Wenn es an jeglicher Praxis mangelt

Die Klimawandel-Endzeit-Sekte Friday for Future legte nun

einen Plan vor, wie Deutschland bis 2035 klimaneutral wer –

den soll. Der Plan ist wie immer: Die Kids tun gar nichts aber

alle anderen sollen sich fügen.

So soll etwa in Städten das Autofahren unattraktiver gemacht

werden. Statt dessen auf das Näherliegenste, nämlich erst ein –

mal die Fahrpreise von Busse und Bahnen deutlich attraktiver

zu machen, kommt man nicht. Statt dessen will man in Städ –

ten, in denen ohnehin schon Parkplatzmangel herrscht, die

Parkplätze halbieren! Sichtlich hättten die Aktivisten von

FFF erst einmal die Typen vom Wuppertaler Institut für

Klima, dass die Studie zusammengeferkelt, erst einmal

mit dem Fahrrad zum Familieneinkauf in die meist am

Stadtrad liegenden Supermärkte schicken sollen, und

dies möglichst bei strömenden Regen! Man hätte zudem

einen Teil der Mitarbeiter des Instituts und die Kids von

FFF ein Praktikum in so einer Firma machen lassen sol –

len, die in einem sogenannten Gewerbegebiet am Stadt –

rand oder gar außerhalb einer Ortschaft oder bei Dörfern

liegt, wohin am Tag höchstens zwei Mal ein Bus fährt,

und dies zur unpassensten Zeiten. Hier wäre ein Prak –

tikum erstrebenswert, das im Schichtsystem stattfindet,

so das die Nutzung von Bahn und Buss dort nicht mög –

lich ist. Dort würden sie dann einmal am eigenen Leib

erfahren, was es heißt den Autoverkehr unattracktiv zu

machen! In den Großstädten hätte man die Wuppertaler

Mitarbeiter erst einmal als Paket -oder Stückgutablieferer

einsetzen sollen, damit sie ein Gefühl dafür bekommen,

wie sich eine Halbierung von Parkplätzen so anfühlt!

Auch die Großeltern sollen ran: Dieselben sollen in kleine

Schließfächer ziehen, um nicht mehr so viel Wohnraum

heizen zu müssen. Sichtlich ist dem Wuppertaler Institut

für Klima vollkommen entgangen, dass viele der Rentner

ohnehin schon wegen ihrer geringen Renten und hohen

Mieten dazu verdammt sind, in kleinere gerade noch für

sie bezahlbare Wohnungen umzuziehen. Man schlägt al –

so etwas vor, dass der Markt längst schon selbst reguliert!

Und nicht jedem Rentner gefällt es in einem Mehrgene –

rationenhaus mit Fremden unter einem Dach leben zu

müssen. Auch in dieser Hinsicht hätte ein Selbstversuch

der Wuppertaler Mitarbeiter doch einmal samt Familien,

Kindern und Eltern gemeinsam eine Zeit lang in den Räu –

men des Instituts auf engstem Raum zusammenleben zu

müssen, wahre Wunder bewirkt. Wäre zugleich ein wun –

derbarer Test in Corona-Zeiten gewesen.

Hätte auch nur ein einziger Mitarbeiter des Wuppertaler

Institut für Klima anstatt auf reine Theorie mal auf etwas

Praxis gesetzt, dann wäre wohl ihnen selbst schnell aufge –

gangen, dass es ,, den beschriebenen Eckpunkten an nach –

vollziehbaren Machbarkeitspfaden fehlt„.

So entstand mal wieder eine dieser in Auftrag gegebenen

Studien, welche zwar ganz im Sinne des Auftragsgebers

ausfiel, dessen Ergebnisse aber wenig mit der Realität

gemein haben.

Nun schickt man also wieder die Kinder auf die Straße

In Deutschland marschiert Friday for Future gleich mit

400 Demonstrationen aufmarschieren. Das zeigt nicht

nur, dass die deutschen Schüler besonders anfällig für

die Religion der Klimawandel-Endzeitsekten ist, son –

dern auch, wie sehr die Satrapen der Merkel-Regierung

die Friday for Future-Bewegung unterstützen. Immer –

hin haben die kleinen Racker der Regierung schon ein –

mal eine Sondersteuer beschert, obwohl dieselbe prakt –

isch Null zum Umweltschutz beigetragen, sondern reine

Abzocke gewesen ist. Zum anderen ist die Bewegung seit

langem von den Linken, von Antifa bis Linksextrem re –

gelrecht unterwandert worden, so das diese Kräfte einen

nicht unerheblichen Anteil der Friday for Future-Demons –

tranten ausmachen. Zudem ist Friday for Future keines –

wegs eine ,,unabhängige„ Organisation, sondern nur

eine weitere NGO mit dem üblichem Unterstützerkreis.

