Wenn bunte Einfalt aufmarschiert

Obwohl der Anmelder der Berliner Demo zur
Roten Hilfe gehört, die sich, wie passend, um
linksextremistische Straftäter in Haft kümmert,
strömten aus ganz Deutschland 242.000 Men –
schen herbei. Immerhin hatten gleich 8.000
Organisationen und Einzelpersonen mit zu
der Demo aufgerufen.
Erschreckend, wie viele Menschen es in die –
sem Land auf die Straße treibt, um unteilbar
mit linksextremistischen Straftätern, Islamis –
ten sowie der Asylantenlobby und verlogenen
Politikern zu werden. Sichtlich war den meis –
ten nicht einmal bewusst, wer da die Demo
angemeldet, sondern sie folgten einfach nur
dem Herdentrieb.
Demokratisch verhielten sich vor allem die
Rechten : Sie meldeten keine Gegendemo
an, und versuchten nicht die Marschroute
zu blockieren und die Sprecher mit Sprech –
chören und Trillerpfeifen niederzubrüllen,
so wie man es von linken Scheindemokraten
gewohnt ist.
Diese Toleranten wollen natürlich Anders –
denkenden mit Null-Toleranz begegnen und
die da gegen angebliche Ausgrenzung mit
liefen, grenzten hier als Einzige mit den
Rechten überhaupt jemanden aus!
In solch purer Verlogenheit lagen sich da
türkische Vereine mit Kirchenvertretern,
Feministinnen mit Islamisten und die ge –
gen rechte Verbrechen Demonstrierenden
mit linksextremistischen Straftätern in den
Armen, um zu demonstrieren, wie bunt
doch Deutschland sein kann. Da liefen die,
welche gegen Sozialabbau demonstrierten,
Seite an Seite mit den dafür verantwortlichen
Politikern. Und die restlichen Gutmenschen
mussten mit der Asylantenlobby vorlieb neh –
men, damit Flüchtlinge wieder in Scharen und
unkontrolliert ins Land kommen. Wer da für
gleichen Lohn demonstrierte, lief Seite an
Seite mit den Gewerkschaftern, welche mit
ihren Tarifverträgen diese Ungleichheit erst
möglich gemacht. Auf jedem Fall bekam man
einen trefflichen Eindruck davon, wie einfältig
das Bunte Deutschland doch ist.

 

Das Gaucken – Meet to-Kampagne durch Joachim Gauck mit neuem Schlagwort versehen

Für viele, die den Gaukler in seiner Amtszeit nicht
durchschaut, wird das Buch der Feministin Zana
Ramadani ein harter Schlag sein. Immerhin wirft
die dem ehemaligen Bundespräsidenten Joachim
Gauck offen Sexismus vor.
Der Vorfall, um den es hier geht, spielte sich im
Jahre 2016 im Schloss Bellevue ab. Die aus Maze –
donien stammende Feministin Ramadani war da –
mals als Integrationsexpertin von Gauck einge –
laden worden. Schon Gaucks Frage, ob sie sich
sich im Schloss Bellevue entblößen wolle, ist
für einen Pfarrer ziemlich unangemessen. Die
Feministin schildert den Vorfall so : ´´ Im an –
schließen Wortgeplänkel, in dem sie auf ihr
kompliziertes Kleid hingewiesen habe, soll
Gauck gesagt haben, er könne ihr notfalls
helfen. Mit diesen Worten wird er von Zana
Ramadani zitiert. Bei einem anschließenden
Foto soll er sie umarmt und den Arm auf ihre
Hüfte gelegt haben „.
Und das gerade von Joachim Gauck, der über –
all und ständig als Moral – und Betroffenheits –
apostel aufgetreten !
Aber vielleicht wird dem Gaukler nun eine neue
Ehrung zuteil, denn die Feministin prägte in
ihrem Buch für das unangenehme Betatschen
den Begriff das ´´ Gaucken „ : ´´ Ich war un –
angenehm berührt, aber ich ließ das ,Gaucken‘,
wie ich derartiges Betatschen seither nenne,
über mich ergehen „.

