Die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral der Presstituierten

Wenn in Deutschland ein Muslim „Alluha akbar“
schreiend, Frauen zu Tode messert, dann schwei-
gen die „Qualitätsmedien“ dazu. Wenn aber im
fernen Iran eine Frau wegen angeblich falschen
Tragen des Kopftuchs in Polizeigewahrsam um-
kommt, dann quellen die Medienberichte darü-
ber förmlich über. Besonders pervers, wenn es
sich dabei um dieselbe Presse handelt, die sich
hierzulande ansonsten immer für das Tragen
von Kopftüchern stark gemacht! Dies ist dann
an heuchlerisch-verlogener Doppelmoral kaum
noch zu überbieten!
Das gleiche Spiel erleben wir, wenn diese Medien
über Festnahmen in Russland ausführlich berich-
ten, während man zu den Festnahmen der Polizei
bei Protesten im eigenen Land schweigt. Ganz im
Gegenteil, als bei einem solchen Polizeieinsatz die
Polizei auf eine Vierjährige mit Tränengas losging,
da war sich diese Presse darin einig, dass die Mut-
ter daran selbst schuld gewesen sei! Haben Sie von
dieser heuchlerisch-verlogenen Presse es schon ein-
mal vernommen, dass etwa Demonstranten im
Ausland selbst daran schuld seien, wenn sie in so
einem Polizeieinsatz geraten?
Der Einkopierjournalismus feiert 2.000 Autos an
der russischen Grenze als ,,klares Signal gegen die
Politik Putins„, während mehr als das Doppelte
an Menschen, die in deutschen Städten gegen die
Politik der Regierung Scholz demonstrieren, kaum
Erwähnung finden. Während 2.000 Militärdienst –
verweigerer in Russland in der Lücken-Presse ge-
feiert, finden die Tausende ukrainische Männer,
welche die Ukraine verlassen, um nicht kämpfen
zu müssen, keine Erwähnung. Die bildeten auch
keine „Abstimmung mit den Füssen“ für die Poli-
tik des Kiewer Komödianten!
Man schaue sich nur die täglichen Berichte über
den Krieg in der Ukraine an. Geht es nach der
Berichterstattung der Ersten Reihe, dann gibt
es in der gesamten Ukraine keinen einzigen Op-
positionellen gegen den Präsidenten Wolodymyr
Selenskyj! Zumindest ist dort noch nie einer zu
Wort gekommen. Also muss das Volk zu hundert
Prozent hinter Selenskyj, vom Oligarchen, über
den Faschisten, den Helden der Asow-Brigade,
bis hin zur russischstämmigen Bevölkerung!
Dazu werden uns in der ADR-Tagesschau am
laufenden Band Privatmeinungen von Ukrainern
als reale Nachrichten verkauft. Das ist umso selt-
samer da uns im Irak-Krieg eben nicht täglich
Iraker gezeigt, die uns erklärten, dass die Ame-
rikaner keine Menschen wären und was diesel-
ben ihnen alles Schlimmes angetan. Auch im
Libyen-Krieg hat man nie einen Libyer zu sehen
bekommen, der auf die selbe Art, wie nun täg-
lich die Ukrainer über die sie bombardierenden
Franzosen hergezogen. Auch im Kosovo-Krieg
durfte sich nie ein Serbe über die Bombardier-
ung eines zivilen Schnellzugs mit 400 Toten
auslassen. Auch durften sich nie Libanesen
und Palästinenser über einen israelischem Mili-
täreinsatz täglich so äußern! Dieses sichtliche
Vorrecht wird in der Ersten Reihe einzig den
Ukrainern zugestanden, eben, weil es genau
die pure Propaganda ist, die man den Russen
so gerne unterstellt! Überhaupt ist die Bericht-
erstattung über den Krieg in der Ukraine an par-
teiischer Einseitigkeit kaum noch zu überbieten.
Dadurch wird man sich erst bewusst, wie sehr
passend die Volksbezeichnung „Presstituierte“
für solche Berichtemacher und Artikelschreiber
doch ist.
Man hat sich in all den Jahrzehnten bereits an die
extrem tendenziöse Berichterstattung der bunt-
deutschen Medien gewöhnt und auch an die über-
aus heuchlerisch-verlogene Doppelmoral vor de-
nen ihre Berichte nur so triefen. Der Bürger infor-
miert sich eben woanders und die heuchlerisch-
verlogenen Medien engagieren „Faktenchecker“,
um diesen ihrer Konkurrenz dann die Verbreit-
ung von Fake news zu unterstellen. An dieser
Stelle sei nur daran erinnert, dass während Co-
rona diese Faktencheker es allesamt behauptet,
dass es keine Beweise für Nebenwirkung von
Corona-Schutzimpfstoffe gegeben habe, selbst
noch als bereits erste Hersteller die Produktion
wegen dieser Nebenwirkungen vorübergehend
einstellten!
Von daher besitzen diese Medien im Volke kei-
nerlei guten Ruf. „Lügen-Presse“ und „Lücken-
Presse“ sind da fast noch harmlose Bezeichnun-
gen für sie. Von „Einkopierjournalismus“ ist da
die Rede. Die Journalisten, die denselben gerne
emsig betreiben, werden als „Presstituierte“, in
Anspielung auf die Prostituierten bezeichnet.
Und mit ihren Berichten über den Tod einer
Kopftuchfrau im Iran haben sie sich gerade
wieder einmal mehr um alle diese Titel und
Bezeichnungen, die ihnen zukommen, mehr
als nur verdient gemacht.

