Chemnitzer Mordfall : Erst einmal stehen nun die Richter selbst vor Gericht

Im Prozeß um den Chemnitzer Mord wird einmal mehr
allen aufgezeigt, dass Deutschland kein ´´ Rechtsstaat
ist. Oberster Grundsatz eines Rechtsstaat ist nämlich,
dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich zu sein ha –
ben. Aber eben nicht in Deutschland, wo willkürlich
nach ethnischer Herkunft und politischer Gesinnung
geurteilt werden.
Dies wurde nun in Dresden einmal mehr deutlich, wo
nun erst einmal die Berufs – und Laienrichter auf der
Anklagebank sitzen und sich über ihre politische Ge –
sinnung äußern müssen. Als nächstes werden wohl
zum Prozeß nur noch Richter zugelassen, die den
berühmt berüchtigten ´´ Migrantenbonus „ gewäh –
ren.
Von daher stehen nun quasi die Richter selbst vor
Gericht und müssen gestehen, ob sie etwa an einer
AfD – oder PEGIDA-Veranstaltung teilgenommen.
Nicht zu äußern brauchen sie sich allerdings da –
rüber, ob sie etwa an einer Demo von Antideut –
schen, Linksextremisten oder der Asylantenlobby
teilgenommen, da derlei Personen in der Justiz
der Bunten Republik als ,, unvoreingenommen
gelten.
Auch braucht die Verteidigerin des Chemnitzer
Mörders, Richarda Lang, nicht vor Gericht aus –
sagen, ob sie je an einer Aktion von ProAsyl u.
ä. Organisationen teilgenommen oder Abschieb –
ungsgegner unterstützt habe. Immerhin ist für
dieselbe die ,, Einstellung der Richter zur Flücht –
lingsfrage entscheidend für ein faires Verfahren„.
Nicht das am Ende die Richter noch die wahren
Mitschuldigen, wie Angela Merkel und ihren Poli –
tikeranhang, welcher verantwortungslos solche
Subjekte unkontrolliert ins Land gelassen, wegen
Beihilfe belangen.
Eines dürfte in Dresden allen bewusst geworden
sein, nämlich dass der Asylbewerber auf jeden
Fall keinen solch ´´fairen„ Prozeß auf sich zu
nehmen braucht, wie etwa eine Beate Zschäpe!
Schon im Vorfeld ist ihm eine enorme Strafmil –
derung wegen angeblicher ,, medialer Vorver –
urteilung „ mehr als sicher. Ist es doch schon
jetzt eben diesen Medien wichtiger, dass es in
Chemnitz zu rechten Demonstrationen gekom –
men als der Mord selbst.
Zu der ,, politischen Einflußnahme „ ließe sich
noch anführen, dass es in Chemnitz auch De –
monstrationen linksextremistischer Gruppen,
einschließlich eines von führenden Politikern
der Bunten Republik hoch gelobten Konzert
linksextremistischer Bands, gegeben! Dies aber
spielt in der Justiz keinerlei Rolle, – nicht seitdem
Linksextremisten wie Sören Kohlhuber direkt
vom Justizministerium in seiner ´´Arbeit„ un –
terstützt worden. Selbstredend muß sich daher
kein Richter dazu äußern, ob er schon einmal
solch ein Konzert linksextremistischer Bands,
wie etwa´´ Feine Sahne Fischfilet„ besucht.
Dies wirft ein recht grelles Licht auf die angeb –
lich doch ´´ unabhängige „ Justiz in diesem
Land.
Alaa S. darf also auf ein mildes Urteil hoffen,
dass die Menschen in Sachsen erneut auf die
Straße treiben wird!

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Über die Drahtzieher der Verfassungsschutz-Kampagne gegen die AfD

