Zwischen den Zeilen gelesen – Was uns der Fall Nawalny so alles verrät. Heute : Nowitschok für alle!

Die überraschend schnelle Genesung Alexej Nawalny

gleicht wirklich einem Wunder. Konnte er den einen

Tag kaum selbstständig atmen, läuft er zwei Tage spä –

ter schon durchs Treppenhaus der Charite. Natürlich

ohne Mundschutz, aber keiner der Hyperventilierer

die sich darüber doch sonst so bei Oppositionellen,

natürlich nur wenn die Deutsch sind, so darüber auf –

regen, äussert sich nun dazu.

Sichtlich hat die Berichterstattung über den angeb –

lichen Nachweis einer Vergiftung mit Nowitschok

dieses Wunder der Verwandlung bewirkt, so dass

sich Nawalny von einem Tag auf den anderen von

einem im Sterben Liegenden in einen putzmunteren

Patienten verwandelt.

In den staatsnahen Medien hören wir immer davon,

dass die Vergiftung von Nawalny in ,,unabhängigen„

Laboren nachgewiesen worden. Von was nun diese

Labore ,,unabhängig„ sind, kann uns die übliche

Lücken-Presse nicht sagen. Kann man etwa ein

Bundeswehr-Labor als staatlich unabhängig be –

zeichnen? Um welche Labore es sich in Frankreich

und Schweden gehandelt, vermag uns die Presse

ebenfalls nicht sagen, vielleicht weil sie es selbst

nicht wissen, trotzdem wissen sie, dass dieselben

,,unabhängig„ seien.

Interessant ist daran aber eher wie zum Beispiel

die Bundeswehr in den Besitz von Nowitschok ge –

langt. Schließlich muss man ja eine Vergleichs –

quelle zur Hand haben, um zu wissen, um was,

es sich überhaupt handelt. Und was macht die

Bundeswehr ansonsten in ihren Speziallabor so

mit Nowitschok?

Auch in den ,,unabhängigen„ Laboren in Frank –

reich und Schweden muss also dementsprechend

Nowitschok als Vergleichsquelle vorhanden gewe –

sen sein. Offensichtlich ist also Nowitschok in west –

lichen Laboren beinahe schon reichlicher vorhan –

den als in russischen Geheimlaboren. Schließlich

hat jedes unabhängige Labor solch Chemiewaffen –

gift vorrätig! Also jeder weiß, was Nowitschok ist,

und hat es vorrätig!

Sichtlich herrscht in sämtlichen unabhängigen La –

boren die Meinung vor, dass Russen ausschließlich

mit Nowitschok vergiftet werden, weshalb sämtliche

dieser Labore es vorrätig haben. Woher aber nun be –

ziehen all diese unabhängigen Labore all dieses No –

witschok für Versuche und Vergleichsfälle? Es ist ja

wohl kaum anzunehmen, dass die es beim russischen

Geheimdienst über Amazon bestellt oder über Ebay

mit geboten. Gab es etwa beim ehemaligen KGB so

eine Art Haushaltsauflösung, bei der man billig ein

paar Fässer Nowitschok ersteigern konnte? Oder hat

irgend so ein abtrümmiger russischer Wissenschaft –

ler gesagt ich spendiere mal eine Runde Nowitschok

für alle? Wurde es von westlichen Geheimdiensten

gestohlen, die vielleicht der Meinung waren, dass

man es für Trump oder Merkel vielleicht noch ein –

mal gebrauchen könne? Wir wissen es einfach nicht

und niemand kann es uns sagen.

Ja es ist schon interessant, was man im Fall von

Nawalny so alles erfahren kann, wenn man es ge –

lernt hat zwischen den Zeilen zu lesen. In der DDR

wusste es schon jedes Kind, dass nicht das interes –

sant was in der Zeitung geschrieben, sondern nur

dass, was dort nicht geschrieben steht!

