Anna Prizkau und der neue Nazi-Sex-Boom

Anna Prizkau, die verhinderte Liebesromanschreiberin,
mit ihren schwülstigen Textanreicherungen, die zumeist
in einem übertriebenem Hang zum Detail enden, wobei
sie das Wesentliche aus den Augen verliert, gibt sich
nun den Nazibräuten hin.
In ihrer kläglichen Groschenromanfantasie, – warum
müssen Linke bloß immer vollkommen fantasielos
sein ? -, ist die Nazibraut, eine Frau im Hosenanzug,
die dem Mann auf die Herrentoilette folgt. Mit dieser
urinalen Fantasieszene eröffnet die Prizkau ihren Ar –
tikel, sozusagen von der linken Bedürfnisanstalt aus !
Das es aus der Kloake einer linken Bedürfnisanstalt
entstammt, dessen ist sich die Prizkau durchaus be –
wusst. Ja sie stellt es explizit fest : ´´ Es sind Anti –
faschisten, die diese Verbindung Nazis-und-Sex als
erste herstellen „ !
Wer das Video der 200 dezibel-Frauenbewegung
kennt, und dann die Antifa-Schnaken im linken
Gegenvideo gesehen, der kann sehr gut verstehen,
warum die Antifa-Spanner den Nazibräuten hinter –
hergucken.
Überhaupt müssen da linke Frauen sehr viel mehr
an Verführungskunst aufbringen als die Nazibraut,
um von ihrer Umgebung überhaupt wahrgenom –
men zu werden. Denken wir doch nur einmal an
jene Piraten-Bräute die sich in Dresden mit blan –
kem Busen der Antifa angeboten oder an Jennifer
Rostock, mit ihrem AFD-Song, die ebenfalls bei
jedem ihrer Konzerte den Busen blankziehen muß,
weil ihre Texte nicht überzeugen. Und fehlende
Überzeugungskraft linker, roter und grüner Poli –
tik, gerade das macht die Verführungskraft der
Rechten aus !
Sichtlich kennt die Prizkau solch moderne Videos
nicht, und weiß um die geringe Überzeugungskraft
der eigenen Texte. So ist es mehr schon eine Flucht,
welche sie in die Welt altmodischer Romane treibt
treibt. Noch ganz vom Geruch ihrer linken Bedürfnis –
anstalt benebelt, durchlebt sie nun erst einmal die
homoerotischen Neigungen der Nazis der Dreißiger
Jahre aus oder besser gesagt die homoerotischen Fan –
tasien von Romanhelden. Diese Romanhelden, ent –
sprungen linker Autorenfantasien, müssen nun dafür
herhalten, weil ihr selbst nur Ernst Röhm und Alice
Weidel einfallen wollen. ´´ der mächtige Nazi, der 
jung Kaum-Nazis zum Sex zwingt und so zum Nazismus -,
dieses Bild sitzt „ vermerkt sie.
Komisch, warum muß ich bei diesem Bild gleich
an Volker Beck und seine Pädo-Partei denken ?
Irgendwie haben wir es doch immer schon ge –
wußt, das die Grünen solch Ökofaschisten sind.
Das Bild sitzt !
Sichtlich wurde sich an dieser Stelle auch die
Prizkau dieses Bildes bewusst, und gleicht nun
an dieser Stelle ein wenig Goethes Zauberlehr –
ling, der die Geister nicht mehr los wird, die er
rief. Das Bild eines Volker Beck, eines Guido
Westerwelle oder Edathys in irgend einer düs –
teren Bahnhofstoilette. Mit dem Höhepunkt des
homosexuellen Lustmordes eines Gerwald Claus-
Brunner !
Davon ab, daß es Linke, alte verklemmte Männer
waren, die in einer Zeit, wo man sich nicht offen
zur Homosexualität bekennen konnte, daher dann
ihre homoerotischen Fantasien den Nazi in ihren
Romanen ausleben ließen. Das war die ganze Ver –
führung, die von ihren Romanen ausging !
In ihrer verengten linken Groschenromanwelt
langt der Prizkau Nazibraut-Bild, so nur von
Frauke Petry zu Alice Weidel, wobei sie sich
aber an diesem Punkt längst im Gespinst ihrer
homoerotischen Fantasien selbst gefangen hat !
