Politiker und ihre Medien sind die Drahtzieher des Anschlags von Volkmarsen

Die etablierten Parteien und ihre Medien tragen
die Mitschuld an den Anschlag von Volkmarsen!
Ohne auch nur eine Sekunde auf das Aufklärungs –
ergebnis des Amoklaufs von Hanau zu warten,
haben sie sofort mit der Hetze angefangen, nie –
mand von ihnen wollte sich einen Deutschen als
Täter und Migranten als ewige Opfer entgehen
lassen.
Dieselbe Hetzpresse, die nach Hanau von der
Wut der Migranten gesprochen, ist nun, wo
sich deren ,,Wut„ in Volkmarsen entladen,
komplett zur Lückenpresse zurück mutiert.
Man sieht nun deren ganze erbärmliche Feig –
heit, mit welcher sie es nicht einmal wagen
offen den Namen des Täters zu nennen, und
ganz verschämt von einem ,,deutschen Staats –
angehörigen„ schwarodieren.
Dieselben Politiker, die eben nach Hanau noch
so gehetzt, sind nun nicht mehr aufzufinden.
Nun, wo ihre Hetze Früchte getragen, herrscht
das Schweigen im Walde. Allenfalls ein State –
ment, eines der mitgemacht, dass man nun
keine ,,voreiligen Schlüsse„ ziehen dürfe!
Dieselben Ermittlungsbeamten, die nach den
Amoklauf schon eine Stunde nach dem An –
schlag von einem ,,fremdenfeindlich„ und
,,rassistischen„ Anschlag sprachen, sind in
Volkmarschen mit bemerkenswerter Blind –
heit beschlagen, und wollen das mögliche
Motiv nicht wissen.
Zu groß ist die Furcht beim Etablisment, dass
all die Sozis, Grünen und Linken, die da eben
noch nach Hanau so gegen die AfD gehetzt,
nun eine weitaus größere Mitschuld an den
Terroranschlag von Volkmarsen tragen. Sie
alle, die hemmungslos gegen Deutsche ge –
hetzt, den Deutschen als Täter genüßlich
zelebriert. All die Espen, Kippings, Roths,
die Merkels, Steinmeiers und Laschet, die
Becks, und welche Namen sie sonst noch
tragen mögen : Volksmarsen geht auf ihr
Konto!

Jetzt in Deutschland schon ein Verbrechen: Sich am Arbeitsplatz ein Deutscher zu nennen!

In Deutschland ist es mittlerweile gefährlich sich
in seinem Beruf noch als Deutscher erkennen zu
geben. Dies musste in Sachsen nun auch ein Bus –
fahrer erfahren, dessen schwer ,,rassistische Straf –
tat„ darin bestand, in seinem Bus ein Schild mit
der Aufschrift ,, Diesen Bus steuert ein Deutscher
Busfahrer„ angebracht. Zwar hat der Busfahrer
sich weder Fahrgäste gegenüber rassistisch ge –
äußert, noch Fahrgästen mit Migrationshinter –
grund das Mitfahren verweigert. Trotzdem ist
es schon ,, Rassismus „ sich in Deutschland
noch offen als Deutscher zu bezeichnen.
So konnte sich der Busfahrer im bunten Deutsch –
land ziemlich sicher sein, seine Route in Dresden
keine paar Kilometer zu fahren, um nicht sofort
auf einen dieser typischen niederen Spitzelcha –
rakter zu treffen, welche ihn sofort bei seinem
Arbeitsgeber denunzieren.
Einer dieser Denunzianten, Peter Dörffel mit
Namen, darf zum Dank in der Lücken-Presse
seine Empörung Ausdruck verleihen.
Die Presstituierten der Lückenpresse haben
ihren Aufreger der Woche. Hier ist abwech –
selnd wird hier der Busfahrer als ,,nationalist –
isch„ und ,,Rechter„ gebrandmarkt oder ist
von einer ,,fremdenfeindlichen„ oder ,,rass –
istischen„ Tat die Rede.
Schon zeigt die gezielte Kampagne aus Doof –
deutschland erste Wirkung : Der Arbeitgeber
des Busfahrer, die Dresdner Verkehrsbetriebe,
stellen vor lauter Schreck gleich Busfahrer aus
Serbien ein!
Die Asylantenlobby wird wohl bald Busfahrer –
jobs nur noch für Migranten fordern, wenn nun
nicht gleich die Busbenutzung nur noch für Mi –
granten erlaubt. Die Klimawandel-Endzeitsekte
wird sich dafür einsetzen, dass Klimaflüchtlinge
weiter schmutzige Dieselbusse fahren dürfen.
Auch der bunten Regierung kommt der Fall sehr
gelegen, ist es doch für sie die Bestätigung, dass
viele ,,Rechte„ im öffentlichen Dienst beschäf –
tigt.

