Auch 2019 : Schützenhilfe aus Politik und Medien

Seit Tagen befinden sich Sozis, Grüne und Linke im
Abwehrkampf. Zwar sind sie bei rechten Straftaten
sofort für harte Strafen und Gesetzverschärf –
ung, wenn es aber um ihre geliebten kriminel –
len Ausländer geht, dann blockieren sie, wo
sie nur können. Besonders, wenn es um das
Thema Abschiebung geht.
Daneben wird im Bundestag und seinen hörigen
Medien massiv von Vorfällen abgelenkt. Auch
das ist nicht neu : Schon 2016 wurde von den
Vorfällen der Silvesternacht 2015/16 mit den
angeblichen Vorfällen in Clausnitz massiv ab –
lenkt. So, wie 2018 vom Mord im Chemnitz
mit den angeblichen Hetzjagden oder wie es
gerade wieder geschieht von den Vorfällen
in Amberg mit der Amokfahrt in Botrop, ob –
wohl zwischen beiden Taten keinerlei Zusam –
menhang besteht.
Ziel solch gezielter Medienkampagnen ist es,
dass der Ausländer uns in Deutschland nur
in der Rolle des vermeintlich ständigen Opfers
präsentiert wird. Nach mehreren Morden an
Mädchen und Frauen entfachte man einfach
die Rassismus-Debatte, nach welcher angeb –
lich Migranten täglichen Rassismus erleben.
Während man all diese Kampagnen gezielt
groß aufzog, wurden Diejenigen, welche es
sich noch wagten offen auf die Opfer von
Migranten hinzuweisen, gezielt diffamiert
und offen bekämpft!
Bei der Sache mit der Abschiebung sind es
dieselben Parteien, welche zweigleisig zum
einen die Abschiebung von Straftätern for –
dern, gleichzeitig aber deren Herkunftslän –
der als unsicher erklären, um so die sofor –
tige Abschiebung von Kriminellen, bis hin
zu Mördern verhindern. Selbstredend sind
es dieselben Parteien, die Hunderttausende
ohne irgendwelche Kontrollen und Papiere
nach Deutschland einreisen ließen, und im –
mer noch weiteren Nachschub holen, gan
in dem Wissen, dass man dieselben dann
nie mehr los wird.
Von daher darf es niemanden verwundern,
dass nun Bundestagsabgeordnete von SPD,
Grünen und Linkspartei offen die Schleuser –
unterstützenden Schiffe, der kriminell im
Mittelmeer operierenden NGOS offen un –
terstützen, um so weitere Migranten für
Europa von der EU zu erpressen.
Dabei wird natürlich in keinster Weise hinter –
fragt ob diese Migranten im Besitz gültiger
Papiere sind oder mit welchen Absichten sie
nach Europa wollen. Das interessiert die Bei –
hilfeleister aus dem Bundestag nicht im aller
Geringsten. Die wollen nur, dass die Flut von
Migranten nach Europa ja nicht abreißt.
Sind die dann erst einmal in Deutschland und
begehen Morde und andere Verbrechen, geht
man im Bundestag einfach ,, zur Geschäftsord –
nung „ über.
Daneben werden ihr Linksextremistischen Spieß –
gesellen in bester SA-Manier auf die Straße ge –
schickt, um jedes Gedenken an die Opfer zu un –
terbinden. Besonders makabrer, wenn, wie in
Chemnitz, dann linksextremistische Bands den
Mord in Volksfeststimmung feiern, und dafür
noch Lob führender Politiker einstreichen!
Da wundert es nicht, dass letztes Jahr ein links –
extremistischer Bombenbauer in Thüringen ge –
fasst, welcher zuvor mit einem Demokratiepreis
der Landesregierung ausgezeichnet! Das dürfte
auch erklären, warum man aus der tendenziösen
Berichterstattung aus der Ersten Reihe nichts über
die Bombenleger von Döbeln erfährt! Ist es doch
längst kein offenes Geheimnis, dass linke, grüne
und SPD-Politiker, sowie DGB, im ,, Kampf gegen
Rechts„ eng mit Linksextremisten zusammenar –
beiten!
Der Fall des Linksextremisten Sören Kohlhuber,
welcher für die SPD-nahe ´´ZEIT„ schrieb und
unter Heiko Maas als Justizminister in seinem
,, Kampf gegen Rechts „ sogar vom Justizmini –
terium unterstützt worden, spricht da Bände.
2018 kam noch der Gewohnheitslügner Class
Relotius hinzu, mehrfach ausgezeichnet für
seine Lügen.
Höchste Zeit also, um Bundestagspolitiker
und die sogenannten ,, freien„ Medien ein –
mal hinlänglich auf ihre Zusammen – und Zu –
arbeit mit Linksextremisten zu überprüfen.
Wie oft bediente man sich in den letzten 4
Jahren eines solchen Relotius, um im Sinne
der Asylantenlobby zu schreiben ? Wie oft
wurde die Berichterstattung über Migranten
verfälscht und wie oft leisteten dabei Politiker
auch noch Schützenhilfe?

