Zu Marcons Gastbeitrag in europäischen Zeitungen

Was tut ein Politiker in Europa, wenn er im eige –
nen Land nichts auf die Reihe kriegt ? Richtig, er
beschäftigt sich mit Europa. Einem imaginären
Europa, wie es nur der blühenden Fantasie der
Eurokraten entsprungen. Ganz in diesem Sinne
verfasste Emmauel Macron einen Zeitungsarti –
kel, der dann in über zwei Dutzend Zeitungen
veröffentlicht wurde.
Dabei wirkt Macron aber wie in der Schlußszene
von ´´ Tanz der Vampiere„ der arme Professor,
der den Schlitten eifrig vorantreibt ohne zu mer –
ken, dass das Unheil schon hinter ihm im Schlit –
ten sitzt und er es selbst nun in die Welt hinaus
trägt.
Das Übel, dass Marcon in die Welt oder besser
gesagt in Europa hinaus tragen will, ist die Mig –
ration! Unter einer geordneten Steuerung der
Migration verstehen Eurokraten nur die Flut –
ung der europäischen Länder mit immer mehr
Migranten. Kriminell werden die Grenzen offen
gehalten, um mehr Kriminelle nach Europa her –
einzulassen!
Daneben ist Marcon, ebenso wie Merkel ein
großer Verfechter davon, europäische Steuer –
gelder in immer größeren Umfang in Afrika zu
investieren. So wie man EU-Gelder in Afrika
mit der Gießkanne verteilt, so knausert man,
dem eigenen Volk etwas von den Steuerein –
nahmen zukommen zu lassen! Nicht zuletzt
diese Politik hat mit die Proteste der Gelb –
westen in Frankreich ausgelöst!
Wie alle Eurokraten ist auch Marcon vollkom –
men unfähig, zu erkennen, dass vom Volk ge –
wählt worden, damit er in erster Linie etwas
für das eigene Volk tut und nicht um als Be –
glücker der Araber und Afrikaner aufzutre –
ten!
Da, wo ein Gespräch mit den eigenen Bürgern
mehr als dringend Not tut, schon wegen der
Gelbwesten-Proteste, wendet sich Marcon
lieber an die Bürger Europas. Ee schwafelt
von ´´Schutz vor Manipulationen und Hacker –
angriffen „ daher als wäre denn der Unmut
der Franzosen über ihn fremdgesteuert.
Dabei hat einzig seine Politik die Unruhen
ausgelöst.
Da waren keine fremden Mächte im Spiel,
sondern nur französische Politiker, denen
ihr eigenes Volk völlig fremd ist!
Sein Plan vom ,, neuen Europa„ ist indes
nichts anderes als ein Plan zur weiteren Ze –
mentierung der verkrusteten Machtstruk –
turen der Eurokraten. Mehr Macht, Geld
und Einfluß derselben, belebt nicht die De –
mokratie, sondern würgt diese regelrecht
ab!
Man redet gerne über das, was man nicht
hat. Ganz in diesem Sinne schwafelt Macron
von Demokratie. Läßt er das Volk in seinem
Land etwa entscheiden ? Wie es einem Volk
ergehen kann, dass demokratische Grund –
rechte in der EU wahrnehmen will, dass
kann ein jeder in Katalonien sehen. Dort
handeln die Eurokraten auch nicht anders
als die in Venezuela!

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Polizeirazzia legt die Vermutung einer fremdgesteuerten Bundesregierung nahe

Die Polizeiaktion gegen die rechte Gruppierung
´´ Nordadler „ dürfte bei Verschwörungsgegner
einen wahren Aufwind hervorrufen. Immerhin
ist einer der Hauptanklagepunkte, das diese
Rechten im Internet eine ´´ deutsche Führung
im eigenen Land ohne fremden Geist „ propa –
gierten. Da dies nun ein Verbrechen, so gibt
die Bundesregierung damit ja indirekt offen
zu ´´ fremdgesteuert „ zu sein.
Sehr bedeckt hielt sich der Generalbundesan –
walt mit dem Ergebnis der von ihm angeord –
neten Hausdurchsuchungen. Dieses dürfte ein
klarer Hinweis darauf sein, das man also weder
Waffen noch Brandsätze oder Ähnliches vorge –
funden hat. Das erklärt auch, warum keiner der
vier Angeklagten festgenommen.
Bliebe somit also nur die Anklage ´´ eine rechts –
terroristische Vereinigung „ gebildet zu haben,
um ´´ eine deutsche Führung im eigenen Land
ohne fremden Geist „ propagiert zu haben !
Da es aus Sicht des Generalbundesanwalt eine
Straftat sowie  Terrorismus ist, gegen eine
fremdgesteuerte Regierung in Deutschland
vorzugehen, d. h. Propaganda zu betreiben,
legt im Umkehrschluß nahe, das dann die
Bundesregierung tatsächlich fremdgesteuert
ist. Somit dürfte man in einem öffentlichen
Gerichtsverfahren gegen die ´´ Nordadler „ –
Gruppe in ziemliche Erklärungsnot geraten.
Wir sind sehr gespannt, wie man aus dieser
Affäre sauber wieder herauskommen will,
wenn man den vier Angeklagten nun weder
Waffen – noch Sprengstoffbesitz nachweisen
kann.
Ein Gerichtsverfahren biete auf alle Fälle
somit reichlich politischen Sprengstoff !
Die ganze Affäre erinnert ein wenig an die
ersten Prozesse gegen die Reichsbürger, in
dem die Gerichte die Anklageschriften an
die Adresse deren Reichsregierungstitel ver –
schickten, und diese damit legitimierten.
Auf jedem Fall dürfte die heutige Polizei –
razzia ein gewaltiges Eigentor für den Ge –
neralbundesanwalt gewesen sein.