Sozis und Grünen in den Spiegel geschaut

Als Mitglied einer Partei, die ein Jahrzehnt lang von
Kinderfickern dominiert und für die Menschenrechte,
nur dass ist, was man dem Bürger im eigenem Land
nie und nimmer gewähren würde, entstammen Be-
griffe wie Anstand, Ehre und Moral dem „national-
sozialistischem Sprachgebrauch“. Dagegen sind die
heuchlerische Verlogenheit und widerlich-eklig zu
sein sein zu neuen Statussymbolen von Bündnis90/
Die Grünen geworden.
Zweifelsohne hat das Kinderficker-Jahrzehnt die
Partei und ihre Politik geprägt. Schon damals war
es unter den Grünen Sitte mit dem Fingern auf die
Katholische Kirche wegen der vielen Mißbrauchs-
fälle, während man die Kinderficker in den eigenen
Reihen gedeckt, bejubelt oder wenigstens heimlich
bewundert. Und widerlich-eklig war man auch da-
mals schon!
Und gerade wieder erleben wir in Gestalt von Bun-
desfamilienministerin Anne Spiegel so eine Grüne
in ihrer Urform. Während andere Ministerinnen
wenigstens noch etwas Anstand besitzen, dafür
dass sie anstatt im Ahrtal vor Ort lieber ins Aus-
land im Urlaub fuhren, zurückzutreten, ist dies
bei Anne Spiegel nicht der Fall. Die nahm sich
den Fall des Bundespräsidenten Frank-Walter
Steinmeier, also ein paar Fehler einräumen und
trotzdem im Amt zu bleiben, sichtlich zum Vor-
wand, räumte ebenfalls ein Fehler gemacht zu
haben und gedenkt auch weiter im Amt zu blei-
ben. Denn was dem Sozi recht, kann einer Grü-
nen nur billig sein.
Natürlich kann man an dieser Stelle allerdings
auch den Feministinnen Recht geben, dass sich
die buntdeutschen „Qualitätsmedien“ ganz aus-
schließlich auf die Spiegel einschießen, nur weil
die eine Frau ist! Immerhin unterschlugen die
selben Medien im Fall Steinmeier ja dessen Her-
umlachen und Herumalbern vor den gleichen
„Journalisten“ im Flutkastrophengebiet und
schossen sich einzig auf Armin Laschet ein. Üb-
rigens auch ein Mann, auch wenn es auf den ers-
ten Blick nicht immer so scheinen mag! Allerdings
behaupten die Feministinnen auch, dass Frauen
eine bessere Politik betreiben und dies tat Anne
Spiegel nun definitiv auch nicht!
Allerdings gelten für Sozialdemokraten andere
aber nicht weniger perfide Vorstellungen als bei
den Grünen. Hier gilt, wie es Sigmar Gabriel so
schön formuliert, für den Politiker nicht dass, was
er dem Bürger sagt. So war man 2012 schnell bei
der Sache die deutsche Ruderin Nadja Drygalla
aus der Olympia-Mannschaft zu werfen, nicht,
weil sie selbst etwas gesagt oder gar getan hätte,
sondern einzig, weil deren Freund in der NPD
gewesen. So hohe Ansprüche gelten bei den Ge-
nossen für die eigenen Politikerinnen nicht, wie
die Fälle der mit kriminell gesegneten Ehemän-
nern SPD-Politikerinnen Franziska Giffey und
Sawsan Chebli bestens belegen.
Und Malu Dreyer, natürlich SPD, die ihre ganze
Menschenverachtung zeigte als sie am Morgen
nach der Flutkatastrophe simste: „Ich brauche
EIN paar Sätze des Mitgefühls“, bleibt auch als
Gewohnheitsheuchlerin auch außen vor. Man
darf weiterhin gespannt sein welch rot-grünen
Sumpf die Flutkatstrophe 2021 noch freilegt
wurde!
Wenn es also beim Koalitionspartner schon so
bestellt, warum sollte sich dann eine Grüne an
irgendwelche ohnehin nur für den einfachen
Bürger oder die politische Opposition gelten-
den Moralvorstellungen halten? Dies sagte
sich auch Anne Spiegel und blieb weiter im
Amt.
Schließlich hat die Spiegel gerade so schön
viele Pfründeposten angehäuft, wie den der
Spitzenkandidatur der Grünen bei den Wahlen
in Rheinland-Pfalz, neben dem Familienminis-
terium dann auch noch geschäftsführend das
Umweltministerium. Und wer so locker und
voller Fehler steckt, kann sogar zwei Ministe-
rien gleichzeitig führen. Obwohl weite Urlaubs-
reise nach Frankreich, vielleicht sogar noch da-
hin geflogen, auch nicht viel besser sind als der
Mallcorca-Zweitwohnsitz und die damit verbun –
den Flugreisen der vorherigen „Umweltministe-
rin“! Aber dies sind bei Betrachtung eines Grü-
nen fast schon nebensächliche Details!
Und wäre in Buntdeutschland für jede größere
Verfehlung gleich der Rücktritt angesagt, dann
hätten wir hier kaum noch einen Minister im
Amt!
Natürlich könnte sich der Bürger schon darüber
wundern, dass, wenn damals schon ein Minister-
posten 2021 für die Spiegel zu viel gewesen sind,
die nun 2022 gleich zwei Ministerien führt. Aber
so weit denkt ja Gott sei Dank keiner der unver-
besserlich einfältigen Gutmenschen in diesem
Land nach und schon gar nicht im Musterländle
der Asyl – und Migrantenlobby NRW! Aber viel-
leicht braucht Anne Spiegel bei der nächsten Ka-
tastrophe, – und die ist unter der Herrschaft von
Sozis und Grünen geradezu vorprogrammiert -,
einfach nur zwei Monate Urlaub im Ausland und
alles ist wieder okay. Moment, war da nicht was
mit Einsparungen und weniger glücklichen Jah-
ren? Also hat eine Woche Urlaub während einer
Krise gefälligst auszureichen. Basta! Auch, wenn
wir es trotzdem ein wenig widerlich-eklig finden!

Nachtrag:
Etwa drei Stunden, nachdem ich diesen Beitrag
verfasst, ist Anne Spiegel nun doch als Bundes-
innenministerin zurückgetreten. Sie habe sich
„aufgrund des politischen Drucks entschieden,
das Amt der Bundesfamilienministerin zur Ver-
fügung zu stellen“, also nicht aus eigener Ansicht!