Festival des politischen Liedes mit Lügen und Linksextremisten

In Chemnitz waren die Systemmedien voll am
Jubeln ´´ Wir sind mehr „. Man hatte Chemnitz
in finsterste DDR-Zeiten zurück versetzt mit
einem ´´ Festival des politischen Liedes „. Und
wie damals wurde das Publikum aus allen Lan –
desteilen herbeigeschafft, und durften sodann
die Mehrheit der Chemnitzer mimen. So das
die Systempresse jubeln kann ´´ 65 000 sind
mehr „.
Damit nicht genug, traten linksextremistische
Bands wie ´´ Feine Sahne Fischfilet „ auf, die
in ihren Songs schon mal zum Angriff auf Po –
lizisten aufrufen. Zu deren Bewunderern zäh –
len Sozis wie Heiko Maas und Frank-Walter
Steinmeier und 2016 sogar auch die CDU-
Politikerin Annegret Kramp-Karrenbauer,
was dieser wohl entfallen ist. Sichtlich be –
nötigt das Bunte Deutschland einmal mehr
die Hilfe von Linksextremisten, bei ihren
Konzerten gegen Rechts ebenso wie zur
Einschüchterung auf der Straße!
Einmal mehr beweist der Auftritt der links –
extremistischen Band in Chemnitz aber
auch die enge Zusammenarbeit von Links –
extremisten mit dem, was sich als ´´ Zivil –
gesellschaft „ bezeichnet !
Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch sagte
klar, was sie von solchen linken Band hält :
´´Ihr seid nicht mehr. Ihr seid Merkels Unter –
tanen, ihr seid abscheulich- und ihr tanzt
auf Gräbern „. Ja man feierte mit Sekt –
flaschen und Plakaten wie ´´Lieber soli –
darisch, als solide arisch “ und ´´ Mutti
mir geht’s gut „. Es ist bezeichnend, daß
es sich die Linken gutgehen ließen an
einem Ort, an dem gerade ein Mensch
gerade erst abgestochen worden. Sehr
passend dazu rappte K.I.Z aus Berlin:
Hurra, diese Welt geht unter!
Der Bundesgeschäftsführer der Grünen,
Michael Kellner, twitterte, ´´die Kritik an
Steinmeier sei „ein schwerer Fehler“. Denn
Deutschland brauche jetzt „ein Bündnis der
Demokratinnen und Demokraten gegen
rechtsextreme Gewalt und Demokratie –
feinde „. Erwartungsgemäß hat man bei
den Grünen sichtlich nichts gegen die Hilfe
von Linksextremisten einzuwenden.
Der Vorsitzende der Bundestagsfraktion
der Linken, Dietmar Bartsch, sagte ´´ er
halte das Verhalten von Steinmeier für
mutig und richtig“. Auch hier hat man
nichts gegen Linksextremismus einzu –
wenden.
Bei der SPD lügt der Generalsekretär
Lars Klingbeil immer noch ´´ in Chemnitz
würden Ausländer von Rechtsradikalen
durch die Innenstadt gejagt „. Sichtlich
gehen Lügen und Linksextremismus hier
Hand in Hand!
Auch sehr demokratisch : Während man
bei rechten Demonstrationen immer die
Gegendemos zulässt, wurden zwei rechte
Demonstrationen gegen das linke Konzert
verboten. Die Bewegung Thügida wollte
unter dem Motto „Gegen antideutsche
Kommerzhetze „ demonstrieren und Pro
Chemnitz erneut vor dem Karl-Marx-Mo –
nument. Beide Demonstrationen wurden
untersagt, was die Schlagzeile ´´ Wir sind
mehr „ nur noch verlogener macht, wenn
man Gegendemos gar nicht erst zulässt.

Zwischen Potemkinschen Dörfern und Festival des politischen Liedes

Es erinnert einen schon stark an Potemkinsche
Dörfer, wie man nach Chemnitz Partei – und
Gewerksschaftsbonzen aus ganz Deutschland
herbei nach Chemnitz geschafft, um dort so –
dann die deutsche Zivilgesellschaft zu schau –
spielern.
Die Systempresse sekundiert ihnen und be –
jubelt, daß man sich die Straßen zurücker –
obert habe als befinde man sich mit der
ostdeutschen Bevölkerung bereits voll im
Krieg.
Das letzte Aufgebot dieser buntdeutschen
Demokratieschauspieler sind in Chemnitz
nun linke Bands, die nun jene Einwohner
hervor locken sollen, welche man zuvor
mit seinem Schauspiel nicht zu erreichen
vermochte. Aber auch das erinnert die
Chemnitzer eher an unselige DDR-Zeiten
als die SED ihnen mit dem ´´ Festival des
politischen Lieder „ gekommen.
Mehr aber hat das Bunte Deutschland
nicht zu bieten ! Schließlich hat die Poli –
tik schon alles, was es an Dummbratzen
aufzubieten hat, vor die Kameras und
Mikrofone gestellt!

Auftrag der Rapper erfüllt : Keine Echo-Verleihungen mehr !

Man bediene sich zweier hirnloser Rapper,
deren Frauenfeindlichkeit und Gewaltver –
herrlichung bestens bekannt, lässt dieselben
einen Auftritt hinlegen, ganz in dem Wissen,
welch einen Skandal die Preisverleihung an
den beiden sodann auslösen werde.
Das Ergebnis ist denn auch ganz, wie es ge –
wünscht : Die Echo-Preisverleihung ist so –
mit genügend in die Kritik geraten, so das
man die Preisverleihung beenden kann. Das
Ganze dient einzig dazu eine Preisverleih –
ung, wo sich das Können einzig nach Ver –
kaufzahlen richtet, abzusägen. Auftrag er –
füllt !
Nun kann man nämlich ein neues Preisver –
leihungskonzept durchsetzen, in dem es we –
der um Verkaufszahlen, noch um Können
geht, sondern einzig um Politische Korrekt –
heit ! Endlich feiert das ´´ Festival des polit –
ischen Liedes „ aus der untergegangenen
DDR fröhliche Wiederauferstehung !
Was nützte es bislang dem stets politisch
korrekten homosexuellen Künstler, wenn
kein Schwein ihn hören will ? Ebenso we –
nig, wie Jennifer Rostock ihr Anti-AfD –
Song, denn sie muß sich weiterhin bei je –
dem Konzert entblössen, um Zuschauer
anzulocken ! Und der alternde Star, der
seit 20 Jahren keinen Hit mehr gelandet,
und gezwungen war, zwischen ´´ Rock
gegen Rechts „ und Baumarkteröffnung
sich entscheiden zu müssen. Auch manch
Antifa-Combo kann so nun endlich nach
oben gepuscht werden. Nicht zu verges –
sen, der Künstler mit Migrationshinter –
grund ! Endlich darf auch Achmed aus
Syrien, mit 10 Usern bei YouTube mit
seiner auf arabisch vorgetragenen Flücht –
lingsballade auf einen Medienpreis hof –
fen !
Vor Vorfreude zitternd, bezog der linke
Punk Campino nicht zuletzt schon bei
der Echo-Verleihung Stellung. Endlich
wird in der Musikwelt wieder politisch
korrekt gepuscht !