Zwischen den Zeilen gelesen – Heute: Systemnahe Wissenschaft

Die berüchtigte „Die Zeit“ startete so einen Aufruf
von Wissenschaftler und vermeintlichen Wissen-
schaftlern, also Journalisten, die nur über wissen-
schaftliche Erkenntnisse schreiben unter „Freiheit
der Wissenschaft“.
Es soll hier der Eindruck erweckt werden als wäre
die systemnahe Wissenschaft in ernster Gefahr
durch Rechte und Impfgegner. Linke und grüne
Gegner, die etwa gegen Tierversuche von solchen
Wissenschaftlern demonstrieren, erhalten wie im-
mer einen Persilschein und werden so wie der linke
Krawallmob einfach übersehen. Und dieses Wegse-
hen hat bei der „Zeit“ wirklich solch Tradition, dass
die daher nicht zu den „Qualitätsmedien“, sondern
zur „Lücken-Presse“ zählt.
Aber widmen wir uns wieder besagtem Aufruf des
Blattes zu. Wer es gelernt hat zwischen den Zeilen
zu lesen und es durchhält diese Agitprop bis zum
Ende durchzulesen, erfährt dass, was die Wissen-
schaftler eigentlich nicht sagen wollten, es aber
ihnen dennoch unbedacht herausrutschte.
So z. B. die Tiefseeforscherin Antje Boetius, die
sagt: ,, Die Forschenden stehen dabei unter
hohem Druck, ihre Erkenntnisse zu teilen und
Gesellschaft und Politik zu informieren, weil
nur so wissensbasiert entschieden werden
kann„. Also erst wenn man die Politik infor-
miert und ihre Zustimmung gibt, ist ein Projekt
es wissenschaftlich oder wissensbasiert! Wenn
also umgekehrt ein Wissenschaftler nicht gleich
zur Politik läuft und sich dieser andient, gelten
dann seine Erkenntnisse als „nicht wissenschaft-
lich“ belegt. Das erklärt doch wunderbar all die
„Experten“ und deren Wirken in der Corona-
Krise.
Dagegen versucht sich die Leiterin der Virologie des
Universitätsklinikum Frankfurt, Sandra Ciesek, hier
noch groß herauszureden: ,, Aber Wissenschaftler
beschließen keine Verordnungen und Gesetzesän-
derungen, sondern das geschieht durch die Politik.
Das sollte man aus meiner Sicht nicht vermischen,
weil das die Freiheit der Wissenschaft gefährdet„.
Natürlich ist es etwas völlig anderes selbst Gesetzes-
änderungen zu veranlassen als die Politiker, welche
solches tun, dahingehend beraten zu haben.
Vielleicht sollte sich die Dame da mal informieren,
wie man heute über die Wissenschaftler aus der
Zeit des Nationalsozialismus urteilt! Auch die hat-
ten nur eine beratende Position im Dritten Reich!
Die Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim
bestätigt ungewollt, dass mit dem Informieren der
Politik. Sie sagt nämlich: ,, Wenn aber Wissenschaft
medial weiterhin aus dem Kontext gerissen und
willkürlich ideologisch zurechtgebogen wird, wer-
den sich immer mehr seriöse und kluge Köpfe zu-
rückziehen und ihre wissenschaftliche Expertise
nicht mehr mit Öffentlichkeit und Politik teilen„.
Wie man es von buntdeutschen Journalisten kennt,
eben typisch Lückenpresse, wird hier offen gelassen,
wer wissenschaftliche Ergebnisse aus dem Kontext
reißt. Es könnten also ebenso gut die bösen „Rech-
ten“ wie die Politiker sein? Man lässt sich eben gern
ein Hintertürchen offen, und läuft etwas schief, so
kann man später behaupten: ,,Das hab ich doch
schon immer gesagt„!
Dagegen outet sich der Klimaexperte Mojib Latif
ganz als Fan systemnahen Wissenschaft: ,,Wissen-
schaft spielt im gesellschaftlichen Diskurs eine
unverzichtbare Rolle. Politische Entscheidungen
müssen faktenbasiert sein, was Corona oder die
Klimakrise verdeutlichen. Sonst droht Unheil„.
