Auf in die Meinungsdiktatur

In einem Land, wo es quasi über alles Statistiken
gibt, mutet es sonderbar an, daß über ein Thema
überhaupt keine Statistiken existieren.
Es geht um das Löschen und Sperren von Inter –
netseiten, Videos, Beiträgen und Kommentaren.
Die Zensur hat inzwischen in Deutschland Aus –
maße angenommen, die einen eher an Diktaturen
erinnern. Der User erfährt es ja nur, wenn wieder
einmal bei youtube ein Video in seinem Land
nicht verfügbar ist oder eine Seite bei Facebook
nicht erreichbar.
Verstärkt wird der Eindruck einer Meinungsdik –
tatur noch dadurch, das gezielt nur in eine polit –
ische Richtung hin gelöscht wird, während die
andere, bis hin zu Mordaufrufen an AfD-Poli –
tiker, alles veröffentlichen dürfen.
In welche Richtung es geht, erkennt man schon
daran, mit wem Justizminister Heiko Maas so
alles eng zusammenarbeitet, von der ehemali –
gen Stasi-IM, über die Antideutsche, bis hin
zum linksextremistischen Journalisten ! Alles
was auch nur annährend rechts davon ist, wird
gnadenlos in den Sozialen Netzwerken gelöscht.
Besser funktioniert die Zensur im Netz in China
oder Nordkorea auch nicht !
Dabei übernehmen Linke nicht nur das Löschen
im Netz, sondern auch zunehmend die gesamte
Information im Lande. 1984 ist stellenweise da
schon Realität. Etwa in der beliebten Wikipedia.
Dort schrieben Linke, etwas seit 2010 sämtliche
Artikel politisch-korrekt um. Wer zufällig noch
die alten DVD-Ausgaben der Wikipedia von
2006 hat, der kann gerne einmal die Artikel
von damals mit den heutigen vergleichen.
Was bei Wikipedia geschehen, könnte bald das
Vorbild für das gesamte Internet sein, denn man
will das Meinungs – und Informationsmonopol !
Mit anderen Worten, der Bürger soll für dumm
verkauft werden !
Politisch-korrekte und damit stark tendenziöse
Berichterstattung, wie man sie jetzt schon täg –
lich in der Ersten Reihe serviert bekommt, wird
bald schon Standard im Netz sein !

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Berliner Polizei – Straftaten werden nach politischer Motivation abgearbeitet

Ein schönes Beispiel, daß inzwischen selbst die Auf –
klärungsarbeit der Polizei politisch motiviert passiert,
liefert uns derzeit Berlin.
Dort brannte im Stadtteil Neuköln das Auto des linken
Politikers, Ferat Kocak, ab. Obwohl alleine im Vorjahr
über 300 Autos auf dieselbe Art und Weise in Berlin
abgefackelt, übernahm sofort der Staatsschutz die Er –
mittlung in dem ´´ politisch motivierten „ Fall. Dazu
reichte sichtlich Kocaks Mitteilung auf Facebook aus
´´Heute Nacht gegen drei Uhr haben Nazis einen An –
schlag auf mich und meine Familie verübt „ ! Woher
wusste Kocak sofort, dass es ´´ Nazis „ waren und
nicht jene ´´ Unbekannten „, die ansonsten so gerne
in Berlin zündeln, und zwar am liebsten bei Luxus –
karossen ?
Weil diese üblichen Brandstifter aus dem linken
Milieu kommen und einem Gleichgesinnten nicht
den Wagen anstecken ?
Schon im Vorfeld, ohne überhaupt Täter und Motiv
zu kennen, bauscht Ferat Ali Kocak den Fall gehörig
auf, wobei er es mit der Wahrheit nicht so genau zu
nehmen scheint. In Lebensgefahr will er gewesen
sein, da die Flammen angeblich das Haus erreicht.
´´ Der Gasverteiler war auch direkt hinter einer
Wand vom Feuer entfernt „ so Kocak. Die er –
mittelnde Polizei stellte allerdings fest . ´´ Das
Haus wurde nicht in Mitleidenschaft gezogen „.
Sogleich machte die Linke Szene gehörig Stimm –
ung wegen des ´´ Mordanschlags von Nazis „,
wirft der Polizei vor, nichts zu unternehmen,
und geht zu den üblichen Protestdemonstra –
tionen über.
So unter Druck gesetzt, setzte denn die Sonder –
kommission „Resin“ ( Rechte Straftaten in Neu –
kölln ), Hausdurchsuchungen bei im Bezirk be –
kannten Rechten durch. Brandbeschleuniger oder
andere Beweise fand man wohl nicht, und von da –
her wurde eben die Beschlagnahmung von Laptops,
Schriftstücken, Handys, Speicherkarten und einer
Kamera als ´´ Erfolg „ vermeldet !
Man darf es sich an dieser Stelle durchaus einmal
fragen, ob, wenn wieder eine Luxuskarosse oder
gar ein Streifenwagen des Nachts in Berlin abge –
fackelt wird, eine Sonderkommission auch gleich
bei im Viertel bekannten Linksextremisten und
Autonomen auf der Matte steht und dort Haus –
durchsuchungen durchführt. Politisch motiviert
wäre es ja, wenn mal wieder das Auto eines AfD –
Mitglieds in Flammen aufgeht. Vielleicht durch –
sucht ja dann die Polizei auch einmal die Wohn –
ungen stadtbekannter Linker ? Aber in der Heiko
Maas-geschneiderten Justiz wird ja seit jeher mit
zweierlei Maß gemessen !

