Die Faktenfüchse in der Einkopierfalle

Nachdem sich die vermeintlichen „Faktenchecker“
in der Corona-Krise hinlänglich blamiert, gräbt
man auf BR24 nun deren Kadaver wieder aus
und so gibt es dort nun den „Faktenfuchs“. Der
Fuchs ist ja bekanntlich ein Allesfresser also
auch ein Aasfresser und somit ist der Name
schon irgendwie passend.
Natürlich ist der BR24Faktenfuchs nicht unab-
hängig, sondern organisiert: ,,Der BR24 #Fak-
tenfuchs ist Mitglied im International Fact-
Checking Network (IFCN), einem Zusammen-
schluss von Faktencheckern weltweit. Der
#Faktenfuchs ist damit das dritte deutsche
IFCN-Mitglied, neben der Deutschen Presse-
Agentur (dpa) und Correctiv. Insgesamt sind
102 Faktencheck-Organisationen aus knapp
50 Ländern Mitglied, darunter die Washington
Post, die Faktenchecker von France Info aus
Frankreich, StopFake.org aus der Ukraine oder
die Organisation “Rappler” der philippinischen
Journalistin Maria Ressa, die 2021 den Frie-
densnobelpreis erhielt„!
Das IFCN selbst gehört zum in den USA ansäs-
sigen Poynter Institute, dass ein „global leader
in journalism„ sein will. Ob man nun etwa die
„Washington-Post“ als unabhängig ansieht oder
Faktenchecker, die sich von US-Konzernen wie
Google oder Facebook bezahlen lassen, ist Jedem
selbst überlassen.
Jürgen P. Lang hat jedenfalls als einer dieser
Faktenfüchse den Auftrag seiner BR24-Redaktion
erhalten die Querdenker als Rechte zu verdam-
men, um so zu tun als wären bei den zu erwar-
tenden kommenden Protesten gegen die Politik
der Regierung, hauptsächlich die Energiepolitik,
alles nur Rechte auf der Straße.
Wie gewohnt, recherchiert Lang schlampig bis
gar nicht und übernimmt als üblicher Einkopier-
journalist einfach dass, was andere ihm vorkauen.
Hier ein Beispiel: Lang berichtet: ,, „Ich vernichte
Euch alle.“ Mit diesen Worten griff Ende August
2022 auf dem Münchner Marienplatz ein 23-Jäh-
riger einen Reporter des Bayerischen Rundfunks
tätlich an. Laut Polizei beschimpfte er Medienver-
treter „als Volksverräter und Impfterroristen“ –
das sind Begriffe, wie sie „Querdenker“ verwen-
den„.
Laut Polizei soll wohl heißen, dass Lang selbst zu
den Fall kaum recherchiert! Und laut Polizei fand
auch kein „Angriff“ statt, sondern die „Medienver-
treter“ wurden nur beschimpft! Und wer mit einer
gewohnt stark tendenziösen Berichterstattung über
die Querdenker austeilt, muss eben selbst auch was
einstecken können. Und Beleidigungen sind eben-
so wenig als „Angriff“ zu werten, wie die Berichter-
stattung dieser Zunft!
Trotzdem fantasiert Jürgen P. Lang von „solcher
Gewalt„. daher. Nach dieser Messlatte wären so-
dann aber auch 80 Prozent von dem was in den
Redaktionen herumlungert, auf Grund ihrer Be-
richterstattung als „Gewalttäter“ einzustufen.
Schon an dieser Stelle weiß Lang denn auch nicht
weiter und wie in seiner Gewalttäter-Zunft üblich
muss er zur Instrumentalisierung der Tat eines
Betrunkenen schreiten und so darf der „Masken-
gegner“, der im September 2021 im rheinland-
pfälzischen Idar-Oberstein einen Tankstellen-
Kassierer erschoss, in keiner Aufzählung über
Querdenker fehlen. Ob der Täter tatsächlich
ein aktives Mitglied der Querdenker-Bewegung
gewesen oder eben nicht, dass interessiert all
diese vermeintlichen Faktenchecker dabei nicht
und unseren Faktenfuchs schon gar nicht. Der
muss sich eben von solchem Aas wie dem Be-
trunkenen ernähren!
Ebenso gut und mit genau so viel Recht könnte
man dann den psychisch-kranken Einzeltäter
von Würzburg, der drei Frauen erstach als ei-
nen Sympathisanten der Migranten-Räte er-
klären und die drei toten Frauen zu deren di-
rekte Opfer. Aber sichtlich besitzen in diesem
Land die vermeintlich Rechten weitaus mehr
Taktgefühl als alle Checker und Füchse zusam-
men!
Selbst Faktenfuchs Lang muss zugeben: ,, Der
Schütze von Idar-Oberstein, am 13. September
2022 zu lebenslanger Haft verurteilt, war dage-
gen nach den bisherigen Erkenntnissen nicht
organisiert, und er ist offenbar nie auf einer
„Querdenker“-Demo gewesen„. Warum zählt
er dann den Tankstellenmörder trotzdem zu
der Querdenkerszene und bringt diese über-
haupt mit dem Vorfall in Verbindung? Der
einzig wahre Grund ist, dass unser Fuchs, bis
auf von der Lückenpresse erfundene Angriffe,
tatsächlich kein einziges reales Opfer der Quer-
denker ausbutteln konnte! Zwar heult der Fuchs
hier mit den Wölfen ,,dies sei kein Einzelfall„,
aber zu nennen vermag er keine weiteren!
Nun kommt uns Jürgen P. Lang damit, dass der
Faktenfuchs Falschmeldungen, die unter den
Querdenkern kursieren, aufgedeckt habe.
Der erste Fall des Faktenfuchs: ,, Auf YouTube
veröffentlicht ein bayerischer Querdenker jeden
Tag ein Video, in dem er die Corona-Zahlen des
RKI mit anderen, niedrigeren Corona-Zahlen
des RKI zu relativieren versucht„. Zuerst ein-
mal wird der Mann mit den Videos nicht einmal
genannt, so dass sich niemand selbst ein Bild
davon machen kann. Ebenso wenig, ob der
Youtuber tatsächlich bei den Querdenkern
aktiv ist. Davon ab gaben auch Krankenhäuser
höhere Auslastungen der Intensivstationen an,
um so für Betten, die zum Teil noch nicht ein-
mal vorhanden waren, abzukassieren. In die-
sem Fall müssten dann auch alle, welche die
dadurch höheren Infektionszahlen verbreitet
ebenfalls der Verbreitung von Fake news be-
zichtigt werden. Und in diesem speziellen Fall
dürfte also selbst der bayerische You-Tuber
noch um vieles glaubwürdiger sein!
Die zweite Aufklärung beweist uns die kaum
zu überbietende Dummheit der Faktenfüchse.
Es geht um : ,,Warum Querdenker nun proruss-
ische Propaganda verbreiten„. In diesem Arti-
kel zeigt Elisabeth Kagemeier, dass sie nichts
als eine gewöhnliche Einkopierjournalistin ist.
Denn es nicht etwa ihre eigene Recherche oder
die der anderen Faktenfüchse, sondern sie über-
nimmt irgendwelche Behauptungen Unbekann-
ter als angebliche Realität: ,, Auf Twitter schrei-
ben User, wie auffällig es sei, wie viele Querden-
ker nun auch Putin-Versteher seien und den
Krieg gutheißen würden. Einer schreibt, die
Querdenker-Blase sei “deckungsgleich” mit
der “Putin-Versteher-Blase”.
Die „eigene“ Recherche zu dem Thema sieht
dann so aus: ,, Die Süddeutsche Zeitung hat 1,2
Millionen Nachrichten aus 750 Gruppen und Ka –
nälen ausgewertet„. Und die Faktenfüchse von
BR24 haben nur fleißig abkopiert! Und in dem
gesamten Artikel wird weiter fleißig bei anderen
abgeschrieben, und dieses dem Leser als reale
Fakten verkauft. Dem Abkopieren aus der „Süd-
deutschen„ folgt dem aus einer “ Analyse des
Centers für Monitoring, Analyse und Strategie
(CeMAS), das sich mit Verschwörungsideologien
und Desinformation beschäftigt“. Dem wiederum
folgt die Aussage Michael Butter, Professor für
Amerikanistik an der Universität Tübingen und
Experte für Verschwörungsideologien. Diesem
folgt wiederum eine „repräsentative Befragung
u.a. der Universität Erfurt“, nur um dann wieder
auf CeMAS zurückzugreifen! Schließlich landet
Elisabeth Kagemeier dann auch noch bei Aus-
sagen der Amadeus-Antonio-Stiftung!
Die gesamten „Fakten“ bestehen also aus frag-
würdigen Studien und Umfragen und Behaupt-
ungen von angeblichen „Experten“. Eigene Re-
cherche weitgehend Fehlanzeige!
Beim Einkopierjournalismus, in dem der „Jour-
nalist“ oft viel zu talentbefreit, um das Thema
in eigene Worte zu kleiden, bedient man sich
hier des Kunstgriffs anderen mittels „Interview“
das sagen zu lassen, was man selbst schlichtweg
unfähig ist, es selbst zu recherchieren. Zumeist
kommen Politologen, selbsternannte Forscher
und Experten dann zu Wort. Dabei sollen aka-
demische Titel die Glaubwürdigkeit stützen.
Auch unser vermeintlicher Faktenfuchs Jürgen
P. Lang schafft keinen Artikel ohne sich dieses
Kunstgriffs zu bedienen. Schon nach wenigen
Zeilen taucht sie auf: die Politikwissenschaftlerin
Astrid Séville von der Ludwig-Maximilians-Uni-
versität München, als die vermeintliche Retterin
eines völlig verhunzten Artikels!
Das Ganze noch garniert mit den „Forschern des
„Dangerous Speech Project“ und den Aussagen
Lena Frischlich, Kommunikationsforscherin und
Psychologin an der Westfälischen Wilhelms-Uni-
versität Münster und Fabian Virchow, Politikwis-
senschaftler und Professor am Fachbereich Sozial-
und Kulturwissenschaften an der Hochschule
Düsseldorf!
Im dritten Faktenfuchs-Artikel versucht sich nun
Sophie Rohrmeier an dem Video „Pandammed“
des niederländischen Filmemacher Marijn Poels.
Die hält wenigstens drei Absätze lang durch, bis
auch sie auf den altbewerten Kunstgriff zurück-
greifen muss, und auf Pia Lamberty, Co-Geschäfts-
führerin des gemeinnützigen Centers für Monito-
ring, Analyse und Strategie (CeMAS), verweist.
Dem folgt die Leiterin der Recherche- und Infor-
mationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS),
Annette Seidel-Arpac.
Immer wieder werden hier bloße Meinungen mit
vermeintlichen Fakten gleichgesetzt!
Ein weiterer Kunstgriff, den die Rohrmeier sich
hier bedient ist das Ablenken. Es wird wie „zufäl-
lig“ auf Querdenker, Ärzte und Wissenschaftler,
die eine abweichende Meinung zu Corona haben,
aber nicht das aller Geringste mit dem eigentlichen
Video zu tun haben und deren angeblich falsche
Aussagen werden im Zusammenhang mit dem
Video gebracht. So zieht die Rohrmeier über
diese her und entfernt sich so immer mehr von
ihren eigentlichen Aussagen.
Den gleichen Kunstgriff wendet Lang auch an,
eben indem er die Tat des Betrunkenen von Ida-
Oberstein mit den Querdenkern in Verbindung
zu bringen versucht.
In einem einzigen Artikel zeigt uns Jürgen P.
Lang als einzige Fakten den buntdeutschen
Einkopierjournalismus in seiner ganzen Er-
bärmlichkeit auf.

