Corona-Impfungen – Etwas ist oberfaul daran

Gerade musste Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
es erfahren, dass sich Schüler und Schülerinnen lieber in
den Sozialen Netzwerken informieren als in den Medien.
Da wirkte sein Aufruf den Informationen der Medien zu
vertrauen eher hilflos. Denn welche Zeitung hat uns in
den letzten Tagen und Wochen nicht belogen, sei es beim
Thema Corona oder die Sache mit den afghanischen „Orts-
kräften“?
Wie groß die Angst vor den Sozialen Netzwerken ist, dass
bewiesen gerade linke Hacker, die sie als Anonymus aus-
geben, um in gewohnt illegaler Art und Weise die Seiten
und Konten von Attila Hildmann gehackt. Warum haben
die linken Hacker solche Angst vor Hildmann? Schon die
Medien dichteten ihm den Ruf eines „Corona-Leugners“
an.
Immerhin haben ja die „Corona-Leugner“ bislang mit all
ihren Aussagen Recht gehabt! Sei es bei den Nebenwirk-
ungen der Impfung, sei es bei den hohen Todeszahlen
der künstlich-beatmeten Corona-Maßnahmen. Immer
haben es all die Medien mit ihren „Faktenchecker“ als
Fake news abgetan. Letztendlich stellte sich aber jedes
Mal heraus, dass die „Faktenchecker“ die eigentlichen
Leugner gewesen, die zu dem Zeitpunkt ihrer Behaupt-
ungen über keinerlei Fakten verfügten. Wäre die Glaub-
würdigkeit der „Faktenchecker“ eine Aktie, dann wäre
sie durch die Corona-Krise auf unterstem Ramschni –
veau angelangt. Und wer einmal lügt, dem glaubt man
nicht mehr! Ebenso wenig wie all den Medien, die sich
der Fake news von „Faktencheckern“ bedient.
Von daher dürfte Attila Hildmann selbst mit den kru-
desten Verschwörungstheorien mehr Menschen er-
reicht haben als die linken Medien und ihre „Fakten-
checker“! Dies dürfte der Hauptgrund sein, da der
Staat trotz aller Versuche nichts gegen Hildmann in
der Hand hatte, nun es mit den illegalen Methoden
von linken Hackern zu versuchen.
Dies könnte in einem echten Rechtsstaat schnell zu
einem zweischneidigen Schwert für die „Anonymus“-
Gruppe werden. Immerhin hat einer von ihnen direk-
ten Kontakt zu Hildmann aufgenommen und so hat
man auch über ihn Material. Es wäre nun Aufgabe
der Polizei diese illegalen Hacker zur Strecke zu
bringen, anstatt mit Übergabe von „Beweismaterial“
mit diesen Straftätern zu kooperieren. Wenn es der
linksextremen Gruppierung wirklich nur um die
Wahrheit ginge, warum hacken die dann nicht
Olaf Scholz und liefern Beweismaterial für des-
sen Verstrickungen in die Finanzskandale? Wa-
rum wohl hacken die keine der NGOs die in Afg-
hanistan aktiv und legen deren Finanzierung und
Arbeiten offen. Warum hacken die nicht Heiko
Maas und dessen Ministerium und legen Beweise
für dessen Ortskräfte-Lüge offen? Die Antwort
darauf dürfte darin begründet liegen, dass man
sich in linksversifften Hackercommunen einzig
auf ohnehin von der Regierung zum Abschuss
freigegebene Personen beschränkt und quasi
die Drecksarbeit für sie übernimmt! Solch eine
Aktion hätte die Stasi für das SED-Regime auch
nicht besser hinbekommen! Und es lief auch al-
les ganz wie in einem Stasi-Lehrfilm ab. IM er-
schleicht sich als IT-Experte bei Hildmann ein,
versucht dessen Vertrauen zu gewinnen und
liefert dann sein Material ab. Einschließlich
der Zersetzung des politischen Gegners, wie
in Hidmanns Fall mit der Bekanntgabe von
seinen angeblichen Kontakten zu Prostituier-
ten. Ganz genau so wurde schon die Opposition
in der DDR bekämpft!
Auch das Verhältnis buntdeutscher „Qualitäts-
medien“ zu Linksextremisten, welche sie mit
einschlägigem Material, – auch illegal besorg-
tem -, versorgen, dürfte auch dem des ehema-
ligen „Neuen Deutschland“ sowie der „Aktuel-
len Kamera“ zum Ministerium für Staatssicher-
heit entsprechen.
Auch von daher wäre es dringend geboten, dass
Polizei und Staatsanwaltschaft nun gegen diese
illegalen Hacker energisch vorgehen, bevor es
die Runde macht, dass sich die Merkel-Regier-
ung hier Stasimethoden bedient. Wissen wir
doch aus der Geschichte der untergegangenen
DDR bestens, was mit einem Staat bzw. Regier-
ung geschieht, die sich solch Stasi-Methoden
bedient. Hier ist die Demokratie nämlich weit-
aus mehr in Gefahr als sie solche Rechte wie
Attila Hildmann jemals in Gefahr bringen kön-
nen!
Es mutet ohnehin schon befremdlich an, wenn
eine Regierung und ihre Staatspresse auf enge
Kontakte zum Linksextremismus angewiesen,
aber wenn jetzt noch offen zu Stasi-Methoden
gegriffen werden muss, um der Opposition im
Lande noch Herr zu werden, dann ist jedes er-
trägliche Maß überschritten und der Staat BRD
hat sich endgültig in die Grauzone verabschiedet.
Und es nährt um so mehr den Verdacht, dass da,
wo und wenn man sich solcher Methoden bedient,
etwas mit den Corona-Impfungen nicht stimmen
kann! Langsam muss man nicht einmal mehr ein
Verschwörungstheoretiker sein, um zu erkennen,
dass an der ganzen Sache etwas oberfaul ist.

