Mit Schummel-Martin in die Regierung

Bei den Koalitionsverhandlungen machte SPD-Chef
Martin Schulz seinem Spitznamen ´´ Schummel-Mar –
tin „ mal wieder alle Ehre. So schummelte er sich
bei der Presse mal wieder durch, indem er der Frage,
ob er einen Ministerposten anstrebe, einfach auswich.
Ehrlichkeit gehört nicht zu den großen Stärken des
SPD-Vorsitzenden.
Da er seinem eigenen Volk außer Schummeln und
Belügen nicht viel zu bieten hat, so versteifte sich
Schummel-Martin in seiner Rede auf Europa. Das
Europa des Martin Schulz scheint dabei nur aus
Frankreich zu bestehen und nicht aus europäischen
Völkern, denn für Letztere tut Schulz ebenso wenig,
wie für das deutsche Volk.
Demselben drohen nur neue Schummeleien ! Etwa
bei den Flüchtlingen. 200.000 Flüchtlinge pro Jahr,
plus 1.000 Familiennachzug pro Monat, plus 1.000
Flüchtilanten, die ´´ nicht mitgezählt „. Dazu Mer –
kel, dass es auch ein paar mehr sein können. Im
Grunde also darf sich der Deutsche also so auf
ebenso viele Flüchtlinge, wie in den Jahren da –
vor einstellen. Das heißt bei den Politikern :
´´ Wir haben verstanden „ !
Da man das Geld dort mit vollen Händen ausgibt,
wo es am wenigsten dem Deutschen nutzt, wird
die Entwicklungshilfe gleich mal auf Höhe der
Rüstungsausgaben aufgestockt. Das Beleuchten
von Moscheen in Marokko, oder Entwicklungs –
hilfe für den Sudan als Dank für das Abbrennen
der deutschen Botschaft oder Geld an eine führ –
ende Wirtschaftsnation wie Indien zu zahlen, ist
ja auch wichtiger als in die eigene Infrastruktur
zu investieren !
Das was man mehr im Sozialbereich, der Bild –
ung, dem Gesundheitswesen, dem Wohnungs –
bau oder in Kitas steckt, kommt durch die Hin –
tertür zumeist wieder den Flüchtlingen zugute.
Für den Deutschen bleibt da nicht viel übrig.
Von daher äußerten sich die Schummler der
Regierungsbildner auch gar nicht erst konkret
zu diesen Bereichen.
Das die SPD das Sozialministerium übernimmt,
wird vor allem die Linksextremisten hierzulande
freuen, denn Genossen pflegen die Kampfkassen
von Autonomen und Antifa, in deren vermeint –
lichem Kampf gegen Rechts, mit zahllosen Zu –
wendungen großzügig zu unterstützen. Unter
Heiko Maas erhielten Linksextremisten sogar
aus dem Justizministerium finanzielle Unter –
stützung. Schließlich wurden die linksextre –
mistischen Journalisten, welche auf dem G20 –
Gipfel aufgeflogen, auch vom Justizministe –
rium alimentiert !
Das man heute nichts darüber verlauten ließ,
wer das Justizministerium übernimmt, kann
bedeuten, daß Heiko Maas im Amte bleibt.
Das wäre wirklich ein rabenschwarzer Tag
für Deutschland !

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Zu Merkel`s europapolitische Rede