Hier finden Sie die Fakten hierzu:
https://www.br.de/nachrichten/wissen/faktenfuchs-wie-radikales-querdenken-gewalt-bedingt,TGZJQ7H

Der grüne Dummschwätzer – Die Wurzel allen Übels

bundestag 2045

Deutschland, einstmals das Land der Dichter
und Denker geriet unter die Herrschaft von
Idioten! Jugendliche ohne jeden Berufs – und
Studiumabschluss sind nun die Experten für
Klima und Umweltschutz und Erwachsene
ohne Studienabschluß werden Minister!
Die Herrschaft der Dumm – und Schwachköpfe
in Deutschland war kein Zufallsprodukt, son-
dern sie wurde von langer Hand vorbereitet.
Es begann schon im Drogenrausch der Acht-
undsechziger, die es noch heute als größten
Karrieresprung sich mit nacktem Arsch an
eine Hauswand gelehnt ablichten zu lassen.
Als klassischer Versager braucht man auch
einen klassischen Versager als Idol. Nur so
ist der damalige Hype um Che Guevara zu
verstehen. Der kubanische Berufsrevoluzer
war der klassische Versager, denn so ziem-
lich alles was er anfing, ging schief. Selbst
der einfältigste bolivianische Bauer war in
dieser Hinsicht um vieles gescheiter als Che
Guevaras Anhänger im Westen!
Damals begann die Zeit in welcher der be-
rühmte Stammtischphilosoph aus der Kneipe
durch den klassischen Dummschwätzer abge-
löst wurde. Jeder vollkommen Talentbefreite
nannte sich nun einen Künstler und jeder ver-
schüttete Farbklecks war ein Kunstwerk. Der
selbst noch zum Selbstdarsteller zu Dumme
wurde eben ein Dummschwätzer! Die APO
( Affen organisieren Proteste ) war sozusagen
die Kaderschmiede, wobei je dümmer desto
mehr Körperbehaarung hier die Faustregel
war. Während im Osten ein ganzes Heer aus
Stasi-Mitarbeitern und deren Spitzeln ( IM)
die langhaarigen und bartlich zugewachsenen
Dumschwätzer noch für zwei Jahrzehnte in
den Griff bekamen, konnte er in der Subkul-
tur des Westens bestens gedeihen und aus-
breiten.
Fast hätte der Typus des klassischen Dumm-
schwätzers in Form der Grünen bereits in den
1980er Jahren die Macht in der BRD an sich
reißen können, wenn man sich nicht mehr für
die kleinen Kinder der Linken als für die Poli-
tik interessiert hätten! So blieb auch die BRD
vorerst von ihnen noch verschont aber das geis-
tige Niveau der Kinderficker behielten die Grü-
nen seitdem bei, und konnten kontinuierlich
nach unten steigern!
Aber dann traf das wiedervereinte Deutschland,
dass zwar auf ein Wiedererstarken der Nazis bes-
tens vorbereitet, jedoch gegen die innere Zersetz-
ung durch klassische Dummschwätzer war die
neue Republik ebenso hilf – wie machtlos und
das ökogrüne Unglück nahm seinen Lauf!
Unter dem späteren Anführer eines Aufstands
der Anständigen, dem Sozi Gerhard Schröder,
schaffte es der Grüne Joschka Fischer, indem
sich der frühere Straßenschläger und Gelegen-
heitstaxifahrer als Mitglied einer „pazifistischen
Friedenspartei“ ausgab, sogar zum Außenminis-
ter. Damit waren der Hölle die Tore geöffnet.
Mit der typischen Morallosigkeit eines Kinder-
schänders, von denen sich Fischer und der Rest
seiner Führungsriege nie öffentlich distanziert,
führte der grüne Außenminister Deutschland
umgehend in den ersten Krieg seit 1945. Auch
erlebte Deutschland unter Fischer die erste
große Massenflutung mit kriminellen Flücht-
lingen. Konnte man in diesen Jahren etwas
über Schießereien in den Städten lesen, dann
konnte man sicher sein, dass Kosovoalbaner
als erste Kriegsasylanten, daran beteiligt wa-
ren.
Fischers Boss, Gerhard Schröder, zog noch den
in den medialen Schützengräben vor Sebnitz
kläglich gescheiterten Aufstand der Anständi-
gen durch, bevor er sich Russland zuwandte
und dort neue Freunde fand. Joschka Fischer,
der nie ein Studium abgeschlossen, wurde von
seinen US-amerikanischen Herren mit einem
Ehrendoktortitel versehen, unter dem er Gast-
vorträge hielt. Was in der freien Wirtschaft ge-
wöhnlich als Versicherungsverkäufer endet, en-
det in der Politik als „Berater“. Der Klassiker:
Sigmar Gabriel als politischer Berater eines
Fleischkonzern.
Hatte man zu Fischers Zeiten noch jeden der
zu dumm war, um ihn im eigenen Land vor-
zustellen nach Brüssel abgeschoben, – wes –
halb von dort dann auch nie etwas Gutes ge-
kommen-, so fing die Bundesregierung an
nunmehr im eigenen Land zahllose ABM-
Stellen für zu allem bereiten und zu nichts
zu gebrauchende Dummschwätzer zu schaf-
fen. Die Folge davon ist, dass es nun von Be-
auftragte für Irgendwas, bis hin zu unzähli-
gen Ausschüssen, in denen tatsächlich nur
Ausschuss geschaffen wird, nur so wimmelt.
Kein einziger Ausschuss hat je ein vorzeig-
bares Ergebnis vorgelegt, und von daher ist
dass, was dort dummgeschwätzt nicht für
die Öffentlichkeit bestimmt. Wer als Dumm –
schwätzer lange genug in solch einem Aus-
schuss herumlungert, gilt auf dem Gebiet,
mit dem sich der Ausschuss vorgeblich be-
fasst als „Experten“. Hier der Klassiker:
Marie-Agnes Strack-Zimmermann als ver-
meintliche „Verteidigungsexpertin“!
Da sich der klassische Dummschwätzer in
der Politik als solcher erst bewähren, muss
so beginnt er seine Karriere zumeist in der
Jugend als Jugendsprecher und dann in der
Partei als Sprecher für Irgendwas. Da es in-
zwischen von Dummschwätzern in der Poli-
tik nur so wimmelt, hat alles seine eigenen
Sprecher. Es gibt da innen- und außenpolit-
ische Sprecher, Sprecher für Klima – und
Umweltpolitik, Fraktions – und Regierungs-
sprecher, Sprecher der Minister und so wei-
ter und so fort., Hier der absolute Klassiker:
Sawsan Chebli als Sprecherin des damaligen
Außenministers Frank-Walter Steinmeier und
nicht zu vergessen Ricarda Lang als Grünen-
Sprecherin!
Kein einziger all dieser unzähligen Sprecher
hat sich je eine Rede vor dem Volk gehalten,
extrem bedenklich in einer angeblichen De-
mokratie! Allenfalls gibt man Vertretern der
Staatspresse ein Interview.
Inzwischen ist die gesamte buntdeutsche
Politik auf das Sprecherunwesen umgestellt.
Der Dummschwätzer ohne Berufs – oder Stu-
diumsabschluß bestimmt inzwischen alle Be-
reiche buntdeutscher Politik, und wenn es
sein muss auch mit frisiertem Lebenslauf!
Unter der Regierung Olaf Scholz löste die
Idiotkratie endgültig die Demokratie ab.

