Eurokraten erweitern Zensur im Netz

Der Außenbeauftragte der EU, Josep Borrell, erklärte
,,Demokratie sei ein System, das von Information an –
getrieben werde. Informationen seien ihr „Rohstoff„.
Womit er allen verständlich machte, dass er selbst
kein Demokrat ist, denn er will den Treibstoff regu –
lieren, mit nur noch politisch-korrekte Medien mit
ihrer tendenziösen Berichterstatter als Verteiler.
Sein Ziel stellte Borrell auch gleich klar: ,, Wenn die
Menschen sich nicht verlässlich informieren könnten,
sei es schwer für sie, die richtigen Entscheidungen zu
treffen „. Wie etwa die, genau solche Eurokraten ab –
zuwählen!
Um ihre Ziele von der totalen Kontrolle im Netz durch –
zusetzen, nutzen die Eurokraten in schamlosester Art
und Weise die Corona-Krise dazu aus, ihre Zensur, so
wie man sie bislang nur aus Regimen kennt zu verschär –
fen. Ganz unverhohlen sprechen die Eurokraten schon
von einer ,,Infodemie„!
Ja, den Regierenden unbequeme Nachrichten sind für
sie eine ,, potenziell ebenfalls tödliche Krankheit „,
gegen die sie mit Zensur, Löschung, Sperrung und den
Schlag von Kreaturen, die gerne denunzieren den Gar –
aus machen wollen. Schließlich habe,, man die Pflicht,
die Bürger auf falsche und schädliche Inhalte aufmerk –
sam zu machen und die verantwortlichen Akteure zu
enttarnen „. Tatsächlich geht es also nicht nur um
sogenannte Fake news, sondern ,,um schädliche In –
halte„. Diese Inhalte könnten durchaus wahr sein
aber schädlich für die Eurokraten und deren Politik!
Wobei natürlich ausnahmslos die Eurokraten bzw.
deren Handlanger festlegen, was eine Fake news oder
ein schädlicher Inhalt ist. Wie das dann in der Praxis
aussieht kennen wir ja : Lügt etwa die regierungsnahe
Presse oder eine deren NGOs und es kommt heraus,
haben die nur einen Fehler gemacht, und damit voll –
kommen straffrei ! Lügt aber ein Regierungsgegner,
dann macht er sich wegen Verbreitung von Fake news
strafbar. Nicht umsonst ist daher Class Relotius noch
auf freien Fuß, denn man hätte nicht nur ihn sonder
die ganze Redaktion des ,,SPIEGELS„ wegen Fake
news-Verbreitung drankriegen müssen. Daher bleibt,
wer für die Regierung lügt, vollkommen straffrei, so
wie jene NGO, die 2016 den toten Flüchtling vor dem
Lageso in Berlin erfand, oder die Medien, welche die
Fake news vom ersten Toten durch PEGIDA verbrei –
tet! Auch gewisse Kamerateams der Ersten Reihe, die
nicht nur in griechischen Flüchtlingslagern überwie –
gend Kinder, und davon kleine Mädchen gesehen oder
gelegentlich von gefakten Angriffen auf ihr Team be –
richten, werden hier eher nicht zur Verantwortung
gezogen.
Die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Vera Jourova,
macht zugleich deutlich, um was es wirklich geht: ,, Es
gehe vielmehr darum, die Dinge richtig zu stellen, freie
Medien zu stärken und die Menschen widerstandsfähi –
ger gegen Lügen zu machen ``. Man will also genau die
,,freien Medien„ stärken, die selbst ungestraft genügend
Fake news verbreiten, und deren Konkurrenz, die freien,
unabhängigen BlogsI ausschalten. Da dürfte es nieman –
den verwundern, dass Jourova die Lösch – und Sperrak –
tionen auf Facebook bewundert. In Deutschland arbeitet
Facebook dabei eng mit dem Correktiv-Zentrum zusam –
men, dass mit über 130 Zeitungen im Lande kooperiert,
mit dem Ergebnis nicht eine einzige Fake news in eben
diesen Blättern entdeckt zu haben, sondern sich, wie im –
mer in Deutschland, ausnahmslos auf die Gängelung so –
genannter rechter Blogbetreiber beschränkt, zu denen
sich in der Corona-Krise noch die Seiten von Verschwör –
ungstheoretiker und Impfgegner gesellen. Denen gilt es
vorrangig die Werbeeinnahmen zu entziehen, um sie da –
mit mundtot zu machen.
Selbstverständlich wird der Systempresse nach einer Ver –
breitung von Fake news nicht die Werbeeinnahmen ent –
zogen. Schließlich muss es sich doch irgendwie auszahlen,
wenn man für das System und damit für die Eurokraten
lügt!

