Verrat am Hindukusch

Sichtlich läuft der Noch-Nicht-Regierung die Zeit
davon. Immerhin geht es darum noch bis Jahres-
ende möglichst viel Geld ins Ausland zu schaffen
und gleichzeitig Migranten nach Deutschland zu
schaffen.
Von daher schickt man nun Diplomaten ausgerech-
net nach Afghanistan. Es geht um den Taliban auf
irgend eine Weise doch noch deutsche Steuergelder
zukommen zu lassen.
Obwohl es nach Auskunft des Bundestag vom No-
vember 2018 nur 576 tatsächliche afghanische Ort-
kräfte gegeben, von denen bis August 2021 bereits
1.300 ausgeflogen, erfindet die Bunte Regierung
10.000 weitere „Ortskräfte“! Wer noch einen Be-
weis dieses Betruges benötigt, bekam ihn sogleich
bei dem ersten Evakuierungsflug der Bundeswehr
geboten. Unter den ersten Hundert „Ortskräften“
befanden sich gleich 20 in Deutschland „polizei-
bekannte“ Kriminelle!
Nun also sind buntdeutsche Diplomaten extra zu
den Taliban nach Afghanistan gefahren, um dort
über den Ausflug weiterer „Ortskräfte“ zu verhan-
deln, was sich die Taliban selbstredend fürstlich
bezahlen lässt! Das buntdeutsche Diplomaten Ge-
schäfte mit islamischen Terroristen machen, passt
zwar gut ins Bild der Merkel-Regierung, enspricht
aber wohl kaum demokratischen Standards. Also
werden die Finanzierungen der Taliban und die
Geschäfte mit ihnen als „humanitäre Hilfe“ ge-
tarnt. Die staatliche Propaganda spricht schon
seit August 2021 von einer angeblichen Hungers-
not in Afghanistan, um den Geldzahlungen, die
bereits geflossen sind den „humanitären“ Touch
zu verleihen.
Wie zum Hohn heißt es in der Staatspresse der
ARD-Tagesschau dazu: ,, Für die Bundesregier-
ung ist die Frage auch deshalb von Bedeutung,
weil in Afghanistan derzeit Millionen Menschen
von Nahrungsunterstützung abhängig sind. Es
droht eine Hungersnot. Schon aus Eigeninteresse
will Deutschland helfen, damit sich nicht Taus-
ende auf den Weg machen und nach Europa flie-
hen. Gleichzeitig ist Deutschland bemüht, wei-
tere ehemalige Ortskräfte der Bundeswehr und
anderer deutscher Behörden und deren Familien
nach Deutschland zu bringen„.
Man zahlt also großzügig den Taliban einen Tri-
but damit die Afghanen in Afghanistan bleiben,
und fliegt gleichzeitig vermehrt zu „Ortskräfte“
umgelogene Afghanen nach Deutschland ein.
Selbstredend wird den Taliban auch hier noch
ein ordentlicher Obolus bezahlt, dass sie dem
Ausfliegen zustimmen!
Zugleich macht sich die Bundesregierung bei
den Taliban anheischig sich an der Finanzier-
ung von Schulen zu beteiligen. Das Geld soll
allerdings nicht direkt an die Taliban-Führung
fließen, sondern über internationale Organisa-
tionen ins Land kommen. Eben genau an all
jene NGOs, die jeden Staat den Buntdeutsch-
land „Entwicklungshilfe“ zahlt, wie Parasiten
befallen und den Großteil deutscher Steuer-
gelder abschöpfen. Denen soll nun so der Ein-
nahmewegfall in Afghanistan vergoldet werden.
Zum Dank nimmt die buntdeutsche Regierung
dann auch noch all deren einheimische Mitar-
beiter auf, die zu „Ortskräfte“ erklärt werden!
Nicht dass am Ende noch all diese NGOs, die
Millionen an deutschen Steuergeldern abkas-
siert der Gewinn geschmälert, indem sie sich
selbst um ihre Mitarbeiter und deren Finan-
zierung kümmern müssen. Um das buntdeut-
sche Entwicklungsministerium hat sich ein
regelrechter Kropf aus NGOs gebildet, die
mit immer neuen Projekten den deutschen
Steuerzahler melken. Von daher steigen Jahr
für Jahr die Summen für „Entwicklungshilfe“;
einzig um den in diesem Speckgürtel reichlich
sich eingenisteten NGOs ihr Einkommen zu
sichern.
Zum überwiegenden Teil handelt es sich bei
diesen NGOs um Organisationen der Asyl –
und Migrantenlobby, für welche die Bunte
Republik eine ihrer Haupteinnahmequellen
ist. Die Asylindustrie wartet schon sehnsüch-
tig auf die vielen als „Ortskräfte“ eingeflogenen
Afghanen um mit deren Unterbringung, Ver-
pflegung, Bildung, Weiterbildung, Sprachkurse,
usw. und so fort, ihre einträglichen Geschäfte
zu machen.
Das was die Bunte Regierung als Diplomaten
nach Afghanistan entsandt, überprüft ja nicht
einmal, in wie weit diese NGOs schon vor Au-
gust 2021 in den Regionen mit den Taliban zu-
sammengearbeit. Stattdessen wird ein Jasper
Wieck, Sonderbeauftragter der Bundesregierung
für Afghanistan, als würde das Finanzieren der
Afghanen zur Bunten Republik einfach dazuge-
hören, wie der Ostbeauftragte für Ostdeutsch-
land!
Wer zwischen den Zeilen zu lesen gelernt hat,
der erfährt auch das der ehemalige und neue
designierte deutsche Botschafter für Afghanis-
tan, Markus Potzel, “ bereits in den vergangenen
Monaten einer der wichtigsten Verhandlungs-
führer der deutschen Regierung und unter an-
derem eng in die Verhandlungen mit den Tali-
ban in Doha eingebunden“ war. Man hat also
am deutschen Volk vorbei oder besser gesagt
hinter dem Rücken des Volkes mit den Taliban
verhandelt und krumme Geschäfte gemacht.
Das ist fast schon wie das Finanzieren einer
Terrororganisation! Während aber der kleine
Muslim, der in Deutschland Geld für den IS
sammelt, zu Recht dafür ins Gefängnis kommt,
bleiben Gestalten wie Markus Potzel als Diplo-
maten unangetastet.
Schon früher ließ sich die Bunte Regierung
Afghanistan eine Menge kosten. So viel, dass
bei all den vielen an Afghanistan geflossenen
Milliarden selbst die korrupte Regierung nicht
alles ausgeben konnte, und so liegen noch drei-
stellige Millionenbeträge für Afghanistan auf
buntdeutschen Konten bereit.
Während die Merkel-Regierung das eigene
Land krank gespart und nicht weiß, wo sie
die Gelder für Deutschland hernehmen soll,
war für das Ausland immer mehr Geld als
nötig da, und wurde es, wie der Fall Afgha-
nistan deutlich aufzeigt, sogar noch gebun-
kert. Natürlich dachte die Merkel-Regierung
nicht im Traum daran die so verschwendeten,
und von ihr abgeschriebenen Gelder, im eige-
nen Land zu investieren, etwa in der Hochwas-
serhilfe. Während das deutsche Hochwasser-
opfer seinen Sofortkredit abstottert, wird den
Afghanen sein Steuergeld geschenkt! Ja, die
bunte Regierung verhandelt sogar noch ein-
zig darum es in Afghanistan ausgeben zu dür-
fen!
Das unselige Treiben von Markus Potzel und
Jasper Wieck in Afghanistan verdeutlicht zu-
gleich, dass auch die neue Bundesregierung
unter Olaf Scholz nicht das aller Geringste
an der unseligen Politik Merkels verändern
wird. Ganz im Gegenteil, es ist ganz damit zu
rechnen, das eher noch mehr deutsches Steuer-
geld für Migration und Entwicklungshilfe aus-
gegeben wird. So kommen, Dank deutscher
Steuergelder, die Taliban schon mal gut über
den Winter!

