SPD-Wahlprogramm klar für weitere Masseneinwanderung

Im Wahlkampf lässt die SPD nun endlich die
Katze aus dem Sack und stolz verkündet ein
Martin Schulz, was das einzige Anliegen der
SPD zu sein scheint : Flüchtlinge !
Im Grunde genommen ist das neue Schulz 4.0 –
Programm ein Abkupfern von Merkel 4.0,
nämlich beide beinhalten 4 mal was für EU
und Flüchtlinge und Null für Deutschland !
Für Migranten, so Schulz, reiche eine Integra –
tionsbeauftragte nicht mehr aus, ein eigenes
Ministerium müsse her. Soll für die Deutschen
wohl heißen, was sie mit der SPD erwartet :
Nur noch mehr Flüchtlinge !
Was der Eurokrat Schulz nicht dem Moloch
EU opfert, geht also für Flüchtlinge drauf !
Und damit noch mehr von denen sich auf den
Weg machen, fordert denn die SPD auch gleich
mehr Bildung und Soziales für Flüchtlinge und
das eben über ein eigenes Ministerium !
So lautet denn auch Martin Schulz sein neues
Wahlkampfmotto : ´´ Zusammen wachsen –
Ohne Angst und Illusionen gemeinsam die
Einwanderungsgesellschaft gestalten „. Da
kann sich dann jeder Deutscher selbst aus –
rechnen, was mit der SPD noch für ihn drin.
So sieht Schulz seine einzige Verantwortung
tatsächlich darin ´´ Flüchtlinge zu integrieren
aber andererseits die Teilhabe von Deutschen
mit Migrationshintergrund zu verbessern „da –
neben will er ´´ mehr Studierende mit Einwan –
derungsgeschichte „.
Sichtlich kommen Deutsche ohne Migrations –
hintergrund bei Einwanderungs-Schulz nicht
mehr vor ! Mit einem Bergarbeiterwitz kündigt
Schulz dann an, wie das bunte Deutschland in
Zukunft aussehen soll ´´ Vor der Kohle sind
alle schwarz „. Wenn Sie also wollen, dass
ihr Heimatort bald wie ein afrikanischer Kraal
aussieht, dann wählen Sie SPD. Wenn Sie also
im eigenen Land als weiße Bio-Deutsche zur
einer verschwindenden Minderheit werden
wollen, wählen Sie die SPD. Besitzen Sie
aber noch einen Funken Verstand dann wäh –
len Sie garantiert keine SPD !

Göttinger Universitätsprofessor verfehlt Thema vollkommen, bei Erklärung der Schlägerei zwischen Syrern und Libanesen

In der ´´ WELT „ versucht man sich die Ereignisse von
Göttingen schön zureden. Dazu bedient man sich des
Psychologen und Professors am Institut für Soziologie
der Universität Göttingen, dazu Leiter des Kriminolog –
ischen Forschungsinstitut Niedersachsen in Hannover,
Thomas Bliesener. Der hat zwar nun viele Titel und
Berufe, aber taugt sichtlich einzig als üblicher Erklär –
bär für rechte Gewalt, und wurde bislang wohl eher
nicht zu anderem befragt. Für die ARD ´´ report
Mainz „ erklärte uns der Herr Professor im Januar
2017 noch, dass sich die Bevölkerung die gestiegene
Gewalt nur einbilde und die Kriminalität angeblich
stark zurückgehe. Insoweit ist der Mann nun nicht
wirklich ein echter ´´ Experte„ und angesichts der
Erklärungen zu der Schlägerei von Göttingen klingt
es eher als sei sein Fachwissen auf diesem Gebiet
auch nur gefühlt.
In dieser Hinsicht ist der Professor denn auch ganz mit
dem Vorfall in Göttingen, wohl gemerkt einer Ausein –
andersetzung zwischen Libanesen und Syrern, über –
fordert, zumal man ja politisch korrekt sein muß, und
liefert der ´´ WELT „ folgende dümmliche Erklärung :
´´ Das können Anhänger verschiedener politischer Po –
sitionen sein, zwischen denen es zum Konflikt kommt –
die rechte Gewalt, die wir am Wochenende in Charlot –
tesville gesehen haben, ist ein Beispiel dafür. Es kön –
nen auch Hooligans oder Ultra-Gruppen sein, die auf –
einandertreffen, Angehörige verschiedener Ethnien.
Oder der Klassiker: Menschen, die auf einem Volks –
fest auf die Bewohner des Nachbardorfes losgehen.
Aber das kam früher häufiger vor als heute „.
Das hat nicht viel mit den Ereignissen in Göttingen zu
tun und selbst Sebastian Gubernator von der ´´WELT„
kommen nun angesichts solcher Erklärungen wohl
langsam seine Zweifel, dass er an dieser Stelle fragt :
´´ Haben Sie schon mal eine Massenschlägerei erlebt?
Und ehrlich antwortet der ´´ Experte „ : ´´ In Zusam –
menhang mit einem Fußballspiel, ja – aber das habe
ich von Weitem beobachtet „.
Sichtlich hat der Professor das eigentliche Thema voll –
kommen verfehlt, eben weil man an den Universitäten
ohnehin nur noch rechte Gewalt zu erklären mag.

