Aussteigen – Aus dem Tagebuch einer Versagerin

Im ´´Tagesspiegel „ ist von der ´´ AfD-Austeigerin „
Franziska Schneider die Rede als wäre denn die AfD
irgend so eine Sekte oder extremistische Vereinig –
ung.
Das muß wohl blanker Populismus sein, denn die –
jenigen welche in Scharen aus Parteien wie der
SPD oder CDU austreten, nennt man schließlich
auch nicht ´´ Aussteiger„ ! Und das noch dazu
von einer Presse, welche doch wie keine andere
die angebliche Verrohung der Sprache verurteilt.
Da sollte die Autoren Maria Fiedler und Frank Jan –
sen doch etwas mehr an ihrer Wortwahl arbeiten!
Allerdings titeln ´´Spiegel„, ´´Focus„ und ´´FAZ „
auch nicht anders. Franziska Spiegel bezeichnet
sich in ihrem Buch ja selbst als ´´ Aussteigerin „,
was die Medien eben blind übernommen. Aller –
dings muß selbst ´´Wikipedia„ eingestehen, daß
die Schreiber aus der AfD ausgetreten, und nicht
ausgestiegen ! Ihr Lebenslauf dort, liest sich, wie
jeder andere eines üblichen Versagers, bei der
AfD nur immer die ewige Zweite, das Überwech –
seln zur FDP hat nicht geklappt, zu richtiger Ar –
beit keine Lust, so nennt sie sich jetzt Buchau –
torin. Aber einzig bei den Versagern in den Re –
daktionen der Massenmedien, scheint ihr ein –
zig erschienenes Buch auf reges Interesse zu
stoßen!
Der üblichen tendenziösen Berichterstattung ist
nicht zu entnehmen, ob es denn für die Schreiber
ein Aussteigerprogramm gegeben, so mit linker Ge –
hirnwäsche, die es erklären täte, daß sich die Frau
Schreiber nun selbst bezichtig an der Gefährlich –
keit der AfD ihren Anteil gehabt zu haben.
Schon diese Wortwahl der Medien lässt dagegen
eher vermuten, daß es sich um eine gezielte Kam –
pagne handelt, bei der alle kräftig mit zu verdie –
nen hoffen.
Für die Schneider ist es praktisch die Promotion –
tour für ihr Buch ´´ Inside AfD „. Die darin gemach –
ten Aussagen benutzen, die üblichen Verdächtigen,
Politiker der Links – und Grünen-Partei, um ihre,
ebenfalls üblichen, Anfragen an Bundesministerien
zu stellen. Und wenn es gegen die AfD geht, sind
die ebenfalls dafür bekannten Medien ganz vorne
mit dabei.
Wenigstens trifft die Kampagne kaum die AfD, son –
dern genau den Richtigen : nämlich Hans-Georg
Maaßen, den einzig in seinem alten Amt Verblie –
benen aus Merkels Trio Marx, Murks & Moneten
( Maas, Maaßen & de Maiziere ). Der soll der AfD
Tipps gegeben haben, wie dieser der Beobachtung
durch den Verfassungsschutz entgehen können.
Allerdings sind die Tips von Murks, wie zu erwar –
ten, für Frauke Petry nicht sehr hilfreich gewesen.
Statt des Ausschluß von Björn Höcke, musste die
Petry selbst die Partei verlassen! Eine Politikerin,
die sich von einem Hans-Georg Maaßen beraten
ließ, dürfte für die AfD keinen großen Verlust dar –
stellen.
Während Maaßen als Präsident des Bundesamtes
für Verfassungsschutz somit schwer mit der AfD
beschäftig, Innenminister de Maiziere schwer am
Herunterrechnen der Straftaten von Flüchtlingen,
konnten unter Heiko Maas als ´´ Justizminister „
unbemerkt Linksextremisten, wie ein Sören Kohl –
huber im Justizministerium Fuß fassen, und von
dessen Ministerium alimentiert und unterstützt
werden!
Aber vielleicht lesen wir ja bald, daß der SPD-Aus –
steiger Heiko Maas an einem Projekt über Links –
extremismus teilnimmt. Das wäre aller höchste
Zeit, denn ein ´´Außenminister„ der linksextre –
mistische Bands toll findet, welche in ihren
Songs dazu aufrufen Polizisten zu verprügeln,
sind für einen Ministerposten kaum tragbar.
Aber das lesen wir bei der Schreiber nichts,
die scheint in ihrer AfD-Zeit kaum Erfahrung
mit Linksextremisten gesammelt, da sie einzig
Alexander Gauland für ´´ gefährlich „ hält. Da
lohnt sich also das Lesen ihres Buches auf kei –
nem Fall!