Kompetenzzentrum: Wo man die Krise mit einer Katastrophe zu bekämpfen gedenkt

Flut, Krieg und bald sogar Gas-Mangel: Die deutsche
Bevölkerung soll besser auf Krisen vorbereitet wer-
den! Wie kann man in Buntdeutschland besser das
Volk auf eine Krise vorbereiten als indem man die
Krisenvorbereitung einer Politikerin überlässt, die
selbst nichts auf die Reihe bekommt und so quasi
nichts tut? Nichtstun, das war im Ahrtal wie auch
bei allen anderen Krise und Katastrophen, welche
Deutschland, – zumeist in Form von Regierungen
heimsuchten -, oberste Handlungsdivise der bun-
ten Regierung. Seit es Helmut Schmidt beim Jahr-
hunderthochwasser von Hamburg gelungen war,
nicht mit samt seinem Schreibtisch davon gespült
zu werden, galt überhaupt etwas zu tun fast schon
als legendär in diesem Land!
Was lag also da näher als ausgerechnet die Bundes-
innenministerin Nancy Faeser, bislang durch Nichts
im deutschen Volk bekannt, mit der Vorbereitung
der Deutschen auf die Krise vorzubereiten? Zumal
man die Faeser selbst durchaus als eine Dauerkrise
ansehen kann. Und da Faeser weder etwas leisten
will noch kann, so wird, eben wie üblich, einfach
alles auf den Bürger abgewälzt. Eigenresilienz heißt
das Zauberwort, dass in der Hexenküche buntdeut-
scher Ministerien dafür extra kreiert worden. Frei
nach dem alten Gärtnerspruch: Nur die Harten
kommen in den Garten.
Ganz nebenbei zeigt dies Bemühen der Regierung
Scholz wie groß die Krise in der Deutschland durch
diese Regierung schwebt, tatsächlich ist. Und die ist
tatsächlich so groß, dass die natürliche Resistenz,
also sein Immunsystem, welche der Deutsche nach
16 Jahren Merkel-Herrschaft aufgebaut hat, sicht-
lich nicht ausreichend ist. Da es sozusagen keinen
natürlichen Booster gegen das Scholz-Virus gibt,
muss eben Nancy Faeser ran, um mit ihrer ab-
schreckenden Wirkung, die Politikresistenz des
Bürgers wieder aufzubauen.
Da Nancy Faeser erwartungsgemäß, nicht das aller
Geringste zu tun vermag, um eine Krise zu verhin-
dern oder deren Folgen abzufangen und zu mildern,
so setzt sie von Anfang an eben gleich auf eine ,,gute
Krisennachsorge „. Für die Bundesregierung bedeu-
tet dies, dass man in und vor allem nach der Krise,
im Bundestag wieder so einen Ausschuss bilden
wird, indem dann dazu vollkommen ungeeignete
Politiker nach Parteizugehörigkeit und nicht nach
ihrer Kompetenz sitzen und so lange über das The-
ma debattieren, bis niemand mehr weiß, über was
es denn eigentlich geht. Die in diesen Ausschüssen
zufällig untergekommenen Politiker gelten dann als
ausgemachte Krisen-Experten, womit gleichzeitig
auch sichergestellt wird, dass auch die kommende
Krise gleich von Anfang an voll in die Hose geht!
Und da man gar nicht erst das Ende einer Krise ab-
warten wird, hat man sich auf die Schaffung eines
gemeinsamen Kompetenzzentrums beim Bundes-
amt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
(BBK) geeinigt. Und nun raten Sie mal, welche Po-
litiker da in diesem „Kompetenzzentrum“ sitzen
werden?
Da man wie gesagt unter Nancy Faeser nichts tut
und dementsprechend auch nichts erwartet, muss
eben wieder einmal der kleine Mann ran. In der
Politik nennt man dieses Abwälzen au da Volk,
dass ,,Miteinbeziehen der Bürger„ oder auch
im Krisenfalle „Eigenschutz“.
Wo ansonsten im Bundesinnenministerium die
Bürgerwehren immer verpönt, zumal diese bei
der Bekämpfung der Kriminalität in ihrem Vier-
tel mehr Erfolg als die Staatsbeamten, soll nun
der Bürger auf einmal auch plötzlich sogar für
den ,,Selbstschutz„ sensibilisiert werden! Das
jetzt gar erstmals offen von Selbstschutz die Rede,
ist ein weiteres Zeichen dafür, wie tiefgreifend die
Krise ist, welche die Regierung Scholz da 2022 aus-
gelöst! Jetzt soll sogar die „Handlungssicherheit
der Bevölkerung “ erreicht werden. Zumal man
ganz genau weiß, dass mit ihren Politikern eine
Handlungssicherheit der Regierung schlichtweg
nie erreicht werden wird!
Die Faeser schlägt sogar einen bundesweiten Be-
völkerungsschutztag vor „um die Bevölkerung
stärker für die Themen Eigenresilienz und Selbst-
schutz zu sensibilisieren“. Auch ein Anzeichen
dafür, wie ernst die gegenwärtige Krise ist und
das dieselbe solange andauern werde, dass es
garantiert nicht die Regierung Scholz sein wird,
die sie beendet!
Faesers Ziel ist es dabei, „Menschen und ihre
Existenzgrundlagen zu schützen sowie die Wider-
stands- und Anpassungsfähigkeit des Gemeinwe-
sens gegenüber Katastrophen zu stärken“. Dies
wohlgemerkt von einer Bundesinnenministerin
die weder die innere Sicherheit gewährleisten
noch das Eigentum der Bürger zu schützen ver-
mag. Vielmehr ist Nancy Faeser so nur eine wei-
tere Krise inmitten einer Krise. Aber vielleicht
sorgt ja genau dies für die nötige Abhärtung der
Bürger gegenüber Krisen!
Und da Faeser ansonsten nur Kampf gegen Rechts
sowie Arbeit für die Asyl – und Migrantenlobby zu-
stande bringt, will sie nun auch deren Strukturen
bei der Katastrophen – und Krisenbewältigung in-
stallieren. ,, Dabei sollten auch nicht-staatliche Ak-
teure eingebunden werden, wie etwa die vor allem
auf ehrenamtlichem Engagement basierenden Hilfs-
organisationen. An der Bewältigung der Folgen der
Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-
Westfalen vor einem Jahr hatten sich auch zahlreiche
Spontanhelfer beteiligt, die keiner Organisation ange
hören„ heißt es. Blöderweise berichtete ja die eigene
Staatspresse groß davon, dass im Ahrtal eher Rechte
als Helfer vor Ort. Die örtliche Antifa – und Migranten-
lobby-NGOs hat man dort eher nicht gesehen. Es geht
also so wie beim „Kampf gegen Rechts“ einzig, um den
Vorwand zu schaffen, für eine umfangreiche Alimentier-
ung der NGOs, bei dem dann linksversiffte Organisatio-
nen auch noch Flutkatstrophenhilfe abkassieren. Da
könnte man auch gleich die NGOs, die für gewöhnlich
staatliche Entwicklungshilfe abkassieren, in deutschen
Katastrophengebieten einsetzen. Bezahlt hat die bunt-
deutsche Regierung diese ja so oder so!
Man sieht, da Nancy Faeser nur ,,Kampf gegen Rechts„
glaubt zu können, läuft nun auch beim Katastrophen-
schutz alles ganz nach dessen Schema ab. Dies dürfte
aber die eigentliche Katastrophe sein!