Was uns der Mordfall Umarow offenbart

In Österreich wurde der tschetschenische YouTube –
Hetzer Mamichan Umarow, nun Opfer seines eige –
nen Hasses : ein anderer Tschetschene, mit russ –
ischem Pass, erschoss ihn. Der Fall wirkt ein grelles
Licht auf die Praktiken von YouTube, wo man doch
Videos mit fragwürdigem Inhalt, besonders die von
westlichen Regierungsgegnern, auffallend  gerne
und oft sperrt. Warum dann nicht die beleidigende
Hetzvideos des Mamichan Umarow, von denen der
gleich Dutzende ins Netz gestellt?  Umarow ist da –
mit der beste Beweis, dass die Löschungen und
Sperrungen auf YouTube ausschließlich politisch
motiviert sind.
Der Fall Umarow zeigt aber aber auch, ebenso wie
der Fall Selimchan Changoschwili in Deutschland,
dass gewisse, – oder sollte man lieber sagen gewis –
senlose -, Regierungen innerhalb der EU solche
Tschetschenen, von denen nicht wenige Islamis –
ten oder Kriminelle sind, ins Land geholt haben.
In Deutschland weigert sich die Bundesregierung
bis heute ihren Bürgern offen zu sagen, wo zu sie
Changoschwili als ,,dringend benötige Fachkraft
in Deutschland brauchte. Auch in Österreich er –
fährt man nicht, wozu man in Österreich Uma –
rows Fachkraft benötigte.
Man kann also Mörder, Islamist oder Mitglied
einer Tschetschenen-Bande sein, und bekommt
in diesen EU-Staaten umgehend Asyl, wenn man
nur vorgibt gegen die Russen agiert zu haben. Da
klingt es geradezu lächerlich, wenn der österreich –
ische Innenminister „Null Toleranz für das Hin –
eintragen ausländischer Konflikte nach Österreich
fordert, wo doch seine Regierung solche Subjekte
erst ins Land geholt hat! Wer sich Terroristen ins
Land holt, muss sich nicht wundern, wenn es im
eigenen Land dann auch vermehrt Terror gibt!
Augenscheinlich liegt den Regierungen in Deutsch –
land und Österreich das Wohlergehen solch sagen
wir mal vorsichtig zwielichtiger Tscheschenen be –
deutend mehr am Herzen als die Sicherheit der
eigenen Bevölkerung. Allein in Österreich beher –
bergt die Regierung 35.000 dieser Tschetschenen.
In Deutschland haben mindestens 36.000 Tschet –
schenen Asyl beantragt. 2013 stammten 90 Prozent
der 15.500 vermeintlichen Russen die Asyl beantragt
in Wahrheit aus Tschetschenien, nämlich mehr als
13.600 tickende Zeitbomben. Bis 2016 hatte die da –
rin vollkommen unfähige Bundesregierung 110 von
ihnen wieder nach Russland abgeschoben. Selbst
in der linken WIKIPEDIA kam man nicht umhin
zu berichten: ,,In Erstaufnahmeeinrichtungen gelten
die tschetschenischen Männer wegen ihrer Krieger –
mentalität und ihrem Ehrenkodex als besonders ge –
waltbereit. Da Clan-Strukturen auch in Deutschland
fortbestehen, gab es Fälle, in denen Tschetschenen
von außerhalb zu den Asylunterkünften kamen, um
Rache an jenen zu nehmen, die ihre Landsleute be –
leidigt oder angegriffen haben sollen … In der orga –
nisierten Kriminalität in Deutschland machen Tschet –
schenen, teils im Auftrag anderer ethnischer Clans,
seit Jahren bei Schutzgelderpressung, Raub und der
Verteidigung von Geschäftsbezirken gegen andere
kriminelle Banden mit. Auch ein 2019 angefertigter
BKA-Bericht stellte, so Der Spiegel, eine „überdurch –
schnittlich hohe Eskalations- und Gewaltbereitschaft“
unter tschetschenischen Kriminellen fest … Eine mitt –
lere zweistellige Zahl von Tschetschenen reiste von
Deutschland in den letzten Jahren ins Gebiet des Is –
lamischen Staates, einige davon kehrten später zurück.
Es gab Anfang 2018 500 Tschetschenen, die laut dem
damaligen Präsidenten des BfV Hans-Georg Maaßen
ein „hohes Gefährdungspotential“ darstellen „.
Sichtlich waren Hans-Georg Maaßen`s sehr genaue
Angaben hierzu auch ein Grund, warum er seinen
Posten räumen musste!
Trotz solch bekannter Vorfälle hindert dass, die sich
einen Dreck um die Sicherheit des eigenen Volkes
scherende Merkel-Regierung in keinster Weise da –
ran, weiterhin solchen Elementen in Deutschland
Asyl zu gewähren. Aber im Bundestag saß ja schon
immer die schlimmste Sorte von Gefährdern und
Beihilfeleistern!
Wie so etwas endet sieht man derzeit in Frankreich,
wo Tschetschenen-Clans in Dijon sich bürgerkriegs –
ähnliche Bandenkriege mit Nordafrikanern liefern!
Auch hier dürfte die französische Regierung massiv
Beihilfe beim Einschleusen der Tschetschenen nach
Frankreich geleistet haben!

