Wenn politische Hetzer sich als Opfer einer gezielten Hetzkampagne hinstellen oder der tägliche Wahnsinn im Kampf gegen Rechts

Seit dem Fall ´´ Faxe „ weiß man das in der
Politik der Bundesrepublik Geisteskrankheit
sichtlich verbreiteter ist als man es bislang für
möglich gehalten. Da die gewöhnliche Politik,
Dank Rot-Grün, oft genug vom normalem Bür –
ger nicht von Irrsinn zu unterscheiden ist, ge –
langen die Betroffenen meist nur ins Licht der
Öffentlichkeit, wenn sie sich eine verbale Ent –
gleisung erlauben. Allerdings beweist der Fall
´´ Faxe „. dass man, wie in der Piratenpartei,
solch wirre Äußerungen oftmals auch noch als
´´ normal „ üblich im ´´ Kampf gegen Rechts
ansieht. Sichtlich sollte man ernsthaft endlich
einmal eine Studie erstellen, in wie weit denn
Wahnsinn und ´´ Kampf gegen Rechts „ in
der Politik engstens zusammenliegen !
In dieser Hinsicht muß man nun auch die Aus –
fälle der Geschäftsführerin der Kreisverkehrs –
wacht Mindelsheim, Marion Prediger werten.
Diese hetzte : ´´ Die AfD ist Schuld, dass ganz
Europa aus den Fugen gerät. Fast schon möchte
ich Ihnen wünschen, dass jemand aus Ihrer Fa –
milie, aus ihrem Freundeskreis unter diesen oder
den nächsten Toten oder Verletzten ist ! „ und
hetzte munter weiter ´´ Euch müsste man die
Pest und Cholera wünschen!“
Während politische Geisteskrankheit und damit
verbundene Hass-News in der Heiko Maas-ge –
schneiderten Justiz sichtlich nicht verfolgt wer –
den, schon weil diese nur schwer von den, für die
etablierten Parteien üblichen, Statements zu unter –
scheiden sind, ist die Facebook-Taskforce schlicht –
weg unfähig diese Kommentare zu löschen, sofern
sich der Autor nicht ausschließlich als ´´ Rechter
outet.
Während also Heiko Maas Taskforce, Facebooks
Löschkommandos, sowie alle ansonsten übliche
linken Denunzianten in diesem Fall komplett ver –
sagt, reagierte denn nun wenigstens die Kreisver –
kehrswacht in Mindelheim ( DVW ) sowie die CSU
umgehend, und forderten die sofortige Löschung
des Kommentares. Inzwischen ist die Hetzerin als
Geschäftsführerin zurückgetreten.
Auch die CSU Schwaben distanzirte sich von Frau
Prediger : ´´ Frau Prediger arbeitet nicht und hat noch
nie für die CSU Schwaben gearbeitet. Sie hat keiner –
lei Berechtigung für die CSU Schwaben zu sprechen.“
Wie gewohnt, zeigt sich die Hetzerin allerdings voll –
kommen uneinsichtig und spricht, wie in diesen Krei –
sen üblich, von einer ´´ Hetzjagd gegen sie „. Schuld
sind natürlich immer die anderen.
Ebenso wie es sodann in diesen Kreisen üblich ist,
der Tat selbst, eine noch blöderen Entschuldigungs –
versuch folgen zu lassen ! Ganz in diesem Sinne
rechtfertigt sich Frau Prediger dann auch, das ihre
Aussage doch gar nicht der AfD gegolten, sondern :
´´ Das war nur auf die zwei Personen gemünzt, mit
denen ich mich da gezofft habe „ und dann weiter :
´´ Ich habe niemals irgendjemandem den Tod ge –
wünscht „. Aber sicher doch !
Dem folgt ein halbherziger Entschuldigungsversuch :
´´ Und natürlich ist die AfD nicht Schuld an den Vor –
fällen in Europa „, um natürlich sofort trotzdem wie –
der der AfD die Schuld zu geben, den Vorfall ´´ künst –
lich hochgespielt zu haben „, denn ´´ Wer hätte das
denn gelesen, wenn das die AfD nicht gepostet hätte?
Das hätte niemanden interessiert „. Ganz bestimmt
hat man es denn bei Heiko Maas Hassposting-Task –
force nicht gelesen !
Oft geht Irrsinn auch mit Verfolgungswahn Hand in
Hand, wie es uns Frau Prediger sogleich trefflich be –
weist : ´´ Sie glaubt, dass die AfD in ihrem Kommen –
tar einen Ansatzpunkt gesehen hat, um der CSU im
Wahlkampf eins auszuwischen. „Ich bin nur Kolla –
teralschaden“, sagt sie und spricht von einer regel –
rechten „Hetzjagd „ ( ´´Augsburger Allgemeine „).
Es ist typisch für diese Leute, schamlos zu provozie –
ren und wenn man die gewünschte Reaktion dann er –
zielt bzw. wenn das Ganze nach hinten losgegangen,
dann gibt man einzig dem Beschimpftem die Schuld
und stellt es als ´´ gezielte Hetzkampagne „ dar. Das
hat im ´´ Kampf gegen Rechts „ eine lange Tradition
in der Bundesrepublik.