Wie hieß es dazu im ,,Kölner Stadt Anzeiger„ so schön:

,, Fridays for Future wird von zahlreichen gesellschaft –

lichen Gruppen unterstützt, darunter kirchliche Initia –

tiven, Umweltverbände, Gewerkschaften und auch Par –

teien„. Es ist also ganz bestimmt kein Zufall, dass es

sich dabei auch um dieselben Handlanger handelt, die

zeitgleich für die Asyl – und Migrationslobby auf die

Straße gehen!

Von daher gucken die Merkel-Satrapen auch großzügig

über alles hinweg, was bei den Demos passiert. Anders

als bei den Corona-Demonstrantionen der echten Oppo –

sition, deren Demos sofort aufgelöst werden, wenn die

Corona-Maßnahmen nicht eingehalten werden, gelten

für Friday for Future scheinbar Sonderrechte. Dies zeigt

sich besonders in Aachen, wo ein Klimacamp von FFF

sich nicht an die Auflagen hielt. Die Aachener Satrapen

lösten nicht etwa das Camp sofort auf, sondern gaben

den Aktivisten großzügig bis zum nächsten Tag Zeit,

um die Mängel abzustellen. So konnte man im Camp

mindestens noch einen halben Tag lang ohne alle Co –

rona-Maßnahmen weiter bestehen. Sichtlich war dem

Aachener Ordnungsamt nicht bewusst, wie wenig Zeit

es braucht eine Menschenansammlung auf engen Raum

mit Corona zu durchseuchen!

Aber so ist es nun einmal in einer Gesellschaft, in der

heuchlerisch-verlogene Doppelmoral zum Standard ge –

worden, und Gesetze oder Corona-Maßnahmen nur für

bestimmte Personenkreise zu gelten scheinen. Da wird

für Politik schnell mit der Gesundheit der Menschen ge –

spielt!

Nachdem die Asyl – und Migrantenlobby mit ihren Demos

kaum jemanden erreicht, schickt man nun Friday for Fu –

ture auf die Straße. Und langsam verstehen wir, warum

diese Klientel so allerisch auf Friedrich Merz Spruch von

Kindesmißbrauch reagieren. Getroffene Hunde bellen be –

kanntlich am lautesten!

Greta Thunberg bei Merkel: Deutsche FFF-Basisgruppen ausgebootet

Thunberg Addams sister

Nachdem das bekannte schwedische Wednesday
Addams-Double, Greta Thunberg, im Vorjahr
der Merkel-Regierung dazu verhalf, die stets
klamme Kasse, mit einer weiteren Steuer auf –
zufüllen, war es danach recht ruhig um sie ge –
worden.
Die CO2-Steuer trägt Null zur Beseitigung des
Klimawandels und Umweltschäden bei, son –
dern ist, wie unter der Merkel-Regierung typ –
isch, nur eine weitere reine Abzocke des deut –
schen Steuerzahlers!
Nun steht Greta Thunberg pünktlich nach der
Corona-Krise wieder bei Merkel vor der Tür.
Begleitet wurde die Thunberg von der sich in
den Medien als deutsche Führerin der FFF-
Bewegung aufspielenden Lisa Neubauer. Es
ist nicht ausgeschlossen, dass die nicht nur
wegen der Corona-Krise, sondern vor allem
wegen Steuergeld im Ausland verschwenden,
stets wieder klammen Kassen der Merkel-Re –
gierung durch angebliches Eingehen auf die
Forderungen von Fridy for future so wieder –
um aufgebessert werden sollen.
Allerdings bestätigt das unerwartete Auftreten
von Thunberg und Neubauer immer mehr der
FFF-Aktivisten, dass ihr Einsatz nur schamlos
ausgenutzt wird. So war das Merkel-Treffen in
keinster Weise mit den FFF-Basisgruppen ab –
gesprochen. Sie werden zur Meinungsmache,
auch wegen den Corona-Maßnahmen der Mer –
kel-Regierung nicht mehr auf der Straße ge –
braucht!
So wie Merkel eigenmächtig und am Parlament
vorbei entscheidet, ganz so wie 2015 die Grenz –
öffnung, so treffen bei FFF eine Handvoll Führer –
innen, hier ,,Aktivistinen„ genannt, sichtlich
alle Entscheidungen.
In Deutschland sind die FFF-Basisgruppen längst
unterwandert, und es ist gewiß alles andere als ein
Zufall, dass ihre Demonstrationen, von denselben
Dauerdemonstranten verstärkt wurden, die stets
auch beim Kampf gegen Rechts und für die Asy –
lantenlobby als angebliche ,,Zivilgesellschaft„
auf die Straße geschickt werden. Zweifellos wäre
die FFF-Bewegung ohne diese Verstärkung hier
in Deutschland schon im letzten Jahr in die Be –
deutungslosigkeit abgesunken. Aber damals be –
nötigte die Merkel-Regierung, die dafür eigens
das Schuleschwänzen legalisierte, sie noch auf
den Straßen als Vorsatz für eine neue Steuer.
Jetzt aber will man nur noch die Systemlinge
unter ihnen im Rampenlicht sehen. Einzig dafür
wurde Lisa Neubauer in den hörigen Medien auf –
gebaut und hochgepuscht!
Keinesfalls wollte man den radikaleren Forderun –
gen der deutschen FFF-Basisgruppen eine Stimme
geben. Damit dies möglichst geräuschlos über die
Bühne ging, wurden die FFF-Basisgruppen erst un –
mittelbar vor dem Termin von dem Treffen mit der
Bundeskanzlerin informiert, und die Thunberg lief
zur Sicherheit anstatt mit weiteren deutschen Akti –
visten, außer dem Systemling Neubauer lieber mit
ihre zwei belgischen Aktivistinnen, nämlich Anuna
de Wever und Adélaïde Charlier, auf. So konnte der
Coup ungestört vollzogen werden.
Das man sie im eigenen Land durch diese belgische
Majonetten ersetzt, müsste den deutschen FFF-Ak –
tivisten ihre eigene Bedeutungslosigkeit vollend vor
Augen führen. Zumal sie in den Corona-Zeiten durch
monatelang geschlossenen Schulen kam mit Schul –
schwänzdemos Werbung für sich machen konnten.
Nachdem die deutschen FFF-Basisgruppen somit
ausgeschaltet, konnte die Merkel-Show mit der Ver –
kündigung des ,,Klimanotstand„ so aufgeführt wer –
den.