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Anna Prizkau und der neue Nazi-Sex-Boom

Anna Prizkau, die verhinderte Liebesromanschreiberin,
mit ihren schwülstigen Textanreicherungen, die zumeist
in einem übertriebenem Hang zum Detail enden, wobei
sie das Wesentliche aus den Augen verliert, gibt sich
nun den Nazibräuten hin.
In ihrer kläglichen Groschenromanfantasie, – warum
müssen Linke bloß immer vollkommen fantasielos
sein ? -, ist die Nazibraut, eine Frau im Hosenanzug,
die dem Mann auf die Herrentoilette folgt. Mit dieser
urinalen Fantasieszene eröffnet die Prizkau ihren Ar –
tikel, sozusagen von der linken Bedürfnisanstalt aus !
Das es aus der Kloake einer linken Bedürfnisanstalt
entstammt, dessen ist sich die Prizkau durchaus be –
wusst. Ja sie stellt es explizit fest : ´´ Es sind Anti –
faschisten, die diese Verbindung Nazis-und-Sex als
erste herstellen „ !
Wer das Video der 200 dezibel-Frauenbewegung
kennt, und dann die Antifa-Schnaken im linken
Gegenvideo gesehen, der kann sehr gut verstehen,
warum die Antifa-Spanner den Nazibräuten hinter –
hergucken.
Überhaupt müssen da linke Frauen sehr viel mehr
an Verführungskunst aufbringen als die Nazibraut,
um von ihrer Umgebung überhaupt wahrgenom –
men zu werden. Denken wir doch nur einmal an
jene Piraten-Bräute die sich in Dresden mit blan –
kem Busen der Antifa angeboten oder an Jennifer
Rostock, mit ihrem AFD-Song, die ebenfalls bei
jedem ihrer Konzerte den Busen blankziehen muß,
weil ihre Texte nicht überzeugen. Und fehlende
Überzeugungskraft linker, roter und grüner Poli –
tik, gerade das macht die Verführungskraft der
Rechten aus !
Sichtlich kennt die Prizkau solch moderne Videos
nicht, und weiß um die geringe Überzeugungskraft
der eigenen Texte. So ist es mehr schon eine Flucht,
welche sie in die Welt altmodischer Romane treibt
treibt. Noch ganz vom Geruch ihrer linken Bedürfnis –
anstalt benebelt, durchlebt sie nun erst einmal die
homoerotischen Neigungen der Nazis der Dreißiger
Jahre aus oder besser gesagt die homoerotischen Fan –
tasien von Romanhelden. Diese Romanhelden, ent –
sprungen linker Autorenfantasien, müssen nun dafür
herhalten, weil ihr selbst nur Ernst Röhm und Alice
Weidel einfallen wollen. ´´ der mächtige Nazi, der 
jung Kaum-Nazis zum Sex zwingt und so zum Nazismus -,
dieses Bild sitzt „ vermerkt sie.
Komisch, warum muß ich bei diesem Bild gleich
an Volker Beck und seine Pädo-Partei denken ?
Irgendwie haben wir es doch immer schon ge –
wußt, das die Grünen solch Ökofaschisten sind.
Das Bild sitzt !
Sichtlich wurde sich an dieser Stelle auch die
Prizkau dieses Bildes bewusst, und gleicht nun
an dieser Stelle ein wenig Goethes Zauberlehr –
ling, der die Geister nicht mehr los wird, die er
rief. Das Bild eines Volker Beck, eines Guido
Westerwelle oder Edathys in irgend einer düs –
teren Bahnhofstoilette. Mit dem Höhepunkt des
homosexuellen Lustmordes eines Gerwald Claus-
Brunner !
Davon ab, daß es Linke, alte verklemmte Männer
waren, die in einer Zeit, wo man sich nicht offen
zur Homosexualität bekennen konnte, daher dann
ihre homoerotischen Fantasien den Nazi in ihren
Romanen ausleben ließen. Das war die ganze Ver –
führung, die von ihren Romanen ausging !
In ihrer verengten linken Groschenromanwelt
langt der Prizkau Nazibraut-Bild, so nur von
Frauke Petry zu Alice Weidel, wobei sie sich
aber an diesem Punkt längst im Gespinst ihrer
homoerotischen Fantasien selbst gefangen hat !
Vergebens kämpft Anna Prizkau mit Auszügen
aus Romanen gegen dieses Bild an, um dann
bloß schnell eine andere Richtung einzuschla –
gen. Nunmehr versucht sie sich am Thema Ver –
führung. Wobei sie zu dem bemerkenswerten
Ergebnis kommt : ´´ Sexualität als Ursache, als
Ursprung des Nationalsozialismus „.
Blöder Weise kommen Kinder nun einmal nor –
maler Weise durch Sex zustande, und gemäß
ihrer absurden These wären dann ja quasi alle
Nazis ! Wieder einmal hat sich Anna Prizkau
hier vollständig festgefahren und ihre sexuali –
sierten Nazis drohen die Überhand zu gewin –
nen. Höchstwahrscheinlich ist das der Punkt,
an dem sich die Prizkau selbst als homoerot –
ische Nazibraut zu sehen beginnt, die sich an –
scheiend dringend nach Sex in einer Herrentoi –
lette sehnt ! Schließlich muß sie es an dieser
Stelle dann auch offen eingestehen, das man
mit Sex nicht alles erklären kann.
Spätestens an dieser Stelle weiß sich die Au –
torin keinen, im wahrsten Sinne des Wortes,
rechten Reim daraus zu machen. Selbstzwei –
fel machen sich in ihr breit. ´´ Was aber ist
mit der Wirklichkeit ? „ fragt sie sich selbst.
Fast wie die Pendeltür einer Herrentoilette,
so wechselt die Prizkau von einem Extrem
ins Andere. Nach Auszügen aus alten Schwu –
lenromanen, ist sie nun an einem Punkt, wo
ihr Szenen aus dem Tatort ´´ Dunkle Zeit„
vorschweben. Die eigene Fantasie ist ihr
an dieser Stelle bereits vollständig abhan –
den gekommen.
Wieder pendelt sie zu Frauke Petry zurück.
An dieser Stelle wahrscheinlich mehr mit
der Frage beschäftigt, wie ihr selbst wohl
deren eng geschnittener Hosenanzug stehen
würde als noch mit dem Text ihres Artikels.
Es blubbert nur noch aus ihr heraus als gebe
sie sich einem feuchtem homoerotischem
Traum hin, bei dem sie sich nicht so recht
zu entscheiden vermag, ob sie sich nun von
der herrschsüchtigen Petry, Weidels Engels –
gesicht oder doch lieber vom Zschäpe-Luder
verführen lassen soll.
´´ Denn wenn man sagt, man wurde verführt,
sagt man, dass man getan hat, wozu man ver –
führt worden ist „. Mit diesen Worten schließt
Anna Prizkau ihren Artikel. Und der Leser mag
sich an dieser Stelle fragen, wer oder was wohl
die Prizkau dazu verführt, solch einen Artikel
in der FAZ zu verfassen !

