Zufällig aufgedeckt: Wie die rückläufigen Verbrechenszahlen tatsächlich zustande kommen.

Bei t-online hat Camila Kohrs die Aufgabe übernommen
sich die Integration von Flüchtlingen schön reden zu
wollen. Mehr als eine dieser „in Auftrag gegebenen Stu-
dien“ hat sie nicht, das eigene Denken, und hier ganz
besonders das Nachdenken, klappt auch noch nicht so
recht.
Daher fallen dann solche Sätze: ,, Die Kriminalitätsrate
ist stärker rückläufig als im gesamtdeutschen Schnitt –
zumindest bei denen, die eine gesicherte Bleibeperspek-
tive haben. Die Gruppe mit schlechter Bleibeperspektive
ist in der Statistik überrepräsentiert„. Weitaus ehrlicher
wäres es offen zu sagen, dass bei angeblich rückläufigen
Verbrechen die Zahl von Flüchtlingen als Täter immer
noch überpräsentiert sind!
Aber ungewollt wird Camila Kohrs so zur Enthüllungs-
journalistin, welche, wenn auch ungewollt, mit ihrem
diletantischen Eingehen auf die Studie der Malteser
und des sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen
Walter Eucken Institut e.V. Anhand, die Praktiken
entlarvt, mit denen uns die ,,stark rückläufigen
Zahlen der Kriminalitätsstatistiken präsentiert
werden.
So wird in Kohrs Artikel versucht zwischen echten
Asylbewerbern und dauerhaft Angesiedelten zu un-
terscheiden, um ganz im Sinne der Asyl – und Migra-
tionslobby dann zu dem Schluß zu kommen, dass
eine dauerhafte Ansiedlung von Migranten angeb-
lich den Vorteil hat, dass dieselben sodann weniger
Verbrechen begehen. Frei nach dem Motto: Wenn
ich den Kriminellen bezahle, bestiehlt der mich
nicht! Leider aber bezeugen die so bereits dauer-
haft in Deutschland angesiedelten arabischen Fa-
milienclans eher das genaue Gegenteil!
Genau genommen sagt allerdings die Studie aus:
,, 38 Prozent der tatverdächtigen Schutzsuchenden
stammten aus einem der fünf Asylherkunftsländern
Syrien, Irak, Iran, Eritrea oder Somalia, denen bis
zum 1. August 2019 gute Bleibeperspektiven in Aus-
sicht gestellt wurden. Sie waren damit, verglichen
mit ihrem Anteil an den Asylsuchenden, der in den
Jahren 2015 bis 2019 knapp 54 Prozent betrug, bei
den Straftaten deutlich unterrepräsentiert. Demge-
genüber waren tatverdächtige Personen aus den
nordafrikanischen Maghreb-Staaten Algerien, Ma-
rokko und Tunesien mit sechs Prozent erneut
überrepräsentiert„.
Das Ergebnis spricht allerdings eher für ein kon-
sequentes Abschieben solcher Subjekte als für
deren dauerhafte Ansiedelung! Rein rechnerisch
würde uns eine dauerhafte Ansiedlung solcher
Subjekte und deren Alimentierung also gerade
einmal ganze 16 Prozent weniger Tatverdächtige
einbringen, womit allerdings nicht gesagt ist,
dass derlei Subjekte als „Staatsbürger der BRD“
sich dann nicht weiter der Kriminalität zuwen-
den werden. Hier haben wir also den eindeutigen
Beweis, dass eine dauerhafte Ansiedelung von so-
genannten „Schutzsuchenden“ im Grunde genom-
men keinerlei Vorteil für Deutschland bringt!
Ungeahnt hat Camila Kohrs mit ihrem Unvermö-
gen diese in Auftrag gegebene Studie auswerten
zu können, in ein Wespennest gestochen. Ihr In-
siderhinweis wo man dieser Studie habhaft wer-
den kann, führt zu den brisantesten Enthüllungen.
Die Studie von Prof. Dr. Dr. h. c. Lars P. Feld und
Katharina Pfeilsagt sagt nämlich deutlich aus: „So
wurden gegenüber dem Jahr 2019 zehn Prozent
weniger tatverdächtige Schutzsuchende aufgezeich-
net. Ihr Anteil an allen Tatverdächtigen lag bei sie-
ben Prozent. Damit wurden Schutzsuchende häufiger
tatverdächtig, als ihr Anteil an der Gesamtbevölker-
ung von in etwa zwei Prozent betrug„.
Also klarer ausgedrückt: Flüchtlinge begehen gemes-
sen an ihrem Bevölkerungsanteil über 3 Mal so viele
Verbrechen!
Natürlich wäre so eine Studie, die „in Auftrag gegeben“,
keine, wenn man aus den Kriminaltätsstatistiken her-
ausrechnet, was nur geht. Dementsprechend heißt es
in einer Fußnote im Kleingedruckten: ,, Bei den im Fol-
genden ausgewiesenen Zahlen werden ausländerrecht-
liche Verstöße nicht berücksichtigt, da diese Straftatbe-
stände nicht von der Gesamtbevölkerung, sondern nur
von Ausländerinnen und Ausländern begangen werden
können. Darunter fallen „Straftaten gegen das Aufent –
halts-, das Asyl- und das Freizügigkeitsgesetz/EU“. Die
dadurch vorgenommene Abgrenzung der Allgemeinkri-
minalität ermöglicht es, die Fallzahlen mit denen der
ansässigen Bevölkerung zu vergleichen. In diesem Ka-
pitel entsprechen Schutzsuchende der Kategorie „Zu-
wanderer“ in der PKS. Gemeint sind Personen im lau-
fenden Asylverfahren, Personen mit anerkanntem
Schutzstatus, Geduldete und Personen, die sich un-
erlaubt in Deutschland aufhalten„! Allerdings müsste
man dann für die Studie auch alle nur speziell die
Biodeutschen betreffende Straftaten, wie z.B. die der
„rassistischen Beleidigung“ oder sogenannte „Hass-
verbrechen in den Sozialen Netzwerken“ u.s.w. her-
ausrechnen. Wobei hier keine Fußnote erklärt, dass
solches geschehen.
In der Studie wird angeben : ,,Rund 136.600 Tatver-
dächtige Schutzsuchende wurden im Jahr 2020 in
der allgemeinen Kriminalität ( ohne Ausländerrecht-
liche Verstösse ) aufgezeichnet„. Weiter heißt es: ,,30
% betrug im Jahr 2020 der Anteil der Nichtdeutschen
an allen Tatverdächtigen ( ohne Ausländerrechtliche
Verstösse ). 7 % aller Tatverdächtigen waren Schutz-
suchende„.
Gehen wir davon aus, dass der „Deutsch-Iraker“ oder
„türkischstämmige Deutsche“ auch eher zu den soge-
nannten Migranten zählt, dürfte deren Anteil an allen
Straftaten deutlich höher liegen. Aber genau durch
solche Milchmädchenrechnungen kommen wir zu
den „stark rückläufigen“ Zahlen bei Verbrechen!
Und wir erhalten sogleich noch ein paar Einblicke
in die Highlights der Herausrechnungen:
• Hellfeldstatistik: Erfasst ausschließlich aufgedeckte
oder angezeigte Straftaten
• Verdachtsstatistik: Erfasst Tatverdächtige und nicht
verurteilte Täterinnen oder Täter
• Höhere Anzeigewahrscheinlichkeit bei schwereren
Delikten
• Zeitverzögerte Erfassung bei Straftaten mit langer
Ermittlungsdauer
• Mehrfach Tatverdächtige einmal erfasst
• Kategorie „Nichtdeutsche Tatverdächtige“ umfasst
neben in Deutschland lebenden Ausländerinnen und
Ausländern Touristinnen und Touristen.
• Kategorie „Zuwanderer“ (seit 2016) umfasst die ver-
schiedenen Aufenthaltsanlässe „Asylbewerber“,
„Schutzberechtigter und Asylberechtigter, Kontin-
gentflüchtling“, „Duldung“ oder „unerlaubter Auf-
enthalt“.