Advertisements

Dunja Hayali traf mit Emre endlich Seelenverwandten im Sozialen Netz

Medienwirksam vermarktete Dunja Hayali ihren
Facebook-Streit mit dem Türken Emre. Natür –
lich spielten auch die Sittenwächter von Facebook
prompt mit und löschten kurzfristig den ganzen
Beitrag. Nur, um das ebenso medienträchtig den –
selben wieder, nächst Entschuldigung, ins Netz
zu stellen. Nach eigenen Aussagen von Dunja
Hayali entpuppte sich der sie bedrohende Emre
nun umgehend als ihr größter Fan und man habe
´´ länger mit einander telefoniert „.
Woher man gegenseitig die Telefonnummern hatte,
kann uns Frau Hayali ebenso weniger erklären, wie
den plötzlichen Gesinnungswandel von Pöbel-Emre
oder warum Emre sich an das ZDF gewandt und nicht
den einfachen Weg mit einem neuen Post an Dunja
Hayali auf Facebook. Aus Gründen des Datenschutzes
bliebe da noch die Frage, warum man beim ZDF ein –
fach so die Telefonnummern herausgegeben haben
soll.
Das Ganze klingt doch schon sehr gefakt und wenn
dieser Emre denn wirklich existiert, wird er wohl
bald eine staatlich alimentierte Stelle bei Heiko
Maas Fake-News oder Hassposting-Force bekommen oder
ganz besonderer PR-Berater von Dunja Hayali auf Kosten
des GEZ-Zwangsgebührenzahlers werden. Schließlich hat
man beim ZDF ja schon seine Telefonnummer.
Dunja Hayali wird auch weiterhin keine interessanten
Beiträge für das ZDF liefern, weil sie lieber stunden –
lang mit den Emres dieser Welt telefoniert. Sichtlich
hatten die beiden Seelenverwandten, wo sie doch die
selbe Sprache sprechen, sich eine Menge zu erzählen
gehabt.