USA : Linke werden Opfer ihrer eigenen Zensur

Schon lange haben die Medien in Deutschland gwusst,
dass bei Facebook, Twitter & Co gelöscht und gesperrt
wird, was das Zeug hält. Aber es war ihnen scheißegal,
da ja nur rechte Meinungen gesperrt, wobei sogar noch
die Journaille die Medienkonzerne unterstützten, wie
es der Fall des Correktiv-Zentrum bestens belegt.
Nun aber hat US-Präsident Donald Trump von solch
linker Zensur genug und dreht den Spieß einfach um,
denn nun sollen Facebook, Twitter & Co ebenfalls für
ihre Inhalte haftbar gemacht werden. Prompt sehen
linke Journalisten und Zensoren die Meinungsfrei –
heit in Gefahr.
Dabei hat es Trump besonders auf Twitter abgesehen,
weil der Medienkonzern bekannt dafür ist, schon bei
der bloßen Verwendung gewisser Schlagwörter seine
Benutzer gnadenlos zu sperren.
Wie verlogen die Medienkonzerne sich in diesem Fall
geben, davon legte gerade der Facebook-Chef Mark
Zuckerberg Zeugnis ab. Angeblich will sich Facebook
bei der Meinungszensur heraushalten. Blöder Weise
arbeitet aber gerade Facebook eng mit dem linken
Zensurzentrum Correktiv zusammen und lässt das
nicht minder verlogene Correktiv-Zentrum, das vor –
gibt ,, einen von Medienhäuser unabhängigen Jour –
nalismus„ zu betreiben, die Drecksarbeit für sich
tun. Deren sogenannte Faktenchecks sind ein be –
währtes Mittel der Zensur im Netz. Auch im Aus –
land sind selbsternannte Faktenchecker bei Twitter,
Facebook & Co unterwegs, um allen voran alles, was
als ,,rechte Meinung„ gilt, zu diffamieren, diskretie –
ren und wenn möglich zu sperren und zu löschen,
wobei sich die Medienkonzerne auch noch anmaßen
im alleinigen Besitz der Wahrheit zu sein.
Also höchste Zeit diese Medienkonzerne endlich an
die Leine zu legen und ihre regimeähnliche Zensur
den Garaus zu machen.
Schon jetzt ist das Geschrei, besonders bei der linken
Journaille, sehr groß. Immerhin könnte nun auch lin –
ker, politisch-korrekter Journalismus auf seinen Wahr –
heitsgehalt überprüft und Journalisten wie Relotius
und Kohlhuber für die Inhalte ihrer Texte haftbar ge –
macht werden. Da kommen, zunächst leider nur in den
USA, harte Zeiten auf Lügen – und Lücken-Presse zu,
die quasi ihre eigene Medizin zu schlucken bekommen.
US-Präsident Trump machts möglich.

 

Wo der Taube den Blinden zum Seher erklärt

In früheren Zeiten pflegte man den Überbringer
schlechter Nachrichten hinzurichten. Derzeit ver –
suchen die Satrapen der Merkel-Regierung ähn –
liches, indem sie durch die ihnen hörige und so
ziemlich gleichgeschaltete Presse die angeblichen
Fake news der Verschwörungstheoretiker medial
hinzurichten versuchen.
Anstatt das Volk aufzuklären über Corona und die
von der Merkel-Regierung verhängten Maßnah –
men, geht man den scheinbar einfacheren Weg,
unter dem Vorwand ,,Fake News„ einfach alle
ihnen unliebsamen Meldungen zu Corona ver –
bieten zu lassen. Damit aber haben sich die mer –
kelschen Satrapen einen Bärendienst erwiesen,
denn dadurch glauben erst recht viele Bürger,
dass man etwas zu verbergen habe.
Als müsse man es damit unbedingt auf die Spitze
treiben, arbeiten diese Politiker und die großen,
zumeist ausländischen, Medienkonzerne wie
Facebook, Twitter & Co eng zusammen, was
den Begriff ,,unabhängiger Medien„ vollkom –
men absurd macht. Kein Wunder also, dass das
Ausmaß der Löschungen und Sperrungen längst
das Ausmaß staatlicher Zensur überschritten.
Was wiederum immer mehr Bürger eine Ahnung
davon verschafft, wozu der Kampf der Merkel –
Regierung gegen Fake news wirklich dient.
Immer mehr gleich Merkels Satrapen dabei des
berühmten Goetheschen Zauberlehrling, der die
Geister nicht mehr los wird, welche er gerufen.
Je mehr man sperrt, löscht und verbietet, um
so mehr entsteht der Verdacht im Volke, dass
die Merkel-Regierung da etwas zu verbergen
habe.
Und all die sich für das mediale Hinrichten ge –
brauchen lassenden Medien machen das Ganze
nur noch schlimmer. Etwa, indem sie mit ihrer
vollen Mogelpackung Correktiv, die einen von
Medienhäusern unabhängigen Journalismus
propagiert, gleichzeitig aber mit weit über 100
Zeitungen eben dieser Medienhäuser eng ko –
operiert und in seinen Räte genau die Chefre –
dakteure der Redaktionen dieser Medienhäu –
ser sitzen haben, so tun als seien einzig sie im
Besitz der unumstösslichen Wahrheit. Somit
dürfte Correktiv selbst die größte Fake news
im Kampf gegen dieselben sein! Wobei es er –
schwerend hinzu kommt, dass Correktiv eng
mit Medien-Konzernen wie Facebook zusam –
menarbeitet, und sich dabei als ein reines Ins –
trument der linken Journallie entpuppt, ihnen
unliebsame Konkurrenten wie wirklich freie und
unabhängige Blogger und Videobeitragersteller,
eben all jene, die nicht auf Linie der politischen
Korrektheit gebracht, zu entledigen. Dabei fällt
es deutlich auf, dass Correktiv nicht ansatzweise
willens und dazu in der Lage ist, auch nur eine
einzige von den in den ,,Qualitätsmedien„ ver –
breitete Fake news als eine solche zu erkennen!
Somit wirkt die Arbeit von Correktiv und all den
selbsternannten Faktencheckern der Medien als
ob der Taube den Blinden zum Seher ernannt!

 