Aber lesen Sie selbst :
https://www.welt.de/vermischtes/article167670085/Das-kann-eine-Eskalationsspirale-ausloesen.html

Vor den Wahlen : Große Rückrufaktion von Polizeiberichten

In Göttingen ruderte die Polizei politisch korrekt
sehr schnell zurück als man von einer Massen –
schlägerei mit 200 Beteiligten sprach. Daraus
wurde nun ´´ Tatsächlich seien am Sonntagabend
etwa 200 Leute verschiedener Nationalitäten um
das Einkaufszentrum herum unterwegs gewesen.
Aus ihren Reihen heraus seien die Schläger ge –
kommen. Die allermeisten hätten sich aber nicht
selbst geprügelt „. Was wieder einmal heißt, das
keine Deutschen darunter waren. Sichtlich also
bekommen die Flüchtlinge zu viel Geld, dass
sie den lieben langen Tag shoppen gehen kön –
nen.
Und natürlich empfindet man es in den Kreisen
der etablierten Parteien als völlig normal, dass
sich die Ausländer dann aus lauter langer Weile
gegenseitig verprügeln ! Was den Rechten strengs –
tens verboten, gilt unter Flüchtlingen, die hier nur
Frieden und Sicherheit suchen, längst als Volks –
sport, der vor allem gerne von den sogenannten
´´ unbegleiteten „ Jugendlichen gerne betrieben
wird.
So gingen also in Göttingen zehn Libanesen und
Syrer ihrem Volkssport nach, sich aus nichtigen
Gründen auf deutschen Straßen zu prügeln. Ganz
normal also für die Universitätsstadt und so sind
alle Prügler wieder auf freiem Fuß und werden
selbstredend nicht abgeschoben. Natürlich gibt
es auch immer noch Schwachköpfe, die sich da
tatsächlich noch wundern, dass Ausländer die
deutsche Justiz für einen Witz halten und die
Polizei nicht ernst nehmen.
Wenn die Polizei schon handlungsunfähig,
dann begnügt man sich eben damit die Zahlen
einfach herunterzuspielen, wie in Schorndorf,
so nun auch in Göttingen.
Es ist ebenso auffallend, dass die Polizei bei
´´ rechten „ Vorfällen nie solch Korrekturen
ihrer Berichte vornimmt, wie bei Vorfällen
mit Ausländern, und dass so kurz vor den
Wahlen !
Vielleicht reicht ja in Göttingen den Grünen
auch die jetzige Erklärung der Polizei noch
nicht aus und bald werden sich so Libanesen
und Syrer nur in den Armen gelegen haben.
Und zur weiterten Vertuschung erfindet man
bestimmt schon bald einen rechten Vorfall,
etwa indem man wieder einmal einem AfD-
Mitglied das Wort im Munde verdreht. Haut –
sache die Fassade des Potemkischen Dorfes,
das Rot-Grün in Göttingen errichtet, bekommt
keine Risse. Nicht dass der Bürger durchschaut,
was hinter der Fassade abgeht !
Auch im baden-württembergischen Schorndorf
ruft die Polizei ihren Bericht pünktlich vor den
Wahlen zurück und korrigierrt nun ihre Zahlen
von 1.000 auf 100 gewalttätige Flüchtlinge. Wie
es im Polizeibericht heißt ´´ In der „vorläufigen
Bilanz zum Schorndorfer Straßenfest“ heißt es
weiter, die ursprüngliche Mitteilung vom Sonn –
tag, dass sich 1000 junge Menschen versammelt
hätten, habe zu der Fehlinterpretation geführt,
dass diese gesamte Gruppe an den geschilderten
Taten beteiligt gewesen sei „. Zwar konnte die
Polizei immer noch nicht klären, warum sich
schlagartig 1.000 Flüchtlinge gegen Mitter –
nach in Schorndorf zusammenrotteten und
es macht es auch nicht viel besser, dass nur
jeder 10 aus ´´ dieser gesamten Gruppe
an den Ausschreitungen beteiligt !
Wie es die ´´ Süddeutsche „ in ihrer unnach –
ahmigen Art so schön sagt : ´´ Zuvor hatte es
bereits Wirbel um die Formulierung der Polizei
gegeben, „bei einem großen Teil handelte es sich
wohl um Personen mit Migrationshintergrund„.
Und wir können uns alle sicher sein, das genau
die Kräfte, welche solch einen Wirbel wegen
der Formulierung der Polizei gemacht, dieselbe
nun zur Rücknahme ihrer Angaben gedrängt.
Ganz nebenbei erfährt man auch, dass alle der
wegen auf dem Volksfest begangenen Sexual –
delikte festgenommenen Flüchtlinge, sämtlich
gemäß der Heiko Maas-geschneiderten Justiz,
wieder auf freiem Fuß gesetzt wiorden : ´´ Die
Polizei und die Staatsanwaltschaft Stuttgart er –
mitteln noch in vier Fällen gegen unbekannt so –
wie in zwei Fällen gegen bekannte Tatverdächtige
wegen sexueller Belästigung. Drei Afghanen wer –
den demnach verdächtigt, am Samstag eine 17-
Jährige begrapscht zu haben. Ein Iraker soll am
Freitag eine 25-Jährige belästigt haben. Die vier
jungen Männer sind auf freiem Fuß „. Na, bravo !
Und wir erfahren aus der ´´ Süddeutschen „ auch
gleich den Grund für solch merkwürdige Polizei –
korrekturen : ´´ Unterdessen entbrannte eine Dis –
kussion um die Folgen der Aufnahme von Flücht –
lingen „. Und solch Diskussionen sollen keines –
falls aufkommen in Deutschland, zumal Mutti
Merkel gerade erst wieder kräftig Nachschub
aus Afrika bei der UN geordet !
Schon von daher werden nun Polizeiberichte
frisiert !