Hier zum Nachlesen :
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/domina-luder-amazone-die-sexualisierung-von-rechten-frauen-15354764-p3.html

Phase 3 : Neuer Schiessbefehl der AfD

Nach Wegsehen, Verharmlosen und Vertuschen
im Zusammenhang mit den G20-Gipfel-Krawallen
in Hamburg, und in Phase 2 der Freilassung der
von der Polizei Festgenommenen, geht man nun
in Phase 3 zur offenen Bekämpfung all jener über
die eine harte Bestrafung der Linksextremisten
gefordert. Wie üblich wird jeder Twitter-, Face –
book – oder Blogmeldung, besonders von AfD –
Mitgliedern intensiv durchsucht nach Wortwahl,
die man im Zweifelsfall vollkommen verdreht,
um so einen Skandal künstlich zu erschaffen,
um vom eigentlichen Skandal abzulenken.
Was lag da näher als an Frauke Petrys angeb –
lichen Schiessbefehl, den es bekanntlich nie
gegeben anzuknüpfen und nun einen neuen
Schießbefehl aus der medialen Klärgrube
zu fischen ?
Dieses Mal kommt der Schiessbefehl nunmehr
angeblich von der AfD-Abgeordnete Christel
Weißig, die gesagt haben soll ´´ Plünderer wer –
den sofort erschossen, warum gilt das nicht bei
uns ? „ Dieser Text soll aber schon wenig später
gelöscht worden sein. Wer überwacht denn dann
da eigentlich 24 Stunden um die Uhr sämtliche
Einträge von AfD-Mitgliedern ? War da wieder
Sören Denunziantenhuber und Komplizen am
Werk ?
Es ist in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz
die übliche Vorgehensweise, während Anders –
denkende für ein paar Wort schwer kriminali –
siert und hart bestraft, lässt man die wirklichen
Gewalt – und Intensivtäter laufen ! Das zeichnet
die Rechtsstaatlichkeit der Blumenkübel-Demo –
kratie in Deutschland in ganz besonderer Weise
aus.
Wird für Phase 3 der Fall der AfD-Landtagsab –
geordneten Christel Weißig reichen oder arbeitet
man bereits hinter den Kulissen schon an einem
weitaus größeren ´´ rechten „ Skandal, während
sämtliche linksextremistischen Straftäter, plus
Plünderer, Aufhetzer und Journalistenjäger, alle
samt auf freiem Fuß bleiben ?

