Linke Journalisten-Trolle und ihr Schweinejournalismus 2.Teil

Warum das Strache-Video nicht österreichischen
sondern der linken deutschen Presse zugespielt
wurde, dürfte mehrere Ursachen haben :
1 ) weil man weiß das deutsche Medien wirklich
jeden Scheiß sofort ohne Nachprüfung, wie zum
Beispiel etwa die Berichte der ,, Beobachtungs –
stelle für Menschenrechte in London „, veröff –
entlichen. Schließlich weiß man seit dem Fall
Class Rilotius bestens, wie die Überprüfung
derlei Artikel beim ´´SPIEGEL„ und der ,, Süd –
deutschen „ gehandhabt wird!
2 ) Um von den eigentlichen Drahtziehern in
Österreich abzulenken. Immerhin stammt das
Video aus jenem Jahr 2017 in welchem in Is –
rael der von der SPÖ eingekaufte Politikberater
Tal Silberstein festgenommen, der gegen die
Rechten in Österreich einen Schmutzkam –
pagnen-Wahlkampf geführt.
Es darf daher nicht verwundern, dass kein
einziges Blatt der Relutius-Presse und auch
die Born-Medien es vermelden aus welchen
Kreisen ihnen das Video zugespielt.
Ist es nicht verwunderlich, dass selbst die
geballte Kraft linken Journalismus sich völ –
lig außerstande sieht hier Roß und Reiter
klar beim Namen zu nennen?
Verwundert es niemanden, dass bei solch
einer groß aufgezogenen Kampangne nie –
mand in den Redaktion anscheinend auch
nur das aller geringste Interesse daran hat,
weitere Nachforschungen anzustellen.
Niemand überprüft, wer die Villa auf Ibiza
angemietet. Niemand verrät, wer den Kon –
takt zu dem Politiker hergestellt und vor
allem wer die Hintermänner in diesem
Fall waren.
Die Frage ist doch : Wovor hat die linke
Presse in Deutschland solche Angst?
Eigentlich doch nur, wenn unbedingt nicht
herauskommen soll, das eine ziemlich weit
Links stehende Partei in Österreich dahin –
ter steckt und man deren Watergate be –
fürchtet!

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Linke Journalisten-Trolle und ihr Schweinejournalismus

Der Fall des FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache zeigt
uns deutlich auf, dass nicht etwa russische Internet –
trolle die Europa-Wahlen massiv manipulieren, son –
dern es sind linke Journalisten! Journalisten, der
,,Süddeutschen„ und ,, SPIEGEL„. Obwohl das so
genannte ,,Ibiza-Video „ schon aus dem Jahre 2017
stammt, wurde es mit voller Absicht unmittelbar
vor den Europa-Wahlen gezielt in Szene gesetzt!
Diese beschämende Vorgehensweise kennt man
schon vom linken Schweinejournalismus, dass
immer wieder unmittelbar vor Wahlen gezielt
solche Kampagne, zumeist gegen rechte Politi –
ker in Szene gesetzt.
Hier geht es nicht um journalistische Aufklärung,
sondern um gezielte Manipulation!
Noch dazu, weil die Trolle von ,, Süddeutscher „
und ,, SPIEGEL„ sehr wenig Informationen über
den Fall : Bewusst wird verheimlicht, wer die
Villa auf Ibiza angemietet. Wer die Lockvögel
sind, erfahren wir ebenso wenig, wie wer den
Kontakt zu Strache hergestellt.
Plötzlich sind die Vertreter des Schweinejour –
nalismus sehr schweigsam, wenn es um nähere
Informationen über den Ibiza-Gau. Davon ab,
dass man augenscheinlich weder bei der Süd –
deutschen noch beim Spiegel über Journalisten
verfügt, die auch nur ansatzweise dazu im Stande
sind, den ganzen Fall hinlänglich zu recherchieren!
Das wollten die linken Trolle auch gar nicht, denen
ging es nur um den inszenierten Skandal kurz vor
den Wahlen!
Selbst in der Propaganda-Abteilung der Ersten Reihe,
nämlich bei der ARD Tagesschau heißt es dazu : ,, Wo –
her stammen die Aufnahmen? Das ist unklar. Ebenso,
warum die Aufnahmen gerade jetzt – zwei Jahre spä –
ter – veröffentlicht wurden „.
Und sichtlich wollte und konnte man bei der ARD
nicht selbst recherchieren, sondern man plabbert
einfach nach, was die linken Journalisten-Trolle
pünktlich kurz vor den Wahlen lieferten!
Statt dessen schickte die Erste Reihe den staatlichen
Hofnarren Jan Böhmermann ins Rennen, um den
Fall ,, satirisch „ aufzuarbeiten!
Im ,,SPIEGEL„ verplabberte man sich daraufhin :
,, Die Umstände der Zusammenkunft in Ibiza wa –
ren vermutlich einer Reihe von Leuten bekannt,
bevor SPIEGEL und „Süddeutsche Zeitung“ nun
darüber berichteten. Auch Jan Böhmermann hat
das heikle Video bereits vor Wochen gekannt, wie
sein Manager Peter Burtz jetzt bestätigte „.
Offensicht warteten die Trolle aus der Ersten Reihe
ebenso wie Süddeutsche, Spiegel & Co, also auf den
richtigen Zeitpunkt, also kurz vor den EU-Wahlen,
um sodann gezielt zur offenen Manipulation der
Europa-Wahlen überzugehen! Also ein abgekarte –
tes Spiel und eine gezielte Beeinflussung der Wah –
len.
Das ist deutsche Schweinejournalismus in Reinkul –
tur!
Das es sich hierbei um eine gezielte Kampagne han –
delt, zeigt schon die Überschrift des ,, Handelsblatt „
mehr als deutlich : ,, Fall Strache zeigt: Rechtspopu –
listen sind brandgefährlich für Demokratie, Wirt –
schaft und Medienfreiheit „.
Das Hans-Peter Siebenhaar hier frech auch noch
manupulativ die ,, Pressefreiheit „ ins Spiel bringt,
entlarvt ihn als einen typischen Vertreter linken
Schweinejournalismus. Selbstverständlich ist auch
Siebenhaar komplett unfähig zum Ibiza-Fall auch
nur ansatzweise selbst eine eigene Recherchiere,
geschweige denn Hintergrundwissen zu liefern.
Wozu auch ? Geht ihm doch nur um die gezielte
Manipulation, bei der journalistisches Handwerk
nicht im mindesten zur Anwendung kommt. Sach –
lich-objektive Berichterstattung sind Fremdwörter
für Siebenhaar, der dementsprechend hetzt: ,, So
wird Österreich zum Lehrbeispiel für ganz Europa.
Das skandalöse Ibiza-Video mit dem mittlerweile
zurückgetretenen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache
in der Hauptrolle lässt keine Zweifel mehr: die Rechts –
populisten sind brandgefährlich für Demokratie, Wirt –
schaft und Medienfreiheit „.
Hier haben eher linke Journalistentrolle Demokra –
tie und Pressefreiheit einen Bärendienst erwiesen.

