Schon wieder gravierender Fachkräftemangel bei der ,,Süddeutschen Zeitung„

In der ,,Süddeutschen Zeitung„ war Jan Bielicki schwer
mit dem Thema überfordert, im Parteiauftrag des Polit –
bürosder Redaktion herumjammern zu müssen, dass zu
wenige Afrikaner als Migranten nach Deutschland gelan –
gen können.
Schon zu Beginn seiner Auftragsarbeit verhettert sich
Bielicki in dem Netz der Zahlen und Mathematik war
dabei bestimmt nicht seine Stärke. So heißt es denn et –
wa an einer Stelle bei ihm: ,, Demnach lebten Ende
2020 etwa 123 000 Afrikaner in Deutschland „ und
wenig später ,, Insgesamt haben seit der Jahrtausend –
wende 172 000 Flüchtlinge aus Afrika hier Zuflucht
und einen entsprechenden Aufenthaltstitel gefunden „.
Würde heißen das etwa 50.000 Afrikaner Deutschland
wieder verlassen hätten ohne das für sie Ersatz gekom –
men wäre, und dies obwohl alleine 2020 weitere 12.000
dazugekommen sind!
Aber diese rumänischen Hütchenspielertricks der Bun –
desregierung beim Jonglieren mit Flüchtlings-Zahlen
waren ja eigentlich auch nicht Bielickis direkter Partei –
auftrag sondern sollten nur als Einleitung dazu dienen
für den Vertreterin der Asyl – und Migrantenlobby,
der Grünen Politikerin Filiz Polat, die Sprechpuppe
zu machen und zu fordern, dass mehr Afrikaner legal
nach Deutschland kommen sollen.
Der mit seinem Artikel schwer überforderte Bielicki,
echtes Nachfragen hat so ein Einkopierjournalist ja
nie gelernt, hat an dieser Stelle schon nicht mehr die
Kraft nachzufragen, was denn die Grüne ,,wissenschaft –
liche Hilfskraft„ Polat sodann mit all diesen vielen
Afrikanern in Deutschland anzufangen gedenkt. Wir
erfahren noch nicht einmal wofür die Polat nun so
dringend die afrikanischen Fachkräfte benötigt, die
sie vermehrt nach Deutschland holen will. Braucht
die Johann Wolfgang von Goethe-Universität in
Frankfurt am Main dringend weitere Hilfskräfte,
da die Polat mit ihren vielen Nebentätigkeiten für
die Asyl – und Migrantenlobby schwer überfordert
ist?
Von Bielicki erfahren wir es nicht, sichtlich brachte
der weit mehr Elan bei Geschichten ,,Wie der Stein –
bock vom Aussterben bewahrt wurde„ oder ,,Ein
Mittelweg für das Rebhuhn„ oder ,,Ausgehamstert„
auf als für diesen Artikel. Vielleicht galt er mit derlei
Artikel als der ,,Grüne„ in der Redaktion und damit
geeignet die Grüne Polat zu interviewen. Sichtlich aber
wählte das Politbüro der Redaktion der ,,Süddeutschen„
ihn nur aus, weil er schon im April mit dem Artikel
´´Zuflucht für fast 1,9 Millionen„ so schön mit Zah –
len kann.
Auf jeden Fall hat Bielicki das Interview mit der Polat
voll vergeigt. Wir erfahren nichts aber auch gar nichts
über die. Mag vielleicht auch daran liegen, dass Filiz
Polat einfach nichts Vernünftiges zu sagen weiß, dass
es sich lohnte aufzuschreiben.
Für Jan Bielicki vielleicht ein Fingerzeig Gottes sich
in Zukunft ganz auf Artikel aus dem Tierreich zu kon –
zentrieren. Das liegt ihm sichtlich besser über Haus –
tiere zu schreiben als über Politik. Im Gegensatz zu
Letzteren kann die Redaktion die Tierartikel im Plus –
Angebot sogar zum Verkauf anbieten und Bielicki
könnte nach 20 Jahren bei der ,,Süddeutschen„
zum ersten Mal so richtig was verdienen. Wenn da
bloß nicht der gravierende Fachkräftemangel bei der
,,Süddeutschen„ wäre, welcher schon die Tusse vom
Moderessort * dazu verdammt über die leidige Politik
schreiben zu müssen oder andere vollkommen talent –
befreite Journalisten daran hindert ihre Liebe zur Na –
tur voll ausleben zu können. So berichtet Jan Bielicki
doch so gerne aus Australien und es würde gewiß nie –
manden in der Redaktion auffallen, wenn der mal für
mehrere Monate im Outback verloren ginge.

* Wenn man in der ,,Süddeutschen Zeitung„ nur die Modetante noch erwischt | Deprivers (wordpress.com)