Mutti darf wieder viel Geld ausgeben

Auch, wenn die ,,Qualitätsmedien„ es gerne anders
darstellen und von einer vollkommen veränderten
Merkel daherfantasieren, so brauchte Angela Merkel
kaum länger als ein, zwei Sekunden, um vom Plan
des französischen Präsidenten Emmanuel Macron
mehr als begeistert zu sein. Immerhin entspricht
dessen Plan genau dem Einzigen, was Merkel in
ihrer gesamten Amtszeit geleistet, nämlich mög –
lichst viel deutsches Steuergeld dem Ausland für
lau zur Verfügung zu stellen.
Macrons Plan hat noch den Vorteil, dass Merkel
gar nicht erst nach Indien oder Afrika, dass ihr in
dieser Hinsicht sehr ans Herz gewachsen, reisen
muss. Aber andererseits ist Nähe nichts was die
Merkel ertragen kann, so wie etwa die kleinen
Deutschland-Fähnchen in ihrer Nähe. Nur von
daher wäre Merkel etwas Abstand lieber gewe –
sen und von daher versenkt sie lieber Milliarden
deutscher Steuergelder im fernen Wüstensand
der Sahelzone. Aber deutsche Milliarden für die
EU, dass ist einfach zu nahe, und genau dass
ließ einzig die Kanzlerin zögern.
Immerhin können die Deutschen, anders als in
der Sahel-Zone, in Europa halbwegs einsehen,
wo ihre Gelder gelandet. Und dass passt Merkel
überhaupt nicht. Zum Schluß will das Volk etwa
noch ganz demokratisch mitbestimmen wofür
das Geld eingesetzt wird, welches doch das all –
einige Recht von ihr und ihren Satrapen ist!
Andererseits kann sich Merkel bei Macron sicher
sein, dass ihr Geld kaum ans Volk kommt, denn
Macron ist in Frankreich im Volke nicht minder
verhasst als Merkel in Deutschland. Also schon
dass verbindet und macht Macron zu einem, mit
dem man gerne Geschäfte macht. Und da Macron
schon im Vorfeld klar gestellt, dass Deutschland
den Löwenanteil zahlen müsse, war Merkel sehr
zufrieden. Und wie gut, dass Macron auf ältere
Frau steht, da ist Flüchtlingsmutti doch genau
sein Geschmack, und von daher ist man sich
denn auch schnell einig geworden.
Von daher wird auch von beiden nicht von Frank –
reich oder Deutschland gesprochen, sondern von
einer ,,europäischen Zukunft„ als wären denn
diese Zukunft ein eigenes Land, dass irgendwo
jenseits von Nimmer – und Fantasialand liege.
Wenngleich Merkel Afrika bedeutend mehr am
Herzen liegt als Europa oder gar dieses Deutsch –
