Weil es noch nie funktioniert

Im ,,TAGESSPIEGEL„ hatte ein Malte Lehming die Auf –
gabe sich die Einwanderung von Muslimen irgendwie
schön zu reden und sie gleichzeitig mit den unschönen
Demonstrationen im Einklang zu bringen.
,, Aber muss jeder, der hier lebt, die Werte des Landes
teilen, seine Sitten und Gebräuche, seine Kultur und
Tradition? Nein. Keiner sollte gezwungen werden, am
Vatertag mit dem Böllerwagen loszuziehen, beim Chris –
topher-Street-Day mitzulaufen oder aufs Münchner
Oktoberfest zu gehen „ schreibt er. Sichtlich sind
Malte seine Vorstellungen vom deutschen Brauch –
tum die eines US-amerikanischen Touristen, der
meint, dass alle Deutschen nur in Lederhosen her –
umlaufen und ständig am sich besaufen sind. Und
der Christopher-Street-Day ist weder Tradition noch
ein Feiertag in Deutschland!
Echte, und gar noch christliche Feiertage spart unser
Lehming = Lemming nämlich ganz bewusst in seiner
Erwähnung aus ; fühlen sich doch immer mehr zie –
genbärtige Männer und Kopftuchfrauen von denen
gestört oder in ihrem Glauben verletzt. Da bleibt
unser Lehming lieber politisch-korrekt beim ge –
wohnten tendenziösen Berichterstattungsstil. So
wird bei ihm eben aus Christi Himmelsfahrt der
Vatertag, mit dem auch die sehr geburtenfreudige
Muslime eher etwas anzufangen wissen.
Statt Realitätsnähe schwellt unser Lemming lieber in
der staatlich verordneten Erinnerungskultur, in der
sich jeder Systemling seine deutsche Identität mit
Auschwitz begründet. Stolz widerkäut er den Satz
des ehemaligen Bundespräsidenten, des Gauklers:
,, „Es gibt keine deutsche Identität ohne Auschwitz“.
Das Fazit unseres Lehmings ist dies, dass man zwar
getrost auf Oktoberfest und Vatertag verzichten kann,
nicht aber auf Auschwitz. Und zur Bestätigung dessen
wiederholt unser Lehming dann auch gleich noch die
Sätze des latenten Deutschhassers Joschka Fischer :
,, Alle Demokratien haben eine Basis, einen Boden.
Für Frankreich ist das 1789. Für die USA die Unab –
hängigkeitserklärung. Für Spanien der Spanische
Bürgerkrieg. Nun, für Deutschland ist das Auschwitz.
Das kann nur Auschwitz sein.“ Vielleicht hätte er da –
bei erwähnen sollen, dass es ja gerade das Schöne an
Deutschland ist, dass hier jeder Dummkopf einen
noch Größeren findet, der ihn in seiner Dummheit
noch bestätigt!
Blöderweise liegt die Identität der Muslime in Bunt –
deutschland auf den sie verbindenden Koran und
nicht auf Auschwitz. Insbesondere Migranten, die
keinen familiengeschichtlichen Bezug zum Holo –
caust haben und denen jeder biographische Bezug
zum Holocaust fehlt, laufen Gefahr, als „erinner –
ungspolitischer Störfall“ wahrgenommen zu wer –
den „ zitiert unser Lemming den Orientalisten
Navid. Vergisst dabei aber zu erwähnen, dass der –
lei Orientalisten wie Islamwissenschaftler stets in
der Vergangenheit leben und von daher stets keine
guten Erklärbären des Islams in der Gegenwart ab –
geben. Aber in einem Land in dem bloße Titel von
jeher mehr zählten als echter Sachverstand, wird
auch der Orientalist glatt zum Weisen, ganz so wie
der Taxifahrer mit dem Außenministertitel oder
der Pfaffe mit dem eines Bundespräsidenten! Das
in diesem Deutschland immer noch Karrieren an
derlei akademische Titel fest gebunden zeigt uns
gerade der Fall Giffey sehr eindrucksvoll auf.
Malte Lehming selbst ist ganz der linke Journalist,
wie man ihn aus diversen gleichgeschalteten ande –
ren Blättern zum Erbrechen genug kennengelernt
hat, und der seinen unterschwelligen Antisemitis –
mus nur notdürftig unter dem Mäntelchen der
Israelkritik zu verbergen weiß. ,, Vielleicht ist es
kein Zufall, dass überwiegend konservative Politiker
