Europäische Aufarbeitung der Geschichte im Sinne der Erinnerungskultur

Wie sieht nun eigentlich ´´ Geschichtsaufarbeitung „ im
Sinne der ´´ Erinnerungskultur „ in Europa aus ? :
In der Bundesrepublik Deutschland soll Ingrid glauben, das
ihre Oma Margot, welche in einer kleinen deutschen Stadt
lebte, gewusst haben soll, was mit den Juden hinter dem
Stacheldrahtzaun in einem KZ geschah. Nun gab es zwar in
Margots kleinem Städtchen schon vor 1933 keine Juden mehr
und alles was sie über die Juden wusste, stammte aus der
nationalsozialistischer Presse dieser Zeit und Margot kam
als junge Frau nie in die Nähe eines derartigen streng
bewachten KZs, trotzdem muss sie ja etwas davon gewusst
haben, denn schließlich gehörte Margot doch zu den
´´ Tätern „. Das Margot, welche nie einer national –
sozialistischen Organisation beigetreten war, den
verlorenen Krieg mit Massenvergewaltigung durch die
in ihrer Stadt einrückenden Russen begleichen musste,
milderte nicht im geringsten ihre ´´ Kriegsschuld „
und ´´ Mittäterschaft am Nationalsozialismus „, da
ja ihr vorsätzliches Verbrechen eben darin besteht
eine Deutsche zu sein.
In Russland schaut Oleg bewundernd auf die vielen
Orden seines Opas Iwan. Iwan, ein so genannter
´´ Held der Sowjetunion „, ist stolz darauf,
dass er mit um Berlin gekämpft hat. Dass er im
Siegesrausch, betrunken über junge deutsche
Frauen herfiel, vergewaltigte und auch hin
und wieder einmal plünderte, interessiert
dabei weder Oleg noch Iwan, schließlich ist
Iwan ja ein richtiger russischer Held !
In Großbritannien lauscht Tom den Erzählungen
seines Opas Georges. Georges war Bomberpilot
und unter anderem an der Bombardierung Dresdens
beteiligt. Natürlich behauptet Georges, er habe
nicht gewusst, was er da mit seinen Bombenab –
würfen anrichtete. Zwar hat Georges bei jeder
Dienstbesprechung erfahren, dass es sich um
reine zivile Ziele handelte, wusste zu wie
viel Prozent das ´´ Ziel „ bereits zerstört
worden sei. Auch hat er doch ganz genau den
Flammenschein der unter ihm brennenden
deutschen Städte von seinem Flugzeug aus
gesehen, es sich aber dabei nicht vorstellen
können, was seine Bomben dort unten ange –
richtet. Seinem Enkel statt dessen erzählt
er denn auch lieber von den Ängsten, welche
er im Cockpit ausgestanden habe, der ewigen
Angst davor abgeschossen zu werden und nicht
mehr heim zukehren. Gleichzeitig entschuldigt
Georges seine militärischen Taten mit den
deutschen Bomberangriff auf Coventry, der
ja angeblich alles erst ausgelöst habe.
In Frankreich lauscht Rene gespannt den Er –
zählungen seines Opas Jacques, der mit seinen
Freunden in der Resistance gekämpft hatte.
Natürlich wird Rene nie erfahren, dass der
einzige ´´ Kampfeinsatz „ seines Opas darin
bestand, nach der Befreiung eine so genannte
Kollaborateurin zu liquidieren. Das Verbrechen
der 18jährigen Französin bestand darin, sich
in einen deutschen Soldaten verliebt zu haben.
Jacques und seine Freunde verhafteten das Mädchen
schoren ihr das Haar, trieben es dann halb nackt
durch das Dorf und erschlugen es viehisch, nicht
ohne vordem noch ihre Lust an dem Mädchen befrie –
digt zu haben. Später hieß es dann einfach in
dem kleinen französischen Dorf immer, das
Mädchen sei mit den abziehenden Deutschen mit
gegangen. Über diesen ´´ Kampfeinsatz „ wird
Rene natürlich nie etwas erfahren und so weiter
hin stolz auf seinen Opa und dessen einstige
Kameraden vom französischen Widerstand sein
kann.
In Tschechien erfährt Jiri nie, was sein Opa
Pavel 1945 als Wachsoldat mit den verhafteten
deutschen Zivilisten tat, wie er jene behandelte
hatte. Dafür erfährt er sehr genau, was die
Deutschen in Lidice taten.
So in etwa müssen wir uns in dem ´´ modernen „
Europa im Großen und Ganzen also die ´´ Ge –
schichtsaufarbeitung „ vorstellen. Damit nun
Oleg, Tom, Rene und Jiri auch weiterhin stolz
auf ihre Großväter sein können, haben sich all
die europäischen Historiker auf eine ziemlich
einfache Formel geeinigt : Deutschland hat immer
schuld. Was immer nun die Großväter in ganz Europa
auch getan haben mögen, es war die ewige Schuld der
Deutschen und so sollte doch einmal etwas über Ver –
gewaltigungen, Morden, Plünderungen, Vertreibungen
und Bombardierungen an die Öffentlichkeit gelangen,
wird man es begründen mit dem ewigen Mythos einer
´´ berechtigten Rache „ für die Gräueltaten der
Deutschen.
So sind denn also alle Großväter in Europa Helden
und große ´´ Befreier vom Faschismus „ und ihre
Enkel können stolz auf sie sein. Nur die Ingrid
muß nun eben in ihrer Großmutter eine ´´ Täterin „
und Angehörige eines ´´ Mördervolkes „ sehen und
sich gleich selbst mit zum´´ Volk der Täter „ da –
zu zählen und ewige Sühne und Abbitte für die Sünden
Margots leisten. Und dass ihr Opa Bernhard als Soldat
in der Wehrmacht gedient hatte, wird für Ingrid für
alle Zeiten ein unauslöschliches Kainsmal bleiben.
Dafür werden gewisse oder besser gesagt gewissenlose
in – und ausländische Historiker schon sorgen !

