Fachkräftemangel vor allem in SPD-Führungsriege

In der Bunten Republik wollte man sich des
Fachkräftemangels annehmen. Leider brach
unter den beteiligten Sozialdemokraten so –
fort ein starker Ausbruch von Flüchtlings –
sucht aus und so geriet das Ganze denn
einmal mehr völlig außer Kontrolle.
Besonders der bekannte Teletubby der SPD,
Eva Högl, geriet völlig außer Kontrolle. So
sah ihr Wunsch vor, auch vollkommen un –
gebildeten Migranten ´´ eine Chance zu ge –
ben „, etwa u.a. ´´ in der Schule „! Daneben
wollte die SPD auch abgelehnte Asylanten
als ´´Fachkräfte„ im Land behalten. Das
als ´´ neues Einwanderungsgesetz „ von
der SPD vorgeschlagene Machwerk legt
nur eines nahe, nämlich den akuten Fach –
kräftemangel in der Führungsriege der
SPD!
Wie stellt man sich bei der SPD den un –
gebildeten Ausländer in Deutschland vor ?
Wird Achmet, Vorbeter in einer Koran –
schule bald hier Schuldirektor und der
afrikanische Medizinmann Chirurg ?
Fatima, die zu Hause den heimischen
Herd mit Kameldungfladen heizte, darf
hier da umweltfreundliche Heizungsanla –
gen konstruieren, und Ali, der daheim
einen Eselkarren mit Wasserflaschen
gelenkt, wird ihr neuer Busfahrer.
Davon die eigentliche Jugendaebeitslo –
sigkeit zu bekämpfen, wie sonst könnte
es in diesem Land Jugendliche, natürlich
zumeist mit Migrationshintergrund, ge –
ben die in der vierten Generation von
HartzIV. leben ?
Und wenn die Unternehmen so dringend
Fachkräfte brauchen, warum finden dann
so viele gut ausgebebildete Arbeitnehmer
über 50 keinen Job ?
Über all das redeten SPD und CDU kaum,
sondern ihnen diente dieser vorgebliche
Fachkräftemangel einzig dazu, noch mehr
Migranten nach Deutschland zu holen.
Dabei Hatte man uns gerade erst in einer
großin den Medien aufgezogenen Rassis –
musdebatte erklärt, das viele der Unter –
nehmen keine Leute mit ausländischen
Namen einstellen ? Und nun sollen noch
mehr Ausländer die Lösung sein ? Sicht –
lich wurden wir auch hier wieder nur be –
logen!

Siehe dazu die Tagesschau:
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-436471.html

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Endet so Deutschland : Frühling mit Hitler, Sommer mit Merkel?

