Thema heute : Von Männlichen Feministen und mehr Merkels in die Politik

Peter Altmaier ist das Beste was Merkel aufzubieten,
und das ist für gewöhnlich nicht viel. Dementsprech –
end gilt Altmaier nicht gerade als der Hellste seiner
Zunft. Gelegentlich stellt er dies auch gern unter Be –
weis.
Während man ansonsten in der Merkel-Regierung,
besonders seit Trump, über US-Konzerne wie Face –
boock und Amazon herzieht, weil jene nicht die
Steuern in Deutschland zahlen, welche der Bunten –
tag so dringend benötigt, um weitere Steuergelder
dem Ausland zukommen zu lassen ( – eigentlich über –
trifft es jeder bitter böse Satire, eine Regierung zu
haben, die über Firmen herzieht, welche ihre Steuern
im Ausland zahlen, nur um ohnehin dem Ausland so –
dann die vorgeblichen Mehreinnahmen zukommen
zu lassen! – ), traf sich der Altmaier ausgerechnet
mit einer Facebook-Managerin, um über solche
Themen wie Feminismus zu reden.
Vorzeigbare Frauen dazu hat man in der Bunten –
regierung schon nicht mehr, abgesehen von der
Flinten-Uschi, die ohne ihre Berater zu noch we –
niger kann als sie ohnehin schon nicht leistet.
Auch Nichtstun will gut beraten sein !
Altmaier bekannte : ´´ Ja, ich bin Feminist „. An
dieser Stelle stelle ich mir jene Feministinnen
vor, welche zu jeder passenden, wie unpassen –
den Gelegenheit ihren nackten Busen präsen –
tieren. So wie die Bräute von der Piratenpartei,
welche sich mit nacktem Busen der örtlichen
Antifa anboten. Aber wenn der Altmaier nun
seinen nackten Busen zeigt, wird einem nur
schlecht.
Daneben fiel Altmaier denn auch nicht viel zu
dem Thema ein, da die Bunte Regierung über –
haupt nichts bis wenig für die Gleichberechtig –
ung getan hat und mit deren Islambewunderer
geht das Wenige auch noch voll den Bach run –
ter. Und wenn mehr Frauen in der Politik mehr
Gestalten wie Merkel, von der Leihen oder Saw –
san Chebli bedeuten, dann tendiert Mann schon
als reiner Selbsterhaltung eher für ein Verbot
von Frauen in der Politik!
Ganz bestimmt möchte niemand bei der nächs –
ten Verkündung eines islamistischen Terroran –
schlag einen fröhlich winkenden Teletubby wie
Eva Högl sehen oder sich von einer Aydan Özo –
ğuz die eigene Kultur absprechen lassen. Daher
klingt Altmaiers Vorschlag, , ,dass sich die Regier –
ung das Ziel gibt, bis 2025 die Hälfte aller Führungs –
positionen im öffentlichen Dienst mit Frauen zu
besetzen „ eher schon wie blanke Drohung. Zu –
mal, wenn man das Frauenbild dieser Politiker
kennt, dass uns im bunten Deutschland die ver –
schleierte Frau, weil doch der Islam zu Deutsch –
land gehört, als Höhepunkt jeglicher Staatlichen
Entwicklung preisen. Demnach könnte es bald
auf allen Ebenen von den Chebli und Özoguz
nur so wimmeln. Schließlich muß man ja auch
die Frauen all der von Merkel & Co ins Land ge –
holten Flüchtilanten, möglich in gehobener Po –
sition, unterbringen, damit diese nicht wie bis –
her größtenteils staatlich alimentiert werden
müssen!
Sogesehen bekommen selbst die männlichen
Feministen wie Altmaier ihre Daseinsberech –
tigung.
Altmaier selbst erklärt sich das so: ,, Denn es
ist offensichtlich, dass vielfältig besetzte Teams
erfolgreicher sind „. Obwohl einem das im ge –
mischten Doppel Altmaier-Merkel oder von der
Leyen und ihr Berater, bislang noch nicht auf –
gefallen ist, oder deren ´´ Führungsqualitäten
auch nur ansatzweise ins Gewicht gefallen wä –
ren!
Aber in Wahrheit geht es bei all dem Feminis –
mus-Getöne um etwas ganz anderes. Auch da –
rin ist Altmaier involviert : ,, Die Beteiligung von
Frauen in der Arbeitswelt ist entscheidend, wenn
wir das wirtschaftliche Potenzial unserer Volks –
wirtschaften voll entfalten wollen „. Konnte frü –
her in den guten alten Zeiten die Familien in der
Bunten Republik noch gut von einem Gehalt le –
ben, wurden unter der Sozi-Bonze Schröder und
erst recht unter Merkel, die Löhne so gedrückt,
dass viele nun nicht einmal mehr mit zwei Ein –
kommen ein Auskommen haben. Und all die
deutschen Frauen sollen auch daher nun das
Kinderkriegen den Jüngern des Islams über –
lassen, arbeiten bis zum Umfallen, damit der
Multikulti-Nachwuchs bestens versorgt. Das
nennt man in der Bunten Republik doch mal
eine gelungene Gleichberechtigung!

