,
was gerade angesagt, nimmt dies in sein Portfolio
auf und gilt gleich wieder als „Experte“ auf diesem
Gebiet!
Grünewald selbst sagt dazu : „Wer die Perspektive
wechselt, nähert sich dem Durchblick“. Nein, wer
die Perspektive so ändert, dass er den anderen im-
mer nach dem Munde redet, belebt damit einzig
nur sein Geschäft mit dem Status des selbsternann-
ten Experten!
In der “ Wirtschaftswoche “ vor einem Jahr erklärte
er : ,, Ich fand meine Bestimmung dann in der All-
tagsforschung über Putzen, Joggen oder Zeitung-
lesen“. ( WW v. 5.4.2021 )
Der Fall des Fernsehsofa-Psychologen Grünewald
erinnert uns auffallend an den Fall des 2014 in den
Medien als „Nahost-Experte“ gefeierten Bloggers,
des arbeitslosen Eliot Higgins aus Leicester, welcher
später denn recht freimütig bekannte all sein Fach-
wissen, beispielsweise über den Syrien-Krieg, aus
XBox-Spielen und dem Konsum von Rambo – sowie
diversen Schwarzenegger-Filmen bezogen zu haben.

Hier das Original-Interview:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/robert-habeck-hat-das-zeug-zum-churchill-zu-werden-ein-psychologe-erkl%C3%A4rt-was-der-ukraine-krieg-mit-den-deutschen-und-ihrer-regierung-macht/ar-AAW4OUA?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=e10f2262d22b446a95f383196fb8529d

https://www.wiwo.de/erfolg/management/der-ursprung-meiner-karriere-stephan-gruenewald-wer-die-perspektive-wechselt-naehert-sich-dem-durchblick/27056100.html

Totaler Ukraine-Krieg : Regierung total hirnlos und der Bürger total überbelastet!

Nun hat sich die Bunte Regierung mit Hilfe ihrer
Staatspresse-Propaganda in einen Krieg hinein-
geredet und dass Erste, was ihnen in den Sinn
kommt, ist die Gasversorgung zu kappen.
Die Energieanbieter erklären, dass die Energie-
versorgung nicht gefährdet wäre, solange 2der
Winter milde bleibt“. Das viele Bürger Gas nicht
nur zum Heizen benutzen, sondern auch für die
Warmwasseraufbereitung oder zum Kochen,
noch nicht einmal so weit reicht der Blick dieser
„Strategen“. Und das im Kriegsfall oder bei Sank-
tionen die Lieferungen weitaus länger als nur
die paar Wintertage 2022 noch, darüber hat
man sich wohl noch gar keine Gedanken ge-
macht.
Vielmehr entsteht bei solchen Meldungen aus
der Staatspresse der Eindruck, dass man die
Bevölkerung in falscher Beruhigung zu verset-
zen gedenkt.
Hätten wir eine deutsche Regierung, also eine,
die auch was für Deutschland tut, dann hätte
diese nicht nur Befehle aus den USA entgegen-
genommen und die Ukraine bezahlt, sondern
auch einmal die USA und die Ukraine, welche
sie in den Schlamassel mit hineingezogen, ge-
fragt, wie die das deutsche Volk für die durch
die Kriegshysterie in beständige Inflation ver-
setzten Energiepreise zu entschädigen geden-
ken. Aber bei der Bunten Regierung steht das
eigene Volk an allerletzter Stelle und so wird
nicht das aller Geringste unternommen, um
die Krise abzuwenden.
Schon sind in der Staatspresse all die selbst-
ernannten „Experten“ unterweg, die meist nicht
weiter als bis zu ihren Fußspitzen sehen und
schon gar nicht etwas voraussehen können! So
lautet eine dieser in der Presse lancierten Be-
richte denn auch: „Die Energieexpertin des
Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung
(DIW), Claudia Kemfert, sieht keine unmittelbare
Krise in der deutschen Gasversorgung wegen der
Zuspitzung des Konflikts zwischen Russland und
der Ukraine“. Diese „Expertin“ hat denn auch
gleich die Lösung parat: „Die beste Antwort auf
fossile Energiekriege ist die Energiewende mit
mehr erneuerbaren Energien und Energiesparen.“
Ja, wir frieren uns den Arsch ab und sparen uns
zu Tode, damit ihr eure Kriege führen könnt!
Sagt mal : Gehts noch?!!!
Und natürlich bezahlt der deutsche Bürger der
obendrein schon die höchsten Strompreise an-
geblich dafür zahlt, dass die Stromversorger
auf erneuerbare Energien umstellen, dann noch
einmal bei der Stromrechnung ordentlich drauf,
damit die Konzerne es nun wirklich mal tun. Die
erneuern und stellen um, und kaufen letztendlich
dann Atomstrom im Nachbarland ein! Aber wenn
schon Krieg, dann kann man den deutschen Bür-
ger auch gleich noch gnadenlos abkassieren!
Schon die Erklärung in der Staatspresse: „Un-
ter bestimmten Bedingungen könnte die deutsche
Gasversorgung in den kommenden Tagen und
Wochen einen Ausfall aller russischen Gasim-
porte überstehen“ zeigen, dass man nicht im
Mindesten auf das Kommende vorbereitet
sind.
Zu diesen „bestimmten Bedingungen“ könnte
ebenso gut gehören, dass man die bisherige in
Deutschland und den anderen EU-Staaten die
Regierungen zum Teufel jagt und sich Anstän –
dige erwählen!
In der Staatspresse heißt es auch „Kosten wer-
den verzögert an den Verbraucher weitergege-
ben“. Bei halb – oder ganzjährigen Gasverträgen
macht es überhaupt keinen Sinn, wenn die Er-
höhungen ein, zwei Monate später erfolgen.
Dies ist nur ein weiterer Betrug am Bürger!
Anstatt Milliarden an eine korruptes Regier-
ung in der Ukraine zu verschwenden, sollten
diese Gelder lieber benutzt werden, um den
Bürger zu entlasten. In einer echten Demokra-
tie wäre der Bürger auch gefragt und hätte es
mit entscheiden können, ob sein Land in einen
Krieg verwickelt wird. Immerhin muss einzig
der Bürger auch alle Kosten für so einen Krieg
aufbringen. Das Politikergesocks, dass ihn an-
gezettelt, wird nie zur Kasse gebeten und über-
nimmt noch nicht einmal auch nur ansatzweise
die politische Verantwortung für sein unüber-
legtes Handeln!
Alles in Allem erleben wir eine bunte Regier-
ung die auf nichts vorbereitet und nicht an-
satzweise vorausschauend plant und all deren
vermeintlichen „Experten“ entpuppen sich als
die üblichen Totalausfälle. So hat der deutsche
Bürger den Krieg schon verloren, noch bevor
der erste Schuss gefallen und darf als der große
Verlierer wieder Reparationszahlungen für alle
am Krieg beteiligten Staaten löhnen. In dieser
Hinsicht nicht das aller Geringste aus zwei Welt-
kriegen gelernt.

