Asylpolitik und Lager von Moria : Nichts als Lügen!

In der Debatte um das griechische Flüchtlingslager von Moria

wird eines in der sowieso nur stark tendenziös berichtenden

Medien nicht berichtet. Warum kommt es zu Brandstiftungen,

Gewaltausbrüchen und Protestdemonstrationen immer nur

in europäischen Lagern. Warum brennt es in jordanischen,

türkischen oder lybischen Lagern nie oder kommt es zu der –

artigen Gewaltausbrüchen?

Weil diese Länder eine Staatsmacht haben die rigoros gegen

Brand – und Unruhestifter vorgehen. Weil man in diesen Län –

dern die Kriminellen für ihre Straftaten nicht belohnt ? Wa –

rum also nehmen sich nur  in Europa derartige Kriminelle

heraus ein Flüchtlingslager in Brand zu stecken, Feuerwehr –

leute mit Steinen zu bewerfen und Polizisten anzugreifen.

Das alleine wäre schon ausreichend genug, hier nicht von

friedlichen Flüchtlingen die nur Schutz suchen zu sprechen!

Jetzt sprechen die Brandstifter gar schon von der ,,Hölle von

Moria„. Sie möchten gerne die griechischen Inseln verlassen,

um in anderen EU-Staaten was zu tun? Dort dann auch mit

Gewalt ihre Forderungen durchzusetzen? Wie lange wird es

dann wohl dauern, bis in den EU-Aufnahmeländern auch

die erste Asylunterkunft brennt? Wie lange wird es dauern,

bis im EU-Land der erste Bürger beraubt und die erste Bür –

gerin sexuell genötigt? Sind das nicht genau die ,,Freiheiten„,

welche jetzt Brandstifter und Gewalttäter in Moria für sich

fordern? Was sind das denn für Hilfesuchende, welche jede

Hilfeleistung der Griechen gewaltsam aufzuhalten versuchen?

Man muss endlich begreifen, dass diesen Subjekten jetzt in

ihrem Terror nachzugeben, und für das, was sie Moria ange –

richtet haben, wäre genau der falsche Ansatz. Wie groß wird

dann der Druck von Nachahmern in Asylunterkünften – und

Lagern in anderen EU-Staaten sein.

Wir haben diese Subjekte und die Lügen die uns die sie uns

beschafften Merkel-Regierung seit 2015 aufgetischt zur Ge –

nüge kenenlernen dürfen. Damals war auch von ,,friedlichen

Flüchtlingen„ die Rede, ,,die hier nichts als Frieden suchten„,

bis die sich in ihren Asylunterkünften gegenseitig die Köpfe

eingeschlugen. Da wurden sie dann in der staatlichen Propa –

ganda zu ,,dringend benötigten Fachkraften„, die angeblich

,,wertvoller als Gold„. Als dieselben in Schwimm – und Frei –

bädern, in Discotheken und Stadtparks über deutsche Frauen

und Mädchen herfielen, log die Staatspresse vom ,,hohen Aus –

bildungsstand syrischer Flüchtlinge„ und erfand fast schon

wöchentlich Storys von ehrlichen Asylanten als Bargeldauf –

finder! Das Eingestehenmüssen, der vielen Analphabeten

unter den Flüchtlingen setzte auch dieser Lüge ein schnel –

les Ende!

1,3 Millionen von Flüchtlingen begangene Straftaten später,

erfand man die Lüge von der fast vor Vollbeschäftigung ste –

henden Flüchtlinge. Abgesehen davon, dass schon damals

jeder vierte Türke in Deutschland von Sozialhilfe lebte. Das

nach zwei Monaten Corona-Krise sogleich 60Prozent der

Flüchtlinge HartzIV. beziehen musste, zeigt das deren an –

gebliche ,,Vollbeschäftigung„ nichts als eine weitere Lüge

gewesen ist! Somit endete Merkels ,,Erfolgsgeschichte Mi –

gration in einen wahren Desaster!

In den anderen wenigen Handlagerstaaten der EU, die noch

,,Flüchtlinge„ aufnehmen, dürfte die Bilanz noch weitaus

schlimmer ausgefallen sein.

Also könnte nichts verheerender für Europa sein als nun

dem Druck krimineller Migranten aus Griechenland nach –

zugeben! Migranten, die übrigens gar nicht da sein dürften,

wenn den Merkels schmutziger Türkei-Deal auch nur an –

satzweise funktioniert! Der angebliche Erfolg des Türkei –

Deals ist nur eine weitere Fake news der Merkel-Regier –

ung, die uns bei jedem Thema zur Migration bislang nach

Strich und Faden belogen hat! Und mit der Berichterstatt –

ung über Moria dürfte ein weiteres Dutzend Lügen hinzu –

kommen!

Von den geistigen und echten Brandstiftern

In Griechenland haben ,,Flüchtlinge„ das Lager Moria

auf der griechischen Insel Lesbos in Brand gesteckt.

Natürlich dauerte es nur Stunden bis sich die geistigen

Brandstifter aus dem Bundestag dafür aussprachen wei –

tere Brandstifter aus Griechenland aufzunehmen.

Die von ihnen schon zuvor in Gang gesetzte Lügenpresse

hatte uns nur Bilder von Frauen und Kinder aus dem La –

ger präsentiert. Allerdings ließen sich schon bei dieser

Kampagne kaum kleine Mädchen in den Lagern auftrei –

ben, die man nach Deutschland holen konnte. Dement –

sprechend wurden aus kleinen Mädchen dann überwie –

gend die üblichen ,,unbegleiteten Jugenlichen„ näm –

lich Knaben. Nach dieser Lügenkampagne scheute man

sich nicht im Mindesten laut nach der Aufnahme immer

weiterer ,,Flüchtlinge„ aus Griechenland zu schreien.