Der Architekt der Asyl – und Migrantenlobby

In der ARD-Tagesschau darf das Führungsriegen-
mitglied der Asyl – und Migrantenlobby, der Öster-
reicher Gerald Knaus, den Deutschen wieder vor-
schreiben wie viele Migranten dieselben aufneh-
men sollen.
Knaus führt hier Schweden als Beispiel an und
Deutschland solle, gemessen an seiner Bevölker-
ung, so viele Migranten wie Schweden aufneh-
men.
Allerdings ist dieser Sprechpuppe der Asyl – und
Migrantenlobby wohl entgangen, dass geradeerst
Schweden die Zuwanderung arg eingegrenzt, weil
das Land geradezu in einer Welle von Gewalt, zu-
meist mit Migranten als Täter, überflutet wird und
die Schweden die ausufernde Kriminalität nicht
mehr in den Griff bekommen.
Dazu muss man auch wissen, dass die schwed-
ische Regierung, natürlich rein zufällig, zu den
Förderern von Knaus Lobbyorganisation „Euro-
päische Stabilitätsinitiative“ gehörten. Somit
dürfen sich die Schweden für die in ihrem Land
ausufernde Kriminalität auch direkt bei Knaus
und seiner NGO bedanken, deren Lobbyarbeit
ihnen einen Großteil der kriminellen Migranten
mit bescherten!
Solche Verhältnisse wünscht sich Gerald Knaus
nun auch für Deutschland. Schlimm genug, dass
ein Ausländer wie Knaus, – man möchte fast sa-
gen schon wieder ein Österreicher!!! -, sich unter
Merkels Regentschaft ungeniert in die inneren
Angelegenheiten einmischen und schlimmer
noch, dass solch ein Ausländer sogar für die
Regierung aus Deutschland Migrationspakte
ausgehandelt und wie beim sogenannten Tür-
kei-Deal sogar die Bedingungen aushandeln
durfte. Daher gilt der Lobbyist als „Architekt
hinter dem Flüchtlingsabkommen zwischen
der EU und der Türkei“ ( rbb ).
Leider war und ist dass, was im Bundestag her-
umlungert, viel zu einfältig um das Treiben von
Gerald Knaus im Kanzleramt als das anzusehen,
was es tatsächlich ist, nämlich eine ausländische
Einmischung in die deutsche Politik! Auch in der
Ersten Reihe wird diesem argen Lobbyisten sogar
noch Sendezeit für seine stark beeinflussende Pro-
pagada eingeräumt, in der regierungsnahen Presse
ihm „Gastbeiträge“ zugestanden. So wurde gerade
erst in der „ZEIT“ dem Lobbyisten Knaus wieder
ein Podcast zugestanden, sowie bei rbb24 ein In –
terview.
Das Knaus offen in einer Nachrichtensendung der
Ersten Reihe ungeniert auftreten darf, zeigt deut-
lich auf, dass auch die neue Bundesregierung we-
der willig noch fähig endlich wirklich gegen die
Lobbyisten vorzugehen!
Knaus ist natürlich auch in eigener Sache unter-
wegs. Daher macht der arge Lobbyist sich überall
in der buntdeutschen Presse breit, macht Werbung
für einen neuen Türkei-Deal. Zwar hat schon der
alte Türkei-Deal nie richtig funktioniert und der
EU nichts beschert, außer weitere Migranten. Das
hindert Knaus aber keineswegs daran, für einen
erneuten Türkei-Deal seine Lobbyarbeit zu betrei-
ben. Was wirft die Frage auf, was denn der „Archi-
tekt“ solch eines Deals daran verdient! Was ver-
dient die „Europäische Stabilitätsinitiative“, die
von Knaus als „unabhängige Denkfabrik“ bezeich-
net, aber in Wahrheit nur eine weitere Organisa-
tion der krakenhaften Asyl- und Migrantenlobby,
welche die EU fest im Griff hat, an der Aushand-
lung solcher Deals bzw. Pakte?
So erfährt niemand was Knaus, der sich praktisch
als Gründer selbst bei der „Europäische Stabilitäts-
initiative“ angestellt, so im Jahr verdient.
Das die „Europäische Stabilitätsinitiative“ keines-
weg so „unabhängig“ sind wie sie sich geben, zeigt
schon der Blick auf „Wikipedia“, nach der nämlich
,,waren junge Mitarbeiter internationaler Organisa-
tionen wie der OSZE und der Weltbank“ gegründet.
Natürlich ist es keineswegs ein Zufall, dass der be-
rüchtigte George Soros und die Rockefeller Foun-
dation zu deren Förderern gehören.
Das macht die Lobbyarbeit von Gerald Knaus und
dessen unheilvollen Einfluss auf das Kanzleramt
und Angela Merkel nur noch verdächtiger!
Nach eigenen Angaben verfügt die Initiative insge-
samt über ein Jahresbudget von 540.000 Euro.
Niemand kann da noch ernsthaft glauben, dass
Einzelpersonen und NGOs über Jahre hinweg
Millionen an eine Lobbyorganisation zahlen
ohne die aller geringste Gegenleistung! Damit
ist das Treiben Gerald Knaus in Deutschland
die widerwärtigste Form des Lobbyismus und
es wird allerhöchste Zeit derartigen Lobbyisten
den direkten Zugang zu Bundesregierung und
Kanzleramt, sowie zur EU zu verlegen!

Lobbyist Gerald Knaus will wieder Geschäfte machen!

