Schon wieder Fall von grünem Fäkalfaschismus

Im Hambacher Forst gibt sich die Staatsgewalt
mal wieder der Lächerlichkeit. Wären dort nun
´´ Rechte „` aktiv, hätte die Staatsmacht längst
hart durchgegriffen. Nicht aber gegen grüne
Fäkalfaschisten!
So hält nun ein grüner Fäkalfaschist, welcher
die Polizisten mit Fäkalien beworfen, die ge –
samte Staatsmacht in Trab. Erst einmal wurde
kräftig der Beamtenschimmel durch den Forst
geritten, was damit endete, dass man erst ein –
mal dazu verdammt einen richterlichen Durch –
suchungsbeschluß für das Baumhaus zu erwir –
ken. Mit diesem Papier in der Hand glaubt man
sich nun hinlänglich gegen den Fäkalienwerfer
geschützt, und darf gegen ihn vorgehen.
Aber zu vor hieß es noch aus Polizeikreisen :
,, Wir geben ihr noch mal die Möglichkeit, frei –
willig herunterzukommen „. Da für Linke und
Grüne andere Gesetze als etwa im Kampf ge –
gen Rechts gelten, wird also dem grünen Fäkal –
faschisten, der mit Fäkalien die Polizei bewor –
fen erst einmal die Möglichkeit eingeräumt
sich freiwillig zu stellen. Nur diese Person
und das von ihr besetzte Baumhaus steht
im Fokus der Polizei. Alle anderen illegal er –
richteten Baumhäuser haben wahrschein –
lich schon Bestandsschutz weil sie unter die
´´ Protestkultur „ fallen.
Auch das die grünen Fäkalfaschisten selbst
Waldfrevel begangen und Bäume für ihr
Protestcamp gefällt, bleibt von der Staats –
anwaltschaft ungestraft. Derselben fiel es
sichtlich schon schwer genug nunwenigs –
tens gegen den Fäkalienwerfer selbst vor –
gehen zu müssen.
Bei ´´Rechten„ hätte garantiert nicht nur
die eine Wohnung besucht und die neben –
stehenden Häuser von Rechten bewohnt
verschont, aber für die gelten ja in diesem
Land andere Gesetze!