und Medien den argumentativen Bogen vom Anti –
semitismus über Migration zu deutschen Werten
spannen. Es klingt wie ein aufrechtes Einstehen
gegen israelbezogenen Antisemitismus, dient aber
oft ganz anderen Zwecken. Wertebekenntnisse
als Integrationsleistung zu fordern, ohne die ein
Deutschsein unmöglich sei, wird eben schnell als
Drohung verstanden – und soll es wohl auch „.
Weiter stellt Malte fest: ,, Das von Migranten ver –
langte Bekenntnis zum „Nie wieder“ soll auch als
Eintrittskarte in den geläuterten deutschen Volks –
körper dienen „. Vorerst dient das Migrantensein
eher als Eintrittskarte ins deutsche Sozialsystem,
und das Bekenntnis zu Deutschland wird eher von
den ausgezahlten Summen geprägt als etwa von
Auschwitz oder sonst einer von oben verordneten
Erinnerungskultur. Und genau dies leben nun die
Muslime auch auf deutschen Straßen und Plätzen
voll aus, wurden sie doch eben noch von all den
Machern der Erinnerungskultur darin bestärkt
ewig nur Opfer zu sein. Opfer von Fremdenhass,
Rassismus, Diskriminierung, Islamophobie und
Polizeigewalt! Ihnen gerade jetzt, wo sie eben ge –
nau diese Opferrolle ausleben, sich darin so gut
integriert haben, kommt man ihnen mit Ausch –
witz daher!
Natürlich kollidieren nun die Erinnerungskultur –
Gläubigen mit ihrer These vom deutschen Täter –
volk, stark mit dem, dass sie zuvor es nie gewagt,
in ihren Gazetten den Muslime auch mal als Tä –
ter beim Namen zu nennen. Aber daran ist nun
nicht etwa der Muslime schuld. Ebensowenig, wie
man den eingewanderten Russen, Polen, Vietna –
mesen oder Schwarzafrikaner oder einen nach 1945
geborenen Deutschen mit dem Fluch des Tätervol –
kes belegen kann! Das Hauptmanko dieser Erinner –
ungskultur liegt darin begründet, dass sie ein künst –
lich erschaffene Ersatzreligion ist mit welcher die
Hohepriester aus der Bunten Regierung ihre einzige
Daseinberechtigung herzuleiten suchen. Von daher
kommt die Hölle von Auschwitz auch beim wahren
Gläubigen eher nicht an! Das Problem ist das mehr
als morsche Gerüst auf dem die Erinnerungskultur
aufgebaut, das kaum dem ersten Zweifel standhält
und in sich zusammenbricht und alle, welche sich
auf der morschen Plattform es sich eingerichtet,
unweigerlich zurück in die Tiefe des Straßenkotes
aus zwölf Jahren Nationalsozialismus fallen läßt.
Da landen dann all die Mistkäfer auf dem Rücken
und sind unfähig eine weitere bittere Pille aus dem
Humus des Nationalsozialismus zu drehen. Um
die Menschen miteinander zu vereinen, braucht
es stets des positiven Effekts. Jeder betet lieber
zum Himmel als die Hölle an! Und gerade hier –
an ermangelt es all den Hohepriestern der Erin –
nerungskultur, weil ihre Ersatzreligion zudem
von einer heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral
geprägt ist, und sie so nie etwas Gutes hinbekom –
men. Selbst die Texte ihrer heilige Schrift der Ver –
fassung begannen sie zu verfälschen und dem Zeit –
geist anzupassen. Man sieht es zur Zeit zwar nur
besonders deutlich bei den gläubigen Muslimen
aber niemand außer der Schar von Hohepriester
aus Politik und den ihr hörigen Medien betet den
Götzen Auschwitz an!
Aber die Geschichte der Menschheit ist voll von
Helden, die das Gute gewollt und erst dadurch
das Böse auf Erden geschaffen. Und dies lange
schon vor dem Kommunismus und Faschismus!
Allzu schnell wurde aus dem ,,nie wieder„ ein
immer wieder! Jedoch sollten die Hohepriester
der Erinnerungskultur gerade am Kommunis –
mus, Faschismus, Islamismus und Nationalso –
zialismus endlich erkennen, dass es stets böse
endete, wenn man versuchte die Volker umzu –
erziehen und einen neuen Kult aufzuzwingen!

