Etwas über Parasitenbefall

Infolge der Affäre Nüßlein tauchen nun immer mehr
Politiker auf, die mit der Beschaffung von Mund –
und Nasenschutzmaken Geschäfte gemacht und
Provisionen kassiert haben.
Das lässt tief blicken auf die politischen Eliten in
diesem Land und ihre üblen Geschäftspraktiken.
Der bundesdeutsche Bürger bekommt so einen
ersten Eindruck davon, was echte Beschaffungs –
kriminalität ist und wie sie funktioniert!
Besonders auffallend daran, das der überwiegende
Teil dieser üblen Geschäftemacher den Regierungs –
parteien angehören. Ob man so nun diese Geschäfte
über die eigene Familie, wie beispielsweise den Sohn,
oder über Abgeordnete der kommunistischen Partei
Chinas oder aber über ,,gute Kontakte„ zu Unter –
nehmen abwickelte, ist unerheblich, zeigt aber zu –
gleich wie tief dieser Filz sitzt.
Das man also schamlos eine Situation ausnutzte, die
durch Missmanagement der eigenen Partei ausgelöst,
um sich an dieser Notlage schamlos zu bereichern, –
wobei wir uns sicher sein können, dass auch noch ge –
nügend krumme Geschäfte mit den Impfstoffen noch
dazu kommen werden -, zeigt deutlich wie tief dieses
politische System unter Merkel herabgesunken.
So nämlich handeln keine Demokraten, sondern nur
Parasiten! Und dieser Parasitenbefall im Bundestag
nimmt überhand! Nicht anders kann man es bezeich –
nen, wenn die eigene Partei plötzlich allen das Tragen
von Schutzmasken vorschreibt, obwohl man weiß, dass
nicht genügend vorhanden ist, und dann Politiker der –
selben Partei auch noch frech Provisionen für das Be –
sorgen von Schutzmasken von Unternehmen aus du –
biosen Kanälen einstreichen! Das nennt ich doch mal
echte Beschaffungskriminalität!
Die schon lange im Bundestag üblichen Nebenposten
von Politikern in der deutschen Wirtschaft, dazu Be –
ratertätigkeiten, sowie Gründung eigener Firmen ge –
rät damit in noch dunkleres Fahrwasser. Politiker, die
sich selbst laufend die Diäten erhöhen und trotzdem
den Hals nicht voll genug bekommen. Dabei ist es vom
Demokraten zum Parasiten oft nur eine Gefälligkeit
weit entfernt!
Da dieselbe Politikerclique obendrein noch die Gesetze
bestimmt, – ein Rechtsstaat, in dem alle Menschen vor
dem Gesetz gleich sind, ist Deutschland schon lange
nicht mehr -, wird gegen sie kaum ermittelt und wenn
doch, kommen sie mit zumeist lächerlichen Geldstrafen
davon. Wobei gegen die Laschets und Löbel gar nicht
erst ermittelt wird, weil es in der buntdeutschen Schein –
demokratie eben üblich ist Provisionen abzukassieren
und Amigo-Geschäfte aus dem eigenen Familienkreis
heraus zu vermitteln! Da ist der politische Gauner,
der sich trotz Notzeiten mit einer weiteren Bezüge –
erhöhung zufrieden gibt, fast schon das aller geringste
Übel.
Nach linkem Zeckenbefall haben nun die Parasiten
endgültig die Macht im Staate übernommen. Und ge –
gen die gibt es noch nicht einmal eine Schutzimpfung
für das Volk!

Von guten Bekannten beraten

sPAHN

Die merkwürdigen Versuche des Gesundheitsministers
Jens Spahn seinen Wohnungskauf vom Alleingeschäfts –
führer der Gematik GmbH, Markus Leyck Dieken, mit
allen Mitteln geheimzuhalten, zeugen nicht gerade von
einem reinem Gewissen. ,, Sowohl Leyck Dieken wie
Spahn zeigten wenig Bereitschaft, dass ihr Wohnungs –
geschäft öffentlich bekannt wird „ gesteht selbst der
,,Tagesspiegel„ ein.
Wenig später 2019 machte Spahn den Lobbyisten der
Pharmaindustrie Dieken zum ,, Chef-Digitalisierer im
Gesundheitswesen„, ganz in dem Stil in dem man sich
in der Merkel-Regierung, allem voran im Kanzleramt
eben gerne Lobbyisten bedient. Selbst im Gesundheits –
ministerium musste man eingestehen, dass sich beide
,,seit vielen Jahren persönlich kennen„. Die Anti-Kor –
ruptionsorganisation Transparency International er –
klärte, bereits als Bundestagsabgeordneter habe Spahn
nebenbei als Teilhaber einer Lobbyagentur eine über –
mäßige Nähe zu Klienten aus dem Medizin- und Phar –
masektor gehabt.
Es könnte sich die Sache zu einem weiteren Berater –
Skandal innerhalb der Merkel-Regierung ausweiten,
denn zufällig übernahm Diekens Anstellung der Per –
sonalberater Kienbaum Consultants!
So erfährt man aus den ,,Qualitätsmedien„ eher
ganz nebenbei, dass unter der Merkel-Regierung
gut bezahlte hohe Posten von Beratern vergeben
werden! Brisant dabei ist, dass auch Jens Spahn
früher Mitgesellschafter genau solch einer Berat –
ungsfirma namens „Politas“ gewesen und über
diesen Weg in die Politik eingestiegen!
Das Beraterunwesen ist besonders seit der Berater –
affäre Ursula von der Leyen ins Blickfeld der Öffent –
lichkeit geraten. Wobei es besonders ins Auge fällt,
dass es sich bei einem erheblicher Teil dieser Bera –
ter zugleich um Lobbyisten handelt. Und es würde
niemanden verwundern, wenn diese Berater auch
die Merkel-Regierung in Sachen Umgang mit den
Lobbyisten einschlägig beraten! Überhaupt sollte
in diesem Zusammenhang einmal geklärt werden,
wie viele Politiker der Merkel-Regierung sich bei
ihrer politischen Arbeit auf solche ,,langjährigen
Bekannten„ aus der Wirtschaft stützen!
Mit der neusten Spahn-Affäre ist der Filz in der
Bundesregierung wohl nicht ,,nur gefühlt„ er –
heblich dichter geworden.