Sascha Lobo und sein linkes Weltbild von den Sozialen Netzwerken

Sascha Lobo schwillt nicht nur sichtbar allzu oft der
Kamm und so ist er ständig bemüht sich medial zu
erhöhen. Besonders gerne gibt er dabei den linken
Netzwerksaufklärer. Gerne bezichtig er daher die
sogenannten ´´ Rechten „ einseitig zu informieren.
Natürlich ist er selbst aber kaum in der Lage zu
differenzieren. So werden bei ihm stets ein oder
zwei Einzelfälle im Netz zu einem Gesamtbild
rechter Netzwerke zusammen gebastelt.
Das penetrante Behaupten, dass Facebook-User
potenzielle Fake-News-Verbreiter sind, ohne je –
des Differenzieren, ist Sascha Lobos Marken –
zeichens, oder besser gesagt das Pauschalisieren
im Interesse linker Medien.
Dabei maßt er sich an, dass nur Leute wie er eine
Sache richtig beurteilen können. Da kommen denn
schnell Sätze, wie ´´ Dahinter steckt auch ein Halt –
ungsproblem: Betroffenheit gilt oft als Unvermögen,
objektiv urteilen zu können „. Solche Sätze unter –
stellen, dass man sich zum Beispiel nicht in einen
Flüchtling hineinversetzen könne, wenn man denn
nicht selbst auf der Flucht. Ebenso gut könnte man
nun dem Herrn Lobo unterstellen, nichts über rechte
Netzwerke zu wissen, da er selbst ja nie ein rechter
Blogger gewesen. Bleibt also das Haltungsproblem !
Und aus eben dieser Haltung heraus vermag Lobo
eben nur tendenziös zu berichten. Er wurde sozusagen
Opfer des eigenen Systems.
In dieser einseitigen, sprich linken, Sichtweise erliegt
Lobo einer Art medialen Verfolgungswahn, die ihn nur
noch an die Wahrheit der Bilder glauben lässt, die aus
dem linken Lager stammen. Angesichts der G20-Gipfel –
Krawalle, mit den Bildern linker Gewalt, urteilt Lobo
denn auch ganz in dieser Sichtweise : ´´ Der wesentliche
Unterschied zu früheren Eskalationen ist die unmittelbare
Verbreitung der Videos von gewöhnlichen Leuten, die
selbst nicht an den Protesten teilnehmen. Dadurch ge –
winnen die Clips eine enorme Nähe für Unbeteiligte „.
Hätten also Antifa und Autonome ihre eigenen Gewalt –
taten selbst gefilmt, wären für Lobo die Bilder autentisch.
So aber urteilt er : ´´ 2017 gibt es in Deutschland über 30
Millionen aktive Facebook-Nutzer. Dort, in der Onlinebe –
völkerung, ist Verstörendes geschehen: ein sozialer Medien-
Massenfuror, nicht als einzelner Wutausbruch, sondern über
zwei, drei Tage, sich immer wieder selbstentzündend. Die
deutsche Netzöffentlichkeit hat sich nach anfänglicher Irri –
tation über die Härte der Polizei hineingesteigert in einen
Empörungsrausch „. Wieder ist ihm seine linke Haltung
im Weg, die ihm jegliche Objektivität verlieren lassen.
Sogleich sich mit den, ja ebenfalls linken, Gewalttätern
solidarisieren, ist es seiner linken Logik folgend, dass
Lobo alle Kritiker des linken Krawallmobs sofort in die
rechte Ecke zu drängen : ´´ Nach und nach fallen Äußer –
ungen von einer Qualität, wie man sie von Rechtsradikalen
zu Flüchtlingen gelesen hat. Nur, dass sie jetzt am Facebook-
Profil erkennbar aus der Mitte der Gesellschaft kommen, von
Familienvätern, Gewerkschaftsmitgliedern, Leuten, die ihren
Biosupermarkt um die Ecke gelikt haben „. Der Mann kann
eben nicht anders ! Sachlichkeit sieht anders aus.
Sachlichkeit lässt auch vermissen, das Lobo sich darum be –
müht, das Ganze gleich mit, wie üblich, Rechten entschul –
digen zu wollen : ´´ Es seien keine echten Linken, die Autos
anzünden, wird oft behauptet. Aber das ist natürlich Unfug,
auch wenn einige Randalierer rechtsextrem waren und andere,
naja: unpolitisch. Wenn man links ist, zünden die Extremisten
der eigenen Seite Autos an und attackieren Polizisten, wenn
man rechts ist, zünden die eigenen Extremisten andersartige
Menschen an „. Auch hier von Differenzierung nicht die
kleinste Spur und das von dem Mann, der erklärt ´´ Diffe –
renzierung ist wichtig „ und schreibt ´´ Aber Rechtsstaat ist
Differenzierung. Und Differenzierung ist meist gerade dann
wichtig, wenn sie schwer fällt „. Und Sascha Lobo fällt es
extrem schwer zu differenzieren.