Beim Verfassungsschutz wurde Hans-Georg Maaßen
durch einen der üblichen merkelschen Ja-Sager er –
setzt. Thomas Haldenwang erfüllt demgemäß den
Parteiauftrag und nimmt nun die AfD ins Visier.
Dabei könnte der Zeitpunkt nicht schlechter ge –
wählt sein.
Gerade erst wurde ein Bombenanschlag auf ein
AfD-Büro verübt und in Bremen ein AfD-Politiker
zusammengeschlagen. Aber nicht der linksextre –
mistische Krawallmob gerät ins Visier des Verfass –
ungsschutz, sondern die AfD. Sichtlich sind im all –
gemeinem Merkelwahn Worte gefährlicher als
Gewalttaten!
Während es in der Relotius-Presse massiv zu Auf –
rufen zur Gewalt gegen die AfD gekommen und
dort der Antifa reichlich gedankt wird, hält man
einzig die Wortwahl der AfD-Politiker für ,, gefähr –
lich „.
Trotzdem zeigen sich die merkelschen Minister
noch unzufrieden mit ihrem Handlanger Thomas
Haldenwang. Lieferten sie doch das Material, mit
dem man nun der AfD ans Leder will. Die Äußer –
ungen von Mecklenburg-Vorpommerns Innenmi –
nister Lorenz Caffier ( CDU ) und Niedersachsens
Innenminister Boris Pistorius ( SPD ) sprechen da
eine deutliche Sprache. Es wurde ,, geliefert „
und nun soll Erfüllungsgehilfe Haldenwang ge –
fälligst die Drecksarbeit erledigen. Sichtlich
sind die Drahtzieher aus den Regierungspar –
teien nicht zufrieden mit dem Ergebnis!
Um das Überleben ihrer abgehalfterten und
zu jeglicher Erneuerung völlig unfähigen Par –
teien bei den nächsten anstehenden Wahlen
zu sichern, muß die AfD als schärfster polit –
ischer Gegner möglichst verunglimpft wer –
den, und genau diese Rolle soll nunmehr der
Verfassungsschutz als reines willkürliches Ins –
trument in den Händen der Merkelianer über –
nehmen.
Dabei ist die enge Zusammenarbeit zwischen
Politik und Linksextremismus unter dem ver –
meintrlichen ´´ Kampf gegen Rechts „ längst
ein offenes Geheimnis. Solch enge Zusammen –
arbeit zwischen vermeintlich demokratischen
Politikern und gewaltbereiter Linker reicht
von linksextremistischen Journalisten ( Im
Fall Kohlhuber führte die Spur bis direkt ins
SPD-geführte Justizministerium ), bis hin zu
der Verherrlichung linksextremistischer Mu –
sik, wie das Beispiel Feine Sahne Fischfilet
bestens belegt!
Da passt es gut ins Bild, dass in Thüringen,
wo der Verfassungsschutzchef ebenfalls
durch einen merkelschen Handlanger er –
setzt, im letzten Jahr ein linksextremist –
ischer Bombenbauer festgenommen, der
zuvor mit dem ´´ Demokratiepreis „ der
Landesregierung ausgezeichnet worden!