Jede Wette, dass nach der Hungersnot eine neue Corona-Welle in Afghanistan kommt!

Nachdem man uns eben noch die Fake news von den
angeblich 10.000 „Ortskräften“ präsentiert, und mit
deren angeblicher Rettung uns die Zahlung der Bun –
ten Regierung an die islamischen Terroristen der
Taliban erklären wollte, scheint es jetzt bei der
Finanzierung des islamischen Terrorismus durch
Gefährder wie Merkel, Maas & Co um noch größere
Summen zu gehen.
Prompt erfindet man eine angeblich bevorstehende
„Hungersnot“ um damit die Zahlungen an die Tali-
ban zu verschleiern.
Ebenso wenig wie uns die islamischen Gefährder
aus dem Bundestag und ihre Beihilfeleister aus
UNO und NGOs die ständig anwachsende Zahlen
vermeintlicher „Ortskräfte“ erklären können, sind
sie nun in der Lage uns zu erklären, wie die Afgha-
nen denn bislang allesamt versorgt und wie sie be-
reits nach nicht einmal einen Monat Talibanherr-
schaft völlig überraschend plötzlich alle dem Hun-
gertod nahe sein sollen. Man darf also annehmen
dass die angebliche Hungersnot nichts als ein wei-
terer Vorwand ist, um so unter dem weiterem Vor-
wand „humanitärer Hilfe“ das Taliban-Regime re-
gelrecht mit deutschem Steuergeld durchzufüttern
und den islamischen Terrorismus zum gleichberech-
tigten Partner der Gefährder aus dem Bundestag zu
machen.
Wenn ein Muslim in Deutschland Geld für den IS
sammelt, wird er als Unterstützer einer terrorist-
ischen Vereinigung angeklagt und eingesperrt. Da-
gegen bleiben die finanziellen Unterstützer der Ta-
liban weiter in der Bundesregierung und damit
auch weiterhin als Gefährder der inneren Sicher-
heit in Deutschland und als Beihilfeleister für die
Taliban im Amt! Die Finanzierer der islamischen
Terroristen aus der Bundesregierung werden sich
weiterhin Katastrophen ausdenken, die es ihnen
ermöglichen die afghanischen Taliban mit deut-
schen Steuergeld zu finanzieren. Wir sind uns da
ganz sicher, dass der Rettung afghanischer „Orts-
kräfte“, sowie der Verhinderung einer „Hungers-
not“ schon bald völlig fehlender Corona-Impf-
schutz der Afghanen folgen wird. Es dürfte da-
her nur eine Frage von Tagen sein, bis uns die
buntdeutsche Staatspresse einen starken Aus-
bruch von Corona aus Afghanistan melden wer –
den, wenn nicht vorher noch ein Erdbeben oder
eine andere Afghanistan betreffende Naturkatas –
trophe ihnen in die Hände spielen wird.
Sichtlich haben sich die Gefährder aus Bundes-
regierung und Bundestag bereits auf eine unge-
stört weiterlaufende dauerhafte Alimentierung
der Afghanen unter den Taliban geeinigt. Reich-
ten bislang 430 Millionen deutscher Steuergelder
im Jahr aus sämtliche Afghanen durchzufüttern,
sind es unter den Taliban schon 630 bis 800 Mil –
lionen, mit denen man den Taliban die Bäuche
füllt und damit fit macht für den islamischen Ter-
rorismus, der dann überwiegend wieder Europa
treffen wird.
Was kommt da wohl als Nächstes? Eine Hungers-
not in den vom IS noch kontrollierten Gebieten?
Ach nee, hatten wir ja schon in Syrien, wo die Ge-
fährder aus dem Bundestag den letzten noch ver-
bliebenen Stützpunkten der Islamisten unbedingt
„humanitäre Hilfe“ leisten musste, um denen ihre
IS-Bräute und Bälger durchzufüttern.
Daher ist wohl eher schon bald mit einem völlig
unerwarteten Ausbruch einer neuen und noch ge-
fährlicheren Corona-Variante in Afghanistan zu
rechnen!