Zum Fall Giffey

Doppelmoral der SPD

Das ist in etwa so als würde ein Gauner vor Gericht
erklären zwar keine großen Raubzüge mehr zu be –
gehen um seine Diebesgilde nicht zu gefährden aber
weiterhin kleinere Taschendiebstähle begehen werde!

Die Politikerin Franziska Giffey, natürlich SPD titt als
Bundesfamilienministerin zurück. Natürlich zieht sie
sich nicht ganz aus der Politik zurück, wie es nach all
ihren Skandalen zu erwarten gewesen, sondern will
Spitzenabgeordnete der SPD im Berliner Abgeord –
netenhaus bleiben.
Das ist in etwa so als würde ein Gauner vor Gericht
erklären zwar keine großen Raubzüge mehr zu be –
gehen um seine Diebesgilde nicht zu gefährden aber
weiterhin kleinere Taschendiebstähle begehen werde!
Selbstverständlich führte nicht alleine, die inzwischen
dritte Überprüfung ihrer Dissertation aus dem Jahr
2010 zu dem Rücktritt, sondern fast zeitgleich auch
das Gerichtsurteil gegen ihren betrügerischen Ehe –
mann, zu diesem Rücktritt, mit dem sich die Giffey
nun glaubt wenigstens noch den Erhalt ihrer Abge –
ordneten-Pfründe sichern zu können.
Die Berliner SPD, die sich schon auf Anreas Geisel,
Sawsan Chibli & Konsorten verlassen kann, darf nun
auch auf Franziska Giffey hoffen.
Für die meisten Berliner und Berlinerinnen dürfte
daher Giffeys Äußerung eher wie eine Drohung klin –
gen.
Es ist aber auch ein sicheres Anzeichen dafür, wie
schwach die SPD bereits ist, dass sie solche Kader
ins Rennen schicken muss.
Es ist nicht nur eine vermeintlich abgekupferte Dis –
sertation, sondern auch Giffeys Ehemann der frühere
Berliner Beamte Karsten Giffey , hat genügend Dreck
am Stecken. Karsten Giffey hatte am Berliner Landes –
amt für Gesundheit und Soziales (Lageso) als Veteri –
när gearbeitet. Auch der so ein typischer Raffke, der
den Hals nicht voll genug bekommt: Insgesamt 54
Mal hat Karsten Giffey im Jahr 2016 während seiner
Arbeitszeit unerlaubt Vorträge und Seminare gehal –
ten. Insgesamt wurden ihm mehr als 151 Stunden
unentschuldigten Fehlens zur Last gelegt. Bei dieser
Menge konnten selbst die Richter nicht umhin, dies
als systematischen Betrug anzusehen! Brisant an
dem Fall, dass die verantwortliche linke Sozialse –
natorin Elke Breitenbach die Einschaltung eines
Staatsanwalts zu verhindern versuchte. Nur ein
weiterer Beweis für den rot-links-grünen Filz, der
in Berlin herrscht. Schließlich musste Karsten
Griffey, nachdem er doch noch vor Gericht lan –
dete, wegen seiner Betrügereien 2021 den Be –
amtenposten räumen.
Während im Jahre 2012 die deutsche Ruderin
Nadja Drygalla gleich aus der deutschen Olympia –
mannschaft flog und nicht nur ihre sportliche Kar –
riere so systematisch zerstört worden, sondern
sie musste auch ihre Ausbildung zur Polizeibe –
amtin abbrechen, nicht, weil sie selbst etwas ver –
brochen, sondern winzig, weil ihr Freund in der
NPD gewesen! Derlei Regeln gelten natürlich für
sozialdemokratische Politikerinnen, wie Franziska
Giffey und Sawsan Chibli, nicht und sie bleiben
trotz betrügerischer Ehemänner weiterhin in
ihren Ämtern!
Wie formulierte es die einstige Sozi-Bonze Sigmar
Gabriel so treffend, was ich als Politiker gesagt gilt
nicht für mich als Privatmann. Auch in der SPD ist
man halt reihenweise jener heuchlerisch-verlogenen
Doppelmoral verfallen, die unter der Merkel-Regier –
ung zum Standard in der Politik geworden.