Journalismus in Deutschland : Hartnäckige Erfolgslosigkeit macht aus Journalistin die AfD-Expertin

Bei RP-Online outet sich die Journalistin Julia
Rathcke, dass sie in Sachen Journalismus tat –
sächlich nichts anderes kann als gegen Rechts
zu schreiben. ´´ Eine neue Stelle führt mich
zur Rheinischen Post. Zwei Wochen in der
Politikredaktion vergehen, bis die AfD für
mich alternativlos wird, beruflich betrachtet „.
Tja, schon blöd, wenn man von Nichts ne
Ahnung hat und nur gegen Rechts immer
geht in den miefigen linken Redaktions –
stuben ! Zwei ganze Wochen als wusste
die Frau Rathcke nichts zu schreiben – so –
zusagen die typische linke Schreibblokade,
wenn es keine rechten Vorfälle gibt -, aber
dann verfiel sie auf den Tenor der übrigen
Journaille und schrieb einfach etwas über
die AfD.
Natürlich dumm wenn man Null Ahnung
von deren Politik und Parteiprogramm hat.
So ist denn zwangsläufíg auch ihr erster Ein –
druck ´´ befremdlich, inhaltlich wie personell „.
Das wundert uns nun gar nicht ! Zumal wenn
man auf dem AfD-Parteitag sofort erkannt
wird :´´ achja, Lügenpresse „.
Da man als Journalist zumeist hoffnungslos
überfordert ist ein Interview mit einem
Spitzenpolitiker zu führen, ist es unter
denen üblich ´´ Interviews mit Spitzen –
politiker zu zweit oder auch zu dritt zu
führen „. Da Frau Rathcke dass alleine mit
Marcus Pretzell führen soll, gibt es kein Inter –
view ! Statt dessen bedient Frau Rathcke dann
lieber die Gerüchteküche über Pretzell, was ja
auch bedeutend einfacher ist als ganz alleine
mit dem ein Interview an einem Badesee zu
führen, wo dass dann im wahrsten Sinne des
Wortes ins Wasser zu fallen droht.
Tatsächlich bringt Frau Rathcke von April 2016
bis April 2017 kein einziges Interview mit einem
AfD-Spitzenpolitiker zu Stande ! Wohl auch, weil
es ihr Marcus Pretzell am Telefon bescheinigt :
´´ Sie sind ja auch zu blöd, einen Juristen zu fragen,
der Ihnen die Rechtmäßigkeit dessen bestätigt
und auch ´´ Nehmen Sie als schlechtestes Beispiel
für Journalismus die Rheinische Post, die Bericht –
erstattung der Redakteurin ist unterirdirsch. Sie
gehen soweit, meiner Exfrau Briefe zu schreiben „.
Seit über einem Jahr schreibt nun also Frau Rathcke
bei der ´´ Rheinischen Post „ größtenteils Artikel
über die AfD ohne jemals auch nur ein Interview
mit einem AfD-Spitzenpolitiker zustande bekom –
men zu haben. Das ist tatsächlich eine journalist –
ische Meisterleistung ! Immerhin zahlte sich diese
erfolglose Hartnäckigkeit voll aus : Frau Rathcke
gilt nun als die ´´ AfD-Expertin „ schlechthin und
das nicht nur bei ihrem Blatt.

AfD : Der Feind in den eigenen Reihen

Jörg Meuthen hängte sich einst an Berndt Lucke um bei
der AfD nach oben zu kommen. Nachdem Lucke quasi
entthront, war der Weg für Meuthen frei geworden.
Sichtlich hat der Herr Professor großes Gefallen an der
Macht gefunden und dabei steht ihm nur eine noch
im Weg : Frauke Petry. Sichtlich hat Meuthen große
Ambititionen und als Akademiker vertritt er kaum
jenen Teil des Volkes der AfD gewählt. In dem Ringen
um die Macht nimmt Meuthen es daher gerne in Kauf
die Partei zu spalten und enorm zu schädigen. Wofür
das alles ? Für den privaten Machtgewinn ? Meuthen
sollte eigentlich im Interesse seiner Wähler handeln
aber benimmt sich wie der typische Professor, der
meint, vor seinen Studenten nur das alleinige Sagen
zu haben. So benimmt er sich nun auch ganz wie der
Elefant im Porzellanladen. Es wird nun auch deutlich,
daß Wolfgang Gedeon nur ein Bauernopfer gewesen,
weil er als Anhänger Petrys, Meuthens Ambitionen im
Wege stand. Daher sollte die AfD Meuthen nur eher
mit Freude gehen lassen, bevor der die Partei vollends
spaltet. Genau das passiert, wenn man sich in einer
neuen Partei als Führungspolitiker einlässt, die im
bisherigem Staatssystem bereits Pfründe inne gehabt.
Diese Sorte kennt nur das eigene Wohlergehen und
nicht das Interesse der Wähler. Darum sollte sich jede
neugegründete Partei vor solchen Volksvertretern
hüten, die in den eigenen Reihen schlimmer sind als
jede gegnerische Partei ! Und man darf sich sicher
sein, daß man in Zukunft in dieser Hinsicht noch so
Einiges von Jörg Meuthen hören werden. Schon das
auffallende Interesse der einschlägigen Medien an
seiner Person, lässt da Schlimmes befürchten.