Sichtlich würde man damit für die ,,Flüchtlinge„ in

Griechenland ein ebenso fatales Signal setzen, wie mit

den ständigen Aufnahmebereitschaftserklärungen den

,,Flüchtlingen„ aus Nordaftika, immer weitere Boote

in Marsch zu setzen.

Die Asylanten – und Migrantenlobby begreift einfach

nicht, dass sie damit erst künstlich einen Markt schafft,

welcher promt von nordafrikanischen Schleppern und

Schleusern, sowie deren Komplizenmannschaften auf

NGO-Schiffen beliefert wird. So wird der ,,Markt„ mit

weiteren ,,Flüchtlingen„ überfluten, bis keine Kapazi –

täten zur Aufnahme mehr vorhanden sind.

Das führt zur Verdrängung der europäischen Urbevöl –

kerung,  welche in den EU-Handlangerstaaten der Mi –

grantenlobby bereits im voll im Gange ist. In den Groß –

städten mehren sich die Stadtteile, die ein weißer Euro  –

päer kaum noch betreten kann.

Nun schon wieder Brandstifter aus Lesbos übernehmen

zu wollen, würde ein weiteres fatales Signal setzen. Die

Flüchtlinge könnten den Eindruck erhalten, dass sie in

Deutschland dann auch nur ihre Unterkunft in Brand

setzen müssen, damit ihre Forderungen erfüllt werden.

Damit würde eine unendliche Spirale aus dreisten For –

derungen und Gewalt in Gang gesetzt, deren Auslöser

einzig die typischen Vertreter der Asylanten – und Mi –

grantenlobby sind! Und diese geistigen Brandstifter

werden nun schon wieder aktiv!

Um den korrupten Sumpf der Asylanten – und Migran –

tenlobby trocken zu legen, wäre es dringend von Nöten,

dass deren NGOs, Vereine, Stiftungen usw. endlich ihre

Finanzierung offen legen, damit jeder sieht, wer da ihre

Politik und Einsatz finanziert. Warum aber haben die

Eurokraten solch großes Interesse daran, dass all die

Handlanger der Asylindustrie ihre wahren Drahtzieher

und Geldgeber nicht nennen? Warum geht man so weit

im Interesse einer niederträchtigen und kriminellen

Lobby die eigenen, europäischen Völker zu belügen?

Wer ist bloß der Wahlkampfleiter von Armin Laschet ?

Man muss sich fragen wer eigentlich der Wahlkampf –
leiter von Armin Latschet ist? Augenscheinlich arbei –
tet der mehr für Merz oder Söder. Seit Wochen lässt
der NRW-Ministerpräsident Armin Laschet nun kein
Fettnäpfchen aus, in das er nicht hineintappt.
So machte er in Griechenland alles andere als eine
gute Figur als er im Flüchtlingslager für den deut –
schen Regierungschef gehalten, just ausgerechnet
vor denen die Flucht ergriff, welche er als typischer
Vertreter der Asylantenlobby nach Deutschland ho –
len will.
Daneben bewies Laschet, dass er vollkommen lern –
resistent ist. Kaum sind die Berichte über Steinmeier
ohne Mundschutz aus den Medien verschwunden, da
lässt sich Laschet im Wahlkampf vor dem Bauhaus
ohne Mundschutz und Sicherheitsabstand ( Wolf –
gang Thöner, Leiter der Bauhaus-Sammlung gehört
eher nicht zu seiner Familie ) ablichten. Schon beim
Auftakt seines Wahlkampfes in Castrop-Rauxel hatte
sich Laschet ohne Mundschutz mit seinen eng bei ein –
ander stehenden CDU-Leute, welche auch alle ohne
Mundschutz da standen, ablichten lassen.
Laschet gilt somit als unbelehrbarer Wiederholungs –
täter. Würde etwa ein AfD-Politiker so unverfroren
auftreten, hätte die Staatspresse längst Sanktionen
gefordert. Dieselbe Staatspresse die einzig bei den
Teilnehmern der Corona-Kundgebung so eiftig auf
die Einhaltung von Mundschutzmaskentragen und
Abstandshaltung pocht, lichtet Laschet nicht nur
so ab, sondern enthält sich jeder Kritik. So viel zu
einer ,,freien„ Presse in Deutschland!
Ansonsten gestaltete sich Laschet  Wahlkampfauf –
tritt im Osten mehr als bescheiden. Außer den üb –
lichen Systemlingen empfing ihn hier keiner. Sein
Bekanntheitsgrad entspricht hier in etwa dem in
den griechischen Flüchtlingslagern.
Während Laschet so im eigenen Bundesland NRW
nichts auf die Reihe bekommt, kann er auch außer –
halb von NRW nirgends punkten. Schon gar nicht,
wenn man im Osten wie eine Aufziehpuppe durch
die Städte läuft, und immer die gleichen Phrasen
wiederholt.
Von daher ist die Frage, wer wohl Armin Laschets
Wahlkampfleiter ist, inzwischen bedeutender als
der Ministerpräsident selbst. Derselbe bereit ganz
bestimmt schon das nächste Fettnäpfchen für sei –
nen Chef vor.

 

Wenn es um den eigenen Arsch geht: Asylantenlobbyist Laschet hat Angst vor Flüchtlingen in Griechenland!