Was macht Bundeskanzlerin Angela Merkel, wenn
sie ihrem eigen Volk schon nichts mehr zu sagen
hat ? Richtig, dann hält sie eben eine ´´ europapo –
litische „ Rede. Überhaupt ist unter Politikern in
Deutschland vermehrt immer nur dann von ´´ Eu –
ropa „, oder dem, was sie dafür halten, die Rede,
wenn sie weder im Sinne oder gar zum Wohle des
deutschen Volkes handeln. Nicht, das überhaupt
mal einer dieser Politiker je eines der Völker in
Europa gefragt hätte, was es denn von seiner
´´Europa-Politik „ halte. Wann immer also so
ein Politiker nichts als heiße Luft ablässt, ist
von Europa die Rede.
Angela Merkel, nunmehr gezwungen mit der
wortbrüchigen Altenriege der SPD eine große
Koalition einzugehen, unterscheidet sich darin
nicht wesentlich von anderen ´´Europa„-Poli –
tikern.
Wenn sie von Gefahren des Nationalismus da –
herredet, meint sie in Wahrheit die europäischen
Völker, und was sie gegen diese gerichtet als
´´ multilaterale Lösungen „ ansieht, daß ist
nichts anderes als das Aufdrängen von Flücht –
lingen per irgendwelchen Quoten.
Um die Leere ihrer heißen Luft ein wenig zu
füllen, kommt uns Merkel dann mit ihrem Lieb –
lingswort ´´ Digitalisieren „ daher als können
man alle Menschen in Europa in Eins und Null
unterteilen. Eins für Flüchtlinge und Null für
Europäer drin ! So in etwa sieht Merkels digi –
talisierte Welt aus, deren Höhepunkt höchst –
wahrscheinlich das Digitalbild eines Selfis mit
Flüchtlingen ist. Der Mensch soll nicht mehr
Amerikaner, Deutscher, Grieche, Muslim oder
Christ sein, sondern nur noch ´´ Individuum „.
Eben eintönig graue Masse, heimatlos, ent –
wurzelt und am Ende auch geschichtslos.
Die Historie wird durch eine ´´ Erinnerungs –
kultur „ ersetzt. Das alle streng überwacht
und politisch-korrekt. ´´ 1984 „ im digita –
lem Neugewand !
Merkel warnt vor einem Rückfall in die Zeit
der Maschinenstürmer. Dabei sind die Einzi –
gen, die derzeit in Europa stürmen, die Flücht –
linge, und zwar die EU-Grenzen !
Vielleicht drückt es auch ihre Angst davor aus,
daß die Bürger in Deutschland oder in der ge –
samten EU, aufwachen und die Regierungsge –
bäude stürmen, wie einst in der DDR das SED –
Regime hinweggefegt worden. Dieses Mal wird
es keinen Sturm auf die Außenmauern geben,
sondern wird der Sturm im Innern erfolgen !
Das Ende der DDR ist das Gespenst, das die
Bundeskanzlerin verfolgt.
Vielleicht sieht Merkel, deren Macht ohnehin
im Schwinden, bereits ihren Stern im Sinken.
Bereits zu oft bekam sie und ihre Satrapen be –
reits das Wort ´´ Volksverräter „ entgegen
geschleudert. Da nützt es wenig, wenn ihre
Propagandaabteilung es zum ´´ Unwort „ er –
klärt!
´´ Europa „, das ist für Merkel auch die typ –
ische Hörigkeit auf alles Ausländische, wel –
che seit 1945 dem Politiker in Deutschland
zu eigen ist. Mit Donald Trump hat man das
Herrchen USA verloren. Aber Merkel kann
sich nicht entscheiden, so wie ein Hund rat –
los zwischen Herrschen USA und Frauchen
Frankreich steht und nicht so recht weiß, zu
wem er nun laufen soll. Daher trat sie weder
offen auf Seiten Frankreichs auf als müsse
sie sich des Herrchens Knochen bewahren.
Eigenes war von Merkel ohnehin nicht zu
erwarten ! So blieb ihre ´´ europapolitische
Rede ebenso leer wie schwammig.