Nur 500.000 Gründe mehr

In der „Welt“ dürfen sich wieder einmal vermeintliche
„Experten“ der Asyl – und Migrantenlobby breit machen.
Bei denen ist längst noch nicht angekommen, dass sich
Deutschland gerade in einer gefährlichen Rezession be-
findet. Also wiederholt man weiter die alten Forderungen,
dass das Land angeblich jährliche Zuwanderungen von
500.000 Migranten brauche.
Dies tun all diese selbsternannten „Experten“ schon seit
Jahrzehnten, wobei sie allerdings keinerlei Erklärung da-
für haben wie Deutschland bis 2020 ständig sein Wirt-
schaftswachstum steigern konnte auch ohne, dass jähr-
lich 500.000 Fachkräfte eingewandert. Dies kann sich
„Fachkraft“ Herbert Brücker vom Institut für Arbeits-
markt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur
für Arbeit auch nicht erklären. Ebenso wenig, wie, wenn
doch die Unternehmen ,,händeringend nach Fachkräfte
suchen„, dann Leiharbeitsfirmen Hochkonjunktur in
den selben Jahren gehabt, deren Prinzip ja ganz aus-
schließlich darauf ausgerichtet ist, dass all die Firmen,
die ,,dringend Fachkräfte suchen„ keine Festeinstell-
ungen durchführen mussten!
Statt dessen wird von den vermeintlichen „Experten“
ein kurzzeitiger Engpass, wie etwa der gerade bei
der Gepäckabfertigung an den Flughäfen, zum gro-
ßen angeblichen Dauerzustand aufgebauscht, der
dann von „Journalisten“, die auch von Nichts eine
Ahnung haben, – wie man es an den Artikel in der
WELT bestens ablesen kann, in den Medien weiter-
geleitet wird. Die Tatsache, dass man während die
Corona – wie auch andere Krisen die Mitarbeiter
einfach auf die Straße setzt und dann glaubt, dass
man dieselben wie Tiefkühlkost einfach irgendwo
zwischenlagern und dann auftauen, wenn man sie
gerade braucht, bislang gängige Praxis, funktioniert
nun nicht mehr, weil ja gerade die wirtschafte Lage
zwischendurch die Menschen zwingt sich anders-
wo eine Arbeit zu suchen. Leider wurde dies auch
bei Leiharbeitsfirmen Gang und Gebe, so dass auch
diese Stütze, die früher ein ohnehin nicht funktio-
nierendes System halbwegs ausgleichen konnte,
so nicht mehr funktioniert.
Aber was will man mit 500.000 Arbeitsmigranten
machen, wenn die als Saisonarbeiter ihre Saison
beendet haben, sie auch, wie früher einfach auf
Eis legen, bis zum nächsten Jahr? Dann hätten
wir am Ende nur Jahr für Jahr 500.000 Arbeits-
lose mehr! Nach zwei Jahren 1.000 000 Million
und so weiter. Von daher müsste sich „Experte“
Herbert Brücker einmal fragen, warum wir wie-
der über 2.000 000 Millionen Arbeitslose haben,
ganz abgesehen von den vielen Hunderttausenden,
die über ABM-Maßnahmen, Umschulungen, Kur-
sen usw. aus der Statistik genommen worden!
,, Entscheidend seien zunächst aber effizientere
Prozesse in der Anwerbung und Betreuung aus-
ländischer Arbeitskräfte in Bewerbungsverfahren„
sagt Brücker. Falsch! Entscheidend wären effizien-
tere Prozesse um die einheimischen Arbeitslosen
in Arbeit zu bringen! Und wenn man dies schon
nicht hinbekommt, wird man mit 400.000 bis
500.000 Ausländern pro Jahr dann erst recht
überfordert sein. Und wenn man denn weiß, was
als ,,dringend benötigte Fachkräfte„ für gewöhn-
lich nach Deutschland geholt, wird der überwie-
gende Teil dieser Migranten direkt im deutschen
Sozialsystem landen!
Wäre Herbert Brücker vom Institut für Arbeits-
markt- und Berufsforschung (IAB) der Bundes-
agentur für Arbeit tatsächlich ein Experte auf
seinem Gebiet, dann hätte er längst es einmal
analysiert, wie die Situation der geflüchteten Uk-
rainer ist. Niemand stellt eine Ärztin ein, auch
wenn er sie noch so dringend benötigt, die noch
nicht einmal einen Patienten fragen kann, was
dem eigentlich fehlt. Da nützen die rasche Aner-
kennung derer Abschlüsse gar nichts!
Keine Firma, außer Lohndrückerfirmen und kri-
minelle Abzocker, stellen einen ausländischen
Facharbeiter ein, der dann noch nicht einmal die
geltenden Sicherheitsbestimmungen versteht.
Wie blöd muss man da eigentlich sein, um zu
glauben, dass wenn man sich schnell 500.000
Migranten ins Land holt, dass diese sofort in
Arbeit kommen?
Diese 500.000 pro Jahr würden dann einzig die
Asyl – und Migrations-Industrie ankurbeln, die
von der Unterbringung, bis zum Deutschkurs,
von Umschulung – und Weiterbildung stark mit
profitiert und größtenteils auch über die Bundes-
agentur für Arbeit staatlich alimentiert werden!
Und es würde so Jahr für Jahr der Einfluß der
Asyl – und Migrantenlobby um das Hundert-
tausendfache steigern! Was aus den Migranten
dann in Deutschland tatsächlich wird, dass in-
teressiert diese Lobbyisten ebenso wenig, wie
es Politiker interessieren täte, was aus den von
ihnen nach Deutschland eingeflogenen Asylbe-
werbern wird! Oder haben Sie jemals auch nur
einen einzigen Politiker oder Politikerin die polit-
ische Verantwortung übernehmen sehen, wenn
die von ihnen ins Land gelassenen Migranten
hier die schwersten Verbrechen begehen?
Wie üblich benötigt man sie auch gar nicht als
echte Fachkräfte, sondern einzig als Druckmit-
tel um weiterhin Billiglohnland zu bleiben und
den deutschen Arbeiter weiter so zu drücken,
dass der sich noch nicht einmal mehr das Grün-
den einer eigenen Familie mehr leisten kann!
Es ist seit Jahrzehnten ein politisches System,
dass ausschließlich auf Lug und Trug errichtet,
und mit der Lüge vom dringend benötigtem
Ausländer die Umvolkung durchzuführen, um
ein einstmals homogenes Volk in ein Vielvölker-
gemisch umzuwandeln, dass durch verschieden-
artige Religionen und ethnische Konflikte zu einer
uneinigen Bevölkerung wird, die man dann glaubt
leichter regieren zu können.
Aber man wird dadurch am Ende eher einen Bür-
gerkrieg als ein neues Wirtschaftswunder bekom-
men! Es ist übrigens dieselben Sorte „Experten“,
die gerade dabei ist unser Land für die Interessen
des Auslands zu ruinieren! Die die Konflikte im
Ausland schüren und dann diese Ausländer zu
uns holen, damit sie ihre Konflikte hier auf un-
seren Straßen austragen. Der Palästinenser gegen
den Juden, der Kurde gegen den Türken, der Uk-
rainer gegen den Russen und alle zusammen ge-
gen den Biodeutschen. Da kommen 500.000
neue Mitstreiter pro Jahr diesen „Experten“ ge-
rade recht, denn es sind 500.000 weitere Gründe
um Deutschland endgültig abzuschaffen!

Hier der Original-Artikel:

https://www.welt.de/wirtschaft/article239728059/Wirtschaft-braucht-500-000-Einwanderer-jaehrlich-gegen-Fachkraeftemangel.html

Erste Anzeichen für eine Krise: Der Staatspresse gehen die selbsternannten Experten aus

Sind es nun ernsthafte Anzeichen oder beteiligen
sich die staatsnahen Medien plötzlich an den von
oben verordneten Einsparungen?
Immerhin war es früher üblich, dass jedes Blatt
sich das eigene Geschmiere von einem eigenen
Politik – oder Sozialwissenschaftler bestätigen
zu lassen. Plötzlich aber, nach dem zweiten Brief
von Prominenten gegen die deutsche Beteiligung
am Krieg in der Ukraine, können alle Blätter nur
noch einen, nämlich Carlos Masala auftreiben.
Carlo-Antonio Masala ist ein deutscher Politik-
wissenschaftler und Inhaber des Lehrstuhls für
Internationale Politik an der Fakultät für Staats-
und Sozialwissenschaften der Universität der
Bundeswehr München. Da er für die Bundes-
wehr tätig so wird aus dem Politikwissenschaft-
ler und Experten für Außenpolitik im typischen
buntdeutschen Medien-Automatismus auch so
gleich auch noch ein „Sicherheitsexperte“ und
ein „Militärexperte“. Dementsprechend wäre
jede Reinigungskraft die in Bundeswehrobjekte
arbeitet eine Militärexpertin, wenn sie über die
Bundeswehr angestellt! Infolge dessen wimmelte
es in der buntdeutschen Presse auch geradezu
von vermeintlichen Experten. Jeder Journalist,
der einmal einen Artikel zur deutschen Außen-
politik verfasst, gilt daher gleich als Außenpoli-
tik-Experte. Auf diese Art und Weise vermehren
sich die Innenexperten, Außenexperten, Sicher –
heits – und Militärexperten, Experten für Rechts-
extremismus, Rassismus, Diskriminierung und
Migrationsexperten usw. wie Sandkörner in ei-
ner Wanderdüne.
In der Politik findet man den Pedanten des Ex-
perten durch die Besetzung irgendwelcher Aus-
schüsse. Wer im Bundestag nicht durch beruf-
liche Befähigung und Kompetenz, sondern ein-
zig durch Parteizugehörigkeit eine Pfründe in
einem der unzähligen Ausschüsse erhält, gilt
gleich als Experte. Von daher wimmelt es auch
im Bundestag nur so von Experten aller Art.
Wer etwa ein halbes Jahr im Bauausschuss
sitzt, wird automatisch zum Bauexperten.
Bekanntestes Beispiel dürfte hier momentan
wohl Marie-Agnes Strack-Zimmermann sein,
die einzig dadurch, dass sie einen Sitz im Ver-
teidigungsausschuss automatisch zur „Militär-
expertin“ wurde und als solche nun durch die
Talkshows tingelt.
Man möchte es daher erst gar nicht wissen,
welch immense Folgen und Kosten das Hören
auf den Rat derlei Experten diesem Land allein
in den letzten 30 Jahren gekostet haben. Eins
steht fest, den Zeitungen kosteten sie jede Menge
Leser!
Nicht, dass die Presse daraus etwas gelernt hätte
oder ihre extrem tendenziöse Berichterstattung
eingestellt oder deren Decken durch die Mein-
ung von Politik – und Sozialwissenschaften als
vermeintliche Experten geändert hätten.
Während also all diese selbsternannten Experten
in Zeiten von Inflation und Krise die Bevölkerung
immer weniger zu beruhigen vermögen, wächst in
Politik und Medien die Angst vor dem Mann auf
der Straße. In den Sozialen Netzwerken kann man
mittels Zensur, Löschung und Sperrung die freie
Meinung kaum noch unterdrücken. Also setzt man
verstärkt auf eine neue Corona-Epidemie, vor der
man medienträchtig schon im kommenden Herbst
und Winter warnt. Dann nämlich beginnt wieder
die Heizsaison und da könnte es eng für die bunte
Regierung werden. Da würde es sich sehr anbieten,
wenn man durch neu verordnete Corona-Maßnah –
men gleich sämtliche Demonstrationen verbieten
kann. Sicherheitshalber strengt man schon einmal
rechtzeitig ein Verfahren mit Hausdurchsuchung
gegen Querdenker-Mitbegründer Michael Ballweg
an. Wie passend Ballweg aus dem Spiel zu nehmen
bei dem die Machthaber ohnehin nicht mehr punk-
ten können!
Und nun gehen den staatsnahen Medien auch noch
die Erklärbär-Experten aus Politik – und Sozialwis-
senschaften aus! Da droht uns in der Tat ein heißer
Herbst.
Zumal der neueste Brief von Prominenten wegen
dem Krieg in Ukraine deutlich macht, dass die
Stimmung in Bevölkerung dafür kippt, der Ukraine
weiterhin den Krieg, den Staatshaushalt, die Wie-
dereroberung von Donbass und Krim, sowie den
Wiederaufbau und den EU-Beitritt zu großen Tei-
len mitfinanzieren zumüssen und das Ganze oben-
drein noch mit drastischen Einsparungen im eige-
nen Land! In dieser Hinsicht dürfte es ein Zeichen
sein, dass die Medien schon jetzt nur noch wenige
zu allem Ja-Sager wie Carlo-Antonio Masala finden.
Im Bundestag ist man dagegen noch weit entfernt
davon, endlich aufzuwachen, statt endlich demo-
kratisch im Sinne des Mehrheitswillen des Volkes
zu machen. Hier wird lieber weiter eine Politik ein-
zig für Minderheiten gemacht, wie etwa ein Gesetz
mit dem die verschwindend kleine Minderheit der
Queren leichter ihre Vornamen festlegen können!
Dies aber ist in der herrschenden Krise wenig hilf-
reich, zumal es auf gefühlte gut 99,9 Prozent der
Bundesbürger keinerlei Einfluß hat. Aber mehr
vermag dieser Staat schon nicht mehr zu bieten!