In der ,,WELT„ hat man ein Kaspar Hauser-Problem

Zwillinge im Geiste
Wednesday Addams-Double Greta Thunberg macht
kaum noch deutschen Jugendlichen genügend Angst.

Florian Gehm sollte in der ,,WELT„ zum Thema Fri –
day for future schreiben. Dabei entpuppt er sich als
echter Kaspar Hauser, der wohl die letzten Monate
weltabgeschieden in einem dunklen Raum verbracht.
So fallen denn Sätze wie : ,, Der Rückgang des Inte –
resses an den Schülerstreiks könnte auf eine Trend –
wende bei deutschen Jugendlichen hindeuten. Denn
bis zur Corona-Krise konnten sich Thunberg und Co.
auf die Unterstützung von deutschen Jugendlichen
verlassen „.
Sichtlich ist dem neuen Kaspar Hauser bei der WELT
ganz entgangen, dass in Corona-Zeiten die Schulen
monatelang geschlossen, und daher Schulstreiks kei –
nerlei Sinn gemacht und daher unterblieben. Auch
waren von der Merkel-Regierung größere Menschen –
ansammlungen ja untersagt und fielen deshalb auch
Demos größtenteils aus.
Unser Hauser schreibt : ,, Doch seit Fridays for Fu –
ture mit seinem Protest ins Internet ausgewichen
ist, lässt die Unterstützung der Teenager merklich
nach: Lediglich sechs Prozent von ihnen haben bis –
lang an einem Onlinestreik teilgenommen. Inzwi –
schen sagen 36 Prozent des Nachwuchses, das
Thema interessiere sie nicht „.
Ja, auch die einfältigsten Kids wachen irgendwann
einmal auf. Vielleicht war es ein gestelltes Foto von
Greta Thunberg zu viel, wie etwa jenes aus der Bun –
desbahn wo sie angeblich die gesamte Fahrt auf
dem Fußboden sitzen musste. Oder war es das
Bild, dass die Thunberg vor einem großen Berg
von Fast food zeigt, den sie gerade in sich hinein
schlang. Vielleicht war es auch der Punkt an dem
sich die Thunberg für Atomkraftwerke aussprach,
und sie dami verriet.
Vielleicht waren die Jugendlichen es satt, scham –
los von linken und grünen Politiker ausgenutzt zu
werden oder von der Merkel-Regierung, die ihre
Proteste zum Vorwand genommen ihren Eltern
eine neue Steuer aufzuzwingen. Oder waren sie
es satt, dass sich Gestalten wie die Asylantenlob –
by-Aktivistin Carola Rackete, nun als Klimaschutz –
Aktivisten gebärdeten. Rackete nahm an einer der
FFF-Demo teil, um anschließend in den Urlaub
nach Argentinien zu fliegen. Überhaupt muss es
demütigend gewesen sein gegen klimafeindliche
Flugreisen auf die Straße zu gehen, und dann zu
sehen wie sich ihre Unterstützung aus Kunst und
Politik dann in den nächsten Flieger setzen, wie
etwa Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
Darüber berichtet unser Kaspar Hauser nicht. Wie
bei seinem Journalistenschlag üblich, muss wieder
ein Soziologe zu Rate gezogen werden, um dem
Scheiß den man von sich gibt, einen wissenschaft –
lichen Touch zu geben.
Wie gesagt die Schulen waren Corona bedingt über
Monate geschlossen! Wer Unterricht über das Inter –
net machen musste, der will anschließend nicht noch
im Netz sich für Friday for Future engagieren. Das ist
verständlich und hat nichts mit fehlendem Wir-Ge –
fühl zu tun! Ebenso wie man bei monatelang ge –
schlossenen Schulen Null Bock auf Schuleschwän –
zen hat!
Hätten der Soziologe Alexander Ruser und der der
Augsburger Generationenforscher Rüdiger Maas
eigentlich auch wissen müssen, wenn sie was von
ihrem Job verstehen!
Wobei man sich langsam fragen muss, ob es in den
,,Qualitätsmedien„ überhaupt noch Journalisten
gibt, die mit eigener Recherche alleine einen Arti –
kel gebacken bekommen ohne dieses ständige Zi –
tieren von irgendwelchen hergelaufenen Soziolo –
gen und Politologen.
Jedenfalls hat der Kaspar Hauser der ,,WELT„
voll das Thema besetzt. Hätte der seine Hausauf –
gaben gemacht, hätte er sich vielleicht etwas bes –
ser in die Jugendlichen hinein versetzen können.

