BGH-Urteile gegen Zensoren im Netz

Das neuste BGH-Urteil zu Facebook dürfte ein harter
Schlag für die selbsternannten Zensoren von Correktiv
sein. Schließlich wird ihnen darin untersagt, nicht ein –
fach Kommentare nach Gutdünken zu löschen.
Geklagt hatten ein Mann und eine Frau, die nach ab –
schätzigen Äußerungen über Muslime und Zugewan –
derte zeitweise gesperrt wurden. Laut BGH waren
diese Äußerungen von der Meinungsfreiheit gedeckt.
Facebook muss die Beiträge nun wieder freischalten
und darf sie nicht noch einmal entfernen.
Allerdings hatte das BGH Facebook auch zugestanden,
dass es berechtigt ist, “ Posts zu löschen und Konten zu
sperren, auch wenn es sich nicht um strafbare Inhalte
handelt. Das ist Teil der unternehmerischen Freiheit“.
Diese „unternehmerische Freiheit“ hatte man sich bei
„Correktiv“ lange Zeit zunutze gemacht, um mißliebige
Konkurrenz in Blogs und Beiträgen in den Sozialen Me –
dien zu zensieren.
Besonders hart trifft Facebook die Forderung, dass jeder
User vor der Sperrung anzuhören sei. Das würde quasi
bedeuten, dass die Gegenseite also Facebook dadurch
gezwungen wird, preisgeben zu müssen, wer die Lösch –
ung beantragt und warum. Damit aber wären die linken
Zensoren im Netz nicht mehr länger anonym und dies
will man bei Facebook mit allen Mitteln verhindern. So
redet man sich dort heraus, dass bei rassistischen und
diskriminierenden Beiträgen schnell gehandelt werden
muss. Sichtlich ist man bei Facebook schnell in Erklär –
ungsnot gekommen, wenn man nun genau begründen
soll, warum ein Beitrag gelöscht. Bislang bediente man
sich hier allgemein schwammiger Formulierungen, de –
nen der Nutzer zustimmen muss.
Sichtlich fällt es nämlich Facebook und das von ihnen
eingekaufte „Correktiv“ schwer die ca. 31 Millionen Nut –
zern in Deutschland mit der dortigen Meinungsfreiheit
der Nutzer in Einklang zu bringen, zumal fast auschließ –
lich Berichte und Kommentare einer bestimmten polit –
ischen Richtung der Zensur unterliegen.