Die Faktenfüchse in der Einkopierfalle

Nachdem sich die vermeintlichen „Faktenchecker“
in der Corona-Krise hinlänglich blamiert, gräbt
man auf BR24 nun deren Kadaver wieder aus
und so gibt es dort nun den „Faktenfuchs“. Der
Fuchs ist ja bekanntlich ein Allesfresser also
auch ein Aasfresser und somit ist der Name
schon irgendwie passend.
Natürlich ist der BR24Faktenfuchs nicht unab-
hängig, sondern organisiert: ,,Der BR24 #Fak-
tenfuchs ist Mitglied im International Fact-
Checking Network (IFCN), einem Zusammen-
schluss von Faktencheckern weltweit. Der
#Faktenfuchs ist damit das dritte deutsche
IFCN-Mitglied, neben der Deutschen Presse-
Agentur (dpa) und Correctiv. Insgesamt sind
102 Faktencheck-Organisationen aus knapp
50 Ländern Mitglied, darunter die Washington
Post, die Faktenchecker von France Info aus
Frankreich, StopFake.org aus der Ukraine oder
die Organisation “Rappler” der philippinischen
Journalistin Maria Ressa, die 2021 den Frie-
densnobelpreis erhielt„!
Das IFCN selbst gehört zum in den USA ansäs-
sigen Poynter Institute, dass ein „global leader
in journalism„ sein will. Ob man nun etwa die
„Washington-Post“ als unabhängig ansieht oder
Faktenchecker, die sich von US-Konzernen wie
Google oder Facebook bezahlen lassen, ist Jedem
selbst überlassen.
Jürgen P. Lang hat jedenfalls als einer dieser
Faktenfüchse den Auftrag seiner BR24-Redaktion
erhalten die Querdenker als Rechte zu verdam-
men, um so zu tun als wären bei den zu erwar-
tenden kommenden Protesten gegen die Politik
der Regierung, hauptsächlich die Energiepolitik,
alles nur Rechte auf der Straße.
Wie gewohnt, recherchiert Lang schlampig bis
gar nicht und übernimmt als üblicher Einkopier-
journalist einfach dass, was andere ihm vorkauen.
Hier ein Beispiel: Lang berichtet: ,, „Ich vernichte
Euch alle.“ Mit diesen Worten griff Ende August
2022 auf dem Münchner Marienplatz ein 23-Jäh-
riger einen Reporter des Bayerischen Rundfunks
tätlich an. Laut Polizei beschimpfte er Medienver-
treter „als Volksverräter und Impfterroristen“ –
das sind Begriffe, wie sie „Querdenker“ verwen-
den„.
Laut Polizei soll wohl heißen, dass Lang selbst zu
den Fall kaum recherchiert! Und laut Polizei fand
auch kein „Angriff“ statt, sondern die „Medienver-
treter“ wurden nur beschimpft! Und wer mit einer
gewohnt stark tendenziösen Berichterstattung über
die Querdenker austeilt, muss eben selbst auch was
einstecken können. Und Beleidigungen sind eben-
so wenig als „Angriff“ zu werten, wie die Berichter-
stattung dieser Zunft!
Trotzdem fantasiert Jürgen P. Lang von „solcher
Gewalt„. daher. Nach dieser Messlatte wären so-
dann aber auch 80 Prozent von dem was in den
Redaktionen herumlungert, auf Grund ihrer Be-
richterstattung als „Gewalttäter“ einzustufen.
Schon an dieser Stelle weiß Lang denn auch nicht
weiter und wie in seiner Gewalttäter-Zunft üblich
muss er zur Instrumentalisierung der Tat eines
Betrunkenen schreiten und so darf der „Masken-
gegner“, der im September 2021 im rheinland-
pfälzischen Idar-Oberstein einen Tankstellen-
Kassierer erschoss, in keiner Aufzählung über
Querdenker fehlen. Ob der Täter tatsächlich
ein aktives Mitglied der Querdenker-Bewegung
gewesen oder eben nicht, dass interessiert all
diese vermeintlichen Faktenchecker dabei nicht
und unseren Faktenfuchs schon gar nicht. Der
muss sich eben von solchem Aas wie dem Be-
trunkenen ernähren!
Ebenso gut und mit genau so viel Recht könnte
man dann den psychisch-kranken Einzeltäter
von Würzburg, der drei Frauen erstach als ei-
nen Sympathisanten der Migranten-Räte er-
klären und die drei toten Frauen zu deren di-
rekte Opfer. Aber sichtlich besitzen in diesem
Land die vermeintlich Rechten weitaus mehr
Taktgefühl als alle Checker und Füchse zusam-
men!
Selbst Faktenfuchs Lang muss zugeben: ,, Der
Schütze von Idar-Oberstein, am 13. September
2022 zu lebenslanger Haft verurteilt, war dage-
gen nach den bisherigen Erkenntnissen nicht
organisiert, und er ist offenbar nie auf einer
„Querdenker“-Demo gewesen„. Warum zählt
er dann den Tankstellenmörder trotzdem zu
der Querdenkerszene und bringt diese über-
haupt mit dem Vorfall in Verbindung? Der
einzig wahre Grund ist, dass unser Fuchs, bis
auf von der Lückenpresse erfundene Angriffe,
tatsächlich kein einziges reales Opfer der Quer-
denker ausbutteln konnte! Zwar heult der Fuchs
hier mit den Wölfen ,,dies sei kein Einzelfall„,
aber zu nennen vermag er keine weiteren!
Nun kommt uns Jürgen P. Lang damit, dass der
Faktenfuchs Falschmeldungen, die unter den
Querdenkern kursieren, aufgedeckt habe.
Der erste Fall des Faktenfuchs: ,, Auf YouTube
veröffentlicht ein bayerischer Querdenker jeden
Tag ein Video, in dem er die Corona-Zahlen des
RKI mit anderen, niedrigeren Corona-Zahlen
des RKI zu relativieren versucht„. Zuerst ein-
mal wird der Mann mit den Videos nicht einmal
genannt, so dass sich niemand selbst ein Bild
davon machen kann. Ebenso wenig, ob der
Youtuber tatsächlich bei den Querdenkern
aktiv ist. Davon ab gaben auch Krankenhäuser
höhere Auslastungen der Intensivstationen an,
um so für Betten, die zum Teil noch nicht ein-
mal vorhanden waren, abzukassieren. In die-
sem Fall müssten dann auch alle, welche die
dadurch höheren Infektionszahlen verbreitet
ebenfalls der Verbreitung von Fake news be-
zichtigt werden. Und in diesem speziellen Fall
dürfte also selbst der bayerische You-Tuber
noch um vieles glaubwürdiger sein!
Die zweite Aufklärung beweist uns die kaum
zu überbietende Dummheit der Faktenfüchse.
Es geht um : ,,Warum Querdenker nun proruss-
ische Propaganda verbreiten„. In diesem Arti-
kel zeigt Elisabeth Kagemeier, dass sie nichts
als eine gewöhnliche Einkopierjournalistin ist.
Denn es nicht etwa ihre eigene Recherche oder
die der anderen Faktenfüchse, sondern sie über-
nimmt irgendwelche Behauptungen Unbekann-
ter als angebliche Realität: ,, Auf Twitter schrei-
ben User, wie auffällig es sei, wie viele Querden-
ker nun auch Putin-Versteher seien und den
Krieg gutheißen würden. Einer schreibt, die
Querdenker-Blase sei “deckungsgleich” mit
der “Putin-Versteher-Blase”.
Die „eigene“ Recherche zu dem Thema sieht
dann so aus: ,, Die Süddeutsche Zeitung hat 1,2
Millionen Nachrichten aus 750 Gruppen und Ka –
nälen ausgewertet„. Und die Faktenfüchse von
BR24 haben nur fleißig abkopiert! Und in dem
gesamten Artikel wird weiter fleißig bei anderen
abgeschrieben, und dieses dem Leser als reale
Fakten verkauft. Dem Abkopieren aus der „Süd-
deutschen„ folgt dem aus einer “ Analyse des
Centers für Monitoring, Analyse und Strategie
(CeMAS), das sich mit Verschwörungsideologien
und Desinformation beschäftigt“. Dem wiederum
folgt die Aussage Michael Butter, Professor für
Amerikanistik an der Universität Tübingen und
Experte für Verschwörungsideologien. Diesem
folgt wiederum eine „repräsentative Befragung
u.a. der Universität Erfurt“, nur um dann wieder
auf CeMAS zurückzugreifen! Schließlich landet
Elisabeth Kagemeier dann auch noch bei Aus-
sagen der Amadeus-Antonio-Stiftung!
Die gesamten „Fakten“ bestehen also aus frag-
würdigen Studien und Umfragen und Behaupt-
ungen von angeblichen „Experten“. Eigene Re-
cherche weitgehend Fehlanzeige!
Beim Einkopierjournalismus, in dem der „Jour-
nalist“ oft viel zu talentbefreit, um das Thema
in eigene Worte zu kleiden, bedient man sich
hier des Kunstgriffs anderen mittels „Interview“
das sagen zu lassen, was man selbst schlichtweg
unfähig ist, es selbst zu recherchieren. Zumeist
kommen Politologen, selbsternannte Forscher
und Experten dann zu Wort. Dabei sollen aka-
demische Titel die Glaubwürdigkeit stützen.
Auch unser vermeintlicher Faktenfuchs Jürgen
P. Lang schafft keinen Artikel ohne sich dieses
Kunstgriffs zu bedienen. Schon nach wenigen
Zeilen taucht sie auf: die Politikwissenschaftlerin
Astrid Séville von der Ludwig-Maximilians-Uni-
versität München, als die vermeintliche Retterin
eines völlig verhunzten Artikels!
Das Ganze noch garniert mit den „Forschern des
„Dangerous Speech Project“ und den Aussagen
Lena Frischlich, Kommunikationsforscherin und
Psychologin an der Westfälischen Wilhelms-Uni-
versität Münster und Fabian Virchow, Politikwis-
senschaftler und Professor am Fachbereich Sozial-
und Kulturwissenschaften an der Hochschule
Düsseldorf!
Im dritten Faktenfuchs-Artikel versucht sich nun
Sophie Rohrmeier an dem Video „Pandammed“
des niederländischen Filmemacher Marijn Poels.
Die hält wenigstens drei Absätze lang durch, bis
auch sie auf den altbewerten Kunstgriff zurück-
greifen muss, und auf Pia Lamberty, Co-Geschäfts-
führerin des gemeinnützigen Centers für Monito-
ring, Analyse und Strategie (CeMAS), verweist.
Dem folgt die Leiterin der Recherche- und Infor-
mationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS),
Annette Seidel-Arpac.
Immer wieder werden hier bloße Meinungen mit
vermeintlichen Fakten gleichgesetzt!
Ein weiterer Kunstgriff, den die Rohrmeier sich
hier bedient ist das Ablenken. Es wird wie „zufäl-
lig“ auf Querdenker, Ärzte und Wissenschaftler,
die eine abweichende Meinung zu Corona haben,
aber nicht das aller Geringste mit dem eigentlichen
Video zu tun haben und deren angeblich falsche
Aussagen werden im Zusammenhang mit dem
Video gebracht. So zieht die Rohrmeier über
diese her und entfernt sich so immer mehr von
ihren eigentlichen Aussagen.
Den gleichen Kunstgriff wendet Lang auch an,
eben indem er die Tat des Betrunkenen von Ida-
Oberstein mit den Querdenkern in Verbindung
zu bringen versucht.
In einem einzigen Artikel zeigt uns Jürgen P.
Lang als einzige Fakten den buntdeutschen
Einkopierjournalismus in seiner ganzen Er-
bärmlichkeit auf.