Wo Feindbilder und Gespenster die Demokratie bedrohen

Muppetshow

Angesichts des Zustands der Bundeswehr, des
mehr als kläglichen Scheitern des Bundeswehr-
einsatzes in Afghanistan und nun auch in Mali,
drängt sich einem doch förmlich die Frage auf
was Marie-Agnes Strack-Zimmerman & Co eig-
entlich all die Jahre lang im Verteidigungsaus-
schuss des Bundestags getan haben. Das Ergeb-
nis ist alles andere als dass echter Experten.
Aber in der Buntdeutschen Regierung gilt als
vermeintlicher „Experte“, wer gemäß seiner
Parteizugehörigkeit und nicht entsprechend
vorhandenen Fachwissens, einen Pfründepos-
ten in einem der unzähligen Ausschüsse des
Bundestages ergattert und dort seine Zeit ab-
sitzt. Daher wimmelt es in der Bunten Regier-
ung auch geradezu von vermeintlichen, Innen -,
Außenpolitik-, Verteidigungs – und sonstiger
Experten.
Aber niemand von denen lässt sich so pentrant
als vermeintliche „Expertin“ feiern, wie diese
selbsternannte „Verteidigungsexpertin“ Marie-
Agnes Strack-Zimmermann! Ihre vermeintliche
Expertenrolle bescherte ihr nun sogar Posten der
Chefin des Bundestags-Verteidigungsausschus-
ses, desselben Ausschusses, in dem die Strack-
Zimmermann zuvor seit 2019 herumlungerte.
Auch die Strack-Zimmermann saß im Ausschuss
für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kom-
munen, im Innenausschuss, dann im Untersuch-
ungsausschuss des Verteidigungsausschusses der
19. Wahlperiode des Deutschen Bundestages. Auf
keinem dieser Gebiete von Haus aus eine Expertin,
entschied sie sich nun die „Verteidigungsexpertin“
zu sein.
Ebenso wenig wie sie sich für einen Nachnamen
zu entscheiden vermochte, vermag sie klare Ent-
scheidungen im Verteidigungsausschuss zu tref-
fen. War sie erst strikt dagegen, dass schwere Waf-
fen in eine Krisenregion geliefert werden, so än-
derte sie ebenso schnell ihre Meinung wieder
und wollte nun schweres Gerät nach Mali und
schwere Waffen an die Ukraine liefern.
Im Untersuchungsausschuss des Verteidigungs-
ausschusses sollte die Strack-Zimmermann u.a.
die Berateraffäre Ursula von der Leyen mit auf-
klären, wo, wie nicht anders zu erwarten, nichts
dabei heraus kam.
Überhaupt ist der einzige Zusammenhang der
sich zwischen der selbsternannten Verteidigungs-
expertin und dem Militär herstellen lässt, ihre
Lobbyarbeit für die Rüstungsindustrie! So ist
die Strack-Zimmermann unter anderem Präsi-
dium-Mitglied im „Förderkreis Deutsches Heer
e. V. einem Lobbyverband der deutschen Rüst-
ungsindustrie, Mitglied in der „Deutschen Ge-
sellschaft für Wehrtechnik“, einer Lobbyorgani-
sation der Rüstungsindustrie die auf Initiative
der Lobbyisten der Rüstungsabteilung im Bun-
desministerium der Verteidigung! Und als wäre
dies an Lobbyismus noch nicht genug, gehört
die Strack-Zimmermann noch zur USA-Lobby
im Bundestag, die mit der „Deutsch Atlantische
Gesellschaft“ dort vertreten ist. Trotzdem macht
Lobbyismus noch keine Expertin aus!
Eine vermeintliche Verteidigungsexpertin, die
im Verteidigungsausschuss des Bundestages so
gut wie nichts geleistet und noch dazu dort als
reine Lobbyistin tätig ist! Dies ist wahrschein-
lich mit die größte Gefahr, welcher der Demo-
kratie in Deutschland droht!
Wenn man also ihren Werdegang betrachtet,
wird einem bewusst, warum diese Frau plötz-
lich unter „Slawa Ukraine“-Rufen sich für die
Lieferung schwerer Waffen einsetzt, die von
der Rüstungsindustrie geliefert, für welche
sie im Bundestag ihre Lobbyarbeit verrichtet!
Natürlich sind der Strack-Zimmerman dabei
diejenigen ein Dorn im Auge, die ihr bei ihrer
Lobbyistenarbeit im Wege stehen, also genau
die, welche gemäß der bestehenden Gesetze
der Bundesrepublik keine Waffenlieferungen
in Krisengebiete wollen! Besonders hat es da-
bei der Rüstungslobbyistin die Linken-Chefin
Janine Wissler angetan, welche sagt ,,das muss
jetzt aufhören„. Denn, wenn der Ukraine-Krieg
endet, könnten der Rüstungslobbyistin all ihre
eingefädelten Geschäfte mit der Rüstungsindus-
trie verloren gehen. Insbesondere, wenn sodann
keine schwere Waffen an die Ukraine geliefert
werden! Für ihre widerwärtige Lobbyarbeit
ist der Strack-Zimmermann sogar die immer
weitere Verstrickung der Bundesrepublik in
den Ukraine-Krieg ganz recht. Schließlich han-
delt die graue Patin der Rüstungsindustrie nicht
als Demokratin, sondern ganz ausschließlich als
Lobbyistin! Von daher pocht die Strack-Zimmer-
mann auch so sehr auf die schnelle Lieferung von
Waffen an die Ukraine.
Sichtlich ist die vermeintliche selbsternannte Ex-
pertin noch nicht einmal halbwegs fähig einer di-
rekten Auseinandersetzung mit der Linken-Poli-
tikerin Janine Wissler durchzustehen. Alles was
die Strack-Zimmerman zu deren klaren Argumen-
ten zu sagen vermochte, war: »Aber die Ukraine
ruft nach Hilfe!« Wir beginnen es da zu verstehen,
warum die Strack-Zimmermann vollkommen un-
fähig ist, im Verteidigungsausschuss auch nur
das aller Geringste zu bewirken. Sie ist damit
der lebende Beweis für eine vollkommen fehl-
geleitete Politik Ausschüsse im Bundestag nicht
nach geistigen und fachlichen Fähigkeiten, son-
dern einzig nach Parteibuch, und dazu auch oft
genug noch mit Lobbyisten, zu besetzen! Diese
richten dann mit Unfähigkeit und Lobbyismus
den größtmöglichen Schaden dort an. Und wie
zum blanken Hohn überlässt der Bundestag zu-
dem noch die Untersuchungsausschüsse genau
diesem Politikerschlag!
Man schaue sich nur der Strack-Zimmermanns
Äußerung zu den zusätzlichen 100 Milliarden für
die Bundeswehr an: ,, Man müsse erst mal das
eigene Haus sichern, Türen und Fenster schlie-
ßen, bevor man sich Gedanken über das Sofa
mache„. Dies von genau der Frau, die es sich
zuvor im Verteidigungsausschuss auf dem Sofa
bequem gemacht hat! Aber genau dass kommt
dabei heraus, wenn man all die selbsternannten
Experten im Bundestag gewähren lässt!
Da konnte die Lobbyistin der Rüstungsindustrie
jahrelang nicht so recht zu Potte kommen, weil
es schlichtweg an einem Feindbild gefehlt, mit
dem man die Forderungen der Rüstungslobby
zuvor hätte durchsetzen können. Nun hat sie
endlich mit Russland das Feindbild, dass sie
für ihre finsteren Ambitionen benötigte. Dazu
gibt sie ja selbst offen zu: ,, Gebraucht werde,
um aus Sicht der Bundeswehr zu agieren, ein
Feindbild“! „Das heißt, Sie brauchen ein Bild
eines möglichen Feindes, der unsere Freiheit
und Demokratie beseitigen will“ fügte sie noch
hinzu. Sie braucht also ein Schreckgespenst für
das gemeine Volk, um mehr Waffen verkaufen
zu können! „Jetzt wissen wir, wie ein Feind aus-
sehen könnte, in diesem Fall aussieht“, sagte
Strack-Zimmermann. Und wir wissen es nun
auch, wie die wahren Feinde der Demokratie
aussehen.
Es dürfte eine der schwärzesten Stunden in der
Geschichte der Bunten Republik gewesen sein
als man dieses graue Klappergespenst aus den
Kellerdasein der Ausschüsse im Bundestag be-
freit und auf die deutsche Bevölkerung losge-
lassen!