Aber kommen wir zu Camila Kohrs und ihrem Artikel
zurück. Die war sichtlich mit der Auswertung der be-
sagten Studie leicht überfordert, denn sie schreibt:
,, Geflüchtete selbst werden hingegen immer häufiger
Opfer von Straftaten, vor allem von Körperverletzun-
gen„.
Leider ist die Kohr auch hier nicht in der Lage die
Studie auszuwerten. Dort heißt es nämlich dazu
ganz deutlich: ,, Anders als bei den Tatverdächti-
gen wird bei den Opfern aufgezeichnet, wie häufig
sie einer Straftat zum Opfer fielen. Insgesamt wur-
den im Jahr 2020 rund eine Million Opfer erfasst,
davon rund 61.300 Personen aus den Asyl8-Staaten.
Das entspricht sechs Prozent aller verzeichneten
Opfer von Straftaten. Im Vergleich der Jahre 2018
und 2019 nahm die Gesamtzahl der Opfer um etwa
ein Prozent ab; der Anteil der Schutzsuchenden
nahm hingegen um sieben Prozent zu„.
In der Studie selbst steht aber auch deutlich zu lesen:
,, Im Vergleich mit der Verteilung der Straftaten deut-
scher Tatverdächtiger lassen sich diejenigen Delikt-
gruppen identifizieren, in denen Nichtdeutsche und
Schutzsuchende gegenüber Deutschen unter- oder
überrepräsentiert sind. Für alle Gruppen gilt, dass
die meisten eines Rohheitsdelikts verdächtigt wurden,
worunter hauptsächlich Körperverletzungen fallen.
Rund 51.300 Schutzsuchende wurden einer solchen
Straftat verdächtigt``. Wobei auch hier zum Beispiel
das arabische Familienclanmitglied mit deutschem
Pass eher nicht zu den „Nichtdeutschen“ gerechnet
wird! Zählt beispielsweise eine Massenschlägerei
zwischen Afghanen und Syrern in einem Aslbewer-
berheim, wie wir sie seit 2015 immer öfters erleben,
mit zu den an „Schutzsuchenden“ verübten Körper-
verletzungen?
Allerdings müssen es hier selbst die Studienmacher
offen zugeben: ,, Am stärksten überrepräsentiert
gegenüber deutschen Tatverdächtigen waren sie
bei Straftaten, die sich gegen das Leben richten„!
An anderer Stelle heißt es : ,, Deutsche wiederum
wurden in 21 Prozent der Fälle tatverdächtig, in
denen Schutzsuchende zum Opfer einer Straftat
wurden, was eine Steigerung um rund 1.900 Per-
sonen im Vorjahresvergleich bedeutet„. Wobei
denn offen bleibt wie viele der Täter tatsächlich
Deutsche“ sind und nicht Migranten mit einem
deutschen Pass!
Das man in der Studie jubelt, dass bei „Straftaten
gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ die Zahlen
von Flüchtlingen als Täter zurückgegangen, dürfte
aber wohl weniger an den Schutzsuchenden selbst
als daran gelegen haben, dass wegen des Lockdown
weitaus weniger Opfer für sie erreichbar waren!
Außerdem waren viele Asylbewerber-Unterkünfte
wegen Auftreten übermäßiger Corona-Erkrankun –
gen 2020 oft in Quarantäne, die durch Sicherung
der Polizei erfolgte. Auch dies dürfte die Fallzahlen
stark gesenkt haben. Genauso wie eben auch die
Zahl der Wohnungseinbrüche 2020 strak zurück-
ging, weil durch die ständigen Lockdowns mehr
Menschen sich Zuhause aufhielten!
So aber kann man stolz verkünden: ,,Nachdem sie
im Jahr 2018 noch überproportional häufig tatver-
dächtig wurden, waren Schutzsuchende im Jahr
2020 in diesem Deliktbereich vergleichbar mit
deutschen Tatverdächtigen; die Fallzahlen san-
ken hier wie bereits im Vorjahr nochmals um
vier Prozent„.
Würden wir allerdings bei den „deutschen“ Tat-
verdächtigen noch die sozusagen Lizenzdeutschen
der BRD abziehen, würden diese Fallzahlen auch
2020 noch ganz anders ausfallen!
Aber schnell kommt man in der Studie auch so in
arge Schwierigkeiten, das Märchen von den „stark
rückläufigen “ Verbrechen und die 7 %-Quote der
Schutzsuchenden aufrechtzuerhalten. So heißt es
schon wenig später: ,, Etwa jede dritte tatverdächtige
schutzsuchende Person ging im Jahr 2019 als mehr-
fach tatverdächtig in die Statistik ein und wurde da-
mit in zwei oder mehr Delikten verdächtigt. Dies
entspricht dem Vorjahr. Im Jahr 2019 übten Mehr-
fachtatverdächtige 71 Prozent aller Straftaten mit
tatverdächtigen Schutzsuchenden aus„. Plötzlich
beginnen wir das Spiel zu durchschauen, warum
man auf dem Papier bei „Schutzsuchenden“ für
die Statistik aus Mehrfach- ( früher noch Intensiv-
täter genannt ) dann ein Einzel-Täter wird. Unter
derlei zweifelhafte Methoden wird es dann relativ
leicht der Bevölkerung „stark rückläufige“ Ver-
brechensraten zu präsentieren. Mit derlei ver-
gleichsweisen rumänischen Hütchenspielertricks
werden die Statistiken schön gefärbt!
Das ist in ungefähr so als würde man alle dem
sogenannten NSU zur Last gelegten Straftaten
und Morde nur als ein Verbrechen zählen! Oder
alle vom sogenannten NSU 2.0 abschickten Droh-
E-Mails nur als Eine gewertet werden. Selbstver-
ständlich verfährt man bei „rechtsextremistischen
Straftaten“ nicht ebenso, weil man der Propaganda
zuliebe der Bevölkerung die stete Zunahme rechter
Gewalt präsentiert. Im Gegenteil, bei sogenannten
rechten Straftaten“ wird dazu addiert, was das Pa-
pier nur hergibt!
Warum das so ist, wird uns allerdings auch gleich
erklärt: ,, Problematisch ist darüber hinaus, dass
diese Fallzahlen je nach Interpretation zu verzerr-
ten Schlüssen oder zu einer fehlgeleiteten öffent-
lichen Wahrnehmung führen können. Um Krimi-
nalität differenziert zu betrachten, muss untersucht
werden, wie sich die Kriminalität von Schutzsuchen-
den gegen die Wohnbevölkerung und umgekehrt
gestaltet. Der Anteil an deutschen Opfern von Straf-
taten tatverdächtiger Schutzsuchender lag im Jahr
2019 bei 48 Prozent und damit geringfügig unter-
halb demjenigen des Vorjahres„.
Als ob man die Kriminalität von Flüchtlingen für die
deutsche Bevölkerung schöner gestalten könne!
Bei der angeblich „nur gefühlten“ Kriminalität darf
der Deutsche also noch froh sein, dass 52 Prozent
der „Schutzsuchenden“ auf andere „Flüchtlinge
losgehen, und nur 48 Prozent auf Deutsche!
Dagegen wird in der Studie dreist behauptet: ,, Die
Herkunft nichtdeutscher Tatverdächtiger wurde 25-
mal häufiger im Jahr 2017 im Fernsehen erwähnt,
als diese statistisch in der PKS erfasst sind. Im Jahr
2019 wurde in Fernsehberichten noch 19-mal häufi-
ger die Herkunft Nichtdeutscher genannt, in Zeitungs-
berichten sogar 32-mal so häufig, als es ihrem Anteil
in der Statistik entspricht„. Schon entsprechend der
Selbstzensur wird in den „Qualitätsmedien“ in Wahr-
heit kaum etwas über den Migrationshintergrund der
Täter berichtet. Die Zeitungen sind voll von Berichten
wie z.B. „ein 33-jähriger Düsseldorfer“ , ein „22-jähri-
ger Mann“ usw. Auch in der Ersten Reihe wird so gut
wie nie, außer es lässt sich nicht länger vertuschen
oder wird durch Zuschauer-Proteste erzwungen,
über den Asylbewerber – bzw. Flüchtlingsstatus der
Täter berichtet! Wenn bei Gewaltgebrechen die so-
genannten „Schutzsuchenden“ überproportional
auftreten, wäre es natürlich, dass sie auch dement-
sprechend auch mehr präsent in der Berichterstatt-
ung der Medien wären. Wie die Studie also zu sol-
chen Ergebnissen kommt, ist schleierhaft.
So muss man es ja in der Studie selbst offen zuge-
ben: ,, Weiterhin ist die Auswahl an Fernsehbeiträ-
gen und Zeitungsberichten grundsätzlich endogen:
Die Auswahl der Beiträge hängt mit dem öffentlichen
Interesse zusammen und unterliegt weder einer Zu-
fallsauswahl aus der Gesamtheit aller Nachrichten
eines Tages, noch verfolgt sie den Anspruch, die
polizeiliche Tatverdächtigenstatistik genau abzu-
bilden``. Man braucht sich ja im Fernsehen oder
in den Medien bloß einmal selbst davon überzeu-
gen, wie oft dort über Rechte und wie oft dort über
von Migranten verübte Straftaten berichtet wird.
So heißt es in der Studie: ,, Im Jahr 2020 wurden
rund 23.600 politisch rechts motivierte Delikte er-
fasst, was im Vorjahresvergleich einer Zunahme
von knapp sechs Prozent entspricht. Im Bereich
der Hasskriminalität werden unter anderem frem-
denfeindliche, rassistische, antisemitische und is-
lamfeindliche Straftaten registriert. Dabei werden
Delikte erfasst, die durch gruppenbezogene Vorur-
teile begründet sind„. Wie bereits oben erwähnt,
wird ein Rechter, der 20 Hassmails abschickt eben
nicht als Einzeltat gerechnet. Auch Muslime die
gegen Juden hetzen, werden nicht als Straftäter
mit Migrationshintergrund, sondern als „rechte“
Straftäter gerechnet. Nicht viel anders der Linke,
der auf einer Demo mit durchgestrichenem Haken-
kreuz ( verfassungsfeindliches Symbol) gegen Nazis
demonstriert. Über solche Umstände, wie „rechte
Straftaten zustande kommen, wird in der Studie
allerdings nichts erwähnt!
Camila Kohrs verweist in ihrem Artikel noch auf
den ihrer Berufskollegin Ursula Weidenfeld, wel-
che die Migration hochleben lässt.
Sichtlich hatte die Weidenfeld dabei den Satz, dass
Migranten wertvoller als Gold seien vor Augen als
sie folgende Zeilen als Schlussfazit ihres Artikels
verfasste: ,, Beim berühmten Goldrausch um das
Jahr 1900 am Klondike im Norden Kanadas wur-
den am Ende nicht die Goldsucher, sondern die
Verkäufer von Schaufeln und Ausrüstungsgegen-
ständen reich. Irgendwann sattelten viele Gold-
sucher um und begannen, mit Ausrüstung zu
handeln oder Lebensmittel an die Glücksritter
zu verkaufen. Am Ende wurde mit solchen Dienst-
leistungen genauso viel verdient wie mit dem Gold.
Damals dauerte dieser Prozess etwa zehn Jahre„.
Damit endet der Artikel und wir erfahren nicht, was
uns Ursula Weidenfeld damit sagen will. Vielleicht
steckt da ja Absicht dahinter, denn so klingt es, als
ob sie uns durch die Blume sagen will, dass letztend-
lich nur die Asyl – und Migrantenlobby an den Gold-
stücken mit Migrationshintergrund verdienen!
Und vielleicht sollen all diese in Auftrag gegebenen
Studien genau davon ablenken!