Coronatest-Panne in Bayern: Claudia Roth einfach nur dreist und schamlos in der Opferrolle

In der bayerischen Corona-Test-Panne mimt eine
ganz besonders die Betroffene, nämlich die Grünen –
Politikerin Claudia Roth!
Während ihre Verbotspartei anderen das Fliegen
gerne verbieten möchte, wegen der Umwelt, fligt
die Grünen-Politikerin einfach weiter wie bisher
jedes Jahr in den Urlaub. Vorbildfunktion hat
die Roth keine. Schlimmer noch, nur weil es um
den eigenen Arsch geht, da ist ihr Geschrei am
lautesten!
Es ist auch nicht das erste Mal, dass die Roth das
Eine sagt und das Andere macht. Als ,,Menschen –
rechtsbeauftragte„ stellte sich die Roth in der so –
genannten Paolo Pinkel-Affäre schützend hinter
einen vollgekoksten Vergewaltiger von osteuro –
päischen Zwangsprostituierten. Damit zeigte sie
als Frau und Politikerin deutlich, was Grüne tat –
sächlich von Menschenrechten halten. Die gelten
in ihrer Verbotspartei nur, wenn sie Andere da –
mit zu etwas zwingen können oder sie etwas ver –
bieten können, wie zum Beispiel das Verhindern
der Abschiebung von schwerstkriminellen Aus –
ländern. Da ist den Grünen die Gewährung sämt –
licher ,,Menschenrechte„ der Kriminellen, vom
Asylbetrüger, über Mörder bis zum Vergewaltiger,
weitaus wichtiger als die Sicherheit der eigenen
Bevölkerung!
Unerhört ist an dem ganzen Vorfall nur die scham –
lose Dreistigkeit, mit welcher sich Claudia Roth als
Opfer aufzuspielen versucht. Das sie nicht das aller
Geringste von grüner Umweltpolitik versteht, also
ebenso wenig dazu geeignet grüne Themen zu ver –
treten wie Menschenrechte als Menschenrechtsbe –
auftragte sicher zu stellen, zeigt der Vorfall deutlich
auf, indem die Roth nach Friday for Future immer
noch mit klimafeindlichen Flugzeugen in den Ur –
laub fliegt. Wahrlich ist die Roth für jegliche Poli –
tik ebenso ungeeignet wie für das Nachgehen einer
anständigen Arbeit!
Natürlich benutzt ein Subjekt, dass bei ,,Deutsch –
land verrecke„-Demos ganz vorne an der Spitze
mit läuft, nicht die Bahn um Urlaub in Deutsch –
land zu machen, denn dazu hasst die Roth die
Deutschen viel zu sehr. Sie fliegt lieber zu ihren
Erdogan-Freunden in den Urlaub. Es dürfte da –
her niemanden verwunden, dass die staatshöri –
gen Medien in ihrer tendenziösen Berichterstatt –
ung es ganz bewusst auslassen, von wo die Roth
aus dem Urlaub zurück gekehrt!