Hier finden Sie die Fakten hierzu:
https://www.br.de/nachrichten/wissen/faktenfuchs-wie-radikales-querdenken-gewalt-bedingt,TGZJQ7H

Der Fall Patricia Schlesinger und das System dahinter 2.Teil

Die Affäre um die zurückgetretene RBB-Intendantin
Patricia Schlesinger zieht immer weitere Kreise. So
kommt nun heraus, dass auch die Berliner Polizei-
präsidentin Babara Slowik zu ihren Amigos gehörte.
Die Slowik wurde zusammen mit ihrem Mann zu
einer privaten Feiern in Schlesingers Wohnung ein-
geladen, deren Cateringservice-Kosten, der RBB zu
zahlen hatte.
Nun ist die Babara Slowik nicht irgendeine Polizei-
präsidentin, sondern genau die, welche dem dama –
ligen Berliner Innensenator Andreas Geisel dabei
geholfen, unter dem Vorwand von Umstrukturier-
ungen die gesamte Berliner Polizeiführung mit
Geisels Getreuen zu besetzen. Ähnlich wie beim
RBB unter der Schlesinger die Vetternwirtschaft
fest integriert, so baute man in Berlin die Polizei-
spitze zu Geisels Getreuen aus. Dieselben waren
auf dem linken Auge blind, gewährten Antifa,
Linksextremisten ungenehmigte „Spontandemos“,
traten bei linksextremistischen Randalen, die zur
„Protestkultur“ erhoben nur als Beobachter aus,
anstatt einzugreifen. Dafür ging Slowiks Knüppel-
garde gegen friedliche Querdenker mit aller Härte
vor. Mit Ausnahme von Schweinfurt, wo die Poli-
zei sogar eine Vierjährige mit Tränengas attackiert,
galt Slowiks einseitig agierende Knüppelgarde als
die härteste gegen friedliche Demonstranten vor-
gehend. Dabei wurden weder kleine Kinder, noch
Schwangere oder Alte geschont.
Da traf es sich natürlich umso besser, dass Babara
Slowik mit der Chefin jenes Senders, der eigentlich
kritisch über solche Polizeieinsätze berichten soll,
eng befreundet war. Nun ist die Berliner Polizei-
präsidentin, die nach so vielen Vorfällen schon
längst aus ihrem Amt hätte entfernt werden müs-
sen, wegen eines Abendessens bei der Schlesinger
auf Kosten der Gebührenzahler sehr in Erklärungs-
not. Und wie in diesen illustren Kreisen üblich, will
auch Slowik von nichts gewusst haben.
So der illustren Gästen der in Schlesingers Wohn-
ung gehörten, neben der Slowik, unter anderem
Ex-Charité-Chef Max Einhäupl mit Frau, Münchens
Filmhochschul-Präsidentin Bettina Reitz mit Mann,
der Ex-Chef des Bundespräsidialamts Stephan Stein-
lein mit Frau, Ex-Botschafter Wolfgang Ischinger
und Ex-Senatskanzlei-Chef André Schmitz, natür-
lich SPD. Etwas viel Politiker bei der Chefin eines
Senders privat zu Gast, der vorgibt kein Staatssen-
der zu sein!
Unterdessen versucht die Restführung im RBB
allen Ernstes den Skandal in seinem Haus durch
„Faktenchecker“ aufklären zu lassen! RBB-Chef-
redakteur David Biesinger kündigte ein journa-
listisches Recherche-Team im Sender an. Da so-
dann diese Journalisten sozusagen die Berufs-
kollegen von Schlesinger und ihrem Ehemann,
dem Ex-Spiegel-Journalisten gewesen, bleibt
nur zu hoffen, das keiner von denen an den
Partys von Schlesinger, auf Kosten des RBB,
selbst teilgenommen oder waren die dann
dort sozusagen undercover? Schon kündigen
die RBB-Mitarbeiter die nicht zum Bevorzug-
ungssystem gehörten an: ,,die ganz hässlichen
Sachen kommen noch„.
Die Verstrickungen von Kunst, Elite, Polizei
und Politik in den Fall Patricia Schlesinger
zeigen schon jetzt deutlich auf, dass hier nicht
nur ein paar „Einzeltäter“, sondern das gesamte
politische System auf den Prüfstand gehören!