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Wenn Lamya Kaddors Vorstellung vom Rechtsstaat in Gefahr gerät

In ihrer Kolumne ´´ Rettet den Rechtsstaat „
freut sich Lamya Kaddor, das wir nicht in
einer echten Demokratie leben. ´´ Glück –
licherweise werden wir nicht direkt vom
Willen des Volkes gelenkt, sondern von
politischen Repräsentanten, die wir im
Zweifelsfall an der Wahlurne abstrafen
oder dank Pressefreiheit öffentlich zur
Rede stellen oder von Staatsorganen
zur Rechenschaft ziehen lassen können.
Denn in freien oder teilweise freien De –
mokratien kann das Volk ein fürchter –
licher Despot sein, das seine hässliche
Fratze in der Vergangenheit schon öf –
ters gezeigt hat „.
Blöderweise setzt das, was die Kaddor
unter Demokratie versteht aber eine un –
abhängige freie Presse und eine ebenso
unabhängige Justiz voraus, woran es in
Deutschland sichtlich mangelt. Angela
Merkel ist auch nach über 1.000 Straf –
anzeigen gegen sie noch nicht einmal
von einem Gericht befragt worden, was
wohl die Grenzen dieses ´´ Rechtsstaat
deutlich aufzeigt. Derselbe bemüht sich
halt lieber darum, arbeitsscheue Islamis –
ten wie Sami A., nach Deutschland zurück
zuholen, damit der deutsche Steuerzahler
den samt seiner Familie bis in alle Ewigkeit
alimentieren darf. Das aber ist für Lamya
Kaddor geradezu die Krönung des Rechts –
staats!
Für sie stellt es die größte Gefährdung des
´´Rechtsstaates „ und damit der ´´Demokra –
tie „ da, wenn ein Minister im Fall Sami A.
die Richter auffordert ´´ dass ihre Entscheid –
ungen dem Rechtsempfinden der Bevölker –
ung entsprechen „. Obwohl sie nicht das Ge –
ringste dagegen gehabt, wenn dieselbe Jus –
tiz im Falle Beate Zschäpe nach dem Emp –
finden der etablierten Parteien geurteilt!
Was im Fall Beate Zschäpe Gabg und Gäbe
ist, darf bei Sami A. nicht sein. Weil Sami
A. Moslem und somit Familie ist ? Daher
darf natürlich in seinem Fall nicht ´´ im
Namen des Volkes „, sondern der Asy –
lantenlobby geurteilt werden.
Aber für die Kaddor war es den Sami A.
aus Tunesien zurückzuholen ,´´ für das
Wesen der Demokratie unheimlich wich –
tig gewesen „. Als würde es das Wesen
von Demokratie sein, sich Islamisten ins
Land zu holen und dauerhaft zu alimen –
tieren.
Kein Wunder, daß das Volk von solch
einer Demokratie ohne Volk die Nase
gestrichen voll hat. Das aber scheint
der Kaddors größte Sorge sein, daß
das Volk die Scheindemokraten ab –
wählt und selbstredend dann auch
eine Justiz und Presse entsorgt, die
alles andere frei und unabhängig ist.
Was, wenn man einen echten Rechts –
staat installiert, in dem es oberstes
Gebot ist, das vor dem Gericht alle
Menschen gleich sind ? Wo dann
eine Beate Zschäpe ebenso behan –
delt wird, wie ein Sami A. Diese Vor –
stellung beschert der Lamya Kaddor
schlaflose Nächte.
Aber glücklicher Weise herrscht ja in
Deutschland ein politisches System,
in dem ´´ wir nicht direkt vom Willen
des Volkes gelenkt „!