Wo ein Wohnblock für die Verhältnisse in ganz Deutschland steht

In Göttingen steht ein ganzer Wohnkomplex unter
Quarantäne. Die hauptsächlichen Bewohner sind
Migranten. Diese sind zumeist vollkommen unein –
sichtig, scheren sich kaum um die Corona-Maßnah –
men der Regierung und bewerfen die Polizisten, die
den Komplex daher abriegeln mussten, mit Gegen –
stände.
Die Presstituierten, falls sie überhaupt darüber be –
richten, sind versucht, wie immer, diese Migranten
nur als Opfer darzustellen.
Die Politiker dagegen scheren sich gar nicht um den
Fall, weil sie zur Zeit schwer damit beschäftigt sind,
aus griechischen Lagern und aus von NGO-Schiffen
kriminell nach Europa geschaffte Flüchtlinge, wei –
tere Migranten zu ordern. Und das mit einer Eile
als wären sie durch die Corona-Krise stark im Ver –
zug oder befürchten, dass die Stimmung der Bevöl –
kerung nach solchen Bildern, wie aus Göttingen, so –
wie die Randale in Stuttgart, an denen überwiegend
Männer mit Migrationshintergrund beteiligt, völlig
umschlagen wird. Nicht, das sich all diese Politiker
je um den Mehrheitswillen des eigenen Volkes ge –
schert hätten oder ihre Politik zum Nutzen des deut –
schen Volkes ausgerichtet. Man hat ja 2015 auch die
Grenzen vollkommen am Parlament vorbei öffnen
lassen und Deutschland auf Schlag mit 1 Million Mi –
granten geflutet. Auch das inzwischen gut 60 Pro –
zent all dieser Migranten von HartzIV. leben, hat
nicht zu aller geringsten Umdenken, dieser als voll –
kommen lernresistent zu bezeichnenden Politiker
geführt.
Dabei kann man sich schon jetzt ausmalen, dass all
die so weiter nach Deutschland hereingeholten Mi –
granten in Wohnverhältnisse wie in den Göttinger
Blöcken landen, und den Sozialstaat mit dem Be –
ziehen von Sozialhilfe weiter belasten werden.
Selbstverständlich wird nicht Einer von all diesen
vermeintlichen Volksvertreter, Abgeordneten, Se –
natoren, Bürgermeister und sonstige Pfründestel –
leninhaber niemals die Verantwortung dafür über –
nehmen, was sie durch ihre Politik angerichtet. Da –
rin unterscheidet sich die Asylantenlobby in Göttin –
gen nicht von der in Stuttgart, Hamburg, Köln oder
Berlin!
Ja, sie merken noch nicht einmal, so wie Göttinger
Oberbürgermeister Rolf-Georg-Köhler, natürlich
SPD, welcher versuchte mit den Blockinsassen in
einen Dialog zu treten, dass ihre Schützlinge nichts
von ihnen wissen wollen, sondern nur von ihnen
alimentiert werden wollen.
Selbstredend tauchte auch keiner der künstlich
aufgezogenen und von der Politik am Leben gehal –
tenen Friday for Futur-Bewegung vor dem Komplex
auf, um gegen die Zumüllung, auch durch aus Fens –
tern geworfene Gegenstände, zu demonstrieren. Da
wo der Lobbybruder Migrant wütet, ist die Schwes –
ter Umweltschützer nie zu finden, weil eben eine
Krähe der anderen kein Auge aushackt! Daher fin –
den wir die Jenigen, die gegen SUV und Luxuska –
rossen demonstrieren, auch nie vor den Fuhrparks
der Familienclans! Und seit zuletzt FFF-Aktivisten
für mehr Asyl von Migranten, mit Antifa zusammen
aufgetreten, gilt diese Bewegung ohnehin als konter –
miniert.
Nein, die Politiker schickten die Polizei, die doch
nach ihrer letzten die Fahne-in-den Wind-hängen –
Aktion, bei welcher sie sich mit Plünderern und
Randalierer gegen angeblichen Rassismus ver –
brüdert, ,,auf den Müll entsorgt„ gehört. Aus –
gerechnet die in den letzten Tagen von einem
unerträglichen Mob aus Politikern, Presstituier –
ten, Migranten, Plünderern und Randalierern
als Rassisten, Rechte und Diskriminierer dif –
famierte Polizei, muss sich nun um das Migran –
tenproblem im Göttinger Wohnkomplex küm –
mern. Das dürfte der Höhepunkt der bisherigen
Verlogenheit und Heuchelei sein, welcher sich
dass, was im Bundestag sitzt, gerade hingibt!
Am Göttinger Wohnblock kann man es gerade
gut mit ansehen, wie Asylantenlobby und Poli –
tiker, nachdem sie ihrer Bevölkerung weitere
Flüchtlinge aufgenackt, das Volk mit den Mi –
granten und allen mit ihnen verbundenen Pro –
bleme vollkommen in Stich lässt, und keiner
aus dieser Riege von Lobbyisten dazu bereit
ist, auch nur ein Mindestmaß an Verantwort –
ung, für dass, was man angerichtet, zu über –
nehmen!