Vergebens kämpft Anna Prizkau mit Auszügen
aus Romanen gegen dieses Bild an, um dann
bloß schnell eine andere Richtung einzuschla –
gen. Nunmehr versucht sie sich am Thema Ver –
führung. Wobei sie zu dem bemerkenswerten
Ergebnis kommt : ´´ Sexualität als Ursache, als
Ursprung des Nationalsozialismus „.
Blöder Weise kommen Kinder nun einmal nor –
maler Weise durch Sex zustande, und gemäß
ihrer absurden These wären dann ja quasi alle
Nazis ! Wieder einmal hat sich Anna Prizkau
hier vollständig festgefahren und ihre sexuali –
sierten Nazis drohen die Überhand zu gewin –
nen. Höchstwahrscheinlich ist das der Punkt,
an dem sich die Prizkau selbst als homoerot –
ische Nazibraut zu sehen beginnt, die sich an –
scheiend dringend nach Sex in einer Herrentoi –
lette sehnt ! Schließlich muß sie es an dieser
Stelle dann auch offen eingestehen, das man
mit Sex nicht alles erklären kann.
Spätestens an dieser Stelle weiß sich die Au –
torin keinen, im wahrsten Sinne des Wortes,
rechten Reim daraus zu machen. Selbstzwei –
fel machen sich in ihr breit. ´´ Was aber ist
mit der Wirklichkeit ? „ fragt sie sich selbst.
Fast wie die Pendeltür einer Herrentoilette,
so wechselt die Prizkau von einem Extrem
ins Andere. Nach Auszügen aus alten Schwu –
lenromanen, ist sie nun an einem Punkt, wo
ihr Szenen aus dem Tatort ´´ Dunkle Zeit„
vorschweben. Die eigene Fantasie ist ihr
an dieser Stelle bereits vollständig abhan –
den gekommen.
Wieder pendelt sie zu Frauke Petry zurück.
An dieser Stelle wahrscheinlich mehr mit
der Frage beschäftigt, wie ihr selbst wohl
deren eng geschnittener Hosenanzug stehen
würde als noch mit dem Text ihres Artikels.
Es blubbert nur noch aus ihr heraus als gebe
sie sich einem feuchtem homoerotischem
Traum hin, bei dem sie sich nicht so recht
zu entscheiden vermag, ob sie sich nun von
der herrschsüchtigen Petry, Weidels Engels –
gesicht oder doch lieber vom Zschäpe-Luder
verführen lassen soll.
´´ Denn wenn man sagt, man wurde verführt,
sagt man, dass man getan hat, wozu man ver –
führt worden ist „. Mit diesen Worten schließt
Anna Prizkau ihren Artikel. Und der Leser mag
sich an dieser Stelle fragen, wer oder was wohl
die Prizkau dazu verführt, solch einen Artikel
in der FAZ zu verfassen !

Hier zum Nachlesen :
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/domina-luder-amazone-die-sexualisierung-von-rechten-frauen-15354764-p3.html

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Gehen der Systempresse die Mitschreiberlinge aus ?

In Deutschland haben sich vermehrt sogenannte
´´ unbegleitete Jugendliche „ unter den Flücht –
lingen als Erwachsene erwiesen, eine traurige
Tatsache, – mal abgesehen von den vielen fast
schon bandenmäßigen Auseinandersetzungen
mit Einheimischen, und eine besorgniserregen –
den Kriminalität -, die wohl niemand bestreitet,
außer in der SPD und bei den Linken.
Als nämlich in einer Fastnachtsrede, der hessiche
CDU-Innenminister Peter Beuth dies Thema auf –
griff, und u. a. sagte ´´ Vor dem Flüchtlingsver –
walter verschleiert mancher gern sein Alter
und ´´ Manch Flüchtling in ’nem Jugendheim,
könnt fast eher Rentner sein „, waren SPD und
Linke schwer empört.
Dort will man solch unangenehmen Themen
ebenso wenig wahrhaben, wie das Versprechen
nach der Wahl, keine neue Koalition einzugehen!
Für die Genossen darf nicht sein, was ist, und so
muß es weiter beim Märchen von der nur in der
Bevölkerung gefühlten Kriminalität bleiben.
Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD –
Fraktion, Günter Rudolph, war schwer am Her –
umheulen und machte sich umgehend stark für
die ´´ Schwächsten der Gesellschaft „. Das aber
die Schwächsten dieser Gesellschaft, Mädchen,
wie Lisa und Mia, sind, welche von genau solch
Flüchtlingen ermordet worden, daß interessiert
in der SPD ohnehin niemanden, sonst hätte man
schon längst etwas für die Sicherheit des eigenen
Volkes unternommen, und sich solch ´´ unbeglei –
teter Jugendlicher „ angenommen ! Statt dessen
nimmt man Opfer unter der deutschen Zivilbe –
völkerung billigend in Kauf und spielt sich zum
Schutzherrn der Täter auf.