Geht es um die Einmischung von Ausländern in die
innere Angelegenheiten der Bundesrepublik, dann
wird der Österreicher Gerald Knaus nie genannt.
Ausgerechnet schon wieder ein Österreicher, möchte
man sagen, da dieses Subjekt die deutsche Gesellschaft
wie kein anderer spaltet. Als Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby gab sich Gerald Knaus unter Merkel
im Kanzleramt die Klinke in die Hand. Hier ging der
Lobbyismus soweit, dass der Österreicher sogar die
für Deutschland verbindlichen Migrationsverträge
aushandelte, welche alle samt zum Schaden des
deutschen Volkes abliefen. Kein einziger, der von
Knaus gemachten Vorschläge, ausgehandelten Pakte
usw. brachte für das deutsche Volk auch nur den ge-
ringsten Nutzen, da sie, wie bei Lobbyisten üblich,
einzig auf das Wohl seiner Lobby ausgelegt gewesen!
Da in Österreich die Regierung eher nicht bereit ist
sich von dem österreichischen Lobbyisten das Wort
reden zu lassen, hat denn der Österreicher Knaus
sein hinterhältiges Treiben überwiegend nach
Deutschland verlegt.
Im Bundestag ist dass, was dort an Abgeordneten her-
umlungert, viel zu einfältig, um das Treiben Knaus
überhaupt als Einmischung in die innerer Angelegen-
heiten Deutschland wahrzunehmen, geschweige denn
als das, was er wirklich ist, nämlich ein österreichischer
Lobbyist.
In den gleichgeschalteten Staatsmedien wird Knaus
und seiner Asyl – und Migrantenlobby immer wieder
ein Spielraum eingeräumt, indem er seine Vorschläge
wie Diktate nennen darf. Gerade diktiert Knaus den
„Qualitätsmedien“, dass Deutschland Jahr für Jahr
41.000 Flüchtlinge „umsiedeln“ solle. In sogenannten
„Gastbeiträgen“ darf sich der Lobbyist immer wieder
als „Migrationsexperte“ aufspielen. Als Lobbyist ist
Gerald Knaus der Leiter einer angeblichen „Europä-
ischen Stabilitätsinitiative“, wobei es natürlich in
keinster Weise Europa stabilisiert, dort Jahr für
Jahr Tausende von Migranten, überwiegend aus
der untersten sozialen Schichten Schwarzafrikas
und der arabischen Staaten dauerhaft in Europa
anzusiedeln. Das destabilisiert diese Staaten eher
als das sie auch nur den aller geringsten Nutzen da-
raus ziehen würden. Lobbyist Knaus hat auch den
sogenannten Türkei-Deal ausgehandelt, der außer,
dass er die EU erpressbar gemacht, nie funktionierte,
wie nicht nur die überfüllten Lager in Griechenland,
sondern Tausende von „Flüchtlingen“, die über die
Türkei illegal in die EU einreisten, bestens belegen!
Das beweist zugleich, dass Gerald Knaus zu allem
bereit und zu nichts zu gebrauchen ist. Trotzdem
findet er bei unfähigen Politikern in Deutschland
immer wieder Gehör und vermag diese vor seinem
Karren zu spannen.
Gerade liefert Knaus in den deutschen Medien wie-
der einen Beweis seiner vollkommenen Unfähigkeit,
indem er dort verbreiten lässt: ,, „Deutschland sollte
es wie Kanada oder Schweden machen und sich dazu
bereit erklären, jährlich mindestens 0,05 Prozent sei –
ner Bevölkerung im Rahmen des Resettlements um –
zusiedeln, also rund 41.000 Menschen“. In Schweden
sind mittlerweile sogar die Sozialdemokraten aufge-
wacht und haben erkennen müssen, dass außer einer
Beförderung der Kriminalität die massenweise Auf-
nahme von Migranten den Schweden nicht nur nichts
eingebracht, sondern kurz davor stand, das Land zu
spalten und dauerhaft zu destabilisieren. Während
man also dem in Schweden bereits energisch gegen-
zusteuern beginnt, bezeichnet Knaus dass, was die
Asyl – und Migrantenlobby in Schweden angerichtet
hat immer noch einen Erfolg. So wie der vollkom-
men lernresistente Knaus auch seinen nie funktio-
nierenden Türkei-Deal weiterhin als „Erfolg“ aus-
gibt. Während Knaus so in den buntdeutschen Me-
dien Erfolge feiern lässt, die er nie hatte, setzt er
sein Zersetzungswerk ungeniert fort.
Auch Kanada nennt Knaus einen Erfolg: „Mehr als
die Hälfte wird von Privatpersonen und -organisa –
tionen „gesponsert“. Sie können die Flüchtlinge vor-
schlagen und müssen sie zunächst finanziell unter –
stützen und begleiten“ ( O-Ton „Die WELT“ ). Mit
anderen Worten: In Kanada hat die Asyl – und Mi-
grantenlobby schon das Sagen und bestimmt wie
viele und vor allem wer nach Kanada kommt. So
hätte es der Lobbyist Knaus nun auch gerne für
Deutschland!
Es dürfte nur den bevorstehenden Wahlen geschul-
det sein, dass die willenlosen Politiker im Bundes-
tag gerade ihre Ohren vor Knaus Lobbyisten-Ge-
wäsch verschließen. Da man sein eigenes Volk
gerne belügt und die viel propagierte offene Ge-
sellschaft es nicht offen zugeben kann, wie viele
„Flüchtilanten“ die Erfüllungsgehilfen aus dem
Bundestag dauerhaft in Deutschland ansiedeln
wollen, muss Knaus bis nach den Wahlen warten,
bis er genaue Zahlen präsentieren kann. Sitzt alles
Gelumpe für die nächsten vier Jahre wieder fest
auf seinem Posten, ist schnell vergessen, dass sie
eigentlich für Deutschland dort sitzen, und sie
werden dem Lobbyisten Knaus wieder alle Türen
im Bundestag und Kanzleramt öffnen und so kann
es durchaus passieren, dass bald schon wieder ein
österreichischer Lobbyist direkt die Abkommen
für Deutschland aushandeln wird.
Dabei müsste es selbst dem einfältigstem Bundes-
tagsabgeordneten langsam auffallen, dass nicht
ein einziger von Knaus „Vorschlägen“ oder ausge-
handelten Abkommen etwas für Deutschland ge-
bracht oder für die Deutschen auch nur den aller
geringsten Vorteil daraus entstanden. Die Vorteile
daraus ziehen hier einzig die Lobbyisten, deren un-
selige NGOs dann staatlich alimentiert das Elend,
dass sie selbst angerichtet, verwalten! Wie vielen
Kanadieren, Schweden und Deutschen des Herrn
Knaus Lobbyismus das Leben gekostet, das ver-
schweigt der „Experte“ ebenso, wie sein Gehalt,
dass er für seine Lobbyarbeit bezieht. Bevor also
der neu gewählte Bundestag diesem Lobbyisten
wieder auf dem Leim geht, sollte er erst einmal
überprüfen lassen, wie viele deutsche Steuergel-
der an die wie Tarnfirmen angelegten NGOs des
feinen Herrn Knaus bereits geflossen sind. Indes
weigert man sich im Bundestag immer noch etwas
gegen Korruption zu unternehmen, weil sodann
nämlich Lobbyisten wie Gerald Knaus ganz oben
auf der Liste stehen würden.
Selbst in Russland und Ungarn ist man hier ein
ganzes Stück weiter und wertet die zwielichtigen
NGOs der Asyl – und Migrantenlobby als dass, was
sie wirklich sind. Dort können diese NGOs daher
auch nicht mehr aktiv werden, und zwar einzig aus
dem Grund, dass sie um dort weiterarbeiten zu kön-
nen ihre Finanzierer offenlegen müssen. Es sollte
daher den Abgeordneten im Deutschen Bundestag
mehr als nur zu denken geben, warum diese NGOs
nichts mehr fürchten als ihre wahren Finanzierung
offenlegen zumüssen. Das wirft auch die Frage auf
warum diese NGOs verstärkt Finanzgeschäfte be-
treiben und warum die Eurokraten in Brüssel mit
allen Mitteln verhindern wollen, dass diese NGOs
ihre finanziellen Transaktionen offenlegen müssen.
Wovor aber hat man in Brüssel solche Angst, wenn
doch all diese von EU-Staaten mitfinanzierten NGO
so ehrlich und anständig sind, wie sie sich den An-
schein zugeben versuchen? Welch dunkles Geheim-
nis also muss unbedingt gewahrt und welche Leichen
im Keller der NGOs sollen unentdeckt bleiben?
Nicht umsonst erklärt Knaus gerade in den Medien:
„„Das kanadische Beispiel zeigt, dass Resettlement ge-
lingt, wenn Staat und Gesellschaft zusammenarbeiten:
Auch in Deutschland sehe ich eine große Bereitschaft
in der Zivilgesellschaft, schutzbedürftige Menschen ge-
ordnet aufzunehmen. Bislang fehle es allerdings an
attraktiven Programmen“.
Erstens ist es nicht eine sogenannte „Zivilgesellschaft“,
sondern steckt einzig die Asyl – und Migrantenlobby
mit ihren mafiaähnlichen Strukturen im Filz des Staa-
ten dahinter, und Zweitens, sind diese Programme
auch einzig für diese Lobby „attraktiv“. Für die echte
Gesellschaft oder gar für die europäischen Völker
sind sie weder attraktiv noch ein Gewinn. Den Ge-
winn macht hier einzig wieder die Asyl – und Mi-
grantenlobby, mit ihren so widerlichen Vertretern
wie den Österreicher Gerald Knaus!