Anna Prizkau : Mit Kippe und Weinglas in der Hand gegen IS und Nazis

Anna Prizkau wirkt auf ihrem Facebook-Profilbild ganz
wie eine bitterböse ironische Karikartur des schwer
krebskranken Malboro-Mann, – leider schreibt sie
auch so !
Man lese sie nur einmal in der ´´ ZEIT „ : ´´ Maja hat
gegen den IS gekämpft. Sie sitzt im Raucherraum eines
Berlin-Mitte-Restaurants, zieht wie verhungert an der
Zigarette, und während sie den Rauch aus Brust und
Lippen drückt, leuchtet auf ihrem Telefon ihr letzter
Einsatzort im Kampf gegen den Terror „ Auch in der
´´ FAZ „ ist die Zigarette der Aufhänger der Story :
´´ Weil Deutschland schwul ist“, Agatha und drückt den
Zigarettenrauch aus ihren rosa farbenen Glosslippen „
oder
´´ Sie raucht Slimlines vor einer Kirche in Berlin „.
Das klingt mehr nach dem schwülstigen Stil der Romane
aus Urgroßmutters Zeiten. Aber gerade solche nebensäch –
lichen Personenbeschreibungen prägen den Stil der Anna
Prizkau, der sichtlich der Blick für das Wesentliche fehlt.
Allzu leicht kommt dem Leser zuweilen der Verdacht,
dass die Autorin in einer Art von Rausch ihre Beiträge
verfasst. Sätze wie ´´ … ich denke an ein anderes Weiter,
und vielleicht doch ans selbe, und bestelle noch mehr
Wein
oder ´´ Zu Hause wieder Wein, nur noch ein
Glas, ein einsames, während Politiker durchs Fern –
sehen laufen `,
wirken da fast schon wie eine Bestätig –
ung dessen. Was ist nur los mit dieser Frau ?
Ihr Beitrag in der ´´ ZEIT „, in welchem sie den IS mit
dem deutschen Nationalsozialismus gleichsetzt, gerät
schon nach wenigen Zeilen zum reinen Besäufnis.
´´ Weiter trinken, weiter ausgehen !
schreibt die
Prizkau fett eine Absatzüberschrift, und befeuert das
Ganze noch mit Sätzen wie . ´´ „Sie wollen unsere Art
zu leben töten, die Terroristen des IS, deshalb müssen
wir unsere Art zu leben feiern und zwar jetzt mehr denn
je“, sagten fremde Menschen mit Champagnergläsern
einander, und im Kopf nickte ich dazu. Ausgehen war
meine Antwort auf den Terror
als wäre der Kampf
gegen den IS nur ein einziges großes Besäufnis. Zu –
mindest für die Prizkau !
Derart im Suff, äh im Stil, geht es dann auch weiter :
´´ So wie drei Tage nach den Morden von Paris, mit
Austern und Champagner im Kaufhaus Lafayette, es
war gerade „Austernwoche“ „.

Auch in der ´´ FAZ „ solch seltsame Anspielungen, wie :
´´ Wie eine Bierdose, die gerade geöffnet wird, zischt
jetzt der Saal „.
Langsam habe ich nun tatsächlich ganz den Eindruck,
dass dieser Artikel tatsächlich im Suff verfasst, oder
warum der Satz ´´ Und dieser Kopf wird morgen
schmerzen, denke ich jetzt, trinke deshalb ein Glas
Wasser und schaue durch das Internet „.
Was nun
diese Besäufnisbeschreibung mit dem Dritten Reich
und den IS zu tun hat, weiß die Prizkau in diesem
Augenblick ohnehin nicht mehr und die Redaktion
der ´´ ZEIT „, welche diesen Artikel so durchge –
wunken, wusste das bestimmt auch nicht zu sagen.
Aber dann erfahren wir es doch noch : Im TV lief
eine Doku über das Dritte Reich und irgendwie
vermengte dann die Autorin das nach dem einen
oder gar anderem Glas Wein mit dem IS, so dass
dieser Artikel zustande kam.
Was uns zugleich zum einen bestätigt und zum
anderen ungeahnte Einblicke gibt, wie bei der
´´ ZEIT „ recherchiert und die Artikel entstehen.
Das erklärt so Einiges !

Den fraglichen ZEIT-Artikel findet man hier :
http://www.zeit.de/kultur/2016-03/totalitarismus-bekaempfen-islamismus-nationalsozialismus-frauenbild-propaganda

Anderer Artikel zu Anna PRIZKAU  :
https://deprivers.wordpress.com/2016/08/12/faz-anna-prizkau-trifft-die-anderen-linken-und-outet-sich-als-rassistin-dabei/