´´ Unterirdisch, Peter Beuth! „, schrieb etwa die
Frankfurter SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli
Nissen. Sichtlich gefiel es der Genossin wenig,
das man über für Grüne, Rote und Linke, Tabu –
themen offen spricht. Wenn man in diesem Land
etwas offen anspricht, ist eben schnell Schluß, mit
der ´´ offenen „ Gesellschaft. Auch Janine Wissler,
Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im hessischen
Landtag, war schwer am Greinen, über die schwer
traumatisierten Flüchtlinge, welche in der ´´ grauen –
haften Büttenrede „ nicht gut wegkamen.
Selbstredend, gesellte sich zu den Verschweiger –
Politikern, deren Systempresse, um sich auf Beuth
einzuschiessen. ´´ Schlechteste Büttenrede ever“,
twitterte Dirk-Oliver Heckmann, Journalist beim
Deutschlandfunk.
Augenscheinlich hat aber selbst die Systempresse
langsam Mühe, noch genügend politisch-korrekter
Journalisten zusammenzubekommen, welche da
noch offen der tendenziösen Berichterstattung frö –
nen. Hannig Voigts in der ´´ Frankfurter Rundschau „
war deshalb schon gezwungen, in seinem Artikel
die Kommentare von Usern aus den Sozialen Netz –
werken bemühen zu müssen, um noch seinen An –
sprüchen gerecht zu werden. Warum stellt man da
eigentlich nicht gleich, User wie ´´ Sven „ und
´´ PhönixTölle „ zum Beiträgeverfassen bei der
FAZ ein ? Weil man sich nicht sicher ist, ob es
sich da nicht um russische Internet-Trolle gehan –
delt ? Es fällt schon auf, daß in der tendenziösen
Berichterstattung immer öfter derartige User aus
den Sozialen Netzwerken herbeizittiert werden,
um glaubhaft zu wirken. Auch in dem Migranten –
magazin ´´ MiGAZIN „ sah man sich gezwungen
Kommentatoren aus den Sozialen Netzwerken
zu Hilfe zu nehmen : ´´ „Schlimm“, „Unter aller
Sau“, „Einfach nur schrecklich“ oder „Geschmack –
los“, lauten zahlreiche weitere Kommentare „.
Zustimmende Kommentare nahm man hier erst
gar nicht zur Kenntnis !
Auch in der Ersten Reihe, nicht nur seit Dieter
Wedel, bekannt für gezieltes Wegschauen und
tendenziöse Berichterstattung, musste man der –
lei User bemühen. So vermeldet z.B. RP Online :
´´ Unter dem Post finden sich zahlreiche Kom –
mentare: „Das ist widerlich“, schreibt ein Nutzer.
Ein anderer findet: „Schlechteste Büttenrede ever „.
Man braucht sich wohl gar nicht erst die Frage zu
stellen, um was für ´´ User „ es sich da handelt,
welche sich auf die Internetseite der linken Poli –
tikerin Janine Wissler verewigen !
Schlechter Journalismus, sowie der Niedergang
desselben, zeichnet sich hier auch dadurch aus,
daß sich kein einziger der Journalisten die Mühe
gemacht, selbst einmal zu recherchieren, sondern
sämtliche dazu übergingen, einzig die Meinung
von viern Politiker, – Rudolph, Wissler, Sinß
und Nissen -, welche noch dazu einseitig dem
linken Spektrum angehören, aus den Sozialen
Netzwerken übernommen. Augenscheinlich ist
also der ganze ´´ Skandal „ den Redaktionen
noch nicht einmal die Mühe wert, auch nur
einen einzigen Journalisten ein Interview
machen zu lassen !
Statt dessen wird in schönster Gleichschalt –
ung, welche uns an finsterte Zeiten, nämlich
an die Berichterstattung von Medien in der
DDR erinnert, über den Vorfall berichtet.

Medien im Wahlkampf : Nun nicht mehr Trump, sondern täglich gegen die AfD

Es herrscht mal wieder Hochsaison im Wahlkampf.