Zwischen den Zeilen gelesen – Was uns der Fall Nawalny so alles verrät. Heute : Geld und Wahlen

Aus den ,,Qualitätsmedien„ erfahren wir nun, dass

Alexej Nawalny über einen ganzen ,,Stab„ an Mit –

arbeitern verfüge. Aber wie finanziert Nawalny sei –

nen Lebensunterhalt und die Gehälter seiner Mitar –

beiter? Darüber schweigen die ,,Qualitätsmedien„

ausdrücklich. Aber so ist das eben in deren tenden –

zösen Berichterstattung, unschöne Detail werden

da immer einfach weggelassen!

Da Nawalny in Russland wohl kaum auf die Unter –

stützung vom Staat rechnen kann, muss er zwangs –

läufig über andere Geldquellen verfügen. Aber wer

bezahlt ihn, und vor allem wofür?

Oder ist ,,Oppositionsführer„ neuerdings ein aner –

kannter Beruf in Russland? Überhaupt, was für eine

Opposition betreibt er eigentlich? Bei der Regional –

und Kommunalwahl in Tomsk unterstützte er sogar

die Vertreter der Stalinisten! Diese Zusammenarbeit

mit Kommunisten, nennt man in Nawalnys Stab die

,,Strategie der klugen Abstimmung„. Anders gesagt,

seine Anhänger unterstützen quasi Jeden, wenn er

denn bloß gegen Putin ist ,,unabhängig von ihrem

Parteiprogramm„! Was Putin schwächt führt zum

Erstarken von reaktionären Kräften, vom Nationalis –

ten bis zum übelsten Stalinisten. Wer sagt uns daher,

dass Nawalnys Stab bei den nächsten Wahlen nicht

einen rechten Faschisten unterstützt, nur weil dieser

gerade als ,,aussichtsreicher Kandidat„ gegen Putins

Partei ,,Einiges Russland„ gilt? Damit spielt Nawalny

ganz bewusst mit dem Feuer und gilt der russischen

Regierung als ,,gefährlich„. Denn was wird aus den

Nationalisten, Stalinisten und anderen, die Nawalnys

Stab so an die Macht gebracht?

Man stelle sich einmal vor, in Deutschland würden so

die Opposition von ,,Querdenken„ bei Wahlen die Ver –

treter von NPD oder anarchistischer Marxisten in die

Stadträte wählen, unabhängig vom Inhalt derer Partei –

programme, nur um die Merkel-Regierung zu stürzen!

Das zeigt, dass Alexje Nawalny wirklich für die russische

Regierung gefährlich werden kann, aber so ganz anders

als es uns die ,,Qualitätsmedien„ in Deutschland weiß

machen wollen!

Sprayer Banksy und sein Schmiergeld

Die Asylantenlobby hat nun den in der Kunstszene

hoch gespielten Streetart-Künstler Banksy engagiert,

damit dieser Werbung dafür macht, weitere Migran –

ten aus dem Mittelmeer nach Europa zu schaffen.

Angeblich hat Bansky die ,,Louise Michel„ selbst

bemalt und finanziert.  Bei SeaWatch dagegen heißt

es, dass es sich um ein ,, unabhängiges Projekt

von Aktivisten aus ganz Europa „ handele.

Die Offenheit dieser gezielten PR-Aktion der Asylan –

tenlobby fand somit sehr schnell ein Ende, als es, wie

bei all diesen zwielichtigen NGOs mit ihren ,,Seenot –

rettungsschiffen„ Gang und Gebe ist, um deren

Finanzierung geht.

Auch im Fall Bansky will man ums Verrecken nicht

sagen, wer denn der eigentliche Besitzer der Louise

Michell ist. Dies kann nur eines bedeuten, dass ent –

gegen allen Behauptungen Banksy es nicht finanziert

hat, zumindest nicht alleine! Aber warum scheuen

sich angeblich ehrliche und mit so hohen Zielen an –

getretene NGO am laufenden Band ihre eigentlichen

Finanzierer preiszugeben? Soll niemand erfahren,

dass ihre Schiffe im Auftrag von Lobbyisten unter –

wegs sind? Warum wehren sich innerhalb der EU

die Eurokraten so dermaßen dagegen, dass NGOs

ihre Finanzierung offen legen müssen?