Der Nazi als Motor der Bunten Republik

Die Bunte Republik braucht den Rechten oder Nazi
wie der Mensch die Luft zum Atmen. Denn mittler –
weile ist der Kampf gegen Rechts tatsächlich die
einzige Daseinsberechtigung der BRD! Praktisch
gebe es die Bunte Republik gar nicht ohne Nazis
und Rechte!
Dazu genügt ein Blick in die Geschichte der Bunten
Republik : Als im Jahre 2000 der Bundeskanzler Ger –
hard Schröder im Verein mit dem Zentralrat der
Juden und den Medien den ´´Aufstand der An –
ständigen„ anzettelte, gab es plötzlich nicht
genug Nazis. Die ´´Aufständischen „ drohte jeg –
liche Berechtigung für ihren Aufstand zu verlieren.
Notgedrungen erfand man daher viele Nazis zu
Sebnitz!
Der Kampf gegen Rechts bildet auch den einzigen
Zusammenhalt der sogenannten  Zivilgesellschaft,
welche ohne Nazis sofort auseinanderdriften und
sich gegenseitig bekämpfen würde !
Grüne und Kirche, Linke und Staat, Feministinnen
und Islamisten würden sich ohne das Vorhanden –
sein von Nazis längst gegenseitig an die Gurgel
gehen!
Einzig der ´´ Kampf gegen Rechts „ vermag den
Kinder schändenden Geistlichen mit dem ansons –
ten die Kirche hassenden grünen Pädophilen zu –
vereinigen ! Ebenso wie den linken Bombenbauer
mit dem Politiker, welchen er ansonsten bekämpft,
oder die Feministin mit dem Frauen verachtenden
Islamisten, den Kriminellen mit Migrationshinter –
grund mit seinem Opfer oder den gewaltbereiten
Linksextremisten mit dem Friedensaktivisten!
Ohne den Nazi wäre solche Vereinigungen doch
undenkbar!
Auch ganze Kohorten ansonsten zu nichts zu ge –
brauchender Akademiker verschaffte der Kampf
gegen Rechts eine Daseinsberechtigung an den
Universitäten und Instituten. Ohne Nazi gebe es
zum Beispiel den Politologen gar nicht. Und wie
viele vollkommen talentbefreite Akademiker hät –
ten ohne die Erforschung des Rechtsextremismus
kein geregeltes Einkommen ?
Nicht umsonst bekommt man in jedem Gewerks –
schaftsbüro mehr Broschüren zum ´´ Kampf ge –
gen Rechts „ als über seinen Beruf“!
Auch die Asylindustrie bekäme ohne den Nazi als
Feindbild kaum einen Migranten in Deutschland
noch untergebracht!
Neunzig Prozent linker oder grüner Initiativen,
Vereine und Bewegungen verdanken ihre Haupt –
finanzierung einzig und alleine dem Kampf gegen
Rechts! Hätte die Bunte Republik all die Summen,
welche sie in den letzten Jahren im ´´ Kampf gegen
Rechts „ verschwendet, statt dessen in die Renten –
kasse gesteckt, so wäre dieselbe wohl über Jahr –
zehnte hin prall gefüllt!
Das gesamte gesellschaftliche Leben der Bunten
Republik verdankt dem Nazi seine Existenz. Der
Nazi und damit der ´´ Kampf gegen Rechts „ fi –
naziert praktisch den überwiegenden Teil der
politischen Arbeit in der Bunten Republik.
Tatsächlich ist also der Nazi der Motor der Ge –
sellschaft in der Bunten Republik. Der Vorwand
´´Kampf gegen Rechts „ finanziert den linksex –
tremistischen Bombenleger ebenso wie den
kriminellen Migranten! Ohne Nazivergangen –
heit wären kriminelle Ausländer in Deutsch –
land undenkbar. Wäre man nicht dem Wie –
dergutmachungswahn vollkommen verfallen,
hätte man vom Familienclan, über den Islamis –
ten bis hin zum Gewohnheitsverbrecher und
Intensivtäter mit Migrationshintergrund längst
alles konsequent abgeschoben! Indirekt sorgt
so der Nazi für die bevorzugte Behandlung des
Migranten und dessen besondere Stellung in
der Bunten Republik!

