Deutsche offiziell abgeschafft

Im Umschreiben der Geschichte, wie in Wells Roman
,,1984„ hat die Staatspresse nun einen neuen Clou
gelandet. So werden uns Straftäter nicht mehr, wie zu –
vor üblich als ,,Deutsche„ verkauft, sondern nunmehr
als ,, Mann deutscher Staatsangehörigkeit„.
Das soll unterstreichen, dass es im bunten Deutsch –
land, dem ,,Einwanderungsland„ den Deutschen als
Solchen gar nicht mehr gibt.
Das Ganze hat obendrein noch den Vorteil, jetzt wo
der Begriff ,,Migrationshintergrund„ ausgetilgt wer –
den soll, dass es in Meldungen der Staatspresse den
Straftäter mit Migrationshintergrund gar nicht mehr
gibt, weil ja die Bunte Regierung jedem hergelaufenen
Kriminellen gleich den buntdeutschen Pass gegeben,
so dass er praktisch immer so nun ein ,, Mann deut –
scher Staatsangehörigkeit „ ist.
Zugleich muss sich die Staatspresse mit diesem Kunst –
griff nicht mehr so oft den Vorwurf der Lügen-Presse
gefallen lassen, wenn sie etwa aus Türken, Tunesier,
Syrer, Kosovoalbanern usw. und so fort ,,Deutsche„
machte. Nun sind eben alle Männer deutscher Staats –
angehörigkeit.
Allerdings hat man eines dabei nicht bedacht, dass so
nun auch der politische Gegner sich diese Regelung zu –
nutze machen kann. Etwa wenn nun in deren neuem
Sprachgebrauch aus der deutschen Regierung die Re –
gierung deutscher Staatsangehöriger wird. Denn eine
deutsche Regierung wäre eine, die auch etwas für das
deutsche Volk tut. Wohingegen eine Regierung deut –
scher Staatsangehöriger genau das umschreibt, was
über uns regiert! So gibt dann nun auch keinen deut –
schen Außenminister, sondern nur noch einen Außen –
minister deutscher Staatsangehörigkeit! Ebenso wie
es denn keine deutsche Bundeskanzlerin mehr gibt,
sondern nur noch die Bundeskanzlerin deutscher
Staatsangehörigkeit.
Indem man also ihren Stil einfach kopiert, kann man
die Systemlinge mit ihren eigenen Mitteln schlagen
und gehörig ins Hintertreffen bringen. So wird prakt –
isch dann Framing zum Schwert, dass sich gegen ei –
nen selbst richtet.
Fangen wir gleich einmal mit dem Umschreiben der
Nachrichten heute an: Der Chef der Partei deutscher
Staatsbürger, CDU, der deutsche Staatsbürger Armin
Laschet lehnte jede Zusammenarbeit mit der AfD ab.
Klingt noch etwas holprig, aber man gewöhnt sich
sehr schnell daran.
Man kann so also sehr gut zum Ausdruck bringen,
dass die CDU keine deutsche Partei und Laschet
kein deutscher Politiker ist!