Verhandlungen in der Ukraine-Krise

Ist es nicht auffallend, dass sich im sogenannten
„Ukraine-Konflikt“ überwiegend Staaten auf der
Seite der Ukraine stellen, bei deren Regierungen
die Umfragewerte für dieselben im Keller sind.
US-Präsident Joe Biden ist hier ein ganz heißer
Kandidat für Platz Eins. Daheim sind seine Um-
fragewerte so niedrig, wie kaum bei einem ande-
ren Politiker zuvor, was er bisher angepackt, ging
schief und niemand braucht dringender etwas zur
Ablenkung als Joe Biden.
Biden kündigte ein Ende von Nordstream 2 an,
weil dies den USA nichts kostet und man oben-
drein dem dummen Deutschen dann zu weit über-
teuerten Preisen sein eigenes Gas verkaufen kann.
Olaf Scholz bezeichnet Biden dabei als „verläss-
lichen Partner“, williger Handlanger wäre hier
passender gewesen. Der US-Präsident sprach
auch von „„sehr, sehr hohe Kosten“, die aber
wohl kaum die USA, sondern überwiegend wie
gewohnt Buntdeutschland treffen werden.
Scholz sprach von „sehr produktiven Gesprächen“:
Produziert wurden hier allerdings einzig die Kosten,
die auf Deutschland zukommen werden!
Ob in Frankreich, in Buntdeutschland oder in der
Ukraine selbst, dürfte die Situation nicht viel an-
ders für die Regierungen aussehen. Im eigenem
Volk alles andere als beliebt, brauchen sie einen
„internationalen“ Konflikt, – und am besten einen
militärischen -, um von ihrer Unfähigkeit gehörig
abzulenken.
Sollte es hier wirklich zu einem Krieg kommen,
dann sind diese Regierungen auch die Schuldigen,
die uns da hineingeredet haben!
Man schaue sich nur in Buntdeutschland die Riege
der Kriegstreiber an, die nun unbedingt Waffen an
die Ukraine liefern wollen, von der SPD-Bonze Sig-
mar Gabriel, für den als Bürger nicht gilt, was er als
Politiker gesagt, über den politischen Hinterbänkler,
der mit Kriegshysterie aufsteigen will oder selbster-
nannte „Militär“ – und andere „Experten“, für alle
gilt allem voran von der eigenen Unfähigkeit gehö-
rig abzulenken! [ In der buntdeutschen Politik gilt
der als „Experte“, der nicht nach Befähigung son-
dern durch Parteianteil in den Genuß eines soge-
nannten „Ausschuss“ einen Pfründeposten erhält.
Lungert er lange genug in solch einem Ausschuss
herum, dann gilt er im Allgemeinen als „Experte“
auf dem Gebiet, mit welchem sich der „Ausschuss“
für gewöhnlich befasst. Daher wimmelt es denn
auch im Bundestag geradezu von solchen Außen-,
Innen-, Sicherheits- und Verteidigungsexperten.
Und erklärt hinlänglich, warum bei solchen „Aus-
schüssen“ noch nie etwas Entscheidendes heraus-
gekommen ]. Und nun sind es genau solcherlei
„Experten“ , die mit ihren Kommentaren in den
Medien die Politik beherrschen, und dies nicht
nur im „Ukrainekonflikt“ nicht zum Guten!
In Frankreich stehen indes bald Wahlen an und
da Macron im eigenen Land kaum etwas vorzu-
weisen hat, braucht er zumindest einen außen-
politischen Erfolg um die Wahlen zu überstehen.
Also präsentiert er sich als der große Kriegsver-
hinderer.
Für Scholz oder Baerbock dagegen ist es egal,
ob es Krieg gibt oder sie einen verhindern, ihre
Umfragewerte bleiben im Keller, und dass sie
sich nun mehr für die Ukraine engagieren als
für ihr eigenes Land, wird die Umfragewerte
auch nicht unbedingt steigern. Es gelingt der
bunten Regierung schon jetzt nicht mehr un-
ter dem ewigen Vorwand von Corona-Maßnah-
men die Leute noch von den Straßen fernzuhal-
ten. Da ihre Ukraine-Politik dem deutschen
Bürger nichts bringt als inflationär steigende
Energiepreise und zudem Milliarden an Steuer-
geldern kosten, die dann für dringende Investi-
tionen in Deutschland fehlen, haben die den
noch gar nicht begonnenen Krieg bereits ver-
loren.
Das bei Regimen beständige Einfordern von
„Menschenrechten“, die man daheim der Op-
position niemals zugestehen würde, macht
die Bundesregierung auch nicht glaubwürdi-
ger als das Einkaufenwollen von Erdgas aus
der arabischen Muster-Demokratie Katar!
Mit einer Riege aus geborenen Verlieren an
den Start gegangen und deren Politik aus
einer Mischung aus Wahnsinn und Unfähig-
keit besteht, dürfte Buntdeutschland zweifels-
ohne der einzige Verlierer dieser Krise sein!
Die Ukrainische Regierung hat ihr Geld lieber
in Waffen als für das eigene Volk investiert,
dass man schon bald mehr Waffen besitzt als
Leute welche es verstehen, sie auch zu benut-
zen. Von daher benimmt sich die Regierung
nur noch wie ein Kleinkind in der Trotzphase
und schreit bockig nach noch mehr Waffen,
weil man einen Dummen sucht, der ihnen
nun all die zumeist von den USA überteuert
eingekauften Waffen auch bezahlt, und bei
Dumme bietet sich die buntdeutsche Regier-
ung geradezu an. Die Oberbefehlshaberin
der Dummheit, Christine Lambrecht lieferte
erst einmal Stahlhelme, frei nach dem Motto:
wenn schon nichts im Kopf, dann wenigstens
etwas auf dem Kopf. 2 Milliarden an deutschen
Steuergeldern hat die Ukraine auf diese Art und
Weise schon eingenommen!