Wenn Spekulanten den Ton angeben

Es muß wahrlich schlecht um die Demokratie inner –
halb der EU bestellt sein, wenn nun schon Speku –
lanten für deren Erhalt eintreten müssen ! Sichtlich
scheuen sich die Qualitätsmedien in Deutschland
nicht, immer wieder die Prophezeiungen eines
Georges Soro auszuposaunen.
´´ Das Abendessen von Soros in Davos zählt zu
den wichtigen Events während des Weltwirtschafts –
forums „ heißt es in den Medien. Da muß es also
sehr schlecht um die EU-Regierungen stehen, wenn
diese nun schon von Spekulanten beraten ! Das ist
garantiert nicht Demokratie im Sinne der Völker,
die sie vertreten, und erst recht nicht zu deren
Wohl !
Wenn dieser Spekulant da Ratschläge erteilt, dann
gewiß nicht, weil er so ein großer Menschenfreund
ist, sondern er tut es aus blankem Eigennutz. Hat
Soro schon mit seinen Finanzspekulationen so
manchen Europäer um seine Ersparnisse gebracht,
so sind auch all seine Finanzierung einer vorgeb –
lichen Verbreitung der Demokratie, bei näherer
Hinsichts nichts weiter als blanke Steuerabschreib –
ungsprojekte. Dazu bemüht sie der Spekulant um
die Destabilisierung von Währungen und Staaten.
In Europa ist er besonders in Ungarn darin sehr
aktiv.
Georges Soro als großer Demokrat, ist für viele
Menschen auf der Welt geradezu ein Zeichen für
käufliche Politik. Wozu benötigt man sonst auf
Gipfeltreffen die Hilfe eines Spekulanten ?
Natürlich klagt dieser Mann nun stark über Face –
book & Co, denn nirgends werden seine Machen –
schaften offener kundgetan als in den Sozialen
Netzwerken. In der Systemmedien gilt dagegen
immer noch sein Wort. Natürlich hätte es Soros
gerne das die Tage der Sozialen Netzwerke ge –
zählt seien, damit dann niemand mehr über seine
Spekulationen offen berichten kann. Daher ver –
kündet er nun den Unsinn, dass sich Monopole
wie Google und Facebook mit ´´ autoritären
Systemen „ verbünden könnten. Es sei denn,
man halte die BRD für ein solches, wo die Zu –
sammenarbeit beim Löschen von Kommentaren
und Seiten von Andersdenkenden schon sehr
weit fortgeschritten. Sichtlich hätte es Soros
da gerne, dass man auch alle Beiträge über
ihn dort löscht. Genau das sind wohl die Re –
geln, die sich Soros für die Konzerne, wie
Google und Facebook, wünscht !
Das er gegen Donald Trump agiert, dürfte an
dieser Stelle auch nicht verwundern, da Soros
durch diesen US-Präsidenten praktisch dazu
gezwungen, einen beachtlichen Teil seines
Vermögens zu ´´ spenden „, um ebenso be –
trächtlichen Steuernachzahlungen zu entge –
hen.
Auch seine Kritik an CDU und CSU erweist
sich bei näherem Hinsehen als blanker Eigen –
nutz. Hat Soros es wohl nicht überwunden,
dass die CSU enge Kontakte zu Viktor Or –
ban pflegt, einem seiner größten Kritiker.