Die Bilder aus Griechenland zeigen nun die Realität
eines Merkel-Satrapen : Ein Politiker, der aus Angst
um seinen eigenen Arsch, sich nicht unter genau jene
Flüchtlinge traut, welche er sich mit bereit erklärt für
Deutschland den Griechen abnehmen zu wollen!

Da Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin
Laschet kaum Erfolge vorzuweisen hat, kann er sich
wieder seiner eigentlichen Aufgabe widmen und ist
so für die Asylantenlobby unterwegs.
Von daher sucht er in Griechenland erst einmal ein
Flüchtlingslager auf Moria. Sichtlich war Laschet
nicht dort, um die Angaben von Dunja Hayali über
die dortigen Zustände zu überprüfen. Selbst die,
wie zuletzt auf der Corona-Demo, so sehr um ihre
Sicherheit bemühte Hayali, war letzten Endes weit –
aus mutiger als Armin Laschet und traute sich noch
ins Lager auf Moria hinein.
Armin Laschet jedoch nicht! Wohl auch, weil er es
icht sehen wollte, was sich da tatsächlich aufhält,
weil es im und um das Lager immer wieder zu
Schlägereien und Messerstechereien zwischen Mi –
granten verschiedener Nationalitäten gekommen,
und es dort schon mehrere Morde gegeben. Dem –
entsprechend wurde sein Besuch im Flüchtlings –
lager auf Moria kurzfristig aus ,,Sicherheitsgrün –
den„ abgesagt. Dabei hätte Laschet dort genau
die Sorte von Flüchtlingen einmal näherkennen
lernen können, welche dieser Asylantenlobbyist
ansonsten so gerne mit für Deutschland ordert!
Aber wenn es um den eigenen Arsch geht, ist da
plötzlich nichts mehr, mit ,,Flüchtlingen, die nur
Frieden und Sicherheit suchen„.
Fern ab jeder Flüchtlingsrealität besuchte der Asy –
lantenlobbyist Laschet dann lieber das Vorzeige –
lager Camp Kara Tepe. Laschet will sich als mög –
licher Kanzlerkandidat der CDU bewerben und
ist ein Befürworter davon, dass Deutschland den
Griechen noch mehr Flüchtlinge abnimmt. Eben
Flüchtlinge aus genau jenen Lagern, in die sich
Laschet aus Sicherheitsgründen selbst nicht ein –
mal mehr hinein traut!
Statt der erhofften Publicity zeigen nun die Bilder
einen Kanzlerkandidaten, der sich den Problemen
nicht stellt, aus Angst um seine eigene Sicherheit!
Wahrlich genau dass, was niemand in Deutschland
wirklich wählen will!