Keine Argumente gegen Rechte

Seit nunmehr über 20 Jahren haben Linke, Gutmenschen
und Politiker der etablierten Parteien schlichtweg ein
schweres Komunikationsproblem, da es ihnen bislang
noch nicht ein einziges Mal hinlänglich gelungen, die
Meinung und Argumente ihrer politischen Gegner,
allen voran den sogenannten ´´ Rechten „ in einer
objektiv sachlichen Diskussion zu widerlegen.
So müssen es beispielsweise die Macher der Aktion
´´ Gesicht zeigen – für ein weltoffenes Deutschland „,
trotz all der dort geballten Intelligenz wie Anne Will,
Bärbel Schäfer, Doris Schröder-Köpf, Dunja Hayali,
Dunja Rajter, Gesine Schwan, Maybrit Illner, Iris Berben,
Petra Pau und Ranga Yogeshwar, es auf ihrer Homepage
ganz offen gegenüber ´´ rechten „ Argumenten einge –
stehen, daß ´´ Parolen sind keine Argumente, in der Regel
platt, inhaltlich verkürzt und schwer zu widerlegen. Oft
scheint es unmöglich, sie zu entkräften „. Man ist also
schon mit der einfachsten rechten Parole schlichtweg
vollkommen überfordert !
Besonders die SPD-Genossen wirken damit besonders
überfordert. Im Jahre 2008 gab die SPD im Kampf gegen
Rechts den sogenannten ´´ 2008impulsleitfaden „ heraus.
So fordert das Blatt u. a. die Leser auf Fakten zu nennen,
´´ die Aha-Erlebnisse ermöglichen, Nachdenklichkeit provo –
zieren, Irritationen auslösen „. Es war so beschämend, wie
bezeichnend, das diese Broschüre seinem Leser nun nicht
einen einzigen solcher Fakten zu nennen vermag. Ausge –
rüstet mit derartigen Faltblättern, kann der demokratische
linke Redner ja nur versagen, da ihm die Argumente fehlen.
Darum forderte damals auch die Broschüre ´´ Rechte Aktivi –
täten im vorpolitischen Raum „- des Kulturbüros Sachsens
e. V. seine Leser auf, den Rechtsextremisten die öffentliche
Debatte zu verweigern und ihnen, wenn möglich jegliche
Wortergreifung zu verbieten. Als warnendes Beispiel diente
dem Blatt, das Desaster, welches Bürger in einer sächsischen
Kleinstadt im Februar 2005 erlebten als sie in einem Gespräch
am runden Tisch auf die braune Gefahr aufmerksam machen
wollten und plötzlich ein Rechtsextremist das Mikrofon an sich
riß. In Ermangelung von Gegenargumenten blieb dem Mode –
rator nichts anderes übrig als die Veranstaltung abzubrechen.
Solch beschämende Aha-Erlebnisse wollte man nun nicht mehr
erleben.

Ein Lehrvideo, dass an allen Universitäten gezeigt werden
sollte, ist das des Danke-Thilo Sarrazin- Mann. Es zeigt wie
eine Meute aus Gutmenschen, Journalisten und Migranten
vergeblich einen einzigen Menschen zum Schweigen bringen
versuchen. Schließlich als ihnen die Argumente ausgehen,
können sie nur noch hilflos ´´ Nazis raus „ schreien :

Bezeichnend auch wie Frauke Petry linke Gegendemonstranten
vorführt :