Wenn die Einfalt auf die Straße geht

Da stehen sie also wieder die ewig Gestrigen,
die notorischen Deutschenhasser, kulturellen
Bereicherer und Sympathisanten der Lügen-
Medien, um für einen der Ihrigen eine Mahn –
wache abzuhalten.
Ja, in Flörsheim ging man am 13. April 2017
wieder einmal für Deniz Yücel auf die Straße.
Dabei waren unter anderem die hessische SPD-
Generalsekretärin Nancy Faeser sowie der Bür –
germeister von Flörsheim, Michael Antenbrink
(SPD). Sichtlich kann es bei der SPD nicht ver –
knussen, dass der notorische Deutschenhasser,
welcher frenetisch in der ´´ TAZ „ das Aus –
sterben der Deutschen feierte, über Ostdeutsche
her zog und nichts am Deutschen erhaltenswert
fand, – ob wohl die SPD dafür steht – nun ausge –
rechnet in der Türkei auch wegen Volksverhetz –
ung angeklagt worden ! Dass wäre dem feinen
Herrn Yücel doch in dem auf Bananenrepublik –
niveau heruntergefahrenen Rechtsstaat in der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz in Deutsch –
land nie passiert ! Und deshalb will Yücel auch
unbedingt so ein Deutscher sein, obwohl der
doch den Deutschen ansonsten so rein garnichts
abgewinnen konnte. Aber nur in diesem Land
darf man die Deutschen als ´´ Köterrasse „ und
´´ Hundeclans „ bezeichnen, behaupten, dass es
die doch eigentlich gar nicht mehr gibt und sich
über deren Aussterben diabolisch freuen.
Und um genau solche ´´ Pressefreiheiten „ bei –
zubehalten, gehen da nun SPD-Politiker für den
Herrn Yücel auf die Straße ! Das dabei dass mit
der ganzen ´´ Presse – und Meinungsfreiheit „
nur vorgeschoben ist, sieht man schon daran,
dass die Genossen für den ´´ Junge Freiheit „ –
Journalisten Billy Sixx nichts getan, als der für
seine Berichte über Syrien im Gefängnis des
Assad-Regimes landete. Bei diesen Genossen
geht eben wirklich alles nur nach Gesinnung !

Auch in Mainz fanden sich etwa 50 Gutmenschen ein,
um für Deniz Yücel zu demonstrieren. Ob wohl je
einer von denen dessen ´´ taz „-Artikel gelesen hat ? :

http://www.ardmediathek.de/tv/SWR-Aktuell-Rheinland-Pfalz/Mahnwache-f%C3%BCr-Deniz-Y%C3%BCcel/SWR-Rheinland-Pfalz/Video?bcastId=205724&documentId=41576932

´´ Demokratie sei nicht verhandelbar „ stand
auf den Schildern jener einfältigen Gutmenschen,
deren Aussterben sich Yücel herbei gesehnt.
Vielleicht meinte der ja genau solche Einfalls –
pinsel als er schrieb, dass am Deutschen nichts
wert sei erhalten zu werden. Deren Gutmenschen –
tum wird wahrlich keiner vermissen !
Wir fanden da in Mainz die übliche Melasse aus
tendenziösem Journalisnmus, parteiischer Politik
und Einfältigkeit vor, wie etwa Tabea Rößner,
Mainzer Bundestagsabgeordnete (Grüne) und
Journalistin. Etwas übertrieben hat es dagegen
wohl Anne-Madeleine Plum, mit ihrem Plakat
„Es lebe die Freiheit.“ Gewiß verstand die nicht
einmal die Ironie ihrer Worte als sie der tendenziös
berichtenden Presse ins Mikrofon sagte ´´ Worte
von Hans Scholl, mein großes Vorbild, Sie sei
eigentlich nicht der Mensch, der öffentlich pro –
testiert, aber das Recht auf Meinungsäußerung
liege ihr am Herzen „. Richtig, vor allem, wenn
es um das Recht geht das Aussterben solcher
Einfältigen Gutmenschen frenetisch zu bejubeln !
Was hätte wohl ihr Hans Scholl von Yücels TAZ –
Artikel gehalten ?
Ein Norbert Wies hat noch nicht ganz verstanden,
um was es hier geht. Von daher wundert der sich
nur, dass so wenige Menschen zu diesem Schmie –
rentheater gekommen. ´´ Hier müsste ganz Mainz
stehen „ sagt Wiese verbittert. Nein, noch nicht
einmal die dümmsten Mainzer Narren wollen hier
ihr Aussterben bejubeln !
In der ´´ Allgemeinen Zeitung „ heißt es über den
Auftritt dieser Demokratie-Gespenster : ´´ Tabea
Rößner liest aus Artikeln von Deniz Yücel vor.
„Er hat einfach nur seine Arbeit gemacht. Dafür
ist er verhaftet worden.“ Eine Demokratie müsse
auch nicht regimekonforme Meinungen aushalten.
Das, was die Türkei zurzeit mache, sei ein „An –
griff auf die Demokratie, auf unsere Grundwerte „.
Nun, welches die Grundwerte einer grünen Politi –
kerin sind, will man da lieber erst gar nicht wissen !