NGOs : Den Rechtsextremisten muß geholfen unbedingt werden

Voller Häme und Schadenfreude kommentieren die
Qualitätsmedien in Deutschland in der üblich stark
tendenziösen Berichterstattung darüber, dass das
Schiff der identitären Bewegung ´´ C-Star „ mit
Motorschaden im Mittelmeer liege.
Obwohl die Identitäre Bewegung lediglich die frag –
würdigen Aktionen diverser NGOs bei der Aufnahme
von Flüchtlingen im Mittelmeer rein dokumentieren
wollte, heißt es der ´´ZEIT„, dass sie ausgelaufen sei
´´ um Flüchtlinge daran zu hindern, nach Europa zu
fahren „. In der ´´ ZEIT „ liest sich das dann so : ´´ Die
Mitglieder der rechtsextremen Identitäten Bewegung, die
in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet wird,
machen seit mehreren Wochen im Mittelmeer Druck auf
Flüchtlingsretter, denen sie „Menschenhandel“ vorwerfen.
Erst vor wenigen Tagen hatten sie ein Schiff der beiden
Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Mé –
diterranée verfolgt „. Wie derlei NGOs schon schwer
unter Druck geraten, wenn man nur von einem Schiff
aus der Nähe ihre ´´ Arbeit „ beobachtet und dokumen –
tiert, dass vermag die ´´ ZEIT „ ihren Lesern natürlich
nicht zu vermitteln. ´´ Unter Druck „ gerät sichtlich
nur der, welcher etwas zu verbergen hat !
Voller Häme auch lässt man sich in der ´´ ZEIT „da –
rüber aus, dass ausgerechnet NGOs denen nun zu Hilfe
eilen. Natürlich bekam gerade die stark in die Kritik ge –
ratene Flüchtlingshilfsorganisation ´´ Sea Eye „ augen –
blicklich von ihrer Zentrale den Auftrag unverzüglich
und mediengerecht den ´´ Rechten „ zur Hilfe zu eilen.
Und da ja solche Hilfe so was von selbstverständlich ist,
konnte natürlich der Vorsitzende von Sea-Eye, Michael
Buschheuer, gar nicht schnell genug Interviews geben
und die Sache über Facebook verbreiten lassen. Obwohl
ansonsten doch mit der Arbeit vollkommen überlastet
gewesen, scheint man bei ´´ Sea Eye „, nachdem sie
in die Schlagzeilen geraten und die vor der libyschen
Küste ´´ geretteten„ Flüchtlinge nicht mehr so ohne
Weiteres in Italien anlanden lassen darf, nun nicht
mehr so viel zu tun zu haben, dass man gleich alles
in Bewegung gesetzt, um medienträchtig ´´ Rechten „
zu Hilfe zu eilen, die gar keine Hilfe wollen.
´´ Man sei „per Funk in Kontakt mit den Rechtsextre –
misten“ getreten. Weil keine Hilfe erwünscht war, habe
man auf Weisung der Seenotleitzentrale die Hilfsaktion
abgebrochen. Die Sea-Eye setze nun ihren Erkundungs –
kurs nach Schiffbrüchigen und Ertrinkenden fort „ heißt
es von ´´ Sea Eye „. Auf die Idee den Funkkontakt mit
den Rechten herzustellen und sich zu informieren, be –
vor man sein Schiff auf den Weg schickt, scheint in
der Zentrale niemand gekommen zu sein, was nicht
gerade für Professionalität spricht ! Sichtlich war
denen in der Zentrale die Publicity weitaus wichtiger
als die eigentliche Rettung. Das scheint überhaupt
das große Problem bei ´´ Sea Eye „ zu sein. Dem –
entsprechend nutzte man tatsächlich den Vorfall
einzig, um Kapital daraus zu schlagen.
Fassen wir den Fall noch einmal zusammen : Die
C-Star sendet einen Notruf, das nächstliegende
Schiff, eines der Flüchtlingshilfsorganisation
´´ Sea Eye „ spielt toter Mann und macht sich
nicht einmal die Mühe Kontakt mit den in See –
not Geratenen aufzunehmen. Dann erfolgt die
Weisung der Zentrale aus Rom und erst jetzt
setzt man sich in Bewegung, legt allerdings
erst eine gewisse Strecke zurück, die allen
medienträchtig die Rettung ankündigen soll,
und nun erst nimmt man überhaupt erst den
Kontakt zu den vermeintlichen sich in Seenot
Befindlichen auf. Ein doch recht merkwürdiges
Verhalten für eine Seenotrettungsorganisation !
Hatte man bei der Flüchtlingshilfsorganisation ´´ Sea
Eye „ eben noch behauptet allen zu helfen und nicht
nur Flüchtlingen, was man medial mit der vorgeblichen
Rettung der ´´ Rechtsextremisten „ zu beweisen suchte,
so unterstellte ´´ Sea Eye „ dann letzteren auch noch :
ein ´´ großangelegtes Propaganda-Manöver „ gegen
Flüchtlinge und ihre Helfer zu führen.
Wer nutzte denn da das liegengebliebene Schiff der
Rechten für eine groß angelegte PR-Aktion ?