Grüne Fäkalfaschisten im Aufwärtstrend

Der grüne Fäkalfaschismus der sich einst mit der
Unisextoilette den Thron der Macht erschaffen
wollte, erlebt einen neuen Auftrieb.
Dem braunen Sumpf bayerischer Abwasserkanäle
soll sie einen Riegel vorschieben, die Toilette für
das dritte Geschlecht an den Grundschulen. Da –
ran führt kein Weg vorbei. Da sich niemand bes –
ser mit dem Produzieren von Scheiße auskennt
als die grünen genderneutralen Fäkalfaschisten,
so war es nur eine Frage der Zeit, wann diese
Faschisten wieder zuschlagen werden. Und da
diese Grünen seit den 1980er Jahren sehr auf
kleine Kinder stehen, war es zu erwarten, daß
ihr Anschlag in einer Grundschule erfolgen
würde.
Obwohl kleine Schulkinder mit dem dritten
Geschlecht noch schwieriger aufzutreiben
als Homosexuelle in der Bundesliga, soll
es Wissenschaftlern oder war es eher die
Relotius-Presse, solches gelungen sein.
Die grünen Fäkalfaschisten sollen sogar
mehrere Expeditionen nach ihnen aus –
gesendet, von denen eine immer noch
in den Berliner Unterwelten vermisst.
Auf jeden Fall behaupteten die ergrif –
fenen Exemplare, dass es sie ihr ganzes
Leben lang verfolgt und natürlich schwer
traumatisiert habe als Kind seinem Ge –
schäft nicht in einer eigenen Bedürfnis –
anstalt nachkommen zu können. Das
sei in Zeiten, in denen jeder Drogen –
dealer und jede Gang an den Schulen
ihre eigene Toilette haben, einfach
nicht mehr hinzunehmen.
Bei den Lieblingsfreunden der grünen Fäkal –
faschisten, den korantreuen Muslimen konn –
ten die Faschisten ihren Machtanspruch noch
nicht mit einem Lokusthron untermauern. Ja,
nicht eine einzige Moschee, noch nicht einmal
einer der ´´ Kulturvereine „, war für die gender –
neutrale Toilette zu gewinnen. Da die Muslime
der Unisextoilette den heiligen Krieg erklärt,
blieb den grünen Fäkalfaschisten nichts weiter
übrig als ihren ursprünglichen Plan in die Tat
umzusetzen und sich mit der Toilette für das
dritte Geschlecht an den kleinsten, und damit
wehrlosesten Schulkindern, zu vergehen.
So soll nun zuerst in Bayern an den Grundschu –
len der Machtanspruch grüner Fäkalfaschisten
mit einem Lokusthron untermauert werden.
Bei der zunehmenden Zahl von Analphabeten,
Dank der Bemühungen um Migration, wird sich
schon irgendwann jemand auf den drittklassigen,
äh drittgeschlechtigen, Lokusthron verirren und
denselben mit einem gehörigen Schiß einweihen.
Träumt davon nicht jeder grüne Fäkalfaschist da –
von, einen Ort zu haben, wo er anders sein kann ?
Einen Ort, an dem man im wahrsten Sinnes des
Wortes, der Scheiße, die man ständig produziert,
Ausdruck verleihen kann !
Einziges Hindernis ist dabei, daß grüne Fäkalwis –
senschaft es noch nicht hinlänglich klären konnte,
ob sich nun das dritte Geschlecht auch über ein
solches entleert. Aber die guten Onkels und be –
sonderen Kinderfreunde haben da schon so eine
Idee : Man bringt einfach eine Kamera über dem
drittklassigen Lokus an. Das dient natürlich nur
der Erforschung frühkindlicher Sexualität und
nicht der Bereicherung diverser Videosamm –
lungen !
So werden mit der Einführung der Toilette für
das dritte Geschlecht, die Strukturen geschaf –
fen, um in Zukunft, die von den Grünen pro –
duzierte Scheiße in die richtigen Kanäle um –
zuleiten.
Unbestätigten Berichten zufolge, hat bereits
Class Relotius seine Behandlung abgebrochen,
um einen Zeitungsartikel darüber zu verfass –
sen, wie ein afrikanisches Waisenkind, daß
wegen seines Geschlechts in Afrika von der
eigenen Familie in die Wüste gejagt und so
als unbegleiteter jugendlicher Flüchtling
nach Deutschland kam, um hier auf einer
Unisextoilette seine wahre Bestimmung
zu finden.

Rot-grüner Fäkalfaschismus hat erste Märtyrerin

Ausgerechnet in der Hochburg rot-grünen Fäkalfaschismus,
dem Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, kam es zu
dem schier unerhörten Zwischenfall, das im Bezirksamt,
seit der Machtergreifung der grünen Bürgermeisterin
Monica Herrmann im Jahre 2013, erstmals eine Beamtin
ihren Kopf benutzen mußte.
Wie konnte es zu diesem Vorfall kommen ? Hauptsächlich
durch das Versäumnis der Grünen Fäkalfaschisten in ihrem
eigenen Amt zuerst eine ihrer genderneutrale Toilette ein –
zurichten. Dieses Versäumnis hatte nunmehr ungeahnte
Folgen !
Um in der nicht genderneutral eingerichteten Toilette die
nicht unerhebliche, geballten Abgase veganer Ernährung
abzuleiten, hatte eine Mitarbeiterin in der Toilette ein
Fenster geöffnet. Eine Beamtin übersah dies in der üblichen
Betriebsblindheit und vielleicht auch leicht benebelt von
den Ausdünstungen streng veganer Ernährung und stieß
sich den Kopf. Zum ersten Mal in der Geschichte der rot –
grünen Herrschaft in Friedrichshain-Kreuzberg hatte somit
eine Beamtin ihren Kopf benutzt. Dabei hatte seit Erfindung
der genderneutralen Toilette noch nie ein Beamter auf dem
stillen Örtchen seinen Kopf benutzen müssen.
In Panik um der möglichen Auswirkung wegen, landete der
Fall ganz besonderen Fäkalfaschismus umgehend vor Gericht.
In salomonischer Weisheit entschied in der Heiko Maas-ge –
schneiderten Justiz nun das Gericht, daß das, was auf dem
stillen Örtchen des Bezirksamtes heraus kommt, mehr sei
als das, was unter Monika Hermann in den Amtsstuben des
Bezirkes geleistet werde und daher sei das Kopfanstoßen
am Fenster, vergleichbar etwa mit dem Prager Fenstersturz,
eindeutig als Arbeitsunfall zu werten. Immerhin galt es, seit
dem Jahre 1618 als bewiesen, daß deutsche Beamte ein –
deutig Probleme mit Fenstern haben. Somit gilt nunmehr
die Amtsfrau, welche dieses Urteil erstritten als die erste
Märtyrerin des rot-grünen Fäkalfaschismus im Berliner
Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg.