Nazilieder – Endlich hat Österreich seinen rechten Skandal

In Österreich haben Linke und Grüne, nach ihrem
Komplettversagen, nun endlich einen ´´ rechten
Skandal ausgemacht, mit welchem sie die neue
Regierung diskretieren können. Lange hatte man
suchen müssen, bis man beim Wühlen im Dreck
endlich pfündig geworden.
In einem 200 seitigen altem Liederbuch aus
dem Jahre 1997 der Burschenschaft Germania,
fand man endlich ein Nazilied und unterstellte
sogleich dem FPÖ-Spitzenpolitiker Udo Land –
bauer, welcher Mitglied in dieser Burschenschaft
gewesen, dass der alle Lieder sämtlicher Lieder –
bücher der Burschenschaften hätte auswendig
kennen müssen. Die Anschuldigungen kommen
nun von solchen Politikern, die zumeist noch nicht
einmal ihre eigenen Wahlversprechen kennen !
Bundespräsident Alexander Van der Bellen gab
sich gleich fassungslos und erklärt : ´´ Diese leidige
Liederbuch ist inakzeptabel, das ist absolut inakzep –
tabel, dass das niemand merkt, dass das so ein Buch
herum liegt, selbst wenn es nicht gesungen wird „.
Hauptsache man hat seinen rechten Skandal und
da möchte nun jeder mit singen. Vor allem Rot –
Grün in den schrillsten Tönen !
Da wird nicht differenziert, sondern breit pauscha –
lisiert. Passend erfolgte die Bekanntwerden dieser
´´ Nazi-Affäre „ wenige Tage vor der Landtags –
wahl in Niederösterreich. Der ´´ Standard „ hetzte
´´ Der sogenannte Narrensaum, wie die FPÖ den sie
umgebenden und durchziehenden rechtsextremen
Pöbel verniedlichend bezeichnet, hängt wie ein
schwerer brauner Schleier über der Regierung „.
Es ist also nicht nur der Umstand, daß die Affäre
über alle Maßen aufgebauscht, sondern auch die
vollkommen tendenziöse Berichterstattung in
diesem Fall.

Anfechtung der Wahlen in Österreich

In Österreich wollte die FPÖ den recht knappen Ausgang
der Wahl und damit den Wahlsieger Alexander Van der
Bellen akzeptieren. Zu dem Zeitpunkt als man das Wahl –
ergebnis zu akzeptieren bereit gewesen, war noch nicht
bekannt in welchen Ausmaßen es zu Unregelmäßigkeiten
bei dieser Wahl gekommen. Sichtlich ist nunmehr also die
Summe dieser Unregelmäßigkeiten so hoch ausgefallen,
das die FPÖ nicht umhin kam, nunmehr die Wahlen doch
anzufechten. Sollte sich die Zahl der Unregelmäßigkeiten
gar zu einem Wahlbetrug hin entwickeln, wird das wohl
ein Erdbeben in der politischen Landschaft Östereichs
auslösen, letztendlich aber nur dazu führen das noch
mehr Bürger das Vertrauen in die Demokratie verlieren
und das wird dann den Parteien weitaus mehr als nur
31.000 Wählerstimmen kosten !