Von allen guten Geistern verlassen

In der Ersten Reihe machte derzeit die Chefpropagan –
distin Dunja Hayali regelrecht Werbung dafür, dass
man unbedingt mehr ,,Flüchtlinge„ aus griechischen
Lagern aufnehmen müsse. Ihr zur Seite stand dabei
der evangelische Kirchenentleerer Heinrich Bedford –
Strohm, der wie gewöhnlich nichts merkte. Obwohl
es ihm die Hayali ja regelrecht unter die Augen rieb,
dass sich kaum noch ein EU-Land findet, dass den
Griechen ,,Flüchtlinge„ abnimmt, welche, wenn
den Merkels Deal mit Erdogan funktionieren täte,
nicht einmal dort sein dürften, will Bedford-Strohm
mit der selben Beharrlichkeit, mit welcher er die
letzten echten Christen in Massen zum Verlassen
der evangelischen Kirche gebracht, nun selbst ein
Schiff, die ,,SeaWatch4„ in See stechen lassen,
um den nordafrikanischen Schleppern und Schleu –
sern deren menschliche Fracht abzunehmen. Da –
bei dürfte das Betroffenheitsgedusel des Kirchen –
mannes über die Zustände im griechischen Lager
Moria gelogen sein, wenn man selbst beabsichtigt
solche Lager mit weiteren ,,Flüchtlingen„, welche
man selbst anlandet, weiter zu füllen. Aber der Rats –
vorsitzenden der Evangelischen Kirche, Heinrich
Bedford -Strohm ist viel zu verblendet um das Wider –
sprüchliche seiner Aktion zu erkennen.
,, Wir können nicht mehr warten, bis alle Staaten des
sich oft christlich nennenden Europas dahinterstehen
ereiferte sich Bedford -Strohm. Demnach ist sich also
der Kirchenmann durchaus bewusst, dass kaum einer
bei seiner Aktion hinter ihm steht. Wer aber ist dann
,,Wir„? Die Asylantenlobby mit ihren NGO wie Pro
Asyl? Der Teil, der an diesen Flüchtlingen kräftig mit
verdient, etwa z. B. mit der Bereitstellung von Wohn –
raum oder mit Sprach – und Weiterbildungskursen,
die samt und sonders vom deutschen Steuerzahler
finanziert werden müssen? Also kurz die üblichen
Geschäftemacher?
Mit der Theatralik einer alten Hure trat dann Bedford –
Strohm auf als er behauptete ,, Wir müssen uns darü –
ber bewusst werden, dass Europa gerade einen Alb –
traum produziert. Und wir alle sind daran beteiligt.
Wir werden uns irgendwann dafür rechtfertigen müs –
sen, warum 2020 so eine Schande in Griechenland pas –
sieren konnte „.
Sichtlich treibt Bedford-Strohm die Angst um sich für
seine Taten nicht erst vor seinem Schöpfer verantworten
zu müssen, sondern, dass er von der weltlichen Macht
zur Verantwortung gezogen werden könnte. Aber was
wäre eine gerechte Strafe für solch einen Kirchenmann?
Vielleicht die, dass er mit seinem persönlichen Vermö –
gen für die auf seinen Befehl hin von der ,,Sea Watch4„
illegal nach Europa geschafften Migranten aufkommen
muss, um deren Versorgung sicherstellen? Das wäre zu –
mindest gerechter als auf das Fegefeuer zu warten!
Schon früher hatte Heinrich Bedford-Strohm als bayer –
ischer Landesbischof gefordert ,, stärker mit anderen
gesellschaftlichen Akteuren zusammenarbeiten„. Da
hat er wohl nichts aus der Zeit des Nationalsozialismus
oder der DDR gelernt, was es bedeutet, wenn sich die
Kirche beim Staat anbiedert! Mehr aber noch biedert
sich Bedford-Strohm bei der Asylantenlobby an, und
für deren Ziele einzutreten, dass bedeutet für diesen
Kirchenmann allen Ernstes ,, eine agile und mutige
Gemeinschaft, mit der man sich identifizieren kann.
Die auch etwas riskiert und Position bezieht „ Die
270.000 Austritte aus der Evangelischen Kirche all –
eine im Jahre 2019 zeigen dagegen deutlich auf, dass
Bedford-Strohm nicht nur von allen guten Geistern,
sondern auch zunehmend von seinen Gläubigen ver –
lassen ist.
Schon 2017 bewiesen 200.000 und 2018 390.000
Mitglieder in der evangelischen Kirche weniger, dass
kaum noch Gläubige die Ansichten von solch Kirchen –
oberern wie Bedford-Strohm teilen.
Zwar behauptet es Bedford-Strohm, dass ,,jeder Aus –
tritt schmerzt„, aber dabei geht es weniger um das
Seelenheil als um die entgehenden Gelder. Angesichts
solch Austrittswellen zu behaupten: ,, Es ist die Kirche
mit ihren Mitgliedern, die die wunderbare Botschaft
des Evangeliums durch die Zeiten trägt „ klingt da
fast schon wie Gotteslästerung.
Blasphemie dagegen ist es, wenn Bedford-Strohm
eine Kirche ohne Glauben fordert: ,, Die Konfession
spielt bei diesem Gottesdienst keine Rolle. Das ist die
Zukunft. Die Zukunft der Kirche wird eine ökumen –
ische sein!
Schlimmer noch dieser Kirchenentleerer will auch
noch die letzten Mauern einreißen, welche seiner
Kirche noch Halt geben: ,, Genau da wollen wir hin!
Die Mauern unserer Kirchen, in die so viele Segens –
geschichten eingeschrieben sind, die aber manchmal
auch Menschen fernhalten, diese Mauern öffnen, viel
frische Luft und – mehr noch – frischen Wind herein –
lassen, alle willkommen heißen, einladende Kirche
sein und damit ausstrahlen, wovon wir sprechen „.
Sichtlich hatte der Flüchtling aus Ruanda, der die
Kathedrale von Nantes in Brand gesteckt, Ähnliches
im Sinn!
Vorerst lädt er auf der ,,SeaWatch4 „ erst einmal
überwiegend muslimische Flüchtlinge ein, zu ihm
zu kommen, und da die noch nicht über das Wasser
laufen können, kommt ihnen Bedford-Strohm mit
seinem Schlepper-NGO-Schiff nun im Mittelmeer
entgegen.
Und der Kirchenentleerer weiß ganz nur zu genau,
welche Ethnie da kommt, die da in seiner Kirchen –
politik nunmehr ganz oben steht: ,, Wo es im Grund –
satz nicht um für den christlichen Glauben relevante
ethische Orientierungsfragen geht, da sollten wir uns
in Zukunft zurückhalten“!
Dabei wäre etwas mehr Zurückhaltung bei der Einfuhr
bestimmter ethnischer Bevölkerungsteile nach Deutsch –
land durch angebracht!
Daneben zählt bei der neuen ethnischen Orientierung der
EVK der deutsche Gläubige kaum noch!
Das Vertreten der Forderungen der Asylantenlobby hat
sich die evangelische Kirche in elf Leitsätzen verschrie –
ben, welche sie wie zum Hohn für untergehende Kirchen –
gemeinden ,,Kirche auf gutem Grund„ nennt. Sei 2017
also just als die Welle neuer Kirchenaustritte begann,
arbeitet man an diesem Papier.
Selbstverständlich ist es vollkommen absurd mit einem
eigenen Schiff regelmäßig für neue ,,Flüchtlinge„ zu
sorgen, und sich gleichzeitig stark machen für einen
,,Verteilmechanismus für im Mittelmeer gerettete Mi –
granten, damit nicht jedes Mal das „Geschachere“ um
ihre Verteilung beginne„. In der Evangelischen Kirche
ist das Geschachere um Flüchtlinge doch längst alltäg –
liche Routine. Kritik aus den eigenen Reihen gilt in der
evangelischen Kirche ebenso wenig, wie in der Merkel –
Regierung : ,, Der Rat wisse, dass es auch in der Kirche
Menschen gebe, die eine solche Aktion kritisch sehen.
Die Entscheidung sei aber in der Kirchenkonferenz
und im Rat der EKD in großer Einmütigkeit getroffen
worden „. Es wird halt einfach in ,,großer Einmütig –
keit„ von oben bestimmt! Obwohl Bedford-Strohm
an dieser Stelle weitaus weniger falsch Zeugnis abge –
legt, wenn er statt ,,großer Einmütigkeit„ von ,,ge –
wohnter Eintönigkeit„ gesprochen!
Man kriecht der Asylantenlobby tief in den Hintern,
nicht nur, in dem man sich deren Parolen zu Eigen
macht, sondern selbst das angebliche ,,Seenotrett –
ungsschiff„ ist von Geldern deren Organisationen
( United4Rescue mit Organisationen der Asylanten –
lobby wie ProAsyl u. a. ) mit gekauft. Ja selbst die be –
rühmten Silberlinge dürfen bei dieser bredforschen
EVK eben nicht fehlen!