Hier die Original-Artikel:
https://www.t-online.de/nachrichten/id_90794386/gefluechtete-in-deutschland-die-falsche-angst-vor-der-migration.html
https://www.t-online.de/finanzen/id_90796824/facharbeiter-die-wahrheit-ueber-deutschlands-arbeitsmarkt.html
https://www.malteser.de/fileadmin/Files_sites/malteser_de_Relaunch/Angebote_und_Leistungen/Migrationsbericht/2021/Malteser-Migrationsbericht-2021.pdf#page=52

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Per Hinrichs und Multikulti

In der „WELT“ hat Per Hinrichs die undankbare Auf –
gebe erhalten, die Politik der sozialdemokratischen
Ministerpräsidentin Mette Frederiksen in Dänemark
schlecht zu reden. Immerhin will Frederiksen nun
den muslimischen Flüchtlingen mit Arbeit kommen.
Das darf nicht sein.
Ungewohnt offen und ehrlich für buntdeutsche „Qua-
litätsmedien“ beginnt denn Hinrichs: ,,Die überdurch-
schnittlich hohe Arbeitslosigkeit unter Flüchtlingen 
ist ein Problem, das alle europäischen Länder teilen. 
Als Hauptursache dafür gelten mangelnde Bildung 
und fehlende Sprachkenntnisse„.`
Aber danach fällt er gleich in den üblichen alten links-
versifften Trott zurück, in dem man am Ende sogar
seinen eigenen Lügen glaubt. So behauptet Hinrichs
nunmehr: ,,Die multikulturelle Gesellschaft ist seit Jahr-
zehnten in ganz Europa eine Realität, die den Kontinent
bislang nicht an den Abgrund gebracht hat. Im Gegen-
teil: Ohne neue Mitbürger würden viele Bereiche des
Wirtschaftslebens nicht mehr funktionieren„.
Wie nicht anders zu erwarten, bekommt der Leser
natürlich keinen einzigen dieser ,,Bereiche des Wirt-
schaftsleben“ genannt, der ohne größtenteils arbeits-
lose Flüchtlinge nicht funktionieren täte. Außer den
der Asylindustrie fiele mir da nur noch das organi-
sierte Verbrechen ein, dass überall in Europa fest in
der Hand von Migranten ist, und ohne diese von A
wie Abzocken bis Z wie Zuhälter nichts in der Kri-
minalität funktionieren täte!
Es bleibt allerdings dem Leser überlassen, dies zu
Ende zu denken, weil Hinrichs, hier nun wieder
ganz Mietschreiberling der Asyl – und Migranten-
lobby, mit nichts seine Behauptung beweisen kann
und dementsprechend auf die USA und Kanada als
gelungene Migration verweisen muss. Augenschein-
lich muss Per Hinrichs hier sozusagen gedanklich
über den großen Teich, weil es innerhalb der gesam-
ten EU nicht ein Land zu nennen gibt, in dem die
Integration von Migranten halbwegs gelungen ist!
Da kommen dann schon wieder solche platte Propa-
gandasätze wie der: ,, Die USA und Kanada zeigen,
dass man diese unumkehrbare Entwicklung auch
ganz anders interpretieren kann, nämlich als Merk –
mal einer modernen Gesellschaft„. Was denn daran
modern“ sein soll einen Staat mit afrikanischen An-
alphabeten und religiösen Steinzeit-Muslimen zu
fluten, kann uns Hinrichs natürlich nicht erklären.
Sein einziger „Beweis“, das Multikulti funktioniert,
ist tatsächlich der: ,, Wer im kanadischen Toronto
eine U-Bahn betritt, sieht überall Aufkleber, auf
denen sich die Hauptstadt der Provinz Ontario als
„multiethnische, multikulturelle und multilinguale
Stadt“ bezeichnet, deren Diversität „anerkannt und
gewertschätzt“ werde„! Echt jetzt? Sind ein paar
Dutzend bunter Aufkleber tatsächlich alles, was
einen modernen Staat ausmacht?
Und Per Hinrichs steigert sich geradezu in seinen
Irrsinn noch hinein mit seiner wahnwitzigen Frage:
,, Wäre ein solcher Aufkleber in Kopenhagen oder
Hamburg auch vorstellbar?`` Als wäre denn so ein
Aufkleber das ideale Pflaster für alle Wunden, die
Multikulti den europäischen Staaten bereits zuge-
fügt!
Nach solchem Nonsens folgt dann auch noch: ,, Es
geht nicht darum, Konflikte schönzureden``. Ach
ja, warum tut er es den den ganzen Artikel über?
Weil es Per Hinrichs am Ende gar nicht um Däne –
mark und die dortige Politik geht, sondern einzig
darum, hier eine weitere Schönfärberei der Migra-
tion ganz im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby
abzuliefern. Und die hatte noch nie Argumente,
mit denen sich tatsächlich etwas erklären ließe.
Nämlich genau dies spiegelt sich in Hinrichs Ar-
tikel in jedem Absatz wieder!

Hier der Originalartikel :
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article233737300/Sozialdienst-fuer-Fluechtlinge-Symbolpolitik-statt-ernsthafter-Massnahme.html

Darum Deutschland

Wo ist eigentlich die verschissene afghanische
Regierung abgeblieben? Seit Wochen hört man
von der überhaupt nichts mehr. Dabei wäre es
doch gerade jetzt deren wichtigste Aufgabe sich
um ihr eigenes Volk zu kümmern!
Statt dessen versucht sich die Merkel-Regier –
ung, allen voran Heiko Maas, als Regierung der
Exil-Afghanen zu etablieren! Den Afghanen mag
der Unterschied kaum auffallen, dafür ähneln
sich beide Regierungen viel zu sehr!
Die afghanische nunmehrige Exil-Regierung ist
ebenso wie die Merkel-Regierung vollkommen
unfähig sich um ihr eigenes Volk zu kümmern.
Beide Regierungen kriechen mit Vorliebe aus-
ländischen Mächten in den Arsch. Beide Regier-
ungen interessierte mehr, was im Ausland vor
sich ging als das Geschehen im eigenen Land.
Beide Regierungen ließen ihre Bürger mit allen
Problemen zumeist allein. Ganz so wie man in
Afghanistan die verschiedenen Stammesfürsten
selbstständig herrschen ließ, dürfen in der Bun-
ten Republik die Gaufürsten unter der Bezeich-
nung „Ministerpräsident“ im Lande schalten
und walten, mit ähnlichen Ergebnissen! Beide
Regierungen behaupten demokratisch zu regie-
ren, ohne, dass in einen der beiden Länder tat-
sächlich das Volk etwas zu sagen gehabt!
Der einzig sichtbare Unterschied ist tatsächlich
der, das die afghanische Regierung nicht einen
beträchtlichen Teil ihrer Einnahmen sinn – und
planlos ins Ausland verschenkte. Dies bekommt
wirklich nur die Merkel-Regierung so hin.
Da sich beide Regierungen äußerlich kaum von-
einander unterscheiden, ist Deutschland bei den
afghanischen Flüchtlingen so beliebt. Hier näm-
lich brauchen sie sich gar nicht erst an ein ande-
res Regierungssystem zu gewöhnen. Und hinsäch-
lich der Maskenbeschaffungs – und vieler anderen
Affären in der Bunten Republik ist selbst die Kor-
ruption unter den Regierungen hierzulande die-
selbe!
Die afghanischen Eltern müssen sich um ihre Kin-
der in der Schule keine Sorge machen. Viele deut-
sche Schulen sind stark sanierungsbedürftig und
oft fehlt es an den geringsten Mitteln zum Unter-
richt, eben ganz wie daheim in Afghanistan. So-
gar die ziegenbärtigen Männer, die Bildung nicht
so gerne sehen, gibt es in vielen deutschen Städten
gleich in der Moschee nebenan, wo sie mit ihren
Koranschulen schon auf die Schüler aus Afghanis-
tan warten. Auch gibt es in der Bunten Republik
genügend schwachköpfige Gutmenschen, die da
meinen, dass die Vollverschleierung der Frauen
ein Ausdruck ihres Selbstbestimmungsrecht seien.
Von daher braucht keine afghanische Frau Angst
zu haben hier mit ihrer Vollverschleierung aufzu-
fallen. Für den afghanischen Mann, der die Arbeit
meidet, stehen zahlreiche Cafes, Shishabars und
islamische Vereine zur Verfügung, wo er seine Zeit
verbringen kann. Auch der psychisch-Kranke, der
in Afghanistan nur zum Dorftroddel taugte, findet
hier so freudige Aufnahme, die ihn allzu schnell zu
einem Messer greifen lässt, um den Deutschen die
Gastfreundschaft ihrer Regierung reichlich zu ver-
gelten. War man es in Afghanistan noch gewohnt
von den Spenden reicher Europäer leben zu müs-
sen, wo die EU bis hin zum Kopfkissen alles spen-
dete, so gibt es auch in der Bunten Republik eigens
ein Amt, dass sich der weiteren Alimentierung für
sie annimmt, gerne auch dauerhaft.
Nur das deutsche Volk mag ab und an etwas dage-
gen einzuwenden haben, aber das wird in der Bun-
ten Republik ebenso wenig gefragt, wie im fernen
Afghanistan.
Wo man unter der Herrschaft der Taliban früher
nur Mohnbauer oder Knecht, darf man in Bunt –
deutschland sogar Herr sein. Alles, wofür man in
Afghanistan nie gekämpft, bekommt man hier in
Buntdeutschland gratis serviert. Man darf diesen
dummen Deutschen sogar vorschreiben, was die
an Essen in KITAs, Schulspeisungen und Kantinen
aufzutischen haben. Alles wofür man bei den bösen
Taliban gleich aufs Maul bekam, darf man hier in
Deutschland ungestört ausleben!
Der neue Außenminister der afghanischen Exil-
Regierung Abdulla Heike Maas arbeitet unabläs –
sig daran Afghanen zu denen zu holen, die nur
schon etwas länger hier leben. Und wenn einer
von Euch hier messert und Allah mit deutschem
Blut beglückt, dann ist Mustafa Söder sofort zur
Stelle, um den Rest von Euch unter seinen per-
sönlichen Schutz zu nehmen. Und die Fatima
Merkel war ja als Flüchtlingsmutti schon immer
Eine von euch!