Grüne im Sinkflug

In Umfragen befinden sich die Grünen derzeit im
Sinkflug. Schon in den ersten Tagen von Corona
tauschten alle grünen Umweltschutz gegen Weg –
werfmasken – und Handschuhe ein, und Reinig –
ungsmittel konnten gar nicht scharf genug sein.
Selbst beim Hamstern achtete niemand darauf,
ob nun das Toilettenpapier chlorgebleicht war.
Ja grüne Umweltpolitik ging den meisten im
wahresten Sinne des Wortes am Arsch vorbei!
Nur bei den Grünen selbst, merkte man wie
immer nichts.
Annalena Baerbock war wohl noch schwer da –
mit beschäftigt nach im Ausland Abbaugebieten
von Kobolden zu fahnden und mit der Frage,
ob Kobolde nun als gefährdete Tierart oder
gar als Menschen gelten. Dagegen war Robert
Habeck schwer damit beschäftigt den linken
Ökofaschisten aus Tübingen von seinem Ego –
trip von minderwertigem Leben, für welche
der europäische weiße Rentner ansieht, ab –
zubringen. Inzwischen hat der Boris Palmer
noch Unterstützung von grünen Urgesteinen
bekommen, die eigentlich genau in dem Al –
ter, dass Palmer für nicht lebenserhaltend
findet! Das zeigt wohl allen die Blödheit die –
ser Grünengeneration auf. Kein Wunder,
dass sich so etwas damals von Kinderschän –
der dominieren ließ!
Ihr Plan die FFF-Bewegung für ihre Inte –
ressen zu kapern, ist auch gescheitert, da
die örtliche Antifa im Unterwandern be –
deutend schneller gewesen.
Daneben wachen immer mehr Bürger auf
und begreifen, dass ihnen grüne Politik,
nichts als höhere Steuern und rapide stei –
gende Lebenserhaltungskosten eingetragen,
aber ansonsten noch nicht einmal ein ein –
ziger Bienenschwarm dadurch geschützt
worden!
Außerdem waren grüne Politiker noch die
Spitzenreiter in der Nichteinhaltung ihrer
eigenen Verbote. Grüne Politiker, die wei –
terhin im Urlaub fliegen und mit dickem
Porsche vor der Parteizentrale vorfahren,
sind keine Seltenheit, eher die Regel!

Unterwandert und missbraucht

Von linksextremistischen Gruppen bis hin zur
Asylantenlobby sind die Klima – und Umwelt –
schutzorganisationen stark unterwandert.
Oft wird mit demselben Menschenmaterial zu
den Demonstrationen aufmarschiert. Da weiß
man nicht erst, seit die Asylantenlobbyistin
Carola Rackete, plötzlich als Umweltaktivistin
auftrat und dort mitmarschierte. Wie vorge –
schoben derlei Auftritte sind, zeigte Rackete
deutlich als sie danach, alles andere als klima –
freundlich, in den Urlaub nach Argentinien
flog. Bei der Berliner FFF-Demo zum 3. Ok –
tober 2019 zeigte sich, wie eng verschmolzen
Antifa und FFF-Aktivisten als Letztere dort
gängige Antifa-Parolen mit brüllten, wie ,,nie
wieder Deutschland„.
Natürlich verlaufen von daher auch all die
infiltrierten FFF-Demos politisch-korrekt
ab. Von daher würde kein FFF-Aktivist die
Farbspraydose, also das beliebteste Kampfmit –
tel der örtlichen Antifa als umweltschädlich er –
kennen. Ebenso wenig, wie die gegen SUV und
Luxuskarossen ankämpfenden FFF-Aktivisten
jemals vor dem Fuhrpark eines arabischen Fa –
milienclans protestieren täte oder die Zumüll –
ung der Umgebung von Asylantenheimen – und
lagern öffentlich anprangern täte!
Natürlich würde auch kein FFF-Aktivist, welcher
uns Deutschen so gerne vorrechnet, wie lange
eine Plastiktüte im Meer braucht um zu ver –
rotten, den Mittelmeer-Flüchtlingen die Fol –
geschäden der von ihnen im Meer versenkten
Boote, einschließlich der Langzeitschäden von
austretendem Motorenöl -oder Diesel, vorrech –
nen.
Nein, hier wird stets ganz politisch korrekt weg
geschaut und fast schon in einer Form von um –
gekehrtem Rassismus einzig dem europäischen
Weißen sämtliche Schuld an der Zerstörung der
Umwelt gegeben.
Die politische Verdummung hat dabei nicht nur
System, sondern ist fester Standard bei all diesen
NGOs, ganz gleich, ob die sich nun für mehr Asy –
lanten oder mehr Umweltschutz einsetzen.
Beide Lobbyorganisationen haben, natürlich rein
zufällig, die selben Geldgeber, und wie Auftritte
der Antifa und der Fall Rackete deutlich aufzei –
gen, auch oft das selbe Personal.
Und es wird wahrscheinlich Jahre bis Jahrzehnte
dauern, bis die Kids, die heute noch für FFF auf
die Straße gehen, es be greifen werden, wie sehr
man sie politisch missbrauchte.
Hier in Deutschland ist alles, was FFF erreicht
hat, dass die Merkel-Regierung sie als höchst
willkommenen Vorwand genommen, ihre El –
tern mit einer weiteren Steuer gehörig abzu –
zocken, an der wahrscheinlich auch die heu –
tigen Kids noch als Erwachsene zu zahlen
haben. So eine Umweltsteuer rettet nicht
im mindesten das Klima, rettet nicht einen
Baum oder Tier, sondern zockt die Bürger
einfach nur ab! Und ratet mal Kid, für wen
die Merkel-Regierung unbedingt noch mehr
Steuergelder braucht? Fragt bei der nächsten
Demo einfach mal den Typen von der Antifa
neben euch oder Aktivistinnen wie die Carola
Rackete!