Gute Nacht-Geschichten von den Taliban

In Zusammenhang mit Afghanistan wird uns nicht nur
bei den so genannten „Ortskräften“ ein orientalisches
Basarmärchen nach dem anderen aufgetischt.
Ein beliebtes orientalisches Basarmärchen ist das von
den moderaten Taliban, mit denen man verhandeln
könne. Wie oft hat der Westen in den letzten 20 Jah-
ren mit den Taliban verhandelt und was hat es bisher
gebracht? Nichts! Die Taliban hielten sich kaum an
ein Abkommen. Nun aber tut man so als hätten die
sich alle über Nacht völlig verändert.
Dabei gab es schon damals das orientalische Märchen
vom moderaten Taliban, der irgendwie anders sei als
der Rest. Dieses Märchen wird nun wieder vorgeholt,
uns als Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen, und wir
eingeschlummert werden, wenn unsere Regierungen,
die 20 Jahre auf die Taliban schiessen ließen, sich nun
über Nacht mit denen in den Armen liegen und diese
mit als „humanitäre Hilfe“ getarnten Geldern für die
nächsten 20?? Jahre durchfüttern wollen.
Ein weiteres orientalisches Basarmärchen ist es, dass
sich angeblich Taliban und der IS spinnefeind wären
und sich angeblich bis aufs Blut bekämpften. Als an-
geblicher Beweis gilt den Fake news-Verbreitern aus
den Medien der Anschlag auf den Kabuler Flughafen.
Derselbe war allerdings nicht gegen die Taliban gerich-
tet. Dieselben haben, entgegen all ihren Beteuerungen
und ansonsten doch so strengen Kontrollen den Wagen
voller Sprengstoff sehenden Auges übersehen, ganz so
wie später das Auto mit eingebauten Raketenwerfer,
dass ungestört durch das gesamte Talibangebiet fast
bis an den Flugplatz fahren konnte, bis es von Droh-
nen des US-Militärs erfasst!
Natürlich kann man dies damit begründen, dass in
einer Region in der jeder von religiösen Wahnvor-
stellungen Erfasste mit einer Waffe herumläuft, das
Auge des Taliban mehr darauf geschult ist, auf die
Einhaltung der Kleiderordnung der Frauen zu ach-
ten als auf schwer bewaffnete IS-Kämpfer.
Man könnte an dieser Stelle auch anführen, dass
zwar über Kämpfe der Taliban mit den letzten ver-
bliebenen Oppositionellen berichtet wird, nie aber
über schwere Kämpfe zwischen IS und Taliban.
Deren „Kämpfe“ verlaufen also eher so wie die
zwischen SPD und CDU in Deutschland! Alles
andere ist und bleibt ein orientalisches Basar-
märchen mit dem sich vertrottelte westliche
Journalisten und einfältige Politiker gegensei-
tig zum Einschlafen bringen!

Afghanen: Es geht los in Deutschland!