Klägliche Feigenblattaktion der „Faktenchecker“

In „Schwäbische Panorama“ haben sich die „Fakten –
checker“ über ein gefälschtes Foto ausgelassen, wel –
ches ein im Katastrophengebiet im Wasser stehendes
Auto zeigt, an dessen Scheibe ein „Fuck you Greta“ –
Aufkleber prangt. Der „Faktenchecker “ kam zum
Ergebnis, dass der Aufkleber nachträglich in das
Bild hinein manipuliert worden sei.
Das war es auch schon! Für weiteres reichte sicht –
lich die Recherchekraft nicht. Anders als bei angeb –
licher Fake news auf rechten Internetseiten wird
hier gar nicht erst versucht den Verbreiter ausfin –
dig zu machen. Auffallend auch, dass im „Fakten –
check“ nichts über andere Fake news aus dieser
politischen Richtung berichtet wird. Bei den so –
genannten „Faktenchecks“ über Querdenker wer –
den uns zumeist immer gleich ein halbes Dutzend
Fälle von Fake news präsentiert, – besonders be –
liebt bei den Journalisten ist hier QAnon mit sei –
ner Kinderopfer-Ritual-Fake news -, auch wenn
diese zumeist recht wenig mit dem eigentlichen
Fall zu tun haben. Stets gefolgt von Verschwör –
ungstheorien.
Aber in diesem Fall herrscht das große Schweigen
im Walde. Hier berichtet das berüchtigte „Correk –
tiv“ nur, dass das gefälschte Foto in den Sozial
Media erschienen.
Augenscheinlich ist der Bericht eine gezielte Ab –
lenkungskampagne mit welcher man uns weiß –
zumachen versucht, dass diese Faktenchecker
angeblich nach allen Seiten hin aktiv sind. Das
es sich hier um eine reine Feigenblattaktion
handelt, macht schon der Umstand bewusst,
dass man sich bei „Correktiv“ gar nicht erst
die Mühe machte, die ausfindig zu machen,
welche hinter der Fälschung stecken. So be –
richtete „Correktiv“ am 19. Juli, dass man
mit eigener Recherche zu dem Ergebnis ge –
kommen sei, musste aber einräumen, dass
Konkurrent „Mimikana“ dies schon am 16.
Juli aufdeckte. Selbstverständlich hatte man
auch bei „Mimikana“ keinerlei Interesse da –
ran die Macher des gefakten Fotos ausfindig
zu machen. Sichtlich, weil dieselben aus dem
selben politischen Stall wie diese „Fakten –
checker“ kommen!
Gerade in der Corona-Krise waren diese so –
genannten „Faktenchecker“ in ihrer tenden –
ziösen Berichterstattung über die Querden –
ker reihenweise aufgeflogen. So ziemlich al –
les, was sie in Bezug auf Corona uns als Fake
News zu verkaufen versucht, wie die Neben –
wirkungen der Coronaimpfungen, die vielen
Corona-Toten durch künstliche Beatmung
u. s. w. und so fort, hat sich später bewiesen
und belegt damit, dass die „Faktenchecker“
weder imstande sind gründlich zu recher –
chieren und schlimmer noch, nicht einmal
über Fakten verfügten! Damit haben sie
selbst ihren Ruf begraben.
Daher wirken solche Alibi-Veranstaltungen
wie die mit dem „Fuck you Greta“-Aufkleber
nicht nur dilettantisch sondern sind geradezu
lächerlich. Es erklärt auch das sichtliche große
Desinteresse der „Faktenchecker“ es wirklich
aufklären zu wollen, wer dieses Fake-Foto in
den Sozialen Netzwerken verbreitet. Diese er –
bärmlich Aktion soll den Menschen nur vor –
gaukeln, dass die „Faktenchecker“ die oft ge –
nug als von Großkonzernen und staatlich be –
zahlte Zensoren in den Sozialen Netzwerken
auftreten, nach allen Seiten hin ermitteln tä –
ten.
Übrigens, jetzt wo man weiß, dass das Foto
gefälscht, wäre es da nicht die Aufgabe dieser
„Faktenchecker“ all die User in den Sozialen
Netzwerken, welche diese Fake verbreiten,
den Betreibern der Seiten, wie z. B. Facebook,
zu melden, damit diese dann die Fake news-
Verbreiter sperren bzw. die Löschung des
Fotos veranlassen?
Oder ist, wenn die Fake news aus derselben
politischen Richtung, welcher diese „Fakten –
checker“ anhängen, wieder alles einmal an –
ders? Wo bleiben die üblichen Gängelungen
der Sozial Media-Konzerne in diesem Fall?
Haben wir hier nicht ein klassisches Beispiel
dafür, dass Zensur in den Sozialen Netzwer –
ken nur nach politischer Gesinnung erfolgt?
Da könnte die Alibiaktion umso mehr nach
hinten losgehen!
Oder gilt das Verhöhnen von Flutopfern, ge –
tarnt als „Satire“ in diesem Lande mal wieder
als von der „Meinungsfreiheit“ gedeckt?

