Chemnitzer Mordfall Daniel H. : Unglaubwürdige Aussagen und mehrere andere Männer

Der Chemnitzer Mordfall scheint immer größere
Kreise zu ziehen. Schon die sofort in die Welt ge –
setzte Medienmeldung, daß man keinster Weise
wisse, wie es zu dem Streit gekommen aber so –
fort ausschließen könne, daß Daniel H. einer Frau
zu Hilfe gekommen sei, werfen ein grelles Licht
auf die Berichterstattung.
Einer der Tatverdächtigen, Yousif A., der nun aus
der Untersuchungshaft entlassen, obwohl weiter
gegen den angeblich Unschuldigen ermittelt wird,
weil der nämlich immer noch eine ´´ Körperverletz –
ung„ begangen haben könne, sagte nämlich aus,
daß Damiel H. als es zu dem Streit gekommen, –
von dem keiner weiß, worum es ging -, sehr wohl
mit einer ´´ Gruppe von Männern und Frauen
unterwegs gewesen!
Angeblich hätte der nunmehrige Haupttäter die
Gruppe um Feuer gebeten, worauf der Streit aus –
gebrochen. Yousif A. will dabei abseits gestanden
haben, lief dann aber mit den eigentlichen Tätern
davon. Warum, wenn er doch unschuldig war ?
Aber es wird noch verworrener.
Nach dem Streit von dem keiner wissen will, wo –
rum es dabei ging, außer das es nicht um Frauen
gegangen, liefen die drei Tatverdächtigen Yousif
A., Alaa S. und Farhad Ramazan Ahmad zu einem
Dönerladen. Dort kamen weitere Flüchtlinge oder
Asylbewerber hinzu, und als diese wissen wollten,
worum es in den Streit gegangen, ,, seien Ahmad
und mehrere der anderen Männer erneut zu der
Gruppe von Daniel H. gegangen, es sei zu einer
heftigen Auseinandersetzung gekommen – und
zur Messerstecherei „.
Da an der Tatwaffe keine DNA von Yousif A. ge –
funden, muß die Polizei wohl davon ausgehen,
daß sich diese ´´ mehrere anderen Männer
ein Messer mit dem Hauptverdächtigen Far –
had Ramazan Ahmad geteilt. Wieso aus meh –
reren anderen Männer, dann letztendlich nur
Alaa S. und Farhad Ramazan Ahmad wurden,
da ja Yousif A. mehre Meter abseits gestanden
haben will, ergibt sich nicht.
Auch ergibt es sich aus den Aussagen von Yousif
A. nicht, warum, wenn er mit den späteren Tätern
Seite an Seite im Dönerimbiß gestanden, es nicht
mitbekommen haben will, worum es in dem Streit
gegangen, obwohl in seiner unmittelbaren Nähe
doch Farhad Ramazan Ahmad ´´ mehre andere
Männer „ die Sache so weit erklärt haben muß,
daß diese bereit waren mit ihm loszuziehen und
die Gruppe um Daniel H. anzugreifen. Natürlich
ist das vollkommen unglaubhaft, denn immer –
hin, muß Yousif A. ja in soweit gewusst haben,
worum es in dem Streit ging, daß er entschied,
daß der Streitgrund für ihn selbst nicht wichtig
genug sei, um seinen Kumpanen beizustehen.
Ging es etwa doch um Frauen ? Warum sonst
sollte sich Yousif A.  so dumm stellen und be –
haupten, daß er nicht wisse, worum es in dem
Streit gegangen.

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Immer mehr Frauen wählen rechte Parteien

In den Medien tut man entsetzt: Immer mehr
Frauen finden rechte Politik attraktiver !
Das aber sollte in diesem Land niemand ver –
wundern. Frauen und Mädchen sind schon
aus reinem Selbstschutz dazu gezwungen,
sich rechten Parteien zuzuwenden. Von
der Bundesregierung unter Merkel können
sie keinerlei Schutz erwarten, und wie die
jüngsten Fälle drastisch aufzeigen, werden
sie noch nicht einmal als Opfer wahrge –
nommen! Das man im Bundestag der er –
mordeten Susanna eine Gedenkminute
verweigert und einfach zur Geschäfts –
ordnung ( ´´Menschenrechtsaktivistin„
Claudia Roth ) dürfte viele Mädchen und
Frauen aufgezeigt haben, daß sie dieser
Regierung nichts wert sind. Davon weiß
die Studie der Friedrich Ebert-Stiftung
natürlich nichts zu berichten, sondern
hier tut man immer noch so als würden
sich die Frauen durch finanzielle Ver –
sprechen der rechten Parteien regel –
recht kaufen lassen.