In einer Flüchtlingsunterkunft in Ahrensburg im
Kreis Stormarn wurde ein 28-jähriger Afghane fest-
genommen, der seine Ehefrau ermordet. In Berlin
stach ein anderer Afghane auf eine Frau ein, welche
gerade eine Hecke schnitt, weil er es nicht ertragen
konnte, eine Frau arbeiten zu sehen. Die Frau über –
lebte nur schwerverletzt, weil ihr ein Mann zur Hilfe
kam.
So also sehen die afghanischen „Demokraten“, die
sich angeblich vor der Taliban-Herrschaft nach
Deutschland geflüchtet haben in Wahrheit aus!
Es geht also los in Deutschland!
Und gerade ist die Merkel-Regierung mit ihrer
Verbreitung der Fake news von 10.000 angeb-
licher afghanischen „Ortskräften“ kräftig dabei,
uns mit weiteren solchen Subjekten zu belasten!
In der Antwort des Bundestages auf eine Anfrage des
Bundestages vom 8. November 2018 hieß es, dass es
offiziell 576 afghanische Ortskräfte gibt. Bis August
2021 hatte allerdings die Merke-Regierung schon
1.300 „Ortskräfte“ ausgeflogen.
Am 16. August log Angela Merkel, dass 1.900 ehe-
malige Ortskräfte seien bereits in Deutschland oder
sicheren Drittländern. Bei einem Besuch des Bun-
desamts für Auswärtige Angelegenheiten in Bran-
denburg/Havel behauptete Maas, noch vor der
Machtübernahme der Taliban Mitte August hät-
ten sich etwa 2.000 Ortskräfte und ihre Familien
retten können. Innerhalb weniger Wochen seien
Ortskräften, die bis zum Abzug der Bundeswehr
ihre Anträge gestellt hatten, mehr als 2400 Visa
ausgestellt worden. Inzwischen verbreitet der
Außenminister die Fake news, von angeblich
10.000 Ortskräften!
Um dies so durchziehen zu können, hatte Maas
Komplizin, die Verteidigungsministerin Annegret
Kramp-Karrenbauer, einfach die Kriterien ändern
lassen, die festlegen, was denn so eine Ortskraft
seien, und Maas tat im Auswärtigem Amt des-
gleichen. Der sichtliche Betrug zielt darauf ab,
den Deutschen so möglichst viele Afghanen als
solch vermeintliche „Ortskräfte“ dauerhaft
aufzunacken!
Die reale Zahl von 576 Ortskräften wird zudem
dadurch bestätigt, dass im Rahmen der Evakuier-
ungsmaßnahmen tatsächlich nur 248 echte Orts-
kräfte mit 916 Familienangehörigen ausgeflogen
worden!
Das uns die Merkel-Regierung gewaltig belügt,
ganz so, wie sie es schon immer getan, bekam
auch die FDP zu spüren als derenBundestags-
präsident Wolfgang Kubicki es genauer wissen
wollte und ihm von der Merkel-Regierung die
Beantwortung seiner Anfrage ( Arbeitsnummer
8/231 ) verweigerte.
Sichtlich wird die Antwort so vernichtend ausfal-
len, dass man sie, wenn überhaupt, erst nach den
Wahlen bekannt geben wird! ,, „Die Bundesregier-
ung dokumentiert, dass das verfassungsrechtlich
geschützte Auskunftsrecht kurz vor der Bundes-
tagswahl für sie keine Rolle mehr spielt“ kom-
mentierte Wolfgang Kubicki dies.
Das dass, was da schon wieder alles heimlich
nach Deutschland eingeflogen wurde nun alles
andere als echte afghanische Ortskräfte die für
die Bundesrepublik in Afghanistan tätig waren,
sind, fand sogleich seine Bestätigung, indem
man schon unter den ersten Eingeflogenen 20
in Deutschland bereits polizeilich-bekannte Kri-
minelle, darunter auch Vergewaltiger, ausmachte.
Und dies waren nur diejenigen, welche bereits
vorher in Deutschland als kriminelle Afghanen
bekannt, also sozusagen nur die Spitze des Eis-
berges !
Da die angeblichen „Ortskräfte“, wie schon 2015
die „Flüchtlinge“ und „Seenotgeretteten“ zu 80
Prozent nur Männer und zu einem fast ebenso
hohen Anteil alle samt ohne Papiere und wie
früher, vollkommen unkontrolliert eingeflogen
worden, ist es geradezu vorprogrammiert, dass
sich bald wieder Vergewaltigen, Attacken psych –
isch-kranker Einzeltäter, muslimische Terrorat-
tacken und Auftritte von Messermänner und
Ähnlichem in Deutschland häufen werden.
In einem Land, in dem die Sicherheit der eigenen
Bevölkerung an aller letzter Stelle steht und dem
Wohlergehen von Kriminellen mit Migrationshin-
terfrund stets unterstellt werden, spielen deutsche
Opfer für die Regierung ohnehin keinerlei Rolle.
Für die sind eben Migranten wertvoller als Gold!
Aber statt mit ihrer Arbeit ihren Bürgern einmal
die Taschen mit Gold zu füllen, lügen sie denen
lieber die Taschen voll und füllen Ausländern bis
hin zu den Taliban mit unseren Steuergeldern die
Taschen! Das Belügen des eigenen Volkes scheint
tatsächlich derzeit die einzige Beschäftigung zu
sein, welcher man im Kanzleramt und Bundestag
noch nachgeht!

Corona: 4 : 0 für Querdenker im Spiel gegen Wissenschaftler, Experten und Faktenchecker