Blendwerk des Teufels – Ein Blick auf den Katholikentag zu Leipzig

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken,
Thomas Sternberg, möchte gerne AfD-Politikern das Reden
verbieten. Sichtlich ist es nicht weit her bei ihm und seinem
Zentralverband mit der Nächstenliebe. Dessen Motto ´´ Liebe
deinen Nächstenwie dich selbst „ gilt eben nicht für alle. Das
behält sich Sternberg da lieber für Islamisten vor. Wie sonst
ist sein Ausspruch zu verstehen ´´Wer eine ganze Glaubens –
gemeinschaft ausgrenze, der bedrohe damit auch die christ –
lichen Religionen „. Da nun die AfD ganz bestimmt nicht vor
hat gegen Christen vorzugehen, es sei denn die halten es mit
den 10 Geboten nicht so genau, kann hiermit also nur eines
gemeint sein, nämlich wenn man gegenüber dem Islam nicht
still hält und all dessen Forderungen erfüllt, könnten sich die
Muslime an den Christen rächen. Auf wie viele christlichen
Kirchen in Deutschland hat es bislang eigentlich schon Über –
griffe von Muslimen gegeben ? Darüber schweigt Thomas
Sternberg lieber.
Christliche Nächstenliebe kommt hier im Zentralkomitee sicht –
lich nur zum Tragen, wenn sie mit der Meinung der politischen
Führungsriege konform geht ! Oder steht etwa in der Bibel du
sollst Nächstenliebe nur denen gegenüber zeigen, die einer
Meinung mit Dir sind ? Nein hier vertritt ein Zentralkomitee
schon längst nicht mehr christliche Werte, sondern ausschließ –
lich nur noch die Politik.
Das Thomas Sternberg eben nicht besonders gut über aktuelle
Ereignisse informiert ist, gibt er auch in einem Interview zu Besten
als er zu erklären versuchte, warum man Frauke Petry ausgeladen :
´´ Als wir die Entscheidung vor ein paar Monaten getroffen haben,
waren Hunderttausende katholische Männer und Frauen in Deutsch –
land in der Flüchtlingsarbeit engagiert. Von der AfD, insbesondere
von Frau Petry, hörte man gleichzeitig drastische Aussagen über
Asylbewerber und Flüchtlinge, ich sage nur: Schießbefehl. Solchen
Sätzen wollten wir kein Podium bieten, wir wollten der AfD nicht
noch helfen, solche Thesen zu vertreten. Ich hätte nicht gedacht,
daß diese Entscheidung so viel Gegenwehr auslöst „. Zuvor hat er
noch behautet ´´ Wir haben nicht aus politischen Gründen entschie –
den oder weil wir Angst vor einer Debatte hätten „.
Seltsam, das ein Mann der mehr wie ein Politiker auftritt, dann nicht
einmal weiß, was denn Politik eigentlich überhaupt ist. Das mit dem
´´ du sollst kein falsch Zeugnis ablegen beherrscht der feine Herr
Sternberg eben noch nicht so, aber damit steht er ja in einer langen
Reihe christ-demokratischer Politiker, die ebenfalls mit den 10 Geboten
nicht viel anzufangen wissen. Also, weil sich viele dieser Art Katholiken
der Asylantenlobby anheischig gemacht, darf man aus ´´ unpolitischen
Gründen „ Frauke Petry nicht einladen, noch dazu weil man ja der Lügen –
presse in punkto der Sache mit dem Schießbefehl aufgesessen, was hier –
bei Herrn Sternberg Einfältigkeit nur noch unterstreicht. Und wie sehr
der feine Herr sich doch bemüht, immer wieder zu behaupten ´´ das
war kein politisches Kalkül von uns „ . Was aber war es dann ? Bei
einer der nächsten Fragen muß der Herr dann aber einräumen, daß
die Entscheidung gefallen ´´ in einem anderen gesellschaftlichen Klima
als noch vor Monaten, als wir über diese Frage nachzudenken hatten „.
Also war es doch eine politische Entscheidung ! Die genaue Bezeichnung
des Zentralkomitees wäre demnach : Politischer Handlanger des Systems
auf Druck der multikulturellen Gesellschaft ! Wobei dann die eigentliche
Frage wäre, wer da solch einen Druck auf diese Katholiken ausgeübt, das
die glatt die zehn Gebote vollkommen vergessen.
Möchte man wieder hin zur Katholischen Kirche des Mittelalters, hin zur
Inquisision, welche auch keine andere Meinung gelten ließ ? Doch wer
wird dieses Mal auf dem Scheiterhaufen landen ? Die ersten Kirchen in
Europa brannten ja schon !
Und vor alle,. von welcher ´´ bewährten religionsfreudigen Ordnung „
salbeiert der Herr Sternberg da herum, denn die Äußerungen vieler
grüner und linker Politiker lassen da eher den Verdacht aufkommen,
daß Katholiken hiermit nicht gemeint. Nein, das Zentralkomitee ist mit
seiner Anbiederung an die gängige Politik, ebenso wie sein evangelischer
Pedant, dabei sich selbstabzuschaffen. Man macht Platz für den religions –
freudigen Islam ! Und dabei arbeitet man sogar Hand in Hand mit den
Islamisten : In einer Stellungnahme des „ Arbeitskreises Christen und