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Politik, Justiz und NGOs – die 5.Kolonne des islamischen Terrorismus in Europa

In Frankreich gab es mal wieder einen islamischen
Anschlag : In Marseille raste der übliche polizeilich
bekannte, sprich kriminelle, Moslem in eine Bushalte –
stelle. Es gab eine Tote und einen Verletzten.
Die Tat macht wieder einmal mehr deutlich, daß der
Schmusekurs der Justiz in den EU-Staaten gegen die
Kriminellen mit Migrationshintergrund mittlerweile
schon in einem Beihilfeleisten ausartet. Bei wie vie –
len Anschlägen haben wir nun schon den islamischen
Moslem gehabt, der polizeibekannt, also vorbestraft
gewesen, ohne dass sich in auch nur einem einzigem
westlichen EU-Land auch nur das Geringste in der
Justiz geändert hätte ?
Jeder Mensch, der in Europa bei einem islamischen
Anschlag umgekommen, ist damit auch ein Opfer
seiner eigenen Regierung ! Ein Opfer von unverant –
wortlich handelnden Politikern, welche zur Durchsetz –
ung ihrer Politik buchstäblich über Leichen gehen !
Daneben beugen sich diese Politiker immer wieder
in schamlosester Weise dem Islam. Warum müssen
bei den Gedenkgottesdiensten für die Opfer auch im –
mer islamische Imamen dabei sein, wo doch solche
Anschläge, ´´ nichts mit dem Islam zu tun haben „ ?
Das ist als würde man den Angehörigen der Opfer
des NSU, Horst Mahler vor die Nase setzen und den
aus Hitlers ´´ Mein Kampf „ vorlesen lassen ! Und
warum müssen tote Terroristen unbedingt nach is –
lamischem Ritus beerdigt werden, wenn ihre Tat
nichts mit dem Islam zu tun hat ? Durch erst räumt
man Gewohnheitsverbrechern und Terroristen die
Märtyrerrolle ein !
Zu den übelsten Handlangern der Terroristen gehören
auch all jene Konsorten, die uns nach jedem Anschlag
erklären wollen, dass die Muslime in Europa doch die
eigentlichen ´´ Opfer „ wären, sowie all jene Verharm –
loser, die behaupten, dass solche Anschläge nichts mit
dem Islam zu tun haben und die Beschuldiger der der
´´ Islamphobie „, die weitaus perverser sind als jedes
IS-Propagandavideo sind !
Zu den Helfershelfern und Beihilfeleistern des islam –
ischen Terrors in Europa gehören auch jene Politiker,
die behauptet, dass der Islam ein Teil von Europa sei.
Ebenso die Eurokraten in Brüssel und ihre Schlepper –
NGOs, die Europa mit immer weiteren Muslimen zu
fluten gedenken.
Wenn man also den islamischen Terrorismus wirklich
ernsthaft bekämpfen will, dann muß man als Erstes der
5.Kolonne aus Politik, Justiz und NGOs ein Ende in
Europa setzen.
Und es stimmt, dass man solchen Anschlägen gegen –
über vollkommen wehrlos ist, solange die schlimmsten
Gefährder der inneren Sicherheit in Europa in den Par –
lamenten, mit Mandaten ausgestattet, sitzen !