land. Dort nämlich hat ihr Entwicklungsminister
bereits so viel deutsches Steuergeld in den Wüsten –
sand der Sahel-Zone gesetzt, dass die dicken Geld –
bündel dort eine natürliche Schutzschicht bilden,
die keinerlei Wasser mehr an die Oberfläche kom –
men lassen. Ideal für Merkel, denn diese kann so
nun in ihrer Eigenschaft als Flüchtlingsmutti die
dortigen Bewohner als Flüchtlinge willkommen
heißen. Sicherheitshalber hatte Gerd Müller, von
dem Ergebnis seiner dortigen Arbeit anscheinend
alles andere als überzeugt, schon wegen sichere
Aufnahmeländer für Bewohner der Sahel-Zone
angefragt.
Aber Europa? Von da will Merkel keine Flücht –
linge nach ihren gescheiterten Projekten! Allen –
falls ein paar weitere Sinti und Roma, sowie ein
paar Kosovo-Albaner und osteuropäische Banden
als dringend benötigte Fachkräfte zum Wiederauf –
bau der einheimischen Kriminalität nach der Co –
ronakrise. Die Soforthilfen dafür, haben ihre über
alles geliebten Migranten ja schon kassiert!
500 Milliarden hatte Macron für dieses Produkt
ihrer Fantasie gefordert. Die EU-Kommissions –
chefin Ursula von der Leyen kurz aus dem Schlaf
geschreckt, dachte sie befände sich auf einer Auk –
tion und müsse mit bieten, erhöhte sogleich auf
750 Milliarden, und freute sich den Zuschlag be –
kommen zu haben. Allerdings weiß die Ursula
von der Leyen, so ganz ohne ihre Berater, nun
nicht für was.
Aber noch ist Merkel nicht so ganz überzeugt von
dem Macron-Projekt und warnt vor einer ,,Ver –
wässerung des Programms„. Ihr wäre es halt lie –
ber, dass das ganze Geld mit einem Schlag in den
Sand gesetzt, eben so wie es der Gerd mit seiner
Entwicklungshilfe in der Sahel-Zone macht. Da –
für wurde dessen Etat extra noch einmal ordent –
lich aufgestockt, so das der Müller nun schon gar –
nicht mehr weiß, wo er all das Geld noch im Sande
verlaufen lassen soll. Ja, der Gerd, dass wäre der
geeignete EU-Kommissionschef gewesen, der so –
gar ganz ohne teure weiße Berater alles deutsche
Steuergeld in den Sand gesetzt! Der Ursula fehlen
einfach die wichtigen Impulse dafür. Aber jetzt
haben ja erst einmal ihre Satrapen für ein halbes
Jahr den Vorsitz. Und denen hat Macron schon
eingebleut, dass sinnloses Geldausgeben oberste
Priorität habe!