Berlin: Wenn rot-grüne Populisten am rechten Rand fischen

Die Grünen-Spitzenkandidatin für die Berliner Abgeor –
dnetenhauswahl 2021, Bettina Jarasch, muss irgendwie
punkten. Aber wie, wenn das Programm wie üblich tot
langweilig, dass es niemanden vom Hocker reißt? Also
erfindet die Jarasch schnell eine Geschichte, nämlich
die, dass angeblich Rot-Rot-Grün der Clankriminalität
den Kampf angesagt habe.
Das ist in ihrer Partei doch fast schon Nazisprache:
Eine Grüne, die gegen Ausländer vorgeht! ,, Wir ha –
ben uns die Organisierte Kriminalität bereits als einen
Schwerpunkt vorgenommen „ behauptet die Jarasch,
um so Stimmen am rechten Rand zu fischen.
Blöd nur, dass niemand etwas davon mit bekommen
hat, dass nun die Grünen gegen arabische Familien –
clans vorgehen. Noch nicht einmal die Spitzenkandi –
datin der SPD, Bundesfamilienministerin Franziska
Giffey! Und dass, wo doch nun Rot-Rot-Grün gegen
Familienclans vorgehen will.
Bloß wo bleiben irgendwelche sichtbaren und da –
mit vorzeigbaren Ergebnissen im ,,massiven Kampf
der Grünen? Davon ist nichts, aber auch gar nicht
zu sehen!
Natürlich wäre eine Grüne keine Grüne, wenn sie
sich nicht selbst belügt. Obwohl nun Grüne nach
der Jarasch angeblich ,,massiv„ gegen arabische
Familienclans vorgehen, wagt es die grüne Politi –
kerin noch nicht einmal diese auch so zu nennen:
,, Das, was oft als Clan-Kriminalität bezeichnet wird,
ist ein Teil der Organisierten Kriminalität„.
Hier wird alles schön unter dem vielsagenden Be –
griff ,,organisierte Kriminalität„ versteckt, bloß
nicht die arabischen Familienclans offen als Tä –
tergruppe benennen! Schon im Ansatz gerät bei
der Jarasch der Kampf gegen Familienclans zum
reinen Nebenprodukt: ,, Uns geht es um die Or –
ganisierte Kriminalität insgesamt – und da gehört
Wirtschaftskriminalität ganz genauso dazu „. Al –
so wollen die Grünen gar nicht offen gegen die ara –
bischen Familienclans vorgehen! Alles soll möglich
schwammig formuliert und ja nicht Ross und Reiter
offen beim Namen genannt werden.
Allmählich begreifen wir, was hier wirklich abgeht.
Die SPD-Kandidatin Franziska Giffey konnte im
Wahlkampf unerwartet punkten, indem sie am
rechten Rand Stimmen fischte, mit dem Wahlver –
sprechen stärker gegen die ,, organisierte Clan –
Kriminalität „ in der Hauptstadt vorgehen zu
wollen. Dagegen steht die Grüne Bettina Jarasch
quasi mit leeren Händen dar. Um auch ein Stück
von diesem Wahlkampfskuchen abzubekommen,
behauptet sie einfach dumm und sehr dreist, dass
die Grünen schon viel länger massiv gegen die
Clan-Kriminalität vorgehen. Dumm nur, dass
niemand in der Hauptstadt davon etwas mitbe –
kommen, dass die Grünen massiv etwas tun!
Während es bei der AfD gleich Rassismus und
Nationalismus ist, wenn diese schon seit Jahren
fordert härter gegen kriminelle Ausländer vorzu –
gehen, bedienen sich Sozis und Grüne nun frech
an deren Wahlprogramm und überbieten sich
gegenzeitig darin massiver gegen die Familien –
clans vorzugehen als der andere!
Der SPD glaubt nach dem Bruch ihres Wahlver –
sprechens keiner Koalitionsregierung mehr zur
Verfügung stehen zu wollen, ohnehin niemand
mehr solch Wahlkampfversprechen der Giffey,
zumal die SPD-Spitze gerade erst bis zuletzt die
Abschiebung krimineller Afghanen zu verhin –
dern versuchte! Also versucht die grüne Popu –
listin Bettina Jarasch auf diesen Zug aufzusprin –
gen, um der SPD-Populistin Giffey so ein paar
Stimmen abzujagen.
Es muss bei Rot und Grün wahrlich sehr traurig
aussehen, mit dem, was man den Wählern noch
zu bieten hat, dass man sich schon jetzt in blan –
ken Populismus flüchten muss. Wobei wir uns
vollkommen sicher sein dürften, dass bis zu den
Wahlen nicht ein einziger der 12 Berliner Fami –
lienclan zerschlagen oder gar aus der Hauptstadt
oder besser noch aus Deutschland verschwunden
sein wird, und so bekommen wir einen hinläng –
lichen Eindruck davon wie die ,,massive Arbeit
solch populistischer Politikerinnen in der Reali –
tät aussieht! Da wählt man im Kampf gegen die
arabischen Familienclans doch gleich lieber das
Original.