Das heißt, dass sämtliche Medienhuren und Zeilen –
stricher auf Hofdruck die Bundeskanzlerin und den
Kanzlerkandidaten Schulz über den grünen Klee
loben und die AfD verteufeln. Denn vor der AfD
und deren möglichen Wahlerfolg haben all diese
Presstituierten der L-Presse besonders viel Angst.
So löst nun im Wahlkampf der tägliche negative
Beitrag über die AfD, die ansonsten üblichen über
Trump oder Putin ab.
Fleißig wird nun jede Ausage eines AfD-Mitglieds
sorgsam überprüft und wenn möglich so verdreht,
dass man einen Skandal daraus machen kann, so
wie damals mit Frauke Petrys Schießbefehl !
Dabei brauchen sich die Presstituierten keinerlei
Sorgen zu machen, dass sie etwa wegen Verbreit –
ung von Fake-News vor Gericht gestellt, schon da
Justizminister Heiko Maas schwer damit beschäftigt,
selbst in Gast-Beiträgen für die Schmierblätter gegen
die AfD zu hetzen. Dabei schoß Maas in der ´´ Frank –
furter Rundschau „ so gründlich übers Ziel hinaus,
dass ihm selbst schon die normale Familie, bestehend
aus Vater, Mutter und Kind als ´´ verfassungswidrig
erscheint. Sichtlich ist Maas damit im Wettstreit mit
den Presstituierten ebenso kläglich gescheitert, wie
als Buchautor.
So versuchen sich nun die Politikerhuren und die
Presstituierten gegenseitig darin zu überbieten, der
AfD in die Nähe des Nationalsozialismus zu stellen,
weil man auch sonst nichts Anständiges von der Pike
auf gelernt und den Kampf gegen Rechts zum Beruf
oder gar zur Berufung erklärt.
Da geht im ´´ SPIEGEL „ so einem, mit Namen Jacob
Augstein mächtig einer ab, wenn er der AfD ´´ Nazi –
jargon „ unterstellen kann. Die ´´ WELT „ muß sogar
gleich drei Mann bemühen, nämlich Sven-Felix Keller –
hoff, Martin Lutz und Uwe Müller um einen winzigen
Artikel über Alice Weidel zusammen zubekommen.
Man lässt es sich also sichtlich etwas kosten, gegen
die AfD zu sein ! Die ereifern sich dann darüber, daß
die Weidel ´´ Deutschland nicht souverän bezeichnet „.
Hatte übrigens Finanzminister Schäuble auch schon
mal gesagt, aber da beschwerte sich keiner ! Sichtlich
tut man sich selbst zu Dritt äußerst schwer damit, nun
an dem Text einer E-Mail, die noch aus der Zeit stammt,
bevor Frau Weidel überhaupt AfD-Mitglied gewesen,
und es noch nicht einmal bewiesen ist, ob dieselbe über –
haupt von Frau Weidel stammt, etwas Anrüchiges her –
vor zu zaubern. Anders als der perverse Augstein be –
mühen sich die Drei wohltuend, nun nicht, um die Ver –
wendung der ewigen Schlagwörter ´´ Rechtsextrem
und ´´ Nazi „. Von daher müssen sie auf einen alten
Brief vom Mai Jahre 2016 zurück greifen : ´´ In dem
der WELT AM SONNTAG vorliegenden Schreiben
stellen die Frauen fest, sie hätten sich selten „so in
einem Menschen getäuscht“. Weidel sei besonders
für die „Brandstiftung“ verantwortlich, die von ihrer
Partei ausgehe: „Mit Leuten wie Dir wird die AfD
wirklich gefährlich „. Daher benötigte man wohl
auch gleich drei Mann, um die Archive zu durch –
forsten ! Viel rausgekommen ist dabei zwar nicht,
aber man hat sein Skandälchen !
Da es so dürftig erscheint, schickt die ´´ WELT „
dann auch gleich noch Christina Lewinsky hinter –
her, die mit dem Aufmacher ´´ AfD erfährt Unter –
stützung von der NPD „ Boden wiedergutmachen
will. Jedoch ist die Lewinsky ziemlich überfordert
mit dem Stoff und so wärmt sie die E-Mail-Affäre
wieder auf und die angebliche Unterstützung der
NPD, beruht einzig auf einer Aussage von Sachsens
Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU). Beweise
braucht man wohl nicht vorzulegen. Es reicht für die
Schlagzeile vollkommen aus, einfach nur einen Satz
eines Politiker zu wiederholen: So sieht also Qualitäts –
journalismus in Deutschland aus !