Gezielte Medienkampagne gegen Till Schweiger

Auf „Microsoft news“ wird es ganz offiziell verkündet:
,,Endlich, etwas länger mussten wir darauf warten„.
Gemeint ist die gezielte Kampagne gegen den Schau –
spieler Till Schweiger, weil dieser Boris Reitschuster
seinen „Helden“ genannt.
Da der inszenierte Shitstorm nicht gleich einsetzen
wollte, schickte man den staatlichen Hetzclown Jan
Böhmermann vor. Für die „Qualitätsmedien“ war das
der Startschuss um gegen Schweiger loszulegen. So
viel also zu „Hetze im Netz“ und „Hasskriminalität“!
Natürlich wurde Christine Lambrecht nicht aktiv,
wenn ein Böhmermann dem Schweiger unterstellt
„Honig im Kopf“ zu haben. Eben weil in der Justiz
unter Lambrecht nicht alle Menschen gleich vor
dem Gesetz sind und „Hetze“ und „Hasskrimina –
lität“ so nur für Äußerungen von „Rechten“ gilt.
Was dem „Rechten“ als „Beleidigung“ oder „Her –
abwürdigung“ einer Person juristisch zur Last ge –
legt wird gilt bei Systemlingen wie Böhmermann,
Antifa, Qualitätsmedien&Co als „von der Meinungs –
freiheit“ gedeckt.
Boris Reitschuster geriet ins Visier als dieselben „Fak –
tenchecker“, – welche es übrigens auch auf die selbe
Art und Weise es „bewiesen“, das Corona-Impfungen
keinerlei Nebenwirkungen hätten und dass die To –
desfälle bei künstlich beatmeten Corona-Patienten
nur „fake news“ seien -, seine Berichte über Tote
durch Corona-Impfungen ebenfalls als solche“Fake
news“ einstuften.
Diese Art von „Faktenchecker“ entpuppen sich all –
zu oft als linke Journalisten deren ganze „Fakten –
checkerei“ einzig Mittel zum Zweck ist, sich auf
dieser Weise rechter Journalisten als Konkurrenz
zu entledigen. Wobei die Verlogenheit von solchen
„Faktenchecker“ oft keinerlei Grenzen kennt. So
lügt man etwa bei „Correktiv“ einen „von großen
Medienkonzernen unabhängigen Journalismus
zu betreiben“, während man mit über 100 Zeit –
ungen eben dieser Verlagshäuser „eng kooperiert“
und deren Redakteure in den Räten von Correktiv
sitzen. So wie man zunächst bei „Correktiv“ gelogen
kein Geld für seine Zensurarbeit bei Facebook zu be –
kommen, dann kleinlaut eingestand „etwas Geld“
bekommen zu haben usw. Und man darf sich sicher
sein, dass es genau die Zeitungen sind, mit denen
„Correktiv“ so eng zusammenarbeitet, die nun ihre
Kampagne gegen Boris Reitschuster & Co führen.
Eigentlich würde dieses auch unter „Hetze im Netz“
fallen, aber wie gesagt Christine Lambrecht ist da –
für ebenso blind wie talentbefreit im Amt.
Bei Till Schweiger schien es die Medien sehr zu stö –
ren, dass er innerhalb kürzester Zeit 15.000 likes
für seinen Post bekam, wogegen die 2.000 Kom –
mentare der linkslastigen „Internettrolle“ eher
mager wirkten.
Es spricht aus dieser Negativberichterstattung
aber auch der Neid einer Bande von Gesinnungs –
journalisten, deren Berichte nicht einmal in ein
paar Jahren so viele likes bekommen! Schon wie
man in ihren Artikel die Kommentare von ein
paar linken „Trollen“ vorschiebt, um sich dahin –
ter zu verstecken, zeigt dies allzu deutlich auf.
Was sind das eigentlich für „Journalisten“, die wie
Hunde auf die Stimme ihres Herrn lauern, – und
sei dies ein Clown wie Jan Böhmermann -, um
„endlich“ gegen Schweiger loslegen zu können?
Das Ganze gestaltet sich immer mehr zu einem
Paradebeispiel dafür, wie ekelhaft der Journalis –
mus in diesem Land geworden ist. Kein Wunder,
dass das Ansehen von Journalisten im Volke ins
bodenlose gefallen ist!

Facebook, YouTube, Twitter & Co: Der Letzte macht das Licht aus!

