Einfach toll: Tareq Alaows zieht Bundestagskandidatur zurück

Tareq Alaows, der Flüchtling, der für die Grünen in den
Bundestag wollte um dort den am Reichstagsgebäude
angebrachten Schriftzug ,,Dem deutschen Volk„ ent –
fernen zu lassen, zieht seine Kandidatur zurück.
Natürlich sind immer die anderen schuld. Dieses grüne
Leitmotiv hatte Alaows rasch verinnerlicht und so war
es denn angeblich täglich erlebter Rassismus und Droh –
ungen, welche Alaows zum Rückzug bewegten. Mit an –
deren Worten niemand in Deutschland wollte die ,,star –
ken Strukturen„, die Alaows aufbauen wollte, damit
durch sie Migranten wie er begünstigt werden! Er hätte
vielleicht nicht gleich so ans Eingemachte gehen sollen
und das deutsche Volk entfernen wollen, dass ihn so
sehr alimentierte, dass es den Flüchtling nie und nim –
mer mehr in seine Heimat zurückzog.
Nun, wo der Traum von der Machtergreifung geplatzt,
gefällt sich Tareq Alaows in der Rolle des Opfers um
so in der Politikerriege in Deutschland aufzusteigen.
Als vermeintliches Daueropfer von Rassismus und
Diskriminierung bleibt Alaows natürlich trotzdem
weiter in Deutschland, um als ,,geflüchtete Person„
im Bundestag sich einzig für Migranten einzusetzen,
um für diese weitere Sonderrechte und dauerhafte
Alimentierungen herauszuschlagen. Aber wer noch
nicht einmal aus der großen BLM-Kampagne seinen
Profit zu schlagen weiß, ist vollkommen ungeignet
als Politiker mit Migrationshintergrund in diesem
Land!
Vielleicht ist sich Alaows auch einfach nur dessen
bewusst geworden, dass er als Vorzeige-Migrant
der Grünen nur ein kleiner Hinterbänkler im Bun –
destag geblieben, zwar mit hohen Bezügen aber
ohne jeglichen politischen Einfluss. Wobei es al –
lerdings beim im Bundestag vorherrschenden Frak –
tionszwang interessant gewesen wäre, welcher Frak –
tion für welches Land er sich angeschlossen hätte.
Sichtlich keiner, die für das deutsche Volk eintritt,
da es eine solche ohnehin nicht im Buntentag gibt!
Fehlt nur noch dass wir bald schon erfahren müs –
sen, dass infolge der derzeitigen Korruptionsaffä –
ren im Bundestag Tareq Alaows so schnell auf sei –
ne Kandidatur verzichtet hat. Immerhin kommen
die Einschläge dichter und reichen schon bis zu
Sawsan Chiblis Ehemann, so dass es nur noch
eine Frage der Zeit ist, bis es auch den ersten
Sozi und Grünen erwischt. Da steigt man lieber
aus solange man es noch kann!
Vielleicht wechselt man einfach schnell mal die
Partei, denn in CDU und CSU werden gerade
reihenweise Bundestagsmandate frei!
Kann natürlich auch sein, da jetzt wo eine Ab –
schiebung vom Tisch ist, es Alaows nicht mehr
nötig hat für den Bundestag zu kandidieren.
War er überhaupt Bürger der Bundesrepublik
oder reicht unter ,,Flüchtlingsmutti„ als Bun –
deskanzlerin ein Flüchtlingsstatus vollkommen
aus um Abgeordneter des Bundestages zu wer –
den?
In einem aber sind wir uns sicher, nämlich dem,
dass die Politiker unter Merkel noch dringend
der Fachkraft Tareq Alaows benötigen. Vielleicht
bringt man ihn vorerst als Journalist in einer der
staatlich eingekauften Zeitungsredaktionen unter.
Bestimmt gibt es dann dort bald den ersten Gast –
beitrag von ihm zu lesen!