In der ´´ Frankfurter Allgemeinen „ macht man sich
auch über die E-Mail-Affäre her. Anders als in der
´´WELT „, wo die drei Herren die E-Mail auf dem
Mai datiert, legt man hier den ´´ 24. Februar 2013
genau fest. Damit geht der Preis für die beste AfD –
Recherche diese Woche eindeutig an die ´´ FAZ „ !
Ansonsten wird auch hier nur dasselbe wiedergekäut.

Die ZEIT ist abgelaufen für linke Schmierfinken

Nach den fürchterlichen Denunziationen und
Lügen des linken Journalisten Sören Kohlhuber
auf dem G20-Gipfel, kann noch nicht einmal
ein Blatt, wie ´´ Die Zeit „ solch ein Subjekt
mehr halten. Kohlhubers Vorgehen, das nun
wo dessen Ausmaße bekannt geworden, er –
innern viele Deutsche an die schlimmsten
Zeiten unter Diktaturen. Ein Kerl wie Sören
Kohlhuber hätte in der Gestapo ebenso wie
unter der Stasi, deren Methoden er im Netz
angewandt, bestimmt große Karriere machen
können. Doch mit dieser Karriere ist es nun
erst einmal vorbei :´´ Die ZEIT „ versuchte
zu retten, was noch zu retten war und distan –
zierte sich vom Denunzianten Kohlhuber !
In einer Stellungsnahme dazu heißt es u. a. :
´´ Beide ehrenamtlichen Autoren waren wäh –
rend G20 nicht im Auftrag des Störungsmelders
aktiv. Wir haben aber versucht, die Vorfälle
gemeinsam mit ihnen zu rekonstruieren. Die
Verharmlosung oder Rechtfertigung von Ge –
walt ist nicht mit einer Mitarbeit beim Stör –
ungsmelder vereinbar. Wir werden daher mit
beiden Autoren in Zukunft nicht mehr zusam –
menarbeiten „.
Anders als Kohlhubers Wesen denunzierte
die ZEIT nicht den Namen des zweiten Au –
toren in der Öffentlichkeit !
Sören Kohlhuber selbst, der weder Scham
noch Grenzen kennt, zeigt nicht nur keiner –
lei Einsicht oder gar Reue, sondern setzte
noch zu der offenen Lüge an, dass Rechte
nunmehr eine Kampagne gegen ihn ange –
setzt.
Bei dem zweiten, bei der ´´ ZEIT „ nicht
namentlich genannten Autor könnte es sich
um Michael Bonvalot handeln. Díeses linke
Subjekt verharmloste auf Twitter die Plünder –
ungen von Geschäften u.a. mit dem Twitter –
kommentar ´´ Rewe am Schulterblatt wurde von
Demonstrantinnen geöffnet. Lebensmittel wer –
den verteilt „.
Pikant; und wie man selbst bei der ´´ FAZ „ nicht
umhin kam, es genüsslich zu erwähnen : ´´ Der
Störungsmelder wird unter anderem vom Justiz –
ministerium unter Heiko Maas persönlich gefördert
und mitfinanziert. Maas liess sich zu seinem Engage –
ment zitieren: „Wir müssen dafür sorgen, das Hetzer
und Brandstifter das gesellschaftliche Klima nicht
vergiften“.
Hier offenbart sich allerdings zugleich auch, was
für widerwärtige Subjekte die Medien und Heiko
Maas für ihren Kampf gegen Rechts, – oder muß
man hier schon sagen gegen das Recht -, anstellt !
Bei der ´´ FAZ „ ließ man es sich auch nicht
nehmen, einen anderen ewig gestrigen linken
Hetzer, nämlich Jakob Augstein mit in der Liste
aufzuführen. Dieses Subjekt, dass schon die Mäd –
chen und Frauen als Opfer in der Silvesternacht
von Köln auf ordinärste Art verhöhnt und nun
die Gewalt auf dem G20 glorifizierte mit den
Worten ´´ Der Preis muss so in die Höhe getrieben
werden, dass niemand eine solche Konferenz aus –
richten will „.
Sichtlich sollte man durch Boykott den SPIEGEL
& Co die Unkosten so sehr in die Höhe treiben,
dass niemand mehr einen Augstein als Autor will
oder wagt !