Framing : ARD hatte etwas mehr Moral wohl bitter nötig

Um das Jahr 2017 waren die Obersten bei der
ARD so davon aufgeschreckt ihr üppig notier –
ten Pfründestellen zu verlieren, da immer mehr
Bürger die Abschaffung der Zwangsgebühren
forderten, dass man wohl selbst Wahrsager,
Kaffeesatzleser oder Kartenleger engagiert,
um sich die Zukunft zu sichern. Da aber nun
stießen die Amerikanisierten, die immer noch
glauben, daß die Amerikaner 1948 mit einer
Packung Rosinen Berlin gerettet und dort
Schokolade vom Himmel regnen ließen auf
den so schön amerikanisch klingenden Na –
nen Berkeley International Framing Institute
und konnten einfach nicht widerstehen. Ob –
wohl sie mit Kaffeesatzleser besser beraten
gewesen wären. So nahm das Verhängnis
seinen Lauf.
Die Zuschauer der Ersten Reihe dürften es sich
fragen, wenn die ARD doch so was beim Bürger
von beliebt ist, warum sie dann dringend ihren
Ruf aufbessern muß. Man könnte annehmen,
dass die ARD beim Zuschauer alles andere als
beliebt ist.
Allerdings dürfte sich die Linguistin Elisabeth
Wehling für die ARD als echter Griff ins Kloh
entpuppt haben. Kein Wunder also, das uns
die Erste Reihe verschweigt, wieviel Zwangs –
gebühren diese Beratung gekostet hat. Das
Frau Wehling mit ihrem ´´Berkeley Interna –
tional Framing Institute „ nicht die beste
Adresse für Sprachforschung ist, ergibt sich
schon daraus, dass die Dame noch nicht ein –
mal in der Lage gewesen, ihrer Ich-AG einen
vernünftigen Namen zu geben. Institut klingt
hier, da Frau Wehling einzige Mitarbeiterin
ist, wie die reinste Hochstapelei ! Da hätte
wohl eher sie eine Beratung sehr dringend
nötig.
Aber so ist das in diesem Land unnütze Leute
engagieren gerne unnütze Berater, und dies
anscheinend nicht nur in der Politik, sondern
auch beim Militär. Das ist typisch US-ameri –
kanisch und so hat Frau Wehling auch in den
USA studiert. Also genau richtig für die Erste
Reihe, wo mit dem Reflex pawlowscher
Hunde alles anbetet, was amerikanisch ist.
So war man auch von Wehlings Framing in
der ARD hell auf begeistert. Wahrscheinlich
reichte es aus, dass die Idee dazu aus den
USA kommt. Sichtlich hatten die von der
ARD mehr als dringend etwas mehr Moral
nötig!
Selbstverständlich konnte auch die Frau
Wehling der ARD kaum Argumente für
die vielgepriesene ,, moralische Über –
legenheit des Senders „ liefern, dafür
aber erfuhren dieselben von ihr die Be –
deutung von in der ARD eigentlich kaum
benutzten Worte wie ´´Salz„ oder ´´Na –
gel„. Dementsprechend dürfte also das
´´Framing Manual„ für die Mitarbeiter
aus der Ersten Reihe kaum hilfreich ge –
wesen sein. Die meisten dürften ohne –
hin mit dem Schönersprechen völlig
überfordert sein, da sie es zeit Jahr –
zehnten nur gelernt platte Regierungs –
propaganda zu wiederholen. Und nun
sollen sie plötzlich all das politische Ge –
dünse für den Bürger verständlich dar –
stellen ? Wie soll man denn zukünftig
in der Tagesschau gegen die AfD het –
zen, wenn man nicht einmal deren
Schlagwörter benutzen darf, um den
Zuschauern zu sagen wie schlimm das
ist ? Früher behalf man sich einfach
damit, die Zitate des politischen Geg –
ners aus dem Zusammenhang zu reißen
oder verfälscht, – wie Frauke Petrys
Schießbefehl -, wiederzugeben. Und
nun soll man noch die Lüge in schöne
Worte kleiden ? Das geht doch nun
wirklich nicht!
Schließlich kann man in der Ersten
Reihe nicht jeden Tag einen Beitrag
über Salz oder Nägel bringen! Da muß
wohl der ARD-Faktenfinder ran! Aller –
dings ist Patrick Gensing schwer damit
beschäftig das Salz in der Suppe rechter
Blogs zu suchen!
Wenigstens hat Elisabeth Wehling den
Nagel auf den Kopf getroffen als sie die
ARD mit ihrer Beratung gehörig abkas –
siert. 120.000 Euro kostete der Ersten
Reihe der Spaß. Da fehlen einem nun
wirklich die schönen Worte!
Und die Moral von der Geschicht: Traue
amerikanischen Instituten nicht!