Die graue Eminenz der deutschen Rüstungsindustrie

Beaker & Zimmermann

Als langjährige Abhängerin im Verteidigungsausschuss
trägt die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmer-
mann unmittelbar die Mitverantwortung des kläglichen
Zustandes der Bundeswehr. Strack-Zimmermann be-
zeichnet sich gerne als „Verteidigungsexpertin“, doch
ist ihr einziger Bezug zum Militär der eine Lobbyistin
der deutschen Rüstungsindustrie zu sein.
Für ihr eigenes Land hat sie, die nun „Slawa Ukraine“
herumschreit, dagegen nie etwas getan. Und angesichts
des Zustandes der Bundeswehr oder wie deren Auslands-
einsätze in Afghanistan und Mali gelaufen, kann man
auch ihre „Arbeit“ im Verteidigungsausschuss des Bun-
destags als weniger als Null wert bezeichnen.
Ganz im Gegensatz dazu tritt die graue Kurtisane der
Rüstungsindustrie auf wie eine Hochstaplerin, die sich
als vermeintliche „Verteidigungspolitikerin“ der FDP
einen Namen zu machen versucht und dies ganz in
dem Spiel des Hochstaplers des vorigen Jahrhunderts,
der sich die Namen von Adeligen bediente.
Gewiss könnte man sich fragen, was denn diese Oma
hier eigentlich zu verteidigen versucht. Jedenfalls be-
stimmt nicht Deutschland!
Schon der Umstand, dass sich die Verteidigungs-Hoch-
stapler dabei mit einem grünen Hochstapler, der sich
gerne als „Demokrat“ und Mitglied einer „Pazifistischen
Friedenspartei“ ausgibt und ebenfalls Null Ahnung von
Militär hat, sich zusammentat, macht die geistige und
fachliche Schwäche der ergrauten „Verteidigungsexpertin“
deutlich!
Während diese alte Kurtisane für die deutsche Rüstungs-
industrie in Kiew anschaffen geht, meint sie sich ein Ur-
teil über Andersdenkende zu erlauben. So suchte sich
Strack-Zimmermann die Bonner Politikwissenschaft-
lerin Ulrike Guérot als vermeintliches Opfer aus. Diese
hatte es nämlich gewagt zu sagen, der „ungerechteste
Frieden sei besser als der gerechteste Krieg“ und zu-
sätzlich unterstützt die Guérot auch noch die Unter-
zeichner, die gegen Kriegstreiber wie die Strack-Zim-
mermann wenden. Grund genug für die Kurtisane der
Rüstungsindustrie einen hysterischen Anfall zu bekom-
men.
„Frau Guérot, Professorin auf Abwegen, legt dar, wa-
rum es besser ist, Ukraine auszulöschen. Das ist so un-
fassbar widerwärtig. Und so jemand hat Lehrstuhl Uni-
versität Bonn inne und natürlich offenen Brief gezeich-
net. Irre“ heulte die Strack-Zimmermann los. Als wider-
wertig gilt hierbei eher die Kurtisane, die hier eine An-
dersdenkende mit der Forderung nach einem Berufs-
verbot zum Schweigen bringen versucht! Dies zeugt
von einer abgrundtiefen Gewissenlosigkeit, wie sie
eben nur Lobbyisten aus dem Bundestag haben!
Doch so leicht ließ sich Ulrike Guérot von dem alten
Monster aus der Besenkammer des Verteidigungsaus-
schusses des Bundestags dann doch nicht einschüch-
tern, sondern forderte von der Strack-Zimmermann
sie “ nicht persönlich, sondern sachlich“ zu kritisieren.
Damit traf sie den wunden Punkt von Strack-Zimmer-
mann, die weder fachlich etwas zum Thema drauf hat
und so kaum sachlich sein kann!
Das die Strack-Zimmermann nicht sachlich sein kann,
bewies ihre Antwort: “ Der offene Brief „verhöhnt“ die
Menschen in der Ukraine und die Realität. Guérots Lös-
ungswege seien paternalistisch und nicht im Sinne des
Landes“. Im Sinne welches Landes? Deutschland kann
die Strack-Zimmermann damit wohl nicht gemeint ha-
ben, da sie für dieses Land nie auch nur das aller Ge-
ringste geleistet! Bliebe also noch die Ukraine, und
dies würde auch ihren „Slawa Ukraine“-Ruf vor dem
Bundestag erklären!
Zudem ist die Strack-Zimmermann unfähig eine Mein-
ungsverschiedenheit selbst offen auszutragen, sondern
schickt gerne andere Politiker bzw. Politikerinnen vor,
ganz so, wie sie es im Bundestag bei ihrem Gehetze
gegen die AfD, neben der sie nicht mehr habe sitzen
wollen, getan. Und so muss ihr auch im Streit mit der
Ulrike Guérot ein politischer Handlanger beispringen.
Dieser erschien auch gleich in der Gestalt des ebenfalls
vermeintlichen „Verteidigungsexperten“ Michael Roth,
natürlich SPD. Auch der kann kaum sachlich und be-
diente sich bei seinem Angriff reinsten Populismus.
„Was ist das für eine Europäerin, die für sich alle Frei-
heiten beansprucht, sie aber den Ukrainer:innen ent-
reißen will?“ fragte er heuchlerisch. Ganz bestimmt
sind solch Europärinnen weit weniger schlimm als
die Eurokraten, die Europa den Arabern und Schwar-
zen zur dauerhaften Ansiedlung überlassen wollen!
Übrigens auch die Ukraine, wo schon 75.000 von
denen rumturnten, falls Putin verliert!
Weiter heulte Roth: “ Guérot säße auf einem gut do-
tierten Lehrstuhl im friedlichen Bonn“. Wer im Glas-
haus sitzt sollte nicht mit Steinen schmeißen. Immer-
hin sitzt auch Roth im noch friedlichem Berlin, sofern
der Friede nicht gerade von messernden und auf Kra-
wall gebürsteten Migranten bedroht, und für welche
„Arbeit“ Roth gut dotierte Bezüge bezieht ist mehr
als fraglich. Wie bei Strack-Zimmermann kann es
nicht die „Arbeit“ im Verteidigungsausschuss sein,
wo der ebenfalls seit Jahren herumlungert und al-
ein der Zustand der Bundeswehr zeigt deutlich auf,
dass in diesem Ausschuss keinerlei Arbeit geleistet
worden. Hier wurden nur wie üblich im Bundestag
die Posten nicht nach Kompetenz oder fachlicher
Eignung, sondern ausschließlich nach Parteibuch
besetzt! Zumal der Umstand, dass sich Roth und
Strack-Zimmermann für ihre Reise nach Kiew aus-
gerechnet auf den Pazifisten Hofreiter, der auch
nicht über das geringste militärische Fachwissen
verfügt, mitnahmen, macht deutlich, dass man im
Bundestag um als vermeintlicher „Experte“ zu gel-
ten, über keinerlei geistige oder gar fachliche Befä-
higung verfügen muss. Das erklärt auch, warum
dort ausgerechnet ein Haufen Wehrdienstverwei-
gerer nun frei über Waffenlieferungen an die Uk-
raine entscheiden dürfen.
Vielleicht schicken die wahren Wissenschaftler
und Künstler in diesem Land ja gleich noch einen
Offenen Brief an all die vermeintlichen „Experten“
der Bundesregierung hinterher.

Muppetshow

Auch bei buntdeutschen Ministerposten wird kräftig eingespart: Zuletzt schon gut 90 Prozent aller Hirnfunktionen!