Die Zensur im Netz

Schon die Zusammenstellung von Heiko Maas Team
zur Bekämpfung von Hass im Internet und überhaupt
die außerministeriellen ´´ Mitarbeiter „, wie etwa die
ehemalige Stasi-IM Anette Kahane, die notorische
Antideutsche Julia Schramm oder linksextremistische
Journalisten wie Sören Kohlhuber, der auch schon mal
im Netz zur Menschenjagd auf andersdenkende Journa –
listen auf dem G20-Gipfel aufgerufen, beweisen wohl
bestens Maas Gesinnung. Und genau diese Gesinnung
will Maas nun 1:1 auf die Sozialen Netzwerke über –
tragen.
Gerne wird in den Qualitätsmedien in Deutschland über
Zensur in Diktaturen wie Nordkorea, China, Venezulea
und Russland berichtet. Wundert es Sie da nicht, das
man einen Vergleich mit Deutschland dabei scheut ?
Es gibt nicht eine Statistik wie viele Internetseiten
2017 in China und eben, in Deutschland gesperrt
worden. Wie viele Facebook-Kommentare wurden
2017 in Russland gesperrt und wie viele in Deutsch –
land ? Warum scheuen es Facebook & Co wohl so
sehr, jährlich solche Statistiken zu veröffentlichen ?
Schließlich sind sie ja auch, speziell in Deutschland,
ermächtigt und verpflichtet, spezielle Kommentare
zu löschen. Sollten da nämlich in Deutschland etwa
schon mehr gesperrt worden sein als in China ? Wir
erfahren es nicht, und dass wohl aus gutem Grund !
Also wie viele Seiten bzw. wie viele Kommentare
wurden 2017 in Deutschland geloscht ?
Schon die inflationäre Benutzung des Begriffes der
´´ Volksverhetzung „ durch den Staat und seine frei –
willigen Denunzianthen, die bestimmt nicht nur rein
zufällig, größtenteils linken Ideologien anhängen.
Das passt ins Bild, dass uns das Justizministerium
unter einem Minister Heiko Mass, vermittelt !
Das erließ auch jene ´´ lokalen Gesetze „, die dazu
führen, dass immer mehr Inhalte in Deutschland im
Netz nicht mehr verfügbar sind.
Jetzt wird in den Sozialen Netzwerken gelöscht, was
das Zeug hält, denn das Löschen wird nicht mit Geld –
strafen bestraft. Damit, dass der Justizminister Heiko
Maas die Zensur profitorientierten Unternehmen über –
lassen, ist der erste Schritt zur Meinungsdiktatur in
Deutschland !