CORRECTIV – Nichts als eine dreiste Mogelpackung

Es dürfte eine, wenn nicht gar die Mediensensation des Jahres
2020 sein. Die Story hat es wirklich in sich!
Niemand hätte es wohl geahnt, dass ausgerechnet Simon Hurtz
und Hannes Munzinger von der ,,Süddeutschen Zeitung„ die
Enthüllungsstory des Jahres liefern. Dabei lag es noch nicht
einmal in der Absicht der beiden solch einen gravierenden
Fall aufzudecken. Es geht um die Organisation Correctiv und
deren enge Zusammenarbeit mit einem ausländischen Konzern.
Angeblich ,,unabhängige Journalisten„ arbeiten mit einem der
größten Konzerne der USA eng zussammen.
Dabei ist diese Zusammenarbeit von Correctiv und Facebook
eigentlich ein alter Hut, denn sie besteht seit dem Jahre 2017.
,,Jetzt hat Facebook das in Berlin ansässige Recherche-Zent –
rum Correctiv als Partner ausgewählt. Die Mitarbeiter dort
würden von Nutzern gemeldete Inhalte prüfen und gegebe –
nenfalls als zweifelhaft auszeichnen, kündigte das weltgrößte
Online-Netzwerk am Sonntag an. Correctiv bekommt kein
Geld von Facebook „ verkündet Oliver Klasen noch am 15.
Januar 2017 in der ,,Süddeutschen Zeitung„.
Nun aber am 10. April 2020 verkündeten deckten Simon Hurtz
und Hannes Munzinger im selben Blatt auf: ,, Bei Correctiv und
der Deutschen Presseagentur gibt es spezialisierte Redaktionen,
die ausschließlich solche Faktenchecks publizieren. Dafür er –
halten sie mitunter Geld von Facebook: Das Unternehmen
unterstützt weltweit Medienpartner, damit diese Beiträge über –
prüfen, die auf der Plattform geteilt werden „.
Die sogenannten ,,Überprüfungen„ von Correctiv entpuppen sich
bei näherem Hinsehen rasch als die reinste Vetternwirtschaft. Da
ein Großteil der Chefreadakteure der sogenannten ,,Qualitätsme –
dien„ mit in den Grenien von Correctiv, wie etwa in deren Ethik –
rat sitzen, so deckt Correctiv selbstverständlich keinerlei Falsch –
meldungen, sogenannte ,,fake news„ in deren Zeitungen auf,
sondern wendet sich ausschließlich deren Konkurrenz der freien
Blogs zu. Man frönt also bei Correctiv keinesfalls eines unabhän –
gigen Journalismus, und schon gar nicht ist man unabhängig von
Medienhäusern! Das Ganze ist eine riesige Mogelpackung, bei
der die Mietschreiberlinge der ,,Qualitätsmedien„ zugleich die
Mitwirkenden bei Correctiv sind, und als Ankläger, Richter und
Henker in einer Person sich der lästigen Konkurrenz, der im Ge –
gensatz zu ihnen, tatsächlich unabhängigen Blogs entledigen. So
schwärzt man dieselben an und betragt reihenweise die Lösch –
ung deren Beiträge in den Sozialen Netzwerken. Das dann zeit –
gleich dieselben Zeitungsredaktionen, welche mit ihren Mitar –
beitern Correctiv beschicken, auch noch Schützenhilfe und Mit –
anklage leisten, im vermeintlichem Aufspüren von Fake news
beweist wohl bestens die enge Vetternwirtschaft zwischen den
sich selbst so bezeichnenden ,,Qualitätsmedien„ und Correc –
tiv!
Hat das Ganze ohnehin schon etwas recht Anrüchiges an sich,
so bekommt es nun durch den Artikel von Simon Hurtz und
Hannes Munzinger eine neue Dimension. Immerhin hatte
man drei Jahre lang hindurch immer behauptet kein Geld
von Facebook zu bekommen!
So ist denn der Artikel ,, Corona-Falschmeldungen er –
reichen ein Millionenpublikum„, wenn auch von den
Autoren vollkommen unbeabsichtigt, durchaus eine Purlitzer-
Preis verdächtige Enthüllung! Da hat sich Correctiv jahrelang
als ,,Investigativ. Unabhängig. Gemeinnützig „ ausgegeben,
und als Förderer ,,unabhängigen Journalismus„, und dann
kommt heraus, dass sie von Facebook bezahlt! Dabei gab sich
Correctiv immer als ,,von Spendengeld abhängig„ aus.
Höchste Zeit, dass das ,,unabhängige „ Recherchezentrum, wel –
ches so auffällig eng mit Konzernen zusammenarbeitet, einmal
seine Spenderlisten öffentlich macht und sich erklärt, wie viel
Geld man denn nun wirklich von Facebook bekommen. In die –
sem Hinblick verspricht vor allem der noch ausstehende Jahres –
bericht 2019 von Correctiv sehr interessant zu werden!
Ohne die zufällige Erwähnung im Artikel ,, Corona-Falsch –
meldungen erreichen ein Millionenpublikum„ von Simon
Hurtz und Hannes Munzinger wäre es wohl niemanden aufgefal –
len, dass da ,,unabhängige„ Journalisten mit Konzernen zusam –
menarbeiten und nun auch noch Geld dafür genommen haben!
Und dass noch dazu, wo die Mietschreiberlinge in ihren ,,Quali –
tätsmedien„ doch ansonsten stets so kritisch über die Gefahren
einer Zusammenarbeit deutscher Medien mit ausländischen Kon –
zernen, wie Facebook, Twitter und YouTube gewarnt und berich –
tet. Bei Correctiv haben in dieser Hinsicht demonstrativ sämtliche
Journalisten der Qualitätsmedien weggeschaut!
In so fern hat es da schon etwas von Realsatire, dass ausgerechnet
Correctiv am 29. Januar 2016 einen Artikel über ,,Dubiose Spen –
den„ ,,in Kooperation mit dem Online-Portal der Frankfurter All –
gemeinen Zeitung „veröffentlicht. Wobei man sich noch nicht ein –
mal genierte selbst beim Thema ,,dubioser Spenden„ den Leser
selbst um eine solche anzugehn!
Allmählich wirkt es recht bedenklich, wie viele ,,Kooperationen