Grammy-Verleihung in den USA – Hillary Clinton mit Rapper als letztes Aufgebot

Bei der Grammy-Verleihung wurde eine zuvor
einstudierte und abgesprochene Farce gegen
den US-Präsidenten Donald Trump in Szene
gesetzt. Eine sichtlich abgetakelte Hillary
Clinton war extra vorher aufgenommen wor –
den, damit sie nun in sichtlich inszenierter
Art und Weise aus einem Enthüllungsbuch
über Donald Trump vorlesen konnte. Sicht –
lich mangelte es der Hillary Clinton, nach
Schließung ihrer zwielichtigen Foundation,
an eigenem Material.
Es hat denn schon was, wenn die Demokratin
Clinton, da nun in einer Riege ausgerechnet
mit Rappern auftrat, die mindestens ein eben –
so bizarres Frauenbild haben, wie der Präsi –
dent Donald Trump selbst. Aber gegen Trump
lagen sich auch schon Feministinnen mit Isla –
misten in den Armen !
Aber sichtlich besitzen Republikaner in den
USA weitaus mehr Selbstwertgefühl und nie –
mand käme auf die Idee, eine Preisverleihung
dazu zu mißbrauchen, um aus einem Enthüll –
ungsbuch über die Clinton vorzutragen. Ja
noch nicht einmal die viel beschuldigten
weißen Rassisten kämen auf die Idee, etwa
gegen die Black Music Awards zu protestie –
tren, weil dort fast überwiegend nur Schwarze
prämiert !
Für Hillary Clinton und ihr Rapperaufgebot
hatte Trump nur Spott. Dem Rapper Jay-Z
twitterte er ´´ Jemand sollte Jay-Z darüber in –
formieren, dass die Arbeitslosenquote unter
Schwarzen aufgrund meiner Politik auf den
niedrigsten Stand aller Zeiten gefallen ist „.
Der Rapper, ein Freund Obamas, sollte viel –
leicht denselben bei nächster Gelegenheit
einmal fragen, warum die Demokraten un –
ter einem schwarzen Präsident, solch Erfolge
nicht erzielt ! Aber vielleicht war ja auch des –
halb, dass es gar nicht erst zu solch unange –
nehmen Fragen kommt, der Auftritt der Hil –
lary Clinton zuvor aufgezeichnet worden !
Andersherum muß man es wohl als blanke
Ironie ansehen, daß ein Rapper wie Jaz-Z,
der in seinen Songs dem ´´ Mafia-Image „
frönte, ein guter Freund von Barack Obama
ist. Ein Schelm, der Arges dabei denkt !
Das nun ausgerechnet Rapper, die in ihren
Songs immer wieder Gewalt verherrlicht
und ein abwertendes Frauenbild präsentier –
ten, nunmehr als Kämpfer gegen Rassismus
und für Menschenrechte auftreten, zeugt
wohl eher von Clintons letztem Aufgebot.
Sichtlich hat die in den USA noch nicht ein –
mal mehr einen Volkssturm hinter sich !
Bei den vielen Gewalt verherrlichenden
Songtexten von schwarzen Rappern, muß
denen Trumps Vision von einem ´´ sicheren,
starken und stolzen Amerika „ geradezu ein
Dorn im Auge sein. Sichtlich haben all die
Clintons und Obamas nichts mehr, auf das
sie noch stolz sein könnten !
Man fragt sich was die als Nächstes auf –
fahren werden. Etwa Geschäfte plündernde
Gangs als Protest gegen den vorgeblichen
Rassismus von Donald Trump ? Mit dem
Rapperaufgebot haben die Demokraten tat –
sächlich ihren absoluten Tiefpunkt erreicht.
Das erinnert stark an die letzte Farce, bei
der Oskar-Verleihung, als sich Rassismus be –
kämpfende Stars und Sternchen über den
ausländischen Dialekt von Trumps Gattin
lustig gemacht !