Europa : Krawallmob rottet sich zusammen

Sichtlich versucht in immer mehr europäischen Ländern
ein Migrantenmob vermehrt durch linken Krawallmob
die Unruhen in den USA auszunutzen, um auch in euro –
päischen Städten Randale zu entfachen. Dies bekam zu –
erst Frankreich zu spüren, inzwischen gab es gewalttätige
Randale auch in Großbritannien sowie den Niederlanden
und Griechenland.
Das Strickmuster ist auch immer das Gleiche. Man gau –
kelt nach außen ,,friedliche„ Demonstrationen vor, die
dann regelmäßig in Krawall und Randale, einschließlich
der Verwüstung von Geschäften und Restaurants, enden.
Vor allem in Großbritannien machte der Mob deutlich,
dass er kein Interesse an friedlichen Protesten haz, in –
dem man dort skandierte ,, Keine Gerechtigkeit, kein
Frieden „. Für die über diese Proteste tendenziös
berichtenden Medien schien folgender Satz gedacht :
,, Wenn Du nicht wütend bist, schaust Du einfach nicht
hin „! Dabei hat man, nicht nur in den politisch-korrek –
ten Medien, schon viel zu lange weggeschaut vor dem
gewalttätigen Mob aus Migranten und Linken, denen
jeder angebliche rassistische Vorfall recht kommt, um
zu randalieren und den Staat zu bekämpfen.
Viel zu lange haben sich die Regierungen mit diesem
Mob gemein gemacht, um ihn für ihren Kampf gegen
den politischen Gegner, zumeist Rechte, zu instrumen –
talisieren. Dabei waren die geistigen Brandstifter aus
der Politik viel zu lange bereit, die Verwüstungen gan –
zer Stadtviertel, die Vernichtung der wirtschaftlichen
Existenz von Restaurants-, Geschäfte und Supermarkts –
besitzern sowie Hunderte verletzte Polizisten in Kauf
zu nehmen. Ganz abgesehen von den Millionen teue –
ren Sachbeschädigungen! Man denke hier nur an den
Thüringer Ministerpräsidenten Ramelow, dessen Lan –
desregierung einen linksextremistischen Bombenbauer
mit dem ,,Demokratie-Preis„ der Landesregierung aus –
gezeichnet!
,, Wir sind mit unseren Freunden hergekommen, um
Alarm zu schlagen, Krach zu machen und Strukturen
der weißen Vorherrschaft zu zerstören „ drückte es
eine der Anführerin der Proteste in Großbritannien,
Karen Koromah, deutlich aus. Das der größte Teil
dieses Mob dabei parasitär vom System der Weißen
lebt, versteht sich von selbst. Kriminalität war schon
immer die beste Schwester dieser Ideologien! Nicht
umsonst rekrutieren die Islamisten ihre Anhänger
zumeist aus kriminellen Kreisen.
Wie würde es dem antirassistischen Mob wohl ge –
fallen, wenn wieder ein Weißer von Migranten er –
mordet oder ein weißes Mädchen Opfer von sexuel –
ler Gewalt geworden, dann die weißen Europäer auf
die Straße gehen, gegen Migranten protestieren und
Stadtviertel mit überwiegend Bewohner mit Migra –
tionshintergrund verwüsten würden. Und die weißen
Europäer haben weiß Gott weitaus mehr Gründe um
diesbezüglich auf die Straße zu gehen!
Die Verantwortung für diese Krawalle und Unruhen,
die nun scheinbar in ganz Europa erst anlaufen, tra –
gen neben verantwortungslos solch Treiben zulassen –
den Politikern aber auch die tendenziös berichtenden
Medien, die so dem Krawallmob stets eine mediale
Plattform bieten.
Jetzt gilt es bei den Krawallen des selbst rassistischen
den Weißen den Krieg erklärenden Mob nicht wegzu –
schauen, sondern zu handeln, bevor dieses, um es mal
mit Sigmar Gabriel zu sagen, Pack, die Herrschaft auf
der Straße und über den weißen Europäer übernimmt!

Zum Brand von Notre Dame

In der Ersten Reihe zeigte man mit der üblichen
Einseitigkeit, nur die zutiefst Betroffenen über
den Brand von Notre Dame.
Was man nicht erwähnte, sind die schadenfrohen
Muslime, dreisten Asylforderer und üblich ein –
fältigen Gutmenschen, welche in den Sozialen
Netzwerken zu Tausenden mit erhobenen Dau –
men und lachenden Smileys den Brand feierten.
Selbstverständlich wurden diese Brandbejubler
nicht gleich gesperrt. Ob man bei Facebook &
Co sich auch so passiv verhalten, wenn man auf
dieselbe Art und Weise den Brand einer Moschee
derart bejubelt? Hier zeigt es sich auch ganz deut –
lich, dass Sperrungen und Filter sichtlich nur nach
einer Seite hin ausgerichtet.
Verschwörungstheoretiker mögen anmerken,
dass der Brand Macron sehr gelegen kommt,
so wie den Nazis einst der Reichstagsbrand:
Mit dem Wiederaufbau kann man schön von
den eigentlichen Problemen im Land ablenken.
Merkwürdig auch, dass bevor der Brand über –
haupt gelöscht, stand die Brandursache schon
fest.
Aber wenigstens zeigen jetzt die geistigen Brand –
stifter in den Sozialen Netzwerken ihr wahres
hässliches Gesicht!