Wo die politische Durchseuchung längst abgeschlossen

Geht es nach den Berichten der ,,Qualitätsmedien„,
welche im stets einseitigen und lückenhaften Stil
über etwas berichten, dann sind die Bundesbürger
angeblich so was von zufrieden mit der Arbeit der
Merkel-Regierung.
Da ist nur von ein paar wenigen Unzufriedenen,
hier Wutbürger genannt, die Rede aber von denen
werde es immer mehr.
Verstörend für den linken Schweinejournalismus
muß es dabei sein, dass immer mehr Linke auf die
Straße gehen.
Gegen die anderen, ,,Esoteriker, Rechtsextremisten,
durch Fake-News angestachelte Verschwörungstheo –
retiker und biedere ältere Wutbürger „ konnte man
immer schön hetzen, aber den eigenen zum Himmel
stinkenden Stall mit journalistischen Exkrementen
zu beschmutzen, das bringt linker Schweinejourna –
lismus nun einmal nicht fertig. Für Linksextremis –
ten war man zur Lügen – und Lückenpresse gewor –
den, hatte für sie und deren NGOs laufend vor den
Rechten gewarnt und gegen sie gehetzt, aber all die
vielen Taten von Linksextremisten stets verharmlost.
Selbst verständlich geht der Schweinejournalismus
hierzulande, vor allem in der Ersten Reihe, so weit,
die Proteste in Zeiten von Corona auschließlich den
Rechten in die Schuhe zu schieben. So lässt man in
den versifften Medien, die immer gleichen selbster –
nannten Rechtsextremismusforscher, dümliche Po –
litologen und Vertreter linker Lobbyorganisationen
auftreten und vor den neuen Rechten warnen: ,, Wer
mit diesen Menschen demonstriert, macht ihre In –
halte nicht nur salonfähig, sondern trägt sie mit „.
Vor den gerade in Berlin aufgetretene stalinistischen
,,Rote Fahnen„-Gruppe warnt natürlich niemand,
wohl weil die meisten Vertreter des Schweinejourna –
lismus deren Inhalte mit trägt! Niemand stört sich
in den Redaktionen daran, dass ausgerechnet Erz –
kommunisten sich hier als Schützer von Demokra –
tie und Grundgesetz aufspielen! Seltsam, dass nicht
eine der Schweineblätter einen Einzigen der versiff –
ten Politologen aufzutreiben vermag, die doch an –
sonsten immer gleich zur Stelle, wenn es um Rechte
geht, der nun vor solchen Linksextremisten und de –
ren Ideologie warnen täte. Statt dessen geht es in
diesen Medien, in gewohnter Einseitigkeit, wieder
einmal nur gegen Rechte.
Halt so, wie man nur auf vermeintlich rechten Sei –
ten nach fake news sucht, und dabei die eigenen
Schmierblätter vollkommen außen vor lässt!
Dieser einseitige Berichtsstil zeigt aber auch mehr
als deutlich die Gefahr auf: Sichtlich hat kommunist –
isches, stalinistisches und linksextremistisches Ge –
dankengut in viele Redaktionen der Medien und
des öffentlich rechtlichen Fernsehens fest Fuss
fassen können. Getarnt als ,,Kampf gegen Rechts„,
wie etwa bei jenen zwei linksextremistischen Jour –
nalisten, die für ,,Die Zeit„ gearbeitet, fand der
neue Linksextremismus Eingang in den Medien.
Das war ein schleichender Prozess, der in vielem
an die linksextremistische Unterwanderung von
Wikipedia erinnert, wo etwa ab dem Jahre 2010
die linke Unterwanderung begonnen, und seit –
dem wie in Wells ,,1984„ sämtliche Artikel po –
litisch-korrekt umgeschrieben wurden.
Mit ,,Correktiv„ schuf sich der linke Schweine –
journalismus sogar seine eigene Zensurbehörde!
Unter Heiko Maas als Justizminister arbeitete
sogar das Justizministerium mit linksextremist –
ischen Journalisten, wie Sören Kohlhuber, eng
zusammen. Es sind dieselben staatlichen Ein –
richtungen und Ministerien, die unter dem Vor –
wand ,,Kampf gegen Rechts„ linksextremist –
ische Gruppen alimentieren. Wie weit dies be –
reits fortgeschritten, bewies der Skandal, das
in Thüringen ein verhafteter linksextremist –
ischer Bombenbauer, dort zuvor mit dem
,,Demokratiepreis„ der Landesregierung
ausgezeichnet worden! Nicht zuletzt zeugt
auch das Bejubeln von Auftritten linksextre –
mistischer Bands durch Außenminister Maas
und Bundespräsidenten Steinmeier, wie links –
extremistisches Gedankengut bereits fester
Bestandteil ganzer Gruppen von Politikern
geworden, allem voran der Koalitionspartner
SPD ist geradezu davon durchseucht, und de –
ren gefährlichste Verbreiter nehmen Spitzen –
positionen in der Merkel-Regierung ein.
Wie gefährlich die linksextremistische Unter –
wanderung der Gesellschaft ist, zeigte sich in
der Unterwanderung von Umwelt – und Klima –
schutzgruppen. Friday for Future ist ein Bei –
spiel, in wie weit dies fortgeschritten. Das, was
ansonsten bei Antifa-Demos vorne mit läuft,
demonstriert bei FFF mit. Am 3. Oktober 2019
konnte man auf der FFF-Demo in Berlin, wo
FFF-Anhänger linksextremistische Losungen
ausriefen, deutlich den Verseuchungsgrad ab –
lesen, den solche Bewegungen bereits durch –
laufen hat.
Wenn also die Medien hier immer noch ein –
seitig vor den neuen Rechten warnen, dann
ist es nichts als das ,,Haltet-den-Dieb„-Ge –
schrei, mit dem der echte Dieb von sich abzu –
lenken versucht. Und man schaue sich sehr gut
die Politiker an, welche sich an diesem Geschrei
beteiligen!