Jede Wette, dass nach der Hungersnot eine neue Corona-Welle in Afghanistan kommt!

Nachdem man uns eben noch die Fake news von den
angeblich 10.000 „Ortskräften“ präsentiert, und mit
deren angeblicher Rettung uns die Zahlung der Bun –
ten Regierung an die islamischen Terroristen der
Taliban erklären wollte, scheint es jetzt bei der
Finanzierung des islamischen Terrorismus durch
Gefährder wie Merkel, Maas & Co um noch größere
Summen zu gehen.
Prompt erfindet man eine angeblich bevorstehende
„Hungersnot“ um damit die Zahlungen an die Tali-
ban zu verschleiern.
Ebenso wenig wie uns die islamischen Gefährder
aus dem Bundestag und ihre Beihilfeleister aus
UNO und NGOs die ständig anwachsende Zahlen
vermeintlicher „Ortskräfte“ erklären können, sind
sie nun in der Lage uns zu erklären, wie die Afgha-
nen denn bislang allesamt versorgt und wie sie be-
reits nach nicht einmal einen Monat Talibanherr-
schaft völlig überraschend plötzlich alle dem Hun-
gertod nahe sein sollen. Man darf also annehmen
dass die angebliche Hungersnot nichts als ein wei-
terer Vorwand ist, um so unter dem weiterem Vor-
wand „humanitärer Hilfe“ das Taliban-Regime re-
gelrecht mit deutschem Steuergeld durchzufüttern
und den islamischen Terrorismus zum gleichberech-
tigten Partner der Gefährder aus dem Bundestag zu
machen.
Wenn ein Muslim in Deutschland Geld für den IS
sammelt, wird er als Unterstützer einer terrorist-
ischen Vereinigung angeklagt und eingesperrt. Da-
gegen bleiben die finanziellen Unterstützer der Ta-
liban weiter in der Bundesregierung und damit
auch weiterhin als Gefährder der inneren Sicher-
heit in Deutschland und als Beihilfeleister für die
Taliban im Amt! Die Finanzierer der islamischen
Terroristen aus der Bundesregierung werden sich
weiterhin Katastrophen ausdenken, die es ihnen
ermöglichen die afghanischen Taliban mit deut-
schen Steuergeld zu finanzieren. Wir sind uns da
ganz sicher, dass der Rettung afghanischer „Orts-
kräfte“, sowie der Verhinderung einer „Hungers-
not“ schon bald völlig fehlender Corona-Impf-
schutz der Afghanen folgen wird. Es dürfte da-
her nur eine Frage von Tagen sein, bis uns die
buntdeutsche Staatspresse einen starken Aus-
bruch von Corona aus Afghanistan melden wer –
den, wenn nicht vorher noch ein Erdbeben oder
eine andere Afghanistan betreffende Naturkatas –
trophe ihnen in die Hände spielen wird.
Sichtlich haben sich die Gefährder aus Bundes-
regierung und Bundestag bereits auf eine unge-
stört weiterlaufende dauerhafte Alimentierung
der Afghanen unter den Taliban geeinigt. Reich-
ten bislang 430 Millionen deutscher Steuergelder
im Jahr aus sämtliche Afghanen durchzufüttern,
sind es unter den Taliban schon 630 bis 800 Mil –
lionen, mit denen man den Taliban die Bäuche
füllt und damit fit macht für den islamischen Ter-
rorismus, der dann überwiegend wieder Europa
treffen wird.
Was kommt da wohl als Nächstes? Eine Hungers-
not in den vom IS noch kontrollierten Gebieten?
Ach nee, hatten wir ja schon in Syrien, wo die Ge-
fährder aus dem Bundestag den letzten noch ver-
bliebenen Stützpunkten der Islamisten unbedingt
„humanitäre Hilfe“ leisten musste, um denen ihre
IS-Bräute und Bälger durchzufüttern.
Daher ist wohl eher schon bald mit einem völlig
unerwarteten Ausbruch einer neuen und noch ge-
fährlicheren Corona-Variante in Afghanistan zu
rechnen!

Wo der Volksvertreter längst durch den Volksverräter ersetzt

Wie zu jedem Punkt zum Thema Migration wurden wir
von der Merkel-Regierung nach Strich und Faden be-
logen, und auch zum Thema Afghanistan behält man
das systematische Belügen des eigenen Volkes bei.
Für dass, was in Regierung und Bundestag sitzt, bildet
das Belügen des eigenen Volkes die Höchstform dessen,
was die Politik unter Demokratie versteht. Nicht, dass
wir nicht schon vorher nicht belogen worden, nur kam
unter Merkel noch die unerträgliche heuchlerisch-ver-
logene Doppelmoral, mit ihren Doppelstandards hin-
zu.
Da niemand mehr das Wort „Flüchtlinge“ hier in die-
sem Land hören kann, woran die Flüchtlinge mit etwa
2.000 Morden, 86.000 deutschen Opfern und 1,5 Mil-
lionen begangenen Straftaten selbst die größte Schuld
tragen, erfand die Merkel-Regierung nun das oriental-
ische Basarmärchen von den „Ortskräften“, welche man
nun unbedingt nach Deutschland „retten“ müsse. Auch,
weil die verlogene Merkel-Regierung nur zu gut weiß,
dass die Mehrheit des deutschen Volkes verständlicher-
weise keine weitere Aufnahme von derartigen Migran-
ten will.
So wurden aus 576 tatsächlich vorhandenen „Orts-
kräften“ im Merkel-Reich der Lügen dann 10.000!
Man hat nämlich längst erkannt, dass die immer zu
über 80 Prozent nur aus Männern und zumeist ohne
Papiere bestehende Masse alles andere als nun echte
„Flüchtlinge“ sind. Deren Besitzergreifungsorgien in
Frei – und Schwimmbädern, in öffentlichen Parks und
auf der Straße und nicht zuletzt die Revierkämpfe aus-
ländischer Banden und das Treiben von Familienclans
haben vielen Deutschen die Augen geöffnet.
Deshalb fand die Merkel-Regierung spätestens seit dem
Jahre 2016 keinerlei Mehrheit im Volk. 2016 waren es
in Umfragen sogar 80 Prozent, welche keine Aufnahme
von Migranten wollten. 2015 und davor wird es nicht
besser gewesen sein, aber da wurden die Menschen
gar nicht erst gefragt! Der demokratische Mehrheits-
willen des Volkes aber hat die Merkel-Regierung nie
interessiert. Echte Demokratie konnte sie ebenso we-
nig wie Rechtsstaatlichkeit. In völliger Umkehrung
der Realität wurden von der Regierung alle, die sich
in der Opposition befanden, sich für echte Demokra-
tie oder wenigsten dem Halten an die Verfassung ein-
setzten von den Scheindemokraten aus dem Bundes-
tag zu Feinden der Demokratie erklärt. Das machten
schon die Nationalsozialisten so ihre Gegner zu „Fein-
den“ des Staates zu erklären ; ebenso wie später das
SED-Regime in der DDR. Somit befinden sich die
„Demokratieverteidiger“ aus dem Bundestag in gu –
ter Gesellschaft!
Da die Scheindemokraten der bunten Republik für
ihre Politik kaum über geeignete Argumente verfüg-
ten diese erklären zu wollen, auch nie selbst auch nur
ein einziges Mal wirklich entsprechend des demokrat-
ischen Mehrheitswillen des Volkes so wuchs eben Jahr
für Jahr ihre Gegner und wurden dementsprechend
inflationär zu Nazis bzw. Rechte erklärt. Seit 30 Jah-
ren verkünden uns daher die Gewohnheitslügner aus
dem Bundestag, dass rechte Straftaten zugenommen,
rechtes Gedankengut im Volk sich weiter ausgebreitet
und in der Mitte der Gesellschaft angekommen sei.
Hätten sich tatsächlich 30 Jahre lang die Rechten
Jahr für Jahr so vermehrt, wie es uns Staatspropa-
ganda und Lügen-Presse verkünden, säßen wir in
Deutschland längs alle wieder im Braunhemd unter
Hitler-Bildern!
Die „Rechten“ und „Nazis“ aber wurden nur künst-
lich vermehrt, ganz so, wie jetzt die afghanischen
Ortkräfte!
Unter Merkel verlegte sich halt die Bundesregier-
ung nur noch mehr vom aktiven Handeln auf das
aktive Belügen. Das Belügen des eigenen Volkes
wurde zu so etwas Gewöhnlichem in der Bunten
Republik, dass hier statt der Lügen immer mehr
die Wahrheit verboten wird. So wurde 2007 die
Augsburger Allgemeine Zeitung vom Deutschen
Presserat abgemahnt, weil sie wahrheitsgemäß
darüber berichtete, dass ein irakischer Asylbewer-
ber eine junge Deutsche vergewaltigt habe. Vom
dem die Wahrheit nicht unterstützenden Presse-
rat hieß es, dass es nicht im Interesse der Öffent-
lichkeit sei den Asylstatus und die ethnische Her-
kunft des Täters zu nennen. Warum es dann aber
umgekehrt so sehr im Interesse der „Öffentlichkeit“
sei die rechte Gesinnung eines deutschen Täters zu
nennen oder Täter mit Migrationshintergrund zu
„Deutschen“ zu erklären, konnten die Gewohnheits-
lügner aus dem Presserat nicht erklären. Ebenso
wenig wie sie denn erklären können, warum sie
sich selbst einer stalinistischen Zensur unterzie-
hen. Sichtlich sahen sie ihr Lügenimperium durch
die Wahrheit in Gefahr.
Dabei ist der Deutsche längst nicht so dumm, wie
es die Medien erwarten! Immer wenn es in Berich-
ten nur heißt ,,ein 27-jähriger Mann„ oder ein 30-
jähriger Bremer“, weiß er auch so sofort, dass es
sich dabei um den üblichen Straftäter mit Migra-
tionshintergrund handelt. So wie er bei Meldun –
gen wie „Deutschland“ oder „Nordrheinwestfalen“
habe sich bereit erklärt diese oder jene Flüchtlinge
aufzunehmen, längst weiß, dass dies dann keine
vom Parlament oder Landtag getroffene Entscheid-
ung war, sondern die von einigen wenigen Sprech-
puppen der Asyl- und Migrantenlobby aus Kreisen
der Politik, welche sich feige und perfide hinter
solchen Begriffen verstecken, weil sie weder im
Parlament, und schon gar nicht im Volk, dafür
auch nur ansatzweise eine Mehrheit haben.
Hier wird dann das ständige Handeln gegen den
demokratischen Mehrheitswillen des Volkes zum
Verrat am demselben. Der Volksvertreter wurde
überall längst durch den Volksverräter ersetzt!
Und jeder weitere Verrat wiegt nur noch schwe-
rer als der Vorangegangene, so dass, das Staats-
schiff immer mehr in einem Meer an Lügen un-
terzugehen droht.