Pech für Herr Schwarzer, dass immer mehr Jennys in Deutschland aufwachen

In der ´´ Neue Westfälische „ begreift der Redakteur
Matthias Schwarzer die Welt nicht mehr. Ist doch
seine Bekannte Jenny nun plötzlich eine ´´ Rechte „.
Das eigentlich das Thema völlig an den Haaren her –
beigezogen und der Herr Schwarzer so tut als würde
er tatsächlich die Leute kennen, ergibt sich dann fast
von selbst.
Schon zu Beginn seiner Story muß Schwarzer denn
auch unumwunden zugeben ´´ Jenny und ich haben
uns nie wirklich gut gekannt „. Mph, das dachten wir
uns schon ! Aber trotzdem muß nun die Jenny dafür
herhalten, dass rechtes Gedankengut in der Mitte der
Gesellschaft angekommen. Was anderes fällt denen
auch nicht ein ! ´´ Soll ich es einfach ignorieren und
zulassen, wie rechtes Gedankengut jetzt selbst in
meinem Bekanntenkreis als „salonfähig“ gilt?
wird er sich später selbst fragen !
´´ Mich hat es schon immer irgendwie interessiert,
was wohl in diesen Menschen vorgeht, die sich von
der AfD ein besseres Deutschland erhoffen „. Aber
sicher ! Was in Linksextremistischen Gewalttätern
vorgeht, weiß man ja, schreibt aber nicht offen da –
rüber. Also tut man so, als sei man tatsächlich an
rechten Gedankengut interessiert, aber nur, um so –
dann mit erhobenen Zeigefinger und der Moralkeule
daher zu kommen.
Aber der Herr Schwarz ist ungewohnt offen und gibt
zu, dass es ihn nie wirklich interessiert : ´´ Ich habe
nie einen dieser Menschen getroffen und ernsthaft
danach fragen können, was eigentlich sein Problem
ist „. Dann wird er sogar noch offener : ´´ Mein
Freundeskreis besteht aus einem Haufen linksli –
beraler Medienfuzzis. Konservatives – oder gar
rechtes – Gedankengut sind mir in meiner bunten
Filterblase völlig fremd „. Das dachten wir uns
schon !
Aber nun hat er ja seine ´´ Bekannte „ Jenny !
Alles begann mit den G20-Krawallen. Schwarzer
schreibt : ´´ Während Journalisten und viele mei –
ner Freunde es noch mit differenzierter Analyse
versuchen „. Will heißen, die linken Krawalle
schön zu reden, wie es denn seinem bunten Filter –
blasengehirn entspricht ! Doch seine Jenny reagiert
auf Facebook ungewohnt offen. Schwarz, der es als
limker Journalist nie gelernt hat, offen oder gar ehr –
lich zu berichten, sondern nur differenziert, tenden –
ziös und pauschalisierend und jede Wahrheit der
Politischen Korrektheit opfert, ist schwer entsetzt.
Immerhin ´´ schwadroniert Jenny genüsslich über
heftige Strafen für die Gewalttäter „. Seine gelieb –
ten Linksextremitischen Gewalttäter sollen schwer
bestraft werden ? Die reinste Horrorvorstellung für
Matthias Schwarzer. Diese Jenny kann, nein muß, so
eine Rechte sein !
Dann liest Schwarzer auf Jennys Block die ganze un –
geschimkte Wahrheit. Zu viel für den linksverklemmten
Schreiberling. Gemäß seinem Buntblasenfilter vermutet
Schwarzer sogleich die große Facebook-Verschwörung
einer ´´ gutbürgerlichen Rassistengruppe „.
Vergebens wünscht sich Schwarzer die alte Jenny zu –
rück. ´´ Eine Frau, die „Game of Thrones“ guckt und
iPhones gut findet „. An seinem Frauenbild sollte
Schwarzer unbedingt noch etwas arbeiten !
Natürlich wünscht er sich die einfältige Gutmenschin,
die nur Kuchenrezepte ins Netz stellt, und an all das
glauben, was Journalisten, wie Matthias Schwarzer
sich da zusammenschreiben !
Aber die Jenny, die ´´ bisher immer so sehr unbedarft
rüberkam „, die nie über Politik sprach, die gibt es
nicht mehr ! Traurige Tatsache für Herr Schwarzer,
dass immer mehr Jennys in diesem Land langsam
aufwachen und sich von einem Journalisten, wie
ihm, nichts mehr vormachen lassen.
Jenny selbst erklärt später ihr Erwachen so : ´´ Jenny 
sei, so erzählt sie, selbst mit Türken aufgewachsen, habe
immer für Flüchtlinge gespendet und sei jahrelang im
Ehrenamt aktiv gewesen. Doch irgendwo, so schreibt sie, 
sei da eine Grenze. Jenny berichtet von Menschen aus ihrem
Freundeskreis, die „körperlich schmerzhafte“ Erfahrungen
mit Flüchtlingen gemacht hätten — und von Menschen,
die ihre Freunde heftig für ihre „Islamkritik“ beschimp –
fen „.
Verzweifelt wendet sich Schwarzer an seine linken
Freunde. Doch die sind ebenfalls verzweifelt. Wie
ist noch einer Jenny beizukommen, die sich ´´ per –
fekt mit Medien auskennt „ ? Und das wahrschein –
lich, sogar noch besser als unser linker Journalist !
In bewährter linker Denunziantenmanier wird nun
von Schwarzer und seinem Freundeskreis der Jenny
hinterher spioniert. Sie hat nun einen Freund, Rafael.
Pech für Schwarzer !
Da Schwarzer, wie alle modernen, linken Journalisten,
nicht besonders gut im Recherchieren, muß er sich mit
googeln und dem Durchklicken von Facebook begnügen :
´´ Ich google nach Rafael, finde aber keinerlei Hinweise auf
Zugehörigkeiten zu irgendeiner dieser rechten Gruppen. Ich
klicke mich nochmals durch seine Freunde „.
Zugleich erhalten wir so  ganz nebenbei ein perfekten
Eindruck davon, wie linker Journalismus funktioniert !
Das muß Schwarz sehr getroffen haben und er reagiert, wie
es nur ein linker Journalist kann : ´´ Soll ich das, was Jenny
macht, verurteilen – oder mich gar drüber lustig machen? Ist
das einfach nur eine Meinung, die man aushalten muss? Soll
ich mit anderen darüber reden? Soll ich mich überhaupt ernst –
haft damit auseinandersetzten? „ Man beachte den letzten Satz
( Nicht wegen der Rechtschreibung ) ! Da fragt ein Redakteur,
der einen ganzen Artikel darüber schreibt, tatsächlich, ob er
sich ernsthaft damit auseinandersetzen solle ! Als ob er also
noch nicht einmal selbst an das glaubt, was er veröffentlicht !
Am Ende schaltet Schwarz die Freundin ab, ebenso wie die
Kommentarfunktion zu seinem Artikel. Sichtlich also scheut
linker Journalismus jede offene Diskussion !