Zensur hat ein Gesicht

Fast täglich wächst auf Facebook, YouTube, Twitter & Co
das Gejammer über Löschungen, Sperrungen und Zensur.
Die Zahl von Beiträgen, wie man sich dagegen wehren soll
wächst ebenso täglich an.
Aber mal ehrlich: Würden Sie noch einmal in einem Laden
einkaufen gehen, in dem sie als Kunde ständig beschissen
werden, nur weil der Laden bequem in ihrer Straße zu er –
reichen ist? Würden Sie nicht lieber ein paar Straßen wei –
ter in einen Laden gehen, wo sie nicht ständig beschissen
werden und obendrein noch darum betteln müssen ihr ge –
wünschtes Produkt zu bekommen?
In den Sozialen Netzwerken sieht es ähnlich aus. Ausgerech –
net im angeblich so undemokratischen Russland gibt es ge –
nügend Plattformen, auf denen man nicht ständig gegängelt
und zensiert wird. Sichtlich wird man solchen Wert auch
bald schon in China erkennen, wo TikTok erst am Anfang
steht. Mit freien Sozialen Netzwerken den US-Konzernen
die Kunden abzunehmen, wird diese schnell zum Umden –
ken zwingen.
Der ständige Verlust von Kunden wird bei ihnen ähnlich
verlaufen wie bei den Zeitungen, deren Auflagen auch ein –
zig dadurch ins Bodenlose gefallen, dass sie in ihren Arti –
keln und Beiträgen nur eine Meinung gelten lassen. Ganz
so wie die Zeitungen nur mit dem Regionalteil noch ein
paar Kunden halten, wird dann Facebook, YouTube & Co,
der Ort sein, an dem Influencer nur noch Mode – und
Schminktips präsentieren, eine Handvoll Politiker ihre
Parteiprogramme, deren Inhalt niemanden interessiert
und ein paar Stars und Sternchen ihr Nichtstun vor den
Kameras ausleben und sich mit sinnlosen Scherzen die
Zeit im Netz vertreiben. Letzteres hat schon vermehrt
eingesetzt!
Alles was man dazu tun muss ist einmal seine Komfort –
zone zu verlassen und sich mal auf unbekannte Pfade
zu begeben. Einen betrügerischen Ladenbesitzer haltet
ihr nicht dadurch ab, indem ihr darum bettelt weiter
sein Produkt bei ihm zu beziehen und ihm mit euren
Anwälten droht! Das belustigt den nur, wird ihn dazu
ermuntern, euch nur noch mehr zu erniedrigen mit
immer neuen Geschäftsbedingungen und Aufpreisen.
Noch mag es Twitter nicht weh tun mal schnell 75
Millionen User zu sperren oder YouTube über 11 Mil –
lionen Videos zu sperren. Aber was, wenn es nichts
mehr zu sperren gibt? Immerhin, wenn Ihr endlich
den Laden wechselt, ruiniert ihr nicht nur den wider –
lichen Ladeninhabern das Geschäft, sondern macht
ganz nebenbei noch ein ganzes Heer aus Denunzian –
ten und Zensoren arbeitslos.
Nur wer gerne betrogen werden will, mag weiter dort
bleiben.
Die Mächtigen werden erkennen müssen, dass sie
sich selbst ihrer mächtigsten Waffe beraubt und
ihren Tech-Kraken die Nahrung entzogen haben.
So wie die Nachrichtensender wegen ihrer tendenziö –
sen Berichterstattung beständig an Zuschauer verlie –
ren, werden auch die Tech-Konzerne durch ihre be –
ständig verschärfte Zensur an User verlieren.
Der Letzte macht das Licht aus!