Hier hängt man immer noch alten linken
Denkstrukturen an, aus denen man sich
einfach nicht befreien kann, und die in
jedem einzelnem Satz durchklingen :
´´ Der Grund läge hier unter anderm in
der Stellung der Frau in der Gesellschaft.
Frauen müssen sich ohnehin in einer pa –
trichalisch geprägten Gesellschaft stärker
gegen Widerstände durchsetzen, sind in
schlechter bezahlten Jobs, öfter von Alters –
armut betroffen „. Würde das mit der pa –
trichalisch geprägten Gesellschaft stimmen,
dann müssten wohl voe allem muslimische
Frauen rechts wählen ! Und das die Situa –
tion der Frauen in diesem Land so ist, daß
haben doch all die roten, linken und grü –
nen Spinner, seit 1968, zu verantworten,
denn sie waren es deren Politik genau
das prägte! Schon von daher sollte es
verständlich sein, daß die Frauen eben
solche Parteien immer weniger wählen!
Wie überhaupt kaum noch jemand rei –
nen Herzens so etwas wählen würde;
ganz egal ob Mann oder Frau!
Die Studie verschweigt natürlich selbst –
redend, daß nicht Rechte seit Jahrzehn –
ten hier regieren, sondern genau jene
Parteien, die vorgeben für die Gleichbe –
rechtigung der Frauen einzutreten, de –
ren Elend verschuldet haben! Schlim –
mer noch, mit ihrer Flüchtlingspolitik
haben sie Frauen und Mädchen gera –
dezu zu deren Freiwild gemacht, was
gut ein Dutzend ermorderter Mädchen
drastisch belegt!
´´ Ich glaube, dass Frauen merken, dass
sie am unteren Ende der sozialen Leiter
viel mehr mit Flüchtlingen, mit Zuwan –
derern konkurriern „ so die Herausge –
berin der Studie.
Und ich glaube, dass immer mehr Frauen
merken, wie sehr sie von der Politik der
Merkel-Regierung verarscht wurden!
Das es Jahrzehnte lang weder genügend
KITA-Plätze, noch ausreichend Wohnun –
gen und Arbeitsplätze gab, und mit dem
Auftauchen der Flüchtlingsmassen plötz –
lich, für jene all das geschaffen wird, was
man den Deutschen über Jahrzehnte vor –
enthalten! Das zuvor das ganze Gerede
von Emanzipation einzig dazu diente die
Frauen zu billigen Arbeitskräfte zu miß –
brauchen, wo sie in doppelter Ausbeut –
ung sich Kinder im wahrsten Sinne des
Wortes nicht mehr leisten konnten und
das sind genau die Kinder die heute feh –
len ! Und das, was die Frauen unter Auf –
gabe der eigenen Nachkommenschaft
aufgebaut, soll nun Flüchtlingen unver –
dient in die Hände fallen! Selbst die Hei –
mat wird den Frauen und Mädchen in
diesem Land genommen : Sie sind nur
noch die, die schon länger hier wohnen!
Immer mehr Frauen und Mädchen in
Deutschland erkennen, daß das Merkel –
Regime weitaus menschenverachtender
ist als es Rechte je sein können!

MNMM – Das Morden und das Verschweigen geht weiter

Fast schon im Wochentakt erfolgen Meldungen,
das wieder einmal eine Frau oder ein Mädchen
gemessert wurde. So nun in Kiel, wo eine Sieb –
zehnjährige durch Messerstiche ermordet wurde.
Die erste Meldung in solch einem Fall lautet stets :
´´ Auch zur Herkunft und Nationalität von Opfer
und Verdächtigem gab es bisher keine Angaben „.
Des weiteren wird immer von einer ´´ Beziehungs –
tat „ daher geschwafelt.
Steht die Nationalität des Täters erst einmal fest,
wird in den Medien einfach nicht mehr über den
Fall berichtet. Allenfalls wird der uns noch als
´´ deutscher Staatsbürger „ präsentiert.
Die Politiker, welche uns die Täter in Massen
beschert, hüllen sich in tiefstes Schweigen, so
wie auch all die Asylantenlobby -und Hilfs –
Organisationen. Einzig geht man gegen die vor,
welche gegen solche Gewaltverbrechen auf
die Straße gehen. Nicht von ungefähr waren
Abgeordnete aus dem Bundestag dabei invol –
viert den Marsch der Frauen zu verhindern
und gesetzwidrig das Versammlungsrecht
zu nehmen !