Endlich hat die Asylantenlobby ihr Para –
dies und Schlaraffenland gefunden : Spa –
nien! Dort wo man noch echte demokrat –
ische Volksvertreter in Katalonien aus dem
Land jagt, der alte König ein Wüstling und
Wilderer, und seine Familie so korrupt, wie
die führenden Regierungsparteien! Hier,
wo ungewählte Sozialisten die Regierung
an sich gerissen, und sodann die Häfen
des Landes für Flüchtlinge weit geöffnet,
erfüllt sich nunmehr der Traum eines jeden
flüchtlingssüchtigen Politikers!
Seit Wochen nun schon ist die flüchtlings –
süchtige Kanzlerin der Bunten Republik
auf kaltem Entzug. Kein einziges Selfi
mit Flüchtlingen, und noch nicht ein –
mal der verrückte Hilfsverein in Berlin
will einfach keinen neuen toten Flücht –
ling vor dem Lageso erfinden. Dabei
haben die Lobbyisten der Flüchtlings –
dealer alles getan, und den Verein so –
gar für einen Preis nominiert.
Aber seitdem jeder linke Bomberleger
so einen Demokratiepreis bekommen,
hat der sichtlich an Wert und rapide
an Ansehen verloren!
Was also lag für Merkel näher als nach
Spanien zu reisen? Dort angekommen,
brauchte Merkel dem Pedro Sanchez
nur einmal in die Augen schauen und
schon wusste sie es : ´´genau mein Hu –
mor„! Ganz der Mann, der zu allem be –
reit und zu nichts zu gebrauchen ist, so
wie die Sozialdemokraten daheim, mit
denen sie die Regierung führt! So wie
die Sozis daheim, mochte der Sanchez
keine Rechten. Um den Rechten in Ita –
lien eins auszuwischen ließ er die Hä –
fen für ´´ Flüchtlinge„ öffnen. Natür –
lich war er, wie alle Sozis, schlichtweg
nicht in der Lage die Folgen seines Han –
dels auch nur im Mindestem vorauszu –
sehen.
Allerdings hatte durch ihre völlige In –
kompetenz die spanische Regierung
nun das im Überfluß, wonach es der
süchtigen Merkel gierte : Flüchtlinge!
Blöder Weise schien es in ihrer Regier –
ung tatsächlich noch ein oder zwei ver –
antwortlich Handelnde zu geben, und
die hatten gerade eben erst ein Rück –
führungsabkommen auf der Basis der
Dublim-Abkommen geschlossen!
Aber schnell war sich die flüchtlings –
süchtige Merkel sicher, um an ihren
Stoff zu kommen, musste das Dublin –
Abkommen unbedingt aufgehoben
werden. Hat sie erst einmal europä –
isches Recht ganz undemokratisch
außer Kraft gesetzt, war ihre Ware
ihr schon fast sicher. Da bedarf es
dann nur ein paar leerer Worte, wie
´´ humanitäre Gründe „, ´´ Solida –
rität „ oder ´´ europäische Lösung
und schon hat sie Hunderttausend
´´ Flüchtlinge„ mehr in Deutsch –
land!
Dort liefen ihre gezielten Kampag –
nen bereits auf Hochtouren, von der
Rassismusdebatte, über Gewalt gegen
Flüchtlinge und ein paar Bilder von
ertrunkenen ´´ Flüchtlingen„ im
Mittelmeer. Mehr bedurfte es daheim
nicht, um einfältige Gutmenschen auf
weitere Flüchtlinge einzustimmen!
Sollte das hier in Spanien nicht klap –
pen, dann gab es ja immer noch den
guten Onkel Erdogan. Der war stän –
dig klamm bei Kasse, weil Allah es
nicht gut mit ihm meinte und außer
Allah hatte der Erdogan niemanden
mehr. Da würden ein paar Milliarden
deutscher Steuergelder reichen und
Erdogan wird liefern. Notfalls eine
Million weiterer Türken als ´´Flücht –
linge„ deklariert!
Unter der heißen Sonne Spanien setzte
der kalte Entzug ihr besonders zu. Um
sich davon abzulenken, dachte sie an
Selfis mit Achmet, Ali oder Cem.
Wäre ihr Mann nicht so ein Sauertopf,
dann hätte sie längst schon ein paar
´´Flüchtlinge„ in ihrem Alter als un –
begleitete Jugendliche adoptiert!
Um sich etwas abzulenken, schaute sie
sich ihre Handyfotos an, welche sie da –
mals heimlich in der Kabine der Natio –
nalmannschaft gemacht. Da stand er :
Mesut Özil mit freiem Oberkörper!
´´ Was für Augen„ geriet sie ganz
ins Schwärmen und überlegte, ob
sie den nicht beim Onkel Erdogan
zurückkaufen könne. Etwa so wie
den Deniz Yücel. Ein paar Millionen
Euro sollten doch reichen, jetzt wo
der Erdogan so klamm bei Kasse.
Um sich nicht weiter in derlei Fanta –
sien hineinzusteigern, las sie die heu –
tige Presse. Nicht schlecht dieser ihr
heutiger Satz : ´´ Nach der Theorie
dürfte nie ein Migrant oder ein Flücht –
ling in Deutschland ankommen „.
Aber dann fragte sie sich, ob sie nicht
ihre wahren Absichten damit ganz of –
fen kundgetan, daß eben mehr von de –
nen nach Deutschland kommen sollen.
Angie erschrak vor ihrem eigenen Schat –
ten. Gütiger Gott, das waren doch ganz
die Worte einer Süchtigen: Denn niemand
sonst, außer den Dealern selbst, täte ein
Wort wie ´´Verteilsystem„sagen! Hat
sie sich am Ende etwa in Spanien gar
selbst verraten?