Steinmeier & Co wollen die totale Kontrolle und Zensur über das Internet

Not my President

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier heult sich
nun über die Medien aus. Wahrscheinlich, weil keiner
mehr den monotonen Singsang seiner Betroffenheits –
arien hören und seine Kommentare in der gleichge –
schalteten Staatspresse mehr lesen will.
Von daher sieht Steinmeier in den Sozialen Netzwerken
nunmehr eine ,,Gefahr für die Demokratie„. ,,Welche
Demokratie ?„`könnte man sich zu Recht in diesem
Lande fragen. Wann darf denn in der Bunten Repu –
blik der Bürger etwas mitbestimmen und handeln
Abgeordnete hier demokratisch, also entsprechend
des Mehrheitswillens des Volkes? Hier wird doch
nur noch von oben herab bestimmt und Gestalten
wie Steinmeier segnen es ab!
Kann sich denn einer daran erinnern, wann der
Herr Steinmeier, wenn überhaupt, zum letzten
Mal eine demokratische Entscheidung getroffen,
also eine, die dem Mehrheitswillen des eigenen
Volkes entsprochen? Mit der Demokratie ist es
dabei so ähnlich, wie mit dem Geld, über welches
stets nur die sprechen, die keins haben!
Von daher sieht Steinmeier auch in den Sozialen
Netzwerke eine Gefahr für dass, was er unter De –
mokratie versteht. Denn hier finden die Menschen
eben schnell eine Mehrheit und wenn die sich nur
einmal einig wären, würde in diesem Land vielleicht
bald echte Demokratie herrschen. Das macht solchen
Betonköpfen in der Bunten Republik natürlich eben –
solche Angst wie einst die friedliche Revolution den
Parteibonzen in der DDR.
Das Steinmeier wie immer kaum eine Ahnung hat,
von was er da eigentlich spricht, beweist er mit sei –
nen Äußerungen trefflich. ,, Die sozialen Medien prä –
mieren viel zu oft die schnelle Lüge – auf Kosten von
Vernunft und Wahrheit „ behauptet er und fügt hin –
zu: ,, Anders als bei echten Medienmarken gäbe es bei
sozialen Medien „keine Redaktion, keinen Presserat
und keine Konkurrenz, die mäßigend und kontrollie –
rend einschreiten“. Davon ab, dass es dem ,,Demo –
kraten„ Steinmeier hier um Kontrolle also Zensur
der Sozialen Netzwerke geht, hat er völlig übersehen,
dass in den Sozialen Netzwerken eben auch diese Me –
dien und Politiker, darunter viele seiner eigenen Par –
tei, in den Sozialen Netzwerken ihre Seite haben. Das
kann leicht zu Missverständnissen führen, wenn man
davon ausgeht, dass somit auch die Seiten der Presse
und der Politiker gemeint sind, in denen ,, Werte wie
Respekt, Wahrheit und Zivilität wenig gälten„.
Nicht umsonst hat sich gerade die von Steinmeier so
sehr gelobte Presse, mit ihren Presseräten und Redak –
tionen, im Volk um den Namen einer ,,Lücken-Presse„
bzw. ,,Lügen-Presse„ verdient gemacht. Der Fall Class
Relotius spricht da Bände und der war ganz gewiß nicht
der Einzige!
Was Steinmeier will ist die Deutungshoheit im Netz und
nichts weniger! Allerdings kann er bei der Vielzahl von
Bloggern und Seitenbetreibern diese nicht alle, wie es
Kanzlerin Merkel mit der Presse macht, zu konspera –
tiven Treffen ins Kanzleramt einladen, und dort Ein –
fluß auf die Berichterstattung nehmen! Daher fehlt
dem Steinmeier in den Sozialen Netzwerken eben
,, „Rechtsstaat, Regeln und Institutionen“, oder um
es genauer zu sagen, die Zensur im Netz. Ginge es
hier nach dem Politiker Steinmeier wären bald alle
Seiten im Netz angepasst und gleichgeschaltet und
damit so monoton wie seine Reden, in denen er im –
mer wieder und wieder die gleichen Themen durch –
kaut, bis sie niemand mehr hören will. So wie es in
der gleichgeschalteten Presse geschieht, die schon
staatlich subventioniert werden musste, weil sich
kaum noch jemand findet, der freiwillig den dort
verbreiteten Müll noch liest!
Steinmeier zeigt hier deutlich, dass er echte Demo –
kratie nie kennengelernt hat, denn sonst würde er
kaum dreist die Zensur fordern und gleichzeitig