GEZ will YouTube`er abkassieren

Die GEZ hat sichtlich eine neue Einnahmequelle
entdeckt, nämlich das Abkassieren von You Tube
Live Streamer. Die sollen nun vor allem dafür
zahlen, das sie im Gegensatz zur Ersten Reihe,
wirklich unabhängige Sendungen machen. Man
kassiert also bei der GEZ nun die ´´ Kreativität
einzelner Handelnder „ ab !
Zugleich kann man gezielt Einfluß nehmen, wenn
unabhängige Video-Streamer plötzlich eine ´´ Rund –
funklizenz „ benötigen. Als Nächstes könnte es die
freien Blogger treffen. Wie es scheint sind die priva –
ten Internet-TV-Anbieter nur die Ersten, die es trifft
und zwar mit Erfolg : erste YouTube-Livestreamer
stellten den Sendebetrieb bereits ein !
Seit Jahren versucht der Staat das Internet zu bevor –
munden und unter Heiko Maas wurde den großen
Internet-Konzernen bereits das staatliche Überwach –
ungsmonopol in die Hände gegeben. Noch wütet die
maaslose Inquisition nur bei Facebook herum, aber
es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie auch in den
Blogs anfangen zu schnüffeln und nur noch ihre
tendenziöse Berichterstattung zulassen werden.
Wenn nun auch noch die Justiz in Zusammen –
arbeit mit der GEZ daher kommt, könnte für
viele Blogger hohe Besucherzahlen eines Tages
zum Fluch, nämlich zum finanziellen Ruin führen,
zumal wenn sie nicht kommerziell sind. Aber viel –
leicht ist ja genau dieses die Absicht der staatlichen
Medienanstalten !

Nichts passiert in Heidenau oder doch ?

Im sächsischen Heidenau brodelt es wieder. Seitdem
der damalige SPD-Chef und heutige Außenminister
Sigmar Gabriel im August des Jahres 2015, mit seiner
Pack-Rede, linksextremistische Antifa aufhetzt und
der Grüne Cem Özdemir dieselben mit seinem Auf –
tritt dahin gehend unterstützt, dass der linke Krawall –
mob anschließend sogar den sächsischen Innenminister
aus dem Ort Heidenau verjagte, ließen Politiker ebenso
wie ihre Antifa-Sturmtruppen die zum Spielball ihrer
Politik gemachten Heidenauer Bürger mit den ihnen
aufgenackten Flüchtlingen alleine.
Ganz so wie es sich mittlerweile in nahezu allen Städ –
ten in Deutschland abspielt !
Damals berichteten die tendenziösen Medien, so wie
immer, nur über die in Heidenau demonstrierenden
Rechten. Alles andere wurde daneben vollkommen
ausgeblendet.
Inzwischen erfolgte aber auch in Heidenau ein An –
stieg der Verbrechen. Die Medien reden sich mit folg –
ender Ausrede heraus : ´´ In sozialen Medien wurden
Migranten dafür verantwortlich gemacht. Die Polizei
konnte eine Häufung von Straftaten zunächst nicht be –
stätigen „ ( MDR ).
Äh, was heißt hier ´´ zunächst „ ? Bedeutet dies nun,
dass die Polizei später sehr wohl eine Häufung von
Straftaten wahrgenommen ? Und wenn es keine Zu –
nahme von Verbrechen gibt, warum heißt es dann
von der Polizeidirektion Dresden, dass ´´ die Polizei
ihre Präsenz in Heidenau verstärkt „. Dazu heißt es :
´´ Die Stadt Heidenau hat von sich aus den Sicherheits –
dienst verstärkt „. Und all dass, wo hier angeblich
nichts passiert !
Zudem führt das bloße Aufkommen von Gerüchten
dazu, dass die Poizei vor Ort erscheint und ´´ auch
ein Polizeihubschrauber sei im Einsatz gewesen „.
Sichtlich jagt Bürgermeister Jürgen Opitz jedem
Gerücht dermaßen hinterher, dass es fast schon ein
wenig anrüchig wirkt.
Zum Osterfest heißt es ´´ Ab Gründonnerstag sind
die zusätzlichen Sicherheitskräfte unterwegs, um die
Polizei zu unterstützen „. Äh, Herr Bürgermeister
Opitz, warum partroullieren zusätzliche Sicherheits –
kräfte und Polizei verstärkt durch einen Ort, an dem
rein gar nichts passiert ?
Ist vielleicht doch weitaus mehr an den Spannungen
zwischen Migranten und ´´ Ausländerfeinden „ ( O-
Ton MDR ) dran ? Und warum ermittelt nunmehr der
Staatsschutz in einem Ort, wo doch nicht das Geringste
passiert ?
Die ´´ Sächsische Zeitung „ ist da sichtlich besser in –
formiert und berichtet ´´ Diese Alarmierungen reihen
sich in einige Vorfälle der vergangenen Tage ein. Ein
angegriffener und verletzter Radfahrer, eine überfallene
Frau, ein versuchter Fahrraddiebstahl, zehn beschädigte
Autos. Die Polizei war jetzt an einem extremen Tag
zehnmal in Heidenau im Einsatz „.
Äh, war der Tag davor nun der Tag, an dem die Polizei
´´ zunächst „ nicht mehr Straftaten festgestellt ? Denn
die ´´ Sächsische Zeitung „ weiß auch zu berichten :
´´ Unter den Tätern sind in der Tat Flüchtlinge, aber
nicht nur. In die Schlägerei am 4. April zum Beispiel
waren ein Afghane und ein Deutscher verwickelt „.
Na also, da gibt es also doch kriminelle Flüchtlinge
in der Stadt ! Hat wohl wenig genutzt, dass man seit
2015 rechte Facebook-Seiten die darüber berichtet,
von der Staatsanwaltschaft beobachtet und die Be –
hörden mehrmals versucht Verfahren anzustrengen
und die Facebook-Seiten zu sperren. Sichtlich geht
die Staatsanwaltschaft gegen Gerüchte weitaus ent –
schlossener vor als gegen Ausländerkriminalität !
Sichtlich aber hat man es nur solch Facebook-Seiten
zu verdanken, dass nun die Qualitätsmedien plötzlich
wieder aus Heidenau berichten. Da schaltet man doch
gleich den Staatsschutz ein !
Ob die auch jene Täter ermitteln, die am 9. April in
die Bruno Gleißberg-Grundschule in Heidenau ein –
gebrochen und 300 Euro aus dem Sektariat stahlen ?
Dabei lösten sie übrigens einen Alarm aus, welcher
den Sicherheitsdienst verständigte.
Warum müssen in Heidenau eigentlich Schulen von
Sicherheitsdiensten bewacht werden, wo doch dort
rein gar nichts passiert ?
Langsam bekommt man nun doch den Eindruck, dass
im sächsischen Heidenau recht merkwürdige Vorfälle
vorgehen !