Während Merkels namenlose Messermänner
( MNMM ) ungestört in Deutschland weiter –
morden, war es Politik und Staatsanwaltschaft
wichtiger, sich in Freital aus ein paar China –
böllern einen neuen NSU zusammenzubasteln.
Von den Abgeordneten aus diesem Bundestag
braucht das deutsche Volk keinerlei Hilfe zu
erhoffen, denn alles wozu die befähigt, ist uns
weitere Täter in Massen ins Land zu holen.
Das Morden wird also weitergehen, ebenso
wie das Verschweigen.
´´ Gemessert „ hat also gute Aussichten,
das Wort des Jahres 2018 zu werden !

Drauf gepfiffen … – Neue Studie von Krimiloge Christian Pfeiffer

Der Krimiloge Christian Pfeiffer, auf dessen Studien
man getrost pfeifen kann, kommt uns mit solch einer
neuen Studie daher. Nunmehr muß auch Pfeiffer es
offen eingestehen, dass Flüchtlinge mehr Verbrechen
begehen. Zu 92 % sei die Zunahme von Kriminalität
den Flüchtlingen anzulassen.
Soweit kann man Pfeiffer noch folgen, aber von da an
sind seine Lösungsvorschläge, dass man quasi krimi –
nelle Flüchtlinge für ihre Straftaten, mit Arbeitsplätze
und Familiennachzug belohne.
Pfeiffer und seine Mitstreiter begründen den Familien –
nachzug, mit der ´´ zivilisierenden Wirkung von Frauen „.
Nicht nur dass sie damit indirekt Beatrix von Storch
rechtgeben, was männliche Flüchtlinge betrifft, so ist
dieses Ergebnis doch mehr als fraglich. Vielleicht soll –
ten Pfeiffer & Co da erst einmal ausgiebig bei den vie –
len arabischen Familienclans nachforschen, denn da
scheint sich die Zivilisierung durch Ehefrauen wenig
durchgesetzt zu haben. Aber auf ein wirklich reales
und wissenschaftliches Studienergebnis pfeipft der
Krimiloge Pfeiffer halt.
Andererseits ist sein Studienergebnis von der großen
Perspektivlosigkeit krimineller Flüchtlinge zugleich
ein Beweis, dass es mit der uns von staatlicher Seite
weißgemachte Arbeitsbeschaffung für Flüchtlinge
nicht weit her ist. Die meisten sind schlichtweg für
die deutsche Wirtschaft nicht zu gebrauchen !
Von daher bleibt Pfeiffer nicht anderes übrig als sich
am Ende dann doch für ein freiwilliges Rückkehrpro –
gramm, eine bessere Sicherung der europäischen Gren –
zen und mehr Integrationsanstrengunge auszusprechen.
Noch besser wäre es allerdings, wenn man all diese un –
zivilisierten Männer erst gar nicht nach Europa und erst
recht nicht nach Deutschland hineinlässt ! Dass erspart
dem Staat nicht nur Milliarden an Aufwendungen für
Alimentierung, Bildung und letztendlich doch teuren
Abschiebungsmaßnahmen. Aber zu diesem Ergebnis
kommt der Krimiloge natürlich nicht, deutet es allen –
falls vorsichtig mit ´´ Grenzsicherung „ an.
Und hätten wir im Bundestag ein paar befähigte Ab –
geordnete sitzen, die auch bereit sind das deutsche
Volk zu vertreten, dann hätte man sich längst auf eine
Obergrenze und eine vernünftige Einwanderungspoli –
tik geeinigt, welche dem eigenen Volke nutzt. Aber
natürlich ist diese Erkenntnis nicht in all den Studien
zu finden. Denn dann müsste man offen eingestehen,
dass nämlich die aller schlimmsten Gefährder der in –
neren Sicherheit allesamt mit Mandat im Bundestag
sitzen und in der Politik noch weitaus weniger brauch –
bar als die durch Frauenentzug unzivilisierten Flücht –
lingsmänner in der deutschen Wirtschaft ! Immerhin
ist Krimiloge Christian Pfeiffer ja ein strammer SPD –
Genosse !