Flüchtlingssüchtig – Die neue Suchtkrankheit von Politikern – 2.Teil

Pausenlos ist die Asylantenlobby in Deutschland
schwer damit beschäftigt Propaganda zu betrei –
ben, deren einziger Zweck es ist immer noch
mehr Flüchtlinge nach Deutschland zu holen.
Während sich die Regierung nach außen vor
dem Volk so gibt, als sei man ernsthaft bemüht,
den Zustrom von Flüchtlingen zu begrenzen, –
und wo das tatsächlich gelingt ist das nicht im
Mindestem ihr Verdienst -, um sodann hinter
dem Rücken der Bevölkerung, . manchmal in
Nacht und Nebelaktionen, wie bei den Weiß –
helmen -, immer weitere Flüchtilanten nach
Deutschland zu holen.
Dümmliche Bürgermeister schreiben Bettel –
briefe an die Regierung, in welchen sie nach
mehr Flüchtlingen verlangen. Natürlich hat
nicht einer vorher mal die Einwohner seiner
Stadt gefragt, was sie davon halten. Ein paar
von der Asylantenlobby geschickt in die Me –
dien geschleuste Nachrichten von Ertrinken –
den im Mittelmeer reichte da völlig aus.
Seitdem die innerhalb der EU zunehmenden
rechten Regierungen, wie Italien, ernsthaft,
und das mit großem Erfolg, gegen die Flücht –
lingsströme im Mittelmeer und das Schleuser –
unwesen vorgehen, fehlt den Flüchtlingssüch –
tigen Politikern in Deutschland ihre Droge !
Die Beschaffer-Dealer auf ihren NGO-Schiffen
werden in immer weniger europäischen Hä –
fen noch hineingelassen. Wie bei Süchtigen
üblich, neigt man zur Beschaffungskriminali –
tät, und so wird nun mit allen Mitteln und
sehr viel Propaganda, dafür gesorgt, die
Quote von 1.000 pro Monat beim Familien –
nachzug aufzuweichen. Die Asylantenlobby,
Politiker und NGO auf blankem Entzug, giert
es nach Nachschub!
Die flüchtlingssüchtige Henriette Reker, die
eben noch den Mädchen und Frauen in ihrer
Stadt empfahl, eine Armlänge Abstand zu
den Flüchtlingen zu wahren, schreibt nun,
auf kaltem Entzug, Bettelbriefe an Merkel,
um den Abstand von einer Kölner Armlänge
deutlich zu verkürzen, und den weiblichen
Einwohnern, noch mehr Freiräume zu neh –
men!
Da die bösen Rechten überall in Europa da –
für sorgen, das der Flüchtlingssüchtige von
seiner Droge abgeschnitten wird, entwickelt
derselbe in seiner Beschaffungskriminalität
immer neue, verzweifeltere Versuche um
an seinen Stoff zu kommen.
Im Vollrausch seiner Droge präsentiert er
uns seinen Stoff, mal vorgeblich als ´´dring –
end benötigte Arbeitskräfte„, dann braucht
er sie als Folge seiner Sucht als ´´Pflegeper –
sonal„, und wenn alles nicht helfen sollte,
schiebt er ´´ humanitäre Gründe „ vor.
Indes haben die flüchtlingssüchtigen Sozia –
listen in Spanien, es in ihrem Drogennach –
schub so übertrieben, das sie schon nach
zwei Tagen behaupteten, daß das, was sie
da im Vollrausch selbst angerichtet, nun –
mehr ein ´´ europäisches Problem „ wäre.
Den flüchtlingssüchtigen Politiker erkennt
man in seinem Rauschzustand auch daran,
das er stets wirr und zusammenhangslos
von ´´ Europa „ daherredet, und wenn
ihm im Vollrausch nichts mehr einfallen
will, von ´´ europäischen Lösungen „.
Bestimmt ist Ihnen der eine oder andere
Politiker diesbezüglich auch schon aufge –
fallen!