Kaugummi mit Giffey-Geschmack

Bei der Berliner SPD kleben die Politiker und Politiker –
innen, wie der berühmte Kaugummi unter der Schuh –
sohle, an ihren Posten. Muss man einen Posten auf –
geben, nimmt man einfach den nächsten, so dass sich
das Spiel um die Besetzung von Abgeordnetenstellen
wie eine Reise nach Jerusalem gestaltete.
Für den Posten des Berliner Oberbürgermeisters läuft
die SPD mal wieder mit einem ihrer ,,Hoffnungsträger„
auf. Diese haben sich mit der Zeit, ob nun Martin Schulz
oder Saskia Esken, stets mehr als morsches Gebälk er –
wiesen, unter dem die SPD jeder Zeit gänzlich zusam –
menzubrechen drohte.
Nun soll Franziska Giffey den ,,Hoffnungsträger„mi –
men. Dieselbe hatte von 2015 bis 2015 als Bezirksürger –
meisterin in Berlin-Neukölln dort genügend Schaden
angerichtet, um so für die Sozis als Bundesministerin
zu taugen, und wurde so zu Bundesministerin für Fa –
milie, Senioren, Frauen und Kinder, wo sie, vor allem
nach ihren eigenen Ansichten, eine ,,gute Arbeit„ ge –
leistet. Daneben bewies sie in der Plagiatsaffäre um
ihre Doktorarbeit, dass sie in allem ganz jenem be –
rühmten Kaugummi unter der Schuhsohle glich und
an ihrem Posten klebt.
Diesen Kaugummi mit Giffey-Geschmack möchte die
SPD nun unter die Sitzfläche der Berliner Oberbürger –
meisterstuhls kleben, damit das rote Rathaus weiter –
hin rot bleibt!