Uneinigkeit in der EU schafft mehr für Europa als Einigkeit unter EU-Politiker

Für die Regierung Macron in Frankreich ist das offene
Vertreten der blanken Interessen der Rüstungslobby
sichtlich der Höhepunkt ´´ europäischer Gemeinschaft „.
Wie der Umgang mit den Gelbwesten im eigenen Land
deutlich aufzeigt, gelten unter Emmanuel Macron die
Menschenrechte, – und schon gar nicht in Schurken –
staaten – , nicht allzu viel. Dementsprechend vertrat
auch die französische Botschafterin in Berlin in einem
´´offenen „ Brief ganz offen die Interessen der Rüst –
ungslobby.
Wie man die Merkel-Regierung und vor allem die mit
ihr koalierenden Sozis kennt, wird es wohl nicht lange
dauernd, bis die rückgratlosen Politiker in gewohnter
Feigheit umfallen, und zumindest einen faulen Kom –
promiß finden werden, welcher doch noch Waffen –
lieferungen nach Saudi Arabien zuläßt.
Das ganze Trauerspiel um Rüstungsexporte zeigt all –
zu deutlich auf, wie es um eine gemeinsame EU-Poli –
tik in Wahrheit bestellt, und das eine gemeinsame
EU-Politik weitaus mehr von Lobbyisten als von der
Einhaltung von Menschenrechten bestimmt!
Aber von einer EU, welche die Benes-Dekrete zu
EU-Recht erklärt, kann man in Bezug auf Menschen –
rechte kaum etwas erwarten. In der Lobbyisten-EU
gelten Menschenrechte nämlich nur, – ebenso wie
Demokratie -, wenn man dieselben vom politischen
Gegner einfordert!
Das in der EU kaum eine echte gemeinsame Politik,
im Sinne oder gar zum Wohle der europäischen Völ –
ker möglich ist, hat aber zur Zeit auch einen positiven
Effekt : wegen der Uneinigkeit der EU-Staaten muß
die Frontex-Truppe ihren Shuttle-Service für Flücht –
linge nach Europa vorerst einstellen. Übrigens ein
schönes Beispiel dafür, dass in dieser EU Uneinig –
keit weitaus größere Erfolge erzielt als wenn man
sich im EU-Parlament einmal einig ist, was sich stets
zum Nachteil der europäischen Völker entwickelt.
Denn je uneiniger sich die EU-Mitgliedsstaaten
desto weniger ´´Flüchtlinge „ werden nach Eu –
ropa gebracht!
Sollte sich die Bunte Regierung, wie zu erwarten,
mit den französischen und britischen Rüstungs –
lobbyisten einigen, so wird alles, was dabei her –
aus kommt, ganz bestimmt nicht im Sinne einer
echten Demokratie in Deutschland sein!

Im Westen nichts Neues

Die Buntenkanzlerin-Mumie Merkel liegt in den letzten
politischen Atemzügen. Diese haben dem deutschen
Steuerzahler zwar noch Milliarden an Steuergeldern
gekostet, welche die Mumie in afrikanischen und arab –
ischen Staaten im Gießkannenmodus verteilte. Nun je –
doch liegt die schlaffe, unentschlossene Merkel nur
noch herum, schickt die Annegret Kramp-Karrenbauer
vor ; wartet die Redaktionen darauf ab, um sich sodann
zu Wort zu melden. Von Merkel, die 15 Jahre lang Null
für ihr Volk getan, erwartet eigentlich niemand mehr
was. Selbst Macron hat sie schon aufgegeben.
In Frankreich wacht Emmanuel Macron auch langsam
auf. War früher Viktor Orban sein Lieblingsfeind, so
merkt Macron es langsam, dass in Ungarn bedeutend
weniger Menschen gegen Orban auf die Straße gehen
als in Frankreich gegen ihn.
Ganz aufgewacht ist der Bettelbriefe schreibende fran –
zösische Präsident aber noch nicht! Obwohl arg von
den Gelbwesten im eigenen Land bedrängt, hält sich
Macron immer noch für den starken Mann in Europa.
In seinen Briefen an den Eurokraten treu ergebene
Zeitungen in Europa, konnte er allerdings niemanden
erklären, in was er denn stark sei. Außer dem Halten
von inhaltslosen Reden besitzt Macron praktisch
keinerlei Stärken.
In Brüssel versucht sich derweil Jean-Claude Juncker
seine auseinanderdriftende EU, was einzig den Euro –
kraten anzulasten ist, weiterhin schön zu trinken. Da
allerdings an dieser EU nichts mehr schön ist, tritt er
immer öfter besoffen in der Öffentlichkeit auf.
Auch daran zeigt es sich, dass die führenden Eurokra –
ten keinerlei Lösungen mehr haben, schon weil sie
vollkommen unfähig zu jeglicher Erneuerung sind.
Führungsstärke besitzt derzeit kein einziger Euro –
krat!
Donald Trump tat gut daran, zu diesen Eurokraten
deutlich auf Abstand zu gehen.