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeißen

Im MDR ist man schwer am Jammern, dass sich
immer mehr Menschen im Internet über den
Krieg in der Ukraine informieren als im staats-
nahen Fernsehen. Dabei nennen sie die eigent-
liche Ursache hierfür natürlich nicht, denn es
ist die eigene stark tendenziöse Berichterstatt-
ung der Sender! Somit ist ihre eigene Berichter-
stattung faktisch die aller beste Werbung für RT
deutsch!
In Sachen Medien ist man beim MDR immer
noch oldschool und dies leider nicht im guten
Sinne. Wie üblich werden alle die, welche sich
anderswo informieren als „Rechte“ diffamiert
und das Ganze wird von den üblichen Politolo-
gen erklärt.
Im diesem Fall ist es die Politologin und ver-
meintliche Russland-Expertin Susanne Spahn.
Die darf ihre Pfründestelle verteidigen, für die
sie sich ,, seit acht Jahren mit den Kommuni-
kationsstrategien Russlands, vor allem mit den
Staatsmedien„ befasst. Frei nach dem Motto:
´´Die Hand, die mich füttert, beiße ich nicht„,
beurteilt die Spahn denn auch lieber erst gar
nicht die eigene Informationsstrategie des MDR
oder der dort verbreiteten Berichte aus ukrain-
ischen Medien. Also bleibt wie gewohnt nur das
einseitige Abwatschen Russlands.
Sichtlich ist der Informationsfluss des MDR so
desaströs, dass ihm inzwischen nicht nur die
„Rechten“, sondern sogar die Linken in Strömen
davonlaufen. „Auslandsmedien wie RT DE sol-
len eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream
schaffen und hier vor allem die sogenannten
Gegner des Systems ansprechen, also linke
und rechte Kreise“ muss selbst die Spahn ein-
räumen. Früher machte man einfach aus allen
„Rechte“ und „Verschwörungstheoretiker“ und
schreckte so den einfältigen Gutmenschen damit
gehörig ab. Was bei Migration noch gut, dann
bei Corona nur noch mittelmäßig, scheint nun
bei der Kriegspropaganda kaum noch zu funk-
tionieren.
Schnell ist der MDR wieder am Jammern: „In
der Corona-Krise habe sich insbesondere RT DE
zum Sprachrohr der sogenannten Querdenker
und Corona-Kritiker entwickelt und als glaub-
würdige Informationsquelle dieser Gruppen eta-
bliert“. Dies konnte allerdings nur geschehen,
weil man in der Ersten Reihe von Anfang an
in Sachen Corona wie üblich lieber auf Fake
news gesetzt als auf offene oder gar ehrliche
Information! Selbst als die Erkenntnisse über
Corona es längst widerlegten, wurde bis zum
Schluß weiter einzig gegen Impfverweigerer
gehetzt und diese als an allem Schuldige dar-
gestellt.
War das Image der Ersten Reihe durch die
gewohnt tendenziöse Berichterstattung über
die Migrationskrise 2015 schon schwer ange-
schlagen, geriet es 2020 in der Coronakrise
völlig in Schlingerkurs und wurde 2022 mit
gewohnter tendenziöser Berichterstattung
über den Krieg in der Ukraine völlig zerstört.
Und einmal verlorenes Vertrauen erwirbt man
nicht zurück, indem man einfach wie gewohnt
mit seiner tendenziösen Berichterstattung wei-
termacht!
Auch die Spahn verfällt gleich wieder in diese
alten Muster zurück, indem sie sich auf eine
der berüchtigten, ,,in Auftrag gegebenen Stu-
dien„ beruft, welche immer ganz im Sinne
des Auftraggebers ausfallen : „Es ist wichtig
zu verstehen, dass die russischen Auslands-
medien sich selber als Waffen im Informa-
tionskrieg sehen. Das zeigt auch eine Aus-
wertung des „Institute for Strategic Dialogue“
in London. Demnach ist RT in Deutschland
die zweithäufigste Nachrichten-Quelle, die
in Gruppen von Verschwörungstheoretikern
und Rechtsextremisten auf Telegram und
Facebook geteilt wird „.
Was ist mit den Linken, die sie doch oben im
Beitrag noch erwähnt? Auf einmal sind es wie
gewohnt, wieder alles nur Rechte und Ver –
schwörungstheoretiker!
,,Das Institute for Strategic Dialogue, deutsch
Institut für strategischen Dialog, ist eine 2006
gegründete unabhängige Denkfabrik zur Kon-
fliktforschung, Extremismus und Terrorismus
mit Sitz in London sowie Büros in Washington,
D.C., Beirut und Toronto„ heißt es dazu in der
„Wikipedia“. Wer Extremismus und Terrorismus
im Hauptprogramm, dürfte hier wohl kaum als
„unabhängig“ in Sachen Information oder gar
Kriegsberichterstattung gelten. Mit der „Unab-
hängigkeit“ dieser NGOs ist es, wie mit der un-
abhängigen Presse, wo jeder Journalist, welcher
nicht links verordnet die Pressefreiheit bedroht!
Das Institut untersuchte also mehrere Hundert
Telegram und Facebook-Gruppen. Warum nicht
auch Twitter, wo sich nach der Löschung der
Trump-Anhänger die Linken besonders gerne
äussern? Richtig, damit das Ergebnis schön ein-
seitig und genau den Erwartungen seines Auf-
traggebers entspricht!
Weiter heißt es beim MDR: ,, Auch sogenannte
alternative Medien sorgen aktuell dafür, die In-
halte der russischen Staatsmedien weiterzuver-
breiten. Laut Susanne Spahn besteht ein enges
Netzwerk zwischen deutschen „alternativen Me-
dien“ und den russischen Auslandsmedien„.
Das Grundproblem ist hier dasselbe! Würden
in der Ersten Reihe sachlich-objektiv und tat-
sächlich unabhängig informiert, dann müsste
überhaupt niemand auf alternative Medien
zurückgreifen!
Weiter bemängelt der MDR: ,, Das zeige sich
einerseits darin, dass sie dieselben Interview-
partner einladen würden, dass sie sich gegen-
seitig zitierten und sich auch gegenseitig inter-
viewten. Außerdem stellte Spahn in den ver-
gangenen Jahren fest: „Ein Großteil der Auto-
ren ist identisch. Da gibt es eine ganze Reihe
von Autoren, die sowohl für RT DE als auch
für die „Nachdenkseiten“ oder „apolut“ schrei-
ben.“ Diese Anschuldigung ist umso lächer-
licher, wenn man bedenkt, dass in den vielen
Talkshows in der Ersten Reihe auch laufend
die immer wieder gleichen Gäste eingeladen,
wie immer dieselben Journalisten im Presse-
club, die immer alle mehr oder weniger nur
eine bestimmte Meinung vertreten! Was ich
selber tue, sollte ich meinem Gegner nicht
unbedingt zum Vorwurf machen!
Auch der nächste Punkt ist in dieser Hinsicht
ausgemacht lächerlich: ,, Neben den alterna-
tiven Medien gibt es auch etliche einflussreiche
Akteure wie Politiker, Journalisten und andere
Influencer, die ebenfalls russische Narrative
unterstützen. Darunter Altkanzler Gerhard
Schröder, die Journalistin Gabriele Krone-
Schmalz oder der Politologe Alexander Rahr„.
Als ob es denn nicht weitaus mehr Politiker,
Influencer und Künstler gebe, die sich voll
und ganz hinter die Politik und die Unter-
stützung der Ukraine stellen! Man tut als
sei es sogar schon ein Wunder, dass es in
diesem Land noch Menschen mit einer an-
deren Meinung gebe!
Wenn einen selbst die Zuschauer in Scharen
davon laufen und die eigenen Beiträge eher
spärlich noch likes bekommen, wird man
natürlich auch auf den Erfolg der Anderen
neidisch: ,, Ebenso hat sich seit Kriegsbe-
ginn die deutsche Bloggerin Alina Lipp als
einflussreiche Publizistin russischer Propa-
ganda entwickelt. Ihr Telegramkanal hat
mittlerweile 135.000 Abonnenten“. Wie
viele Abonnenten haben eigentlich so die
MDR-Potcast gerade?
,,Seit November 2014 hat sich RT DE als alterna-
tives Medium in Deutschland etabliert. Die Stra-
tegie von RT DE: „Das Auslandsmedium präsen-
tierte sich als unabhängiges Medium nach dem
Motto: Wir zeigen die Wahrheit, die die anderen
verschweigen“, sagt Expertin Spahn„. Lautete
nicht auch die Werbung der Ersten Reihe mit
Vielfalt an Informationen und Meinungsviel-
falt? Und bezeichnen sich nicht auch sämtliche
ihrer Sender als „unabhängig“? Und wird nicht
in der Ersten Reihe und in der buntdeutschen
Presse mit all den unzähligen Faktencheckern
so getan als würde man selbst nur einzig die
unumschränkte Wahrheit verbreiten? Also
wirft man im Grunde hier nun RT DE vor,
sich genau wie alle anderen Sender in Bunt-
deutschland zu benehmen. Wie heißt es so
schön: Wer im Glashaus sitzt, sollte lieber
nicht mit Steinen werfen!
„Die Auslandsmedien werden zu hundert Pro-
zent aus dem russischen Budget finanziert.
Außerdem wird die Medienarbeit direkt von
der russischen Präsidialadministration ge-
steuert und kontrolliert“, so Spahn. Rech-
erchen von russischen Investigativ-Journa-
listen enthüllten wöchentliche Treffen im
Kreml bei denen die Leitlinien der Bericht-
erstattung besprochen würden“. Auch die
staatliche Finanzierung ist so ein typisches
Totschlagargument. Allerdings von einem
Sender erhoben, dem die Finanzen selbst vom
Staat zugeteilt und in dessen Räte Politiker
sitzen! Und denken wir an die konspirativen
Treffen buntdeutscher Journalisten im Kanz-
leramt oder mit hochrangigen Politikern, da
ist dann Russland auf einmal weniger weit
weg als man meinen würde!
Aber kommen wir lieber zum nächsten Punkt:
„Menschen, die sich seit der Corona-Krise ver-
stärkt auf alternativen Kanälen informieren
und diesen Informationen Glauben schenken,
können leicht mit der Desinformation aus Russ-
land in Berührung kommen„. Die sind auch
nicht schlimmer dran als die Menschen, die
seit der Migrantenkrise 2015 mit der Desin-
formation der Ersten Reihe in Berührung ge-
kommen! So hatte der tote Flüchtling vor
dem Lageso in Berlin oder der Erste Tote
durch PEGIDA auch keine schlimmeren
Auswirkungen als erfundene Todesopfer
durch Corona-Impfungen! So viel Fairness
kann man natürlich von Politologen und
der Ersten Reihe nicht erwarten! Und wenn
wir dann von Radikalisierung durch Fake news
reden, dann sollten wir hierbei nicht nur die
vermeintlichen Erfahrungen von Politologen,
Extremismusforschern und linken Journalis-
mus nehmen, sondern auch die Erfahrungen,
eines Leipziger Hotels mit aufgehetzten De-
monstranten nach den Anschuldigungen von
Gil Ofarim und andere linksextreme Vorfälle
mit einbeziehen!
Und wer einen wie Renzo durch seine Bericht-
erstattung fördert, der sollte lieber zum Thema
Trolle im Internet schweigen!
Fazit: Solange extrem tendenziöse Berichter-
stattung, gepaart mit heuchlerisch-verlogener
Doppelmoral das Bild der Sender der Ersten
Reihe bestimmen, wird man wohl im Wochen-
takt weitere Zuschauer an die alternativen Me-
dien verlieren, und daran werden auch die drö-
gen Kommentare von Politologen, Extremismus-
und Rassismusforscher, Soziologen und Lobby-
vertretern diverser NGOs wenig ändern!
In dieser Hinsicht dürfte die Erste Reihe den
„Informationskrieg“ schon verloren haben und
all das Gebell sind nur noch Rückzugsgefechte.