Marcon springt ab

Für die Parlamentarier im Bundestag und die ihnen
hörigen Qualitätsmedien, muß es ein regelrechter
Tritt in die Eier gewesen sein als ausgerechnet, der
von ihnen mit hündischer Ergebenheit angehimmelte
Emmaunel Marcon gegenüber Migranten eine Politik
von ´´ Hummanität und Härte „ ankündete.
Hätte ein Viktor Orban oder ein Sebastian Kurz das –
selbe verkündet, hätten die Qualitätsmedien sie gleich
als böse Rechte angegriffen. Aber zu Marcon Politik
der Härte, nicht ein Wort !
Anders als in Deutschland, hat es Marcon langsam er –
kannt, dass er mit einer Politik, die immer noch dem
Flüchtling entgegen kommt, in Frankreich keinen Blu –
mentopf mehr gewinnen kann. Es sind einzig in den
Ländern die Rechten, welche solche Politiker zum
Handeln zwingen. Unternehmen sie nicht endlich
etwas, wird sie niemand mehr wählen und ihre Wäh –
ler werden zu einem großen Teil in rechte Lager über –
laufen.
Eben deshalb scheut man in Deutschland, wo man
sich noch nicht einmal so richtig auf eine Obergrenze
einigen kann, auch so sehr Neuwahlen. Die Sozialde –
mokraten so sehr, dass sie sogar offen Bruch von Ver –
sprechen begehen.
Während in Frankreich Marcon lieber mit Großbritan –
nien über Grenzschutzmaßnahmen verhandelt, findet
Merkels Politik der offenen Grenzen kaum Anklang,
weder in Deutschland, und schon gar nicht in Europa !
Da hilft es wenig, dem Bürger nun die CSU als die
neuen Rechten präsentieren zu wollen.
Marcon ist jedenfalls dabei eine Wende in der Flücht –
lingspolitik durchzuführen. Nun können die Politiker
im Bundestag, die ohnehin nur für Europa da sitzen,
zeigen, dass sie etwas für Europa tun.
Die Flüchtlingspolitik der EU gleicht einem rasenden
Zug, der ganz unweigerlich auf einen Abgrund zurast.
Marcon ist rechtzeitig abgesprungen, und außer dem
Deutschen Bundestag sitzen kaum noch Politiker in
dem führungslosen Zug.
Den Waggon mit der Willkommens-Kultur hat es schon
aus den Gleisen geworfen !