Sönke Rix macht sich mit Nazi-Vorwürfen komplett lächerlich

Was macht man eigentlich als linksversiffter Politiker,
wenn man solch ´´gute„ ´´Arbeit„ leistet, dass einen
keine Sau kennt ? Richtig, man nennt kurz einmal in
den Sozialen Netzwerken die AfD Nazis und kann da –
mit rechnen in den nächsten Tagen von irgendeiner
Presstituierten der Relotius-Presse oder der Born –
Medien zum Interview aufgefordert zu werden.
All diese Kriterien erfüllt der Sozi Sönke Rix perfekt.
Kein Schwein kennt ihn und niemand weiß, für was
der eigentlich seine Diäeten und Abgeordnetenbe –
züge erhält. An der guten Arbeit von Sönke Rix
kann es bestimmt nicht liegen!
Für solch einen politischen Emporkömmling muß
es besonders bitter sein, dass mehr Deutsche den
einsamsten Frosch der Welt kennen als ihn. Und
sichtlich hat selbst die gerade mal ein paar Wochen
alte Eisbärin, die nun Hertha heißt, bedeutend mehr
Follower als Sönke Rix!
[ Und bevor Sie jetzt googlen müssen : Rix ist Vize –
sprecher der Parlamentarischen Linken in der SPD –
Fraktion sowie familienpolitischer Sprecher ! ]
Also nannte Rix schnell die AfD ´´Nazis „ und schon
war Journalist Geli Tangermann von der ´´WELT„
zum Interview zur Stelle.
Rix selbst dürfte sehr überrascht gewesen sein,
denn obwohl man als Parteisprecher eigentlich
sich wenigstens die Texte merken sollte, bringt
er im unerwarteten Interview alles durchein –
ander. Er scheint also, wie bei den Sozis üblich,
völlig talentbefreit für seinen Job.
Immerhin ging es hier nicht um die ´´ Entsorg –
ung von Menschen „ sondern lediglich um die
Abschiebung einer einzigen Person, nämlich
die einer ´´ Integrationsbeauftragten„ Aydan
Özoğuz, welche zuvor dem deutschen Volk
jegliche eigenständige Kultur abgesprochen,
zurück nach Anatolien.
Und wenn es eine Partei zu Nazis macht, dass
eines ihrer Mitglieder von Kopftuchmädchen
spricht, dann wäre die SPD auch alle Nazis,
denn die SPD-Mitglieder Thilo Sarrazin und
der ehemalige SPD-Bürgermeister von Berlin –
Neukölln, Heinz Buschkowsky, benutzten das
Wort ebenfalls! Daneben wären dann auch
die CDU Nazis, da Wolfgang Schäuble eben –
falls schon diesen Begriff benutzte!
Für Einfaltspinsel Sönke Rix ist das nämlich :
,, Das ist alles ein Jargon, den wir aus rassist –
ischen und nationalsozialistischen Zusam –
menhängen kennen „. So was kommt eben
dabei heraus wenn man über keinerlei Ta –
lent verfügt!
Hier wollte ein kleiner SPD-Knilch einfach
mal etwas Aufmerksamkeit. In seiner fast
schon schier grenzenlosen Einfältigkeit, gibt
Rix es im Interview dann auch noch selbst
offen zu : ,, Ich habe auch kein Problem da –
mit, dass meine Haltung Aufmerksamkeit
bekommt „.
Welche Haltung übrigens? Das nach zu plab –
bern, was andere ihm vorsetzen?
Würde nun aber jemand Herrn Rix leeres Ge –
schwätz ernst nehmen, dann würden neben
der bösen AfD, auch SPD und CDU Nazis, weil
auch in deren Parteien einzelne Mitglieder
schon von ´´ Kopftuchmädchen „ gesprochen.
Und zum Thema ´´ Entsorgen „ ließe sich noch
anführen, dass auch die kaum noch gewählte
SPD solch Mitglieder wie Sönke Rix dringend
entsorgen sollten. Es muß ja nicht gleich Ana –
tolien sein, denn nicht einmal ein Erdogan
kann jemanden wie Rix gebrauchen!