Nazis in der Ukraine

Besonders gut gefällt mir die Erklärung mit den
Bandera-Bildern in den Fenstern!
Schließlich hängen wir Deutschen uns ja auch
keine Hitler-Bilder ins Fenster, stellen Hitler –
Denkmäler auf und benennen wieder Straßen
und Plätze nach ihm, aber nicht, weil wir Nazis
sind, sondern um so unseren Kampf für Demo-
kratie und die Unabhängigkeit unseres Landes
zu bekunden.
Da nun aber Hitler-Bilder in Deutschland ver-
boten, würde wohl keinen Richter hier in Bunt-
deutschland eine derartige Argumentation über-
zeugen.
Auch in Deutschland kamen bei den letzten Wah-
len die Nazis nicht auf 10 Prozent und trotzdem
sieht die politische Elite hier überall Nazis und
Rechte und intensiviert Jahr für Jahr den „Kampf
gegen Rechts“.
Da muss dieser „Faxenschecke“ wohl noch etwas
an seiner Beweiskette feilen.

Der Meinungsfreiheit einer echten Demokratie weitaus mehr als nur ein Buchstabe geklaut

Der ehemalige DDR-Bürger erinnert sich unangenehm
berührt daran, wie das SED-Regime versuchte jede
demokratische Veränderung aufzuhalten, indem sie
die sowjetische Zeitung „Sputnik“ verbot, damit sich
der Bürger nicht mehr über Glasnost in der UdSSR
informieren konnte.
2022 haben angeblich „demokratische“ EU-Staaten
noch weitaus größere Ängste davor, dass sich die
Menschen in ihren Ländern noch anders als über
die eigene eingekaufte und gleichgeschaltete Presse
informieren können. Wieder und dies ist auch ein
symbolischer Akt mit großer Wirkung, wird die
russische Zeitung „Sputnik“ verboten. Besonders
hart gehen die österreichischen „Demokraten“
gegen Andersdenkende vor: „Seit dem 14. April
drohen Personen, die Medieninhalte russischer
Plattformen wie RT und Sputnik verbreiten, Geld-
strafen von bis zu 50’000 Euro. Österreich hat am
13. April auf Betreiben der EU das Audiovisuelle-
Mediendienste-Gesetz geändert“.
Wenn „Demokraten“ zu Verboten und harten Stra-
fen greifen, zeigt dies vor allem Eines deutlich auf,
dass das eigene Volk recht wenig der Staatspresse
und den dort verbreiteten „Nachrichten“ glaubt!
Ansonsten hätten „Demokraten“ nicht solch eine
panische Angst davor, noch andere Meinungen
im Lande gelten zu lassen! Letztendlich sagt dies
auch zugleich viel über die Glaubwürdigkeit die-
ser „Demokraten“ aus.
Aber weder in zwei Weltkriegen noch in den aller
schlimmsten Regimen auf deutschen Boden ist
der Irrsinn so weit gegangen, seinem Bürger die
Benutzung einzelner Buchstaben des Alphabets
zu untersagen! Ja noch nicht einmal dem aller
strammsten Nazi wäre es eingefallen, dass V
zu verbieten, weil es dem britischen Feind als
Victory- also Siegeszeichen diente! Zu solch
geradezu apokalyptischen Irrsinn sind tat-
sächlich ausschließlich „Demokraten“ fähig!
Warum aber müssen „Demokraten“ für die
doch angeblich „Vielfalt“ und „Meinungsfrei-
heit“ solch „hohe Güter“ sind zu solchen drast-
isch bis irrsinnigen Maßnahmen greifen?
Sichtlich weil ihre Glaubwürdigkeit so was von
im Keller ist!
Wahrscheinlich glauben inzwischen in Deutsch-
land weniger Leute den Nachrichtensendungen
der Ersten Reihe als 1944 an Wunderwaffen oder
am 1. Mai 1945 noch an den Endsieg der Nazis
geglaubt! Nicht umsonst wurde der vom Volk
für sie geprägte Begriff „Lügen-Presse“ gleich
von den „Demokraten“ zum „nationalsozialist-
ischen Sprachgebrauch“ erklärt!
Früher sagte man über einen Lügner ,,er lügt wie
gedruckt“ in Anspielung an eben diese Presse.
Dann wurde daraus ,, er lügt schlimmer als Goeb-
bels“, – im Volksmund auch ,,lügt wie Goebbels
Aktentasche“. In der DDR hieß es dann ,,der lügt
ja schlimmer als das Neue Deutschland!“ In der
BRD erarbeitete sich zunächst nur die „Bildzeit-
ung“ diesen Ruf.
Gerade ist Annalena Baerbock die Außenministe-
rin aus Deutschland in den baltischen Staaten un-
terwegs, auch von denen um zu lernen, wie man
dort die „Medienpräsenz stärkt“! Staatliche „Stärk-
ung“ bedeutet immer finanzielle Unterstützung
und ist damit nichts anderes als ein Einkaufen
der Presse. Von daher klingen deutsche Medien
nicht nur wie gleichgeschaltet, sondern sie sind
es auch.
Schon unsere Kinder werden wohl über einen
Lügner sagen ,,der lügt ja schlimmer“ als die
„Süddeutsche“, „Die Zeit“, der „Tagesspiegel“,
die „taz“, die „Welt“, die „Frankfurter Allge-
meine“ oder das „Handelsblatt“ usw. Schon
ist ,,der lügt ja schlimmer als ein Relotius“
hier ein Begriff! Aber weitaus wahrscheinlicher
ist es, dass unsere ständig amerikanisierten
Kinder einen angloamerikanischen Slangbe-
griff dafür benutzen werden, wie es schon mit
der Verwendung von „fake news“ der Fall ist!
Über den ausgerechnet schon wieder in Öster-
reich beginnenden „totalen Krieg“ der Medien
heißt es, dies sei “ nun «der erste Akt staatlich-
politischer Zensur, zumindest in diesem Jahrtau-
send». Ursula von der Leyen, EU-Chefin, habe
den Schritt als nötig erachtet, um «giftige und
schädliche Desinformationen in Europa» zu un-
tersagen“. Ginge es hier tatsächlich darum die
„schädliche Desinformation in Europa“ bekämp-
fen zu wollen, müsste man umgehend weit über
80 Prozent aller „demokratischen“ Medien und
staatliche Nachrichtenquellen schließen! Nein,
hier geht es ganz ausschließlich um Macht und
Kontrolle! So wie die Eurokraten bislang jede
Krise, Pandemie und Krieg dazu missbraucht
die echte Demokratie und Meinungsfreiheit
weiter einzuschränken!
Oder glaubt tatsächlich einer, dass der unter-
bezahlte Phillipino der für Facebook Kommen-
tare löscht, tatsächlich eine Ahnung von medi-
zinischen Forschungsarbeit hat und so klar zu
entscheiden weiß, was zu Corona berichtet, tat-
sächlich Fake news ist?
Die in Deutschland eingekauften Zensoren miss-
brauchen ihre „Faktenchecks“ ohnehin nur dazu,
die Seiten der Opposition zu diffamieren und ein-
zuschränken. Als der „Deutsche Presserat“ vor
Jahren eine Augsburger Zeitung einzig dafür ab-
gemahnt, dass die wahrheitlich berichtete, dass
ein irakischer Asylbewerber eine Vierundzwanzig-
jährige verwaltigt, – da es angeblich nicht „im In-
teresse der Öffentlichkeit“ wäre den Migrations-
hintergrund des Tätes und dessen Status als Asy-
lant zu nennen -, da wusste jeder, der es gelernt
hat zwischen den Zeilen zu lesen, dass es nun
mit dem Berichten wahrer Begebenheiten in
Deutschland ein Ende habe. Zeit damals wurde
es nur noch um vieles schlimmer!
Unter Merkel hielten Politiker und Politikerinnen
das Belügen des eigenen Volkes für die Höchstform
dessen, was sie unter „Demokratie“ verstehen. Seit-
her tummeln sich dort Gewohnheitslügner auf den
Ministersesseln, die vom gefälschten Lebenslauf bis
zur Teilnahme an nie stattgefundenen Videokonfe-
renzen ihre Realität einfach neu erfanden. Unter
der unseligen Herrschaft Merkel fanden auch „kons-
pirative Treffen“ zwischen Politikern und Journalis-
ten, – sogar im Kanzleramt -, statt, in denen die ein-
gekauften Journalisten auf Linie gebracht. Unab-
hängigen Journalismus zugunsten von sogenannten
„Gastbeiträgen“ von Politikern und anderen Lobbyis-
ten aufzugeben, geschah schon vor der Zeit als sich
der Sozi Helmut Schmidt bei der „ZEIT“ eingekauft!
Mit dem neuen Mediengesetzen wurde das vollkom-
mene Umschreiben der Geschichte, wie in „1984“
von George Orwell endgültig Realität. Hatten zuvor
schon linke Administratoren ab 2010 „Wikipedia“
gekapert und dort sämtliche Einträge „politisch
korrekt“ umgeschrieben, so bot die Zensur in der
Corona-Krise die Möglichkeit zur totalen Kontrolle
im weltweitem Web. 2022 begann die weitere Ver-
schärfung allem voran bei Google wo quasi über
Nacht zu Beginn des Kriegs in der Ukraine alle
älteren Zeitungsartikel, etwas über die Ukraine
von 2014 bis 2019 aus den Suchergebnissen ver-
schwanden und plötzlich nur noch neuere Ein-
träge aus der gleichgeschalteten Presse dort noch
angezeigt werden. Inzwischen dürfte die Zensur
in der EU die von Russland, China und Nordkorea
zusammengenommen, noch übersteigen! Damit
wurde der Pressefreiheit, – oder wie es Baerbock
nennt die „Fressefreiheit“ -, endgültig ein Ende
gesetzt. Was mit der „Corona-Soforthilfe“, also
dem Einkaufen der Medien durch den Staat be-
gann und mit den neuen Mediengesetzen zemen-
tiert worden, ist genau dass, was Eurokraten unter
der „Stärkung der Medienpräsenz“ verstehen! Da
sie ohnehin Lügen mit „Demokratie“ gleichsetzen,
ist für sie die Zensur eben auch nur eine „Stärkung
der Demokratie“!
So wie diesen Politikern Facebook, später Twitter
und dann Telegram nur solange gefährlich schie-
nen, wie sie nicht selbst diese Plattformen für ihre
politischen Zwecke und Propaganda missbrauchen
konnten. Und nicht umsonst findet man nun genau
diese Politiker und Politikerinnen überwiegend auf
diesen Plattformen.
Der vermeintliche Kampf gegen Fake news war be-
reits von Anfang an verloren, indem man die aller
schlimmsten Lügner entscheiden ließ, was denn
nun Fake news sind und die größten Gewohnheits-
lügner zu „Faktenchecker“ erhob!
Dabei wird der Meinungsfreiheit einer echten De-
mokratie weitaus mehr als nur ein Buchstabe ( Z )
aus dem Alphabet geraubt!

