Bundesregierung hält an Erinnerungskultur zum Nationalsozialismus fest

Die jüngste Erklärung der Bundesregierung über die
Äußerungen von Alexander Gauland zeigen deutlich,
daß die Merkel-Regierung tatsächlich an einer ´´ Er –
innerungskultur „ festhält, welche einzig auf die 12
Jahre des Nationalsozialismus basiert.
Jede Geschichte davor wird vollkommen ausgeblen –
det, es sei denn es dient den ewigen Opfergruppen
oder dem Bekennen ewiger deutscher Schuld.
Bei solch einem Geschichtsbild ist es kaum möglich,
noch eine deutsche Persönlichkeit zu finden, nach
der man etwas benennen könnte. Bei der Bundes –
wehr wurde dies besonders deutlich bei der Umbe –
nennungsorgie von Kasernen.
Immer mehr deutsche Namen verschwinden durch
den politischen Bildersturm, zuletzt musste Ernst
Moritz Arndt an der Greifswalder Universität dem
weichen. Den Anbetern allen Fremdens muß ein
Freiheitskämpfer, der gegen französische Besatzer
gekämpft, sehr verhasst gewesen sein. Das passt
nicht in die Erinnerungskultur, die nur auf Hitler
und die ewige Kollektivschuld der Deutschen ab –
zielt. Gäbe es diese Kollektivschuld nicht, dann
würde man wohl kaum noch das deutsche Volk
dazu missbrauchen können, für die halbe Welt
aufzukommen, zumal das, was heute im Bundes –
tag sitzt, nicht das aller Geringste aus der Ge –
schichte gelernt. Die brauchen den Nazi doch
nur, um ihre eigene Unfähigkeit bedeutend zu
erhöhen! Man braucht den Nationalsozialismus
als Existenzberechtigung, da diese Regierung .
weder mit ihrer Politik und schon gar nicht
mit ihrer Arbeit überzeugen kann!
So hält man den Vogelschiß gar für einen wert –
vollen Diamanten und ist unfähig den Wert der
deutschen Geschichte zu erkennen.

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