Lobbyist Gerald Knaus will wieder Geschäfte machen!

Geht es um die Einmischung von Ausländern in die
innere Angelegenheiten der Bundesrepublik, dann
wird der Österreicher Gerald Knaus nie genannt.
Ausgerechnet schon wieder ein Österreicher, möchte
man sagen, da dieses Subjekt die deutsche Gesellschaft
wie kein anderer spaltet. Als Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby gab sich Gerald Knaus unter Merkel
im Kanzleramt die Klinke in die Hand. Hier ging der
Lobbyismus soweit, dass der Österreicher sogar die
für Deutschland verbindlichen Migrationsverträge
aushandelte, welche alle samt zum Schaden des
deutschen Volkes abliefen. Kein einziger, der von
Knaus gemachten Vorschläge, ausgehandelten Pakte
usw. brachte für das deutsche Volk auch nur den ge-
ringsten Nutzen, da sie, wie bei Lobbyisten üblich,
einzig auf das Wohl seiner Lobby ausgelegt gewesen!
Da in Österreich die Regierung eher nicht bereit ist
sich von dem österreichischen Lobbyisten das Wort
reden zu lassen, hat denn der Österreicher Knaus
sein hinterhältiges Treiben überwiegend nach
Deutschland verlegt.
Im Bundestag ist dass, was dort an Abgeordneten her-
umlungert, viel zu einfältig, um das Treiben Knaus
überhaupt als Einmischung in die innerer Angelegen-
heiten Deutschland wahrzunehmen, geschweige denn
als das, was er wirklich ist, nämlich ein österreichischer
Lobbyist.
In den gleichgeschalteten Staatsmedien wird Knaus
und seiner Asyl – und Migrantenlobby immer wieder
ein Spielraum eingeräumt, indem er seine Vorschläge
wie Diktate nennen darf. Gerade diktiert Knaus den
„Qualitätsmedien“, dass Deutschland Jahr für Jahr
41.000 Flüchtlinge „umsiedeln“ solle. In sogenannten
„Gastbeiträgen“ darf sich der Lobbyist immer wieder
als „Migrationsexperte“ aufspielen. Als Lobbyist ist
Gerald Knaus der Leiter einer angeblichen „Europä-
ischen Stabilitätsinitiative“, wobei es natürlich in
keinster Weise Europa stabilisiert, dort Jahr für
Jahr Tausende von Migranten, überwiegend aus
der untersten sozialen Schichten Schwarzafrikas
und der arabischen Staaten dauerhaft in Europa
anzusiedeln. Das destabilisiert diese Staaten eher
als das sie auch nur den aller geringsten Nutzen da-
raus ziehen würden. Lobbyist Knaus hat auch den
sogenannten Türkei-Deal ausgehandelt, der außer,
dass er die EU erpressbar gemacht, nie funktionierte,
wie nicht nur die überfüllten Lager in Griechenland,
sondern Tausende von „Flüchtlingen“, die über die
Türkei illegal in die EU einreisten, bestens belegen!
Das beweist zugleich, dass Gerald Knaus zu allem
bereit und zu nichts zu gebrauchen ist. Trotzdem
findet er bei unfähigen Politikern in Deutschland
immer wieder Gehör und vermag diese vor seinem
Karren zu spannen.
Gerade liefert Knaus in den deutschen Medien wie-
der einen Beweis seiner vollkommenen Unfähigkeit,
indem er dort verbreiten lässt: ,, „Deutschland sollte
es wie Kanada oder Schweden machen und sich dazu
bereit erklären, jährlich mindestens 0,05 Prozent sei –
ner Bevölkerung im Rahmen des Resettlements um –
zusiedeln, also rund 41.000 Menschen“. In Schweden
sind mittlerweile sogar die Sozialdemokraten aufge-
wacht und haben erkennen müssen, dass außer einer
Beförderung der Kriminalität die massenweise Auf-
nahme von Migranten den Schweden nicht nur nichts
eingebracht, sondern kurz davor stand, das Land zu
spalten und dauerhaft zu destabilisieren. Während
man also dem in Schweden bereits energisch gegen-
zusteuern beginnt, bezeichnet Knaus dass, was die
Asyl – und Migrantenlobby in Schweden angerichtet
hat immer noch einen Erfolg. So wie der vollkom-
men lernresistente Knaus auch seinen nie funktio-
nierenden Türkei-Deal weiterhin als „Erfolg“ aus-
gibt. Während Knaus so in den buntdeutschen Me-
dien Erfolge feiern lässt, die er nie hatte, setzt er
sein Zersetzungswerk ungeniert fort.
Auch Kanada nennt Knaus einen Erfolg: „Mehr als
die Hälfte wird von Privatpersonen und -organisa –
tionen „gesponsert“. Sie können die Flüchtlinge vor-
schlagen und müssen sie zunächst finanziell unter –
stützen und begleiten“ ( O-Ton „Die WELT“ ). Mit
anderen Worten: In Kanada hat die Asyl – und Mi-
grantenlobby schon das Sagen und bestimmt wie
viele und vor allem wer nach Kanada kommt. So
hätte es der Lobbyist Knaus nun auch gerne für
Deutschland!
Es dürfte nur den bevorstehenden Wahlen geschul-
det sein, dass die willenlosen Politiker im Bundes-
tag gerade ihre Ohren vor Knaus Lobbyisten-Ge-
wäsch verschließen. Da man sein eigenes Volk
gerne belügt und die viel propagierte offene Ge-
sellschaft es nicht offen zugeben kann, wie viele
„Flüchtilanten“ die Erfüllungsgehilfen aus dem
Bundestag dauerhaft in Deutschland ansiedeln
wollen, muss Knaus bis nach den Wahlen warten,
bis er genaue Zahlen präsentieren kann. Sitzt alles
Gelumpe für die nächsten vier Jahre wieder fest
auf seinem Posten, ist schnell vergessen, dass sie
eigentlich für Deutschland dort sitzen, und sie
werden dem Lobbyisten Knaus wieder alle Türen
im Bundestag und Kanzleramt öffnen und so kann
es durchaus passieren, dass bald schon wieder ein
österreichischer Lobbyist direkt die Abkommen
für Deutschland aushandeln wird.
Dabei müsste es selbst dem einfältigstem Bundes-
tagsabgeordneten langsam auffallen, dass nicht
ein einziger von Knaus „Vorschlägen“ oder ausge-
handelten Abkommen etwas für Deutschland ge-
bracht oder für die Deutschen auch nur den aller
geringsten Vorteil daraus entstanden. Die Vorteile
daraus ziehen hier einzig die Lobbyisten, deren un-
selige NGOs dann staatlich alimentiert das Elend,
dass sie selbst angerichtet, verwalten! Wie vielen
Kanadieren, Schweden und Deutschen des Herrn
Knaus Lobbyismus das Leben gekostet, das ver-
schweigt der „Experte“ ebenso, wie sein Gehalt,
dass er für seine Lobbyarbeit bezieht. Bevor also
der neu gewählte Bundestag diesem Lobbyisten
wieder auf dem Leim geht, sollte er erst einmal
überprüfen lassen, wie viele deutsche Steuergel-
der an die wie Tarnfirmen angelegten NGOs des
feinen Herrn Knaus bereits geflossen sind. Indes
weigert man sich im Bundestag immer noch etwas
gegen Korruption zu unternehmen, weil sodann
nämlich Lobbyisten wie Gerald Knaus ganz oben
auf der Liste stehen würden.
Selbst in Russland und Ungarn ist man hier ein
ganzes Stück weiter und wertet die zwielichtigen
NGOs der Asyl – und Migrantenlobby als dass, was
sie wirklich sind. Dort können diese NGOs daher
auch nicht mehr aktiv werden, und zwar einzig aus
dem Grund, dass sie um dort weiterarbeiten zu kön-
nen ihre Finanzierer offenlegen müssen. Es sollte
daher den Abgeordneten im Deutschen Bundestag
mehr als nur zu denken geben, warum diese NGOs
nichts mehr fürchten als ihre wahren Finanzierung
offenlegen zumüssen. Das wirft auch die Frage auf
warum diese NGOs verstärkt Finanzgeschäfte be-
treiben und warum die Eurokraten in Brüssel mit
allen Mitteln verhindern wollen, dass diese NGOs
ihre finanziellen Transaktionen offenlegen müssen.
Wovor aber hat man in Brüssel solche Angst, wenn
doch all diese von EU-Staaten mitfinanzierten NGO
so ehrlich und anständig sind, wie sie sich den An-
schein zugeben versuchen? Welch dunkles Geheim-
nis also muss unbedingt gewahrt und welche Leichen
im Keller der NGOs sollen unentdeckt bleiben?
Nicht umsonst erklärt Knaus gerade in den Medien:
„„Das kanadische Beispiel zeigt, dass Resettlement ge-
lingt, wenn Staat und Gesellschaft zusammenarbeiten:
Auch in Deutschland sehe ich eine große Bereitschaft
in der Zivilgesellschaft, schutzbedürftige Menschen ge-
ordnet aufzunehmen. Bislang fehle es allerdings an
attraktiven Programmen“.
Erstens ist es nicht eine sogenannte „Zivilgesellschaft“,
sondern steckt einzig die Asyl – und Migrantenlobby
mit ihren mafiaähnlichen Strukturen im Filz des Staa-
ten dahinter, und Zweitens, sind diese Programme
auch einzig für diese Lobby „attraktiv“. Für die echte
Gesellschaft oder gar für die europäischen Völker
sind sie weder attraktiv noch ein Gewinn. Den Ge-
winn macht hier einzig wieder die Asyl – und Mi-
grantenlobby, mit ihren so widerlichen Vertretern
wie den Österreicher Gerald Knaus!