Wenn Faktenchecker plötzlich für ihr Geld arbeiten müssen

Ulbricht Zuckerberg

„Russische Lügen über den Krieg überfordern
Facebook“ lautet eine weitere Schlagzeile der
sich nur selbst so nennenden „Qualitätsmedien“.
Ja, dass hätte man sich beim von Facebook ein-
gekauften „Correktiv“-Kollegium auch nicht
träumen lassen, dass man eines Tages für das
Geld so richtig hart arbeiten müsse.
Lange zog man die „Faktenchecker“-Show ab,
indem windige linke Journalisten einfach nur
die Seiten ihrer rechten Konkurrenz auf Fake
news hin untersuchten. Und dann kam Ruß-
land!
Plötzlich reicht googeln nicht mehr aus son-
dern man muss echte Fake news aufspüren
und vor allem widerlegen. Vor allem an Letz-
teren scheitert Correktiv meist kläglich, nicht
nur, weil man kaum selbst imstande eine echte
Recherche hinzulegen, die über bloßes Benut-
zen von Google hinausgeht. Große Fälle hatte
man bei Correktiv stets mit Kollaboration mit
großen Zeitungsverlagen oder dem Staatsfunk
nur bearbeitet.
Die Sprachbarriere Ukrainisch setzt dem Kol-
lektiv hier weitere enge Grenzen. Es ist schlicht-
weg mit dem überfordert, wofür es bezahlt wird!
Das man bei Facebook dagegen mehr auf Zen-
sur als auf echte Unabhängigkeit setzt, dass be-
weist im Krieg in der Ukraine allein schon der
Umstand, dass etliche ukrainischer Militärkom-
mandeure hier Social-Media-Accounts besitzen!
Dagegen werden in gewohnter Einseitigkeit von
Facebook nur Seiten russische Staatsmedien ent-
fernt oder stark eingeschränkt!
Das “ Center for Countering Digital Hate in Lon-
don“ erklärte : „Meta habe zwar unter enormem
Druck Maßnahmen gegen staatliche russische
Kanäle ergriffen“. Wer übte auf den Konzern die-
sen „enormen Druck“ aus und zu welchem Zweck?
Das erfahren wir weder von den zwielichtigen Or-
ganisationen noch aus den buntdeutschen „Quali-
tätsmedien“! Auch die selbsternannten „Fakten-
checker“ klären uns darüber nicht auf. Warum
wohl nicht?

Etwas über Zensur

Wie eine alles zersetzende Säure zerfrißt die staatliche
Zensur die Sozialen Netzwerke.