Unheil aber droht uns eher von einer Politik, die
uns Meinungsäußerungen ( „geschützte Meinung“
s. Facebook ) als basierende Fakten verkaufen wol-
len. Und dies, da hat der Herr Latif ganz recht, ge-
rade zu Themen wie Corona und Klimawandel.
Das die Wissenschaft immer auch im Sinne der
Politik arbeitet, bestätigt auch Marlyn Addo, Lei-
terin der Sektion Infektiologie am Uke in Hamburg.
Die kann gar nicht anderes als gleich wieder ihre
Rassimus-Erfahrungen als „Person of Color“ ins
Spiel zu bringen.
Schon 100 Prozent auf Linie ist da die Geschäfts-
führerin des Centers für Monitoring, Analyse und
Strategie, die Sozialpsychologin Pia Lamberty.
Die nämlich behauptet: ,,Eine freie Ausübung von
Wissenschaft gehört zu den Grundpfeilern einer
jeden Demokratie. Wissenschaft wird jedoch im-
mer wieder angegriffen – sei es durch autoritäre
Staaten, populistische Medien oder verschwör-
ungsideologische und rechtsextreme Akteur:in-
nen.„ Davon ab das unabhängige Wissenschaft
nicht gendert, stimmt die Aussage so nicht. Oft
genug sind es nämlich systemnahe Wissenschaft-
ler die tatsächlich unabhängige Wissenschafttler
angereifen und diskretieren, und dies beileibe
nicht nur in Diktaturen!
Die Politikökonomin und Transformationsforsche-
rin Maja Göpel sagt: ,, Um erfolgreich Zukunft ge-
stalten zu können, brauchen Demokratien eine
ehrliche Bestandsaufnahme weltlicher Entwick-
lungen und einen sachlichen Diskurs zu politischen
Konsequenzen. Wenn sich eine Gesellschaft und
ihre Regierung dann entschlossen haben, bestimmte
Ziele erreichen zu wollen, sollten die Maßnahmen
dafür geeignet sein – wenn nötig auch drastische„.
Mit anderen Worten: Sie gibt damit unumwunden
zu, dass systemnahe Wissenschaft die Steilvorlagen
für die Politik liefert um drastische Maßnahmen ge-
gen die bestehende Demokratie einzuleiten!
Wissenschaft als Handlanger der Politik. Gibt es da
noch etwas schlimmeres? Ja, den dazu sich berufen
fühlenden Wissenschaftler!
So einen haben wir hier in Gestalt von Eckart von
Hirschhausen vor uns, welcher sagt: ,, Menschen,
die versuchen, qua Beruf und Berufung der Wahr-
heit näher zu kommen, dürfen weder verteufelt
noch bedroht werden, auch wenn diese Fakten
nicht allen in den Kram passen„. Das erinnert
einem nicht von ungefähr an all die unzähligen
Massakern auf dieser Welt von Leuten, die sich
von Gott dazu berufen glaubten! Solche Wissen-
schaftler, die sich zu etwa berufen fühlten, waren
schon immer, wie Fritz Haber der Erfinder des
Giftgas für das deutsche Heer im Ersten Welt-
krieg und von Zyklon B, die übelste Sorte, be-
sonders wenn sie für Diktaturen und Regime
arbeiteten.
Und von Hirschhausen ist solch ein übler Sys-
temling, der fordert: ,, Wir brauchen jetzt die
schlauesten Köpfe, die besten Ideen, angstfreie
Kreative und Vermittler, Politikerinnen und Po-
litiker, wenn wir in Demokratie, Frieden und als
gesunde Menschen auf einer gesunden Erde über-
leben wollen. Wir brauchen Menschen, die sagen
dürfen, was Sache ist. Und eine Politik, die aus
dem Wissen heraus handelt und Lösungen um-
setzt„. Welcher Mensch mit gesunden Verstand
würde wohl sein Leben und das der gesamten Men-
schheit von den Entscheidungen der Politiker im
Bundestag abhängig machen zu wollen? Kein
Wunder also, dass die Erste Reihe den Eckart
von Hirschhausen gleich eingekauft!