Wie früher im Kalten Krieg hat wieder ein Wett-
rüsten eingesetzt, nur dieses Mal mit umgekehr-
ten Vorzeichen. Russlands Staatschef erreicht
schon jetzt mit minimalen Mitteln maximalen
Erfolg! Im Grunde braucht er nur noch ein klein
wenig die Drohkulisse aufrecht erhalten, um so-
dann seelenruhig dabei zuzusehen, wie sich die
ukrainische Regierung an all ihren Waffenein-
käufen verschluckt. In einem kleinen Land in
dem kaum etwas anderes als Kriegshysterie
noch produziert wird, kann man sich all die
massiven Waffenimporte nicht leisten. Schreit
doch schon jetzt die ukrainische Regierung so
laut nach deutschen Waffenlieferungen, nur
weil man in Kiew glaubt, diese möglichst ge-
schenkt zu bekommen. Durch die so stetig an-
steigenden Kosten müssen anderswo Abstriche
gemacht werden. Da „demokratische“ Regier-
ungen hierbei vor allem am eigenen Volk Ab-
striche machen, wird die Unzufriedenheit in
den Völkern gegenüber Regierung und Staat
weiter zunehmen, zunächst Unruhen erzeugen
und irgendwann das Fass zum Überlaufen brin-
gen. In dieser Hinsicht ist die Ukraine schon
jetzt für die EU ein Fass ohne Boden!
Da ist es wenig hilfreich durch Sanktionen das
russische Volk in eine ähnliche Lage versetzen
zu wollen, zumal Putin Anhängerschaft in Russ-
land um ein Vielfaches größer sein dürfte als die
der „demokratischen“ Regierungen in den EU-
Staaten!
In diesem neuen Kalten Krieg ist Deutschland
schon jetzt der große Verlierer, weil sein Volk
nicht nur mit stetig ansteigenden Energiekosten
und Inflation die Zeche der Kriegstreiber bezah-
len muss. Und in anderen EU-Staaten ist das
Volk viel schneller auf der Straße, wenn die Preise
für Lebenserhaltung und Energie inflationsartig
ansteigen. Die bevorstehende Wahl in Frankreich
kann hier durchaus als Gradmesser angesehen
werden!