Heiko Maas doppelter Verrat an der Demokratie

Schon als Heiko Maas Außenminister wurde, konnte
im ZDF ein Chefkommentator tatsächlich nichts nen-
nen, weshalb Maas für das Amt eigne und musste sich
stattdessen in die Vorzüge des Saarlandes ergehen.
Dies findet nun in der Afghanistan-Krise seine grau-
same Bestätigung.
Ein durchgeknallter Maas, der die Taliban bezahlen
will und damit auf den Gräbern der Bundeswehrsol-
daten die in Afghanistan gefallen, tanzt und ihren
Angehörigen quasi ins Gesicht spukt! Heiko Maas
verrät gerade alles für das man 20 Jahre lang am
Hindukusch gekämpft hat.
Sein perfider Plan sieht vor, die Taliban dafür zu
bezahlen, dass sie die Afghanen ausreisen lassen.
Man erkauft sich von den Taliban nicht nur Hun-
dertausende von Flüchtlingen, man erschafft sie
geradezu! Natürlich werden dann einzig die EU-
Völker damit bestraft, diese Afghanen aufnehmen
zu müssen und sie deren Leben lang zu alimentie-
ren.
Dabei macht man dieselben Fehler wie schon 2015:
Wieder besteht der überwiegende Teil der „Flücht-
linge“ aus Afghanistan aus Männer und wieder fast
alle ohne Papiere! Es ist damit geradezu schon vor-
programmiert, dass sich muslimische Terroristen
unter sie mischen, um dann in Europa Anschläge
zu begehen. Aber die Sicherheit des eigenen Volkes
steht bei Gefährdern wie Maas stets an aller letzter
Stelle, wie denn das eigene Volk ohnehin stets hin-
ten ansteht. Im eigenen Land fehlt es überall am
nötigen Geld, weil Maas & Konsorten es lieber im
Ausland sinnlos verpulvern.
Dabei hätte man in Deutschland schon an den un-
zähligen von Afghanen begangenen Straftaten, die
vom Ehrenmord über Mord und Vergewaltigung
reichen, hinlänglich sehen können, dass dieses zu-
vor fast noch in der Steinzeit lebende Volk unfähig
ist in einer Demokratie zu leben. Aber es waren ja
nur Deutsche, die dem Irrsinn der Merkel-Regier-
ung zum Opfer fielen, und Deutsche zählen hier
nichts!
Daneben holte man sich Hunderte von Demokratie-
kämpfern und Menschenrechtsaktivisten ins Land,
die hier praktisch nur mit dem Handy in der Hand
kämpften, weil sie zu feige und zu faul waren in Af-
ghanistan vor Ort für Demokratie und Menschen-
rechte zu kämpfen oder auch nur ansatzweise den
Versuch zu machen den Taliban entgegenzutreten.
Auch jetzt kann man fast täglich einen dieser Maul-
helden in den buntdeutschen Medien sehen. Und
Dank Maas werden wir noch ein paar Tausend wei-
tere Afghanen aufnehmen müssen, welche daheim
nicht einen Finger für Demokratie und gegen die
Taliban gerührt.
Das ist in etwa so als würde ein Bundesligaverein
seine Fans nicht mehr für das Ansehen der Spiele
im Stadion selbst bezahlen lassen und obendrein
noch den Fans, die nur auf dem Smartphone Fuß-
ball schauen und ihre Spieler nur in den eigenen
vier Wänden ungehört anfeuern, noch dafür Geld
zahlen würde. Ein solcher Fußballverein wäre
längst pleite und erklärt dies auch die Ebbe in
der Staatskasse!
Aber genauso wurde der Aufbau der Demokratie
in Afghanistan betrieben!
Für genau die fließen jetzt Millionen europäischer
Steuergelder, damit man sie zu „Ortskräften“ ver-
klärt, weil in Europa die Bürger immer allergischer
auf das Wort „Flüchtlinge“ reagieren! Was auch auf-
zeigt, dass entgegen aller staatlichen Propaganda
der überwiegende Teil der EU-Bürger keine weite-
ren „Flüchtlinge“ und schon gar nicht Muslime auf-
nehmen will. Aber was scheren sich die Berliner
und Brüsseler Scheindemokraten schon um den
demokratischen Mehrheitswillen des eigenen Vol-
kes!
Des Irrsinns von Maas und den Eurokraten noch
nicht genug, will man dann auch noch die Taliban
und deren Anhänger gleich auch noch mit durch-
füttern. Getarnt als die übliche „humanitäre Hilfe“
finanziert man auch noch die Taliban und damit
deren Terror. Dabei wäre es gerade jetzt wichtig,
diesen, da sie es ohnehin schon in Besitz genom-
men, Afghanistan zu überlassen, und zwar ohne
Millionenzahlungen! Schon allein der Umstand,
dass in Afghanistan die Banken kein Geld mehr
auszahlen können, trieb mehr Afghanen zum Wi-
derstand gegen die Taliban als 20 Jahre Militär-
einsatz! Jetzt ein Jahr lang die Taliban sich selbst
überlassen und ihnen keinen einzigen Cent zu zah-
len, müsste oberstes Gebot der Stunde sein. Dann
erledigt sich das Problem mit denen schneller als
mit dem jahrzehntelangen Versuch dort eine De-
mokratie aufzubauen. Vielleicht wird ein hungern-
der Bauch, die Afghanen, die keinen Finger für die
Demokratie gerührt und somit erst die Herrschaft
der Taliban ermöglichte, diese eines Besseren be-
lehren.
Es gibt keine Pflicht der Europäer für die, welche
selbst keinen Finger gerührt, nun aufkommen zu
müssen. Diesbezügliche Medienberichte sind reine
Fake news. Es wäre vielmehr der Europäer erste
Pflicht, es denen gleichzutun und nicht einen Fin-
ger für sie zu rühren! Schon gar nicht kann es die
Pflicht der Europäer sein, so wie es nun Maas &
Konsorten wollen, die Taliban finanziell zu unter-
stützen und praktisch mit europäischen Steuergel-
dern an der Macht zu halten. Das ist der eigentliche
Verrat an allem, wofür Europa eigentlich steht. Aber
Verrat war schon immer das tägliche Brot des Politi-
kers. Von daher wundert es niemanden, dass Heiko
Maas die Demokratie gleich doppelt und dreifach
verrät!