Wie eine alles zersetzende Säure zerfrißt die staatliche
Zensur die Sozialen Netzwerke. So ist die Suchmaschine
Google bereits so zerfressen, dass sie sich zu echter
Recherche kaum noch eignet.
Früher als Google noch nicht so bekannt, konnte man
die Filter noch umgehen, indem man statt der deutsch-
sprachigen Seite die original US-Seite aufrief. Schon
damals bekam man einen gewissen Einblick, wie viele
Zensurfilter hier für Deutschland eingebaut, da die US-
Seite gut das Zehnfache an Ergebnissen zu einem Such-
begriff ergab als die deutsche Google-Seite. Inzwischen
hat man dem Deutschen auch dieser Möglichkeit be-
raubt, so dass er auch wenn er Google.com direkt ein-
gibt, bei Google.de und damit bei gut 50 Prozent mehr
Zensur landete. Wegen Corona legte man noch einmal
kräftig nach und nun, nach dem Krieg in der Ukraine
noch einmal, so dass man bei gut 90 prozentiger Zen-
sur gelandet und so kaum noch verwertbare Sucher-
gebnisse erzielt. Es sei denn man steht auf gut 99
Prozent linkem Journalismus.
Bei Wikipedia setzte dieser Prozess schon um das Jahr
2010 herum ein. Linke Administratoren kaperten Wi-
kipedia und begannen alle vorhandenen Einträge wie
in Wells “ 1984″ politisch-korrekt umzuschreiben.
2008 gab es noch eine Wikipedia-DVD und wer die-
selbe besessen, konnte anhand der dortigen Einträge
gut nachlesen. Es wurde nicht etwa korrigiert oder
aktualisiert, sondern sämtliche Beiträge systemkon-
form umgeschrieben.
2014 nutzte eine Bande linksversiffter Journalisten
die Chance über das Correktiv-Kollektiv sich als soge-
nannte „Faktenchecker “ im Netz aufzuspielen und
einseitig ihre Konkurrenz aus dem nicht linksver-
sifften Lager der Fake news zu beschuldigen, und
diese zu zensieren. Selbstredend wurde keiner der
Zeitungsverlage oder Staatlichen Fernsehsender
der Ersten-Reihe mit denen Correktiv kooperierte
oder besser gesagt kollaborierte, auf Fake news hin
untersucht und wenn doch, war es nicht mehr als
ein dürftig verdecktes Feigenblatt. Inzwischen läßt
sich Correktiv von Facebook kaufen, um für den
Konzern einen Teil der Zensur zu übernehmen.
Selbstverständlich blieben sich die Maden von
Correktiv auch hier treu und versahen nur Seiten
und Kommentare, die sie für „rechts“ einstuften,
mit ihren Zensurhinweisen.
Seit der unseligen Christine Lambrecht als Justiz-
ministerin, wurde unter dem Vorgeben gegen Mob-
bing, Hetze und Hasskommentare vorgehen zu wol-
len, die Zensur im Netz verschärft, natürlich einsei-
tig zu Lasten der Opposition im Lande, die zensiert,
gelöscht und gesperrt, während linke Hasskommen-
tare, bis einschließlich Aufrufe zur Gewalt gegen AfD-
Mitglieder so gut wie nie verfolgt, und auch gegen
echtes Mobbing im Netz wurde kaum etwas unter-
nommen. In welche Richtung es ging, zeigte sich
als Christine Lambrecht neue Gesetzesentwürfe
dazu vorlegte, die gleich in mehrfacher Weise ge-
gen das Grundgesetz verstießen und einzig dazu
bestimmt gewesen die Meinungsfreiheit in diesem
Land einzuschränken. Die heutige Regierung traute
dieser Frau sogar die Landesverteidigung an! Es
zeigt sich deutlich, wer hier nicht das Grundgesetz
oder gar die Demokratie vertritt.
Es ist fast so wie bei der Saarland-Wahl, wo zuvor
FDP-Chef Christian Lindner verkündete, dass die
Parteien die nicht fest zur Demokratie stünden große
Stimmenverluste erleiden. Das mag stimmen, denn
FDP, Linkspartei und Grüne flogen raus!
Und wer nicht auf Meinungsfreiheit oder Demokratie
steht, der zensiert, und dies von Nordkorea, über die
Ukraine, von China bis Russland, und von Venezuela
über Saudi-Arabien bis hin zur Bunten Republik!

Correktiv : Ein „von großen Zeitungsverlagen unabhängiger Journalismus“ ist nicht mehr drin

Der Krieg in der Ukraine bescherte dem buntdeutschen
Zensur-Kollektiv „Correctiv“ ein neues Aufgabenfeld,
nämlich nun die russische Berichterstattung der Fake
news zu überprüfen.
Nachdem man bei „Correktiv“ vorgab einen „von gro-
ßen Zeitungsverlagen unabhängigen Journalismus“
zu betreiben, aber mit deren Redakteure seine Vor-
stände zu rekrutieren und mit über 100 Zeitungen
dieser Verlage „Kooperationen “ unterhielt, war die
Glaubwürdigkeit von Correktiv auf unterstes Ramsch-
niveau herabgesunken. Dass man zuerst log von Face-
book bezahlt zu werden, dann eingestehen musste
doch „etwas Geld erhalten “ zu haben, nur um dann
es zugeben zu müssen doch bezahlt zu werden, dass
machte Correktiv nicht gerade glaubwürdiger. Was
da noch an Vertrauen vorhanden, das verspielte man
endgültig mit den Mitteilungen zu Corona.
Da die Recherche bei Correktiv zumeist nicht sehr
über das bloße Googeln hinausgehen, waren die Er-
gebnisse bislang eher mager und nun mit Kampf
gegen russische Fake news gleicht er eher schon
einer Selbstaufgabe.
Zumeist beruhen hier die Recherchen von Correk-
tiv, wie gewohnt auf „rechte“ Seiten beschränkt,
die man nun anstatt nach rechter Fake news im
gleichen Stil nach russischer Propaganda durch-
sucht. Da die meisten dieser „Faktenchecker“
vollkommen talentbefreit für diesen Job sind,
machen die Ergebnisse nicht viel her. Oft genug
wird sich hier vorbehaltslos auf die Informationen
„freier Journalisten“ berufen als würden denn alle
anderen nur aus ukrainischen und russischen Ge-
fängniszellen berichten: Man darf dabei nicht ver-
gessen, dass auch Class Relotius mit seinen preis-
verdächtig erfundenen Artikeln als solch ein freier
Journalist gegolten!
Man ist bei “ Correktiv“ sogar noch megastolz auf
seine „Arbeit“, welche dann meist mit den Worten
„eine Google-Suche ergab“ beginnt. So heißt es in
einem Bericht über Leichensäcke in der Ukraine
dann entsprechend : „Um herauszufinden, woher
der Ton und der Untertitel stammen, die in dem
manipulierten Video zu sehen und zu hören sind,
haben wir zunächst auf Google nach dem Unter-
titel „Ukrainian Health Ministry: 57 dead, 169 hurt
across Ukraine as Russia launches attack“ gesucht“.
Auch in einem Bericht über die angebliche Entsorg-
ung von Hilfsgüter für die Ukraine in der Oberpfalz
heißt es: „Wir finden mit einer Google-Suche nach
den Begriffen ‚Oberpfalz‘, ‚Hilfsgüter‘ und ‚Ukraine‘
mehrere Medienberichte über einen Konvoi mit
Sachspenden, der in der Stadt Auerbach in der
Oberpfalz am 4. März gestartet ist, einige Tage
bevor das Foto auftauchte „.
Auch die Aufmacher ähneln sich wie ein Ei dem
anderen: Zu den Hilfsgütern: „In Sozialen Netz-
werken kursiert ein Foto mit der Behauptung,
Hilfsgüter für die Ukraine würden in der Ober-
pfalz verbrannt „; zu den Leichensäcken in der
Ukraine: „ Im Internet wird ein Video von angeb-
lichen Leichensäcken in der Ukraine verbreitet“.
Es ist sehr aufschlussreich, dass bei „Correktiv“
nie sozusagen Reiter und Roß genannt werden,
denn dann müsste man es unter Umständen zu-
geben, welche der „Qualitätsmedien“ , – darunter
eben auch die, der über 100 Zeitungen, mit denen
man kooperiert -, auf die Meldung hereingefallen
sind. Damit müsste man ja offen zugeben, dass die
Medien selbst Fake news verbreiten! Also belässt
man es bei schwammigen Formulierungen, wie
„im Internet“ bzw. „in den Sozialen Netzwerken“
kursieren usw. Nur, wenn die extrem linken Jour-
nalisten einer vermeintlich “ rechten “ Seite etwas
anhängen können, wird explizit eine Ursprungs-
quelle genannt.
Zumal man halb so „unabhängig“ ist, wie man sich
nach außen hin gibt. So heißt es z. B. bei Artikeln
zu Lieferketten mehrfach „Aber wie CORRECTIV
und der SWR aufgedeckt haben“. Wie unabhängig
ist man, wenn man mit dem staatsnahen Fernseh-
sender zusammenarbeitet? Für eine Recherche
über Schwangerschaftsabbrüche führte das „unab-
hängige“ CorrektivLOKAL die Befragung zusam-
men mit „Lokalmedien“ durch, wobei man zudem
noch offen eingestehen muss, dass die Befragungs-
ergebnisse nichts wert sind: „Die CORRECTIV.Lokal-
Umfrage ist nicht repräsentativ“. Auch bei Thema
„Exportweltmeister Deutschland: Die Korruptions-
Akte“ arbeiteten die „von großen Zeitungsverlagen
unabhängigen“ Journalisten von Correktiv mit der
Zeitung „Welt “ und “ Ippen Investigativ “ zusam-
men. Wer „Ippen Investigativ“ nicht kennt, der er-
fährt auf deren Seite: “ IPPEN.MEDIA ist die Dach-
marke der unternehmerischen Aktivitäten der Me-
diengruppe Ippen und ihrer Partner. Die unterneh-
merischen Aktivitäten spannen sich vom klassischen
Printgeschäft bis zu einer der größten Nachrichten-
plattformen Deutschlands“.
Hier zeigt sich auch, warum „Correktiv“ so oft es in
einem ihrer Artikel geht, immer erwähnt, dass man
Google benutzt, denn folgerichtig heißt es daher bei
Ippen Media: “ Von Politik über Wirtschaft, Kultur
oder Stars: Google listet die Nachrichten unserer
Portale ganz oben„. Ein Schelm der Arges dabei
denkt!
Überhaupt liest sich „unabhängiger “ Journalismus
bei „Correktiv“ so: “ Stiftungen, Institutionen und
Unternehmen, die sich den Werten einer demokrat-
ischen Gesellschaft verpflichtet fühlen, ermöglichen
uns die Umsetzung laufender und neuer Projekte“.
Also lässt man sich von Stiftungen, Institutionen
und sogar Unternehmen bezahlen, und behauptet
trotzdem dreist: “ Bei uns finden Sie weder Werb-
ung, noch reiche Finanziers. Wir recherchieren frei
von politischen und wirtschaftlichen Interessen„.
Wie viele arme Unternehmen oder Institutionen
unterstützen „Correktiv“ dann?
Beim Betteln um Spendengelder heißt es sogar:
Mit deiner Spende leistest du einen wichtigen
Beitrag für unabhängigen Journalismus„.
Da der 2014 propagierte von „großen Zeitungsver-
lagen unabhängige Journalismus“ bei “ Correktiv“
von Anfang an nicht ansatzweise gewährleistet
wurde, ersetzte man inzwischen den Passus durch
“ investigativen Journalismus“.
2014 hieß es noch in der „Neuen Züricher Zeitung“
( 1.10.2014 ) : “ Der gemeinnützige Verein «Correctiv»
hingegen kann auf die Unterstützung seiner Mitglieder
sowie drei Millionen Euro setzen, mit der die Stiftung
der «WAZ»-Gründer Anneliese und Erich Brost das
Recherchebüro in den ersten drei Jahren unterstützt.
Nicht nur deshalb glaubt «Correctiv»-Gründer Schra-
ven an grosse Zeiten für den Journalismus …“.
Warum man nicht im eigenen Stall also in den eige-
nen Reihen nach Fake news sucht, wird schnell klar,
wenn man sich den „Redaktionsstatus“ einmal näher
ansieht. Dort heißt es u. a. “ Wir sind keine Einzel-
kämpfer und stehen zueinander nicht in Konkurrenz
und weiter „ Wir betreiben kein Medienbashing„. Es
sei denn es handelt sich um „rechte“ Blogger oder
Journalisten, die man als Konkurrenz empfindet!

