Frauen in ihrem eigenen Land bald nur noch in Schutzräumen?

In Berlin-Pankow ist man am überlegen nun der
Zohra Muhammad Gul einen Gedenkstein zu
setzen. Die Afghanin und sechsfache Mutter
wurde von ihrem Ehemann zu Tode gemessert.
Derselbe ist so eine typische afghanische Orts-
kraft, die angeblich in Afghanistan vor dem ge-
flohen, was er in Deutschland weiterhin auszu-
leben gedachte!
Vielleicht sollte das Frauenhilfswerk Zora ein-
mal hierüber nachdenken, und auch darüber,
wie viele genau solcher Muslime noch hier in
Deutschland herumlungern. Aber selbst deren
Gedenken ist latent rassistisch, denn während
Zohra Muhammad Gul auf Grund ihres Migran-
tenstatus einen Gedenkstein bekommen, wird
den drei deutschen Frauen, die in Würzburg
von einem Somalier zu Tode gemessert, kein
Gedenkstein zugestanden. Weil all diese selbst-
ernannten Feministinnen selbst bei den „Femi-
ziden“ politisch-korrekt die Opfer fein aussieben,
damit sie sich mit den eigentlichen Ursachen
nicht befassen müssen. Die träumen derzeit
von mehr Schutzräumen für Frauen.
Es ist wahrlich weit gekommen, wenn Frauen
in ihrem eigenen Land nur noch wie vom Aus-
sterben bedrohte Tierarten in Schutzräumen
Zuflucht suchen müssen!
Solange sich derlei Feministinnen der Realität
verweigern, und auf der einen Seite die massen-
hafte Migration von Gestalten fördern, vor de-
nen sie dann in Schutzräumen Zuflucht suchen
müssen, wird sich ihre Zukunft in Deutschland
nur noch verschlimmern.
Es ist höchste Zeit, dass hier nicht nur diejenigen
vor Gericht gestellt werden, die selbst das Messer
geführt, sondern auch die dafür verantwortlichen
Politiker und Führungskräfte der Asyl – und Mi-
grantenlobby! Jeder der heute noch eine Flücht-
lingshilfs-NGO mit einer Spende unterstützt, ist
so zu bewerten als habe er direkt das nächste
Messer selbst gekauft!
Dies sollten sich die deutlich vor Augen halten,
die sich im Mittelmeer als Schleuser und Schlep-
per betätigen, in dem sie unter Vortäuschen von
„Seenotrettungen“ weitere Migranten nach Bunt-
deutschland einschleusen, ebenso alle, die hier
für mehr Rechte und Geld für Migranten oder
für mehr Migration selbst auf die Straße gehen.
Ansonsten wird es in Deutschland bald eng und
für sie selbst keine Schutzräume mehr geben!
Wenn ihr also wirklich etwas gegen steigende
Femizide tun wollt, das dreht den Importeuren
eurer zukünftigen Mördern den Geldhahn zu!