Habeck will nichts als einen neuen Markt für Flüchtlinge in Griechenland erschaffen

Geht es nach dem Grünen Robert Habeck, dann
würde Deutschland bald Tausende Flüchtilanten
aus Griechenland aufnehmen. Nartürlich verliert
Habeck kein Wort darüber, dass Griechenland
nur ein Flüchtlingsproblem hat, weil das Abkom –
men mit der Türkei, wie übrigens alle von der EU
und vor allem von der Merkel-Regierung mit be –
schlossenen Maßnahmen gegen Migration, nicht
funktionieren. Ganz im Gegenteil, mit ihrer stän –
digen Aufnahmebereitschaft schaffte die Merkel-
Regierung erst einen Absatzmarkt, den Schleuser
und Schlepper, von Arabern bis Carola Rackete,
dann prompt belieferten!
Das Gleiche wird sich dann auch in Griechenland
abspielen. Deutschland nimmt wieder viele wei –
tere Flüchtlinge auf und dieselben sehen, dass
es in Griechenland eine Chance gibt in die EU
zu gelangen. So entsteht dort ein Markt und für
türkische Schlepper beste Verdienstmöglichkei –
ten. Dadurch wird künstlich ausgelöst, dass sich
noch mehr Flüchtlinge auf den Weg nach hin zu
den griechischen Inseln machen werden. Damit
bekommt Griechenland am Ende noch ein weit –
aus größeres Problem und bedeutend mehr der
Flüchtlinge als jetzt!
Letztendlich bekommt Deutschland ein paar
Tausend Flüchtlinge mehr, die es sodann auf
Jahrzehnte alimentieren darf, und ansonsten
ändert sich nichts das Geringste an der Situa –
tion in Griechenland, die dadurch eher noch
verschlimmert würde. Für so viel gezeigte
Solidarität kann Deutschland auch von den
Griechen keinerlei Dankbarkeit erwarten.
Ehe noch fangen diese wieder mit ihren Re –
parationszahlungen an.
Um zu sehen, um was für ,,Flüchtlinge„ es
sich dabei handelt, die Habeck aus Griechen –
land holen will, genügt ein Blick in die Statis –
tik: Nur 11 % sind wirklich Kriegsflüchtlinge!
Schon jetzt herrschen in griechischen Lagern,
unter den Flüchtlingen, die ,, nichts als Frie –
den suchen„ Gewalt. Die verschiedenen Na –
tionalitäten kommen nicht miteinander aus
und versuchen es gar nicht erst! So wird Ge –
walt zwischen Migranten zu etwas Alltäglic –
hem in den Lagern. Das dies nicht den über –
füllten Lagern geschuldet, zeigen die Migran –
tengruppen die hier in Deutschland oft genug
aufeinander losgehen, mehr als deutlich.
Auf Samos haben gerade erst 300 solcher Ge –
walttäter randaliert. Solche Zustände kennt
man aus Dutzenden verwüsteten Asylunter –
künften in Deutschland zur Genüge. Schon
von daher macht es wenig Sinn solch einen
gewaltbereiten Mob sich nach Deutschland
zu holen. Das gefährdet nur noch weiter die
innere Sicherheit in Deutschland. Aber das
eigene Volk haben Grüne wie Habeck und
deren sozialdemokratischen Handlanger
noch nie interessiert!
Und es darf mehr als bezweifelt werden,
das Robert Habeck, Bärbel Kofler, Boris
Pistorius und die anderen Schlepperunter –
stützer die politische Verantwortung über –
nehmen werden, wenn einer ihrer aus den
griechischen Lagern geholten Flüchtlinge
hier in Deutschland Gewalttaten begehen.
Das haben die politischen Beihilfeleister
aus dem Bundestag noch nie getan. Nicht
umsonst sind jene die aller schlimmsten
Gefährder der inneren Sicherheit!

Warum brennen nur in Europa Flüchtlingslager?

In Griechenland sind auf Samos mal wieder
,,friedliebende Flüchtlinge, die nichts als
Schutz und Sicherheit suchen„ aneinander –
geraten. Nicht nur, dass sich Afghanen und
Syrer gegenseitig die Köpfe einschlugen, sie
steckten auch noch das Lager in Brand!
Man könnte sich natürlich fragen, warum wir
nie von solchen gewaltsamen Auseinandersetz –
ungen und Brandstiftungen in Flüchtlingslager
außerhalb Europas hören. Allzu gut wissen all
die ,,schwer traumatisierten„ Flüchtlinge,
nämlich, dass dort die Polizei hart durchgreift
und mit solch Krawallmob und Brandstiftern
kurzen Prozess macht.
Nur bei den blöden EU-Behörden können sie
sich sicher sein, dass sie nicht nur völlig unge –
schoren davon kommen, sondern so sogar
noch schneller nach Europa kommen. Daher
treten sie nur in den europäischen Flüchtlings –
lagern so dreist, fordernd und überheblich auf!
Übrigens ist es nicht zum ersten Mal hier in
Deutschland passiert, dass dann die Ausein –
andersetzungen dieser ethnischen Gruppen
weiter mit dem Messer ausgetragen werden!
Schließlich bringen derlei Flüchtlinge all ihre
Probleme gleich mit! Es sind eben solche,,Pro –
bleme„, die sie in einem türkischen oder lyb –
ischen Lager niemals ausleben würden, aus
Angst vor den Folgen und der Polizei. Aber
in Europa haben sie von der Kuscheljustiz
der Migrantenlobby nichts zu befürchten.
Daher gehen auch hier in Deutschland, so
ganz ohne jede Beteiligung einheimischer
Nazis, immer wieder Asylunterkünfte in
Flammen auf!
Auch würde es sich in türkischen oder in
lybischen Flüchtlingslagern niemand wa –
gen, über das Essen zu nörgeln, oder For –
derungen nach privatem Wohnraum zu
stellen. Diese Dreistigkeiten setzen erst
dann schlagartig ein, wenn die ,,schwer
traumatisierten„ Migranten den europä –
ischen Boden betreten. Von daher bren –
nen eben nur in Europa Flüchtlingslager
ab!