Subjekte, wie die oben genannten, sorgen dafür,
das linker Journalismus einfach nur noch uner –
träglich widerwärtig ist ! Sie sind nicht nur
eine Schande für ihre Zunft, sondern bringen
die Medien gehörig in Verruf. Der Begriff der
´´ Lügenpresse „ kam erst auf, nach der mehr
als tendenziösen Berichterstattung genau solcher
Elemente.

AfD : Erste Reihe muß draussen bleiben

Nachdem der Kameramann der Andrea Röpke mit
seiner Fallstudie auf einer AfD-Veranstaltung in
Bremen regelrecht bewiesen, das sich die objektiv –
sachliche Berichterstattung deutscher Medien im
freien Fall befindet, kann man es der AfD bei Leibe
nicht verdenken, dass sie solche Medienvertreter in
Zukunft ausladen.
Dabei ist deutlich zu erkennen, dass nun genau jene
Medien lautstark gegen den Ausschluß protestieren,
die bislang am tendenziösesten über die Partei be –
richteten. Auch die GEZ-finanzierten Sender der
„Ersten Reihe“ haben sich bislang nicht gerade mit
Ruhm in ihrer Berichterstattung über die AfD be –
kleckert. Da klingt es fast schon wie blanker Hohn,
wenn es vom ZDF heißt : “ Es ist ein Angriff auf
die Pressefreiheit, dass ZDF-Reporter von dem
Kongress ausgeschlossen werden „. Auch die ARD
behält sich “ rechtliche Schritte gegen den Ausschluss
von dem Kongress der Fraktion „Europa der Nationen
und Freiheit“ (ENF) des Europäischen Parlaments “
vor. Vielleicht hätten es diese beide Sender doch ein –
mal mit unabhängig sachlicher Berichterstattung ver –
suchen sollen. Immerhin wurde auch das als „rechts“
eingestufte „Compact“-Magazin von der Berichter –
stattung ausgeschlossen womit sich ARD und ZDF,
neben der „FAZ“, „Handelsblatt“ und „SPIEGEL“
in bester Gesellschaft befinden.

FAZ : Anna Prizkau trifft die anderen Linken und outet sich als Rassistin dabei

Die ´´ Frankfurter Allgemeine „ hat mit Anna Prizkau eine
Journalistin aufgetan, die uns dort nun, mehr oder weniger
ungewollt, ungewohnt tiefe Einblicke in die Abgründe der
Seele linker Berichterstattung liefert.
Anfang August 2016 schrieb Anna Prizkau ihren Artikel
in der FAZ ´´ Wenn Rassismus Bahn fährt „. Hierin wird
das hilflose Lächeln eines Flüchtlingsehepaares das kein
einziges Wort Deutsch versteht zu Heldentum hochstilisiert.
Die Prizkau achtet stets sehr auf Äußerlichkeiten und wer
ihr dabei zu Deutsch aussieht, der kann kein Held sein.
So wie sie denn die Ängste der Deutschen nach Würzburg
und Ansbach sofort als Rassismus abtut. Würde sie aller –
dings auch dasselbe sagen, wenn sie da in ihrem geliebten
Israel in einem öffentlichem Verkehrsmittel säße und nun
dort solche Sätze, von den Juden über die Araber hörte ?
In Deutschland aber meint dieselbe Prizkau die Deutschen
beschimpfen zu müssen : ´´ Niemand steht auf, niemand
greift diese lauten, harten Sätze an. Mit Argumenten, mit
Beschimpfungen „. Richtig, mit Beschimpfungen kennt
sich die Prizkau bestens aus !
Diese so unselige Frau will nun ganz bewußt Ängste als
Hass und Rassismus mißverstehen, welche angeblich jeden
Tag schlimmer werden, denn nur so kann sie ihre ureigenen
unterschwelligen Vorurteile und latenten Rassismus gegen –
über allem Deutsche, bei jeder passenden und unpassenden
Gelegenheit anbringen.
Warum ? Weil sie sich selbst dafür so sehr haßt, einst eine
in Moskau geborene eine Ausländerin gewesen zu sein, die
zu nichts taugt, so das sie einzig bei den Deutschen etwas
werden konnte, welche ja praktisch Jeden aufnehmen. Das
muß ihre Minderwertigkeitsgefühle ungemein gestärkt
haben. Auch weil sie sich selbst als Kind dafür geschämt
eine Ausländerin zu sein und dann unbedingt die perfekte
Deutsche hatte sein wollen. Aber perfekt war sie nie und
das in allen Dingen !