Europäische Aufarbeitung der Geschichte im Sinne der Erinnerungskultur

Wie sieht nun eigentlich ´´ Geschichtsaufarbeitung „ im
Sinne der ´´ Erinnerungskultur „ in Europa aus ? :
In der Bundesrepublik Deutschland soll Ingrid glauben, das
ihre Oma Margot, welche in einer kleinen deutschen Stadt
lebte, gewusst haben soll, was mit den Juden hinter dem
Stacheldrahtzaun in einem KZ geschah. Nun gab es zwar in
Margots kleinem Städtchen schon vor 1933 keine Juden mehr
und alles was sie über die Juden wusste, stammte aus der
nationalsozialistischer Presse dieser Zeit und Margot kam
als junge Frau nie in die Nähe eines derartigen streng
bewachten KZs, trotzdem muss sie ja etwas davon gewusst
haben, denn schließlich gehörte Margot doch zu den
´´ Tätern „. Das Margot, welche nie einer national –
sozialistischen Organisation beigetreten war, den
verlorenen Krieg mit Massenvergewaltigung durch die
in ihrer Stadt einrückenden Russen begleichen musste,
milderte nicht im geringsten ihre ´´ Kriegsschuld „
und ´´ Mittäterschaft am Nationalsozialismus „, da
ja ihr vorsätzliches Verbrechen eben darin besteht
eine Deutsche zu sein.
In Russland schaut Oleg bewundernd auf die vielen
Orden seines Opas Iwan. Iwan, ein so genannter
´´ Held der Sowjetunion „, ist stolz darauf,
dass er mit um Berlin gekämpft hat. Dass er im
Siegesrausch, betrunken über junge deutsche
Frauen herfiel, vergewaltigte und auch hin
und wieder einmal plünderte, interessiert
dabei weder Oleg noch Iwan, schließlich ist
Iwan ja ein richtiger russischer Held !
In Großbritannien lauscht Tom den Erzählungen
seines Opas Georges. Georges war Bomberpilot
und unter anderem an der Bombardierung Dresdens
beteiligt. Natürlich behauptet Georges, er habe
nicht gewusst, was er da mit seinen Bombenab –
würfen anrichtete. Zwar hat Georges bei jeder
Dienstbesprechung erfahren, dass es sich um
reine zivile Ziele handelte, wusste zu wie
viel Prozent das ´´ Ziel „ bereits zerstört
worden sei. Auch hat er doch ganz genau den
Flammenschein der unter ihm brennenden
deutschen Städte von seinem Flugzeug aus
gesehen, es sich aber dabei nicht vorstellen
können, was seine Bomben dort unten ange –
richtet. Seinem Enkel statt dessen erzählt
er denn auch lieber von den Ängsten, welche
er im Cockpit ausgestanden habe, der ewigen
Angst davor abgeschossen zu werden und nicht
mehr heim zukehren. Gleichzeitig entschuldigt
Georges seine militärischen Taten mit den
deutschen Bomberangriff auf Coventry, der
ja angeblich alles erst ausgelöst habe.
In Frankreich lauscht Rene gespannt den Er –
zählungen seines Opas Jacques, der mit seinen
Freunden in der Resistance gekämpft hatte.
Natürlich wird Rene nie erfahren, dass der
einzige ´´ Kampfeinsatz „ seines Opas darin
bestand, nach der Befreiung eine so genannte
Kollaborateurin zu liquidieren. Das Verbrechen
der 18jährigen Französin bestand darin, sich
in einen deutschen Soldaten verliebt zu haben.
Jacques und seine Freunde verhafteten das Mädchen
schoren ihr das Haar, trieben es dann halb nackt
durch das Dorf und erschlugen es viehisch, nicht
ohne vordem noch ihre Lust an dem Mädchen befrie –
digt zu haben. Später hieß es dann einfach in
dem kleinen französischen Dorf immer, das
Mädchen sei mit den abziehenden Deutschen mit
gegangen. Über diesen ´´ Kampfeinsatz „ wird
Rene natürlich nie etwas erfahren und so weiter
hin stolz auf seinen Opa und dessen einstige
Kameraden vom französischen Widerstand sein
kann.
In Tschechien erfährt Jiri nie, was sein Opa
Pavel 1945 als Wachsoldat mit den verhafteten
deutschen Zivilisten tat, wie er jene behandelte
hatte. Dafür erfährt er sehr genau, was die
Deutschen in Lidice taten.
So in etwa müssen wir uns in dem ´´ modernen „
Europa im Großen und Ganzen also die ´´ Ge –
schichtsaufarbeitung „ vorstellen. Damit nun
Oleg, Tom, Rene und Jiri auch weiterhin stolz
auf ihre Großväter sein können, haben sich all
die europäischen Historiker auf eine ziemlich
einfache Formel geeinigt : Deutschland hat immer
schuld. Was immer nun die Großväter in ganz Europa
auch getan haben mögen, es war die ewige Schuld der
Deutschen und so sollte doch einmal etwas über Ver –
gewaltigungen, Morden, Plünderungen, Vertreibungen
und Bombardierungen an die Öffentlichkeit gelangen,
wird man es begründen mit dem ewigen Mythos einer
´´ berechtigten Rache „ für die Gräueltaten der
Deutschen.
So sind denn also alle Großväter in Europa Helden
und große ´´ Befreier vom Faschismus „ und ihre
Enkel können stolz auf sie sein. Nur die Ingrid
muß nun eben in ihrer Großmutter eine ´´ Täterin „
und Angehörige eines ´´ Mördervolkes „ sehen und
sich gleich selbst mit zum´´ Volk der Täter „ da –
zu zählen und ewige Sühne und Abbitte für die Sünden
Margots leisten. Und dass ihr Opa Bernhard als Soldat
in der Wehrmacht gedient hatte, wird für Ingrid für
alle Zeiten ein unauslöschliches Kainsmal bleiben.
Dafür werden gewisse oder besser gesagt gewissenlose
in – und ausländische Historiker schon sorgen !