Zu der systemnahen gesellt sich noch die einge-
kaufte Wissenschaft.
Friedmann Weber, Leiter des Instituts für Viro-
logie an der Universität Giessen, behauptet es:
,, Die Wissenschaft wird von der Gesellschaft
finanziert, um die Welt zu verstehen, neue Er-
kenntnisse zu vermitteln, Vorhersagen zu tref-
fen und Gesundheit, Wohlstand und Zukunft
der Menschen zu verbessern„. Für gewöhnlich
hat die Gesellschaft keinerlei Einfluß darauf, zu
entscheiden ob das Team das seit 20 Jahren das
Leben von Eintagsfliegen erforscht, auch für wei-
tere Jahre Forschungsgelder bekommt oder ob
den ebenso unzähligen wie überflüssigen einsei-
tig nur den Rechtsextremismus Erforschenden
die Gelder gekürzt werden! Es ist also nie die
„Gesellschaft“, sondern immer das politische
System, das hier die Entscheidungen trifft!
Wo gegen die wissenschaftlichen und eingekauf-
ten Systemlinge vorgegangen, da fordert Claudia
Kempert, ihres Zeichens Leiterin der Abteilung
Energie, Verkehr und Umwelt am „Deutschen Ins-
titut für Wissenschaftsforschung“ es denn auch:
,, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesell-
schaft sind aufgerufen, dagegen deutlich und ge-
schlossen vorzugehen – mit allen rechtsstaatlichen
Mitteln!„ Immer da, wo es den Systemlingen an
Unterstützung des eigenen Volkes ermangelt, da
wird sich stets auf die „Zivilgesellschaft“ berufen.
Warum wohl beruft sich die Kempert nicht auf
das deutsche Volk, also auf dem demokratischen
Mehrheitswillen desselben, der doch erst echte
Demokratie ausmacht? Wer sich nicht auf das
Volk beruft, arbeitet auch nicht für das Volk oder
in dessen Sinne!
Der Grundtenor der „ZEIT“-Kampagne ist kurz
gesagt der : Jeder darf seine eigene Meinung ha-
ben, aber nur unsere zählt! Daneben geniert man
sich bei der „ZEIT“ kein bißchen aus der selbst an-
gelaierten Kampagne auch gleich eine gegen die
Konkurrenzblätter, wie z.B. die Bildzeitung zu
machen!

China: Was der Fall Liu Yifei uns zeigt

Der Fall Liu Yifei zeigt es deutlich auf, dass in China
die Proteste in Hongkong von außen gesteuert wer –
den. Die sogenannten ,,Aktivisten„ sind eigentlich
diejenigen, die von ,,Freiheit„reden, selbst sodann
aber Forderungen aufstellen, die eher an Regime er –
innern.
dies macht der Fall Liu Yifei, der die sogenannten
,,Aktivisten„ nun ,,Parteinahme„ vorwerfen und
gar ein Berufsverbot für die Schauspielerin Liu Yi –
fei in den USA fordern. Sie begreifen Demokratie
ja noch nicht einmal, denn wenn sich nun, so wie
die es fordern, Liu Yifei nur für sie ausgesprochen,
es ebenso Parteinahme wäre! Ebenso fordern sie:
,,Disney solle sich von den Äußerungen seiner
Hauptdarstellerin distanzieren oder Liu durch
eine andere Schauspielerin ersetzen„.
Solch ein Verhalten kennt man allerdings im
Westen nur zu gut von den Linksextremisten,
welche auch außer ihrer Meinung keine andere
gelten lassen und zugleich auch Berufsverbote
für Andersdenkende fordern!
Soll das etwa die Demokratie sein, welche die
,,Aktivisten„ nun in Hongkong fordern?