die ,,unabhängigen„ Journalisten von Correctiv mit Konzernen
und Zeitungsverlagen eingehen. Obgleich sie trotzdem frech be –
haupten, ,,einen von Medienhäusern unabhängigen Journalis –
mus„ zu betreiben! In der Praxis sieht dass allerdings ganz an –
ders aus : Schon im Jahresbericht 2015 von Correctiv heißt es
dazu ganz unverhohlen : ,, Wir haben unsere Geschichten 2015
mit vielen verschiedenen, auch internationalen Medienpartnern
veröffentlicht. Dazu gehörten in Deutschland sowohl regionale
als auch überregionale Medien. Veröffentlichungs- und Recher –
chepartner waren unter anderem Der Tagesspiegel, Der Donau –
kurier, Mediapart, derMDR, Der Spiegel, VICE und 32 weitere „.
So viel zur ,,Unabhängigkeit von Medienhäusern„! Bei weit
über 30 Kooperationen alleine im Jahre 2015 kann da wohl
kaum noch von ,,unabhängigem Journalismus„ sprechen!
Wer noch eines Beweises bedarf : Das Rechecherchezentrum
Correctiv nannte seit 2015 nicht eine einzige Fake news die –
ser Blätter ! Weder wurden ,,der tote Flüchtling vor dem La –
geso in Berlin„ ( 2015 ), noch der ,,erste Tote durch Pedigda
oder die Artikel eines Class Relotius oder andere in den ,,Qua –
litätsmedien„ verbreitete Fake news von Correctiv als solche
erkannt. Hier herrscht eher das Motto: Eine Krähe hackt der
anderen kein Auge aus!
Correctiv wirkt eher als hätten ein paar windige Journalisten
sich einen lukrativen Nebenverdienst aufgetan! Passend dazu
heißtes denn auch im Jahresbericht: ,, 2015 wurden über die
Plattform 16 Crowdfundings gestartet. Davon konnten elf Pro –
jekte komplett finanziert werden. Insgesamt ist bei diesen er –
folgreichen Fundings eine Summe von über 30.000 Euro zu –
sammen gekommen. Wir konnten damit zeigen, dass es mög –
lich ist, journalistische Projekte von interessierten Bürgern
finanzieren zu lassen – unabhängig von Medienhäusern
oder Werbeeinnahmen „.
Geradezu absurd, wie hier bezahlter Journalismus mit unabhän –
gigen Journalismus gleich gesetzt wird. Aber diesbezüglich kennt
man bei Correctiv keinerlei Skrupel! Klingt es doch eher wie ein
schlechter Witz bei weit über 30 Kooperation mit eben genau die –
sen Medienhäusern! Dazu können wir bei Correctiv schon im Jah –
resbericht 2014 deutlich nachlesen: ,, Die Recherche wurde in der
ZEIT, den Zeitungen der FUNKE Mediengruppe und im Online –
Kanal BUZZFEED veröffentlicht. Darüber hinaus gab es etliche
weitere Veröffentlichungen in weit über 100 Zeitungen „!
Man ist also recht wenig ,,unabhängig„, sondern gehört einfach
schlichtweg mit dazu!
Im Bezug auf 2014 ist es da wohl eher schon bitterböse Satire,
dass man ausgerechnet bei Correctiv eine Buchlesung mit dem
Thema ,,Cliquenwirtschaft –Die Macht der Netzwerke
abhielt. Bei solch großem Wiedererkennungswert kamen damals
leider nur 30 Teilnehmer! Ab 2017 arbeitete Correctiv dann viel –
mehr mit genau solchen Netzwerken eng zusammen!
Dagegen kam 2014 zur Buchlesung mit dem vielsagenden Titel
,,Nur raus hier!„ gleich ein Drittel mehr. Immerhin ging es hier
um die Story: ,, Bereits im April 2011 gelang Sebastian ein jour –
nalistischer Coup. Damals bot er unter falscher Adresse Print –
medien haarsträubende Werbeanzeigen an und berichtete im
Anschluss über die teils diskussionswürdigen Offerten der Ver –
lage. Der„taz“-Redakteur schaffte es mit seiner Undercover –
Recherche bis ins Medienmagazin „Zapp“. Immerhin gehört
besagtes Medienmagazin ,,ZAPP„ zur GEZ-Gebühren bezahl –
ten ,,Ersten Reihe„, mit denen Correctiv ebenfalls, natürlich
rein zufällig, eine langjährige Kooperation pflegt!
Leider geht aus dem Jahresbericht 2014 nicht hervor, mit wie
vielen von diesen ,,Printmedien„ Correctiv eine enge Zusam –
menarbeit im Rahmen solch ,,unabhängigen Journalismus
pflegt!
Wie eng jedoch Correctiv mit den Medienhäuser verflochten, zeigt
der Blick auf dessen ,,Ethikrat„! Dort sitzen 2014 nämlich: u.a. :
Nikolaus Brender, früherer Chefredakteur ZDF ; Ursula Ernst,
Redakteurin Augsburger Allgemeine ; Jörg Jung, Chefredakteur
Böhme-Zeitung, Ulrich Reitz, Chefredakteur Focus ; Georg Schäff,
Verleger Donaukurier ; Cordt Schnibben, Redakteur Der Spiegel ;
Jochen Wegner, Chefredakteur Zeit-Online ; und Stefan Willeke,
Chefreporter Zeit.
Äh, wie war das noch mal mit der ,, Unabhängigkeit von Me –
dienhäusern„?
Oder lesen wir weiter: ,, In Kooperation mit dem MDR und RTL
konnten wir 2015 die ersten Dokumentationen fürs Fernsehen
realisieren„. Wie sieht etwa die Kooperation mit den GEZ –Ge –
bühren bezahlten Sendern der Ersten Reihe aus? Sind da etwa
auch GEZ-Gelder an Correctiv geflossen?
Vor allem sollte einem die überproportionale Spende einer ein –
zigen Stiftung im Jahre 2014 sehr zu denken geben: Brost-Stift –
ung spendete immerhin gleich 675.000 Euro! Besonders bedenk –
lich ist es hierbei, dass der Vorsitzende von Correctiv, Prof. Dr.
Gerhard A. Winter, zugleich auch Vorsitzender des Kuratoriums
der Brost-Stiftung ist. Ein Schelm der Arges dabei denkt!
Bei solch üppigen Spenden wollen natürlich die Gehälter nich zu –