Waren Querdenker die Ersten, die darauf hinwiesen,
dass Corona-Impfungen Nebenwirkungen bei den
Geimpften hervorriefen, logen eingekaufte Wissen-
schaftler und die „Faktenchecker“ der Medien, dass
es dafür keine Beweise gibt und es nur von Rechten
verbreitete Fake news wäre.
Bis erste Impfungen ausgesetzt wurden, eben wegen
den angeblich nicht vorhandenen Nebenwirkungen.
Natürlich hinterfragte damals niemand die selbster-
nannten „Faktenchecker“, woher diese denn ihre an-
gebliche Fakten beziehen und keine einzige Zeitung,
– schon, weil man ja selbst kräftig mitgelogen -, über-
führte sie der Lüge bzw. der Verbreitung von Fake
news.
Dasselbe Spiel wiederholte sich wieder als die Quer-
denker darauf hinwiesen, dass die Sterblichkeit un-
ter künstlich beatmeten Corona-Patienten sehr hoch
wäre. Wieder behaupteten all die selbsternannten
„Faktenchecker“ , dass es dafür keinelei „Belege“
geben würde. Bis eine AOK-Studie es dann belegte,
dass fast jeder zweite künstlich beatmete Patient
verstorben war. Woher aber hatten all diese „Fak-
tenchecker“ dann ihre anderslautenden „Fakten“?
Sie hatten keine und haben schlichtweg gelogen!
Auch wurden Querdenker als „Corvidioten“ ver-
ächtlich gemacht und als wirre Verschwörungs-
theoretiker bezeichnet, und zwar von den Medien,
die in der Corona-Krise selbst nur logen und Fake
news verbreiteten! Man vermengte einfach in be-
sagten Medien die wildesten im Netz kursierenden
Verschwörungstheorien, wie etwa die von den Ri –
tualmorden an Kindern aus deren Blut dann Ver-
jüngungspräperate hergestellt, und unterstellte
dann den Querdenkern all diesen Theorien anzu –
hängen. Das es sich dabei um eine gezielte Medien-
kampagne handelte, beweist alleine schon der
Umstand, dass nicht eine einzige der sich selbst
so nennenden „Qualitätsmedien“ auf die Kinder-
mordstory im Zusammenhang mit den Querden-
kern verzichtet, um diese in der Bevölkerung zu
diskretieren. Als der Lügenpresse dann die Fakten
endgültig ausgingen, griff sie zur in Deutschland
üblichen Nazikeule und fortan wurden sämtliche
Querdenkern zu „Rechten“ erklärt!
Auch hatten Querdenker von Anfang an darauf
hingewiesen, dass das Corona-Virus kein gewöhn –
liches Virus sei, sondern aus einem Labor stamme.
Wieder logen eingekaufte Wissenschaftler und die
Fake news-verbreitenden Medien, dass dies unmög-
lich sei und tischten uns die Story von der Fledder-
maus auf dem Tiermarkt von Wuhan auf! Nun aber
fällt selbst die WHO um und kommt immer mehr
zu der Überzeugung, dass das Virus aus einem La-
bor in China stamme! Woher also hatten dann all
die Wissenschaftler, welche dies abstritten ihre Be-
weise? Immerhin sind das noch heute dieselben
Wissenschaftler, welche ihre Regierungen zu Ex-
perten in Sachen Corona machte!
Auch wiesen die Querdenker von Anfang an darauf
hin, dass die Inzidenz-Werte kaum echte Aussage-
kraft darüber haben, wer wirklich an Corona er-
krankt. Langsam geht sogar die Bundesregierung
davon ab sich alleine auf diese Inzidenz-Werte zu
verlassen. Wahrscheinlich werden die einzig noch
deswegen beibehalten, damit man es nicht offen
eingestehen muss, dass die Querdenker ein wei-
teres Mal Recht gehabt haben!
Immerhin hatten die Querdenker ja auch wieder
richtig damit gelegen, was die Wirksamkeit der
Corona-Impfungen angeht. Das nun sogar schon
Geimpfte an Corona wiedererkranken, belegt es
nur noch mehr. Die Lügen-Presse beschränkt
sich darauf in klassischer Parteilichkeit einzig
die Wirksamkeit des russischen Impfstoffes
„Sputnik“ herabzusetzen.
Nimmt man alles zusammen, so lagen die an-
geblichen Verschwörungstheoretiker auf nahe-
zu allen Corona betreffenden Gebieten deutlich
besser im Ergebnis als Wissenschaftler, sowie
vermeintliche „Experten“ und „Faktenchecker“!
Und dabei ist garantiert noch lange nicht der
Endpunkt bei den Zutagefördern neuer Fakten
zum Corona-Virus, seiner Entstehung und den
Corona-Impfungen zu sein, sondern es ist nur
die Spitze des Eisbergs!

Correktiv – Endgültiger Seitenwechsel

Mit ihrer Ausstellung „Menschen – im Fadenkreuz
des rechten Terrors“ hat das „Recherchezentrum
Correktiv“ endgültig jegliche Unabhängigkeit über
Bord geworfen und sich klar positioniert.
Frei nach dem Motto : „Wer einmal lügt, dem glaubt
man nicht“, hatte „Correktiv“ gerade in der Corona-
Krise massiv an Glaubwürdigkeit eingebüßt.
Man log einen „von großen Verlagen unabhängigen
Journalismus“ zu betreiben, obwohl Journalisten
aus den Redaktionen eben dieser großen Zeitungs –
verlage in ihren Räten sitzen und „Correktiv“ mit
über 100 deren Zeitungen kooperierte.
Man log bei „Correktiv“ von Facebook für seine
Zensur kein Geld zu bekommen. Dann musste
man eingestehen „ewtas Geld“ bekommen zu
haben.
Als „Faktenchecker“ in der Corona-Krise vor
allem gegen Querdenker auftretend, denen
man Fake news vorwarf, während man jedoch
selbst über keinerlei Fakten verfügte! Als die
Querdenker auf ihren Seiten das erste Mal die
Meldung über Nebenwirkungen von Corona –
Impfungen verbreiteten, behaupteten die so –
genannten „Faktenchecker“, dass diese Meld –
ungen erfunden seien. Bis die Hersteller selbst
Nebenwirkungen einräumten und Impfungen
aussetzten. Woher als hatten die „Faktenche –
cker“ ihre Fakten? Sie hatten keine und haben
schlichtweg gelogen! Das gleich Spiel wieder –
holte sich als Querdenker Meldungen veröffent –
lichten, dass viele Corona-Patienten die künst –
lich beatmet wurden, daran starben. Bis eine
AOK-Studie bestätigte, dass jeder zweite künst –
lichbeatmete Patient verstorben.
Zuletzt versuchten „Correktiv“ und „Mimikama“
mit der Alibiaktion ein im Netz kursierendes
Foto mit einem im Flutkatastrophengebiet im
Wasser eingeschlossenes Auto mit reinretu –
schierten „Fuck you Greta“-Aufkleber, dieses
aufgedeckt zu haben. Dies sollte wohl bewei –
sen, dass die „Faktenchecker“ nicht nur die
Seiten von Rechten und Oppositionellen zen –
sieren. Allein der Umstand, dass man sich da –
bei nicht einmal die Mühe machte den Urhe –
ber des Fake-Fotos ausfindig zumachen, ent –
larvt diese Feigenblatt-Aktion!
Wäre die Glaubwürdigkeit von „Correktiv“
eine Aktie, würde sie wohl auf unterstem
Ramschniveau gehandelt. Sichtlich ist man
daher bei „Correktiv“ bemüht, sich dem Sys –
tem, dass einen mitfinanziert, noch mehr an –
zudienen. Die „Correktiv“-Ausstellung „Men –
schen – im Fadenkreuz des rechten Terrors“
ist somit ein reiner Anbiederungsversuch.
“ Zur Ausstellung ist das gleichnamige Buch (275
Seiten, 35 Euro) erschienen, in dem nicht nur die
Porträts zu sehen sind. Unter Leitung von Correc –
tiv zeigen 15 Reporter von elf regionalen Medien
wie der HNA Strategien der rechten Szene sowie
Lücken in der Aufklärung auf“.
Sichtlich haben auch die Gesinnungsjournalisten
von „Correktiv“ inzwischen begriffen, dass der
„Kampf gegen Rechts“ viel profitabler ist als
sich als „unabhängige Faktenchecker“ auszu –
geben. Nun ist man endlich wer, wenn auch
nur ein besserbezahlter Systemling!