Chris Rock und die wahren Rassisten in Hollywood

Es wahrlich eine traurige Tatsache, dass sich die
aller schlimmsten Rassisten, unter denen verber –
gen, welche vorgeblich Rassismus bekämpfen.
Ein schönes Beispiel dafür erleben wir gerade
in den USA. Dort meldete sich der farbige
Schauspieler und Komiker Chris Rock in
einem Interview zu Wort, wo er verkündete:
´´ I want to live in a world with real equality.
I want to live in a world where an equal amount
of white kids are shot every month. I want to
see white mothers on TV crying „.
Natürlich sehen jenen Farbigen, der es sich
wünscht, daß weiße Kinder getötet werden,
an der Seite von Barack Obama und als er –
klärten Gegner von Donald Trump.
Solche Äußerungen geben uns tiefe Einblicke,
wie jene in Hollywood denken, die gegen den
US-Präsidenten vorgehen und ihn einen Ras –
sisten nennen.
Und ist es nicht seltsam, daß bei der großen
Meet to-Kampagne Chris Rock nicht auf –
taucht, mit seinem Anmachversuch bei der
Sängerin Rihanna ? Damals verkündete
Chris Rock : ´´ Sie hat mich nicht einmal
als Mann mit einem Penis wahrgenommen „.
Na, wenn das kein Sexismus ist. Aber offen –
sichlich wird in den USA auch die Kampagne
politisch korrekt durchgezogen und da darf
kein schlechtes Licht auf Obamas Freunde
fallen. Aber will man erwarten von einem
Land in dem linke Feministinnen mit Isla –
misten gemeinsam auf die Straße gehen, um
gegen den Sexismus von Donald Trump zu
demonstrieren !
Nichts spiegelt die Verlogenheit von Holly –
wood Eliten besser wieder als der Vorfall
bei der Oskar-Verleihung, wo man meinte
sich über Trumps angeblichen Rassismus
kräftig zu mokieren, und dann einem Mo –
del applaudierte, dass sich über den aus –
ländischen Dialekt von Trumps Gattin
lustig machte.
Es nützt jetzt nichts, wenn man auf den
Galas schwarze Kleidung trägt als müsse
man seine schwarze Seele darin verstec –
ken ! Es ist doch absurd zu anzunehmen,
das all die Frauen unter einem so freiheit –
lichen Friedensnobelpreisträger Obama
nicht offen über sexuelle Belästigung ha –
ben sprechen können und das man erst
unter Trump, dem großen Antidemokraten,
nun offen darüber reden könne ! Nein, es
ist eine gezielte linke Kampagne, bei der
nun viele aus lauter Einfalt mitmachen.
Plötzlich nämlich gilt Frau nur noch in
Hollywood, wenn sie mindestens ein –
sexuell belästigt worden. Das Drehbuch
dazu hätte glatt von Harvey Weinstein
stammen können !
Es ist ebenso verlogen, wie wenn sich Far –
bige immer wieder darüber aufregen, das bei
den Oskars zu wenig Schwarze nominiert.
Haben Sie umgekehrt sich schon einmal
einen weißen Musiker darüber beschweren
hören, das bei den Black Music Awards fast
ausschließlich nur Schwarze nominiert ?
Es ist Teil derselben Kampangenmasche !