Hat nix mit Islam zu tun : Autofahrer rast in Frankreich in eine Gruppe Soldaten

In Levallois-Perret, das sechs Kilometer von Paris ent –
fernt raste ein Autofahrer absichtlich in eine Gruppe
von Soldaten. Sechs Soldaten seien verletzt worden,
zwei von ihnen schwer. Die Soldaten seien als Wach –
personal in der Pariser Vorstadt eingesetzt worden. Sie
patrouillierten für die Anti-Terror-Mission “Sentinelle“.
Schon schlimm genug, dass in Frankreich das Militär
bereits im Inland patrouillieren muß, wegen der zu –
nehmenden Unruhe unter Migranten, welche unverant –
wortlich handelnde Eurokraten ins Land gelassen und
immer noch in Scharen aus Nordafrika importieren.
Die eigentlichen Gefährder der inneren Sicherheit
sind nicht die üblich angeheuerten, vorbestraften
und polizeibekannte Kriminelle, sondern die Poli –
tiker in Brüssel und Paris, welche laufend für Nach –
schub an Kriminellen und psychisch-Kranke in Eu –
ropa sorgen und diese ohne jegliche Überprüfung
auf die Bevölkerung loslassen. Dazu gesellen sich
Diejenigen aus der Justiz, welche immer wieder
Kriminelle laufen lassen und deren Abschiebung
verhindern.
Genau solche Politiker finden sich auch zu Hauf in
Deutschland, nur hat man hier das eigene Volk be –
reits vollkommen aufgegeben !
Man kann getrost eine Wette darauf abeschliessen,
dass der Täter von Levallois-Perret aus dem ein –
schlägigen Milieu kommt : kriminell, vorbestraft,
einschlägig polizeilich bekannt und als Islamist
bekannt.

Emmanuel Macron : Pfusch am Regierungsbau

Gerade noch hatte Martin Schulz so gejubelt
als ob er die Wahl in Frankreich gewonnen
und es hätte wohl nicht viel gefehlt und er
hätte sich für den Restwahlkampf glatt in
Marcon Schulz umbenannt.
Nun aber schwächelt das französische Renn –
pferd schon am Start und die ungläubigen
Eurovision-Zuschauer sehen plötzlich nur
noch einen alten Klepper am Start der es
wohl kaum noch über die Ziellinie schafft.
Selbst die von den Medien zur Rosinante
erklärte Marine Le Pen wirkt dagegen wie
ein jungen Fohlen.
Das nun ausgerechnet der bekennende Euro –
krat Marcon immer mehr der Titanic gleicht
und die Ministeratten in Scharen das sinkende
Schiff verlassen, muß Martin Schulz hart ge –
troffen haben, wirkt das Ganze doch als ob da
eine französische Komödientruppe die Urauf –
führung des Stückes SPD an der Regierung
aufführt als bitterböse Satire. Eine Satire
welche die Vetternwirtschaft und Scheinbe –
schäftigung unter den Eurokraten in den Vor –
dergrund hebt ! Und wer war noch mal gleich
glühender Eurokrat ?
Der als neuer Napoleon gehandelte Marcon wirkt
mehr wie Loius de Fune als Streifenpolizist.
Die Eurokraten die einen großen General ge –
wollt, bekamen einen schwächlichen französ –
ischen Gendarmen und der ist noch nicht ein –
mal ansatzweise lustig anzuschauen ! Dabei
hätten die Eurokraten gerade jetzt eine große
Führungskraft gebraucht, schon weil Angela
Merkel über keinerlei nennenswerte Führungs –
eigenschaften verfügt. Es ist um Europa sicht –
lich schlecht bestellt !
Das dem bekennenden Eurokraten Marcon nun
ausgerechnet die Europaministerin Marielle de
Sarnez die Gefolgschaft aufkündigt, noch dazu
wegen Korrupition, sollte den Franzosen sehr
zu denken geben.
Den Justizminister François Bayrou und die Ver –
teidigungsministerin Sylvie Goulard hätte man
verschmerzen können, denn es ist unwahrschein –
lich, dass es in Frankreich Einen gibt, der als
Justizminister noch schlechter darstehen als
ein Heiko Maas oder als Verteidigungsminis –
terin wie Ursela von der Leyen ! Diese Posten
sind demnach schnell schadlos ersetzbar !
Dennochwirkt neben Marcons Regierungsauf –
stellung selbst noch die Regierungsbildung unter
Donald Trump geradezu als brilliant !
Wenn dass, das erneute Europa sein soll, dann
Gute Nacht Europa !