rückstecken : 2014 lag das Gehalt der Geschäftsführer, Dr. Chris –
tian Humborg bei 14.167 Euro und das von Herrn David Schraven
bei36.338 Euro! Markus Wiegnand bemerkt dazu 2017 : ,, Die
Frage, warum weder Hombach noch Schraven zwischen 2014
und 2016 in der Doppelfunktion Hombachs als Ethikratchef bei
Correctiv und im Vorstand der Brost-Stiftung einen Interessen –
konflikt erkannten, blieb indes offen „. Bei solch einem Filz stel –
len wir uns diese Frage gar nicht erst!
Sichtlich benutzen die findigen Journalisten ihr Correctiv-Zentrum
zugleich auch noch mit für die private Altersversorgung: So heißt es
etwa im Jahresbericht 2018 dazu unter dem Punkt Personalaufwand :
,,Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung €
101.231,35 ( Vorjahr: € 77.319,75 )„ !
Und wie ,,unabhängig„ ist man, wenn man etwa zeitgleich sehr eng
mit Regierungsbehörden zusammenarbeitet? So heißt es dazu: ,, Un –
terstützt von der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb) konn –
ten wir 2015 eine große Zahl an Workshops zum Informationsfrei –
heitsgesetz anbieten„. Immerhin ließ sich die Bundeszentrale diese
,,Unabhängigkeit„ von Correctiv 2015 echt was kosten: ,,Die Bun –
des zentrale für politische Bildung unterstützt unsere Workshops
“Auskunftsrechte für Alle” in zwei Jahren mit insgesamt 83.000
Euro „!
Da erscheint der Spendenaufruf ,, Wir recherchieren für die Gesell –
schaft – aber auch mit der Gesellschaft. Diese Recherche ist nur
mit Hilfe von Bürgerinnen und Bürgern möglich, die uns beim
Sammeln der Daten unterstützen oder unsere Arbeit mit einem
finanziellen Beitrag fördern „, ausgerechnet in einem Artikel über
dubiose Spenden aus dem Jahre 2014, doch gleich in einem
ganz anderen Licht! Immerhin steht hier die ,,Gemeinnützigkeit„
von Correctiv auf dem Spiel!
Nunmehr muß sich das Correctiv-Team selbst seine damaligen
Fragen gefallen lassen: Wie viel Geld ist geflossen? Wer sind die
Geldgeber und wer oder was wird finanziell gefördert? Wie also
sieht es mit dubiosen Spenden in den eigenen Kassen aus? Ganz
abgesehen, dass man kaum unter Unabhängigkeit wohl kaum ver –
stehen kann, von staatlichen Einrichtungen und Konzernen be –
zahlt zu werden! Nun ist es wohl Correctiv, dass hier mauert!
Sichtlich lässt man es sich bei Correctiv fürstlich entlohnen,
dass man die Zensurbehörde mimt!
Wie es mit der Unabhängigkeit von Parteien bei Correctiv be –
stellt, dazu genügt schon der Blick in dessen Vorstand. 2014
war die Stellvertretende Vorsitzende Dr. Hedda von Wedel,
welche zugleich Von 1990 bis 1993 war sie Mitglied des Deut –
schen Bundestages. Von 1993 bis 2001 war sie Präsidentin des
Bundesrechnungshofes. Anschließend war sie bis 2007 Mitglied
des Europäischen Rechnungshofes! Eine CDU-Politikerin im
Vorstand, das ist wohl dass, was man bei Correctiv als ,,partei –
übergreifend„ bezeichnet! Übergriffig wird man vor allem als
Zensurbehörde gegen der Regierung mißliebige Blogs!
Dazu bemerkt Markus Wiegand am 31. Mai 2017 in ,,kress
news„: ,, Das Recherchebüro Correctiv ist das erfolgreichste
Non-Profit-Projekt im deutschen Journalismus. Um es zu eta –
blieren, ist Macher David Schraven eine enge Verbindung zum
ehemaligen Kanzleramtsminister Bodo Hombach eingegangen.
Und die sorgt für Interessenkonflikte „. Zumindest erklärt dies
hinreichend, warum Correctiv 2017 immerhin 400. 000 Euro an
Fördermitteln für eine Anschubfinanzierung bewilligt bekom –
men!
Und wenn man schon als ,,unabhängig„ mit Medienhäusern,
Konzernen und der Bundesregierung eng zusammenarbeitet,
kann man auch gleich Lobbyarbeit betreiben: ,, Darüber hin –
aus waren CORRECTIV-Reporter und Geschäftsführer als
Teilnehmer und Referenten auf gut 40 verschiedenen natio –
nalen und internationalen Konferenzen und Workshops ver –
treten. Dazu gehörten die Global Investigative Journalism
Conference in Lillehammer, die European Investigative and
Data Journalism Conference in Belgien, das Forum Lokaljour –
nalismus und die re:publica – um nur einige wenige zu nennen „.
Na also, geht doch!
Das man bei so viel ,,Unabhängigkeit„ selbstredend auch noch
Sprachrohr der Asylantenlobby ist, versteht sich fast von selbst.
,, Seit Ende des Jahres sprechen wir mit unserer Video-Serie
#StudioBassel konkret eine bestimmte Zielgruppe an: Geflüch –
tete in Deutschland. In den einzelnen Folgen spricht Bassel Al –
hamdo über das Leben von Geflüchteten in Deutschland, es geht
um typische Stationen und Situationen, die Geflüchtete nach ihrer
Ankunft hier erleben „ heißt es unter anderem im Jahresbericht
2015. Natürlich ist es für Correctiv durchaus typisch, hier die
Meinung des Staates zu vertreten!
Sollten sich daher nun der Bericht der Süddeutschen bestätigen,
dass man tatsächlich für das Mimen einer privilegierten Zensur –
behörde auch noch Geld von Facebook bekommen, dürfte es sehr
schlecht um die Glaubwürdigkeit von Correctiv stehen, da dies
eindeutig beweisen täte, dass man bei Correctiv doch nicht so
selbstlos seine Dienste anbietet. Man wird also sehr gespannt
sein dürfen auf deren Jahresberichte 2019 und 2020!