Skandale beim Staatssender Deutsche Welle häufen sich

Mit der Abschaltung des buntdeutschen Staats-
sender „Deutsche Welle“ hat die russische Regier-
ung voll ins Schwarze getroffen. Nicht nur, dass
man in Deutschland dadurch erfuhr, dass es hier
Staatsfernsehen und Staatsrundfunk gibt, worüber
die Bürger bislang immer belogen, da man ihnen
„öffentlich-rechtliche“ Sender vorgaukelte, für die
sie GEZ-Zwangsgebühren zahlen müssen! Und der
deutsche Bürger wird bald dahinterkommen, dass
da wo ein Staatssender ist, auch der Rest Staatsfern-
sehen ist!
Die Enttarnung kommt für die bunte Regierung un-
gelegen, da man hier gerade zu allem bereit und zu
nichts zu gebrauchen ist! Nicht eine einzige Krise,
in der diese Regierung einen Plan oder gar voraus-
schauend handelt!
Und als sei das Staatsfernsehen an sich nicht schon
schlimm genug und lässt all die Lügengebäude, die
man rund um den Begriff „Pressefreiheit“ errichtet,
wie Spielkartengebäude einstürzen lässt, nein man
schreckte dabei selbst vor NS-Sprachgebrauch, wie
dem des Begriffs „Sturmgeschütz“ nicht zurück!
Nun kommt auch noch ein Antisemitismusskandal
auf die „Deutsche Welle“ zu, weil man hier 2015 die
Flüchtlingskrise unbedingt noch mit einem Staats-
fernsehen auf Arabisch befeuern wollte. Um hier
ein „Experte“ zu sein reichte sichtlich einzig der
Migrationshintergrund aus dem arabischen Raum.
Wie bestellt, so geliefert, wurde von diesen „Exper-
ten“ dann ein deutsches Staatsfernsehen auf Arab-
isch, wobei man auch gleich den im arabischen
Raum stark verbreiteten Antisemitismus von sei-
nen neuen „Korrespondenten“ mitgeliefert bekam.
So wurde denn im Staatssender „Deutsche Welle“
der Holocaust geleugnet, die Juden geschmäht
und Allah gefeiert! Eine festangestellte Mitarbei-
terin war gar mehr dem IS zugetan als dem Staat,
der sie alimentierte.
Auch die sich nur selbst so nennenden „Qualitäts-
medien“ mischten mit. So ließ die „Frankfurter
Allgemeine Zeitung“ einen Deutschen Welle-Mit-
arbeiter einen „Gastbeitrag“ veröffentlichen, in
dem der Autor nun denen Antisemitismus vor-
warf, welche die Vorfälle bei der Deutschen Welle
aufgedeckt.
Nun taten die Bonzen aus der Führungsriege der
Deutschen Welle, dass, was unfähige Politiker im-
mer nach einem Skandal tun, nämlich einen Aus-
schuss einzusetzen, welcher in der Regel nicht mit
„Experten“ auf dem Gebiet, sondern willkürlich
nach Parteibuch besetzt wird. Im Ausschuss der
Deutschen Welle dürfte es nicht viel anders aus-
gesehen haben: “ Der Rundfunkrats-Ausschuss
der Deutschen Welle teilte mit, dass es «bisher
keine Anhaltspunkte für gravierende Fehler ein-
zelner Vertriebsmitarbeiter und für eklatante
organisatorische Fehler» im Sender gebe“.
Zu ganz anderen Schluss kam man im Ausland.
die „Neue Züricher Zeitung“ etwa berichtete da-
rüber : “ So ist der Holocaust für einen Redaktor
ein «künstliches Produkt», und die Juden würden
weiterhin «die Gehirne der Menschen durch Kunst,
Medien und Musik» kontrollieren. Für einen Kor-
respondenten aus Beirut ist jeder ein Kollaborateur,
der «mit den Israeli zu tun» hat. Rekruten in den
Reihen der israelischen Armee seien «Verräter»
und müssten «hingerichtet werden». Eine Festan-
gestellte sah sich in den Reihen des Islamischen
Staates, wenn dieser «die Israeli aus dem Heiligen
Land» rausschmeissen würde“ und kommt zu dem
Schluß “ Die Deutsche Welle ist nur die Spitze 
eines Eisberges, der manchmal auf der Wasser-
oberfläche seine deutschen Wellen schlägt„.
Die „BILD“ titelt passend: „Rundfunkrat lobt
Deutsche Welle-Intendant für Aufarbeitung
und schreibt: “ Der Intendant habe „unverzüg –
lich und ausführlich informiert und sofort Maß-
nahmen zur Aufklärung eingeleitet“, erklärten
die Vorsitzende des Ausschusses der DW, Elisa-
beth Motschmann, und der Vorsitzende des
Rundfunkrats, Dr. Karl Jüsten“. Die „Experten“
vom Rundfunkrat sind so beschränkt, dass sie
noch nicht einmal wissen, dass ein Intendant
hauptsächlich dafür verantwortlich ist was ge-
sendet wird! Das heißt, dass solch Äußerungen
niemals hätten auf Sendung gehen dürfen. Das
„Aufklären“ des Intendanten ist daher in etwa so
als ob man einen Dieb den von ihm begangenen
Diebstahl selbst aufklären ließe! “ Die selbstkrit-
ische Analyse soll einen ersten Einblick in die
Aufarbeitung durch die DW geliefert haben“ er-
klärte die Vorsitzende des Ausschusses der DW,
Elisabeth Motschmann. Weil man sichtlich hier
das Wort „Ausschuss“ zu wörtlich genommen,
und solchen produziert, zudem im Rundfunkrat
viel zu talentbefreit, um selbst etwas aufzuklären,
überlässt man diesen Job einfach den Hauptver –
antwortlichen, also den Tätern selbst !
Die Frage wie eine Elisabeth Motschmann, ein Dr.
Karl Jüsten und Peter Limburg zu ihren Posten ge –
langt sind, stellt sich hier erst gar nicht!
Dr. Karl Jüsten ganz dem Staatsfernsehen ergeben,
klingt denn auch ganz wie ein Parteisekretär des
DDR-Fernsehens, wenn er sagt: “ dass „die DW
ihren Auftrag in der Zielregion Nahmittelost wei –
terhin erfüllen“ müsse. Wir sind uns sicher, dass
der Staatssender seinen Parteiauftrag erfüllen wird!
Schließlich war man auch im DDR-Fernsehen ganz
auf Linie mit den arabischen Brüdern und Schwes-
tern gegen Israel eingestellt! Mehr Staatsender geht
nun wirklich nicht! Passend dazu titelt die „BILD“:
„Deutsche Welle verteidigt antisemitischen Sender“
und berichtet: “ Kooperationen mit antisemitischen
Hass-Sendern, die Terror verherrlichen und zum
Mord gegen Israelis aufrufen, werden zunehmend
zum Problem für den steuerfinanzierten deutschen
Auslandssender „Deutsche Welle“ (DW)“. Während
die bunte Regierung offiziell die „Hisbollah“ und
ihre Politik verurteilt, arbeitet ihr Staatssender
mit einem Sender der Hisbollah zusammen!
Nach dem Deutsche Welle-Skandal dürfte die russ –
ische Einschätzung der „Deutschen Welle“ als aus –
ländischer Agent als angemessen gelten, man ist
zumindest Agent für den Islam, den IS und arab-
ischen Nationalismus!
Es offenbart sich in dem Skandal auch die heuchler-
isch verlogene Doppelmoral all mit ihren doppelten
Standards. Während der Staat die deutsche Sprache
relimentiert und die Sozialen Netzwerke nach Hass-
kommentare durchforsten lässt, lässt man im staats-
finanzierten Sendern seinen Hass auf Israel auf Arab-
isch freien Lauf! Wie beschreibt es die „NZZ“ rich-
tig: “ So lässt sich mit sprachlicher Sensibilität alles
unter den Teppich kehren“.
Selbstredend brauchen der Deutsche Welle-Inten-
dant, Peter Limburg und seine Rundfunkräte hier
keinerlei Konsequenzen zu fürchten. Wofür ein klei –
ner Blogbetreiber sein Blog abgeschaltet bekommt
und er selbst für Kommentare anderer dort in Haft-
ung genommen, wird von den Staatsmitarbeitern
der Deutschen Welle niemand für die Kommentare
seiner arabischen Angestellten belangt, weil das
plötzlich „von der Meinungsfreiheit“ gedeckt als
„Pressefreiheit“ gilt und diese überaus große Par-
teilichkeit ganz dem entspricht, was man in bunt-
deutschen Kreisen so unter einem „Rechtsstaat“
versteht!
Vielleicht sollten wir dem Beispiel der russischen
Regierung folgen und den staatlichen Dreckssender
endlich abschalten.
Wer heute im arabischen Raum für die „Deutsche
Welle“ noch im Ausland hetzt, könnte schon mor-
gen als vermeintliche „Ortskraft“ in Deutschland
landen und hier das Heer der Hassprediger und
Islamisten verstärken! Genau diese Art von Pro-
paganda scheint der eigentliche “ Auftrag “ der
Deutschen Welle im Arabischen Raum zu sein
und muss daher unbedingt, – koste es an deut –
schen Steuergeldern, was es wolle -, fortgesetzt
werden! Schon, weil den Islamverstehen im bunt-
deutschen Staatsfernsehen der Skandal um die
Islamistin Nemi El-Hassan, – übrigens auch auf-
geklärt als durch solch „Ausschuss“ -, alleine noch
nicht reicht. Hier sind Nachrichtensprecher und
Sprecherinnen mit orientalisisch klingenden Na-
men immer noch der letzte Schrei, neben Schwar-
zen in sämtlichen Werbespots, für ein „bunteres
Programm“ und mehr „Vielfalt“. da hätte sich die
Kopftuchfrau El-Hassan gut im WDR gemacht!
Allerdings auch ein Grund warum immer weniger
Deutsche bereit sind für solch Sender auch noch
Zwangsgebühren bezahlen zu müssen!