Nachdem die ukrainische Regierung verhindert hat,
dass sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
in einer Gruppe osteuropäischer Regierungschefs
nach Kiew einzuschleichen konnte, sprach man in
der Bunten Regierung von einem Affront. Darauf
hatte die Bunte Regierung denn auch nur eine Ant-
wort: noch mehr Geld und Waffen an die Ukraine.
Steinmeier hält nicht etwa Befähigung oder Kompe-
tenz im Amt, sondern einzig noch der Umstand, dass
er gerade erst wieder „gewählt“ sei!
Die Außenministerin Annalena Baerbock weilte der-
weil in Mali. Hier war eigentlich schon die „Verteidig-
ungsminister“ Christine Lambrecht gewesen, die sich
mit Stöckelschuhen ein Bild von der Lage zu machen.
Da die Lambrecht so denkt, wie sie guckt, war ihr Ge-
hirn dann leider nicht in der Lage das gemachte Bild
auch zusammenzusetzen und auszuwerten. Auch weil
ein Großteil ihrer Speicherkapazität dabei draufgeht
sich die Ränge bei der Bundeswehr merken zu müs-
sen.
Da die Führung durch Vollverblödung gerade ein
Komplettversagen hinlegt, proben die Hinterbänkler
den Aufstand. Die selbsternannte „Verteidigungsex-
pertin“ Marie-Agnes Strack-Zimmermann, unter-
stützt von dem zu allem bereiten und zu nichts zu
gebrauchenden Grünen Anton Hofreiter möchten
sich nun als Waffenhändler des Todes profilieren
und endlich schwere Waffen in ein Kriegsgebiet
liefern. Wie schon zu Zeiten des unseligen Joschka
Fischers entpuppen sich die Grünen als Mitglieder
einer vermeintlichen „pazifistischen Friedenspar-
tei“ wieder einmal mehr als die aller schlimmsten
Kriegstreiber. Um Hofreiter nicht den vermeint-
lichen Erfolg zu überlassen, kräht nun auch der
grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck nach
mehr Waffen für die Ukraine. Angelblich stehe
Deutschland in „der Pflicht“ Waffen zu liefern,
erzählte der pflichtvergessene Minister. Für
die eigenen Bürger hat Habeck nur den Rat
noch mehr einzusparen, umso mehr Geld hat
man dann für die Ukraine! „Energiesparen
schont den Geldbeutel und ärgert Putin“ meint
Habeck. „Als Faustformel würde ich ausgeben:
Zehn Prozent Einsparung geht immer.“ sagte
Habeck. Und wie alle Minister und Ministerin-
nen dieser Bundesregierung geht Habeck mit
gutem Beispiel voran und hat seine Hirnfunk-
tion zu 90 Prozent eingespart, denn 10 Prozent
benötigt man noch zum Belügen der Bürger!
Zugleich appellierte der Minister an die Arbeit-
geber zu überlegen, „ob sie da, wo es möglich ist,
Homeoffice anbieten, um Energie zu sparen. Ho-
meoffice haben wir auch in der Pandemie gemacht.
Wo das geht, könnte man wieder ein oder zwei Tage
in der Woche zu Hause arbeiten – alles erst einmal
auf freiwilliger Basis.“ Wie blöd muss man eigent-
lich sein? Der einzige Unterschied bei Homeoffice
ist der, dass der Arbeitgeber dann die Stromkosten
spart, weil der Arbeitnehmer dieelben für Com-
puter, Router, Licht usw. dann zusätzlich zu seiner
ohnehin schon hohen Rechnung löhnen darf!
Nicht viel anders verhält es sich mit den billigeren
Zugtickets für Arbeitsnehmer. Die meisten Firmen
liegen in Gewerbegebieten außerhalb der Stadt
und diese Gebiete sind zumeist schlecht an den
öffentlichen Nahverkehr eingebunden. So ge-
langt der Arbeitnehmer dann von seinem Wohn-
ort in die Stadt aber von dort nicht weiter ins
Gewerbegebiet! Zudem ist der öffentliche Nah-
verkehr oft genug nicht an Schichtarbeitsys-
teme angeglichen, dass heißt, man kommt
zur Frühschicht nicht an und von der Spät-
schicht nicht mehr weg! Das bedeutet, dass
es bei weitem nicht ausreicht einfach irgend
ein Ticket billiger zu machen, solange man
über kein passendes Konzept für den öffent-
lichen Nahverkehr verfügt. Und es darf mehr
als bezweifelt werden, ob in dieser Regierung
überhaupt jemand dazu fähig ist ein vernünf-
tiges Konzept vorzulegen.
So hat man bei den 9-Monatskarten ja noch
nicht einmal ansatzweise daran gedacht, dass
der Sozialhilfeempfänger und Rentner, der
vielleicht nur einmal im Monat in die Stadt
zum Facharzt – oder Amtbesuch überhaupt
nicht entlastet wird! Alles in allem zeigt sich
dass auch bei den Nahverkehrsvergünstigen
die üblichen grünen Schnellschussidioten das
Sagen gehabt! Und weil man mit dieser unaus-
gegorenen Schnellschussaktion nur wieder
die eigene Klientel, – also den Wichtigtuer
im Büro und den ewigen Studenten- , etwas
zukommen lassen gewollt! Eigentlich auch
nichts anderes wie der Kindergeld-Einsatz
der neue grünen Ministerin Lisa Paus, von
dem sie selbst als alleinerziehende Mutter
kräftig profitieren würde!
Sichtlich muss am eigenen Bürger jetzt kräftig
genau dass eingespart werden, was man mit
vollen Händen an die Ukraine weiterreicht. Wie
viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte darf der Bun-
desbürger eigentlich schon jetzt an dem abzahlen,
was an die Ukraine, nicht nur in Form von Waf-
fen, und als „Entwicklungshilfe“ ins Ausland
geht von seinen hart erarbeiteten Steuergel-
dern? Da darf es niemand verwundern, dass
immer mehr Bürger in diesem Land zu „Putin-
Verstehern“ werden, die es begriffen haben,
dass nur noch Putins Einnahme der gesamten
Ukraine es verhindern kann, dass sie für das
bodenlose Fass Ukraine, bis ans Ende ihrer
Tage den Großteil ihrer Steuergelder werden
zahlen müssen, denn nach dem Krieg kommt
der Wiederaufbau. Und wem wird es dann zur
Pflicht gemacht für denselben zu löhnen?
In die Reihe buntdeutscher Totalausfälle reiht
sich der „Professor für Gesundheit“ Karl Lauter-
bach als Gesundheitsminister mit ein. Laut der
„BILD“ nur noch dadurch im Amt haltbar, dass
er „entführt werden sollte“.
So wissen wir nun auch gleich, was Bundesinnen-
ministerin Nancy Faeser, eine weitere Katastrophe
auf zwei Beinen, mit ihrer in dieser Branche üb-
lichen Ablenkung durch die Verhaftung einer
„rechten Gruppierung“ zu erreichen suchte!
Der Bürger fragt sich immer mehr, wozu er denn
eigentlich noch so eine Regierung aus Deutschland
benötigt, wo man sich doch auch gleich, – und dies
deutlich kostengünstiger -, von Wolodymyr Selens-
kyj per täglicher Videobotschaft regieren lassen
kann!
Wer sich fragt wie beliebt die führenden Politiker
beim Volk gerade sind, kann dies daraus ablesen,
dass die Jubelpresse schon seit Monaten keine dies-
bezüglichen Umfragen macht!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Der Psychologe auf der Fernsehcouch

Stephan Grünewald ist Psychologe und dass er von
seinem Job nicht allzu viel versteht, beweist schon
allein der Umstand, dass er eine Agentur mit dem
völkisch-nationalistischen Namen „Rheingold“ ge-
gründet. Es ist eben nicht alles Gold, was hier zu
glänzen versucht!
Über seine Entwicklung sagt Grünewald : “ Schon
früh liebte ich es, anderen ganz genau zuzuhören
und belauschte unterm Tisch heimlich die Freun-
dinnen meiner Mutter beim Kaffeeklatsch.“ Gut,
dass Grünewald 1960 in Mönchengladbach gebo –
ren und nicht in der ehemaligen DDR, denn dort
hätten solche Ambitionen ganz bestimmt in eine
andere Richtung geführt, und letztendlich bei der
Stasi geendet.
In der Presse heißt es: “ In Tiefeninterviews ver-
sucht das Marktforschungsunternehmen heraus-
zufinden, was die Deutschen aktuell bewegt“.
Sichtlich war er auch lange im Supermarkt nicht
mehr einkaufen, sonst würde er nicht im Interview
erklären: „Wenn ich den Fernseher ausschalte, dann
scheint die Sonne, die Supermarktregale sind voll,
es fallen keine Bomben“.
Sichtlich hat dieser selbsternannte Experte etwas
zu lange vor dem Fernseher gesessen und ist so
ein Opfer der fortwährenden Propaganda der Ers-
ten Reihe geworden.
Eigentlich kann den deutschen Bürger nach der
langen Regierungszeit der unseligen Angela Mer-
kel nur schwer noch etwas schocken. Vielleicht
hat der Herr Grünewald auch nur die Jahre 2015/
2016 zu viel vor dem Fernsehen gesessen und sich
aus der Ersten Reihe informiert, da er nun erklärt:
,, Es gibt auf einmal einen Realitätsschock. Wir
kommen aus der Regierungszeit von Angela Merkel
(CDU), die immer den Eindruck erweckt hat: Das
Regieren, das Politische, das könnt ihr an mich de-
legieren. Das war fast eine infantile Position. Wir
hatten Mutter Merkel, die uns die Wirklichkeit
vom Leibe hält und als Schutzmacht hatten wir
den großen Onkel aus Amerika und die NATO.“
Ein Psychologe mit Mutterkomplex zu Merkel,
an dem hätte Sigmud Freud bestimmt seine
Freude gehabt, wir eher weniger.
Trefflicher Weise ist Grünewald auch Autor eines
Buches mit dem in dieser Hinsicht mehr als aus-
sagekräftigen Buches „Deutschland auf der Couch“.
Darüber berrichtete Grünewald später: “ Die Er-
weckung zum Buchautor verdanke ich Britta Kro-
ker vom Campus Verlag. Ihr Ansporn half mir über
die Enttäuschung hinweg, dass Jahre vorher ein
kleiner Verlag mein erstes Manuskript abgelehnt
hatte. Umso schöner war das Erfolgserlebnis als
mit „Deutschland auf der Couch“ der erste meiner
drei Bestseller erschien. Bei der Leipziger Buch-
messe lag der mit meinem Buch ausgeflaggte
Campus-Stand genau gegenüber des kleinen
Verlags, der mich abgelehnt hatte“. Sichtlich
weil so ein kleiner Verlag mehr vom Verkaufzah-
len abhängig und daher marktwirtschaftlich auch
besser weiß, was sich verkauft und was nicht. Zu
den Verkaufs- und Auflagezahlen seiner Bücher
schweigt der „Psychologe der Nation“ dann auch
lieber!
Bei Amazon im E-Book-Verkauf zum Beispiel ran –
giert „Deutschland auf der Couch“ aus dem Jahre
2006 auf Rang 389.076! Sein „Erschöpftes Deutsch-
land“ von 2013 auf Rang 254.876 und „Wie tickt
Deutschland“ von 2019 auf Rang-Nr. 221.867 und
bestätigt damit genau dass, was der kleine Verlag
schon damals wusste. Vielleicht sollte man daher
eher den Mitarbeiter des kleinen Verlags, welcher
Grünewald Buch so vorausschauend abgelehnt, zu
einem Experten der Regierung ernennen!
In sichtlicher Talentbefreitheit für seinen Beruf
nennt Grünewald denn auch in völliger Realitäts-
verweigerung die gegenwärtige Politik der Regier-
ung Scholz einen “ produktiven Realitätsschock“.
Denselben hatte der Herr Grünewald bestimmt
zuletzt als er die Fernbedienung seines TV ver-
legt! So musste er sämtliche Chefkommentatoren
der Ersten Reihe ertragen und dies tat ihm so gar
nicht gut. Schon ist Grünewald so ganz auf Linie
gebracht und ehe er sich versieht, träumt er vom
neuen Führer. Dementsprechend fällt dann auch
seine Traumdeutung aus: “ Das sind drei Leute:
Zum einen hat Scholz an Kontur gewonnen. Be-
sonders interessant finde ich aber Robert Habeck,
er hat das Zeug zum deutschen Winston Churchill
zu werden, weil er so authentisch ist. Ihm steht der
innere Konflikt ins Gesicht geschrieben, wenn er
Staaten wie Katar bitten muss, Gas zu liefern. Er
beschönigt nichts und sagt auch, dass die derzei-
tige Lage Opfer erfordern wird. Die dritte ist An-
nalena Baerbock, eine taffe Frau, die sich mit
ihrem unermüdlichen Einsatz bewähren muss“.
Wie würde eigentlich ein Psychologe, der etwas
von seinem Beruf versteht, einen zögerlichen
Kanzler, ein Wirtschaftsminister, der uns über
Vertragsabschlüsse mit Katar belügt und eine
Außenministerin, die kaum einen Satz ohne
Versprecher zustande bringt, beurteilen. Ganz
bestimmt nicht wie Herr Grünewald! Das Ein-
zige was Habeck mit Churchill gemein, ist das
Verlangen Europa in Brand setzen zu wollen.
Na mal sehen, wie unser talentbefreiter Psycho-
loge da erst Wolodymyr Selenskyj beurteilt.
“ Er ist ein klassischer David, der sich gegen einen
übermächtigen Goliath behaupten muss. Doch
seine Rolle ist komplexer: Einerseits ist er im
klassischen Sinne ein Motivator und Kämpfer,
andererseits streckt er die Hand aus, will verhan-
deln, spricht die russischen Bürger auf Russisch
an, bittet international um Hilfe. Vielleicht kann
man Selenskyj als modernen Helden bezeichnen“.
Gewiß doch!
Dann muss Putin doch das personifizierte Böse
sein!
Und richtig: “ Bei unseren Tiefeninterviews wird
er als das personifizierte Böse wahrgenommen.
Man sieht ihn als größenwahnsinnigen Aggressor,
dem seine imperialen Träume wichtiger sind als
alles andere. Er geht in der Ukraine über Leichen
und auch das eigene Volk ist ihm egal“.
Waren diese „Tiefeninterviews“ etwa die, welche
der Herr Grünewald im Fernsehen der Ersten
Reihe gesehen? Auf jedem Fall hat er das hier
das berühmte rote Couch gegen das Fernsehsofa
getauscht.
Leute mit solch brachialen Fehleinschätzungen
gelten in Buntdeutschland als „Experten“. Dem-
zufolge brachte sich Grünewalde in NRW auch
als solcher in den „Expertenrat Corona“ ein. In –
zwischen mutierte der vermeintliche Corona-Ex-
perte zum Experten für buntdeutsche Politik und
der Politik Putins. Bei Web.de heißt es dazu: “ An-
lässlich des Krieges in der Ukraine wurden die Stu-
dien des Kölner rheingold Instituts um dieses The-
ma erweitert“. Man schaut also im Fernsehen nach,
was gerade angesagt, nimmt dies in sein Portfolio
auf und gilt gleich wieder als „Experte“ auf diesem
Gebiet!
Grünewald selbst sagt dazu : „Wer die Perspektive
wechselt, nähert sich dem Durchblick“. Nein, wer
die Perspektive so ändert, dass er den anderen im-
mer nach dem Munde redet, belebt damit einzig
nur sein Geschäft mit dem Status des selbsternann-
ten Experten!
In der “ Wirtschaftswoche “ vor einem Jahr erklärte
er : ,, Ich fand meine Bestimmung dann in der All-
tagsforschung über Putzen, Joggen oder Zeitung-
lesen“. ( WW v. 5.4.2021 )
Der Fall des Fernsehsofa-Psychologen Grünewald
erinnert uns auffallend an den Fall des 2014 in den
Medien als „Nahost-Experte“ gefeierten Bloggers,
des arbeitslosen Eliot Higgins aus Leicester, welcher
später denn recht freimütig bekannte all sein Fach-
wissen, beispielsweise über den Syrien-Krieg, aus
XBox-Spielen und dem Konsum von Rambo – sowie
diversen Schwarzenegger-Filmen bezogen zu haben.