Mehr zu Berliner Fäkalfaschismus :
https://deprivers.wordpress.com/2015/08/01/wie-aus-genderneutralitaet-faekalfaschismus-wurde/

Wie aus Genderneutralität Fäkalfaschismus wurde

Ein Lehrstück aus Berlin Kreuzberg aus dem Jahre 2014.

Lange schon hatten die Links – und Ökofaschisten in der rot-
grünen Hochburg Berlin-Kreuzberg, unter ihren Führern, den
Grünen-Bürgermeistern Franz Schulz und Monika Hermann, auf
solch eine Gelegenheit gewartet. Nun schien ihnen denn die
Gelegenheit für ihr feministisches Bubenstück günstig, war
doch die einzige, die sie von Seiten der Feministinnen her
als unliebsame Konkurrenz noch gefürchtet, Alice Schwarzer,
gerade schwer mit ihrem Schwarzgeldkonto beschäftigt. So
konnten denn nun die rot-grünen Faschisten ihren verwegenen
Plan ganz ungestört in die Tat umsetzen : Die genderneutrale
Toilette !
Der totale Krieg gegen eine letzten diskriminierenden Bastion
gutbürgerlicher Verkommenheit, nämlich die Männer – und Frauen –
klos ! Hatten davon denn nicht schon ganze Generationen von
Geschlechtslosen, Homosexuellen, blasenschwache Feministinnen,
Pädophilen und auch Spanner jeglicher Couleur geträumt ?
Ein eckiger Kasten ganz ohne das Weibliche diskriminierende
Rundungen ! Eben der absolute Traum eines jeden dieser
geschlechtslosen rot-grünen Fäkalfaschisten ! Die genderneutrale
Toilette würde sozusagen den Thronanspruch von Rot-Grün
geradezu für alle Zeiten in Berlin-Kreuzberg untermauern.
Aber wie die allermeisten rot-grünen Projekte war sie nun einmal
voll für den Arsch !

Nachdem es nunmehr den grünen Ökofaschisten in Berlin-Kreuzberg,
mit der genderneutralen Toilette, nach ihren geistigen Schöpfern
auch Schulze-Hermann-Lokus genannt, gelungen ihren Thronanspruch
in Kreuzberg bis in den letzten Winkel der Kanalisation zu unter –
mauern, versuchten nunmehr im Stadtteil Berlin-Mitte die Rotärsche
unter Bezirksbürgermeister Christian Hanke mit der Einführung der
Unisex-Toilette als ´´ Symbol für unsere offene und tolerante
Gesellschaft „ gleichzuziehen. Ja den Links- und Ökofaschisten
ist wirklich kein anrüchiges Thema zu peinlich und so sind sie
eben für wirklich jeden ´´Scheiß „ zu haben. Und für all ihre
geistigen spontanen Darmentleerungen haben sie nun denn
endlich auch ihr gewisses Örtchen gefunden.