Der Ostritzer Bierraub oder es gibt keine Goldstücke mehr

Die zahlreichen Morde und Gewalttaten von Straf –
tätern mit Migrationshintergrund motivierten nicht
einen der Politiker, etwas dagegen zu tun.
Aber der Fall Lübcke motiviert nun den Innenminister
Horst Seehofer ,, alle Register zu ziehen.„
Obwohl noch nicht einmal geklärt ist, ob es sich über –
haupt um einen Mord handelt. Warum sollte der hin –
zu gerufene Sanitäter, ein Bosnier und Freund der
Familie, sonst den Tatort mit Felgenreiniger verun –
reinigen? Das tut man nur, wenn man selbst etwas
zu verbergen hat oder einen Selbstmord vertuschen
will! Trotz der mehr als fraglichen Beweise, dafür,
dass es sich um eine rechtsextremistische Straftat
handelt, nutzen die Politiker den Fall Lübcke auf
das Schamlosteste aus, um sich ihrer politischen
Gegner zu entledigen.
Erst wird man verbal zum ´´Rechten„ abgestempelt,
dann jeglicher Form der freien Meinungsäußerung,
und schließlich seiner Grundrechte beraubt!
In Ostritz beraubte man die Rechten erst einmal um
die 4.200 Liter Bier, sozusagen als Testlauf für die
Entziehung der Grundrechte.
Schariamäßigem Alkoholverbot nach, könnte dem –
nächst also auch schon das Trinken von Bier in der
Öffentlichkeit eine rechtsextremistische Straftat
darstellen.
Daneben wird dem Ostritzer Bierraub ein gleichgroßer
Erfolg beigemessen, wie etwa der Bekämpfung der Kri –
minalität der Familienclans. Experten erwarten in die –
sem Fall allerdings, dass die Clanmitglieder ihre Luxus –
karossen eher wiederbekommen werden als die Rech –
ten ihr Bier.
In Bremen dagegen entschied ein Gericht, dass nun
die Verwendung des Begriffes ,, Goldstücke „ für die
Flüchtlinge ebenfalls ,, rassistisch motiviert „ sei.
Nicht strafbar und rassistisch ist es dagegen arabisch –
stämmige Messermänner als ,, Deutsche„ zu bezeich –
nen! Während Politikerbehauptungen, das ,, Flücht –
linge wertvoller als Gold seien„ gerichtlich nicht ver –
folgt, wohl aber die Bezeichnung ,, Goldstücke„ für
dieselben, beweist uns doch den wahren Wert den
Flüchtlinge für Deutschland darstellen und dies nun
auch gerichtlich bestätigt.
Man darf schon jetzt gespannt sein auf weitere Kam –
pagnen aus dem Hause Seehofer.

Chebli mit neuen Hobby : 30 Strafanzeigen pro Woche

Sawsan Chebli, natürlich SPD, hatte allen versprochen
mit dem Twittern aufzuhören. Natürlich hielt sie dies
Versprechen nicht. Danach beglückte Chebli die Netz –
gemeinde mit der Behauptung : Ich wandere aus !
Natürlich wanderte sie nicht aus.
Sichtlich bedarf ihr Pfründeposten als Berliner Staats –
sekretärin nicht viel Arbeitszeit und damit bleibt der
Chebli genügend Zeit weiterhin ihren Nonsens in den
Sozialen Netzwerken auszubreiten. Dafür bekommt
sie regelmäßig einen Shitstorm. Durch Letzteren be –
kam die Chebli einen neuen Lebensinhalt, nämlich
den Strafanzeigen zu stellen. Mittlerweile sind es
30 die Woche!
Wenigsten verschont Chebli Facebook, weil deren
Betreiber nicht sämtliche Kommentare, welche die
Chebli gelöscht sehen wollte, sofort löschten. Da –
mit entpuppt sich Chebli als solch A-typische Poli –
tikerin, welche neben ihrer eigenen Meinung kaum
eine andere dulden, und für die Meinungsfreiheit
nur das Verbreiten der eigenen Meinung ist. Also
so wie es in der linksversifften Szene der Standard
ist! Dies wird auch dadurch deutlich, dass Chebli
in den seltensten Fällen bei ihren 20 bis 30 Anzei –
gen pro Woche gewinne. Da mag daran liegen,
dass Richter und Staatsanwälte andere Ansichten
zum Thema Meinungsfreiheit vertreten als die
Staatssekretärin. Was die Frage aufwirft, welch
eine Demokratie Frau Chebli überhaupt vertritt.
Allerdings wurde Chebli selbst schon bei Twitter
wegen ihrer Berichte gesperrt. Was zu der Frage
führt : Wen oder was vertritt Frau Chebli mit ihrer
Meinung eigentlich?
Kaum ein deutscher Bürger dürfte sich von Chebli
& Co vertreten fühlen, was auch die letzten Wahl –
ergebnisse ihrer SPD deutlich beweisen. Also aller
höchste Zeit, dass für Sawsan Chebli endlich Sende –
schluß ist!