Kanadische Regierung umgeht Gesetze um an mehr Flüchtlinge zu gelangen

Im Kampf gegen Donald Trump scheinen gewissen
Kreisen jedes Mittel Recht zu sein, so auch der kana –
dischen Regierung. Diese nämlich produziert nun
künstlich ´´ Flüchtlinge „ im eigenen Land, um so
Stimmung gegen Donald Trump zu machen und
dies auch noch in Umgehung von Gesetzen !
So ließ die die kanadische Regierung durch ihr
Militär an der Grenze zu den USA Flüchtlings –
camps errichten und in bei der Ortschaft Saint-
Bernard-de-Lacolle im Bundesstaat Quebec einen
´´ inoffiziellen „ Grenzübergang um die Gesetze
umgehen zu können. Zwischen den USA und Ka –
nada besteht nämlich ein Abkommen, dass Flücht –
linge nur in jenem Land Asyl beantragen können,
wo sie als erstes ankommen. Benutzen sie einen
legalen Grenzübergang, werden sie zurückgewie –
sen. Man erklärt also den Grenzübergang einfach
nicht zu einem ´´ offiziellen „ und umgeht somit
bestehende Abkommen, um sich so Tausende von
Wirtschaftsflüchtlingen, vor allem aus Haiti, denen
in den USA nun die Abschiebung droht ins Land
zu holen ! Gleichzeitig wurde über Soziale Netz –
werke mobil gemacht, die von der Grenzöffnung
berichteten, was zu einem erhöhten Ansturm auf
den Grenzübergang Saint-Bernard-de-Lacolle
führte.
Wie soll man da zu der kanadischen Regierung
auch nur das geringste Vertrauen haben, wenn
diese sich unter Umgehung von bestehenden
Gesetzen quasi selbst ein Flüchtlingsproblem
erschafft ? So kann man der bunten Regierung
unter Premierminister Justin Trudeau, die nun
schon Gesetze umgeht, um Kanada vollends in
ein Land voller Multi-kulti zu verwandeln, noch
weitaus weniger vertrauen als den Entscheidungen
eines Donald Trump.