Der gewisse Unterschied zwischen Politik und Sport

Als es im Jahre 2012 bekannt wurde, dass der
Freund der Ruderin Nadja Drygalla früher in
der rechte Szene aktiv gewesen, da durfte die
Sportlerin nicht mehr für Deutschland bei den
Olympischen Spielen antreten.
Wie sieht es aber in der Politik aus, wenn, wie
jetzt, der Ehemann der Bundesfamilienminis –
terin Franziska Giffey, natürlich SPD, wegen
Betrugs seinen Job verliert? Sichtlich gelten in
der Politik andere Regeln, schon weil es hier
kein fair play gibt wie im Sport!
Als würde es denn nicht schon genügen, dass
ihr Ehemann falsche Stundenabrechnungen
beim Landesamt für Gesundheit und Soziales
(Lageso) vorgelegt, muss die Giffey auch noch
wegen Plagiatsvorwürfe um ihren Doktortitel
bangen.
So stellt sich hier die Frage: wie viel Betrug ist
in der Politik erlaubt, wo das Lügen, welches
längst zum sich selbst Belügen mutiert, doch
geradezu zum täglichen Geschäft gehört?
Es macht aber zugleich auch deutlich, warum
in der Bunten Republik Sprüche wie ,,Blut und
Ehre„ zum ,,nationalsozialistischen Sprachge –
brauch„ zählen und daher verboten sind. Da
es augenscheinlich mit der Ehre bei vielen Po –
litiker(innen) nicht so weit her ist. Wo sich im
Kaiserreich noch solche Politiker längst selbst
die Kugel gegeben, kleben sie heute in der Bun –
ten Republik wie Kaugummi unter Schuh bis
zuletzt auf ihren Pfründeposten als gelte es
noch vor der Abberufung möglichst viel Scha –
den für das Land, für das Ansehen und für die
eigene Partei anzurichten.
Allerdings wird jeder Tag, in dem solche Politi –
ker noch im Amt bleiben, dadurch die Wähler –
schaft der Andersdenkenden oder ihrer polit –
ischen Gegner vermehrt. In diesem Sinne ist
Franziska Giffey schon jetzt nicht mehr für
die SPD tätig!

Demokratiegesetz nichts anderes als ein Finanzierungsgesetz der linken Szene

Hätte die Bundesfamilienministerin Franziska
Giffey, natürlich SPD, in Chemnitz mal mit den
richtigen Leuten gesprochen, dann wäre es ihr
bewusst geworden, welch eine Schnapsidee
ihr Demokratiegesetz ist.
Die meisten der Demonstranten dort sind näm –
lich nicht gegen Demokratie, sondern gegen
das, was die Obrigkeit daraus gemacht! Und
eine Regierung, die kaum noch ihr eigenes
Volk vertritt und umgekehrt beim Volk nicht
mehr ankommt, ist kaum ´´ demokratisch
zu nennen!
Von daher kann man Demokratie auch nicht
mit einem Gesetz erzwingen. Aber um echte
Demokratie geht es der Giffey nicht, sie will,
wie in tiefsten DDR-Zeiten, schon die Kinder
von klein auf indoktrinieren !
´´ Die Mittel für die Jugendarbeit wurden in
Sachsen jahrelang gekürzt „ ist die Giffey
schwer am Jammern. Doch es waren nicht
irgendwelche Außerirdische, welche dies
taten oder irgendwelche Unbekannten,
sondern genau die Deppen, welche wie
die Geffey, da in der Regierung sitzen!
Was in Sachsen gefördert wurde waren
einzig linke Jugendarbeit, sowie Projekte
für Kinder und Jugendliche mit Migra –
tionshintergrund. Wer da nicht stramm
links oder mit einem Migrationshinter –
grund gesegnet, der blieb halt auf der
Strecke! Das genau ist die Politik, wel –
che, zumeist SPD-Politikerinnen, als
Bundesfamilienministerin Jahrzehnte
lang frönten. Mit anderen Worten :
Franziska Giffey bekam in Chemnitz
die Ausmaße ihrer ureigenen Politik
zu sehen!
Dazu hätte es die Ehrlichkeit verlangt,
den Menschen einmal ganz offen zu
erklären, wo denn die bei der Jugend –
arbeit gestrichenen Gelder hingingen.
Immerhin war für die Finanzierung
hunderter Projekte gegen Rechts
immer genügend Geld vorhanden!
Davon abgesehen, dass deutsche
Schüler, die in ihren Klassen zur
Minderheit geworden, und von
den Migrantenkindern gemoppt und
schikaniert werden, bestimmt keine
Lust darauf haben, nun politisch in
Bezug auf Rassismus und Toleranz
geschult zu werden!
Daneben kann man es sich sehr gut
ausmalen, wie die politische Bildung
im Endeffekt aussehen wird : Noch
mehr linke bis linksextreme Projekte
werden unter dem vermeintlichem
´´ Kampf gegen Rechts „ staatlich
alimentiert. So hat man es immer
gehalten und so wird es auch blei –
ben. Da wird ein Demokratiegesetz
schnell zum Finanzierungsgesetz der
linken Szene!