Thema heute : Von Männlichen Feministen und mehr Merkels in die Politik

Peter Altmaier ist das Beste was Merkel aufzubieten,
und das ist für gewöhnlich nicht viel. Dementsprech –
end gilt Altmaier nicht gerade als der Hellste seiner
Zunft. Gelegentlich stellt er dies auch gern unter Be –
weis.
Während man ansonsten in der Merkel-Regierung,
besonders seit Trump, über US-Konzerne wie Face –
boock und Amazon herzieht, weil jene nicht die
Steuern in Deutschland zahlen, welche der Bunten –
tag so dringend benötigt, um weitere Steuergelder
dem Ausland zukommen zu lassen ( – eigentlich über –
trifft es jeder bitter böse Satire, eine Regierung zu
haben, die über Firmen herzieht, welche ihre Steuern
im Ausland zahlen, nur um ohnehin dem Ausland so –
dann die vorgeblichen Mehreinnahmen zukommen
zu lassen! – ), traf sich der Altmaier ausgerechnet
mit einer Facebook-Managerin, um über solche
Themen wie Feminismus zu reden.
Vorzeigbare Frauen dazu hat man in der Bunten –
regierung schon nicht mehr, abgesehen von der
Flinten-Uschi, die ohne ihre Berater zu noch we –
niger kann als sie ohnehin schon nicht leistet.
Auch Nichtstun will gut beraten sein !
Altmaier bekannte : ´´ Ja, ich bin Feminist „. An
dieser Stelle stelle ich mir jene Feministinnen
vor, welche zu jeder passenden, wie unpassen –
den Gelegenheit ihren nackten Busen präsen –
tieren. So wie die Bräute von der Piratenpartei,
welche sich mit nacktem Busen der örtlichen
Antifa anboten. Aber wenn der Altmaier nun
seinen nackten Busen zeigt, wird einem nur
schlecht.
Daneben fiel Altmaier denn auch nicht viel zu
dem Thema ein, da die Bunte Regierung über –
haupt nichts bis wenig für die Gleichberechtig –
ung getan hat und mit deren Islambewunderer
geht das Wenige auch noch voll den Bach run –
ter. Und wenn mehr Frauen in der Politik mehr
Gestalten wie Merkel, von der Leihen oder Saw –
san Chebli bedeuten, dann tendiert Mann schon
als reiner Selbsterhaltung eher für ein Verbot
von Frauen in der Politik!
Ganz bestimmt möchte niemand bei der nächs –
ten Verkündung eines islamistischen Terroran –
schlag einen fröhlich winkenden Teletubby wie
Eva Högl sehen oder sich von einer Aydan Özo –
ğuz die eigene Kultur absprechen lassen. Daher
klingt Altmaiers Vorschlag, , ,dass sich die Regier –
ung das Ziel gibt, bis 2025 die Hälfte aller Führungs –
positionen im öffentlichen Dienst mit Frauen zu
besetzen „ eher schon wie blanke Drohung. Zu –
mal, wenn man das Frauenbild dieser Politiker
kennt, dass uns im bunten Deutschland die ver –
schleierte Frau, weil doch der Islam zu Deutsch –
land gehört, als Höhepunkt jeglicher Staatlichen
Entwicklung preisen. Demnach könnte es bald
auf allen Ebenen von den Chebli und Özoguz
nur so wimmeln. Schließlich muß man ja auch
die Frauen all der von Merkel & Co ins Land ge –
holten Flüchtilanten, möglich in gehobener Po –
sition, unterbringen, damit diese nicht wie bis –
her größtenteils staatlich alimentiert werden
müssen!
Sogesehen bekommen selbst die männlichen
Feministen wie Altmaier ihre Daseinsberech –
tigung.
Altmaier selbst erklärt sich das so: ,, Denn es
ist offensichtlich, dass vielfältig besetzte Teams
erfolgreicher sind „. Obwohl einem das im ge –
mischten Doppel Altmaier-Merkel oder von der
Leyen und ihr Berater, bislang noch nicht auf –
gefallen ist, oder deren ´´ Führungsqualitäten
auch nur ansatzweise ins Gewicht gefallen wä –
ren!
Aber in Wahrheit geht es bei all dem Feminis –
mus-Getöne um etwas ganz anderes. Auch da –
rin ist Altmaier involviert : ,, Die Beteiligung von
Frauen in der Arbeitswelt ist entscheidend, wenn
wir das wirtschaftliche Potenzial unserer Volks –
wirtschaften voll entfalten wollen „. Konnte frü –
her in den guten alten Zeiten die Familien in der
Bunten Republik noch gut von einem Gehalt le –
ben, wurden unter der Sozi-Bonze Schröder und
erst recht unter Merkel, die Löhne so gedrückt,
dass viele nun nicht einmal mehr mit zwei Ein –
kommen ein Auskommen haben. Und all die
deutschen Frauen sollen auch daher nun das
Kinderkriegen den Jüngern des Islams über –
lassen, arbeiten bis zum Umfallen, damit der
Multikulti-Nachwuchs bestens versorgt. Das
nennt man in der Bunten Republik doch mal
eine gelungene Gleichberechtigung!

Schuld sind immer die Anderen : Politiker in den Sozialen Netzwerken

In der Datenklau-Affäre werden sich dadurch nun
erst manche Politiker dessen bewusst, dass das
Netz nie vergisst. In der ihnen fast schon ange –
borenen Haltung, immer den Anderen die Schuld
in die Schuhe zu schieben, hat man nun Facebook
und Twitter schnell zum Feind erklärt.
Etwa die SPD-Politikerin Sawsan Chebli, diese auf
Twitter erklärt: „ Glaube keinem, der prominent
auf Twitter unterwegs ist und behauptet, Twitter
färbt nicht ab. Klar macht Twitter was mit uns.
Frage ist, wer kontrolliert wen: Twitter Dich oder
Du Twitter ``. Als hätten denn Twitter & Co die
Chebli dazu gezwungen, am laufenden Band die
dümmlichsten Kommentare zu posten! Anstatt
über die Kontrolle von Twitter zu heulen, hätte
sie lieber etwas Selbstkontrolle üben sollen! So
wie man früher immer sagte, erst denken, dann
reden, gilt heute : Erst einmal überlegen und
dann texten!
Für den Politikerschlag von Habeck, Chebli &
Co rächt es sich jetzt bitter, dass man auf Face –
book, Twitter & Co nur schwer mit der Lösch –
ung von Meinungen und Kommentaren Anders –
denkender und Rechter beschäftigt, und dabei
die Kommentare, Videos und Fotos der Politiker
von SPD, Linkspartei, Grüne, Piraten, CDU, CSU
und FDP vollkommen außen vor ließen. Aber
wie gesagt, das Netz vergißt nichts und nach
und nach fallen nun ihre Äußerungen den Po –
litikern auf die Füsse. Die Vergangenheit holt
sie ein.
So wie nun dem Grünen Robert Habeck sein um –
strittenes Wahlwerbevideo. Natürlich gibt auch
Habeck Twitter die Schuld : ,, Twitter sei ein sehr
hartes Medium, wo spaltend und polarisierend
geredet wird. Das färbe auch auf ihn ab „. Da
Twitter extrem schnell Andersdenkende sperrt
dürften die Politiker ziemlich unter sich beim
spalten der Gesellschaft und beim polarisieren
gewesen sein. Auch im Fall Habeck gilt : Erst
überlegen, dann posten!
Es entspann sich schon lange auf Twitter eine
Art von Wettkampf, wer denn den dümmsten
Kommentar abgibt. Nun werden sie nach und
nach endlich dafür ihren Lohn erhalten!