Mafiöse Strukturen bei Migration und Umweltschutz

Die Eurokraten und NGO-Mafiaclans unter Führung
des Paten Georges Soros sind sehr in Sorge. Seit sie
nämlich nicht mehr ihre NGO-Schiffe ins Mittelmeer
und die EU-Marineschiffe als Shuttle-Service miß –
brauchen dürfen, will kaum noch ein ´´Flüchtling„
dort ertrinken. Das mag einen gehörigen Eindruck
davon vermitteln, wie viele dieser ´´ Rettungen „
zuvor schlichtweg gestellt waren.
Der NGO-Mafia war schon mehr als mulmig zu
Mute als Rechte es nur angekündigt, ebenfalls
ein Schiff ins Mittelmeer zu entsenden, um das
Treiben der NGO-Schiffe nur zu beobachten.
Sichtlich hatte man eine Menge zu verbergen,
denn im Verein mit der Eurokraten-Mafia wur –
den den Rechten wo es nur ging Steine in den
Weg gelegt. Was aber war denen so wichtig,
dass es die europäischen Völker ja nicht zu
Gesicht bekommen sollten?
Die Eurokraten-Mafia handelt immer noch
nach dem Ehrenkodex ihres Paten. Jüngstes
Beispiel Malta : Man stelle sich vor eine zehn –
köpfige Bande würde eine Bank ausrauben.
Dann käme die Polizei, nimmt nur die beiden
Anführer fest und lässt den Rest mit einem
Teil der Beute laufen. So kriminell handelte
Maltas Regierung im Fall der Piraten, die
ein Handelsschiff überfallen. Vier Anführer
festgenommen, der Rest der Bande darf,
nun nach Europa geschafft, dort Asyl be –
antragen. Das ist geradezu eine Einladung
an alle Schlepper, wieder Boote ins Mittel –
meer in Marsch zu setzen.
Auch der Klima – und Umweltschutz ist fest
in den Händen einer Politik-Mafia. Wenn –
gleich man vorerst ein paar Schule schwän –
zende Kinder unter ihrer Patin Grete Thuns –
berg vorschickt. Der Umgang mit den Flücht –
lingen zeigt wie vorgeschoben der Umwelt –
schutz ist. Die Klimaschutzmafia und die
Asylantenmafia handeln nach dem Grund –
satz : Eine Krähe hackt der anderen kein
Auge aus!
Kein einziger dieser Klimaapostel würde es
sich wagen den Schleppern und Flüchtlingen
vorzurechnen, wie lange etwa deren selbst
versenkte Schlauchboote, samt Plastikteilen
braucht um sich im Mittelmeer aufzulösen.
Während es dem dummen Europäer lau –
fend vorgerechnet, wie lange eine Plastik –
tüte oder Flasche braucht um sich zu zer –
setzen und wieviel Schaden Microplastik
dabei anrichtet, bleiben die Flüchtilanten
immer außen vor. Kein Wort darüber wie
viel Schaden austretendes Öl oder Benzin
aus ihren selbst versenkten Booten in der
Umwelt anrichtet. Ebenso, wie man dem
Europäer immer seinen produzierten Müll
vorrechnet, aber nie auf die Zumüllung
der Umgebung von Flüchtlingslagern und
auf den Flüchtlingsrouten. Sichtlich rich –
ten Plastiktüten und Wegwerfgeschirr in
vielen Wäldern entlang der Flüchtlings –
routen keinen Schaden an! Und kein
dummes Gretchen weist auf diese Ge –
fahren und Umweltsünden hin!
Auch würden deutsche Schulkinder in
den Großstädten nie vor den von Mi –
granten zugemüllten Häuser für eine
saubere Umwelt demonstrieren. Wa –
rum wohl nicht?