Politik, Justiz und NGOs – die 5.Kolonne des islamischen Terrorismus in Europa

In Frankreich gab es mal wieder einen islamischen
Anschlag : In Marseille raste der übliche polizeilich
bekannte, sprich kriminelle, Moslem in eine Bushalte –
stelle. Es gab eine Tote und einen Verletzten.
Die Tat macht wieder einmal mehr deutlich, daß der
Schmusekurs der Justiz in den EU-Staaten gegen die
Kriminellen mit Migrationshintergrund mittlerweile
schon in einem Beihilfeleisten ausartet. Bei wie vie –
len Anschlägen haben wir nun schon den islamischen
Moslem gehabt, der polizeibekannt, also vorbestraft
gewesen, ohne dass sich in auch nur einem einzigem
westlichen EU-Land auch nur das Geringste in der
Justiz geändert hätte ?
Jeder Mensch, der in Europa bei einem islamischen
Anschlag umgekommen, ist damit auch ein Opfer
seiner eigenen Regierung ! Ein Opfer von unverant –
wortlich handelnden Politikern, welche zur Durchsetz –
ung ihrer Politik buchstäblich über Leichen gehen !
Daneben beugen sich diese Politiker immer wieder
in schamlosester Weise dem Islam. Warum müssen
bei den Gedenkgottesdiensten für die Opfer auch im –
mer islamische Imamen dabei sein, wo doch solche
Anschläge, ´´ nichts mit dem Islam zu tun haben „ ?
Das ist als würde man den Angehörigen der Opfer
des NSU, Horst Mahler vor die Nase setzen und den
aus Hitlers ´´ Mein Kampf „ vorlesen lassen ! Und
warum müssen tote Terroristen unbedingt nach is –
lamischem Ritus beerdigt werden, wenn ihre Tat
nichts mit dem Islam zu tun hat ? Durch erst räumt
man Gewohnheitsverbrechern und Terroristen die
Märtyrerrolle ein !
Zu den übelsten Handlangern der Terroristen gehören
auch all jene Konsorten, die uns nach jedem Anschlag
erklären wollen, dass die Muslime in Europa doch die
eigentlichen ´´ Opfer „ wären, sowie all jene Verharm –
loser, die behaupten, dass solche Anschläge nichts mit
dem Islam zu tun haben und die Beschuldiger der der
´´ Islamphobie „, die weitaus perverser sind als jedes
IS-Propagandavideo sind !
Zu den Helfershelfern und Beihilfeleistern des islam –
ischen Terrors in Europa gehören auch jene Politiker,
die behauptet, dass der Islam ein Teil von Europa sei.
Ebenso die Eurokraten in Brüssel und ihre Schlepper –
NGOs, die Europa mit immer weiteren Muslimen zu
fluten gedenken.
Wenn man also den islamischen Terrorismus wirklich
ernsthaft bekämpfen will, dann muß man als Erstes der
5.Kolonne aus Politik, Justiz und NGOs ein Ende in
Europa setzen.
Und es stimmt, dass man solchen Anschlägen gegen –
über vollkommen wehrlos ist, solange die schlimmsten
Gefährder der inneren Sicherheit in Europa in den Par –
lamenten, mit Mandaten ausgestattet, sitzen !