Was uns die Medien im Fall Lars Steinke nicht verraten

Gerade geistert der Fall Lars Steinke durch die
Medien. Der Chef der niedersächsischen Jungen
Alternative hatte sich abfällig über Stauffenberg
geäußert. Für die Medien war dies natürlich ein
gefundenes Fressen.
Allerdings findet das wirklich Bedenkliche in der
tendenziösen Berichterstattung dieser Medien
wieder einmal keine Beachtung : Es geht um die
Datensicherheit.
Lars Steinke hatte nämlich diesen Kommentar
auf seiner privaten, nicht öffentlich einsehbaren
Facebookseite gepostet! Wie konnte also ein
Screenshot seines Kommentars an die Medien
gelangen ?
Besorgte ihn dieselbe Antifa, welche schon im
Januar 2018 das Wohnhaus von Lars Steinke
blockierte, um so zu verhindern, das Steinke
sein freies Recht auf Meinungsfreiheit auf
einer Demonstration in Anspruch nehmen
konnte ?
Oder war es das Werk eines Denunzianten?
Ist es jetzt schon wieder so weit, das man
damit leben muß, in diesem Land bespitzelt
und infiltriert zu werden, sobald man von
der Ideologie der Herrschenden auch nur
ein Quentchen abweicht ?
Interessant auch, das sämtliche Medien sich
einfach auf die ´´WELT„ verlassen und de –
ren Text in gleichlautenden Passagen über –
nehmen, ohne das ein einziges dieser Blätter
es für nötig hält, in diesem Fall wenigstens
selbst nachzurecherchieren! Was deutlich
aufzeigt, wie weit die Meinungsmache in
diesem Land schon fortgeschritten, und
das eine freie oder gar unabhängige Presse
längst nur noch eine blanke Illusion ist!

Etwas über die verborgene Zensur in Deutschland

In den deutschen ´´Qualitätsmedien„ wird ja
immer so getan als ob Zensur so etwas wäre,
das nur in den Regimen von China bis Saudi
Arabien stattfinde.
Die ´´ Qualitätsmedien „ hierzulande unter –
werfen sich einer Art ´´ Selbstkontrolle„, die
dazu führt, das sie sich den Zwängen der polit –
ischen Korrektheit unterwerfen, und nur noch
stark tendenziös berichten.
Dazu überwacht ein mehr als parteiischer
Presserat die Medien. Unrühmlicher Höhe –
punkt dessen Treiben dürfte es gewesen
sein, als dieser, ein Augsburger Tagesblatt,
das über den Fall einer Vergewaltigung einer
jungen Frau durch einen irakischen Asylbe –
werber, dafür abmahnte, daß es den Fall
objektiv-sachlich dargestellt ! Der Vorfall
zeigt mehr als deutlich auf, wie es um die
Berichterstattung in den deutschen Medien
steht, wenn eine Zeitung dafür abgenahnt,
das es die Wahrheit berichtet!
Dabei ist die Zensur in den sogenannten De –
mokratien ebenso aktiv in in den kommunist –
ischen, faschistischen oder religiösen Regimen.
70 Millionen gelöschte Twitter-Konten allein
in diesem Jahr, sprechen da eine deutliche
Sprache!
Bei Facebook dürfte es mit dem Sperren von
Seiten und Kommentaren, nicht viel besser
sein, sondern eher noch schlimmer.
Neben der Zensur ist vor allem das Umschrei –
ben von Texten Gang und Gebe geworden. Ein
unrühmliches Beispiel bietet hierzu Wikipedia,
wo etwa ab dem Jahre 2010 herum damit be –
gonnen, sämtliche Artikel politisch korrekt um –
zuschreiben. Wer noch das Glück hat, die alte
2008 erschienene DVD von Wikipedia zu besit –
zen, kann gerne einmal selbst die damaligen
Artikel einsehen, und wie sie heute in der um –
geschrieben Form präsent sind. Da hat schon
etwas von ´´1984„!
Bei den Suchmaschinen sind bereits von Haus
aus, so viele Filter aktiv, das für den deutschen
User ein Großteil der Treffer nicht erreichbar
ist. Als Google noch nicht so bekannt, konnte
man noch zwischen der US-Seite und der deut –
schen Ausgabe wählen, und staunen, das die
US-Seite bis zu ¾ mehr Treffer anzeigte. Da –
raus lässt sich gut erahnen, wie viele solcher
Filter schon damals aktiv. Heute erreicht man
die US-Seite auf normalem Wege gar nicht
mehr, sondern wird automatisch immer auf
die deutsche Seite verbannt.
Bei den Medien kann man im Netz zudem
täglich erleben, das zu brisanten Themen
die Kommentarfunktionen immer gesperrt.