Aber lesen Sie selbst :
http://www.nw.de/blogs/games_und_netzwelt/21961042_Jung-erfolgreich-rechts-Was-ist-bloss-mit-Jenny-passiert.html

Demokraten feiern Abschaltung von Donald Trump Twitter-Account

Da löschte also ein Twitter-Arbeiter am seinem
letzten Arbeitstag den Account des US-Präsident
Donald Trump. Eigentlich ein drastischer Ein –
schnitt in die Meinungsfreiheit, der jeder echten
Demokratie unwürdig.
So feiern denn auch all die Scheindemokraten,
die Stasispitzel-Mäßigen, Netzwerk-Denunzianten,
die Melder und Abschalter, die freie Meinungzer –
störer, sowie was sich da sonst noch so in einer
noch relativ freien Welt zum Spitzel berufen
fühlt, den unbekannten Twitter-Arbeiter.
In Ermangelung jeglicher Fähigkeiten, um den
Fall zu recherchieren, versuchte sich Jessica
Winter, Journalistin beim „New Yorker“, da –
her zu überlegen, wie sich wohl der Mitarbeiter
gefühlt habe. Schließlich muß man ja auch unbe –
dingt etwas über den Vorfall schreiben. Immer –
hin hatten sich ja schon die Journalisten wie etwa
David Klion und John Schindler, sowie die Mo –
deratoren einiger Fernsehsender völlig zum Dep –
pen gemacht, indem sie sich als demokratische
Hofnarren geoutet, die nun aus dem Stehgreif
lustige Kommentare abgeben sollten.
Zu ihrer Entschuldigung sei gesagt, dass man
im Ausland noch Dümmere fand. So wie etwa
speziell in Deutschland. Hier konnte es denn
der Radiomoderator von ´´1Live„, Tobias
Schäfer, gar nicht abwarten, sein Anschwärz –
denunziantentum voll auszuleben und gleich
den Friedensnobelpreis für den Twitter-Mit –
arbeiter zu fordern. Das war ihm der Anschlag
auf die demokratisch verbürgte Meinungsfrei –
heit wert !
Es ist schon bemerkenswert, dass doch genau
die, welche doch mit Reden und Schreiben ihr
Geld verdienen, und doch nicht ein einziges
klares Argument gegen Trump vorzubringen
vermögen, nun am lautesteN den Unbekann –
ten feiern. Früher hat man diesem Unbekannten
immer seine eigene Worte in irgendwelchen Be –
richten in den Mund gelegt und dass als ´´ aus
gut informierten Kreisen „ bezeichnet. Heute
fehlen ihnen selbst schon die Worte und daher
feiern sie nun die anonymen Abschalter !
Was kommt als Nächstes : Menschenrechts –
Preise für die Account-Löscher auf Facebook
& Co ? Werden in Deutschland etwa nun die
Mitarbeiter der Heiko Maas-geschneiderten
Zensur zu Hauf mit Toleranzpreisen über –
häuft ?
Wie abartig muß man eigentlich als Demokrat
sein, um die Abschaltung von Meinungsfreiheit
derart zu feiern ? Etwas läuft verdammt schief
in den westlichen Demokratien!

Wenn politische Hetzer sich als Opfer einer gezielten Hetzkampagne hinstellen oder der tägliche Wahnsinn im Kampf gegen Rechts