Komplette Fehlbesetzung auf der W20-Frauenkonferenz

Die W20-Frauenkonferenz ist in ihrer Verlogenheit
wohl einzigartig, getoppt nur noch von der UN, wo
nun ausgerechnet Saudi Arabien in die UN-Kommis –
sion für Frauenrechte gewählt wurde.
Am besten drückte die ganze Farce der W20 wohl die
Frage der Moderatorin an Angela Merkel aus, als sie
dieselbe fragte, ob sie eine Feministin sei. Die Frage
verschlug Merkel die Sprache, dann druckst sie ver –
wirrt herum.
Kein Wunder, wenn man bedenkt, das auf der Konfe –
renz beschlossen wurde, dass man Frauen dringend in
der Wirtschaft bräuchte. Wie sollten da auch Merkel
und IWF-Chefin Christine Lagarde es erklären können,
da sie gerade Millionen Flüchtlinge ins Land geholt,
die zu 80 Prozent Männer und so als dringend benötigte
Fachkräfte angepriesen. Sichtlich also haben diese Fach –
kräfte nicht vor zu arbeiten und nun sollen die europä –
ischen Frauen in den Fabriken am Band stehen und den
Wohlstand für die Migranten erarbeiten. Selbst Ivanka
Trump bestätigte dies : ´´ Frauen stellen in unserer Welt –
wirtschaft zweifellos ein riesiges Potenzial dar, das aber
weitgehend brach liegt. In den Industriestaaten hinken wir
zwar nicht so sehr hinterher wie in den Entwicklungsländern,
aber es liegt nach wie vor noch viel Arbeit vor uns „.
Und wenn die dann bei Niedriglohn und Schichtarbeit
keine Zeit und keine finanzielle Rücklagen fürs Kinder –
kriegen haben, dann hat man mit dem demographischen
Wandel gleich einen weiteren Vorwand, um noch mehr
Ausländer nach Europa zu holen !
Und natürlich braucht man auch Finanzierungsprojekte
für Frauen aus Dritte Welt-Länder, deren Kerle nun
ja in Europa rumlungern. Kein Wunder also, daß sich
diese Frauen sodann als Alleinunternehmerinnen durch –
schlagen müssen!
So sind nun Angela Merkel und Christiane Lagarde ganz
bestimmt keine Feministinnen, denn sie planen die Aus –
löschung der weißen Europäerinnen ! Gegen diese beiden
hört sich selbst schon Ivanka Trump fast schon groß –
artig an!
Und es haben wohl niemals in der Geschichte der Mensch –
heit Frauen in der Führungsspitze weniger für die Frauen
ihrer eigenen Völker getan als Angela Merkel und Christine
Lagarde ! Da hätte man auch gleich den saudiarabischen
Botschafter das Reden überlassen können.

US-Aktivistin bekommt ihren Skandal

Die US-Yogahosen-Aktivistin Shannon Watts saß im
Flugzeug und wartete scheinbar nur darauf, dass sie
etwas aus der bösen Trump-Welt über Twitter in die
Welt hinaustratschen konnte.
In einem Mitteilungsbedürfnis, das bereits die Nähte
ihrer Yogahose zu sprengen drohte, spähte die Watts
auf das Flugfeld hinaus. Aber nicht ein einziger arab –
isch aussehender Flugpassagier wollte da von den
Trumpschen Nazis der Fluggesellschaft am Betreten
des Flugzeugs gehindert. Pure Verzweifelung malte
sich in Shannon Watts Gesicht ab. Immerhin hatte sie
nun rein gar nichts zu twittern und die verdammte
Yogahose klemmte beträchtlich in der Kimme. Da
aber sah sie, wie zwei Teenager die Besteigung des
Flugzeugs untersagt, scheinbar wegen einer unange –
messenem Kleidung – sie trugen Leggins – witterte
die Anti-Waffen-Lobbyistin ihre Chance und twit –
terte munter über den angeblichen Sexismus welcher
bei der Fluggesellschaft United herrsche, natürlich,
wie bei solch einer Aktivistin üblich, ohne im Ge –
ringsten die wahren Gründe für diese Abweisung zu
kennen.
Die beiden Teenager flogen nämlich mit einem Ticket
für Angestellte der Fluglinien, was jedoch mit Unter –
nehmensrichtlinien der Fluggesellschaft, wie eben das
Tragen einer entsprechenden Geschäftskleidung ver –
bunden sei.
Natürlich hatte Shannon Watts da ihr gewünschten
Skandal, frei nach dem Motto : ´´ Das Verhalten ist
sexistisch und sexualisiert junge Mädchen „. Natür –
lich hätte es sich die Aktivistin, welche nach eigenem
Bekenntnis ´´ in Yoga-Hosen lebt und reist „ da schon
fragen müssen, wie sie selbst dann in solchem Outfit
an Bord des Flugzeugs gelangen konnte. Aber wir alle
kennen ja solche Aktivistinnen, denen nichts ferner
liegt als die Wahrheit und deren pure Lust an Skan –
dalen, besonders, wenn man sie selbst verursacht.
Shannon Watts Auftritt als Möchtegernfeministin
ging sichtlich voll in die Yoga-Hose !