´´ Schlepper zwingt Flüchtlinge über Bord zu springen „

Wie ich schon berichtete, werden sich nunmehr die
herzergreifenden Geschichten über Flüchtlinge in
den Medien vervielfachen, um die in der Bevölker –
ung immer mehr kippende Stimmung gegen noch
mehr Masseneinwanderung propagandistisch zu
bekämpfen. Waren es gestern noch im ZDF Bilder
aus libyschen Knästen, so kommt uns heute die
Medien mit einem Bericht, nach dem Schlepper
vor Jemen Flüchtlinge ertrinken ließen.
So heißt es etwa in der ´´ ZEIT „: ´´ Insgesamt
sollen sich 120 Passagiere aus Somalia und
Äthiopien an Bord befunden haben. Das Durch –
schnittsalter der Migranten lag demnach bei 16
Jahren „. Es bleibt rätselhaft, wie man aus der
Anzahl der Passagiere auf das Alter schließen
kann. Es sei denn, man wusste im Vorfeld wer
sich an Bord befinden würde ! Waren demnach
Mitarbeiter der IOM die im Bericht erwähnten
´´ Offiziellen „ ?
´´ Überlebende schilderten, der Kapitän habe be –
fürchtet, von Behörden erwischt zu werden, als sich
laut Schilderungen von Überlebenden sich Offizielle
dem Schiff näherten „ schilderte das Blatt. Warum
dann aber diese ´´ Offiziellen „ die sich doch dem
Schiff näherten keine Rettungsmaßnahmen ein –
leiteten, dafür hat die Internationale Organisation
für Migration ( IOM ), welche den Bericht fabri –
zierte allerdings keine Erklärung.
Weiter heißt es : ´´ Laut IOM fanden Mitarbeiter der
UN-Behörde IOM an der Küste 29 Gräber. Die über –
lebenden Migranten hätten die Toten dort provisorisch
begraben, hieß es. Außerdem seien 22 Menschen ver –
misst „. Demnach schwammen die Überlebenden
also an Land und begannen in weißer Voraussicht
umgehend mit dem Ausheben von Gräbern. Zudem
konnten sie ohne jede Hilfsmittel und Anzeichen
von Erschöpfung auch noch gleich die Leichen aus
dem Meer bergen.
´´ Inzwischen sei der Schlepper wieder nach Somalia
zurückgekehrt. Dort wolle er neue Migranten an Bord
nehmen „ heißt es bei der ´´ ZEIT „.
Aber auch in der ´´ WELT „ gibt man sich den
vorgefertigten Aussagen über den Schlepper
hin : ´´ Er habe sich dann auf den Rückweg
nach Somalia gemacht, um auf derselben
Route mehr Migranten an die jemenitische
Küste zu bringen „. Die ´´ Tagesschau „ weiß
da schon etwas mehr zu berichten : ´´ Dann sei
der Schlepper wieder nach Somalia zurückge –
kehrt, um neue Migranten an Bord zu nehmen,
sagten die Überlebenden nach Angaben des
Leiters der IOM-Mission im Jemen, Laurent
de Boeck „.
Wie wahrscheinlich ist es, dass der Kapitän oder
die Schlepper, welche die Leute über Bord warfen,
um nicht erwischt zu werden, dann den am Ertrin –
kenden noch schnell vor Abfahrt mitteilt, was er
denn nun weiter vorhabe und dass er mit weiteren
Flüchtlingen noch einmal die Tour machen wolle ?
Wir sehen also, das solche Berichte von diversen
Hilfsorganisationen doch sehr mit Vorsicht zu be –
handeln sind ! Den deutschen Journalisten, die
sichtlich nur darauf bedacht, aus einem vorge –
fertigtem Bericht einen eigen Artikel zusammen
