Als Malu Dreyer mal die Wahrheit sagte

In gewohnt volksverräterischer Absicht wollen
die Landesregierungen nicht mehr Geld für die
Bildung ausgeben. Es gehr eigentlich darum,
das die Bundesländer einen Teil der Kosten
für mehr Bildung ausgeben sollen.
Sichtlich aber hat man diese Gelder schon für
Migranten reserviert. Die Ministerpräsidentin
von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, natürlich
SPD, war wohl noch etwas daneben als sie
in einem Interview in der Ersten Reihe die
Frage stellte, was denn sei, wenn nun mehr
Flüchtlinge kämen, und so, die für die Bild –
ung von der Landesregierung benötigten
Gelder, lieber für Wohnungen für Flücht –
linge gebraucht würden.
Die Alimentierung von Flüchtlingen ist den
Politikern, welche vorgeben deutsche Volks –
vertreter zu sein, eben wichtiger als die so
viel propagierte Bildung!
Irgendwann sprang sodann das Notstrom –
aggregat an und versorgte Dreyers Klein –
hirn wieder mit Energie. Daraufhin wurde
der Ministerpräsidentin, in einem der we –
nigen lichten Momente klar, was sie da so
unbedacht ausgeplaudert. Schnell gab sie
daher einer systemnahen Zeitung ein Inter –
view, wo aus den Flüchtlingen nunmehr
Opfer von Überschwemmungen wurden.
Plötzlich benötigte Rheinland-Pfalz so, das
für den Bildungsetat aufzubringende Geld,
anstatt für Flüchtlingswohnungen nun für
Flutopfer!
Natürlich konnte die Dreyer das, was ihr
im Interview für die Erste Reihe so heraus –
gerutscht, nicht so stehen lassen. Immer –
hin gab sie dadurch ja offen zu, dass der
Globale Migrationspakt Deutschland in
Zukunft mehr Migranten bescheren wird.
Und diese brauchen Wohnungen, was
eben wichtiger als die Bildung der Deut –
schen ist! Aber nach dem Zeitungsinter –
view verwandelten sich in Dreyers klei –
ner Welt die Wohnung suchenden Flücht –
linge in Überschwemmungsopfer, welche
dringend die Gelder des Bundesländer für
Bildung benötigten!
So wie das, was im Bundestag sitzt, eben
lieber Schulen in Afrika finanziert als die
maroden Schulen im eigenen Land zu
sanieren! Migranten, Flüchtlinge und
Asylanten zu alimentieren, ist denen
halt wichtiger als die Bildung. Schon
weil gebildete Menschen später keines –
falls Politiker wie Malu Dreyer wählen
würden! Noch nicht einmal jene Flut –
opfer, welche im Falle einer echten
Überschwemmung, dann von der Lan –
desregierung im Stich gelassen werden!

Kretschmann verhöhnt Flutopfer

Gerade erst hat der vorgeblich weitaus beliebteste Politiker
in Deutschland, der Grüne Winfried Kretschmann die Opfer
der jüngsten Flutkatastrophe in Braunsbach geradeu verhöhnt
als diese um finanzielle Hilfe gebeten. Kretschmann sagte ihnen :
´´ Für diese Gelder müssten wir nachher Rechenschaft ablegen.
Wir können jetzt nicht einfach wie früher der Kaiser mit dem Geld –
sack hierherkommen – es irgendwie verstreuen. So macht man
das in einer modernen Gesellschaft nicht „. Tja, das ist typisch
grüne Geldpolitik : Für Ausländer immer, für Deutsche nimmer.
Vielleicht macht das ja Kretschmann bei den Deutschen auch
so beliebt, in gewissen Medienumfragen.
Nach dieser PR-Show in welcher Kretschmann im feinsten Zwirn
durch das Gebiet tappte, wo er inmitten der Aufräumarbeiten
auch ganz wie ein Fremdkörper wirkte, kam dann aber Kaiser
Kretschmann doch nicht umhin, seinen hart gebeutelten Unter –
tanen doch noch einen Obolus, aus den von ihnen eingezahlten
Steuern entrichten zu müssen. Überdurchschnittliche grüne Groß –
zügigkeit für die restdeutsche Bevölkerung : 500 Euro Soforthilfe
pro Person. Was gibt man eigentlich so im Monat für einen Flücht –
ling oder gar unbegleitetes Flüchtlingskind in Baden-Württemberg
aus ? Und wem legt Kretschmann darüber später Rechenschaft
ab ?