Nun endlich auch noch russische Faktenchecker

Die russische Propaganda im Krieg in der Ukraine
wirkt zuweilen wie eine bitterböse Persiflage auf
die Bunte Regierung in Deutschland. Nicht nur
was den Kampf gegen Nazis angeht.
Nun kopierte das russische Staatsfernsehen auch
noch die beliebten „Faktenchecker“ der buntdeut-
schen Presse. Die „Deutsche Welle“ weiß darüber
zu berichten: „“Der beispiellose Strom von Fake
News über die Geschehnisse in der Ukraine soll
Emotionen wecken und das rationale Denken aus –
schalten“, schreibt das russische Verteidigungs-
ministerium auf Twitter und verweist auf die Web-
seite http://www.waronfakes.com, auf der „eine Gruppe
von Experten“ und „Journalisten“ die „ungeheuer-
lichsten“ Falschbehauptungen aufdecken sollen„.
Das mit Journalisten und vermeintlichen „Exper-
ten“ die Fake news aufklären, kommt dem Bundes-
bürger doch gleich sehr vertraut vor!
Weiter heißt es auf „Deutsche Welle“: ,, Interessant
ist, dass ausgerechnet Russisch bei der Sprachaus-
wahl dieser Webseite fehlt. Man möchte mit dieser
Webseite also gezielt ein internationales Publikum
erreichen „. Dies ist auch nicht interessanter als
dass bei den buntdeutschen „Faktencheckern“
stets die linke Presse ausgelassen wird, also genau
die Zeitungen, deren Journalisten sich als vermeint-
liche „Faktenchecker“ betätigen. Dass die russischen
„Faktenchecker“-Kollegen nun ebenfalls ihre eigene
Presse außen vor lassen, klingt daher für den Deut –
schen eher vertraut!
Einen gewaltigen Unterschied gibt es da allerdings
schon, nämlich den, dass die russischen „Fakten-
checker“ deutlich mehr Aufmerksamkeit erhalen
als ihr buntdeutschen Kollegen und die Deutsche
Welle zusammen! Letztere muss fast schon voller
Neid eingestehen: „Der Account hat mittlerweile
mehr als 625.000 Abonnenten und ist einer der
Top-Telegram-Kanäle in Russland mit einer Reich-
weite von mehr als 30 Millionen täglichen Aufru-
fen“. Das sind Zahlen, von welchen die „Fakten-
checker“ in Deutschland, die in der Corona-Krise
jeden Rest von Glaubwürdigkeit verspielt, nur
träumen kann.
Aber dann machen sich Kathrin Wesolowski und
Rachel Baig, die sichtlich schon in Frauentagfeier-
stimmung oder mit dem Kater danach den Bericht
„So verbreitet eine „Faktencheck“-Webseite russ-
ische Propaganda“ für die Deutsche Welle verfasst,
gleich wieder lächerlich: „Zum Beispiel zitierte der
russische Fernsehsender RT „War on Fakes“ am 27.
Februar in einem Telegram-Beitrag“. Wie oft wird
denn in buntdeutschen Medien auf die vermeint-
lichen buntdeutschen „Faktenchecker“ in ihren
Berichten verwiesen?
Und in ihrer Art dem anderen dass anzuhängen,
was man selber gerne tut, verzetteln sich die bei-
den Autorinnen dann auch gleich noch mächtig:
„Die Masche der russischen Webseitenbetreiber
scheint raffiniert: Tatsächlich decken die Autoren
falsche Behauptungen auf, auch von ukrainischer
Seite, denn auch auf dieser Seite gibt es solche,
wie die Deutsche Welle beispielsweise hier auf-
deckte.“
Natürlich bleiben sie den Beweis schuldig, wo,
wann und wie oft denn die „Deutsche Welle“ et-
wa ukrainische Kriegspropaganda aufgedeckt
anstatt diese zu senden! Um umfassenden In-
formation geht es der „Deutschen Welle“ ja
auch gar nicht, sondern um stark tendenziöse
Berichterstattung, wie eben in diesem Beitrag
einzig gegen Russland gerichtet!
Und dann müssen die beiden Damen von der
„Deutschen Welle“ sogar noch anerkennen,
dass die russischen „Faktenchecker“ sogar
weitaus bessere Ergebnisse abliefern, als die
buntdeutschen Kollegen, wie sie es im Fall
der britischen Times-Journalistin Larisa
Brown herausfanden. Eine dieser „ehrlichen“
Journalistinnen aus dem Westen, die falsche
Bilder verwendet! Fast schon neidvoll klingt
es da dann bei der „Deutschen Welle“: “ Das
stimmt offenbar, wie auch die spanischen
Faktenchecker der Webseite Maldita her-
ausfanden“. Die Frage, warum russische
und spanische Faktenchecker dies locker
herausfanden, nicht aber die buntdeutschen
Faktenchecker, stellt sich in diesem Lande
erst gar nicht!
Sichtlich stören sich Kathrin Wesolowski und
Rachel Baig wenig an Fake news-Berichten,
wenn sie von der richtigen Seite kommen,
wie etwa von der „Times“, sondern nur,
wenn von russischer Seite kommen bzw.
aufgedeckt werden! Ganz nebenbei aber
erfährt der, der es gelernt hat zwischen den
Zeilen zu lesen, dass wir eben auch in unse-
ren eigenen Medien reihenweise mit gefak-
tem Bildmaterial manipuliert werden!

Hier der Original-Beitrag:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/so-verbreitet-eine-faktencheck-webseite-russische-propaganda/ar-AAUNiia?ocid=msedgdhp&pc=U531