Eurokraten geben Trump die Schuld für eigenes Komplettversagen

Sigmar Gabriel dessen Außenministerium gerade erst
Islamisten eingeladen, macht nun lieber Donald Trump
für die Schwächung des Westens verantwortlich. Wer
hat denn seine Grenzen geöffnet und Millionen Flüchti –
lanten nach Europa geholt ? Wer hat denn massiv die
innere Sicherheit in Europa gefährdet ? Donald Trump
wohl kaum ! Das was die ehrlosen Eurokraten nun da
abziehen, ist die übliche ´´ Haltet den Dieb „-Ablenk –
geschrei des wahren Gauners ! Man will nur massiv
von den eigenen Fehlern ablenken.
Was hat Gabriel, für den Deutsche nur noch Moslems
sind und Europäer Migranten, denn je für das deutsche
Volk getan oder wo im Sinne des deutschen Volkes ge –
handelt ? Kann man es Donald Trump da verdenken,
dass der keinesfalls solch eine Politik mit tragen will
oder gar die USA auch so unkontrolliert von Musli –
men fluten lassen, wie es derzeit in Europa geschieht.
Dort wollen die Eurokraten einfach nicht aufwachen.
Labbern herum, dass viele Muslime doch erst in den
Gefängnissen radikalisiert werden. Statt dessen soll –
ten sie es sich erst einmal fragen, warum überwiegend
Muslime in den Gefängnissen sitzen ! Warum nur die
Muslime so stark in Parallelwelten leben, an denen
quasi jede Integration vorbeigegangen, so dass die
3.Generation nur noch radikaler als die Erste ist !
Das es nicht das Geringste gebracht sie massiv zu
alimentieren und zu hofieren. Selbst als ´´ Fach –
kräfte „ sind die kaum zu gebrauchen !
All das hat man in den USA unter Trump längst er –
kannt und versucht gegenzusteuern. In Europa da –
gegen lautet die Losung noch immer nur noch mehr
muslimische Flüchtilanten dauerhaft in Europa an –
siedeln zu wollen !
Nein, es ist nicht Zeit zum Widerstand gegen Trump,
sondern gegen Politiker wie Sigmar Gabriel, der in
jungen Jahren schon Angst davor gehabt, dass man
ihn mit ´´ den „ Deutschen alleine lassen könne.
Widerstand gegen all jene Eurokraten, für die Europa
nur noch ein Vielvölkergemisch sein soll, das vom
Islam dominiert.
Der SPD-Vorsitzende Martin Schulz sagte gerade erst,
es sei «das Gebot der Stunde, sich diesem Mann ( Trump )
´´ mit allem, was wir vertreten „, in den Weg zu stellen.
Warum stellte sich dann wohl niemand beim letzten Gip –
fel Trump in den Weg ? Eben weil es nichts gibt, was
Schulz & Co vertreten und am aller wenigsten ihre
eigenen Völker !
Und wenn diese Politiker da nun zu mehr Eigenständig –
keit von Europa aufrufen, so meinen sie nur den eigenen
Machtzuwachs !
Schauen sie sich die deutschen Eurokraten doch bloß ein –
mal an, wie die da nun alle wieder von Europa reden und
doch nur sich selbst und die französische Regierung mei –
nen ! Sie reden von Völkern und meinen nur sich selbst ;
sie reden von Demokratie und meinen nur den eigenen
Machterhalt ; sie reden von Europa und meinen nur den
eigenen Machtzuwachs !
So verkommt das Geschrei nach ´´ Mehr Europa „ zum
mehr persönliche politische Macht der Eurokraten-Erlang –
ung, fast als wollten die nun ein Ermächtigungsgesetz !
Die USA haben so unter Trump nur die Wahl mit den
Eurokraten zusammen, das eigene Volk auslöschen und
seiner Identität zu berauben, was letztendlich nur zum
Bürgerkrieg im eigenen Land und zu Dauerkrisen füh –
ren wird, unter denen der jetzige islamische Terror nur
die Geringste sein wird, oder einen neuen Weg zu be –
streiten. Daher dürfte jedem klar sein, wohin Amerika
sich wenden wird . Durch die elenden Gegner im eigenen
Land aber kann Trump nur einknicken oder untergehen.
Die Frage ist nur, wie viele Eurokraten er dabei mit
in den Untergang reißen wird. Sehen sich die Eurokraten
durch Trumps Wahl doch schon jetzt jeglicher Führung
beraubt, was nur um so mehr beweist, das nicht ein
Einziger von ihnen Führungsqualitäten besitzt !
Unter den Eurokraten ist das alte Europa schon
für immer verloren. Wie lange kann sich Amerika
aber alleine dann noch halten ?