von einer ,,Demokratisierung des Digitalen„ da –
her reden, die nichts anderes ist als ein staatliches
Beschneiden der Meinungsfreiheit. Um über Demo –
kratie zu reden, sollte man an erster Stelle erst ein –
mal selbst ein Demokrat sein! So kann das Internet
wohl kaum ein ,,Raum der Freiheit„ sein, wenn er
schlimmer als in Diktaturen mit Überwachungsins –
titutionen gespickt, staatlich stark reguliert und über –
wacht wird. Wer sollen denn die Institutionen sein,
die in den Sozialen Netzwerken tätig werden? Die
üblichen linksversifften Kräfte, die im Netz einzig
ihre Ansichten gelten lassen und dementsprechend
einseitig nur die Seiten ihrer politischen Gegner
zensieren? Das haben wir doch schon und dies ist
garantiert kaum noch demokratisch zu nennen!
Die drastischen Folgen sieht man am besten an
Wikipedia, wo ab 2010 alle Artikel politisch kor –
rekt umgeschrieben und Orwells ,,1984„ schon
bittere Realität geworden! Was Steinmeier letzt –
endlich will, ist eine stark tendenziöse Berichter –
stattung, die in allem dem Stil der DDR-Staats –
presse entspricht! Keinesfalls will er eine unre –
gulierte Vielfalt im Netz! Um nichts anderes han –
delt es sich bei den geforderten ,, globalen Regu –
lierungsansatz „, mit denen den Menschen das
letzte bisschen Meinungsfreiheit im Netz genom –
men wird und dieses durch staatlich regulierte
Meinungsmache ersetzt werden soll!
Die Scheindemokraten berücksichtigen dabei je –
doch nicht, dass sich die Menschen einmal genos –
sene Freiheiten nicht einfach wieder nehmen las –
sen. Eine immer stärkere und einzig durch Zwang
motivierte Zensur und damit Kontrolle im Netz,
wird nicht dafür sorgen, dass Facebook weiterhin
Profite machte, denn dann werden die mündigen
Bürger halt auf Plattformen in Russland und an –
dere Länder ausweichen. Dort gibt es schon ge –
nug Pedanten zu Facebook, YouTube, Twitter &
Co! Bei denen blieben dann die Steinmeiers dieser
Welt unter sich und texten sich mit ihren erbärm –
lichen Phrasen dann gegenseitig zu, bis auch der
Letzte die Lust an Facebook & Co verloren. Was
wollen die Steinmeiers denn dagegen machen?
Etwa das Internet sperren, wie in Nordkorea und
damit endgültig den Beweis einer Diktatur erbrin –
gen. Vielleicht wäre es dem Genossen Steinmeier
ja ganz recht, wenn in Zukunft nur noch einige
wenige IP-Adressen an Funktionäre vergeben
werden. Das würde der EUdSSR gut zu Gesicht
stehen!
Es zeigt sich auch, dass es Steinmeier & Co nur
darum geht, ihrer Staatspresse lukrative Alimen –
tierung zu verschaffen. Schon sollen auf Facebook
zu einem ,, dezidierten Ort für journalistische In –
halte„ umgestaltet, indem der Konzern dann die
überwiegend linken Journalisten bezahlt! So müs –
sen am Ende Konzerne wie Facebook für staatliche
Propaganda auch noch zahlen! Dieses Erschleichen
von Subventionen einer sich mit tendenziöser Be –
richterstattung selbst ruinierten Presse dürfte eher
ein Bärendienst an der Demokratie sein! Hätte es
in der DDR schon Internet gegeben, wären die SED –
Kader bestimmt derselben Idee verfallen und hätten
so dafür gesorgt, das somit jeder Bürger im Netz
kaum noch etwas anders zu lesen bekommt als Bei –
träge aus dem ,,Neues Deutschland„ und der ,,Jun –
gen Welt„ und dieses ausländische Konzerne auch
noch mit Devisen bezahlen zu lassen.
Im Grunde aber gleichen Steinmeier & Co den Mann,
der den Bären umarmt und glaubt ihn so gefangen zu
haben. Am Ende werden dann, wie es das Beispiel
Australien gerade deutlich zeigt, die US-Medienkon –
zerne das Sagen haben, und bestimmen, was im Netz
gezeigt! Vielleicht werden wie in Australien, dann ein –
fach die Seiten der buntdeutschen Behörden einfach
mal abgeschaltet. Bei den Onlineauftritten vom Bun –
despräsidenten und des Kanzleramts leicht zu ver –
schmerzen, denn dort informiert sich ohnehin kaum
noch ein deutscher Bürger!