Zu Marcons Gastbeitrag in europäischen Zeitungen

Was tut ein Politiker in Europa, wenn er im eige –
nen Land nichts auf die Reihe kriegt ? Richtig, er
beschäftigt sich mit Europa. Einem imaginären
Europa, wie es nur der blühenden Fantasie der
Eurokraten entsprungen. Ganz in diesem Sinne
verfasste Emmauel Macron einen Zeitungsarti –
kel, der dann in über zwei Dutzend Zeitungen
veröffentlicht wurde.
Dabei wirkt Macron aber wie in der Schlußszene
von ´´ Tanz der Vampiere„ der arme Professor,
der den Schlitten eifrig vorantreibt ohne zu mer –
ken, dass das Unheil schon hinter ihm im Schlit –
ten sitzt und er es selbst nun in die Welt hinaus
trägt.
Das Übel, dass Marcon in die Welt oder besser
gesagt in Europa hinaus tragen will, ist die Mig –
ration! Unter einer geordneten Steuerung der
Migration verstehen Eurokraten nur die Flut –
ung der europäischen Länder mit immer mehr
Migranten. Kriminell werden die Grenzen offen
gehalten, um mehr Kriminelle nach Europa her –
einzulassen!
Daneben ist Marcon, ebenso wie Merkel ein
großer Verfechter davon, europäische Steuer –
gelder in immer größeren Umfang in Afrika zu
investieren. So wie man EU-Gelder in Afrika
mit der Gießkanne verteilt, so knausert man,
dem eigenen Volk etwas von den Steuerein –
nahmen zukommen zu lassen! Nicht zuletzt
diese Politik hat mit die Proteste der Gelb –
westen in Frankreich ausgelöst!
Wie alle Eurokraten ist auch Marcon vollkom –
men unfähig, zu erkennen, dass vom Volk ge –
wählt worden, damit er in erster Linie etwas
für das eigene Volk tut und nicht um als Be –
glücker der Araber und Afrikaner aufzutre –
ten!
Da, wo ein Gespräch mit den eigenen Bürgern
mehr als dringend Not tut, schon wegen der
Gelbwesten-Proteste, wendet sich Marcon
lieber an die Bürger Europas. Ee schwafelt
von ´´Schutz vor Manipulationen und Hacker –
angriffen „ daher als wäre denn der Unmut
der Franzosen über ihn fremdgesteuert.
Dabei hat einzig seine Politik die Unruhen
ausgelöst.
Da waren keine fremden Mächte im Spiel,
sondern nur französische Politiker, denen
ihr eigenes Volk völlig fremd ist!
Sein Plan vom ,, neuen Europa„ ist indes
nichts anderes als ein Plan zur weiteren Ze –
mentierung der verkrusteten Machtstruk –
turen der Eurokraten. Mehr Macht, Geld
und Einfluß derselben, belebt nicht die De –
mokratie, sondern würgt diese regelrecht
ab!
Man redet gerne über das, was man nicht
hat. Ganz in diesem Sinne schwafelt Macron
von Demokratie. Läßt er das Volk in seinem
Land etwa entscheiden ? Wie es einem Volk
ergehen kann, dass demokratische Grund –
rechte in der EU wahrnehmen will, dass
kann ein jeder in Katalonien sehen. Dort
handeln die Eurokraten auch nicht anders
als die in Venezuela!

Zu früh gefreut Macron : Die Gelbwesten machen weiter!