zubasteln, fallen solche Widersprüche noch nicht
einmal auf, schon weil dieselben stellenweise
schon damit vollkommen überfordert, drei Zah –
len, 29, 22 und 120 im Zusammenhang zu brin –
gen !
Während bei der ´´ ZEIT„ die Zahl der angeblich
ertrunkenen Flüchtlinge gleich auf ´´ bis zu 50
hoch stilisiert wurde, begnügt man sich bei der
etwas sachlicheren ´´ WELT „ noch mit ´´ 29 „
( ´´ fast 30 „ ). In der ´´ Tagesschau „ heißt es
dagegen : ´´ Ein Mann habe 50 Flüchtlinge über
Bord eines Bootes gestoßen, berichten Augen –
zeugen. Mindestens 29 Menschen ertranken „.
Davon ab, dass die Zahl 50 völlig unlogisch
ist, schon weil 29 Ertrunkene und 22 Vermisste
51 ergibt und so die angeblich Vermissten die
29 Gräber ausgehoben haben müssten, zeigt
sich an dieser Stelle, das Journalisten noch
nicht einmal im Stande einen vorgefertigten
Bericht vernünftig auszuwerten. Wie es da
erst um die eigenen Recherchen bestellt,
will man da lieber gar nicht wissen !
Die ´´FAZ„ lässt dagegen, ebenso wie die
´´ ZEIT „ gleich alle 120 über Bord gehen :
´´ Weil sie befürchteten, dass ihr Boot abge –
fangen werde, stießen Schlepper rund 120
Flüchtlinge vor der Küste von Jemen ins
Meer. Mindestens 29 starben, die meisten
waren noch minderjährig „. Der ´´ Augs –
burger Allgemeinen „ sind sichtlich die 120
noch nicht genug : ´´ Auf einemBoot habe der
Schmuggler dort am Mittwoch mehr als 120
Migranten gezwungen, ins Wasser zu springen,
berichtete IOM „. Die Krönung in dieser Hin –
sicht bot wohl wieder einmal das ZDF ´´ Heute –
journal „, dass gleich alle 120 umkommen lässt.
Allerdings erfahren wir in der ´´ WELT „, dass
es sich bei den ´´ Offiziellen „ der ´´ ZEIT„ um
einen Behördenmitarbeiter ( etwa der IOM ? )
gehandelt. Bei der ´´ tagesschau „ beruft sich
die IOM dagegen auf ´´ Augenzeugen „ : ´´ Sie
seien ertrunken, nachdem ein Schlepper sie ins
Meer gestoßen hätte, erklärte die IOM unter
Berufung auf Augenzeugen „.
So ist es mal ein ´´ Offizieller „, mal ein ´´ Be –
hördenmitarbeiter „, dann wieder ein ´´ Augen –
zeuge „ und schließlich ein ´´ Mitarbeiter der
IOM „ selbst, der Zeuge des Ganzen wurde.
Interessant wäre es in dieser Hinsicht auch
zu erfahren, was IOM-Mitarbeiter Laurent de
Boeck just in dem Augenblick an eben jenem
Küstenabschnitt auftauchen lässt und das auch
noch genau als das Schlepperboot seine Fracht
ablieferte. War man also bei der IOM in diese
Schlepperroute eingeweiht ? Ansonsten wäre es
doch schon ein außergewöhnlicher Zufall und
wer glaubt noch an solche Zufälle ?
Das Erschreckenste an der Berichterstattung ist
wohl aber dies, dass der Stil auffallend der aus
dem Jahre 2000 über Sebnitz gleicht, und wieder –
um jedes Blatt meint, mit der Hatu des ewig zu
späte Kommenden, sofort auf diesen Sensations –
bericht aufspringen zu müssen, ohne auch nur
im Mindesten selbst zu rechcherieren. Damit
wird für Jeden erkennbar, wie wenig sich bei
den deutschen Medien doch in den letzten 17
Jahren geändert hat. Sachlich-objektiver Jour –
nalismus sieht wahrlich anders aus !