Frontbericht vom totalen Impfkrieg

Im Führerbunker im Kanzleramt ist man in Sorge.
Immer wieder gerät das letzte Volkssturmaufgebot
aus selbsternannten Experten, Quacksalbern und
Tierärzten im totalen Impfkrieg an allen Fronten
ins Hintertreffen.
Schon das Bekennen zum Führer durch das Tragen
einer Maske, zeigt an der Front kaum noch eine di-
rekte Wirkung. Die Krankenhäuser und Kliniken
werden zunehmend ausgelastet durch an der Impf-
front verwundete Soldaten, denen ihre Impfung,
oder Doppelimpfung samt Boostern wenig geholfen.
Des Führers Wunderwaffen: Impfung, Doppelimpf-
ung und Boostern zeigen indes kaum Wirkung.
Das Virus gewinnt Schlacht um Schlacht und damit
immer mehr an Boden.
Die vom Propagandaministerium in der gleichge-
schalteten Presse und Fernsehen verbreitete Propa-
ganda gegen Ungeimpfte, Querdenker und andere
„staatsfeindliche Elemente“ verhallt fast schon un-
gehört in der Bevölkerung.
Daher setzt man nun im Propagandaministerium
alles in eine vierte Wunderwaffe, nämlich der Boos-
ter nach dem Boostern. In steter Folge werden im
Propagandaministerium halbjährlich neu Medika-
mente und Impfstoffe als Wunderwaffen verkauft,
welche im totalen Krieg noch die Wende herbei
führen sollen, allerdings zumeist nur mit einer
höchstens noch sechsmonatigen Garantie!
Da der totale Impfkrieg direkt im Reich, sozusagen
vor der eigenen Haustür stattfindet, wurden, wie in
allen Kriegszeiten, Ausgangssperren verhängt. Wie
immer auch wird der Krieg einzig auf dem Rücken
der Bevölkerung ausgetragen und so muss das Volk
immer wieder Einschränkungen hinnehmen. Der
totale Impfkrieg wird so immer mehr zum Krieg
zum Krieg gegen das eigene Volk. Wie schon 1942
sind alle Tanzveranstaltungen, Theaterbesuche u.
s.w. verboten. Die Staatskünstler müssen in der
Ersten Reihe Durchhaltefilme drehen, denen im
Volk ähnlicher Erfolg beschert, wie der Kolberg-
Film 1945! Ansonsten wird im Propagandaminis-
terium weiter der „Ungeimpfte“ als Sündenbock
für das eigene Versagen im totalen Impfkrieg prä –
sentiert.
Besonders besorgt ist man im neuen Führerhaupt-
quartier „Greenland“ darüber, dass der Widerstand
nunmehr schon mehr Anhänger verzeichnet als die
Weiße Rose und die Attentäter vom 20. Juli zusam-
men gehabt!
Bedenklich schätzt man es im Führerhauptquartier
auch ein, dass, während noch nicht einmal in den
letzten Monaten des Krieges 1945 kein einziger der
Durchhalteparolen verfassenden Journalisten vom
eigenen Volk verprügelt worden, es in letzter Zeit
immer wieder Vertreter der Staatspresse erwischt
und zwar in Ausmaßen, dass die Außenministerin
sogar schon die „Freiheit der Fresse“ forderte!
Auch das Einführen der neuen deutschen Herren-
rasse der „Geimpften“ bei gleichzeitiger Rechteab-
erkennung der „Ungeimpften“ war kein Erfolgung
und verschaffte der Führung international keiner-
lei Ansehen. Wie schon 1936 setzt man daher auf
die Olympischen Spiele, dieses Mal aber nicht in
Berlin, sondern in der „Blase“ von Peking.
Auch die Zeitungen füllen sich mit Traueranzeigen
von Gefallenen, die trotz Ausrüstung mit allen Wun-
derwaffen des Führers, ,,bis zum letzten Atemzug“
gegen das Virus ankämpfend, für “ Führer und Va-
terland“ gefallen.