Afghanistan: Die Schuld der NGOs

Gerade noch erklärte Gewohnheitslügner Heiko Maas,
natürlich SPD, dass er der Taliban kein Geld zahlen
werde. Aber es war für die Merkel-Kreaturen viel zu
verlockend Hunderte Millionen deutscher Steuergel-
der im Ausland zu verschwenden, und so war dann
die Merkel-Regierung schnell bereit nun auch an die
Taliban weiter zu zahlen.
Wie gewohnt gab es im gesamten Bundestag nicht
einen Einzigen, der dagegen protestierte. Nur, wenn
es um Geld für Deutsche geht, fragen diese Abgeord-
neten immer gleich: Woher soll das Geld kommen?
und Wer soll das bezahlen? So etwa stets, wenn es
um Rentenerhöhungen geht. Dagegen den Taliban
ein paar Hundert Millionen Euro zu zahlen, dage-
gen hat keiner der Abgeordneten etwas einzuwen-
den.
Angeblich knüpft die Merkel-Regierung nun ein paar
Bedingungen an die Taliban, damit diese in den Ge-
nuß des Geldsegens der bunten Regierung kommen.
Überraschend schnell war die Merkel-Regierung bei
ihrem kein Geld für die Taliban umgefallen. Sichtlich
kann man es in Regierungskreisen kaum erwarten
endlich wieder deutsche Steuergelder an Afghanistan
zu verschwenden, weil man es unter Merkel nicht an-
ders gewohnt ist.
Das man seit Jahrzehnten Jahr für Jahr Millionen an
Afghanistan verpulvert, zuletzt waren es immerhin
430 Millionen Euro im Jahr, soll also weiter wie bis-
her laufen.
Dabei hat all die deutsche „Entwicklungshilfe“ nicht
das aller Geringste gebracht ; Afghanistan ist auch 20
Jahr später dasselbe unterentwickelte rückständige
Land, dass noch nicht einmal ohne ständiges Geld
aus dem Ausland als „Staat“ zu überleben vermag!
Auch im Sudan, Mali und wo beide Seiten sonst
noch so weiter auf der Welt unterwegs sind, sieht
die Bilanz keineswegs besser aus!
Und das trotz des buntdeutschen Geldregens der
überwiegende Teil der Afghanen lieber weiter zu
den Taliban hält als zu den „Projekten“ der bunt-
deutschen Entwicklungshilfe, sollte denen die im
Bundestag herumlungern, eigentlich schwer zu
denken geben. Doch mit dem Denken ist es dort
nicht weit her. Obwohl es im eigenen an Geld für
dringend benötigte Investitionen fehlt, will man
lieber nun auch noch die Taliban durchfüttern!
Dabei ist gerade das Beispiel Afghanistan mehr
als geeignet dazu, endlich einmal die „Arbeit“
sein die Arbeit Gerd Müllers und seines „Bun-
desministerium für wirtschaftliche Zusammen-
arbeit und Entwicklung“ auf den Prüfstand zu
stellen.
Allen voran den Umstand, dass ein Großteil der
buntdeutschen Gelder für „Entwicklungshilfe“
ausschließlich in den Kassen von zwielichtigen
NGOs fließen, die mit ihren „Projekten“ die zu
entwickelnden Länder wie Parasiten befallen!
Es wäre also zu klären wie viel deutsches Steuer-
geld dabei ausschließlich an NGOs und nicht di-
rekt an die Entwicklungsländer geflossen und
wie die Strukturen dieser NGOs sind. Wie viel
Gehalt genehmigen sich die Führungskräfte der
NGOs? Wie viel von den an ihnen gezahlten Gel-
dern blieben bei den NGOs haften und wie viel
davon ging tatsächlich an die Entwicklungslän-
der. Das Spiel von Gerd Müller und den NGOs
erinnert sehr an das berühmte Wettrennen von
Hase und Igel. Überall wo die buntdeutsche
Entwicklungshilfe auftaucht, sind die NGOs
schon mit ihren „Projekten“ zur Stelle!
In Afghanistan wäre auch dringend zu klären,
in wie weit die NGOs vor Ort bereits vor 2021
mit den örtlichen Taliban kooperiert und Ge-
schäfte gemacht. So konnten dort viele dieser
NGO-Projekte nur mit Zustimmung der Tali-
ban in Afghanistan durchgeführt werden, da
letztere schon seit 2008 wieder gestärkt und
in vielen afghanischen Regionen das eigent-
liche Sagen gehabt. Sind also schon vorher,
zum Teil über diese NGOs Gelder an die Ta-
liban geflossen? Oder wie sah die Gegenleist-
ung dieser NGOs für die Zustimmung der Ta-
liban für ihre „Projekte“ sonst aus?
Somit täte die Merkel-Regierung mehr als gut
daran endlich das sinnlose Verpulvern von Mil-
liarden an Steuergeldern zu überdenken und
besser noch einzustellen, und dabei könnte
man bei der geplanten Alimentierung der Ta-
liban gleich den Anfang machen.
Aber Deutschland und die Deutschen standen
bei der Merkel-Regierung immer an aller letz-
ter Stelle. So macht sich der Außenminister,
– von welchem Land weiß man nicht -, Heiko
Maas auch gar nicht erst die Mühe den Ange-
hörigen der in Afghanistan gefallenen Bundes-
wehrsoldaten es zu erklären, warum er nun be-
absichtigt ausgerechnet die Taliban durchfüt-
tern zu wollen. So wie Maas es denn auch nie –
manden erklären kann, wie die Merkel-Regier-
ung dem Wahnsinn verfallen konnte ausgerech-
net Pakistan, dass der größte Unterstützer der
Taliban und anderer islamischer Terroristen,
nun dafür auch noch mit deutschen Hilfszahl-
ungen belohnen zu wollen. Aber sichtlich hat
nach dem Fall von Kabul die Asyl – und Migran-
tenlobby vollkommen die Kontrolle über das
Kanzleramt und deren Marionetten wie Maas
und Müller übernommen. Der Puppenspieler
tritt nun mit der Forderung nach der Aufnahme
von Tausenden von Afghanen selbst ins Ram-
penlicht! Und es sind seine NGOs welche diese
afghanischen Flüchtlinge zuvor in Afghanistan
mit deutschen Steuergeldern selbst produziert!
Die enorme Anzahl von NGO-Mitgliedern, de-
ren Helfer und Helfershelfer, die nun dem Flug-
hafen von Kabul entgegenstrebten und immer
noch nicht alle ausgeflogen worden, zeigt deut-
lich auf wie sehr das Land von ihnen befallen
war und warum Afghanistan erst dadurch wei-
ter in seiner Rückständigkeit geradezu erhalten
worden, damit die Geschäftsführer der NGO
dort weiterhin ihre Geschäfte machen können.
Da sie nun nicht mehr in Afghanistan selbst vor
Ort sein können, haben sie eben ihren Geschäfts –
bereich auf afghanische Flüchtlinge und für sie
bestimmte „humanitäre Hilfe“ verlegt.

Und hier der Beweis:
https://www.kabulluftbruecke.de/
Auf dieser Seite verführt die Asyl – und Migrantenlobby
sogar offen die Bürger dazu Einfluss auf die Politiker
zu nehmen, für ihre fragwürdigen Ziele!

Wird etwa Mali bald das nächste Afghanistan?