Muslime “ beim ZdK, die am Dienstag vor Beginn des 100. Deutschen
Katholikentages in Leipzig veröffentlicht wurde, heißt es über den
„ gewalttätigen Extremismus“, dieser sei „ zutiefst unislamisch “.
Von ´´ unchristlich „ ist da allerdings nicht einmal mehr die Rede,
sondern nur noch davon, daß die Muslime ´´von Christen tatkräftig
unterstützt werden müssten „ . Man ist längst schon zum blankem
Hilfsvolk degradiert. Eigentlich müsste es hier an dieser Stelle daher
statt ´´ Hilfe „ eher schon ´´ Beihilfe leisten „ heißen ! Und als hätte im
jenemZentralkomitee kein einziger dieser Katholiker in den letzten zehn
Jahren einmal Nachrichten geschaut, läßt man es sich von den Muslimen
erzählen : ´´ Beide Seiten sind darin übereingekommen, dass jede Inan –
spruchnahme Gottes zur Rechtfertigung von Tötungen und Gewalttaten
Gotteslästerung sei, dass es heilige Kriege nicht gebe „.
Sichtlich ist dann der ganze Nahe Osten eine einzige optische Täuschung.
Den IS gibt es also garnicht, ebenso wie islamistische Hassprediger ! Nein,
hier lässt sich nur einer arglistig täuschen und das ist ein überaus blindes
Zentralkomitee ! Tausende von genau deshalb in islamischen Ländern er –
mordete Christen gibt es dann auch nicht.
Übrigens hatte es in dieser Hinsicht, im September 2014, schon einmal
einer dieser führenden muslimischen Vertreter, Aiman Mazyek, groß in
der Presse verkünden lassen, das es denn in seinen Gemeinden auch
nicht einen einzigen IS-Sympathisanten gebe ! Und höchstwahrscheinlich
werden es dem katholischen Zentralkomitee schon bald bärtige Männer
erklären, das es nur einen Gott gebe !
Aber in der katholischen Scheibenwelt hängt am Glauben und hierbei ganz
besonders dem Irrglauben an. Das hat hier in Deutschland durchaus eine
sehr lange Tradition. Nur wird der Irrglaube der Katholiken diesmal weit –
reichendere Folgen haben als das Einsehen müssen, daß die Erde eben
keine Scheibe ist !
Da fragt man es sich doch, warum bei all der so riesigen Nächstenliebe
und wo man nun doch den Katholikentag in einer Stadt abhält, in welcher
ohnehin nur 4 Prozent der Bewohner Katholiken sind, die Katholische Kirche
dann nicht ihren Tag in einer Großstadt und dort in einem überwiegend von
Muslimen bewohnten Stadtteil abhält. Da könnte man dann christliche
Nächstenliebe und friedliches Zusammenleben gleich mit den Muslimen
vor Ort ausleben. Oder hat das Zentralkomitee in Wahrheit doch eher
Zweifel, was die diesbezügliche Toleranz der Moslems angeht ? Und das
noch dazu, wo man doch beständig das vorgelebte Christentum so sehr
propagiert ! Warum lebt man es dann, an Ort und Stelle, es uns nicht gleich
offen vor ?
So bin ich mir nun langsam noch nicht einmal mehr sicher, ob es denn wirk –
lich ein Zentralkomitee der Katholiken in Deutschland überhaupt wirklich
gibt und nicht einfach nur Blendwerk des Teufels ist.
Beinahe scheint es als ob unter den beiden großen christlichen
Kirchen in Deutschland ein Wettstreit ausgebrochen, wie man
sich bei den Muslimen anbiedert. Während die Katholiken auf
ihrem Kirchentag kräftig gegen die AfD vom Leder ziehen und
gleichzeitig überall scheinheilig bekunden damit keine politische
Entscheidung getroffen zu haben, toppt die evangelische Kirche
das Ganze noch mit der Abhaltung einer christlich-muslimischen
Trauerfeier für einen getöteten IS-Kämpfer in Hamburg. Der aus
17-jährige Kameru stammende Florent, besser bekannt unter
seinem islamistischem Namen Bilal, wieder so ein Beispiel von
gelungenem rot-grünem Multikulti, hatte sich in der doch so
friedliebenden muslimischen Gemeinschaft in Deutschland
radikalisiert und war als IS-Kämpfer nach Syrien gegangen.
Nun will der evangelische Pastors Sieghard Wilm in Hamburg
eine christliche Trauerfeier abhalten. Der Vorsitzende der
Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm,
fordert gar einen flächendeckenden Islamunterricht an deutschen
Schulen. Welche christlichen Werte vertritt man da eigentlich
noch ?
Die jetzige Verteufelung von AfD und PEGIDA erinnern unangenehm
an jene Zeiten zurück als man die Kommunisten von den Kanzeln
verteufelt und Dankesgottesdienste für den Führer gehalten !
Es scheint als sei der Teufel höchstselbst in die Kirchenoberen
gefahren und nach deren ständigen Anbiederung an den Islam
und der Asylantenlobby ist es nicht verwunderlich, das immer
mehr Gläubige aus diesen Kirchen austreten. Wie befremdlich
muß solch Verhalten, von Pfaffen und Bischöfen, auf die echten
Flüchtlinge, Christen, die wegen ihres Glaubens verfolgt aus den