Klägliche Feigenblattaktion der „Faktenchecker“

In „Schwäbische Panorama“ haben sich die „Fakten –
checker“ über ein gefälschtes Foto ausgelassen, wel –
ches ein im Katastrophengebiet im Wasser stehendes
Auto zeigt, an dessen Scheibe ein „Fuck you Greta“ –
Aufkleber prangt. Der „Faktenchecker “ kam zum
Ergebnis, dass der Aufkleber nachträglich in das
Bild hinein manipuliert worden sei.
Das war es auch schon! Für weiteres reichte sicht –
lich die Recherchekraft nicht. Anders als bei angeb –
licher Fake news auf rechten Internetseiten wird
hier gar nicht erst versucht den Verbreiter ausfin –
dig zu machen. Auffallend auch, dass im „Fakten –
check“ nichts über andere Fake news aus dieser
politischen Richtung berichtet wird. Bei den so –
genannten „Faktenchecks“ über Querdenker wer –
den uns zumeist immer gleich ein halbes Dutzend
Fälle von Fake news präsentiert, – besonders be –
liebt bei den Journalisten ist hier QAnon mit sei –
ner Kinderopfer-Ritual-Fake news -, auch wenn
diese zumeist recht wenig mit dem eigentlichen
Fall zu tun haben. Stets gefolgt von Verschwör –
ungstheorien.
Aber in diesem Fall herrscht das große Schweigen
im Walde. Hier berichtet das berüchtigte „Correk –
tiv“ nur, dass das gefälschte Foto in den Sozial
Media erschienen.
Augenscheinlich ist der Bericht eine gezielte Ab –
lenkungskampagne mit welcher man uns weiß –
zumachen versucht, dass diese Faktenchecker
angeblich nach allen Seiten hin aktiv sind. Das
es sich hier um eine reine Feigenblattaktion
handelt, macht schon der Umstand bewusst,
dass man sich bei „Correktiv“ gar nicht erst
die Mühe machte, die ausfindig zu machen,
welche hinter der Fälschung stecken. So be –
richtete „Correktiv“ am 19. Juli, dass man
mit eigener Recherche zu dem Ergebnis ge –
kommen sei, musste aber einräumen, dass
Konkurrent „Mimikana“ dies schon am 16.
Juli aufdeckte. Selbstverständlich hatte man
auch bei „Mimikana“ keinerlei Interesse da –
ran die Macher des gefakten Fotos ausfindig
zu machen. Sichtlich, weil dieselben aus dem
selben politischen Stall wie diese „Fakten –
checker“ kommen!
Gerade in der Corona-Krise waren diese so –
genannten „Faktenchecker“ in ihrer tenden –
ziösen Berichterstattung über die Querden –
ker reihenweise aufgeflogen. So ziemlich al –
les, was sie in Bezug auf Corona uns als Fake
News zu verkaufen versucht, wie die Neben –
wirkungen der Coronaimpfungen, die vielen
Corona-Toten durch künstliche Beatmung
u. s. w. und so fort, hat sich später bewiesen
und belegt damit, dass die „Faktenchecker“
weder imstande sind gründlich zu recher –
chieren und schlimmer noch, nicht einmal
über Fakten verfügten! Damit haben sie
selbst ihren Ruf begraben.
Daher wirken solche Alibi-Veranstaltungen
wie die mit dem „Fuck you Greta“-Aufkleber
nicht nur dilettantisch sondern sind geradezu
lächerlich. Es erklärt auch das sichtliche große
Desinteresse der „Faktenchecker“ es wirklich
aufklären zu wollen, wer dieses Fake-Foto in
den Sozialen Netzwerken verbreitet. Diese er –
bärmlich Aktion soll den Menschen nur vor –
gaukeln, dass die „Faktenchecker“ die oft ge –
nug als von Großkonzernen und staatlich be –
zahlte Zensoren in den Sozialen Netzwerken
auftreten, nach allen Seiten hin ermitteln tä –
ten.
Übrigens, jetzt wo man weiß, dass das Foto
gefälscht, wäre es da nicht die Aufgabe dieser
„Faktenchecker“ all die User in den Sozialen
Netzwerken, welche diese Fake verbreiten,
den Betreibern der Seiten, wie z. B. Facebook,
zu melden, damit diese dann die Fake news-
Verbreiter sperren bzw. die Löschung des
Fotos veranlassen?
Oder ist, wenn die Fake news aus derselben
politischen Richtung, welcher diese „Fakten –
checker“ anhängen, wieder alles einmal an –
ders? Wo bleiben die üblichen Gängelungen
der Sozial Media-Konzerne in diesem Fall?
Haben wir hier nicht ein klassisches Beispiel
dafür, dass Zensur in den Sozialen Netzwer –
ken nur nach politischer Gesinnung erfolgt?
Da könnte die Alibiaktion umso mehr nach
hinten losgehen!
Oder gilt das Verhöhnen von Flutopfern, ge –
tarnt als „Satire“ in diesem Lande mal wieder
als von der „Meinungsfreiheit“ gedeckt?