Zum Dank gibt es neue geförderte Projekte

Da niemand die Bundesministerin Franziska
Giffey, natürlich SPD, für ihren Besuch in
Chemnitz loben will, so gibt sie selbst vol –
ler Eigenlob in den Medien nun Interviews.
Es ist auch kaum zu loben, erst Blumen für
das Opfer abzulegen, und sich sodann auf
die Seite von dessen Mörder zu stellen.
Deren Lobbyorganisationen will Giffey
unterstützen : ´´ Wir werden mit denen
bereden, was sie brauchen, was sinnvolle
Projekte sind „.
Ja, mit der Familie des Opfers redete die
SPD-Politikerin nicht, fragt nicht, was die
nun braucht ! Was wohl deutlich aufzeigt,
wie geheuchelt die ganze Blumennieder –
legung gewesen!
Da stechen Flüchtlinge einen Menschen
ab, und zum Dank spendiert diese SPD –
Politikerin ihnen neue Projekte! Da weiß
man wieder, warum kaum noch einer die
SPD wählt!
Auch Wolfgang Thierse, natürlich auch SPD,
zeigte in den Talkshow bei Anne Will, seine
Inkompetenz: ´´ Wer nicht wisse, wohin mit
seinem Ärger und seiner Wut, trage als Bür –
ger dennoch die Verantwortung, nicht mit
Rechten zu marschieren und die Fehler nur
in der Politik zu suchen „ sagte der. Wann
aber haben denn Sozialdemokraten je für
ein deutsches Opfer demonstriert, so das
die Menschen bei denen hätten mitlaufen
können? Noch nie, denn deutsche Opfer
interssieren diese Sozialdemokraten nicht!
Von daher bleibt dem empörten Bürger gar
nichts anderes übrig als bei den Rechten
mit zu marschieren. Der Rest ist nur ein
sich aus der politischen Verantwortung
stehlen zu wollen!
Auch Außenminister Heiko Maas, natür –
lich SPD, macht es sich sehr einfach, in
dem er einfach den Deutschen, wieder
einmal mehr, alle Schuld in die Schuhe
schiebt und fordert ,, die Deutschen
auf mehr gegen Rassismus zu tun. Da
werden fast schon im Wochentakt
Deutsche Opfer von Messerattacken
und die sollen sich dann dafür auch
noch einzig und alleine für die Täter
einsetzen, damit diese sich in der
Rolle des ewigen Rassismusopfers
suhlen können, wie ein Schwein im
Schlamm.
´´ Es hat sich in unserer Gesellschaft
leider eine Bequemlichkeit breitge –
macht, die wir überwinden müssen
behauptete Maas. Bequemlichkeit
dürfte sich eher in der Führungsriege
im Bundestag breitgemacht haben,
wo man Null für sein eigenes Volk
tut ! Das aber kann man nur durch
konsequentes Anwählen überwin –
den! Und da nicht anzunehmen ist,
daß ein SPD-Genosse mal von seinem
nem bequemen Sofa herunter kommt,
so wird diese Partei wohl bei den kom –
menden Wahlen kaum eine Chance
haben!
Selbst bei ´´ Wallstreet Online „ ist
die SPD nur noch eine Lachnummer.
Dort schreibt man unter ´´ SPD-Re –
zepte im Kampf gegen Rechts „ :
Rezept 1: Einfach über andere Themen
reden. Rezept 2: In den Dönerladen
gehen, um die Menschen kennen zu
lernen. Rezept 3: Berlin hat verstan –
den: Chemnitz braucht eine Fernbahn –
anbindung.