Die Geisel Berlins schlägt wieder zu

Nachdem der Sozi Andreas Geisel in Berlin bereits
als Innensenator der Demokratie den größtmög-
lichen Schaden zugefügt, wurde er nicht etwa ab-
gesetzt, sondern Bausenator.
„rbb24″ berichtete am 20. Detember 2021 darü-
ber: “ Die SPD hat am Montag ihre Senatoren
und Senatorinnen für die künftige rot-grün-rote
Landesregierung in Berlin vorgestellt. Eine Ga –
rantie aufs Weitermachen hatte niemand. Doch
Andreas Geisel galt den meisten als gesetzt für
den neuen rot-grün-roten Senat. Der 55-Jährige
war in den vergangenen fünf Jahren Innensenator
und kehrt nun an seine alte Wirkungsstätte in der
Stadtentwicklungsverwaltung zurück. Von 2014
bis 2016 war er dort schon einmal Hausherr.
Manche sagen: Bausenator war und ist sein
Traumjob“. Selbst bei „rbb24″ muss man offen
zugeben, dass Geisel nicht etwa das Amt bekom-
men, weil er, wie es das Amt eigentlich geziemt,
unabhängig ist, sondern : “ Geisel gilt als der
Mann, der hier liefern kann und soll. Der Sozial-
demokrat ist gut vernetzt und geschätzt in der
Immobilienbranche. Mit ihm geht Christian
Gaebler als Staatssekretär in die Stadtentwick-
lungsverwaltung. Gaebler ist aktuell noch Chef
der Senatskanzlei“. ( und sicher könnte Gaebler
für Geisel nun dass werden, was im Innensenat
die Slowik für ihn gewesen! Denn „rein zufällig“
war Gaebler in Berlin zur selben Zeit als Geisel
dort Bausenator gewesen, Staatssekretär in der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und
Umwelt (2011–2016 ) und wechselte dann na-
türlich auch „rein zufällig“ 2016 in die Senatsver-
waltung für Inneres und Sport (2016–2018) das
ab eben 2016 zufällig von Andreas Geisel als
Senator für Inneres und Sport geführt wurde.)
RBB24 liefert uns auch gleich einen tiefen Ein-
blick, wie das Stühlerücken im „neuen“ Berliner
Senat aussieht: “ Spekuliert worden war auch,
dass die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende
und wohnungspolitische Sprecherin Iris Spranger
Stadtentwicklungssenatorin werden könnte. Da-
raus wird nichts. Die enge Vertraute des SPD-
Fraktionsvorsitzenden Raed Saleh soll stattdes-
sen erste Innensenatorin Berlins werden. Dass
sie ausgerechnet auf diesem Posten dem neuen
Senat angehören wird, kommt unerwartet, dürfte
aber mit dem innerparteilichen Machtgefüge zu-
sammenhängen„. Ja man kennt sich und ist sehr
vertraut miteinander im Sozi-Machtgefüge, dass
man im Volksmund wohl eher als „Filz“ oder auch
„Klüngel“ bezeichnen würde!
[ Der Berliner Filz verdeutlicht auch, dass die SPD
zu einer echten Erneuerung ihrer Partei ebenso
unfähig wie für die Gestaltung echter Demokratie
ist! ]
Auch im neuen ihm zugeschusterten Amt beweist
Geisel, dass er immer noch nicht im mindesten
demokratiefähig ist. So beschied er gerade den
Initiatoren des Volksentscheids „Deutsche Woh-
nen & Co enteignen“: „„Die Initiative ist selbstver-
ständlich eingeladen, sich an dieser Kommission
zu beteiligen, aber da geht es nicht darum, Mehr-
heitsverhältnisse herzustellen, sondern darum,
Argumente und Expertise einzubringen und sich
davon zu überzeugen, dass dort seriös gearbeitet
wird. Dinge seien entweder verfassungsgemäß
oder nicht. „Das ist keine Mehrheitsentscheid-
ung.“
Ja „Demokraten“ für der Mehrheitswille des Vol-
kes keinerlei Rolle spielt, solche stellen die Sozial-
demokraten gerne, und in dieser Hinsicht ist wohl
Geisel einer ihrer Besten!
Die eigentliche Frage ist nun, ob denn die Sozis
überhaupt über „Experten“ verfügen die sie in
der Kommission unterbringen. Betrachtet man
die Pannenserie beim Berliner Flughafenbau,
dann darf dies stark bezweifelt werden. Am
Ende handelt es sich bei den vermeintlichen
„Experten“ wieder nur um Politiker, die nicht
nach ihrer Befähigung, sondern nach Partei-
buch irgendwelche Posten in Ausschüssen zu-
geschustert bekommen und wenn sie dort lange
genug herumgelungert, so zu „Experten“ in der
Sache, welche im Ausschuss behandelt, erklärt
werden.
Wie man Andreas Geisel kennt, möchte er nun
auch alle Posten im Bausenat und in besagter
Kommission mit seinen Getreuen besetzen.
Genauso agierte Geisel nämlich als Berliner
Innensenator, indem er ab 2018 zusammen
mit seiner Komplizin, der Polizeipräsidentin
Babara Slowik, unter dem Vorwand von „Um-
strukturierungsmaßnahmen“ alle Posten in-
nerhalb der Berliner Polizei mit seinen Leuten
besetzen ließ. Das absehbare Ergebnis dessen
war, das Linksextremisten und das organisierte
Verbrechen, zumeist von Familienclans ange-
führt, ungestört in Berlin ausufern konnte, da
Geisels Supertruppe nur noch den „Kampf ge-
gen Rechts“ führte. *
Wir sind uns sicher, sobald Geisel im Bausenat
wieder solch willigen Handlanger wie zuvor die
Slowik gefunden, auch hier „Umstrukturierungs-
maßnahmen“ anstehen, welche seine Getreuen
in die Führungsebene katapultieren. Von daher
ist Geisel nun auch so sehr darum bemüht die
Volksentscheid-Initiatoren aus der Kommission
herauszuhalten, um sich für seine Leute dort ge-
nügend Pöstchen warmzuhalten!
Da klingt es fast schon wie eine Bestätigung der
in dieser Hinsicht Geplanten, wenn Geisel es re-
gelrecht ankündigt: „Wir müssen uns zunächst
über die Struktur verständigen, und darüber rede
ich zunächst mit meinen Senatskolleginnen und –
kollegen“. Nun raten Sie mal wie diese von Geisel
zu schaffenden „Strukturen“ dann aussehen wer-
den!