Hier das Original-Interview:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/robert-habeck-hat-das-zeug-zum-churchill-zu-werden-ein-psychologe-erkl%C3%A4rt-was-der-ukraine-krieg-mit-den-deutschen-und-ihrer-regierung-macht/ar-AAW4OUA?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=e10f2262d22b446a95f383196fb8529d

https://www.wiwo.de/erfolg/management/der-ursprung-meiner-karriere-stephan-gruenewald-wer-die-perspektive-wechselt-naehert-sich-dem-durchblick/27056100.html

Totaler Ukraine-Krieg : Regierung total hirnlos und der Bürger total überbelastet!

Nun hat sich die Bunte Regierung mit Hilfe ihrer
Staatspresse-Propaganda in einen Krieg hinein-
geredet und dass Erste, was ihnen in den Sinn
kommt, ist die Gasversorgung zu kappen.
Die Energieanbieter erklären, dass die Energie-
versorgung nicht gefährdet wäre, solange 2der
Winter milde bleibt“. Das viele Bürger Gas nicht
nur zum Heizen benutzen, sondern auch für die
Warmwasseraufbereitung oder zum Kochen,
noch nicht einmal so weit reicht der Blick dieser
„Strategen“. Und das im Kriegsfall oder bei Sank-
tionen die Lieferungen weitaus länger als nur
die paar Wintertage 2022 noch, darüber hat
man sich wohl noch gar keine Gedanken ge-
macht.
Vielmehr entsteht bei solchen Meldungen aus
der Staatspresse der Eindruck, dass man die
Bevölkerung in falscher Beruhigung zu verset-
zen gedenkt.
Hätten wir eine deutsche Regierung, also eine,
die auch was für Deutschland tut, dann hätte
diese nicht nur Befehle aus den USA entgegen-
genommen und die Ukraine bezahlt, sondern
auch einmal die USA und die Ukraine, welche
sie in den Schlamassel mit hineingezogen, ge-
fragt, wie die das deutsche Volk für die durch
die Kriegshysterie in beständige Inflation ver-
setzten Energiepreise zu entschädigen geden-
ken. Aber bei der Bunten Regierung steht das
eigene Volk an allerletzter Stelle und so wird
nicht das aller Geringste unternommen, um
die Krise abzuwenden.
Schon sind in der Staatspresse all die selbst-
ernannten „Experten“ unterweg, die meist nicht
weiter als bis zu ihren Fußspitzen sehen und
schon gar nicht etwas voraussehen können! So
lautet eine dieser in der Presse lancierten Be-
richte denn auch: „Die Energieexpertin des
Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung
(DIW), Claudia Kemfert, sieht keine unmittelbare
Krise in der deutschen Gasversorgung wegen der
Zuspitzung des Konflikts zwischen Russland und
der Ukraine“. Diese „Expertin“ hat denn auch
gleich die Lösung parat: „Die beste Antwort auf
fossile Energiekriege ist die Energiewende mit
mehr erneuerbaren Energien und Energiesparen.“
Ja, wir frieren uns den Arsch ab und sparen uns
zu Tode, damit ihr eure Kriege führen könnt!
Sagt mal : Gehts noch?!!!
Und natürlich bezahlt der deutsche Bürger der
obendrein schon die höchsten Strompreise an-
geblich dafür zahlt, dass die Stromversorger
auf erneuerbare Energien umstellen, dann noch
einmal bei der Stromrechnung ordentlich drauf,
damit die Konzerne es nun wirklich mal tun. Die
erneuern und stellen um, und kaufen letztendlich
dann Atomstrom im Nachbarland ein! Aber wenn
schon Krieg, dann kann man den deutschen Bür-
ger auch gleich noch gnadenlos abkassieren!
Schon die Erklärung in der Staatspresse: „Un-
ter bestimmten Bedingungen könnte die deutsche
Gasversorgung in den kommenden Tagen und
Wochen einen Ausfall aller russischen Gasim-
porte überstehen“ zeigen, dass man nicht im
Mindesten auf das Kommende vorbereitet
sind.
Zu diesen „bestimmten Bedingungen“ könnte
ebenso gut gehören, dass man die bisherige in
Deutschland und den anderen EU-Staaten die
Regierungen zum Teufel jagt und sich Anstän –
dige erwählen!
In der Staatspresse heißt es auch „Kosten wer-
den verzögert an den Verbraucher weitergege-
ben“. Bei halb – oder ganzjährigen Gasverträgen
macht es überhaupt keinen Sinn, wenn die Er-
höhungen ein, zwei Monate später erfolgen.
Dies ist nur ein weiterer Betrug am Bürger!
Anstatt Milliarden an eine korruptes Regier-
ung in der Ukraine zu verschwenden, sollten
diese Gelder lieber benutzt werden, um den
Bürger zu entlasten. In einer echten Demokra-
tie wäre der Bürger auch gefragt und hätte es
mit entscheiden können, ob sein Land in einen
Krieg verwickelt wird. Immerhin muss einzig
der Bürger auch alle Kosten für so einen Krieg
aufbringen. Das Politikergesocks, dass ihn an-
gezettelt, wird nie zur Kasse gebeten und über-
nimmt noch nicht einmal auch nur ansatzweise
die politische Verantwortung für sein unüber-
legtes Handeln!
Alles in Allem erleben wir eine bunte Regier-
ung die auf nichts vorbereitet und nicht an-
satzweise vorausschauend plant und all deren
vermeintlichen „Experten“ entpuppen sich als
die üblichen Totalausfälle. So hat der deutsche
Bürger den Krieg schon verloren, noch bevor
der erste Schuss gefallen und darf als der große
Verlierer wieder Reparationszahlungen für alle
am Krieg beteiligten Staaten löhnen. In dieser
Hinsicht nicht das aller Geringste aus zwei Welt-
kriegen gelernt.