Merkel-Regierung belog uns mal wieder

Vor der Corona-Krise verbreiteten Merkel-Regierung
und ihre Staatspresse die Fake news, dass ein Großteil
der „Flüchtlinge“ in Lohn und Brot stünden. Schon in
den ersten Monaten der Corona-Krise musste sodann
der größte Teil der „Geflüchteten“ HartzIV. beziehen,
ein sicheres Zeichen dafür, dass sie zuvor keine ge –
regelten Arbeit nachgingen.
Heute heißt es in der „FAZ“ dazu: „Fast zwei Drittel
aller erwerbsfähigen Syrer in Deutschland lebt ganz
oder teilweise von Hartz IV. Mit 65 Prozent war der
Anteil der Bezieher staatlicher Unterstützung unter
Zuwanderern aus Syrien im März dieses Jahres deut –
lich höher als unter Ausländern aus anderen Haupt –
herkunftsländern von Asylbewerbern wie etwa Soma –
lia oder Afghanistan. Wie aus einer Statistik der Bun –
desagentur für Arbeit weiter hervorgeht, bezogen 37,1
Prozent der Somalier im erwerbsfähigen Alter im
gleichen Zeitraum Hartz-IV-Leistungen. Unter den
Afghanen lag der Anteil bei 43,7 Prozent“.
Weiter heißt es: “ Im April 2021 waren laut Bundes –
agentur 27,4 Prozent der Syrer im erwerbsfähigen
Alter, 46,8 Prozent der Ausländer insgesamt und
63,1 Prozent der Deutschen sozialversicherungs –
pflichtig beschäftigt“. Mit anderen Worten: Über
50 Prozent aller Ausländer haben keinen Job!
Die tatsächliche Statistik dürfte noch weiter
schlimmer ausfallen, denn: „Wer einen Integra –
tionskurs oder einen Berufssprachkurs besucht,
wird nicht als Arbeitsloser gezählt, sondern als
„Unterbeschäftigter“!
Wir wurden also wieder einmal mehr von der
Merkel-Regierung in einem Punkt zum Thema
„Migration“ gründlich belogen.