Auch 2019 : Schützenhilfe aus Politik und Medien

Seit Tagen befinden sich Sozis, Grüne und Linke im
Abwehrkampf. Zwar sind sie bei rechten Straftaten
sofort für harte Strafen und Gesetzverschärf –
ung, wenn es aber um ihre geliebten kriminel –
len Ausländer geht, dann blockieren sie, wo
sie nur können. Besonders, wenn es um das
Thema Abschiebung geht.
Daneben wird im Bundestag und seinen hörigen
Medien massiv von Vorfällen abgelenkt. Auch
das ist nicht neu : Schon 2016 wurde von den
Vorfällen der Silvesternacht 2015/16 mit den
angeblichen Vorfällen in Clausnitz massiv ab –
lenkt. So, wie 2018 vom Mord im Chemnitz
mit den angeblichen Hetzjagden oder wie es
gerade wieder geschieht von den Vorfällen
in Amberg mit der Amokfahrt in Botrop, ob –
wohl zwischen beiden Taten keinerlei Zusam –
menhang besteht.
Ziel solch gezielter Medienkampagnen ist es,
dass der Ausländer uns in Deutschland nur
in der Rolle des vermeintlich ständigen Opfers
präsentiert wird. Nach mehreren Morden an
Mädchen und Frauen entfachte man einfach
die Rassismus-Debatte, nach welcher angeb –
lich Migranten täglichen Rassismus erleben.
Während man all diese Kampagnen gezielt
groß aufzog, wurden Diejenigen, welche es
sich noch wagten offen auf die Opfer von
Migranten hinzuweisen, gezielt diffamiert
und offen bekämpft!
Bei der Sache mit der Abschiebung sind es
dieselben Parteien, welche zweigleisig zum
einen die Abschiebung von Straftätern for –
dern, gleichzeitig aber deren Herkunftslän –
der als unsicher erklären, um so die sofor –
tige Abschiebung von Kriminellen, bis hin
zu Mördern verhindern. Selbstredend sind
es dieselben Parteien, die Hunderttausende
ohne irgendwelche Kontrollen und Papiere
nach Deutschland einreisen ließen, und im –
mer noch weiteren Nachschub holen, gan
in dem Wissen, dass man dieselben dann
nie mehr los wird.
Von daher darf es niemanden verwundern,
dass nun Bundestagsabgeordnete von SPD,
Grünen und Linkspartei offen die Schleuser –
unterstützenden Schiffe, der kriminell im
Mittelmeer operierenden NGOS offen un –
terstützen, um so weitere Migranten für
Europa von der EU zu erpressen.
Dabei wird natürlich in keinster Weise hinter –
fragt ob diese Migranten im Besitz gültiger
Papiere sind oder mit welchen Absichten sie
nach Europa wollen. Das interessiert die Bei –
hilfeleister aus dem Bundestag nicht im aller
Geringsten. Die wollen nur, dass die Flut von
Migranten nach Europa ja nicht abreißt.
Sind die dann erst einmal in Deutschland und
begehen Morde und andere Verbrechen, geht
man im Bundestag einfach ,, zur Geschäftsord –
nung „ über.
Daneben werden ihr Linksextremistischen Spieß –
gesellen in bester SA-Manier auf die Straße ge –
schickt, um jedes Gedenken an die Opfer zu un –
terbinden. Besonders makabrer, wenn, wie in
Chemnitz, dann linksextremistische Bands den
Mord in Volksfeststimmung feiern, und dafür
noch Lob führender Politiker einstreichen!
Da wundert es nicht, dass letztes Jahr ein links –
extremistischer Bombenbauer in Thüringen ge –
fasst, welcher zuvor mit einem Demokratiepreis
der Landesregierung ausgezeichnet! Das dürfte
auch erklären, warum man aus der tendenziösen
Berichterstattung aus der Ersten Reihe nichts über
die Bombenleger von Döbeln erfährt! Ist es doch
längst kein offenes Geheimnis, dass linke, grüne
und SPD-Politiker, sowie DGB, im ,, Kampf gegen
Rechts„ eng mit Linksextremisten zusammenar –
beiten!
Der Fall des Linksextremisten Sören Kohlhuber,
welcher für die SPD-nahe ´´ZEIT„ schrieb und
unter Heiko Maas als Justizminister in seinem
,, Kampf gegen Rechts „ sogar vom Justizmini –
terium unterstützt worden, spricht da Bände.
2018 kam noch der Gewohnheitslügner Class
Relotius hinzu, mehrfach ausgezeichnet für
seine Lügen.
Höchste Zeit also, um Bundestagspolitiker
und die sogenannten ,, freien„ Medien ein –
mal hinlänglich auf ihre Zusammen – und Zu –
arbeit mit Linksextremisten zu überprüfen.
Wie oft bediente man sich in den letzten 4
Jahren eines solchen Relotius, um im Sinne
der Asylantenlobby zu schreiben ? Wie oft
wurde die Berichterstattung über Migranten
verfälscht und wie oft leisteten dabei Politiker
auch noch Schützenhilfe?