Den Polen ein Mahnmal zu errichten … 3.Teil

Was müssen all die Geborski, Szypula, Cedrowski und Morel`s
gelacht haben als Willy im Brand in Warschau auf allen Vieren
gekrochen ! Nun wussten all die polnischen Täter, dass sie
ungeschoren davonkommen werden. Mit Willy im Brand, der
sich sein Lebtag seiner Politik so sehr geschämt, dass er diese
unter fremden Namen vollzog, begann die Phase der sogenannten
´´ Erinnerungskultur „`, die mit dem Vergessen der deutschen
Opfer einherging. So durfte sich Polen nun, ohne dass es noch
hinterfragt, wie ein Schwein im Schlamm, in seiner Opferrolle
suhlen.

Erna Kelm aus Bromberg : ´´ Ich war von November 1945 bis
September 1947 dort und will aus eigener Erfahrung schildern,
wie es dort zugeht. Es gehörten 29.000 Deutsche zu diesem Lager.
Die meisten waren auf Arbeitskommandos außerhalb, 4.000 etwa
im Lager. Beim Eintritt in das Lager beginnen die ersten Grau –
samkeiten, und bei der Beerdigung hören dieselben auf. Bei
der Revision wurde den Menschen alles, was sie noch an guten
Sachen, auch Photographien, besaßen, fortgenommen. Die
l4tägige Quarantänezeit ist, seit der jetzige Chefarzt dort ist,
besonders im Winter, weil die Baracken nicht geheizt werden,
eine Qual; Strohsäcke gibt es in diesen Baracken nicht. Soweit
die Menschen im Besitz von Betten und Kopfkissen sind, werden
diese ihnen abgenommen, über eine Decke verfügen die meisten
nicht. So wissen sie nicht, was sie auf die Bretter legen und wo –
mit sie sich bedecken sollen. Die Fenster mußten auch bei star –
kem Frost geöffnet sein. Traf der Chefarzt, Dr. Cedrowski, ein
nicht ganz geöffnetes Fenster oder eine Frau, die wegen ihres
geschorenen Kopfes bei strenger Kälte eine Kopfbedeckung
hatte, so erfolgten Strafen: Ohrfeigen, Kniebeugen, stunden –
langes Sitzen in Hockstellung bei offenem Fenster und halb
entblößtem Oberkörper. Eine schlimme Strafe ist, den Ze –
mentfußboden im Flur den ganzen Tag über immer wieder
wischen, auch wenn die Knie schon wund sind. Geht der
Chefarzt in den nächsten Tagen durch die Baracken und
sieht die wunden Knie, da sagt er: Gut so, weitermachen !“
Zuweilen wird Frauen der Kopf trocken rasiert, was beson –
ders schmerzhaft ist. Nach der Quarantänezeit kommen die
Aufgenommenen zu allerlei Arbeiten. Bei den Arbeiten auf
dem Gut, in der Gärtnerei und sonstigen Arbeiten, die außer –
halb des Lagers verrichtet werden, wurden die Menschen sehr
geschlagen. Kommt dieses der Lagerleitung zu Ohren, und es
wird der Fall untersucht, werden solche Zeugen herangeholt,
die nichts Bestimmtes aussagen können. Sagt ein Zeuge die
Wahrheit, so wird er am nächsten Tage so geschlagen, daß
er nicht imstande ist, noch einmal darüber zu sprechen. Ich
habe oft Körper gesehen, an denen keine weiße Stelle zu
entdecken war. Eines Tages wurde eine Frau bei der Arbeit
erschossen, angeblich wegen Fluchtverdacht, was aber nicht
auf Wahrheit beruhte. Daraufhin wurde der schrecklichste
Milizmann mit einigen Deutschen hingeschickt, die Leiche
zu holen. Diese wurde auf Forkenstiele gelegt, und acht
Frauen mußten sie tragen. Die anderen der 150 Personen,
die dort arbeiteten, wurden aufgefordert, sich quer über
den Weg zu legen, und die Frauen mußten mit der Leiche
laufend über diese hinweggehen. Diejenigen, die die Leiche
trugen, wurden sehr geschlagen, denn beim Laufen kam es
vor, daß die Leiche ihnen von den Forkenstielen herunter –
fiel.
Einem jungen Mädchen hatten sie das Fleisch von den Waden –
knochen abgeschlagen. Als das Fleisch später in Fäulnis über –
ging, wurde sie ins Spital eingeliefert und starb an den Folgen.