Die gebaerbockte Presse

Im Augenblick sind all die, natürlich nicht „linken“
oder grün-lastigen Journalisten schwer damit be –
schäftigt Annalena Baerbock zu verteidigen ihre
Politik schön zu reden und sogar schwer am Rat –
schläge erteilen, was denn die Baerbock hätte so
alles anders bzw. besser machen können.
Der Schlag letzterer Journalisten erinnert dabei
den Ossi unangenehm an die Zeiten des „Besser –
wessi“ zurück. Nunmehr in Gestalt des Gesinn –
ungsjournalisten, der alles besser weiß, was die
Baerbock falsch gemacht habe. Wo waren eigent –
lich all diese Besserjournalisten in den Anfangs –
tagen als man die Baerbock noch hochjubelte wie
in nationalsozialistischen Blättern den Führer?
Waren die schwer damit beschäftigt die Müll –
tonnen von Björn Höcke zu durchwühlen oder
die Querdenker der Fake news zu überführen,
indem man selbst dieselbe verbreitete? Oder
war man gerade als Mietschreiberling für die
Asyl – und Migrantenlobby unterwegs, um in
den schrecklichsten Farben die griechischen
Flüchtlingslager zu schildern und im Auftrag
der Lobbyisten Werbung für die weitere Auf –
nahme von Migranten zu machen?
Der übermäßigen Zahl solcher Auftragsarbei –
ten nach, die noch zusätzlich dadurch stark an –
gereichert wurde, dass man Lobbyisten wie et –
wa einen Gerald Knaus noch „Gastbeiträge“
in diesen Blättern veröffentlichen ließ, kann
man hier wohl kaum noch von einer „ausge –
wogenen Berichterstattung“ sprechen, zumal
die demokratische Mehrheit des Volkes ganz
eindeutig derlei einseitige Aufnahme von Mi –
granten ablehnt!
Der Rest dieser „Journalisten“, sozusagen der
geistig arme aus der untersten Schublade des
deutschen Schweinejournalismus, machte das,
was er immer macht, schon weil es tatsächlich
das Einzige ist, was er halbwegs zu beherrschen
glaubt, nämlich dem „Kampf gegen Rechts“ un –
verhohlen zu frönen. Dieser Teil des Journalis –
mus tat sich mit gleichgesinnten und ähnlich
talentbefreiten Politikern zusammen und so
sprach man in den Blättern von einer „rechten
Kampagne“ gegen die Baerbock.
Jeder Fehler der grünen Kanzlerkandidatin
wird systematisch nicht als Fehler Baerbocks
gewertet, sondern als eine Kampagne von
Rechten. Der Irrsinn geht dabei soweit, dass
der eine Mietschreiberling in einem Blatt über
den nächsten Fehler der Baerbock berichtet
und ein anderer es im selben Blatt eben als
rechte Kampagne beschreibt. Der Dummheit
sind hier kaum Grenzen durch die Vernunft
gesetzt!
Beide Teile zusammengenommen, sozusagen
als das Dumm-Dumm-Geschoß des deutschen
Schweinejournalismus prägten nun die Bericht –
erstattung über die grüne Kanzlerkandidatin.
Die aller Schlimmsten unter ihnen erkennt man
daran, dass sie sich bei jeder passenden oder
unpassenden Gelegenheit auf die „Pressefrei –
heit“ berufen und sich selbst als „unabhängige
Journalisten“.

Getroffene Hunde …

Unbewusst gab die nordrhein-westfälische Staatssekre –
tärin für Integration und CDU-Politikerin Serap Güler
mal eine Weisheit von sich. „Wer so große Angst vor
der AfD hat, hat so vieles längst aufgegeben„ sagte
sie nämlich.
Dabei vergaß Güler sichtlich, dass es gerade Politiker
und Politikerinnen wie sie selbst sind, die sich dauernd
an der AfD abarbeiten. Demnach hat Serap Güler sicht –
lich selbst mehr aufgegeben als Hans-Georg Maaßen,
an dessen Adresse ihre Weisheit gerichtet war.
Maaßen hatte gefordert, dass man einmal die Gesinn –
ung der ARD-Journalisten überprüfen sollte.
Nach dem Motto: Getroffene Hunde bellen am Lautes –
ten, war die Meute links-grüner Journalisten schwer am
Bellen.
Natürlich ist Maaßen nicht unfehlbar. Maaßen sprach
von Tricks der Medien, die es „vor zehn, 15 Jahren
noch nicht gegeben hat“. Es gebe „dreiste Lügen, das
Manipulieren von Tatsachen in den Medien“. Da liegt
er nämlich ziemlich falsch!
Schon die Berichterstattung im Jahre 2000 über an –
geblichen Vorfälle in Sebnitz zeigte auf, dass diese
Medien mit allen Mitteln, von der offenen Lüge bis
hin zur Manipulation, arbeiteten. Das ist also nichts,
was erst in den letzten 10 bis 15 Jahren passierte.
Neu dürfte nur sein, dass die Redaktionen nun
überwiegend mit solchen Journalisten besetzt
sind!
In der ARD erklärte man bezüglich Maaßens
Kritik an der ARD-Tageschau: „Die Tagesschau
hat einen hohen Anspruch an Objektivität und
Sorgfalt in der Berichterstattung. Sie folgt bei
der Nachrichtenauswahl ausschließlich journa –
listischen Kriterien. Die Tagesschau steht damit
für ausgewogenen, nachvollziehbaren und durch
Fakten belegten Journalismus“. Ob man dies dort
wirklich glaubt, ließ man offen.
Frank Überall, der Bundesvorsitzende des Deut –
schen Journalisten-Verbandes ( DJV ) fordert Be –
weise. Wie wäre es mit dem Video, in dem ein
Journalist aus dem DJV seine Neutralität und
objektive Sachlichkeit vollkommen über Bord
wirft, indem er bei seiner „Berichterstattung“
einem Querdenker ein Bein stellte? Seitdem
nimmt diesem Journalisten doch niemand
mehr ab „unabhängig“ zu berichten.
Oder nehmen wir jene Journalisten, die sich
einem großen US-Konzernen als Zensoren
angenuttet haben, um dort ihre Zensur ganz
ausschließlich nur auf ihre Konkurrenz aus –
üben. Denen gilt sichtlich die „Pressefreiheit“
oder „unabhängiger Journalismus“ recht we –
nig. Wäre also Frank Überall so ein guter Jour –
nalist, dann würde er nicht nach Beweisen fra –
gen, sondern sie selbst erbringen!