Professoren im Auftrag der Asylantenlobby

In einer der üblichen von der Asylantenlobby
´´in Auftrag gegebenen „ Studie wendet man
sich jetzt gegen die Ankerzentren in Bayern.
Eigentlich aber stellen sich mit dieser Studie
die Professoren Prof. Dr. Sabine Hess, Prof.
Dr. Andreas Pott, Prof. Dr. Hannes Scham –
mann, Prof. Dr. Albert Scherr und Prof. Dr.
Werner Schiffauer eher ein Armutszeugnis
aus.
Da fallen dann Sätze, wie ´´In den Anker-Zent –
ren werden sich die Probleme voraussichtlich
weiter verschärfen, insbesondere wegen der
verlängerten Aufenthaltsdauer und der Größe
der Einrichtungen. Sehr häufig sind psychoso –
ziale Belastungen unter Geflüchteten und Kon –
flikte zu erwarten, die sich aus den folgenden
Schwierigkeiten ergeben „.
Selbstredend ist in diesem Land die geballte
Wissenschaft von fünf Professoren außer –
stande diese Probleme klar beim Namen zu
nennen. Das könnte man dem Bildungsnot –
stand ebenso zuschreiben, wie dem Um –
stand, daß politische Korrektheit zu geisti –
gen Aussetzern führt.
Täte man hingegen der staatlich verordne –
ten Propaganda Glauben schenken, dann
könnten ´´ Flüchtlinge, die in Deutschland
nichts als Schutz und Frieden suchen „ un –
möglich so viele Probleme machen, das es
fünf Professoren nicht wagen, diese auch
nur offen auszusprechen!
Man könnte sich an dieser Stelle auch ein –
mal fragen, warum diese ´´ Konflikte „ nur
in europäischen Asylheim zu Tage treten,
nicht aber in den Flüchtlingslagern in den
arabischen Staaten, in denen die Verweil –
dauer oftmals erheblich länger. Sicher liegt
es daran, das in diesen Staaten die Polizei
erheblich härter durchgreift und die Flücht –
linge mit empfindlichen Strafen zu rechnen
haben. Hier in Deutschland testen die ihre
Grenzen dann erst einmal aus, begünstigt
vom Komplettversagen einer laschen Jus –
tiz! Und wer psychisch-krank ist, der war
es schon, bevor er nach Deutschland ge –
kommen! Ebenso, wie derjenige der für
religiöse Konflikte sorgt, schon in seinem
Heimatland aufgehetzt worden.
Statt dessen schiebt die geballte Wissen –
schaft das Problem allen Ernstes darauf,
das die Flüchtlinge im Ankerzentrum nicht
selbst kochen dürfen! Was angesichts der
vielen dadurch schon ausgelösten Brände
wohl nur zu verständlich ist !
Auch entpuppt sich hier der angeblich vor
Hunger und Elend geflohene Flüchtling,
schnell als Feinschmecker, der andem ihm
in seinem Gastland servierten Essen herum
nörgelt, was auch deutlich aufzeigt, das diese
Asylanten wenig mit einem echten Flüchtling
gemein hat! Letzterer würde froh sein, das
man ihn beherbergt, beköstigt und ernährt,
und nicht nur laufend Forderungen stellen,
wie ein Invasor!
Nicht viel besser dieser Satz : ´´ Aus Kunst-
und Kulturprojekten wird berichtet, dass
manche Geflüchtete nach einiger Zeit in
den Lagern kaum mehr ansprechbar sind „.
Vielleicht ist eben nicht jeder Flüchtling
gleich ein geborener Künstler, wobei auch
viele Europäer nicht viel mit moderner
Kunst anzufangen wissen. Aber Spass bei –
seite, die Beispiele zahlloser Messermänner,
von denen der überwiegende Teil als Ays –
lant schon anerkannt, nicht mehr in Auf –
nahmeeinrichtungen lebte und in ärztlicher
Behandlung gewesen, zeigen deutlich auf,
das die Ursache ihrer psychischen Störung
kaum in deutschen Aufnahmelagern zu
finden sind!
Sehr seltsam muten auch diese Zeilen an :
´´ Durch die erlaubte längere Verweildauer
vor einem Transfer in die Gemeinden würde
die psychische Belastung für die Menschen
steigen „. Warum erleben wir derartige Be –
lastungen nicht in Flüchtlingslagern in der
Türkei oder Jordanien ? Ist es daher nicht
ein ausgesprochen seltsames Phänomen,
das jahrelanger Aufenthalt in Flüchtlings –
camps im Ausland nicht so psychisch-krank
machen soll, wie ein Monat in einem Anker –
zentrum in Bayern ? Gibt es auch nur eine
wirklich wissenschaftlich fundierte Studie,
die dieses Phänomen erklärt?
Auch die fünf Professoren haben keine
Antwort darauf ! Sie schlagen allerdings
´´ eine Einbindung von vorhandener Exper –
tise in den Kommunen vor und die Durch –
führung des Asylverfahrens an die Bundes –
länder zu übergeben „. Wobei sie selbst –
redend offen lassen, ob etwa die Bamf in
Bremen solch eine ´´ Expertise „ gewesen
sein soll!
Der absolute Höhepunkt dieser Studie ist
es, wenn diese fünf Professoren, welche
da voller Vorurteile gegen die Ankerzent –
ren sind, behaupten : ´´ Zudem können sie
einen Nährboden für Vorurteile liefern „:
Richtig, vor allem die Vorurteile, die man
selbst gerade produziert!
Überhaupt stellen sich die fünf Professo –
renim Dienste von ´´ Mediendienst Inte –
gration „offen ein Armutszeugnis aus.
Bei ihnen fallen Sätze, wie : ´´ Die Anker-
Zentren werden zur weitgehenden Isola –
tion und zu hohen Belastungen bei Ge –
flüchteten führen, was deren soziale und
berufliche Integration erschweren wird „.
Wie können Flüchtlinge in einem Zentrum,
wo sie weitgehend unter ihresgleichen sind,
stärker in Isolation geraten als wenn man sie
alleine in eine Wohnung mitten unter ihnen
völlig fremden Deutschen steckt?
Wer Analphabet, ohne jegliche Bildung und
Berufsausbildung, sowie ohne jegliche Sprach –
kenntnisse, dem bietet dann nicht schon allein
ein Ortswechsel, wie etwa die Unterbringung
in einer eigenen Wohnung, eine berufliche
Perspektive!
Man könnte an dieser Stelle auch einmal
ganz knallhart fragen : Wenn der Flüchtling
es nicht einmal ein Jahr unter seinesgleichen
und Fremden aushält, wie will er da dann sein
Leben lang in einem ihm fremden Land und
unter einem ihm noch fremderen Volk leben
können ? Wohl eher da sind die Konflikte vor –
programmiert.
Auch der nächste Satz ist schlichtweg nicht
nachvollziehbar : ´´ Dies wird hohe Folgekos –
ten hervorrufen, um die „nachholende“ Inte –
gration im Anschluss zu finanzieren „. Zuerst
einmal werden die Folgekosten für das Ertei –
len von Asyl, so oder so anfallen. Andersherum
macht es wenig Sinn einen Asylanten etwa 18
Monate lang zu beschulen, um ihn dann abzu –
schieben, weil er keinerlei Anspruch auf Asyl
hat ! Diese bisher gängige Praxis dürfte dem
deutschen Steuerzahler etliche Millionen Euro
mehr gekostet haben! Mal ganz abgesehen von
dem Umstand, daß die meisten Kurse, wie etwa
Sprachkurse, von einem erheblichen Teil der Asy –
lanten nicht einmal angenommen wurde!
Auch schön, dieser Satz : ´´ Die Anker-Zentren ig –
norieren die Bedeutung der lokalen Unterstütz –
ungsstrukturen und laufen Gefahr, deren Wissen
zu verlieren „. Eher fürchten hier wohl die soge –
nannten ´´ Unterstützungsstrukturen „ den Ver –
lust von staatlichen Förderungsgeldern, für das
Beschulen und Bespassen von Flüchtlingen ! Das
Wissen dieser Mitwisser wird ohnehin nicht of –
fenbart!
Zum Thema Mitwisser hier noch so ein schöner
Satz : ´´ Zudem ist zu befürchten, dass die Klein –
kriminalität im Umfeld der Anker-Zentren zuneh –
men wird, wenn Geflüchtete versuchen, das sehr
eng bemessene Taschengeld aufzubessern „. Die
schwarzen Drogendealer in Berlin im Görlitzer
Park und in anderen Großstädten, werden es,
ebenso wie die Familienclans, vollauf bestätigen,
das ein echter Krimineller auch außerhalb eines
Ankerzentrums seinen kriminellen Neigungen
nachgehen wird. Im Ankerzentrum allerdings,
bestünde dann wenigstens die Möglichkeit,
diesen Betreffenden gar nicht erst Asyl zu ge –
ben, sondern ihn gleich abzuschieben. Aber
vielleicht befürchten die Professoren ja, daß
genau das passiert!