Eine andere Frau kannte die Ordnung noch nicht, da sie den
ersten Tag bei der Arbeit war. Sie entfernte sich, um ihre Not –
durft zu verrichten. Daraufhin wurde sie so geschlagen, daß
sie ins Lager getragen und ins Spital eingeliefert werden
mußte. Außer dem Gesicht war von den Knien bis zu den
Händen der Körper nicht blau oder grün, sondern kohl –
schwarz. Eine Stunde nach ihrer Einlieferung war sie eine
Leiche.
Besonders gequält wurden die Menschen im Winter 1946/47
bei der Waldarbeit. Männer und Frauen mußten Stubben
( Baumwurzeln ) roden. Die Erde war hart gefroren. Auch
hier reichten die Kräfte nicht aus, um das ihnen auferlegte
Pensum zu schaffen. Männer mußten in die Löcher der aus –
gerodeten Stubben hinein. Dann wurde über ihre Köpfe hin –
weg geschossen, um sie zu schrecken. Auch blieben hier die
Schläge nicht aus. Hierauf legte man ihnen eine Kette um,
und die anderen mußten sie herausziehen und auf dem Schnee
herumschleifen.
Ein besonders elender Mann machte in seiner Verzweiflung
eines Nachts seinem Leben durch Erhängen ein Ende. Frauen
mußten mit einem großen Arbeitswagen all die Stubben aus
dem Walde ins Lager fahren. Auch diese wurden, weil sie die
Last in dem Schnee nicht ziehen konnten, durch Fußtritte,
Kolbenstöße und dergleichen mißhandelt. Besonders übel
sind die Frauen dran, welche dem „schweren Wagen“ zu –
geteilt sind. Dieser Wagen muß täglich, im Winter dreimal
in ein 3 km von Potulice entferntes Sägewerk nach Brettern
und Bohlen fahren. Die Last, welche 12 bis 15 Frauen ziehen
müssen, beträgt 50 bis 75 Zentner. Auch hier wird tüchtig
durch Fußtritte und Kolbenstöße nachgeholfen. Als ich
selbst einige Tage an diesem Wagen war, und wir, fast bis
zur Erde geneigt, den Wagen zogen, dachte ich, wenn dieses
Bild doch nur durch eine Aufnahme festgehalten werden
könnte ! Wenn man es nicht miterlebt hat, kann man es nicht
glauben und sich keine Vorstellung davon machen. Eine Hilfs –
schwester wurde eines Tages von dem Chefarzt auch an den
Wagen beordert. Der Chefarzt hat nur das Recht, für einen
Tag die Leute mit dem schweren Wagen zu strafen, alle wei –
teren Tage müssen durch den Leiter des Lagers gehen. Er
sorgt dann aber schon dafür, daß es mit dem einen Tage
genügt. Der Grund war, daß sie einem Manne Brot von
solchen Patienten gab, die ihrer Krankheit wegen nicht
essen konnten. Sie sollte für eine Nacht in den Leichenkeller
gehen, verweigerte dieses mit den Worten : „Ich will zum
Rapport gemeldet werden.“ Das ist die neueste Erfindung
des Chefarztes, daß das zu bestrafende Personal für eine
Nacht in den Leichenkeller gesperrt wird. An dem Abend
wurde ihr gleich das Haar, welches erst 3 cm lang war,
wieder ganz kahl geschoren. Am nächsten Tage ging sie
an den schweren Wagen. Die Wachmänner waren vom
Chefarzt eingeweiht. Sie mußte in der weißen Schürze
gehen, damit sie gleich erkannt wurde. Am Vormittag
wurde sie schon sehr geschlagen, aber am Nachmittag
bekam sie soviel Schläge, daß sie nicht mehr allein ins
Spital gehen konnte. Fast zwei Wochen mußte sie liegen,
ehe sie imstande war, sich bewegen zu können. Damit
dieses nicht in der Krankengeschichte festgehalten wurde,
mußte sie, was sonst nicht erlaubt war, im Personalzimmer
liegen. Die schwerste Strafe ist der Bunker. Hier kommen
die Menschen ganz entkleidet hinein. Täglich wird ihnen
ein Eimer kalten Wassers über den Kopf gegossen, und sie
müssen Tag und Nacht im Wasser stehen. Die Männer be –
kommen 25 Hiebe auf die Fußsohlen, und die Frauen wer –
den in die Leistengegend geschlagen. Es wurden Menschen
aus dem Bunker ins Spital eingeliefert, bei denen sich das
Fleisch von den Knochen löste und sie bald ein Opfer des
Todes wurden. Das Schlagen im Bunker besorgte der Chef –
arzt mit dem Platzkommandanten. Als im vorigen Sommer
[1947] die größten Quälereien verboten wurden, nahm
man die zu Bestrafenden in das Büro der polnischen Ge –
stapo oder in das Zimmer des Chefarztes. Dort wurden
sie furchtbar geschlagen.