Da hatte sich Emmanuel Macron wohl zu früh
gefreut, nach dem Geschenk des Cherif Chekatt
an ihn, der für zwei Tage die Proteste der Gelb –
westen auf Eis legte. Die Gelbwesten machen
weiter!
Cherif Chekatt dürfte daher nur ein weiterer
Grund sein, der die Franzosen wieder auf die
Straße treibt. Immerhin müssen sie mit ihren
Steuergeldern solche Subjekte, mit samt Fa –
milienanhang, alimentieren. Dazu noch hat
sich Macron erst unlängst mit einem krimi –
nellen Schwarzen in obszöner Geste ablichten
lassen und verkündet, wie sehr er solche Ge –
stalten liebe. Auch von solch Liebesverhältnis
von Politikern zu kriminellen Migranten haben
die Franzosen genug. Immerhin ist Emmanuel
Macron einer der Staatspräsidenten, der für
noch mehr Einwanderung steht, welche den
Franzosen, neben unzähligen Kriminellen nur
die Zunahme des Islams und damit der Terror –
anschläge bescherte.
Aus Brüssel vom EU-Gipfel richtete Macron am
Freitag einen förmlichen Aufruf an die Demons –
tranten: „Unser Land braucht heute Ruhe, es
braucht Ordnung, es braucht ein normales
Funktionieren.“. Normal hat unter Macron
schon lange nichts mehr funktioniert!
Immer mehr Franzosen geht auf, dass sie mit
ihrem harterarbeiteten Wohlstand für die Tri –
pel-Allianz aus kriminellen Politikern, Banker
und Migranten bezahlen, und mit weiteren
Steuererhöhungen den Familienanhang der
Kriminellen durchfüttern müssen.
Und Cherif Chekatt hat gerade erst allen recht
deutlich aufgezeigt, welch einzig Gegenleist –
ung die Franzosen dafür zu erwarten haben!
Und Emmanuel Macron steht, mit samt seiner
´´erneuerten„ EU, vor allem für eines : noch
mehr Migranten nach Europa zu holen.
Und Emmanuel Macron steht, mit samt seiner
´´erneuerten„ EU, vor allem für eines : noch
mehr Migranten nach Europa zu holen.
Da dürften die Proteste der Gelbwesten wohl
noch heftiger werden!

War der Anschlag von Straßburg eine False flag-Aktion ? 2. Teil

Was passt wohl besser zu einer guten Verschwör –
ungstheorie als ein toter Täter ? Den kann näm –
lich niemand mehr befragen.
Spätestens als die französische Regierung den An –
schlag von Straßburg schamlos ausnutzte, um im
ganzen Land jegliche Demonstrationen zu verbie –
ten, dürfte jedem klar gewesen sein, dass Cherif
Chekatt nicht lebend gefasst wird. Sein Schicksal
war besiegelt!
Ausgerechnet als Emmanuel Macron die Proteste
der Gelbwesten nicht mehr in den Griff bekam,
weder durch die Diffamierung und Kriminalisier –
ung, indem man Linksextremisten als Agent Pro –
vokateurs einsetzte, noch gelang es Macron die
Gelbwesten mit großzügigen Versprechungen
zu kaufen, und so die Proteste weitergingen,
passierte der Anschlag.
Noch bevor man überhaupt die Namen der
Opfer in Erfahrung gebracht, kannte die Poli –
zei schon den Täter! Selbstredend war es denn
auch der üblich polizeibekannte Kriminelle mit
Migrationshintergrund. Alle wussten angeblich,
dass der ein Gefährder ist, aber niemand han –
delte!
Gerade das zeichnet die Politik westlicher EU-
Staaten so aus : Diese komplette Unfähigkeit
zum Handeln! Immer ist der Täter bekannt,
immer wird er überwacht und bleibt im Vi –
sier der Staatsmacht, aber keiner handelt!
Weder Politiker, noch Polizei, weder die Ge –
heimdienste noch die Justiz. Immer scheint
es als werden solch ´´Fachkräfte„ dringend
benötigt und man spare sie sich daher für
eine ganz besondere Gelegenheit auf. Und
so ein islamischer Anschlag ist dann immer
diese höchstwillkommene Gelegenheit!
Gelegenheit in Frankreich sofort jeden De –
monstration auf der Straße zu verbieten
und damit den Protest der Gelbwesten zu
beenden. Gerade als diese Macron fast so
weit gehabt das Amt als Staatspräsident
niederzulegen! Wahrscheinlich sind da –
her solche Migranten wie Cherif Chekatt
dem Staat mehr wert wie Gold. Immer –
hin hat das Goldstück Chekatt Macron
den Machterhalt beschert!