Nicht schon wieder deutsches Geld !

Angeblich will nun die Hälfte der Deutschen europäische
Finanzminister. Wen man dazu in Deutschland befragt
haben will, kann zwar keiner sagen, aber egal, es geht
darum deutsche Steuergelder noch einfacher außer Lan –
des in die EU-Kassen zu bekommen und um nichts an –
deres.
Das zeigte schon Außenminister Gabriel als er im ersten
Überschwung der Begeisterung über den Wahlsieg in
Frankreich, – denn immerhin sichert Marcon damit alle
EU-Pfründeposten -, wollte Gabriel gleich sämtliche
deutsche Export-Überschüsse in die EU-Kassen ver –
senken. Für den deutschen Bürger ist wieder einmal
nichts drinne, nicht mal die kleinste Steuererleichter –
ung, da derselbe allen EU-Wahn zu dem der eigenen
Regierung finanzieren soll. So soll nun das deutsche
Volk ´´ Geld für gemeinsame Investitionen bereit –
stellen „, dass heißt mit deutschem Geld sollen die
Reformen in Frankreich und anderen EU-Ländern
finanziert werden. Nicht zu vergessen der griechische
Patient, der immer noch auf dem Rücken liegt und
auf neues Geld wartet. Sigmar Gabriel umreißt in
seinem ´´ Elysee 2.0 „ ( also 2 x was für Frankreich
und Null für Deutschland ) schon klar, was denn der
deutsche Seppel so alles finanzieren soll ´´ Risiko –
kapital für wachsende junge Unternehmen, leistungs –
fähige digitale Netze für schnelles Internet, Energie –
effizienz, eine moderne Verkehrsinfrastruktur sowie
Forschung und Entwicklung „.
Zuerst einmal will Gabriel die ´´ die Milliardenrück –
lagen für die Altlasten der deutschen Atomenergie
dafür verheizen. Geht das schief, wird Strom in der
Bundesrepublik zu einem unbezahlbarem Luxus,
aber egal die Deutschen zahlen letztendlich sowie –
so immer drauf ! Dabei denkt Gabriel vor allem an
die Rendite für windige Geschäftemacher ´´ Wenn
wir Projekte in den Blick nehmen, die Rendite ver –
sprechen, dann können wir auf diesem Weg zusätz –
liches privates Kapital anziehen und so die Wirkung
staatlicher Mittel verstärken „. Will heißen Banken,
Finanzmärkte und Geschäftemacher kassieren saftige
Renditen und der deutsche Steuerzahler bezahlt dies
alles. Vielleicht hätte Gabriel mal nach Solarworld
schauen sollen, denn dort kann man bestens sehen,
wie die Ökoenergiepläne enden, welche den Deut –
schen nichts als mit die höchsten Strompreise in
ganz Europa eingebracht haben !
Warum nicht auch gleich Marcon auch noch die
deutschen Rentenkasseneinnahmen zum Investieren
überlassen. Die doofen deutschen Rentner können
dann ja bis 80 arbeiten oder Flaschen sammeln !
Warum nun Sigmar Gabriel unbedingt so massiv
deutsches Geld in das marode Frankreich pumpen
will, sagt Gabriel deutlich in Bezug auf Emmanuel
Marcon : ´´ Scheitert er, scheitern auch wir, und
scheitert Europa „! Und was das Schönst daran ist,
dass Gabriel die Franzosen so was von Scheißegal
gewesen, wenn Marine Le Pen gesiegt, denn hier
geht es nicht um Frankreich und schon gar nicht
um Deutschland, sondern einzig den Machterhalt
der Eurokraten ! Verbrennt man deutsches Geld,
verbrennt man französisches Geld, dann ist auch
das Brüssler Schlaraffenland für Eurokraten am
Ende ! Und von daher wird nunmehr auch die
Forderung nach europäischen Finanzministern
lauter.
Die Briten haben das nämlich schon kapiert und
wollen lieber einen harten Brexit-Schnitt als wei –
ter den Finanzjoungleuren der Eurokraten ausge –
liefert zu sein, die nie gelernt mit eigenem Geld
zu wirtschaften, sondern nur mit dem Geld an –
derer. Mit europäischen Finanzministern wird
das Brüsseler EU-Parlamenent schon in kürzes –
ter zur sanierungsbedürftigen Akropolis ! Denn
an Griechenland kann man es gut sehen, wie es
endet, wenn ein politisches System nur noch mit
fremden Geld künstlich am Leben erhalten wird.
Und somit steht in Deutschland weitaus mehr auf
dem Spiel als nur horrorende Strompreise in naher
Zukunft, Dank Zocker wie Gabriel !