Der Fall Banksy mit dem Skandal um die Finanzier –

ung der ,, Louise Michel„ zeigt einmal mehr offen

auf, dass die Finanzierer der Migrantenlobby mit

ihrem Geld anderes im Sinn haben als sie mit ihren

Propaganda-Aktionen behaupten. Das Lügen und

Betrügen ist vielen von deren bezahlten Aktivisten

längst zur zweiten Haut geworden.

Im Fall Banksy belegen seltsame Sätze in einen Brief

von ihm an die Sea Watch-Kapitänin Pia Klemp das

merkwürdige Handeln: ,, Ich bin ein Künstler aus

dem Vereinigten Königreich und habe einige Arbei –

ten über die Flüchtlingskrise gemacht, offensichtlich

kann ich das Geld nicht behalten. Kannst du es benut –

zen, um ein neues Schiff oder etwas Anderes zu kau –

fen? „. Wurde etwa der Künstler Banksy mit Geld

der Migrantenlobby erst aufgebaut? Und warum darf

der Künstler das Geld, dass er mit Auftragsarbeiten

für die Migrantenlobby gemacht nicht behalten? Es

hört sich an als ob der Künstler für eine Mafia gear –

beitet und nun sein Schmiergeld abgeben muss. Ob –

wohl bei einem Sprayer das Wort Schmiergeld gleich

eine ganz andere Bedeutung bekommt.

Die Schlepperkapitänin Kemp selbst gab gegenüber

der britischen Presse unumwoben zu, dass all diese

,,humanitären„ Gründe bei SeaWatch nur vorge –

schoben sind, und es in Wahrheit nur um die Befolg –

ung der Politik der Migrantenlobby geht: ,, Ich sehe

die Seenotrettung nicht als eine humanitäre Aktion,

sondern als Teil eines antifaschistischen Kampfes „.

Allmählich beginnen wir es zu verstehen, warum all

diese NGO um nichts in der Welt offen legen wollen,

wer sie schmiert!

Warum werden wir dann ständig belogen?

Seit langem schiessen die Organisationen, Stiftungen
und Vereine der Asylantenlobby wie Pilze aus dem Bo –
den, um sodann wie Heuschreckenschwärme über 
Länder wie Deutschland herzufallen.

Dabei werden sie von den Eurokraten in Brüssel, wie
es deren diesbezüglicher Kampf gegen die ungarische
Regierung mehr als deutlich aufzeigt, geschützt. Kei –
nesfalls sollen in der Öffentlichkeit die wahren Geld –
geber der NGO bekannt werden. Dabei muss hier in
Deutschland jeder eingetragene Verein seine Finan –
zierung und Spendengelder offen legen und angeben,
nur eben für die NGOs der Asylantenlobby soll dies
nicht gelten. Allein dies dürfte Beweis genug dafür
sein, dass die NGOs mit ihrem zwielichtigen Han –
deln so einiges zu verbergen haben.
Auch in Deutschland genießen diese NGOs weit
über jedes normale Maß hinaus die Unterstützung
der Regierung und selbst der Justiz. Dies wurde
deutlich als 2016 solch ein Verein einen toten
Flüchtling vor dem Lageso in Berlin erfand, und
ohne jede Konsequenz mit dieser Fake news durch
kam.
Sichtlich gilt im Zeitalter der Fake news-Bekämpf –
ung die Divise, dass Lügen im Interesse des Staats
vollkommen straffrei sind, und einzig die Lügen
der rechten Opposition als Fake news-Verbreitung
juristisch verfolgt, um dafür um so härter bestraft
zu werden. Das wurde nicht nur so beim toten
Flüchtling vor dem Lageso, sondern auch beim so –
genannten ,,Ersten Toten durch PEGIDA„ deut –
lich. Die Regierung selbst belügt ja beim Thema
Migration immer wieder! Denken wir nur an die
Lüge von den kleinen kranken Mädchen aus den
griechischen Flüchtlingslagern.
Würde also die Verbreitung von Fake news wirk –
lich rechtsstaatlich, also dass alle Menschen vor
dem Gesetz gleich sind, mit Gefängnis bestraft,
säßen wohl bald ein bedeutender Teil der Führ –
ung diverser NGOs, der Medienredaktionen so –
wie der Ersten Reihe und des Bundestages hinter
Gittern!
Was uns zu der Frage bringt, dass, wenn ,,humani –
täre Hilfe„ und ,,Solidarität„ doch so etwas Ede –
les sind, die Regierung und die NGOs der Asylan –
tenlobby dann immer wieder zu Lügen Zuflucht
nehmen müssen. Augenscheinlich doch wohl nur
aus dem einen Grund, dass die wahren Absichten,
die dahinter stecken, weitaus weniger edel und
schon gar nicht ehrlich sind!

Flüchtlingspolitik : Nichts als Verrat, Täuschung und Lügen!