*

Am Rad gedreht – Der geheime Machtwechsel des Andreas Geisel

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Ein belesene Lehrer in Berlin

Im berüchtigten „Tagesspiegel“ ist es Adrian Schulz
tatsächlich gelungen mit seinem Artikel „Konflikte
seien bloß ,,religiös codiert“: Lehrer und Wissen –
schaftler widersprechen Neukölner Schul-Studie“
ein weiteres wahres Meisterwerk des „Qualitäts-
journalismus“ zu erschaffen.
Sein Aufhänger ist Tobias Nolte, ein Lehrer am
„Campus Rütli in Neukölln“. Früher war das mal
die berühmt-berüchtigte Rüttli-Schule aber Cam-
pus also ein Gebäudekomplex klingt natürlich um
vieles spannender.
Lehrer Nolte hat nun einen Artikel gelesen über die
Muslime in Norwegen ( leider verschweigt uns der
tendenziöse Stil von Schulz welchen und wo der
veröffentlich worden ). Darin ging es um die welt-
bewegende Frage ob nun Muslime in Norwegen im
Ramadan verhungern und verdursten müssen, weil
die Sonne am Polarkreis nur kurz oder gar nicht auf-
geht. Jedenfalls hat sich der auf diese Art sehr „be-
lesene“ Lehrer sofort aufgemacht, um diese Frage
mit seinen überwiegend muslimischen Schülern
zu diskutieren. Und siehe da über die norwegische
Umleitung kommt der Lehrer auch gleich zu der
Erkenntnis über muslimische Schüler in Deutsch-
land: „Sie bräuchten vielmehr die „Sicherheit, dass
man es grundsätzlich gut mit ihnen meint“.
Mit anderen Worten: solange man es sie hier gut-
gehen lässt, hat man keine Probleme mit ihnen!
Schließlich suchten auch die Taliban in Afghanistan
mit ihrer erneuten Machtergreifung nur sicherzu-
stellen, dass es nur ihnen in Afghanistan nun gut-
gehen werde. Leider sind die nun weitaus schlim-
mer am Verhungern als ihre Glaubensbrüder in
Norwegen! Von daher schickten die Taliban auch
gerade eine Abordnung nach Europa damit hier
die Geldgeberländer sicherstellen, dass man es
nur gut mit ihnen meine. Warum sich die Afgha-
nen nicht wie ihre norwegischen Glaubensbrüder
nach Mekka richten, ist nicht bekannt und ganz
bestimmt, weiß es auch der belesene Lehrer Nolte
nicht zu sagen.
An dieser Stelle verlassen wir den Lehrer Nolte und
wenden uns seinen islamischen Unterstützern, der
Bildungswissenschaftlerin Ellen Kollender und die
Islamismus-Experten Werner Schiffauer und Götz
Nordbruch zu.
Da der Islamexperte Nordbruch ebenso wenig mit
muslimischen Schülern und deren noch religiösere
Eltern zurechtkommt als die Schulleitungen, so
kommt der zu dem Ergebnis „Auch Schule muss
sich anpassen“! Ja, wenn der Berg nicht zum Pro-
pheten kommt, muss der Prophet halt zum Berg
gehen oder er macht es wie mit den antiken Stät-
ten und trägt den Berg einfach ab. Aus dem Blick
aus dem Sin sozusagen. Und wenn die Schulen
den radikalen Vorstellungen der Muslime erst
einmal angepasst worden, dann gibt es mit den
Muslimen auch keine Probleme mehr und die
Schulen müssen nicht abgerissen werden, so wie
in der Blütestelle des friedliebenden Islams in
Afghanistan! Auch hätte Lehrer Nolte doch bloß
ein Buch über die Herrschaft der Taliban als einen
Artikel über die Nöte norwegischer Muslime gele-
sen! Aber mehr als Letzteren hat unser braver Leh-
rer nun mal nicht.
Auch der „Islamexperte“ Götz Nordbruch ist hier
mit seinem Koran-Wissen schnell am Ende und
versucht es daher, mit der klassischen Ablenkung,
indem er einfach die muslimischen Schüler nicht
als eigentliches Problem erkennt, sondern sie statt
dessen zu „Opern“ erklärt: “ Die Ängste der Schü-
ler:innen vor rassistischer Gewalt erhielten dagegen
oft weit weniger Raum“. Wie gewöhnlich lässt man
den Islamwissenschaftler unwidersprochen so die
Flucht antreten. Auch unser „Tagesspiegel“-Autor
Adrian Schulz fragt natürlich an dieser Stelle nicht
nach wie viele muslimische Schüler denn bislang
das Opfer von deutschen Rassisten geworden.
Der mehr belesene Lehrer Nolte kann hier zwar noch
den Amoklauf von Hanau vermelden, wenngleich sich
eher nicht muslimische Schüler unter den Opfern be-
fanden, – sichtlich weil er keinen einzigen Fall vorzu-
weißen hat an dem in der Berliner Rüttli-Schule ein
muslimischer Schüler das Opfer des Rassismus eines
deutschen Mitschülers geworden. Aber unser belesene
Lehrer zaubert noch eine Gedenkminute für die Opfer
von Christchurch aus dem Ärmel, obwohl dies weder
in Deutschland noch in Norwegen stattfand. Für die
350 Opfer , darunter 39 ausländischen Touristen die
Ostern 2019 in Sri Lanka von Muslimen aus Rache für