Wo ist Greta?

Das Corona-Virus trennt auch immer mehr
die Spreu vom Weizen. Eben noch in aller
Munde, so stellt sich nun in der ersten Krise
heraus, dass ausgerechnet die Fridy for Fu –
tur-Generation zu allem bereit und zu nichts
zu gebrauchen sind, also ein typisches Ergeb –
nis Jahrzehnte langer rot-grüner Bildungs –
inzucht!
Viele Alte, eben noch im Staatsfunk als Säue
verunglimpft, wollen nun den jungen Corona –
Säuen gerne einmal die Meinung geigen. Da –
her wurden sie in Isolationshaft verbannt.
Anders als den Politikern, ist ihnen längst
etwas aufgefallen: Wo in alles in der Welt
ist Greta?
In der Amadeus Antonio-Stiftung hat man
immer noch Pipi im Auge, wenn man da –
ran denkt, dass sie die Ersten waren, die
vor Mädchen mit Zöpfen und deren Fa –
milien gewarnt. Allerdings hörte, wie üb –
lich in Deutschland niemand auf diese
Stiftung.
Ausgerechnet die Friday for Futur-Kids,
von denen böse Zungen behaupten, sie
seien nur eine Erfindung fauler grüner
Lehrer damit dieselben endlich einmal
ein langes Wochenende bekamen, waen
die Ersten, welche die verschwundene
Greta überhaupt nicht vermissten! Die
tauschten schon am ersten Tag Gretas
Lehren gegen eine Flasche Bier und
eine Rolle Toilettenpapier ein! Nun,
wo man jeden Tag schulfrei hat, da
wurde nichts, aber auch gar nichts,
für die Umwelt getan, sondern die
hohlen Rüben mit Alkohol versucht
aufzufüllen, und bei der täglichen
Schlacht im Discounter fragt auch
niemand nach, ob denn das Toilet –
tenpapier chemisch gebleicht sei!
Niemand scheint Greta auch nur
im Geringsten zu vermissen. Die –
selbe würde sie wohl anschreien:
,,Wie könnt ihr es wagen!„
Aber Greta ist aus den Augen und
damit aus dem Sinn, und niemand
vermisst die wirklich.