Diese rufen nun zum Boykott des Disney-Film
,,Mulan„ auf, in dem die Schauspielerin Liu
Yifei mit spielt. Schon Äußerungen dieser ,,Ak –
tivisten„, wie diese: ,,Diese Darstellerin hat
es nicht verdient, bei ‚Mulan‘ mitzuwirken
dürften eher selbst der von kommunistischen
Regimen entsprechen, wo es sich Schauspieler
und Sportler mit ständigen positiven Statements
zum Kommunismus/Sozialismus und dem kom –
munistischem Staat es sich erst verdienen muss –
ten, vom Staat mit Rollen oder der Teilnahme an
Sportveranstaltungen im Ausland erst verdienen
mussten!
Die ,,Aktivisten„ in Hongkong haben sichtlich
den Kommunismus mehr verinnerlicht als ihnen
selbst bewusst: Sie sind eigentlich das, gegen was
sie da auf die Straße gehen!

Auf in die Meinungsdiktatur

In einem Land, wo es quasi über alles Statistiken
gibt, mutet es sonderbar an, daß über ein Thema
überhaupt keine Statistiken existieren.
Es geht um das Löschen und Sperren von Inter –
netseiten, Videos, Beiträgen und Kommentaren.
Die Zensur hat inzwischen in Deutschland Aus –
maße angenommen, die einen eher an Diktaturen
erinnern. Der User erfährt es ja nur, wenn wieder
einmal bei youtube ein Video in seinem Land
nicht verfügbar ist oder eine Seite bei Facebook
nicht erreichbar.
Verstärkt wird der Eindruck einer Meinungsdik –
tatur noch dadurch, das gezielt nur in eine polit –
ische Richtung hin gelöscht wird, während die
andere, bis hin zu Mordaufrufen an AfD-Poli –
tiker, alles veröffentlichen dürfen.
In welche Richtung es geht, erkennt man schon
daran, mit wem Justizminister Heiko Maas so
alles eng zusammenarbeitet, von der ehemali –
gen Stasi-IM, über die Antideutsche, bis hin
zum linksextremistischen Journalisten ! Alles
was auch nur annährend rechts davon ist, wird
gnadenlos in den Sozialen Netzwerken gelöscht.
Besser funktioniert die Zensur im Netz in China
oder Nordkorea auch nicht !
Dabei übernehmen Linke nicht nur das Löschen
im Netz, sondern auch zunehmend die gesamte
Information im Lande. 1984 ist stellenweise da
schon Realität. Etwa in der beliebten Wikipedia.
Dort schrieben Linke, etwas seit 2010 sämtliche
Artikel politisch-korrekt um. Wer zufällig noch
die alten DVD-Ausgaben der Wikipedia von
2006 hat, der kann gerne einmal die Artikel
von damals mit den heutigen vergleichen.
Was bei Wikipedia geschehen, könnte bald das
Vorbild für das gesamte Internet sein, denn man
will das Meinungs – und Informationsmonopol !
Mit anderen Worten, der Bürger soll für dumm
verkauft werden !
Politisch-korrekte und damit stark tendenziöse
Berichterstattung, wie man sie jetzt schon täg –
lich in der Ersten Reihe serviert bekommt, wird
bald schon Standard im Netz sein !

Dann mach doch rüber … oder die Geburtsstunde des linken Versagers

Das wohl armseligste Geschöpf, welches sich in der
BRD je der Politik hingegeben, dürfte wohl der Linke
sein. Dabei dürfte es wohl das größte Unikum in der
Geschichte Deutschland sein, dass ausgerechnet das
Ende der DDR, dem Linken in der BRD den Aufstieg
erst ermöglichte.
Bis zum Jahre 1989 war der Linke in der BRD eher
eine traurige Gestalt, welche man mit Hohn und Spott
überzog. Ja selbst im Staatsfernsehen der Ersten Reihe,
galt der Linke nur als kläglich, dümmliche Gestalt, die
sich selbst in ihren Parolen als blanke Witzfigur ent –
puppte. Man schaue sich nur einmal diesbezüglich
die heute nostalgische Serie Ekel Alfred an.