Treibt sie daher nunmehr etwa die Scham darüber, zur
einer Art von Wiedergutmachung an, quasi dafür denn
nun gleich in einen jedem Deutschen einen Rassisten
und Fremdenhasser sehen zu wollen ?
Das die Prizkau aber selber dann schon viel Deutscher ist
als ihr selbst lieb sein kann, dass beweist sie zwangsläufig
in jeden ihren Artikeln, in denen zumeist nur Eine all ihre
angehäuften Vor urteile genüßlich auslebt, nämlich die Frau
Prizkau selbst !
Aus diesen Selbsthass und der Verachtung allen Deutschen
heraus, erfolgt zwangsläufig denn auch ihre schon schier
grenzenlose Anbetung allen Ausländischen : ´´ Mit schönen
Worten, die nur Gefühle waren, nichts Durchdachtes, haben
wir rumgebrüllt, für Flüchtlinge gebetet, sie angebetet „. Ihre
neuen Götzen aber, die betet die Prizkau in der FAZ immer
noch, bis zum Erbrechen, an ! Nur schreibt dort auch all ihr
Undurchdachtes nieder !
So schlägt die bornierte Linke Anna Prizkau vor lauter Blind –
heit regelmäßig mediale Purzelbäume. Etwa in ihrem Artikel
´´ Einladung zum Hass „ registriert es die Autorin ja noch
nicht einmal, dass es doch jenau Jene sind die sie in ihren
sonstigen Artikeln doch vor Rassismus schützen müssen ver –
meint, welche da nunmehr auf deutschen Straßen gegen Juden
hetzen. Tendenziöse Berichterstattung nennt man das und da –
rin ist die Anna Prizkau eine wahre Meisterin ! Sicherlich wird
sie das Ihrige dazu beitragen, dass sich die FAZ somit munter
in die Riege der L-Presse einreiht.
Ihre totale Hörigkeit, wenn auch nur ein Israeli ihr etwas er –
klärt, gibt sie sogar ganz offen zu : ´´ sagt er, und mein Kopf
nickt, weil Frieden jeder Kopf abnicken kann und muss „.
Der hätte ihr auch etwas über den Eiweißgehalt von Bahn –
schienen erzählen können und sie hätte trotzdem nur eifrig
genickt !
Allzu schnell aber gerät die Prizkau an die Grenzen ihrer
Aufnahmefähigkeit, da sie nicht weiß, wie sie sich nun
verhalten soll, wenn ausgerechnet ein junger Jude ihr
gegenüber zum Boykott von Israel aufruft. Und dann
auch noch ein linker Jude ! Ihre ganz schön zurechtge –
legte, Schubladen-mäßige Weltanschauung, nach welcher
deutsche Nationalsozialisten doch dasselbe Frauenbild ge –
habt, wie der IS, die beginnt nun zu bröckeln, ebenso wie
ihr Make Up. Gott sei Dank aber redet sich der junge Jude
so in Rage über Israel, dass er nicht bemerkt, welch einer
Mumie des links-deutschen Journalismus er da gegenüber
sitzt.
Anna Prizkau weiß also nicht recht, wie sie sich nun weiter
verhalten soll. Ihre einfältige Kellnerinseele hofft wohl hier
wohl nicht auf Trinkgeld ! Immerhin begegnet sie das erste
Mal in ihrem ganzen Leben einem Linken, der noch dazu
seine politischen Ansichten doch tatsächlich mit klaren
Argumenten zu unterlegen vermag. Sozusagen geradezu
ein Unikat unter den politisch aktiven Linken ! Ach, wenn
der doch bloß nicht so gegen Israel wäre !
Da sagt ihr am nächsten Tag die Linke Sophia Deeg doch
schon gleich viel mehr zu. Dieselbe nämlich ist so herrlich
authentisch, fast schon wie die Freunde von der deutschen
Antifa. Da kann sich die Prizkau gleich mit identifizieren,
mit ihren Sätzen, wie ´´ Über die´´ Provokationen“ spricht
sie nicht, spricht dafür über andere Sachen „. Anna Prizkau
findet sofort Gefallen an der Frau, welche ebenso wie sie als
Journalistin nicht zur Storie passende Details verschweigt und
sich dem tendenziösen Journalismus hingibt. Fast klingt die
Prizkau schon ein wenig verliebt, wenn sie plötzlich von den
Haaren der Frau ins Schwärmen gerät : ´´ schöne und glänz –
ende und graue Haare, Brigitte-Bardot-mäßig zusammenge –
bunden „. Da wird doch Journalismus gleich zur reinsten
Nebensache ! Aber eine gute Journalistin mit gesunder Auf –
fassungsgabe, geschweige denn mit der Fähigkeit zur objek –
tiv-sachlicher Berichterstattung, war die Prizkau ja nie. Eher
schon kommen von ihr Beschreibungen, die mehr zur Bar –
frau als zu einer Reporterin passen, leider sind bei der FAZ
aber Betrunkene nicht die Hauptleserschaft !