Christchurch bei gleich 8 Anschlägen ermordet wurden,
hielt der politisch korrekte Lehrer Nolte unter seinen
muslimischen Schülern selbstredend keine Schweige-
bzw. Gedenkminute ab!
Da man wie gesagt kaum auf echte Vorfälle verweisen
kann, bei denen muslimische Schüler in Deutschland
tatsächlich Opfer wurden, so weicht man eben statt
dessen einfach aus auf Norwegen, Neuseeland oder
den Nahen Osten! Und so hat Lehrer Nolte und seine
Mitstreiter an der Rüttli-Schule auch gleich einen ei-
genen Kurs zum Thema „Naher Osten“ eingerichtet!
Wenn es doch nur so einfach wäre einfach alle Pro-
bleme, die man an der eigenen Schule hat an einen
anderen Ort möglichst weit weg im Ausland zu ver-
legen. Wenn man noch nicht einmal die Probleme
an der eigenen Schule sieht, geschweige denn diese
in den Griff bekommt, lenkt man eben gehörig mit
den Problemen im Nahen Osten ab, schon um so
die eigene komplette Unfähigkeit zur Problemlös-
ung gehörig zu übertünchen! Daher auch Noltes
Gedenkminuten für einen ermordeten Lehrer in
Frankreich und für Christchurch in Neuseeland
und wenn es denn gar nicht anders geht befasst
man sich eben mit den Problemen der Muslime
während des Ramadan in Norwegen! Es darf an
dieser Stelle stark bezweifelt werden, dass diese
Vogel Strauß-Politik des Lehrers Tobias Nolte,
immer schön den Kopf in den Sand zu stecken,
um bloß nicht zu sehen, was um einen herum
vorgeht, am Ende irgendein Erfolg beschieden
sein wird.
Der Ethnologe Werner Schiffauer hat inzwischen
sichtlich als Einziger erkannt, dass sich in dieser
Runde kaum echte Experten zum Thema befinden.
So erklärt er indessen einfach die muslimischen
Schüler zu solchen: “ Denn sie seien Experten in
provokativem Verhalten, und spürten, was Leh-
rer:innen am meisten empöre“. Da gibt man am
gleich ganz auf und überlässt diesen muslimischen
„Experten“ nicht nur völlig das Feld, sondern am
Besten auch gleich die gesamte Bildung in Berlin,
zumindest versuchsweise in Neukölln! Hier hat
man zudem noch den Vorteil, dass hier ohnehin
schon der überwiegende Teil der Schüler und
Schülerinnen Muslime sind.
„Tagesspiegel“-Autor Adrian Schulz ist an dieser
Stelle so was von schwer begeistert, dass er seinen
Artikel hier prompt enden lässt.
Zwar wird das Niederschreiben des unseligen Ge-
brabbels selbsternannter Bildungs – und Islam-Ex-
perten, und der völliger Relativierung bestehender
aktueller Probleme an der Schule, nach dem Motto:
„Die Kleinen wollen doch nur spielen“, in keinster
Weise der Überschrift seines Artikels gerecht, aber
seit die Presse großzügig vom Staat mit finanziert.
ist es ohnehin ohne jegliche Bedeutung, was und
wie man es schreibt! Warum sollte es auch in den
buntdeutschen Redaktionen anders ablaufen als
an Berliner Schulen? Am Wesentlichen wird im-
mer brav drum rum geschrieben und so letztend-
lich an der Realität vorbei. Und an der Realität
voll vorbei wird auch an den Berliner Schulen ent-
schieden!
Wer es gelernt hat zwischen den Zeilen zu lesen,
der erkennt, – schon weil hier ganz ausschließlich
nur von ihnen die Rede ist -, dass die Muslime an
den Schulen das eigentliche Problem sind. Die
wahren Opfer nämlich die immer weniger werden-
den deutschen Schüler und Schülerinnen, sowie
alle Nichtmuslime, kommen noch nicht einmal
zu Wort, eben weil sie keine so verkommende
Lobby haben, und schlichtweg wie alle Deutschen
niemanden in der Politik haben, der sie wirklich
vertritt. Die in dem Artikel beschriebene Politik
den Muslim als eigentlichen Täter hier zum Opfer
ummünzen zu wollen, spricht Bände. Einen Kurs
für vermeintlichen „Deutschenhass“ gibt es näm-
lich an keiner einzigen Schule in Deutschland!
Und genau dieses eigentliche Problem versuchen
diese selbsternannten „Experten“ hier in diesem
Artikel eher kläglich zu relativieren. Hätte ein wirk-
lich unabhängiger Journalist der objektiv-sachlich
die Vorgänge an den Berliner Schulen behandelt, –
und nicht so was wie vom „Tagesspiegel“ -, nicht
wenigstens ansatzweise einmal eine dieser zutiefst
kruden Thesen der im Artikel angeführten „Exper –
ten“ hinterfragt? Der Lehrer Nolte wäre übrigens
auch weit besser beraten gewesen, wenn er einmal
ein Buch über die Probleme der Norweger mit den
Muslimen gelesen hätte!

Hier das Original-Meisterwerk:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/konflikte-seien-blo%C3%9F-religi%C3%B6s-codiert-lehrer-und-wissenschaftler-widersprechen-neuk%C3%B6llner-schul-studie/ar-AAT8oPg?ocid=msedgdhp&pc=U531