Ich bin hier – Im Pfründeparadies Kampf gegen Rechts angekommen

So wie die grünen Fäkalfaschisten ihre Genderneutrale
Toilette überall propagieren, sie aber ums Verrecken
nicht ihrer muslimischen Klientel zumuten würden,
ist die ideologische Heuchelei und Verlogenheit über –
all unter Fäkal -, Links – und Ökofaschisten zu finden.
Längst haben sie den Kampf gegen Hasspostings regel –
recht shanghait, um die ideologische Meinungshoheit
im Internet zu erringen.
Dementsprechend schießen nun deren Organisationen
und Vereine, welche natürlich ausschließlich ´´ rechte „
Hasspostings bekämpfen, wie Pilze aus dem Boden.
In diese Reihe reiht sich Hannes Ley mit seiner Gruppe
´´# ichbinhier „ nun voll mit ein. Sichtlich hat der stark
unterbeschäftigte private Kommunikationsberater vor,
dies zu einer Geschäftsidee zu machen. ´´ Für Ley ist
sein Anliegen ein inoffizieller Vollzeitjob geworden.
Sechs bis acht Stunden pro Tag investiert der selbst –
ständige Kommunikationsberater, um die Gruppe
zu betreuen und seinen Kampf gegen die Pöbler
und Hater zu führen „ schreibt der ´´ SPIEGEL „.
Demnach war Herr Ley als Kommunikationsberater
nicht allzu gefragt, so dass der die meiste Zeit des
Tages damit zugebracht, vor lauter langer Weile
das Internet nach Hasspostings zu durchsuchen.
Nun aber wird sich dass ändern, denn natürlich
wird Hannes Ley in den einschlägigen Medien
hochgeputscht. Sichtlich wird es nun auch ge –
schäftlich viel besser laufen.

Akif Pirincci beschreibt Hannes Ley sehr gut :
http://der-kleine-akif.de/2017/03/26/sie-sind-ueberall/