Blöder Weise kommt ihr aber nun ausgerechnet an dieser
Stelle, doch glatt ein anderer BDS-Aktivist, nämlich Ronnie
Barkan, dazwischen. Weshalb die Prizkau den auf Anhieb
nicht mag, auch wenn der nun genau solche Phrasen drischt,
wie sie in ihren Artikeln !
Danach begegnet unsere Autorin einer Pressetante, Nadine
Taufiks. Mit der üblichen konkurenzempfindenen Stuten –
beißerhaftigkeit, lehnt die Prizkau die Taufik sofort ab,
schon weil es für sie ist als ob sie selbst sich im Spiegel
betrachte, denn ´´ das Gesicht Nadine Taufiks ist eher eine
Pressemappe „. Als Israel-Hörige lehnt die Prizkau die Frau
Taufik eher aus unterschwelligem Rassismus von vornher –
ein ab, denn ´´ so oder so ist sie geboren in Berlin, und ihre
Eltern sind Palästinenser „. Natürlich würde sich die Prizkau
nun eher die Zunge abbeißen als sich ihren unterschwelligen
Rassismus ganz offen einzugestehen. Warum sonst aber, ver –
sucht sie das Aussehen der Palästinenserin sonst ausgerechnet
mit einer jüdischen Komikerin aus den USA zu vergleichen ?
( ungefähr so als fände man, das Sigmar Gabriel wie Adolf
Hitler aussähe ) ! Prizkau selbst, muß dann auch anmerken,
daß es ´´ ein idiotischer Vergleich „ ist. Warum bringt sie ihn
dann in ihrem Artikel ? Weil sie außer idiotischen Vergleichen
nichts hat ! Sichtlich auch, weil sie eben keine Argumente hat,
gegen das, was die Taufik da zu sagen hat. Wie immer in solch
einem Fall, greift linker Journalismus dann eben zu den dümm –
lichen Vergleichen. Die deutschen L-Medien sind voll davon !
Und auch Anna Prizkau unterliegt dieser Berufskrankheit, die
ihr längst zur Sucht geraten.
Am Ende des langweiligen Artikels dann aber doch noch Sätze
von ihr die aufhorchen lassen, nämlich als ihr Gegenüber die
volle Gleichberechtigung der Palästinenser mit den Israelis
fordert : ´´ Das alles heißt zusammen eins: das Ende Israels.
Denn würden diese Millionen Flüchtlinge in Israel ankommen,
wären die Juden eine Minderheit des Landes, und dieses Land
wäre dann alles andere, nur nicht Israel. So ist es eine klare,
konkrete Vision einer Gesellschaft, eines Landes „.
Und das aus der Feder einer Prizkau, die jenen Menschen,
welcher dasselbe für Deutschland voraussehen sogleich zum
Fremdenhasser und Rassisten erklärt ! Hier nun tut sich die
ganze Verlogenheit in ein paar einfachen Sätzen auf. Währ –
end also Deutschland ruhig überfremdet werden soll und
alle diejenigen die dagegen sind, nur Ausländerhasser und
Rassisten sein sollen, muß in Israel unbedingt die jüdische
Gesellschaft in sich intakt erhalten bleiben !
Es ist natürlich auch grundlegend Rassismus, Frau Prizkau,
wenn man denn Angehörige einer Religionsgemeinschaft
als höherwertig ansieht als ein Volk ! Und wir wußten es
doch eigentlich schon immer, das sich die schlimmsten
Rassisten hinter der Biedermannfassade des Rassismus –
bekämpfers zu verbergen suchen.
Wie schön daher, dass uns Anna Prizkau in der FAZ nun
immer wieder tiefe Einblicke in die Denkmuster linken
Journalismus gewährt.

Siehe FAZ-Artikel :
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/israel-boykott-einladung-zum-hass-14295344-p3.html

Mehr zu diesem Thema :
https://deprivers.wordpress.com/2017/05/31/anna-prizkau-mit-dem-weinglas-in-der-hand-gegen-is-und-nazis/