Dank Marcon : Eurokraten atmen auf

So ziemlich alles, was in der deutschen Blumen –
kübel-Demokratie den Hohlraum in seinem Kopf
mit Blumenerde ausgefüllt, atmet nun erleichtert
auf, denn Dank dem Wahlsieg des bekennenden
Eurokraten Emmanuel Marcon bleibt Frankreich
in der EU !
Im ersten Überschwung der Begeisterung war
Außenminister Gabriel, – der schien nur auf den
Augenblick gewartet zu haben -, sofort bereit
sämtliche in Deutschland erwirtschafteten Über –
schüsse an andere EU-Staaten zu verschleudern,
bevor in Deutschland noch jemand auf die Idee
käme, das Geld der deutschen Bevölkerung zu –
kommen zu lassen. So groß war bei den Sozis
die pure Erleichterung.
Dagegen verblasste selbst der Schulz-Effekt!
Hatte man sich doch den Wahlsieg Le Pens be –
reits in den düstersten Farben ausgemalt :
Schluß mit der kulturellen Bereicherung der
europäischen Völker, und das, wo man doch
die gesamte EU-Politik auf die Ansiedelung
von Massen muslimischer Flüchtlinge aus –
gelegt.
Tendenziös berichtende Medien wären dazu
gezwungen worden objektiv-sachlich und
wahrheitsgemäß berichten zu müssen.
Die europäischen Völker hätten sich von
der Bevormundung, und der Wegelagerei
der Eurokraten befreit, die zwar alles Geld
an sich ziehen, es aber kaum den Europäern
zukommen lassen. Immerhin war der Selbst –
bedienungsladen EU kurzzeitig für die Euro –
kraten in Gefahr !
Da spekuliert es sich nun an den Börsen mit
fremden Geld doch gleich noch mal so gut !
Immerhin war der Neue schon einmal Finanz –
minister und Börsianer von Rotschilds Gnaden!
Wahrscheinlich wäre sogar unter Le Pen noch
eine funktioniierende Sicherung der Außen –
grenzen zustande gekommen.
Aber nun geht alles weiter im gewohnten Trott
der Eurokraten, denn Marcon ist zweifelsohne
einer von ihnen ! Das werden schon bald die
Franzosen zu spüren bekommen, die sich nun
noch mehr einschränken müssen, damit all die
Neubürger und Kulturbereicherer noch besser
versorgt. Die Reformen des neuen Präsidenten
werden ihnen weitaus mehr kosten als sie ihnen
je einbringen werden. Daran dürfte kein Zwei –
fel bestehen. Aber die Franzosen haben nun
einmal ihr Schicksal selbst gewählt.