Winfried Kretschmann weckte schlafende Hunde und die pinkeln ihm nun gehörig ans Bein

So hatte es sich ganz bestimmt der Ministerpräsident
von Baden-Württemberg nicht vorgestellt als er erst
vor wenigen Tagen die AfD-Fraktion im Landtag heftig
dafür kritisiert, dass die keine Fraktionsarbeit leiste.
Nun nämlich fordert ausgerechnet jene AfD-Fraktion
einen Untersuchungsausschuß, der die Kontakte sei –
ner Landesregierung zu Linksextremen untersucht.
Er hätte wohl lieber keine schlafenden Hunde geweckt !
Von denselben Mauschelmedien, die eben noch in
Winfried Kretschmanns Horn gestoßen, dass die
AfD im Landtag nichts tue, heißt es nun plötzlich :
´´ Die beiden AfD-Fraktionen im baden-württem –
bergischen Landtag nutzen ihre parlamentarischen
Möglichkeiten vor der angestrebten Wiedervereinig –
ung beider Gruppen vollständig aus „.
Auch wieder so ein schöner Fall von tendenziöser
Berichterstattung in den Medien !
Sichtlich bekommen nun in Baden-Württemberg so
einige Politiker kalte Füße, vor einem Untersuchungs –
aussschuß, denn viele der auch von ihnen mit getra –
genen Demos und Proteste gegen Rechts, konnten
nur mit Beteiligung von Antifa, Autonomen & Co über –
haupt noch ein paar Leute auf die Beine bringen. So
manch roter und grüner Genosse zeigte sich bei den
Gegendemos gegen Rechte, gerne Seite an Seite mit
bekannten Gesichtern aus der linksextremistischen
Szene. Letztere hat man also nicht nur toleriert, son –
dern auch mit ihr eng zusammengearbeitet. Sollte es
nun ein Untersuchungsausschuß belegen, dass diese
Linksextremisten zum Teil auch noch von der Landes –
regierung alimentiert worden, könnte es verdammt
unangenehm für Kretschmann & Co werden.
Und es ist sehr auffällig, frei nach dem Motto getroffene
Hunde bellen, dass nun SPD – und Grünen-Abgeordnete
gegen die AfD besonders laut kläffen. Warum sonst heult
man so laut auf, wenn man doch nichts zu befürchten hat ?
Erst wirft man der AfD vor überhaupt nichts in der Fraktion
getan zu haben und nun heißt es, dass dieselbe die Macht
ihrer Fraktion mißbrauche ! Krampfhaft suchen die Medien
nun nach neuen Anschuldigungen gegen die AfD, um von
dem Untersuchungsausschuß mit aller Macht abzulenken.
Plötzlich kommt man in den Mauschelmedien gleich damit
daher, was denn die AfD-Fraktion dem Steuerzahler koste.
In der tendenziösen Berichterstattung der Schmierblätter
wird selbstverständlich vollkommen unterschlagen, was
denn die anderen Fraktionen im Landtag, etwa gerade die
der SPD und Grünen dem Steuerzahler kosten !

AfD : Der Feind in den eigenen Reihen

Jörg Meuthen hängte sich einst an Berndt Lucke um bei
der AfD nach oben zu kommen. Nachdem Lucke quasi
entthront, war der Weg für Meuthen frei geworden.
Sichtlich hat der Herr Professor großes Gefallen an der
Macht gefunden und dabei steht ihm nur eine noch
im Weg : Frauke Petry. Sichtlich hat Meuthen große
Ambititionen und als Akademiker vertritt er kaum
jenen Teil des Volkes der AfD gewählt. In dem Ringen
um die Macht nimmt Meuthen es daher gerne in Kauf
die Partei zu spalten und enorm zu schädigen. Wofür
das alles ? Für den privaten Machtgewinn ? Meuthen
sollte eigentlich im Interesse seiner Wähler handeln
aber benimmt sich wie der typische Professor, der
meint, vor seinen Studenten nur das alleinige Sagen
zu haben. So benimmt er sich nun auch ganz wie der
Elefant im Porzellanladen. Es wird nun auch deutlich,
daß Wolfgang Gedeon nur ein Bauernopfer gewesen,
weil er als Anhänger Petrys, Meuthens Ambitionen im
Wege stand. Daher sollte die AfD Meuthen nur eher
mit Freude gehen lassen, bevor der die Partei vollends
spaltet. Genau das passiert, wenn man sich in einer
neuen Partei als Führungspolitiker einlässt, die im
bisherigem Staatssystem bereits Pfründe inne gehabt.
Diese Sorte kennt nur das eigene Wohlergehen und
nicht das Interesse der Wähler. Darum sollte sich jede
neugegründete Partei vor solchen Volksvertretern
hüten, die in den eigenen Reihen schlimmer sind als
jede gegnerische Partei ! Und man darf sich sicher
sein, daß man in Zukunft in dieser Hinsicht noch so
Einiges von Jörg Meuthen hören werden. Schon das
auffallende Interesse der einschlägigen Medien an
seiner Person, lässt da Schlimmes befürchten.

