Passend : Europaabgeordneter kommt als Attentäter daher

Das man von einem Europaabgeordneten kaum
etwas Verstand erwarten kann, daß bewies der
Europaabgeordnete Martin Sonneborn auf der
Frankfurter Buchmesse trefflich.
Zum einen verunglimpfte er in seinem Aufzug
den Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von
Stauffenberg, den er mittels schwarzer Uni –
form in SS-Nähe rückte, und zum anderen
fragt man sich, was Sonneborn mit seinem
Auftritt bezweckte. Wollte er etwa gar zur
Ermordung von Björn Höcke aufrufen?
Aber wer weiß schon was in den Spatzen –
gehirnen solcher Europaabgeordneter
vorgeht.
Die einzig gelungene Satire dürfte es sein
das Sonneborn ausgerechnet der Spitzen –
kandidat seiner Partei für Rechtsstaat ist.
Das ist wirklich ein Witz!
Vielleicht wollte Sonneborn auch nur, wie
es unter Linksfaschisten seit Jahren üblich,
Andersdenkende auf der Frankfurter Buch –
messe behindern, weil sie von Meinungs –
freiheit nichts halten. Die richtige Uniform
trug er ja schon! Für solche Abgeordneten
bedeutet Meinungsfreiheit eben nur das
Verbreiten der eigenen Meinung. Und da
seine linksextremistische Antifa dieses Mal
nicht zur Gegendemo auflief, mußte also
der Europaabgeordnete selbst als Störer
auftreten.
Das der Meinungsfaschist für seinen unwür –
digen Auftritt natürlich von der Presse auch
noch gefeiert wird, darf in diesem Land nie –
manden verwundern. ´´ Der Sieg bei Twitter
gehört der Sonneborn-Satire „ läßt sich etwa
Marc Reichwein in der ´´WELT„ hinreißen.
Vielleichts lag es ja am dümmlichen Hitler –
bärtchenSmiley-Getwitter Sonneborn!

Fazit der Frankfurter Buchmesse : ´´Süddeutsche Zeitung„ bleibt der tendenziösen Berichterstattung treu

In der ´´ Süddeutschen Zeitung „ ist Alex Rühle
schwer am jammern. Auf der Frankfurter Buch –
messe würden sich Rechte zu Opfern stilisieren.
Rühle gerät so sehr ins Heulen, dass er diesem
Thema gleich zwei Artikel widmet.
Dabei hatte man es sich bei der ´´ Süddeutschen „`
und anderen ´´ Qualitätsmedien „ schon so darauf
gefreut, einzig den Verleger des Trikont Musikver –
lags, Achim Bergmann zum Opfer zu küren. Natür –
lich konnte sich auch Herr Rühle sich in seiner üb –
lich stark tendenziösen Sichtweise nicht erklären,
warum sich ausgerechnet der Verleger eines Musik –
verlags so im Ton gegenüber dem Autor Karlheinz
Weißmann vergriff. Aber Pöbeln ist für diese Herren
ja Meinungsfreiheit, solange sie selbst nicht die Be –
pöbelten sind. Werden sie aber ´´ Lügenpresse „ ge –
nannt, sind sie schwer am Greinen. Warum mußte
sich denn der Herr Achim Bergmann auf der Buch –
messe so hervor tun und den Vortrag von Weißmann
zu stören versuchen ? Zeugt es etwa von Meinungs –
freiheit, den Vortrag eines anderen zu stören und zu
fordern ´´ er solle doch seine Fresse halten „ ? Dafür
bekam dann Bergmann eins auf die eigene Fresse von
einem Zuhörer. Nun will Pöbel-Bergmann natürlich
das große Opfer sein und alle ´´ Qualitätsmedien „
heulen gleich große Krokodilstränen mit.
Den peinlichen Abgang der linken Protestiergruppe
unter Führung der Amadeu Antonio-Stiftung vor
dem Stand des Magazins ´´ Compact „ erwähnt
Autor Rühle natürlich nicht.
Ebenso wenig, wie das an Ständen der ´´ Qualitäts –
medien „, wie etwa bei der versifften ´´taz „, heim –
lich Flyrer verteilt, die zur Demo gegen ´´ Compact „
aufgerufen. Derlei Vorgänge würden dem Leser der
´´ Süddeutschen „ es nämlich eine Spur begreiflicher
machen, wie immer linker Krawallmob auf solch Auf –
trittsmöglichkeiten hingewiesen. Statt dessen kommt
Alex Rühle zu dem Schluß, dass die Rechten selbst
den linken Krawllmob angelockt, weil Björn Höcke
reichlich Werbung für seinen Auftritt gemacht.
Warum erwähnt die ´´ Süddeutsche „ nicht mit einem
ihrer gleich drei Artikeln über Tumulte bei den Rech –
ten auf der Buchmesse den Auftritt des Aktivisten Sven
Liebich ? Derselbe hatte nämlich nicht nur nachgewiesen,
wer den Krawallmob organisiert, sondern die Linken vor
dem ´´ Compact„-Stand so parodiert, dass diese unver –
richteter Dinge wieder abziehen mussten.
Sichtlich will man unter keinen Umständen über das
Buch ´´ Mit Linken leben „ des Antaios-Verlags auf
der Buchmesse reden und Antifa versuchte in der üb –
lichen SA-Schlägermanier die Auftritte der Rechten
zu behindern.
Warum man von Seiten der Linken und auch in den
´´ Qualitätsmedien „ jegliche andere Meinung so sehr
fürchtet, dass vermag uns die ´´ Süddeutsche „ nicht
zu erklären.