Und es gibt sie doch, die Zusammenarbeit von Politikern und Linksextremisten

Es ist nichts als ekelhafte, pure Heuchelei, daß
man nun so tut als habe sich der ehemalige
Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen
die Zusammenarbeit der SPD mit Linksextre –
misten nur ausgedacht.
Immerhin haben für die SPD-nahe ´´ Die Zeit„,
bis nach den G20-Gipfel in Hamburg mit links –
extemistischen Joirnalisten Michael Bonvalot
und Sören Kohlhuber gearbeitet. Beide wur –
den in dem unter ,,Kampf gegen Rechts„ in
ihrer Arbeit vom damaligen SPD-Politiker
Heiko Maas geführtem Justizministerium
offen unterstützt.
Michael Bonvalot hatte auf dem G20-Gipfel
die Plünderung von Supermärkten verherr –
licht als ,, Öffnung zur Lebensmittelverteilung „.
Sein Spießgeselle Sören Kohlhuber rief auf
dem Gipfel gar zur Menschenjagt auf anders –
denkende Journalisten auf. Dazu verherrlichte
Kohlhuber noch die Gewalt : ,, Jede Flasche,
jeder Stein hat heute seine Berechtigung!“
schrieb er.
Mit genau solchen ,, antifaschistischen Jour –
nalisten„ arbeitete ein Heiko Maas im Justiz –
ministerium eng zusammen. Wohl auch ein
Grund, warum sich die linksextremistischen
Hetzer für ihre Aufrufe nie vor Gericht ver –
antworten mussten.
Überhaupt ist der ,, Kampf gegen Rechts
der Schnittpunkt zwischen Parteien und
Linksextremisten. Man denke hierbei nur
an den Erfurter Jugendpfarrer Lothar König,
welcher für die Grünen im Stadtrat gesessen.
Derselbe wurde zuletzt von der Polizei mit
seiner Tochter, welche für die Linkspartei
im Landtag sitzt, mitten aus einer Gruppe
von 200 Autonomen heraus verhaftet wor –
den.
Auch beim Gesetzesbruch der Blockade von
AfD oder Frauen – und Anti-Merkel-Demos
sieht man oft genug Politiker von SPD, Links –
partei und Grüne neben Linksextremisten
Seite an Seite laufen. Und vergessen wir
nicht eine Claudia Roth die auf Demos von
linksextremistischen Antideutschen gerne
vorneweg läuft!
Man denke auch zurück, als der damalige
SPD-Chef Sigmar Gabriel mit seiner Pack –
rede, linksextremistische Antifa im sächs –
ischen Heidenau aufgehetzt. Dazu ein SPD –
Bundespräsident Steinmeier und Außen –
minister Maas, welche offen linksextremist –
ische Band hofieren.
Und nun tun alle die, welche zu feige sind
ihre Unterstützung von Linksextremismus
offenzuzugeben als wäre dies nur Maaßens
Hirngespinste!

ZDF macht gemeinsame Sache mit Linksextremisten

Die Unterstützung von Linksextremisten schreitet
in Deutschland weiter voran. Ein Zeugnis dessen
ist das Hofieren der linksextremistischen Band
Feine Sahne Fischfilet. Nachdem schon Bundes –
präsident und Außenminister ihr Wohlwollen
bekundet, soll nun das ZDF das neue Album der
Band promoten. So darf der Zwangsgebühren –
zahlen nun auch noch den Linksextremismus
mit finanzieren!
Das ZDF plant die Aufzeichnung eines Konzert
zum aktuellen Album der Band. Es ist der üb –
liche Kuhhandel in der Ersten Reihe. So, wie
wir dort immer Schauspieler vorgeführt be –
kommen, die an Projekten für Flüchtlinge
und Ähnliches mit arbeiten, und dafür mit
Rollen in den Produktionen der Ersten Reihe
belohnt werden, so soll also nun Feine Sahne
Fischfilet der Auftritt in Chemnitz mit GEZ –
Gebühren vergoldet werden! Das erinnert
sehr an dunkle DDR-Zeiten, wo die Künstler
dazu verdammt, wohlwollende Reden über
den Sozialismus zu halten, um für Auftritte
gebucht zu werden.
Herausgekommen ist der ganze Kuhhandel
nur dadurch, daß die Stiftung Bauhaus dem
ZDF untersagte in das Konzert in seinen Räu –
men zu drehen, und auch das erst auf Grund
von Protesten!
Im ZDF dagegen hält man weiter daran fest
mit den Linksextremisten gemeinsame Sache
zu machen und sucht nun nach einen anderen
Auftritts – und Drehort!