Um einen guten Gesundheitszustand vorzutäuschen, ist der
Chefarzt sehr darauf bedacht, daß die Zahl der Belegschaft
im Spital nicht zu hoch wird. Oft werden die Leute erst dann
aufgenommen, wenn sie schon bald halb tot auf der Bahre
hereingetragen werden. Viele brauchen gar nicht mehr in
das Bett hineingelegt zu werden, sondern sterben schon
auf der Bahre. Andere werden oft, unfähig allein gehen
zu können, entlassen. Die Zahl der Toten betrug täglich
10-12Menschen. Erschütternd sind die Verhältnisse in
den drei Baracken für Alte und Arbeitsunfähige. Etwa
1.500 Menschen sind in diesen Elendshütten zusammen –
gepfercht. Schlimm ist, daß die Geisteskranken ohne Pflege
und Aufsicht unter den Alten untergebracht sind. Viele Alte
sterben an Hunger, andere sind so elend,daß sie des schlech –
ten Eindrucks wegen, den sie in der Öffentlichkeit machen
würden, nicht nach Deutschland abtransportiert werden,
sondern auf ihren Tod warten müssen. Viele Kranke im Lager
müßten operiert werden. Der Unkosten wegen geschieht dieses
nicht. Der Chefarzt gibt auch auf große Bitten der Betreffen –
den, sie doch für den Transport freizugeben, nicht seine Er –
laubnis. So müssen sie im Lager elend zugrunde gehen.
Innerhalb zweier Jahre waren im Lager Potulice ca. 800
Kinder. Die Zahl der Säuglinge wechselte zwischen 30-50.
Die Säuglingsbaracke, welche gleichzeitig auch Entbind –
ungsstation war, wurde schön hergerichtet. Das geschah
aber nur aus dem Grunde, daß alles einen guten Eindruck
machte, wenn die Kommissionen durchkamen und diese
dann in der Presse davon berichten konnten. Doch keiner
fragt, wie viele Kinder in den schönen, weißgestrichenen
Bettchen verhungert und erfroren sind. Wenn eine Kom –
mission angesagt war, wurden die Baracken geheizt. So –
bald die Herren aber hinter dem Tor waren, bekamen die
Männer, die die Heizung bedienten, den Befehl, das Feuer
ausgehen zu lassen. Als die Sterbezahl der Kinder zu hoch
wurde, stellte man einen Ofen auf. Dieser konnte aber nur
mit nassem Sägemehl geheizt werden. Daher rauchte er so
fürchterlich, daß die Fenster geöffnet werden mußten. Die
Nahrung der Säuglinge bestand monatelang aus Wasser –
suppen. Ging man des Morgens um 4 Uhr an der Baracke
vorbei, dann meinte man, das Blöken der Lämmer, aber
keine Kinderstimmen zu hören. In kurzer Zeit sind von
50 Säuglingen nur zwei am Leben geblieben. Von diesen
zweien hatten die Mütter Gelegenheit, ihnen zusätzlich
etwas zu geben. Eines Tages ging ein polnischer Herr
durch die Baracke. Als er die Kinder sah, meinte er, die
müßten Milch haben. Die Antwort des Chefarztes war :
Es genügt, wenn es auf dem Papier steht. “ Anderen
Herren wurde erzählt, daß die Kinder Butter und Milch
bekämen, welches gar nicht der Wahrheit entsprach. Die
Kinder von 1 1/2 bis 10 Jahren befanden sich in einer
Kinderbaracke. Diese durften bis Mai 1947 nur mittags
etwas draußen sein. War der Chefarzt, Dr. Cedrowski,
aber im Lager, wagte es kein Kind, herauszugehen. Den
ganzen Tag hockten sie eingeschüchtert und verängstigt
auf den Betten.Zu den grausamsten Tagen zählen auch
die, wenn die Mütter mit ihren Kindern, soweit sich
diese im Lager befanden, auf dem Platz antreten mußten,
die Kinder ihnen fortgenommen wurden, und sie nicht
wußten, wo sie blieben. Weinten die Mütter, dann be –
kamen sie Kolbenstöße. Viele Mütter haben nie mehr
etwas von ihren Kindern erfahren.