Wer schon immer wissen wollte, wie in diesem Land
der Verrat am eigenem Volk funktioniert, bekam da –
für gestern fast schon ein Lehrbuchbeispiel von der
Bundesregierung geliefert.
1 ) Ablenkung: Diese besorgte Wolfgang Schäuble,
indem er in den Medien von Auffanglager für die
Flüchtlinge im Ausland sprach, und so tat als tue
die Bundesregierung alles, um die Flüchtlinge von
den EU-Aussengrenzen zurückzuhalten.
2 ) Der eigentliche Grund : Gleichzeitig verhandelt
nämlich Innenminister Horst Seehofer direkt über
die Aufnahme weiterer Flüchtlinge in Europa.
3 ) Fazit : In Deutschland herrscht schon seit lan –
gem eine deutliche Stimmung gegen die Aufnahme
weiterer Flüchtlinge, und zwar schon seit 2016. So
mussten danach alle die Migration betreffenden Ab –
kommen, wie das Migrationsabkommen mit der UN,
heimlich hinter dem Rücken des Volkes hinter ver –
schlossenen Türen ausgehandelt werden. Man weiß
also im Bundestag ganz genau, dass man seit 2016
konsequent gegen den Mehrheitswillen des Volkes,
und damit undemokratisch handelt! Von daher hat
man sich auf das Belügen, Betrügen und Blenden
des eigenen Volkes verlegt. Es gibt seit 2015 ohne –
hin nicht einen Bereich der Migration über den wir
nicht belogen wurden.
Die jüngsten Plünderungen in Stuttgart und die ver –
logene Berichterstattung ( Partygänger ) trugen auch
nicht gerade dazu bei, das Bild des Flüchtlings zu ver –
bessern.
Wie sehr die Stimmung gekippt, zeigt uns die Bericht –
erstattung der Ersten Reihe die uns laufend nur kleine
Kinder auf Flüchtlingsbooten zeigt und nicht die zu –
meist über 80 Prozent diese Flüchtlinge ausmachen –
den jungen Männer ( weil man nur zu gut weiß, dass
genau die das Problem sind, dass in Deutschland be –
reits Dutzenden Menschen das Leben gekostet! Aber
über diese Fälle berichtet die Erste Reihe auch nur,
wenn sie dazu von empörten Zuschauerreaktionen
förmlich gezwungen werden ). Gestern wagte man
noch nicht einmal mehr die Zahl der gerade in Ita –
lien angelandeten Flüchtlinge zu nennen, die sich
der Seehofer natürlich sogleich wieder bereit er –
klärt hat aufzunehmen. Man weiß ganz genau, dass
dieses Mal ungewöhnlich viele psychisch-Kranke
mit an Bord waren, die eine große Gefahr für sich
selbst und andere darstellen. Man weiß, dass es
grob fahrlässig ist solche Subjekte auf die deut –
sche Zivilgesellschaft loszulassen, und tut es doch
wieder und wieder!
Dabei dürfte es bezeichnend sein, dass der Mann,
der bei Abschiebung, Bekämpfung von Clan – und
Ausländerkriminalität und zuletzt bei der Aufklär –
ung der Stuttgarter Plünderungen, nämlich Horst
Seehofer, für das weitere Ordern von Flüchtlingen
hauptverantwortlich ist!
Geradezu lächerlich ist Seehofers Ziel nunm mit
genau jenen Staaten in Nordafrika Abkommen
abzuschließen, in die er zuvor nicht einen einzi –
gen Kriminellen aus denselben abgeschoben be –
kommen hat!
Schlimm genug also, dass die Bundesregierung,
die unfähig ist dem Mehrheitswillen des Volkes
entsprechend zu handeln, sich nunmehr so aufs
Tricksen und Täuschen verlegen muss! Etwas,
wenn die Medien über Seehofer, der ja gerade
darüber verhandelt, wie man so ,,Flüchtlinge„
nach Europa holt und diese verteilt, behauptet:
,, Wer aber als asylberechtigt anerkannt wird,
würde dann nach einem Verteilungsschlüssel
in der Europäischen Union verteilt. Von diesem
Verfahren verspricht sich Horst Seehofer vor al –
lem eine drastische Senkung der Migrantenzah –
len, die überhaupt in die EU hineinkommen
könnten. Die Meisten von ihnen würden an
den Grenzen nach kurzer Prüfung zurückge –
schickt „ ( Deutsche Welle ). Wer nicht asyl –
berechtigt darf nämlich gar nicht erst auf ein
EU-Land verteilt werden. Hat der erst einmal
illegal EU-Land betreten, ist unmöglich ihn
schnell wieder abzuschieben, zumal wenn man
eine darin so unfähige Regierung hat, wie in
Deutschland!
Schon seit 2018 sind diese Außenlager, die der
Wolfgang Schäuble nun zur Ablenkung wieder
ins Gespräch gebracht, in der EU ein Thema,
dass der reinen Ablenkung der wahren Ziele
der Eurokraten dient. Denn es geht ja keines –
weg darum die Migranten von Europa fern zu
halten. Dies ist nur eine weitere Lüge.
Selbst die Deutsche Welle gibt in diesem Punkt
einmal offen zu : ,, Gleichzeitig fordern Seehofer
wie die EU-Kommissarin „legale Wege“ zur Ein –
wanderung „. Wozu? Wie die hohen Arbeits –
losenquoten in der Corona-Krise deutlich zeigt,
werden die nicht als ,,dringend benötigte Fach –
kräfte„ gebraucht?
Dazu gleichen die Vorschläge der Bundesregier –
ung zum Thema EU und Migration eher Hand –
lungen einer Mafia im Umgang mit Schutzgeld –
erpressung, denn, ,, Wer keine Menschen auf –
nehmen will, kann sich also auch nach dem
neuen Modell freikaufen „ ( DW ). In wie fern
ist solch räuberische Erpressung anderer EU –
Staaten eigentlich ,,demokratisch„? Die deut –
schen Eurokraten forderten früher schon den
osteuropäischen Staaten ,,notfalls auch gegen
den Willen ihrer Völker„ Migranten aufzuzwin –
gen. Und genau diese Kräfte führen gerade in
der EU den Vorsitz!
Als wäre dies alles noch nicht schlimm genug,
ja fast schon kriminell zu nennen, fordert Horst
Seehofer, der ja nach aussen vorgibt Migranten
an den EU-Grenzen zurück halten zu wollen,
offen kriminell handelnde NGOs dazu auf wei –
ter ihr Schleuser-Unwesen zu betreiben: ,, Den –
noch denkt Horst Seehofer nicht an eine neue
Seenot-Rettungs-Mission und bekennt sich statt –
dessen zur Arbeit der Nichtregierungsorganisa –
tionen. „Rettung muss nicht durch den Staat er –
folgen“, die Organisationen müssten nur darauf
achten, dass sie nicht indirekt das Geschäft der
Schlepper betreiben„ ( DW ) ! Denn diess Ge –
schäft der Schlepper behält sich die Bundesre –
gierung vor ! Seehofers Aufforderung an diese
NGO eben nur nicht allzu offen ( direkt ) das
Geschäft der Schlepper zu betreiben, zeigt an,
dass man im Bundestag also sehr wohl weiß,
dass es sich bei Carola Rackete & Co um nichts
anderes als um Schlepper und Schleuser han –
delt, welche man nun von Regierungsseite auch
noch offen dazu ermutigt ihrem schmutzigem
Handwerk nach zugehen. Zur Gefährdung der
inneren Sicherheit in Deutschland gesellt sich
bei Innenminister Seehofer nun also auch noch
das direkte Beihilfeleisten für mehr als zwielich –
tige NGOs! Eben darum wollten die Eurokraten
auch mit allen Mitteln den Vorstoß Ungarns ver –
hindern, dass genau solche NGOs ihre Finanzier –
ung offen legen müssen, was so betrachtet nichts
als ein weiteres Beihilfeleisten gewesen!