Die Antideutschen

Ebenso wie sie eine Leistungsgesellschaft wollen,
in welcher sie nicht das Geringste leisten, wollen
die Antideutschen Deutschland abschaffen.
Was für sie typisch ´´ deutsch „ und was sie ab –
schaffen wollen, sind die Werte, mit denen sie
selbst nicht dienen können, wie Anstand, Ehre,
Moral, Fleiß, Treue und Pünktlichkeit !
Deutschland abzuschaffen, bedeutet also für sie
ihre eigene Mittelmäßigkeit und Nichtskönnen
auf das ganze Land zu übertragen. Das nennen
sie dann den Nationalstaat abschaffen ! Wann
aber hat denn jemals ein Antideutscher etwas
geleistet ? Gibt es eine bedeutende, brauchbare
Erfindung, die ein Antideutscher je gemacht
hätte ? Nein, sie sind nur ausgemachte Dumm –
schwätzer und dazu übermäßig stinkend faul !
Und ihrer Faulheit wegen wollen sie Deutsch –
land abschaffen, schon damit sie nie gefordert
werden. Das Faule ist stets mit dem geistig
Trägen verbunden, schon von daher können
Antideutsche nichts als leeres Geschwätz ab –
sondern. Eigentlich sind sie es die abgeschafft
und überwunden gehören, da sie nicht den aller
geringsten Nutzen für die deutsche Gesellschaft
bringen an welcher sie parasitär herumschmarot –
zen. Ihr ganzes Schmarotzertum beruht auf dem
Abschaffen jedes Leistens und von daher wird
der Antideutsche auch nie einen Beitrag leisten
zum Wohlergehen der Gesellschaft. Er ist nichts
als ein Parasit der den deutschen Wirtskörper be –
fallen, sich von ihm ernährt und ihn krank macht.
Wobei sie die widerwärtigste Form des Schmarot –
zers bilden, nämlich den, der seinen Wirt umbringt,
wenn er ihn genügend ausgesaugt ! Wo sonst kennt
die Natur einen Parasiten mit so ausgeprägtem Min –
derwertigskeitsgefühlen ?
Um seinen Wirt, den deutschen Volkskörper, be –
fallen zu können, benutzt der antideutsche Parasit
die Verstellung, die oft mit extremer Heuchelei ein –
her geht, so kann einen der Antideutsche durchaus
in der wohl schändlichsten seiner Masken, sogar
als ´´ Volksvertreter „ auftreten.
Da er von tiefsten Minderwertigkeitsgefühlen ge –
prägt, so findet man ihn oft in den vermeintlich das
Unrecht bekämpfenden Organisationen und Verbän –
den vor. So sitzen die Antideutschen zu Hauf in all
den vermeintlichenFeministen-, Menschenrechts-,
Antidissikriminierungs-, Antirassismus- und Anti –
semitismus-Organisationen. Auch diese werden
geschickt unterwandert, damit der Antideutsche
dort schmarotzerische hohe Posten und Positionen
einnehmen kann, die immer auch dadurch gekenn –
zeichnet sind, dass der Betreffende dort nicht das
Mindeste leistet, außer dass er sich selbst gerne
reden hört.
Das Fremde gerät dem Antideutschen leicht zur
Sucht und so verfällt der antideutsche Junkie bis
zur völligen Selbstaufgabe der Sucht. Gerne wird
dabei die Droge in Form von nordafrikanischen
Antänzern, muslimischen Vergewaltigern sowie
schwarzen Drogendealern konsumiert und in sei –
nem Rausch setzt der Antideutsche sich für diese
Fremden ein. So kann man eben in Deutschland
bei Demos antideutsche Feministinnen sich mit
Islamisten in den Armen liegen sehen, ebenso
wie etwa den antideutschen Friedenskämpfer mit
linksextremistischem Krawallmob und den Homo –
sexuellen mit seinen Drogendealern. Mit kriminel –
ler Energie wird dem Fremden gehuldigt, Haupt –
sache er ähnelt in nichts dem Deutschen ! Nur zu
gerne gewährt man daher kriminellen Migranten
in Deutschland Asyl.