ImJahre 1946 kamen viele Kinder in das Kinderheim
nach Schwetz. Als dann später wieder ein Transport dort –
hin ging, konnte ihn eine deutsche Frau, die als Schwester
im Lager arbeitete, begleiten. Als diese sich dort, im Auf –
trage einiger Mütter, nach deren Kindern erkundigte, wurde
ihr gesagt : „ Es sind Tausende von Kindern hierher ge –
kommen, wir konnten sie listenmäßig nicht erfassen. Die
meisten waren noch so klein, daß sie ihren Namen nicht
wußten, sehr viele sind gleich von polnischen Leuten ab –
geholt worden, wir wissen nicht, wo sie sind.“ Als eine
Anzahl von Müttern zum Transport ins Reich bestimmt
waren und diese ihre Kinder durch das Rote Kreuz suchen
ließen, wurden einige Kinder zurückgeführt, welche schon
einen polnischen Namen trugen. Darum braucht man sich
nicht zu wundern, daß – man kann wohl sagen – Tausende
nicht mehr ausfindig gemacht werden können. Auch hat
man sie so stark in andere Kinderheime, wie z.B. Bromberg,
Schubin, Hohensalza, Tuchel, Konitz, Thorn und verschiedene
andere gepreßt, daß ein großes Massensterben einsetzte.
Eine Mutter hat von fünf Kindern nur noch eins zurückbe –
kommen. Dieses ist aber kein Einzelfall. Kinder im Alter
von 8 Jahren mußten bei polnischen Bauern Pferde putzen,
pflügen, eggen und alle anderen Landarbeiten verrichten.
Ein Kind erzählte mir mit Tränen in den Augen, daß es sich
zum Putzen des Pferdes einen Schemel herangestellt hat.
Drehte das Pferd sich, dann fiel es in den Dung. Kam der
Bauer, und das Mädelchen war mit dem Putzen nicht fertig,
so wurde es geschlagen. Ein anderes Mädchen berichtet :
Ich kam zu einem polnischen Bauer. Das Ehepaar war
kinderlos, und so wollte man mich für eigen annehmen.
Ich wollte aber deutsch bleiben. Als ich darauf bestand,
wurde ich viel geschlagen.“ ( Dieses Mädchen war 10
Jahre alt. ) Schickte ihre Mutter ihr Sachen, so wurden
sie ihr nicht ausgehändigt. Von März 1945 bis Dezember
hat sie alles getragen. Als es aber zu Weihnachten ging,
schrieb das Kind alles seiner Mutter, welche 40 km ent –
fernt auf einem Gut arbeitete. Als die Mutter den Brief
erhalten hatte, wurde sie an einem Morgen tot im Bett,
den Brief vor ihr liegend, aufgefunden. Der Arzt stellte
fest, daß sie an Herzkrämpfen gestorben sei. Helga – so
hieß das Kind – erhielt ein Telegramm. Aber die Polin
erlaubte nicht, daß sie zur Beerdigung fuhr. Das Kind
wurde sehr von Selbstmordgedanken geplagt, weil es
sich sagte : Hätte ich nicht alles meiner Mutter ge –
schrieben, lebte sie heute noch. Auch war es nicht
erlaubt, daß Geschwister miteinander sprachen.
Eines Abends hatte ich dienstlich in einer Kinder –
baracke zu tun. Ein Junge, 13 Jahre alt, war ins
Lager gekommen und hörte, daß seine Schwester, 9
Jahre alt, in der Baracke sei. Er kam an die Baracke, sie
freuten sich des Wiedersehens nach fast drei Jahren. Der
Platzkommandant traf die beiden an. Der Junge bekam
einen Schlag ins Genick, daß er zu Boden fiel. Hierauf
bekam er Fußtritte, daß einem beim Anblick fast das Herz
brach. Von wie vielen Fällen könnte man noch berichten!
Grausam war die Behandlung deutscher Kinder in Polen.