Eurokraten : Wenn die Forderer einer ,,offenen Gesellschaft„ plötzlich Angst vor mehr Transparenz bekommen

Die Eurokraten in Brüssel sind schwer empört, dass
Ungarn gegen die zwielichtigen NGO vorgeht. Ob –
gleich die Eurokraten immer gerne behaupten ganz
demokratisch für mehr Transparenz einzutreten,
weist ihre Gesetzgebung eher das Gegenteil aus.
Nach derselben verstösst Ungarn angeblich gegen
EU-Recht, wenn es NGOs anweist, Spenden aus
dem Ausland über 20.000 Euro anzugeben, und
,,ungarische„ NGOs, die zu einem Großteil ihre
Spenden aus dem Ausland erhalten, sich dement –
sprechend auch als ,, aus dem Ausland unterstützt„
bezeichnen müssen.
Mehr Transparenz, so das die Menschen auch er –
fahren, wer da die NGOs finanziert, dass ist mit
den Eurokraten in Brüssel schlichtweg nicht zu
machen! Deren Rechtsgutachter hatte bei seinem
Schlussvortrag im Januar unter anderem argumen –
tiert, dass potenzielle Spender aus dem Ausland
aus Furcht vor Benachteiligungen durch die öffent –
liche Nennung in Ungarn von Zuwendungen abse –
hen „. Das ist vollkommen absurd, denn wenn die
Spender, um die es hier geht, ohnehin im Ausland
sitzen, wie könnten sie da in Ungarn benachteiligt
werden? Offensichtlich geht es den Eurokraten da –
gegen mehr um die Wahrung der Anonymität von
zwielichtigen ausländischen Geldgebern, die mit
ihren Spenden eigene Vorteile, bis hin zu kriminel –
len Machenschaften, sich in den NGOs erkaufen!
Warum nämlich sollte ein ausländischer Spender,
wenn er ein ehrliches Anliegen vertritt und für
eine gerechte Sache meint zu spenden, Angst da –
vor haben, dass er als Spender in der Öffentlich –
keit bekannt wird? Nur Kriminelle scheuen das
Licht der Öffentlichkeit, und gerade die meinen
die Eurokraten nun schützen zu müssen!
Aber was will man von Rechtsverdrehern, welche
selbst die Benes-Dekrete, die einer Viertelmillion
Deutschen das Leben gekostet, zu EU-Recht ge –
macht, auch anderes erwarten? Sichtlich liegt de –
nen mehr am Herzen solch zwielichtige Gestalten,
wie einen George Soros, zu schützen als eine echte,
offene Transparenz! Im Falle von Ungarn beneh –
men sich die Eurokraten wie eine Bande Gauner,
die nur ihresgleichen zu schützen versucht, und
von daher die ,,offene Gesellschaft„, die sie nach
außen hin so gerne bejubeln, ja nicht Wirklichkeit
werden zu lassen. Zum anderen haben die Euro –
kraten sichtlich große Angst davor, dass, wenn die
NGOs ihre Spenden offenlegen müssen, ihre eige –
nen Völker erfahren könnten, wohin ein erheblicher
Teil ihrer hart erarbeiteten Steuergelder fliessen,
nämlich in Lobbyarbeit betreibende NGOs! Diese
sind noch dazu ein beliebtes Steuerabschreibungs –
modell für zwielichtige Geschäftsleute, zu denen
auch so mancher Eurokrat zählt! Nicht umsonst
urteilten die Luxemburger Richter der Eurokraten
zu den Maßnahmen der ungarischen Regierung:
,, Dies verstoße unter anderem gegen den Grund –
satz des freien Kapitalverkehrs„! Mehr muss man
dazu wohl nicht sagen!
Wenn also die Eurokraten feststellen, dass die Ge –
setze der ungarischen Regierung auf einzig auf
Georges Soros zugeschnitten seien, beweisen es
solch Äußerungen der Richter der Eurokraten da –
gegen, dass wohl eher ihr EU-Recht und ihre EU –
Gesetze auf Gestalten wie Edvard Benes, Georges
Soros & Co maßgeschneidert zugeschnitten sind.
Ansonsten ließen sich NGO-Spenden als Kapital –
anlage wohl kaum erklären!
Immerhin gibt der Rechtsgutachter der Eurokraten
ja indirekt sogar offen zu, dass diese zwielichtigen
NGOs in Ungarn aus dem Ausland finanziert wer –
den: ,, Betroffene Initiativen könnten dadurch wie –
derum in ihrem Bestand gefährdet werden und an
der Arbeit für gemeinnützige Zwecke gehindert
werden „! Ausgerechnet in Russland ist man in
dieser Hinsicht schon weiter und stuft derlei NGO
offen als ,,ausländische Agenten„ ein. Und wahr –
scheinlich sind diese NGOs auch nichts anderes!
Nicht umsonst heißt ein altes deutsches Sprich –
wort: ,, Wessen Brot ich esse, dessen Lied singe
ich„!
Und das hartnäckige Sträuben der NGOs in Un –
garn ihre Finanzierung transparent offen zu legen,
dürfte wohl Beweis genug sein, dass diese NGOs
kaum ,,gemeinnützliche Arbeit„ im Sinne haben,
sondern einzig Lobbyarbeit, ganz im Interesse
ihrer Finanziers, betreiben! Denn echte, gemein –
nützige Arbeit betreibende NGOs geben darüber
stets genau Rechenschaft ab, einschließlich ihrer
Finanzierung und Spenden. Einzig das Selbe auch
in Ungarn zu fordern, soll nun ein Verstoss gegen
das EU-Recht sein? Mit ihrem Aktionismus gegen
die ungarische Regierung verspielen die Eurokraten
in Brüssel den aller letzten Rest von Glaubwürdig –
keit und zeigen zudem aller Welt offen, für was sie
wirklich stehen, nämlich für zwielichtige Finanzier –
ungen, und dies bei weitem nicht nur für NGOs, so –
wie für die schonungslose Unterstützung von Lob –
byisten. Dazu haben sie sich schon immer offen auf
die Seite kriminell handelnder NGOs gestellt, wie
es der Fall Carola Rackete bestens belegt, die im
Mittelmeer als Schlepper und Schleuser unterwegs.
Und genau solche NGO stärken nun die Eurokraten!
Dies ist wahrlich ein schwarzer Tag für jede echte
Demokratie!