Pilotprojekt im Deutschen Bundestag

Nach den unhaltsamen Zuständen in dem Berliner Flüchtlingsamt
Lageso greift nun eindlich der Bundestag ein. Die Parlamentarier
beschlossen in einer Dringlichkeitssitzung die santitären Einricht –
ungen des Bundestages den Flüchtlingen kostenlos zur Verfügung
zu stellen. Nach einer harten Debatte einigten sich die Fraktionen
darauf, dass die Bundestagsabgeordneten selbst die kostenlose
Reinigung der Toiletten übernehmen. Nur die Abgeordneten der
NPD und der AfD stimmten dagegen. Ein Sprecher der AfD sagte
dazu ´´ Sollen die mal schön ihre Scheiße alleine wegräumen „.
Dagegen erklärte ein strammer NPD-Abgeordneter, der nicht
namentlich genannt werden will ´´ Unsere Partei wird schon
für genug braune Scheiße verantwortlich gemacht „. Somit
also werden sich, mit Ausnahme dieser zwei Parteien die
Abgeordneten sämtlicher anderen Parteien an diesem Pilot –
projekt beteiligen, welches bei Erfolg auch auf alle Land . und
Kreistagsgebäude übertragen werden soll.
Gerüchten zufolgen konnte sich Koalition und Fraktionen auf
einen ersten Reinigungsplan einigen, welcher wie folgt aussieht :
Montags : Angela Merkel
Dienstag : Sigmar Gabriel
Mittwoch : Claudia Roth
Donnerstag : Heiko Maas
Freitag : Thomas de Maiziere
Samstag : Ein Vertreter der Piratenpartei, welcher aus Gründen
des Datenschutzes anonym bleiben soll.
Sonntag : Sarah Wagenknecht
An christlichen Feiertagen : Cem Ödzemir
Das tägliche Verteilen von Toilettenpapier und Duftspendern übernimmt
Karin Göring-Eckhard abwechselnd mit Katja Kipping
Ein Eilantrag der Grünen die sanitären Einrichtungen des Bundestages
in sogenannte ´´ Unisex „ – und ´´ Genderneutrale „-Toiletten umzu –
wandeln, musste allerdings aus Kostengründen abgelehnt werden.
Dem Vernehmen nach beteiligen sich zunächst auch die Zeitungen
´´ Neues Deutschland „, ´´ Die Zeit „, ´´ TAZ „, ´´ FAZ „, sowie die
´´ Süddeutsche „ an dem Pilotprojekt, in dem sie eine verkleinerte
Ausgabe ihrer aktuellen Presse, wahlweise in Arabisch oder Englisch
in den einzelnen Boxen auslegen. Zudem enthalten alle Zeitschriften
einen Aufkleber, welcher besagt, dass es sich hierbei eben um eine
Zeitschrift und nicht um Toilettenpapier handelt, was für den Flücht –
ling im Allgemeinen sehr schwer zu unterscheiden ist.
Die Geschäftsführung von ProAsyl erklärte sich umgehend bereit,
kostenlos alle eventuell anfallenden Rohrverstopfungs -, Wartungs –
und Ausbesserungsarbeiten zu übernehmen.