Heuchlerisch verlogene Doppelmoral

Als der feine Herr Lübcke damals Deutsche, welche
seiner Politik nichts abgewinnen konnten, vorschlug
auszuwandern, da wurde derselbe dafür von den
Presstituierten als großer Demokrat und Verteidiger
der Werte gefeiert.
Als jedoch Donald Trump drei linken Senatorinnen,
welche seine Politik ablehnen, nunmehr das Gleiche
vorschlug, ward er von all den Zeilenstrichern und
Medienhuren dafür als ,,Rassist„ bezeichnet und
als ,, bösartig und feige, fremdenfeindlich, rassist –
isch und ziehe das Präsidentenamt in den Schmutz.„
geschmäht.
Allerdings hatte Trump bei seinen Äußerungen weit –
aus mehr Zustimmung aus dem Volke als einst der
Herr Lübcke. Dementsprechend schäumen auch die
Presstituierten geradezu vor Wut. Immerhin legt
ihre einseitige Negativberichterstattung über den
US-Präsidenten dadurch schonungslos offen, dass
die Presstituierten mit zweierlei Maß messen und
dabei noch einer heuchlerisch verlogenen Doppel –
moral frönen.

Zweierlei Maß bei Berichterstattung

In Bottrop rast ein Mann in eine Fußgängergruppe.
Da der Mann kein Migrant, so ist in den Medien denn
auch nicht vom ,, mutmaßlichen Täter „ die Rede und
auch nicht, dass man ,,nichts über sein Motiv wisse„.
Nein in diesem Fall medialer Vorverurteilung wird
sofort davon ausgegangen, dass der 50-Jährige Fah –
rer ,, gezielt „ in die Menge gerast und ihm sogleich
ein ,, fremdenfeindliches Motiv „ unterstellt.
Es heißt : ,, Die Ermittlungsbehörden gehen derzeit von
einem gezielten Anschlag aus, der möglicherweise in der
fremdenfeindlichen Einstellung des Fahrers begründet
ist „.
Anders als bei einem Migranten als ,, mutmaßlichen
Täter„, der dann der üblich psychisch-kranke Einzel –
täter ist, und dessen Motiv daher unklar ist, selbst
wenn er bei seiner Tat ,, Allahu Akbar „ ruft, wird
bei dem Deutschen dessen psychische Erkrankung,
von welcher die Polizei ,, erste Erkenntnisse „ habe,
nicht zur Kenntnis genommen. In gezielt medialer
Vorverurteilung steht hier die ,, rechte„ bzw. ,,frem –
denfeindliche Tat„ schon im Vorfeld fest, bevor die
Polizei ihre Ermittlungen überhaupt erst richtig
angefangen.

Wenn Messerattacken zu rechten Straftaten werden – Nachtrag

15 CM

Sichtlich ist die mediale Vollverblödung in diesem
Land reichlich fortgeschritten, wenn nun schon ein
Bürgermeister die Verzweifelungstat eines psychisch –
kranken Alkoholikers als sichtbaren Erfolg seiner
Arbeit wertet.
Man möchte gar nicht erleben, was für einen Auf –
schrei es in den Qualitätsmedien geben täte, wenn
ein AfD-Politiker die Messerattacke eines psychisch –
kranken Muslim dermaßen für Propagandazwecke
mißbraucht. Aber das ist Deutschland im Jahre 2017!