Merkels Wahlkampf gleich mehr dem Programm einer Flüchtlingshilfsorganisation als dem einer deutschen Partei

Bundeskanzlerin Angela Merkel führt also
nun ihren Wahlkampf, und das, in der von
ihr gewohnten Weise, indem sie leere stereo –
type Sätze aneinanderreiht. So beginnt sie
denn ihre Wahlkampfreden zumeist mit Sät –
zen´´ Wenn wir wir sehen, was in der Ukraine
vor sich geht „ oder ´´ was in Syrien vorgeht „.
Schon an dieser Stelle wünschten sich wohl
die meisten Deutschen eine Kanzlerin, die
sieht, was in Deutschland vorgeht !
Stattdessen spricht Merkel von diplomatischen
Lösungen, etwa für Nordkorea, eben weil sie
für das eigene Land keine Lösung parat hat.
Dann kommt der Satz, dass sich ein Jahr wie
2015 nicht wiederholen darf. ´´ Wir haben ge –
lernt „ erklärt Merkel als ob sie denn je einen
ihren Fehler klar erkannt hätte. Zumal es eine
dreiste Lüge ist, denn 2016 sah es mit dem An –
sturm der Flüchtilanten keineswegs besser aus
und fast das gesamte diplomatische Korps ist
eifrig munter dabei aus aller Welt uns weitere
Flüchtilanten aufzuhalsen und mit Familien –
zusammenführungen und Ver – und Behinder –
ung jeglicher Abschiebung diese Situation noch
erheblich zu verschärfen ! Das, was Merkel also
daraus gelernt hat, ist das man sich darum küm –
mern muß, das die Flüchtilanten in den Lagern
im Libanon und Jordanien ausreichend zu Essen
haben und ihre Kinder zur Schule gehen können !
Der Deutsche interessiert Merkel überhaupt nicht,
dagegen mehr, ´´ was aus denen wird die in der
Türkei Zuflucht gesucht haben „.
Natürlich kommt deshalb die Flüchtlings-Mutti
nicht beim Wähler an. Inzwischen grinst diese
Politikerin schon voller Vorfreude, wenn sie
unter dem ´´ Lügen„-Rufe der Anwesenden
weitere solcher Hilfsmaßnahmen für Flüchti –
lanten verkünden, die sie auf Kosten derer,
die sie da ausbuhen, durchziehen wird. Ihr
ganzes Wahlprogramm gleicht eher dem
einer Flüchtlingshilfsorganisation als dem
einer politischen Partei ! Merkel hat über
die Probleme in aller Welt komplett das
eigene Volk vergessen.
Da wundert es niemanden mehr, wenn ihr Wahl –
kampf immer mehr in ´´ Hau ab „-Rufen unter –
geht !

Man beachte bitte in diesem Video das irre Grinsen
dieser Frau als die ´´ Lügen„-Rufe zu ihr hinauf
dringen und sie dann munter weitermacht !