Die gerade angelaufene Afghanistan-Krise macht die
Auslandeinsätze der Bundeswehr umso fraglicher.
Schon der Einsatz der Bundeswehr im Kosovo-Krieg
in den 1990er Jahren bescherte der Bunten Republik
Tausende von Flüchtlingen aus dem Balkan. Nunmehr
folgen dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan Taus-
ende afghanische „Ortskräfte„.
Insgesamt befanden im August 2021 etwa 1.763 An-
gehörige in Auslandeinsätzen. So neben Mali noch
231 in Syrien und Irak, 123 im Libanon, 71 im Kosovo,
11 im Südsudan und 3 in der Westsahara u.a.
Immerhin steht zu befürchten, dass dem auch bald
schon das Einfliegen von „Ortskräften“ aus Mali fol-
gen könne, wo die Bundeswehr immerhin mit 903
Soldaten ( MINUSMA ) und 123 ( EUTM ), also mit
ca. über 1.000 Mann präsent ist. ( Mali ist ein Haupt-
partner für die sogenannte bundesdeutsche „Ertüch-
tigungsinitiative“ ). „Die deutsche „Ertüchtigung“
leistet laut Bericht der Bundesregierung „konzep-
tionelle Beratung und Ausbildung“, „materielle
Unterstützung“, „Erhöhung der Mobilität der
Streitkräfte“ und „technische Qualifizierung“ “
( laut „taz“ vom 19.8.2020 ). Ob die deutsche
Ertüchtigungsoffensive in Mali ebenso „erfolg-
reich“ ist wie die Ausbildung afghanischer Solda-
ten, sei einmal dahingestellt. Neben der Bundes-
wehr arbeiten noch über 12.000 UN-Soldaten,
bis zu 5.000 französische Soldaten, sowie eine
regionale Sahel-Eingreiftruppe und eine EU-Aus-
bildungsmission arbeiten mit der Armee in Mali
zusammen. Diese haben bisher etwa 18.000 Mann
der Armee Malis ausgebildet.
In Afghanistan lag die Obergrenze an Bundeswehr-
truppen bei 1.300 Mann. Die bunte Regierung schätzt
die Zahl der afghanischen Ortskräfte auf 1.500. Damit
hätte praktisch jeder Bundeswehrsoldat(in) seine ei-
gene „Ortskraft“ gehabt! Dazu kommen noch all die
vielen Ortskräfte der „deutschen“ NGOs.
In Mali dürfte die Zahl als ähnlich aussehen. Hier
heißt es von der Deutschen Botschaft: ,, Im Rahmen
ihrer Unterstützung für die Bevölkerung in Notlagen
finanziert die Botschaft der Bundesrepublik Deutsch –
land Kleinstprojekte. Dies sind Projekte mit direkten
Wirkungen, die kurzfristig umgesetzt werden können
und die Bedürfnisse der vulnerabelsten Bevölkerungs –
schichten berücksichtigen. Für eine Unterstützung in
Frage kommen insbesondere Projekte, die das Bild-
ungssystem fördern (Schule und Berufsbildung) und
die Gesundheits- und Ernährungssituation verbessern
(insbesondere im Landwirtschaftsbereich), aber auch
solche, die zum Umweltschutz beitragen oder Infra-
struktur entwickeln (Transportwege, Wasserversorg-
ung, Energieversorgung, kommunale Einrichtungen).
Jede Nichtregierungsorganisation oder Vereinigung
kann einen Antrag bis zum 15. März 2021 bei der
Deutschen Botschaft stellen„. Wie viele NGOs aus
Deutschland mit solchen „Kleinstprojekten“ in Mali
beschäftigt sind, lässt sich nicht ermitteln.
„Brot für die Welt“ ist mit von der Partie und dort er-
fahren wir noch: ,,Das NGO-Bündnis „Fokus-Sahel“
richtet einen Appell an die Bundesregierung und die
EU und wirbt für eine neue Sahelpolitik„.
Hinter dem Bündnis „Fokus Sahel“, verbergen sich
die üblichen Krisengewinnler-NGOs ( entwicklungs-
politische Organisationen und kirchliche Hilfswerke,
wie eben „Brot für die Welt“ , „Amnesty international“,
„Caritas international“ oder die „Welthungerhilfe“ ).
Daneben arbeitet u.a. noch die Deutsche Gesellschaft
für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH seit
1960 in Mali.
So hieß es schon im März 2018 in einem Bericht der
Rosa Luxemburg-Stiftung: ,, Die Dörfer der Sahel-
länder sind gepflastert mit Schildern, die den Be-
sucher über Projekte und ihre Finanzierung auf-
klären. Zwischen den vielen Projekten sieht man
die 4×4 der Hilfsorganisationen hin und her flitzen„.
Wie in jedem Krisengebiet der Welt sind diese NGOs
aktiv um einen gehörigen Teil der vom Westen für
diese bestimmten Hilfsgelder abzukassieren.
Immerhin sagte allein das Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(BMZ) Ende 2015 der malischen Regierung Mittel
in Höhe von über 73 Millionen Euro für die staat-
liche Entwicklungszusammenarbeit im Zeitraum
2015 bis 2017 zu. In den Jahren 2016 und 2017
wurden weitere Zusagen in Höhe von 16,5 Millio-
nen Euro und 41,5 Millionen Euro gemacht! Da
fällen genug Rosinen aus dem Entwicklungshilfe-
kuchen für die NGOs ab!
Dazu kommen 2018 noch Zahlungen des BMZ an
die Sahel Adaptive Social Protection Programme
der Weltbank von 50 Millionen Euro und die Sahel
Resilience Initiative des Welternährungsprogramms
mit 55 Millionen.
In Mali tobt sozusagen ein ähnlicher Stellvertreter-
krieg, wie in Afghanistan. Die einstigen Putschisten
wurden von Russland unterstützt, die angeblich de-
mokratische Regierung von den Westmächten.
Geht es also auch in Mali schief dürfen wir uns wohl
auf weitaus mehr „Ortskräfte“ und „Flüchtlinge“ aus
Mali einstellen als jetzt aus Afghanistan. So wie man
in Afghanistan die Interessen der USA vertreten, so
unterstützt die Bunderegierung in Mali die Macht-
interessen der Franzosen.

NGOs in Afghanistan : 20 Jahre Null Erfolg

Was am Kabuler Flughafen in den letzten Tagen zu
sehen gewesen, gleicht dem, als habe man eine von
Parasiten befallene Bettdecke ausgeklopft. Was dabei
zum Vorschein kamen, waren Hunderte von Mitarbei –
tern von NGOs, die mit ihren Pseudodemokratischen
Projekten parasitär einen Großteil der für Afghanistan
bestimmten Hilfs – und Fördergelder der Westmächte
abgeschöpft!
Was fehlt ist die Einsicht, dass die Taliban ohne aktive
Mithilfe des überwiegenden Teil des afghanischen Vol –
kes kaum wieder hätte Fuss fassen können.
Selbst Afghanen, die als Merkels Gäste schon vorher
nach Deutschland gekommen, zeigten mit Morden, Ver –
gewaltigungen und Ehrenmorden, dass nicht das aller
Geringste von westlicher Demokratie halten und im
Geiste eher zu den Taliban halten, vor denen sie angeb –
lich fliehen mussten.
Die Tatsache, dass nicht ein einziges all dieser teueren
NGO-Projekte vor Ort in Afghanistan den Tag des Ein –
marsches überlebt und einzig dazu führte, dass die 10
bis 20 dort gewonnenen „Ortskräfte“ lieber im Asyl
im Westen die Demokratie ausleben, anstatt solche
auch nur ansatzweise gegen die Taliban zu verteidigen,
ist trauriger Beweis genug.
Hätten all diese abkassierenden NGOs, denen man bei
der „Demokratisierung“ Afghanistan das Feld überlas –
sen, noch 10 Jahre so weitermachen können, dann wäre
es nicht unwahrscheinlich, dass ihre Afghanischen Hel –
fer eher den Kampf gegen nicht vorhandene Rechte als
den gegen die Taliban gefrönt hätten.
Das Geheule auf dem Flughafen von Kabul war um so
größer als diesen NGO-Mitarbeitern und ihren Orts-
kräften allmählich aufgeht, dass ihre bisher reichlich
sprudelnde Geldquelle nun versiegt ist. Aber schon
bald werden wir dieselben NGOs sehen, wie sie nun
westliche Hilfsgelder für ihre Flüchtlingshilfe im Aus –
land abzwacken werden. Immerhin ist schon von einer
Geberkonferenz für Afghanistan die Rede und da sind
dann all diese NGOs mit neuen Projekten gleich wieder
zur Stelle. Nur bringen sie den Afghanen dieses Mal halt
keine Demokratie sondern Essen und warme Kleidung!
Wie viel man wirklich in Afghanistan in 20 Jahren hätte
erreichen können, wenn man nicht alles in die gierigen
Hände einer korrupten Regierung, Kriegsgewinnlerfir-
men, zumeist aus den USA, und diese NGOs gelegt, das
werden wir wohl nie erfahren.
Was wir erfahren haben, ist, dass man 20 Jahre lang
afghanische Sicherheitskräfte nur dafür ausgebildet,
dass sie beim ersten Anblick eines Talibans ohne auch
nur einen Schuss abzugeben, auseinander rannten. Das
man zig unnütze NGOs mit Millionen Steuergelder dafür
ausstattete, das die 20 Männer oder Frauen, die sie pro
NGO mit ihren Projekten tatsächlich erreicht, nun nach
Europa ausgeflogen werden. Wobei die Bilanz der
Bunten Republik, die jedes Jahr 430 Millionen Euro
an Steuergelder dafür in Afghanistan verpulverte,
dürfte noch düsterer aussehen. Da ist es kein Wun-
der, dass sich der Entwicklungsminister Gerd Müller
seit Tagen totstellt! Dessen Bilanz dürfte in Afghanis-
tan auch nicht besser ausfallen als im Sudan, dem die
Bunte Republik seit den 1960er Jahren Entwicklungs-
hilfe zahlte und alles was der deutsche Steuerzahler
davon hatte, war 2007 eine von Sudanesen niederge-
brannte deutsche Botschaft! Es wäre überhaupt, an-
gesichts der Afghanistan-Krise, interessant zu wissen,
wie viele solcher NGOs auf der Gehaltsliste des Ent-
wicklungsministerium stehen. Wahrscheinlich ist
überhaupt das einzig sichtbare Ergebnis eines halben
Jahrhunderts gezahlter Entwicklungshilfe der breite
Speckgürtel der NGOs, Stiftungen und Vereine, die
sich darum angesiedelt haben sowie die reichlich
dotierten Pfründestellen ausländischer Organisatio –
nen, wie der UN, welche die Bunte Regierung mit
alimentiert, die wie ein engmaschiges Fischnetz
rund um die buntdeutschen Ministerien aufge-
spannt, und die den ganz großen Fang machen,
so dass bei den Armen dieser Welt kaum noch
etwas von den Geldern ankommt.
Das System ist haargenau dasselbe, dass all die
linken NGOs, Stiftungen und Vereine in Deutsch –
land selbst, rund um den „Kampf gegen Rechts“
anziehen, mit den gleichen Strukturen. Nicht um –
sonst sind die im „Kampf gegen Rechts“ stehen-
den NGO eng vernetzt mit denen im Kampf für
Migration, Menschenrechte, gegen Rassismus
und Diskriminierung usw. und so fort. Eines
haben sie alle gemein, keine von ihnen leistet
eine echte Arbeit! So zeigen 30 Jahre Kampf
gegen Rechts ebenso wenig Erfolg in Deutsch-
land wie 20 Jahre Aufbau einer Demokratie in
Afghanistan!