Es ist mir unverständlich, daß Herren, die keinen Einblick
in die Grausamkeiten, die an Deutschen und auch an Kindern
geschehen sind, es weitergeben, daß diese Tatsachen nicht
der Wahrheit entsprechen. Augenzeugen stellt man als Lügner
dar, deshalb, weil die Kinder jetzt gut genährt aus Polen
kommen. Es ist aber wohl nicht bekannt, daß alle zum
Transport bestimmten Kinder vom Arzt untersucht wer –
den müssen. Alle zum Transport bestimmten Personen,
ob Erwachsene oder Kinder, die elend sind, und Aufsehen
erregen würden, werden jeweils sofort gestrichen. Als der
Transport im September 1947 ging, war Chefarzt verreist,
daher war die Auslese nicht so stark, und es kamen auch
elende Kinder mit. In Breslau wurden die 154 Waisenkinder
zurückbehalten. Ich blieb bei den Kindern. Masern brachen
aus, und die Kinder mußten ins Krankenhaus geschafft wer –
den.
Polnische Schwestern sagten in meiner Gegenwart: „Wie
sollen wir nur die Kinder anfassen, die zerbrechen uns in
den Händen ! “ Es kamen sogar diesen Schwestern die
Tränen in die Augen. Die Kinder gehen nur in Lumpen
gehüllt. Einen Tag, bevor der Transport geht, müssen alle
antreten, und dann bekommen sie Sachen. Bis dahin küm –
mert sich keiner um die Bekleidung. Im Gegenteil, wenn
sie ins Lager kamen und einzelne noch über ein gutes Stück
verfügten, verschwand dieses. Jetzt, da die Polen sahen, daß
sie durch die Transporte nicht mehr alles verbergen können
und auch die Kinder nicht alle zurückbehalten werden dürfen,
bekommen sie eine gute Zuteilung. Doch man kann die Schand –
taten der drei Jahre damit nicht zudecken. „
Wolfgang Kaufmann berichtet in dem Artikel ´´ Mordland an
der Weichsel „.´´ Den Gewaltexzessen gegenüber den Flüchten –
den folgte ab März 1945 die ,, wilde „Vertreibung des nicht ge –
flohenen Drittels der Westpreußen durch polnische Milizen,wel –
che später in eine ,, organisierte „ Abschiebung überging. Auch
hier kam es wieder zu massenhaften Raubdelikten, Körperverletz –
ungen und Morden, insbesondere mit Überfällen auf die vollge –
stopften ,, Evakuierungs„-Zügen, bei denen die Plünderer alle
niedermachten, die sich ihnen in den Weg stellten. Das dunkelste
Kapitel dieser Epoche sind freilich die Zwangarbeits – und Inter –
nierungslager, in die an die 100.000 Einwohner Westpreußens
getrieben wurden, darunter viele Kinder. Es gab sogar ein
reines Kinderlager auf dem Gelände der früheren Nerven –
heilanstalt Schwetz an der Weichsel ! Dort verlieren sich
die Spuren etlicher deutscher Minderjährige, welche in
den Schreckenstagen des Jahres 1945 absichtlich von
ihren Eltern getrennt worden waren. Andere wiederum
überlebten hier und in anderen Lagern die Mißhand –
lungen, den Hunger, mangelbedingte Krankheiten, ver –
suchte und vollendete Vergewaltigungen und die Zwangs –
arbeiten, zu der teilweise auch schon die Kleineren geholt
wurden. Noch berüchtigter als Schwetz war das Lager Kalt –
wasser in Bromberg. Augenzeugen berichten von Massen –
erschießungen durch polnische Milizen ab dem Februar
1945.
Der Historiker Hugo Rasmus, der sich als erster an das
lange ignorierte Thema der polnischen Lager heranwagte,
schätzt, das allein diesen Mordaktionen etwa 12.000 Deutsche
zum Opfer gefallen sind. Eine ebenso traurige Berühmtheit
erlangte das ,, Zentrale Arbeitslager „ im westpreußischen
Potulitz, dessen über 37.000 Insassen als regelrechte Arbeits –
sklaven behandelt wurden. Hier starben rund 12.000 der In –
haftierten. was in diesem Falle sowohl an der gnadenlosen
Ausbeutung bei gleichzeitig erniedrigender Behandlung und
minimalster Verpflegung als auch am sadistischen Regime
des Lagerarztes Ignacy Cedrowski lag. Laut Aussagen von
Überlebenden sah dieser seine Aufgabe gegenüber den
,, deutschen Schweinen „ nämlich vor allem darin, dafür
zu sorgen, daß sie ,, schneller krepierten „. Dabei war
Credrowski beileibe kein Einzelfall : Wie der Historiker
Jan M. Piskorski 2005 feststellte, befanden sich andere
polnische Lager zu dieser Zeit ebenfalls in der Hand der –
artiger ,, junger, hemmungsloser Verbrecher