Hans-Georg Maaßen als Bauernopfer 2.Teil

Ausgerechnet die Partei deren Genossen, welche
linksextremistische Band Feine Sahne Fischfilet be –
jubelt ( Maas & Steinmeier ) unter deren Leitung
ihre Ministerien mit Linksextremisten zusammen –
arbeiteten ( Fall Sören Kohlhuber unter dem Justiz –
minister Heiko Maas ) starten nunmehr eine regel –
rechte Hetzkampagne gegen Hans-Georg Maaßen.
Selbstverständlich möchte die SPD daher einen
Mann an der Spitze des Verfassungsschutzes, der
sich ausschließlich der Rechten annimmt.
In der Praxis würde der Mann dann etwa so auf –
treten, wie der SPD-Oberbürgermeister Burckhard
Jung, der nach über 20 Angriffen auf Polizeistatio –
nen, einem seiner Rathäuser und zahllosen Ran –
dalen, nicht gewusst haben will, daß es in seiner
Stadt so viele Linksextremisten gibt. Deutschlands
blindester Bürgermeister behauptete damals frech,
dass ihn der Verfassungsschutz nicht über die lin –
ken Umtriebe informiert habe. Genau solch einen
Blindflansch wünschen sich Linke, Rote und Grüne,
die klassischen Partner der Linksextremisten, an
der Spitze des Verfassungsschutz.
Hans-Georg Maaßen mag in seiner Amtszeit viele
Fehler gemacht haben, aber dass er sich nicht der
medialen Vorverurteilung der Rechten hingeben
wollte, welche genau die drei oben genannten
Parteien anhängen, wird ihm nun zum Verhäng –
nis!
In Chemnitz wurde viel von Hetzjagden geredet,
aber der Linksextremist Sören Kohlhuber, der auf
dem G20-Gipfel offen zu Hetzjagten auf ausländ –
ische Journalisten aufgerufen, welche Linksextre –
misten dann ausführten, wurde nie dafür ange –
klagt, weil er Mitarbeiter der ´´ZEIT„ und ein
Schützling des damaligen Justizministers Heiko
Maas gewesen! Das sozialdemokratisch geführte
Justizministerium unterstützte offen Sören Kohl –
huber und seinen Kumpan bei der ´´ZEIT„, wel –
cher das Plündern von Geschäften während des
G20-Gipel verherrlichte, in ihrem ´´Kampf gegen
Rechts „.
Diese enge Zusammenarbeit von Medien und
Politik mit Linksextremisten, macht deutlich,
warum dieselben nun eine gezielte Kampagne
gegen den Chef des Verfassungsschutzes durch –
ziehen.
Dazu passt, das dieselben Kräfte, unter dem Vor –
wand der Vorfälle in Chemnitz und des ´´ Kamp –
fes gegen Rechts „, welcher vielfach schon zum
Kampf gegen das Recht mutiert, weitere staat –
liche Fördergelder fordern, welche dann zum
großen Teil linksextremistische Gruppierungen
und Organisationen alimentieren!
Und genau die extrem linken Journalisten ver –
fassen nun schon Offene Briefe, in denen sie
den Rücktritt von Hans-Georg Maaßen fordern
als Teil der gezielten Medienkampagne! Wie
etwa ein Tilman Gerwien im ´´STERN„. Dieser
Fröner tendenziöser Berichterstattung hat be –
stimmt noch nie etwas von unabhängigen ob –
jektiv-sachlichen Journalismus gehört. Statt
dessen leistet er Schützenhilfe den linken
Kräften, die zu einer immer größeren Ge –
fahr für die Demokratie werden und deren
extremste Spuren schon bis ins Justizminis –
terium reichen !
Augenscheinlich sind Hans-Georg Maaßen
und Horst Seehofer die letzten Bollwerke,
die dem Linksextremismus noch im Wege
stehen, auf ihren Weg zu dauerhafter staat –
licher Alimentierung und Unterwanderung
der Bundesministerien! Solange diese bei –
den wenigstens noch ein Auge auf die Lin –
ken haben. Daher nun auch all die gezielten
Kampagnen gegen diese beiden!

Wenn vor dem Gesetz nicht mehr jeder Bürger gleich

Nach den Morden von Chemnitz und Köthen
greift die immer noch Heiko Maas-geschnei –
derte Justiz mit Schnellverfahren, nicht unab –
hängig sondern politisch motiviert, in das Ge –
schehen ein.
Natürlich werden in dem Schnellverfahren
nicht die Mörder abgeurteilt,- dass wäre in
diesem Land auch zuviel verlangt -, sondern
selbstverständlich ausschließlich Rechte!
So wurde ein Mann, der den Hitlergruss ge –
zeigt, nicht nur zu einer Geldstrafe von 2000
Euro verurteilt, sondern noch dazu zu einer
Haftstrafe von 8 Monaten auf Bewährung.
Da das Zeigen des Hitlergrußes eine Straf –
tat darstellt, fragt man sich, was dann wohl
dem Künstler Opolka droht, welcher eben –
falls in Chemnitz, die Skulptur eines Wolfes
mit Hitlergruss aufstellen ließ oder dem
Sänger von Feine Sahne Fischfilet, welcher
ebenfalls mit Hitlergruss vor dem Konzert
in Chemnitz abgelichtet.
Natürlich erwartet diese Herren keine 2000
Euro Geldstrafe oder eine Haftstrafe auf Be –
währung, da beide auf der richtigen Seite
stehen und das Strafgesetzbuch in diesem
Land nur für bestimmte, dem Staat unlieb –
same Personen gilt! Darin unterscheidet
sich Deutschland kaum noch von Diktatu –
ren.