Ulbricht Zuckerberg

Eingekaufte Unabhängigkeit

In Buntdeutschland wird wohl neben ,,Rechten„ und
,,Nazis„ kaum ein Begriff inflationärer gebraucht als
der ,,unabhängig„ zu sein.
Dieses wird besonders deutlich, wenn es um die soge –
nannten ,,Faktencheker„ geht, die uns immer als ,,un –
abhängig„ präsentiert werden.
Wenn so ein Faktenchecker für eine Zeitung arbeitet,
ist er dementsprechend kaum unabhängig von dem
Blatt! Ebenso verhält es sich mit den Faktenchecker
die in der Ersten Reihe angestellt. Natürlich würden
die nie eine Fake news in den eigenen Medien finden,
nennen oder gar kommentieren.
So lügt man etwa bei Correktiv gerne, dass man einen
,, von großen Medienhäusern unabhängigen Journalis –
mus„ betreibe. In Wahrheit hat man mit über 100 Zeit –
ungen genau dieser Konzerne eine enge Kooperation
und in den eigenen Räten sitzen Redakteure genau der
Redaktionen dieser großen Zeitungsverlage. Dazu ge –
sellte sich noch die Affäre um Geld von ausländischen
Konzernen für Zensur deren Soziale Netzwerke. Zuerst
log man bei Correktiv, man werde nicht von Facebook
nicht dafür bezahlt, dann gab man zu ,,etwas Geld„ er –
halten zu haben, um am Ende zugeben zu müssen, dass
man doch Geld von Facebook bekomme. Tatsächlich
unabhängig sieht wahrlich anders aus!
Nicht viel anders sieht es bei ,,MIMIKAMA„ aus die
sich selbst als ,,internationale Koordinationsstelle zur
Bekämpfung von Internetmissbrauch und zentrale An –
laufstelle für Internetuser, die verdächtige Internetin –
halte melden möchten„ sehen. Auch diese ,,Unabhän –
gigen„ arbeiten eng, mit Konzernen wie ,,Facebook„
oder ,,namenhaften Medien„ zusammen, dazu u. a.
auch mit der Polizei, BKA und LKA.
Ist nun bei solch einer Zusammenarbeit mit Konzernen
und Staat noch irgendeine Unabhängigkeit gegeben?
,, Gerade aufgrund unserer DURCHGEHENDEN (wir
sind immer erreichbar) und klaren Arbeit genießen
wir derzeit eine sehr hohe Reputation in den Medien
und auch bei Journalisten, die in uns eine Kontroll –
instanz sehen, welche so kein zweites Mal existiert.
Das spiegelt sich nicht allein in der hohen Häufigkeit
von TV-Auftritten und Präsenz in Printmedien aus,
sondern mittlerweile auch durch Einladungen als
Referent bei diversen Workshops sowie Podiums –
diskussionen im In- und Ausland. „ beschreibt
Mimikama seine Medienkontrolle und zugleich so
auch seine Parteilichkeit in den Medien selbst. Hin –
zu kommt 2017 noch die Zusammenarbeit mit dem
Bundesministerium für Bildung in Österreich, für
das man eine mehrteilige Videoreihe produzierte.
Soviel zum Thema staatlich unabhängig!
Dementsprechend widmet sich Mimikama dann auch
überwiegend mit Fake news der Opposition und der
Rechten. Man würde wohl kaum eine Fake news in
den Printmedien aufdecken, in denen man selbst
,,präsent„ oder bei den Nachrichtensendern der
TV-Sendern, in denen man Auftritte bekommt!
Möchte man daher bei so wenig tatsächlicher Unab –
hängigkeit ,,Mimikama„ tatsächlich Instrumente
zur Zensur im Internet in die Hand geben oder
ihnen eine Plattform bieten?

