Klimaerwärmung als Geschäftsidee mit Anlagefonds

Irgendwie haben wir es doch immer gewusst, dass
das ganze Gerede vom ´´ Klimawandel „ vor allem
eines ist : ein Geschäft ! Man muß es gelernt haben
zwischen den Zeilen zu lesen oder einfach auf das
zu schauen, was in Nebensätzen gesagt.
Bei der Klimakonferenz in Bonn ging es hauptsäch –
lich um ´´ einen älteren Fonds zur Anpassung der
Entwicklungsländer an die Folgen des Klimawan –
dels „, als sei die ganze ´´ Klimaerwärmung
nichts als ein reines Bankgeschäft !
Wir haben da zum Beispiel die Äußerung so eines
Klima-Experten von Greenpeace. Karsten Smid
heißt der und derselbe sagte: ´´ Es ist gut, dass wir
nun eine Übereinkunft bei Finanzierungsfragen
haben, aber enttäuschend, dass Klimadiplomatie
auch zwei Jahre nach Paris ein derart zähes Ge –
schäft bleibt „. Sichtlich also geht es selbst Green –
peace nur um die Finanzierung und damit um das
Geschäft !
Auch der Vorsitzende der Konferenz, Fidschi-
Regierungschef Frank Bainimarama ist mit der
Finanzierung sehr zufrieden. Auf den Fidschi –
Inseln, wo man, außer mit der Aufführung von
rituellen Tänzen, bislang kaum selbst etwas für
den Klimaschutz getan, möchte man dass, was
man tut, sich nun vom Ausland bezahlen lassen.
Also geht es auch hier nur um die Finanzierung.
Bainimarama sagte ´´ Ich bin sehr zufrieden, dass
die Konferenz ein solcher Erfolg geworden ist „.
Will sagen, dass seine Finanzierung nun steht !
Klimawandel als reines Bankgeschäft, bei denen
den ärmeren Ländern Entwicklungshilfe, wie eine
Dividende auf die Geldanlage Klimaerwärmung
gezahlt ! 1 Grad Erderwärmung wird derzeit so
um 10 % mehr finanzieller Hilfe gerechnet. Das
sollte einem sehr zu denken geben.

Der Klimagipfel 2017 zu Bonn- Satirischer Nachschlag

Auf dem Klimagipfel war Musel-Mutti, die Mutter
aller nordafrikanischen Antänzer in Deutschland,
schwer beeindruckt von den rituellen Tänzen, welche
Bewohner von den Fischi-Inseln aufführten, um an
deutsche Steuergelder zu gelangen. Wahrscheinlich
war Musel-Mutti gleich bereit jedem auf den Fidschi –
Inseln, bei 1 cm höherem Wasserstand, Asyl in den
deutschen Landen einzuräumen. Sichtlich werden so
also schon bald rituelle Tänze von den Fidschi-Inseln
zu Europa gehören und damit fester Bestandteil der
deutschen Kultur sein. Zumindest der ´´ Erinnerungs –
kultur „, also dem Teil an dem sich der stets etwas
unterbelichtete Politiker in Deutschland, noch zu er –
innern vermag. Auf diese Weise gehört ja nun auch
der Islam zu Deutschland !
Auffällig das die Natursünder aus dem arabischen
Raum komplett fehlten, die ganze Ökosysteme zum
Zusammenbruch bringen, nur um ein paar Tennis –
plätze, Rasen und Palmen zu bewässern oder um in
der Wüste Skihallen zu betreiben. Diese Herren in –
vestieren lieber in den friedliebenden Islam, damit
in dessen Namen in einem Viertel der Welt weiter –
hin Krieg und Terror herrschen. Von daher gehört
der Umweltschutz betreibende Islam auch nicht zu
Deutschland und fehlte komplett.
Die Niederländer konnten zwar nicht mit rituellen
Holzschuhtänzen aufwarten, schickten aber eine
angeheiratete Prinzessin, die nun als Witwe für
den Umweltschutz eintritt. Für die muß natürlich
nicht das eigene Land, – da wäre man ja schön
blöd -, sondern Deutschland, der Vorreiter in
allem sein.