Hat nix mit Islam zu tun : Autofahrer rast in Frankreich in eine Gruppe Soldaten

In Levallois-Perret, das sechs Kilometer von Paris ent –
fernt raste ein Autofahrer absichtlich in eine Gruppe
von Soldaten. Sechs Soldaten seien verletzt worden,
zwei von ihnen schwer. Die Soldaten seien als Wach –
personal in der Pariser Vorstadt eingesetzt worden. Sie
patrouillierten für die Anti-Terror-Mission “Sentinelle“.
Schon schlimm genug, dass in Frankreich das Militär
bereits im Inland patrouillieren muß, wegen der zu –
nehmenden Unruhe unter Migranten, welche unverant –
wortlich handelnde Eurokraten ins Land gelassen und
immer noch in Scharen aus Nordafrika importieren.
Die eigentlichen Gefährder der inneren Sicherheit
sind nicht die üblich angeheuerten, vorbestraften
und polizeibekannte Kriminelle, sondern die Poli –
tiker in Brüssel und Paris, welche laufend für Nach –
schub an Kriminellen und psychisch-Kranke in Eu –
ropa sorgen und diese ohne jegliche Überprüfung
auf die Bevölkerung loslassen. Dazu gesellen sich
Diejenigen aus der Justiz, welche immer wieder
Kriminelle laufen lassen und deren Abschiebung
verhindern.
Genau solche Politiker finden sich auch zu Hauf in
Deutschland, nur hat man hier das eigene Volk be –
reits vollkommen aufgegeben !
Man kann getrost eine Wette darauf abeschliessen,
dass der Täter von Levallois-Perret aus dem ein –
schlägigen Milieu kommt : kriminell, vorbestraft,
einschlägig polizeilich bekannt und als Islamist
bekannt.

Emmanuel Macron : Pfusch am Regierungsbau

Gerade noch hatte Martin Schulz so gejubelt
als ob er die Wahl in Frankreich gewonnen
und es hätte wohl nicht viel gefehlt und er
hätte sich für den Restwahlkampf glatt in
Marcon Schulz umbenannt.
Nun aber schwächelt das französische Renn –
pferd schon am Start und die ungläubigen
Eurovision-Zuschauer sehen plötzlich nur
noch einen alten Klepper am Start der es
wohl kaum noch über die Ziellinie schafft.
Selbst die von den Medien zur Rosinante
erklärte Marine Le Pen wirkt dagegen wie
ein jungen Fohlen.
Das nun ausgerechnet der bekennende Euro –
krat Marcon immer mehr der Titanic gleicht
und die Ministeratten in Scharen das sinkende
Schiff verlassen, muß Martin Schulz hart ge –
troffen haben, wirkt das Ganze doch als ob da
eine französische Komödientruppe die Urauf –
führung des Stückes SPD an der Regierung
aufführt als bitterböse Satire. Eine Satire
welche die Vetternwirtschaft und Scheinbe –
schäftigung unter den Eurokraten in den Vor –
dergrund hebt ! Und wer war noch mal gleich
glühender Eurokrat ?
Der als neuer Napoleon gehandelte Marcon wirkt
mehr wie Loius de Fune als Streifenpolizist.
Die Eurokraten die einen großen General ge –
wollt, bekamen einen schwächlichen französ –
ischen Gendarmen und der ist noch nicht ein –
mal ansatzweise lustig anzuschauen ! Dabei
hätten die Eurokraten gerade jetzt eine große
Führungskraft gebraucht, schon weil Angela
Merkel über keinerlei nennenswerte Führungs –
eigenschaften verfügt. Es ist um Europa sicht –
lich schlecht bestellt !
Das dem bekennenden Eurokraten Marcon nun
ausgerechnet die Europaministerin Marielle de
Sarnez die Gefolgschaft aufkündigt, noch dazu
wegen Korrupition, sollte den Franzosen sehr
zu denken geben.
Den Justizminister François Bayrou und die Ver –
teidigungsministerin Sylvie Goulard hätte man
verschmerzen können, denn es ist unwahrschein –
lich, dass es in Frankreich Einen gibt, der als
Justizminister noch schlechter darstehen als
ein Heiko Maas oder als Verteidigungsminis –
terin wie Ursela von der Leyen ! Diese Posten
sind demnach schnell schadlos ersetzbar !
Dennochwirkt neben Marcons Regierungsauf –
stellung selbst noch die Regierungsbildung unter
Donald Trump geradezu als brilliant !
Wenn dass, das erneute Europa sein soll, dann
Gute Nacht Europa !