Seit dem Fall ´´ Faxe „ weiß man das in der
Politik der Bundesrepublik Geisteskrankheit
sichtlich verbreiteter ist als man es bislang für
möglich gehalten. Da die gewöhnliche Politik,
Dank Rot-Grün, oft genug vom normalem Bür –
ger nicht von Irrsinn zu unterscheiden ist, ge –
langen die Betroffenen meist nur ins Licht der
Öffentlichkeit, wenn sie sich eine verbale Ent –
gleisung erlauben. Allerdings beweist der Fall
´´ Faxe „. dass man, wie in der Piratenpartei,
solch wirre Äußerungen oftmals auch noch als
´´ normal „ üblich im ´´ Kampf gegen Rechts
ansieht. Sichtlich sollte man ernsthaft endlich
einmal eine Studie erstellen, in wie weit denn
Wahnsinn und ´´ Kampf gegen Rechts „ in
der Politik engstens zusammenliegen !
In dieser Hinsicht muß man nun auch die Aus –
fälle der Geschäftsführerin der Kreisverkehrs –
wacht Mindelsheim, Marion Prediger werten.
Diese hetzte : ´´ Die AfD ist Schuld, dass ganz
Europa aus den Fugen gerät. Fast schon möchte
ich Ihnen wünschen, dass jemand aus Ihrer Fa –
milie, aus ihrem Freundeskreis unter diesen oder
den nächsten Toten oder Verletzten ist ! „ und
hetzte munter weiter ´´ Euch müsste man die
Pest und Cholera wünschen!“
Während politische Geisteskrankheit und damit
verbundene Hass-News in der Heiko Maas-ge –
schneiderten Justiz sichtlich nicht verfolgt wer –
den, schon weil diese nur schwer von den, für die
etablierten Parteien üblichen, Statements zu unter –
scheiden sind, ist die Facebook-Taskforce schlicht –
weg unfähig diese Kommentare zu löschen, sofern
sich der Autor nicht ausschließlich als ´´ Rechter
outet.
Während also Heiko Maas Taskforce, Facebooks
Löschkommandos, sowie alle ansonsten übliche
linken Denunzianten in diesem Fall komplett ver –
sagt, reagierte denn nun wenigstens die Kreisver –
kehrswacht in Mindelheim ( DVW ) sowie die CSU
umgehend, und forderten die sofortige Löschung
des Kommentares. Inzwischen ist die Hetzerin als
Geschäftsführerin zurückgetreten.
Auch die CSU Schwaben distanzirte sich von Frau
Prediger : ´´ Frau Prediger arbeitet nicht und hat noch
nie für die CSU Schwaben gearbeitet. Sie hat keiner –
lei Berechtigung für die CSU Schwaben zu sprechen.“
Wie gewohnt, zeigt sich die Hetzerin allerdings voll –
kommen uneinsichtig und spricht, wie in diesen Krei –
sen üblich, von einer ´´ Hetzjagd gegen sie „. Schuld
sind natürlich immer die anderen.
Ebenso wie es sodann in diesen Kreisen üblich ist,
der Tat selbst, eine noch blöderen Entschuldigungs –
versuch folgen zu lassen ! Ganz in diesem Sinne
rechtfertigt sich Frau Prediger dann auch, das ihre
Aussage doch gar nicht der AfD gegolten, sondern :
´´ Das war nur auf die zwei Personen gemünzt, mit
denen ich mich da gezofft habe „ und dann weiter :
´´ Ich habe niemals irgendjemandem den Tod ge –
wünscht „. Aber sicher doch !
Dem folgt ein halbherziger Entschuldigungsversuch :
´´ Und natürlich ist die AfD nicht Schuld an den Vor –
fällen in Europa „, um natürlich sofort trotzdem wie –
der der AfD die Schuld zu geben, den Vorfall ´´ künst –
lich hochgespielt zu haben „, denn ´´ Wer hätte das
denn gelesen, wenn das die AfD nicht gepostet hätte?
Das hätte niemanden interessiert „. Ganz bestimmt
hat man es denn bei Heiko Maas Hassposting-Task –
force nicht gelesen !
Oft geht Irrsinn auch mit Verfolgungswahn Hand in
Hand, wie es uns Frau Prediger sogleich trefflich be –
weist : ´´ Sie glaubt, dass die AfD in ihrem Kommen –
tar einen Ansatzpunkt gesehen hat, um der CSU im
Wahlkampf eins auszuwischen. „Ich bin nur Kolla –
teralschaden“, sagt sie und spricht von einer regel –
rechten „Hetzjagd „ ( ´´Augsburger Allgemeine „).
Es ist typisch für diese Leute, schamlos zu provozie –
ren und wenn man die gewünschte Reaktion dann er –
zielt bzw. wenn das Ganze nach hinten losgegangen,
dann gibt man einzig dem Beschimpftem die Schuld
und stellt es als ´´ gezielte Hetzkampagne „ dar. Das
hat im ´´ Kampf gegen Rechts „ eine lange Tradition
in der Bundesrepublik.