Verdächtig auffällig oft, wird in den Medien darauf
hingewiesen, dass der Mann, der im Dönerladen auf
den CDU-Bürgermeister der Stadt Altena, Andreas
Hollstein, eingestochen, ein ´´ Deutscher „ gewesen
sei. Zumal, wie in solchen Fällen ansonsten immer
gleich der Vornamen des Täters genannt, zumal,
wenn der auch nur halbwegs Deutsch klingt. Da –
zu passt auch, dass plötzlich nun doch von einem
´´ mutmaßlichen Täter „ die Rede und derselbe
jetzt auch als ´´ psychisch-krank „ erklärt.
Andreas Hollstein nutzt den Angriff sogleich, um
hemmungslos Propaganda für seine Politik zu be –
treiben. Was bei seiner Story nicht ganz stimmig
ist, dass er angeblich das Messer vorne am Hals
gehabt haben will, so wie er es großspurig in den
Medien groß vorführt, aber den Messerschnitt
im Nacken hat.
Obwohl nun plötzlich der ´´ Deutsche „ nicht nur
stark alkoholisiert, sondern nun als ´´ psychisch –
krank „ erklärt wird, gilt die Tat nun ausschließ –
lich als ´´ fremdenfeindlich „ motiviert. Somit
wird also nur noch in einer Richtung ermittelt.
Sehr auffallend auch, wie schnell Politiker, ein –
schließlich des Opfers selbst , in den Medien
nun damit präsent sind, um den Vorfall gehörig
populistisch auszuschlachten.
Ohne die Ermittlungen abzuwarten oder ein Ver –
hör des arbeitslosen Maurer, erklärt Oberstaatsanwalt
Gerhard Pauli in Hagen die Tat sogleich als ´´ frem –
denfeindlich „ und sichtlich wird zu diesem Zeitpunkt
nur noch dahingehend ermittelt, ob der ´´ Einzeltäter
nicht doch ´´ Verbindungen in die organisierte rechte
Szene gehabt habe „. Sichtlich ist vorerst das Einzige,
was die Tat des stark alkoholisierten, psychisch-kran –
ken Arbeitslosen ´´ politisch motiviert „ macht, die
Einseitigkeit der Ermittlungen und die stark tenden –
ziöse Berichterstattung über den Fall !
Das vielleicht die Tat eine Kurzschlußhandlung eines
Arbeitslosen, ´´ dem man das Wasser abgestellt habe,
da das Haus, in dem er wohne, zwangsversteigert wer –
den solle „, sein könne, darf nicht sein, schon weil be –
reits Politik und Medien, einschließlich der Staatsan –
waltschaft der Heiko Maas-geschneiderten Justiz den
Fall schon im Vorfeld als ´´ rechte Straftat „ gehörig
ausgeschlachtet. Ja man hat noch nicht einmal ansatz –
weise geklärt, ob der Mann wegen seiner psychische
Probleme überhaupt schuldfähig ist.
Hieran sieht man deutlich den Unterschied zwischen
einem rechten oder einem islamischen Straftäter. Wen
ein psychisch-kranker Muslim ´´ Allahu Akbar „ ruft
und auf Leute einsticht, sind sofort alle zur Stelle, um
zu erklären, dass die Tat nichts mit dem Islam zu tun
habe. In diesem Fall aber erklärt niemand, dass die
Erwähnung des Wortes ´´ Flüchtlinge „ eines eben –
falls psychisch-kranken, noch dazu stark alkoholie –
sierten Täters nicht mit ´´ Rechts „ zu tun habe.
Selbst, wenn der Muslim polizeilich bekannt und
in als ´´ Islamist „ bekannt, wird an der ´´ Einzel –
tätertheorie „ festgehalten, sowie an der Behaupt –
ung, dass die Tat nicht religiös motiviert gewesen.
Im Fall des ´´ rechten „ Täters macht man sich gar
nicht erst die Mühe zu differenzieren, sondern pau –
schalisiert offen und versucht die Tat politisch aus –
zuschlachten. Soweit der deutsche Rechtsstaat, in
dem angeblich vor Gericht alle Menschen gleich
behandelt werden !