Pyrrhussieg durch verstärkte Zensur der Sozialen Netzwerke

Mit der Sperrung von Donald Trump dürfte Twitter
einen Pyrrhussieg errungen haben. Nämlich nicht
nur in den USA, sondern in vielen Ländern auf der
Welt haben die User von der Zensur auf Twitter,
Facebook und YouTube die Nase gestrichen voll,
und wechseln zu zwar noch kleineren, dafür aber
tatsächlich unabhängige Medienplattformen.
Social-Media-Plattformen wie Parler, Gab, Rumble
und die Videoplattform BitChute wachsen so stätig.
Von daher verbannten die Großen wie Google und
Apple inzwischen die Paler-App aus ihrem Store.
Paler hatte schon 10 Millionen Nutzer. Kurz nach –
dem bekanntgeworden war, dass Donald Trumps
Twitter-Konto gesperrt wurde, war Parler die am
häufigsten heruntergeladene Anwendung im Apple
App-Store! Der Todesstoß für Parler kam schließlich
von Amazon. Der Konzern verbannte die Anwendung
von den Amazon-Servern, auf denen sie gehostet war.
Seitdem ist Parler auch im Browser nicht mehr abruf –
bar. Das Abschalten von Pale verstösst nicht nur ge –
gen die freie Marktwirtschaft, sondern dürfte auch
ziemlich unamerikanisch wirken, da sie nunmehr die
User quasi dazu zwingen auf ausländische Server zu
wechseln. Vor allem die viel gescholtenen Russischen
Server dürfte der Zuwachs freuen.
Immerhin haben auch Twitter, Facebook oder You
Tube einmal klein angefangen! Noch mag der Ge –
sperrte oder Gegängelte ein Einzelner sein, jedoch
mit vielen Followern und wenn die alle wechseln,
dann dürfte bei Facebook, Twitter und YouTube
bald das Licht ausgehen. Immerhin hatte allein
Donald Trump 88 Millionen Follower!
Jeder weitere willkürlich gesperrter User, der den
großen Techkonzernen den Rücken kehrt ist ein Ge –
winn für die kleinen unabhängigen Plattformen, die
dann das Geschäft machen. Immerhin geht es um
lukrative Werbeeinnahmen. Was, wenn auch die
Konzerne und Unternehmen wechseln und ihre
Gelder mitnehmen?
Dann dürften in den USA die Anhänger der Demo –
kraten und die Linken bald unter sich sein. Genau
dass haben die doch immer gewollt! Aber dann wird
sich an den Nutzerzahlen auch deutlich zeigen, ob
dieselben wirklich die Mehrheit stellen.
Auch in Deutschland sind viele Gesperrte und Gegän –
gelte auf zumeist russische Server ausgewichen und
es werden täglich mehr. Bald könnte es so bei You
Tube ganz andere Ursachen haben, dass die gefrag –
testen Videos dort nicht mehr verfügbar sind.
Das Ganze könnte sich durchaus zu einer Massenbe –
wegung entwickeln, bei der immer mehr User aus
Protest über Zensur und Regulierung den großen
Techkonzernen den Rücken kehren. Dabei könnte
Donald Trumps Fortgang Sogwirkung haben.
Nicht umsonst schreien in den USA die Mitglieder
der Demokratischen Partei nach Zensur auf den
noch unabhängigen Medienplattformen. Es dürfte
für die Demokraten aber eher peinlich werden, mit
ihrer Zensur und Diktatur die US-Bürger geradezu
auf russische Server treiben. Dann müssten sie näm –
lich offen eingestehen, dass unter ihrer Demokratie
die Zensur um vieles schlimmer als in Russland un –
ter Putin! Sie graben damit nur ihren eigenen Tech –
unternehmen systematisch das Wasser ab.
Wenn sich Apple, Microsoft und Google an der Zen –
sur beteiligen, und die Apps für unabhängige Soziale
Netzwerke sperren, könnten genau hier die Chinesen
davon profitieren, indem sie dieselben Apps auf ihren
Handys und Tablets zur Verfügung stellen. Sozusagen
willkommene Rache für die Sanktionen gegen chines –
ische Unternehmen. Da könnte Silikonvalley bald auf
ihren überteuerten Geräte sitzen bleiben. Letztendlich
spielt man China geradezu in die Hände.
Mit dem Angriff auf das Recht auf freie Meinung dürfte
die Demokratische Partei ihren Konzernen am Ende
äussert geschadet haben. Es dürften sich genug aus –
ländische Unternehmen finden, die nur darauf war –
ten in diese Lücke zu stoßen. Mit weiteren Gesetzes –
verschärfung und damit weiterer Zensur auf den ein –
heimischen Servern wird sich diese Bewegung nur
noch beschleunigen.