Weil sie demselben Stall entstammen

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, sagt
ein altes deutsches Sprichwort. In Deutschland
kann man dieses sehr schön an der Migrations –
und der Klimawandel-Lobby sehen. Beide kom –
men aus dem selben Stall, weshalb sie es tun –
lichst vermeiden ihre größten Geldgeber offen
zu legen.
Anständige NGOs die mit den Geldern ihrer
Spender vernünftig wirtschaften wirtschaften,
haben es nicht nötig ihre Geldgeber zu verheim –
lichen. Anonyme Geldgeber aber findet man ge –
nau da, wo kriminelle Finanzierung ansetzt!
Warum auch sollte ein Spender, welcher doch
vermeintlich mit seinem Geld etwas Gutes be –
wirkt, anonym bleiben wollen? Dies tun nur
solche Geldgeber, die sich damit eine Stimme
oder eine Organisation für ihre Zwecke zu kau –
fen gedenken! Und genau dies dürfte der Haupt –
grund dafür sein, das Migrations – und Klima –
wandel-Lobby-Organisationen sich so vehe –
memt weigern ihre Finanzierungen offen zu
legen! Der Fall Georges Soros dürfte hierbei
nur die Spitze des Eisberges sein.
Das Migrations – und Klimawandel-Lobby –
organisationen eng mit einander verknüpft,
und das bei Leibe nicht nur durch die selben
Finanzierer, beweist schon alleine die Tat –
sache, wie man einander ignoriert.
Nie und nimmer etwa würde so eine Klima –
wandel-Lobbyorganisation etwa einer Carola
Rackete vorrechnen, wie viele Schadstoffe das
NGO-Schiff ,, Arlan Kurdi„ bei einer vierzehn –
tägigen Fahrt im Mittelmeer produziert! Eben –
so wenig wie man den von dieser NGO nach Eu –
ropa geholten ,,Flüchtlingen„ vorrechnen täte,
welch Schaden das aus den Motoren der von
ihnen versenkten Schiffe austretene Motoren –
öl und Diesel im Mittelmeer anrichten oder
wie lange so die Plastikteile der dabei mit ver –
senkten Ausrüstung der Schlauchboote und
das Material derselben selbst brauchen, um
sich zu zersetzen, und welchen Schaden die
dabei entstehenden Mikroplastikteilchen bei
Tieren anrichten. Dabei dürften es nun schon
einige Hundert versenkte Schlauchboote in
den letzten vier Jahren sein.
Keine einzige Umweltschutz-NGO fragt bei
den Migrations-NGOs an, ob deren Rettungs –
schiffe mit neuestem Abgasfiltern – und tech –
nik ausgerüstet sind.
Keine einzige Umweltschutz-NGO hat je auf
die Umweltverschmutzung entlang der Flücht –
lingsrouten hingewiesen, etwa, wie auf der Bal –
kanroute die entlang der Wege mit Plastiktüten, –
flaschen – und anderen Verpackungen zugemüll –
ten Wege angeprangert oder die Gefahren die
davon für die Wildtiere ausgehen!
Ein Schelm der Arges dabei denkt, dass man
dort so großzügig über den Umwelschutz hin –
wegsieht.

EU : Nicht Flüchtlingshelfer, sondern ungarische Regierung wird kriminalisiert, um NGO-Finanzierung geheim zu halten!

Seit Jahren sind den Eurokraten in Brüssel die
ungarische Bemühungen um einen wirksamen
Schutz der EU-Außengrenzen ein Dorn im Auge.
Die Ungarn wurden von den Eurokraten nicht
nur auf den imensen Kosten für Grenzsicher –
ungsmaßnahmen sitzen gelassen, sondern so –
gar noch von der Merkel-Regierung 2015 beim
Dichtmachen der Balkan-Route regelrecht sa –
botiert, indem Merkel fast eine Million illegaler
Migranten vollkommen unkontrolliert, die Ein –
reise in die EU, allem voran nach Deutschland
ermöglichte. Daneben entschied sich dieselbe
Regierung, anstatt den einzigen bislang Wirk –
ung zeigenden Grenzschutz der Osteuropäer
zu unterstützen, auf einen schmutzigen Deal
mit der Türkei zusetzen, welcher den Euro –
päern außer Millionen an Kosten, so gut wie
Nichts gebracht.
Daneben sabotierte die Merkel-Regierung jeg –
liche Maßnahmen zur Eindämmung der illega –
len Migration, indem sie wissentlich die Tätig –
keiten diverser NGOs, die offen mit Schleppern
und Schleusern zusammenzuarbeiten und de –
ren einziges Ziel darin besteht, Migranten un –
ter vorgespielten ,,Rettungsaktionen„ in noch
größerer Zahl nach Europa herüberzuschaffen,
wie jüngst der Hype um Carola Rackete und
deren Unterstützung bei ihrem kriminellen
Handeln durch führende Regierungsmitglie –
der der Merkel-Regierung, nur zu deutlich
aufzeigt.
Dementsprechend nahm nun die ungarische
Regierung genau solche zwielichtige NGO
etwas genauer in Augenschein und ging ge –
gen deren kriminelles Handeln aber vor al –
lem gegen deren Finanzierung durch dunkle
Hintermänner vor. Um so größer war daher
der Aufschrei unter Eurokraten und Merkel –
Politikern in Deutschland gegen das ungar –
ische Stoppt-Soros-Gesetz.
Schon die geheuchelte Empörung unter all
den Eurokraten legt deutlich deren krimi –
nelles Handeln und Unterstützung krimi –
neller Machenschaften der NGO offen. Wa –
rum nämlich sollte eine im Rahmen der Ge –
setze und demokratisch handelnde NGO et –
was dagegen haben, nähere Auskunft über
ihre Finanzierung zu geben ? Warum soll
mit aller Macht verhindert werden, das et –
wa NGOs wie Sea Watch, ProAsyl und ähn –
liche ihre Finanzierungsstrukturen offen
legen? So handelt keine ehrliche Organi –
sation oder Vereine, die jedem Spender
auch eine Bescheinigung für das Finanz –
amt austellen, sondern so handeln krimi –
nelle Organisationen, die sichtlich aller –
hand zu verbergen haben!
Dagegen wird in der regierungsnahen
Systempresse in Deutschland behauptet,
dass, Ungarn die Flüchtlingshelfer krimi –
nalisieren wolle. Während es nämlich für
jede Partei eine Straftat darstellt Spenden –
gelder aus dem Ausland anzunehmen, soll
dies für die fraglichen NGOs nicht nur nicht
zutreffen, sondern sie sollen ihre Geldgeber
geheimhalten dürfen! So aber handeln nur
kriminelle NGOs, die im Auftrag ausländ –
ischer Geldgeber deren Interessen vertre –
ten! Und sichtlich ist genau dieses in Un –
garn bei den von Georges Soros eingekauf –
ten NGOs der Fall!
Auch von daher bekämpfen die Eurokraten
in Brüssel die ungarische Regierung mit
allen Mitteln. Befürchten sie doch, dass
Ungarn einen Präzedentsfall schaffen.
Natürlich wäre es auch für viele Bürger
in Deutschland sehr interessant, es zu
erfahren, wer denn nun tatsächlich die
größten Geldgeber von all den NGOs,
wie etwa Sea Watch, ProAsyl oder die
Amadeus Antionio-Stiftung sind, und
würden es schon gerne erfahren, mit
wie viel ihrer Steuergelder die Merkel –
Regierung diese NGOs unterstützt, und
wofür die Regierung angeblich doch staat –
lich unabhängiger Organisationen mit
Steuergelder bezuschusst! Aber ganz
offensichtlich darf genau dieses nicht
an die Öffentlichkeit gelangen.
Ein Schelm der Arges dabei denkt!