Ja so ein Linker konnte damals in seiner Stamm –
kneipe nicht offen seine Parolen dahersagen, ohne
selbst noch von einem Betrunkenen, mit dreiacht
im Kessel, mit nur einem einzigen Satz besiegt zu
werden, in dem sich die ganze Feigheit des Linken
voll entfaltete.
´´ Wenn es dir hier nicht passt, dann geh doch rüber
in die Zone ! „ Mit diesem einem Satz ward der
Linke, bis zum Jahre 1989 immer besiegt. Wie ein
Kunststückchen vorführendes Hündchen, ward er
in seiner Stammkneipe, in der Firma oder seinem
Verein, mit diesem Satz vorgeführt. Natürlich hätte
kein Linker damals, ums Verrecken nicht, die Wahr –
heit seiner Parolen ausprobiert und auch nur einen
einzigen Tag, den real existierenden Sozialismus,
am eigenen Leibe erfahren. Die Feigheit des Ver –
bleibens in der BRD, gab den Linken vollständig
der Lächerlichkeit preis. Er wirkte somit glatt wie
der politische Pedant des Pfaffen, der öffentlich
Wasser predigt und heimlich Wein trinkt !
Mit der Wende in der DDR entfiel der real exist –
ierende Sozialismus, in welchen man den Linken
einfach verbannen gekonnt. Und je mehr die Er –
innerung an die DDR verblasste, desto mehr Auf –
wind bekommt er. Immerhin kann er nun jedem
den Sozialismus oder Kommunismus vorgaukeln,
ohne dass es noch einen real existieren Sozialis –
mus gibt.
Eines aber hat der Linke seit den traurigen Daseins –
fristen im 20. Jahrhundert immer noch nicht gelernt.
Er ist schlichtweg vollkommen unfähig, sich mit
sachlich-objektiven Argumenten mit einem polit –
ischen Gegner auseinanderzusetzen. Er ist immer
noch dieselbe armselige Gestalt, die einst mit dem
Spruch ´´ Dann geh doch rüber „, kaltgestellt
wurde.
Aus jener Zeit entstammt auch die einzige Ver –
teidigung, welche der gemeine Linke, in über
einem halben Jahrhundert entwickelt. Irgend –
wann verfiel er der Idee, seinen jeweiligen po –
litischen Gegner als ´´ Nazi „ oder ´´ Rechten
zu bezeichnen, verbunden mit dem Grundsatz,
dass man mit Rechten nicht reden müsse.
Gemäß dieser einzigen Strategie, kann man
derlei Linke auch heute noch überall erleben.
Man erkennt ihn daran, dass wenn er sich ein –
mal einer Diskussion stellen muß, spätestens
nach dem dritten Satz nicht mehr weiter weiß,
und mit einem ´´ Nazi raus „-Geschrei beginnt.
Wohin denn der Nazi gehen soll, dass kann der
Linke nicht sagen. Er hat allerdings aus früheren
Zeiten den Satz, dass er sich doch rübermachen
solle, so tief verinnerlicht, dass er sie sich für
seinen einzigen kläglichen Verteidigungsruf,
einfach zu eigen gemacht hat.
Daher nun sein unbeholfen wirkendes ´´ Nazi
raus „-Geschrei, dem immer noch die erbärm –
liche Feigheit anhaftet, seine eigenen Parolen
nie in der Realität ja ausprobiert zu haben.
Heutzutage tritt der Linke gerne im Rudel auf,
da er sich nur in der Gruppe stark fühlt. Aber
selbst bei weiter zahlenmäßiger Überlegenheit
ist er vollkommen unfähig, seine Meinung in
offener Diskussion zu vertreten und wird nur
zum kollektivem Geschrei animiert.
Er ist nicht mit der DDR untergegangen, nein
man kann ihn heute auf Youtube in zahllosen
Aufnahmen bewundern, wie er als Versager
da ´´ Nazi raus „ brüllt. Allerdings werden
diese Rudimente wohl ausgestorben sein,
bevor es auf deutschem Boden wieder einen
real existierenden Sozialismus geben wird.
Und kaum ein Deutscher wird ihm dann noch
nachtrauern !