2.Teil : Gestatten : Julia Schramm – AAS-Fachkraft für Hasspostings

Also mal ganz ehrlich, eine Julia Schramm zur
Expertin für Hasspostings zu machen, dass ist
in etwa so als ob man einen Dunghaufen enga –
gieren täte, um einer Geruchsbelästigung auf
die Spur zu kommen !
Neben dieser beruflichen Selbstüberforderung be –
hauptet die Schramm auch eine Feministin zu
sein. Wir erinnern uns da aber noch gut, wie
sie die Politnutten ihrer Piratenpartei mit Bom –
ber-Harris-Sprüchen tatkräftig dabei unterstützt
als diese sich mit blankem Busen und auf den
nackten Leib gemalten Bomberharris und An –
tifa-Huldigungen der örtlichen Antifa in Dres –
den dargeboten. Damit ist die Schramm ebenso
feministisch wie in etwa ein Pornoproduzent,
der seinem Publikum ja gleichfalls nachkte Tat –
sachen schmackhaft macht.
Scheinbar verließen die Ratten in hellen Scharen
das sinkende Piratenschiff. Schramm selbst kroch
von ihrer zur Bedeutungslosigkeit herabgesunkenen
Piratenpartei bei den Linken unter. Was sie selbst
Ende Mai 2016 so beschreibt : ´´ Seit ein paar Ex-
Pirat_innen im Januar eine Erklärung zur Unter –
stützung der Partei die Linke veröffentlichten, habe
ich mich mit der Partei intensiver auseinandergesetzt.
Am letzten Wochenende bin ich dann zum Parteitag
gefahren, um mir das Ganze vor Ort mal genauer an –
zugucken „. Sichtlich reichte das Blankziehen des
Busens alleine nicht aus, um auf die Linkspartei
solch gehörig Eindruck zu machen, wie auf die
verklemmten Burschen von der Antifa. Hier ver –
langte man also noch eine Willenserklärung, die
jene Piratenbräute eiligst aufsetzten.
Schon beim ersten Besuch erschien der Schramm
alles so vertraut, – halt wie bei den Piraten – nur
eben sozialistischer -, soll heißen, das man hier
noch nicht einmal den Busen blank ziehen muß
um genügend Aufmerksamkeit zu erhalten, um
seine Sprechblasen von sich zu geben !
Eines der Lieblingsthemen solch Antideutscher,
wie die Schramm, ist natürlich Israel. Und mit
diesem Thema wurde die Schramm auch gleich
bei ihrem ersten Parteitag, nunmehr in der Links –
partei beglückt ! Sie selbst schreibt dazu : ´´ Und
Israel, nunja. Es sind dicke Bretter zu bohren, ab –
solut. Ich würde mir erstmal wünschen, dass nicht
ständig auf kommunaler Ebene versucht würde den
Konflikt zu lösen – das ist absurd. Gefreut habe ich
mich, dass die Deutsch-Israelische Gesellschaft auf
dem Parteitag mit einem Stand vertreten war und
auch gut aufgenommen wurde „.
Uns würde es dagegen schon reichen, wenn sie sich
mal zwei Gucklöcher in das dicke Brett bohren täte,
dass sie sichtlich vor dem Kopf mit sich herum trägt !
Ihren Geisteszustand möchte ich an dieser Stelle nicht
beurteilen, – daß überlasse ich lieber Hagen Grell -,
aber seit dem Fall Faxe ( Gerwald Claus-Brunner ) weiß
man, das Geisteskrankheit unter Mitgliedern der Piraten –
partei durchaus üblich gewesen.
Nebenbei nämlich macht die Schramm den Feminismus
bei der Linkspartei tatsächlich daran aus, dass dort viele
Frauen rot tragen. Wobei sie dann auch noch feststellt :
´´ Grundsätzlich ist der Feminismus sehr viel selbstver –
ständlicher als bei den Piraten und die Männer auch sehr
viel feministischer, um ehrlich zu sein „. Tja, Faxe stand
halt mehr auf Männer !
Zum Frauentag 2017 postet die Schramm : ´´ Ich glaube
ich habe in den letzten Monaten mehr über mich gelernt
als jemals in meinem Leben. Und endlich gelernt, dass
es um mich geht „. Dazugelernt hat sie sichtlich nichts,
denn schon immer ging es auf ihren Netzseiten nur um
sie und die Werbung für ihr Buch ´´ Fifty Shades of
Merkel „. Aber was soll man auch von einer Feminis –
tin erwarten, die nicht einmal versteht, warum man ihr
zum Frauentag gratuliert !

Hier Hagen Grell seine Einschätzung :

Hier gehts zum ersten Teil :

https://deprivers.wordpress.com/2016/08/16/sind-heiko-maas-lakaien-stark-gestoert/