islamischen Ländern fliehen mussten und nun hier im vorgeblich
sicherem Deutschland, nicht dazu verdammt mit ihren ehemali –
gen Peinigern in Asyleinrichtungen auf engstem Raum zusam –
menleben zu müssen, sondern es erleben müssen, wie hier nun
der christliche Klerus dieselben Muslime reichlich beschenkt und
umschmeichelt. Die Kirchen die eigentlich dem Gläubigen in seiner
Not beistehen sollen, teilen statt dessen also lieber in aller
Öffentlichkeit mit deren Peinigern das Laken !
Es ist als habe sich der Teufel eine Kutte übergestülpt, um die
christlichen Gläubigen mit ihrer Nächstenliebe zu verhöhnen.
Genug Blendwerk hat er auf den Kanzeln schon errichtet !
Die deutsche Jubelpresse bemüht sich nunmehr eifrig darum, den
Katholikentag zu Leipzig zu bejubeln. So versucht sich etwa in der
´´ Frankfurter Rundschau „ Hubert Wolf an diesem Thema. Der
mußte gar bis in das Jahr 1848 zurückreisen, um bei den Katholi –
kentagen so etwas wie den Ansatz einer Revolution zu finden. Ja,
mit Veränderungen haben es die Katholiken nicht so.
In der Neuzeit sind die Katholikentage denn eher schon ein Fest aus
Friede, Freude und Eierkuchen, das längst von den politischen Gauklern
okkupiert, die da den Glauben gegen die Politik eingetauscht. So wun –
dert es uns überhaupt nicht, daß ein Joachim Gauck dort eine seiner
üblichen Reden schwingen wird.
Und was bekommen die Katholiken nun für all ihre Anbiederung an das
politische System ? Beißenden Spott und harsche Kritik von eben jenen,
denen sie doch so sehr gefällig sein wollen ! So kündigte etwa Leipzigs
Stadträtin Ute Elisabeth Gabelmann von der Piratenpartei an in Abschluß
an den Katholikentag eine ´´ Nudelmesse der sogenannten Kirche des
Fliegenden Spagehettimonsters „ abhalten zu wollen. Gabelmann
erklärte, sie sei zum Pastafaritum konvertiert und habe sich den
Glaubensnamen ´´ Schwester Farfalle „ zugelegt.
Auch die Linkspartei zieht gegen die Katholiken schwer zu Felde. Immer –
hin hat deren Abgeordneter Andre Schollbach es nun herausbekommen,
daß Sachsen seit 1993 580 Millionen Euro Steuergeld an die Kirchen über –
wiesen habe. Sein Urteil : ´´ Die öffentlichen Kassen werden systematisch
für kirchliche Zwecke angezapft „. Daher fordert nunmehr die Linkspartei
auch eine konsequente Trennung von Staat und Kirche.
Und was das Schönste daran ist, das nicht ein einziger Bischof dagegen
aufbegehren wird, denn schließlich sind die ja nun alle auf Links voll
eingeschworen und dürfen so eben nur gegen ´´ Rechte „ austeilen. Als
nämlich AfD-Politiker ähnliches festgestellt als Schollbach, da wurden sie
vom Zentralkomitee der Katholiken als Lügner und Spinner abgetan !
Ja, wer lügt denn nun hier ?
Besonders makaber an den Vorfall, das hier offenbar die Nächstenliebe
bei den Katholiken keine allzu große Rolle gespielt, denn das Land Sachsen
bezuschußte deren Kirchentag mit 3 Millionen Euro und die Stadt Leipzig
mit 1 Million. Es ist der Politik im Lande also sichtlicht einiges wert, daß
die Kirche sich als Handlanger von Islamisierung und Asylantenlobby nun
in Leipzig feiern läßt. Das Blendwerk des Teufels hat eben seinen Preis !
Wohin die Reise geht, das machte Thomas Sternberg deutlich ´´ Nationalisten
jedweder Art seien unerwünscht „ ! Da inzwischen fast schon jeder Deutsche,
der sich zu seiner Heimat noch bekennt und dazu Deutscher zu sein, als so
ein Nationalist verschrien, ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis es
heißt ´´ Deutsche jedweder Art unerwünscht „ ! Denn der ZdK-Präsident
Sternberg begründete die Leipziger Absage an die AfD unter anderem
damit : ´´ es sei unchristlich, Menschen auf ihre nationale Zugehörigkeit
zu reduzieren „ . Aber sich mit notorischen Deutschenhassern zu verbinden,
welche in jeden Deutschen auch nur seine Nationalität sehen, das ist für ihn
christlich.
Dementsprechend schwafelt Sternberg selbst von ´´ Nationalisten jedweder
Art „ herum. Demnach wäre also Sternberg der Erste der selbst Menschen
auf ihre Nationalität beschränkt ! Die Dummheit ist diesem Menschen also
förmlich in den Mund gelegt ! Genau wie Linken und den Grünen, so sind
sich auch die Kirchenoberen nicht einmal der Absurdität dessen bewußt, da
von Toleranz zu faseln und gleichzeitig massiv auszugrenzen. ´´ Seht, da
ist der Mensch „ lautet das Motto des eingekauften Kirchentags. Eher aber
sollte es lauten ´´ Seht, so sieht der Teufel aus „, denn ganz sicher hat
derselbe seine Hand bei dieser Politik mit im Spiel !