SPD : Yuso-Chefin für Unterstützung von Schleuserorganisationen und weitere Masseneinwanderung

Die Yuso-Truppe der SPD zeichnete sich bislang eher
durch Realitätsferne aus und einer Propaganda, die stel –
lenweise schon arg stark an DDR-Jugendorganisationen
erinnert. Beides spiegelt sich nun auch wieder in den
Interviews con Yuso-Chefin Johanna Uckermann wie –
der. Sichtlich haben ihr von daher bislang noch nicht
einmal die eigenen Genossen zugehört oder wie soll
man sonst ihren Satz deuten ´´ Mit Martin Schulz
haben wir einen Kandidaten, der uns zuhört und uns
ernst nimmt „ ?
Aus ihrer Realitätsferne macht die Yuso-Chefin keinen
Hehl ´´ Es ist uns gelungen, die SPD in den letzten Jah –
ren wieder stärker nach links zu ziehen und gerade die
Belange junger Menschen in die Partei hineinzutragen
erklärt sie. Als wären denn die Yusos je rechts gewesen.
Die haben doch gar nichts anderes mehr als den Kampf
gegen Rechts ! ´´ Ich glaube, junge Leute haben mehr
Angst vor Nazis als vor Geflüchteten „ trompetet die
Uckermann los. Na klar, wo man doch bei den Yusos
den ganzen lieben langen Tag nichts anderes macht
als die Angst vor Rechten zu schüren.
Ansonsten haben die Yuso Deutschen nichts zu bieten
und von daher ist es nur verständlich, dass man, neben
dem ´´ Kampf gegen Rechts „ sein ganzes Augenmerk
auf Flüchtlinge legt und wie man noch mehr von denen
nach Deutschland holt und sie noch mehr alimentiert. Da
gerät die Uckermann gleich mächtig in Schwärmen, mit
Sätzen wie ´´ Alle Länder müssen sich beteiligen, Geflüch –
tete aufzunehmen. Außerdem muss Europa mehr gegen die
Fluchtursachen tun. Wir brauchen aber auch mehr Chancen
für die Geflüchteten hierzulande „ oder ´´ Wir müssen
sichere Fluchtrouten schaffen, damit niemand mehr im
Mittelmeer ertrinken muss. Menschen sollten einen Asyl –
antrag schon direkt an den europäischen Botschaften stellen
können, ohne sich auf den Weg zu uns machen zu müssen.
Wir müssen die Seenotrettungsprogramme ausbauen „.
Mit anderen Worten : die Schleuser unterstützen und die
Masseneinwanderung nach Europa forcieren. Daneben
werden die Probleme mit den Flüchtlingen verharmlost.
´´ Leider wird das Thema Flüchtlinge, Terrorismus und
Sicherheit zu oft vermischt. Natürlich haben Menschen
Angst vor Terrorismus, aber viele junge Menschen schät –
zen eine offene Gesellschaft „. Neues ist also von den
Yusos nicht zu erwarten, da klingt es fast schon wie pure
Volksverdummung, wenn Frau Uckermann da erklärt :
´´ Ich will einen Politikwechsel und würde mir vorab
ein klares Nein zur großen Koalition wünschen. Ich
halte nichts von vier weiteren Jahren Merkel und glaube
nicht, dass die SPD ihr das ermöglichen sollte „. Was
würde sich da denn also unter den Sozialdemokraten
ändern in Deutschland ?
Weniger Flüchtlinge, mehr Sicherheit für die Bevölkerung
ist mit denen ohnehin nicht drin ! Und allein mit dem ewigen
Kampf gegen Rechts kann man auf Dauer keinen Blumen –
topf erringen oder junge Leute an sich binden !