Flüchtlingssüchtig – Die neue Suchtkrankheit von Politikern

Solange es Abnehmer dafür gibt, wird es auch
den Drogendealer geben, welcher die Drogen
liefert. Ebenso verhält es sich mit den Flücht –
lingen. Solange die EU als Abnehmer auftritt,
werden Schmuggler und Schleuser weitere
Flüchtlinge liefern!
Der Drogensüchtige wird alles tun, um seine
Sucht zu befriedigen. Auch der Flüchtlings –
junkie tut alles, um an EU-Gelder für weitere
Flüchtlinge zu gelangen. Wie der Drogen – und
Alkoholsüchtige immer wieder verspricht, mit
den Drogen aufhören zu wollen, so erklärt der
Flüchtlingssüchtige Politiker seinen Wählern
auch immer wieder, er werde alles tun, um den
Flüchtlingsstrom zu begrenzen. Daneben wird
er hinter dem Rücken des eigenen Volkes dann
weitere Flüchtlinge ordern.
Wie der Alkoholiker, welcher auf frischer Tat,
mit der Flasche in der Hand erwischt wird, es
immer beteuert, daß dies seine letzte Flasche
sei, so wird auch der Flüchtlingssüchtige Po –
litiker immer betonen, das er nie wieder so
viele Flüchtlinge ins Land holen werde. Eine
weitere große Ähnlichkeit mit der Alkohol –
sucht, ist der Umstand, das der Süchtige
immer andere für sein Handeln verantwort –
lich macht, nach Ausflüchten sucht und
seine Sucht nicht einsehen will. So wird
ein Flüchtlingssüchtiger Politiker immer
den Rechten, den osteuropäischen Staaten
oder gar ganz Europa zum Sündenbock machen,
um von seiner Sucht abzulenken. Das sich
selbst und Andere belügen, ist festes Ri –
tual aller dieser Sucht verfallenen Poli –
tiker.
Wie ein trockener Alkoholiker nach einem
Schluck wieder seiner Sucht verfallen kann,
geht es dem Flüchtlingssüchtigen Politiker :
Ein Selfi mit Flüchtlingen, ein Boot voller
Flüchtlinge in den Nachrichten sehen, reicht
aus, um ihn sofort wieder seiner Sucht voll –
ständig zu verfallen.
Gerade erst hatte die süchtige Merkel-Regier –
ung ihrem Volk versprochen, den Zuzug von
Flüchtlingen zu begrenzen, um sofort hinter
dem Rücken seine Sucht mit 50 Schwarzafri –
kanern zu frönen, welche sie aus anderen
EU-Staaten orderte. Unter dem an Flücht –
lingssucht leidenden Außenminister Frank
Walter Steinmeier wurden zuletzt schon
Flüchtlinge direkt aus ägyptischen Gefäng –
nisse geordert, damit die Süchtigen im Bun –
destag ihre Sucht befriedigen konnte.
Wie der Drogensüchtige seine Sucht irgend –
wann nur noch mit Straftaten finanzieren
kann, so zwackt auch der Flüchtlingssüch –
tige Politiker laufend weitere Steuergelder
aus dem Bundeshaushalt ab, um seine
Sucht zu finanzieren. Zu der kriminellen
Beschaffungskriminalität gehört es, daß
urplötzlich Überschüsse in den Kassen
vorgefunden, die augenblicklich zur Fi –
nanzierung der Sucht mißbraucht, da –
neben werden Arbeitslosen – , Kranken –
und Rentenkasse geplündert, um weitere
Flüchtlinge seinem Schleuserdealer ab –
nehmen zu können!
Je mehr der Flüchtlingssüchtige Politiker
seiner Sucht frönt und eine höhere Stell –
ung er in der Regierung dabei einnimmt,
um so mehr wird er in die Kassen greifen,
das eigene Volk belügen, und hinter des –
sen Rücken immer weitere Flüchtlinge
ordern.
Wie der Drogensüchtige, ist auch der an
Flüchtlingssucht leidende Politiker in sei –
nem Rausch stellenweise nicht zurech –
nungsfähig. Das macht sein Handeln für
die Wähler unberechenbar.
Natürlich mag sich der Flüchtlingssüchtige
Politiker seine Krankheit nicht eingestehen.
Beim Ausleben seiner Sucht wird der Politi –
ker sich ständig neue Ausreden ausdenken.
Eine seiner beliebtesten Ausreden ist die,
für Europa zu handeln.