Köln : Friedliebende Muslime blieben aus

Sichtlich haben die korangläubigen Muslime
den Titel der Aktion in der ihnen üblichen
Zeilengläubigkeit allzu wörtlich genommen
und so wurde aus ´´ Nicht mit uns „ in Köln
eben auch dasselbe.
Die Gutmenschen und friedliebender Islam –
Propagandisten bekamen kaum einen Mus –
lim zu sehen. Das ist doch einmal eine klare
Aussage !
Erfrischend auch, das die Anzahl der Dumm –
deutschen, die ansonsten bei solchen Demos
wie Rindviecher zur Tränke mit stapfen, auch
deutlich abgenommen haben. Nur noch in der
üblichen Lügen-Presse wurde deren Zahl auf
ein paar Tausend beziffert.
Dass was da noch mit lief hatte oft jeglichen
Sinn für die Realität verloren, wie etwa der
Mann mit dem Schild ´´ Assad=IS „, dane –
ben sah man Parolen wie diese ´´ Muslime
sind nicht schuld „. Dies schien die Haupt –
losung zu sein. Man stelle sich einmal vor
nach einem rechten Anschlag würden da
Leute durch die Straßen ziehen mit ´´ Nazis
sind nicht schuld „-Parolen. Teilnehmerin
Beyza Gürlevik aus Herne sagte: „Wir Mus –
lime sind zweifach betroffen: Von den An –
schlägen selbst und weil die Schuld auf uns
geschoben wird „. Sichtlich gefiel man sich
also ganz in der Opferrolle.
Aber wenigstens konnte man in Köln es nun
deutlich sehen, wie es um den friedliebenden
Islam in Deutschland bestellt ! Schon ist das
Etablisment sichtlich in Erklärungsnot.

Der Aufstand der anständigen Muslims verkommt schon im Vorfeld zum reinen Hinterhof-Rückzugsgefecht

Da wollen nun in Deutschland die Muslime in
einer medienträchtigen PR-Aktion gegen den
islamistischen Terror auf die Straße gehen und
zeigen schon im Vorfeld mit ihrer Uneinigkeit,
wie es tatsächlich um den friedliebenden Islam
in Deutschland tatsächlich bestellt.
Der Islamverband Ditib lehnte es ab sich an der
Demonstration zu beteiligen, schon weil es deren
Geistlichen aufgegangen, dass die damit gegen
sich selbst auf die Straße gingen. Vielleicht hat –
ten die islamischen Hardliner auch nur das Motto
der Demo ´´ Nicht mit uns „ allzu wörtlich genom –
men, schließlich legen die ja auch jeden einzelnen
Koranvers wortwörtlich aus !
Der Islamverband Ditib erklärte ´´ Muslime würden
mit der Demonstration gegen den Terror stigmatisiert
und der internationale Terrorismus auf sie verengt „.
Auf was man Ditib verengen soll, konnten deren
Imame jedoch auch nicht erklären.
Die somit stark eingeengten Muslime mußten sich
daher anderswo verstärken und zwar bei den üblichen
Islamverehrern der CDU sowie der anderen in solch
Dingen üblichen Parteien. Schon dass man denn aus –
gerechnet in Thomas de Maiziere und Heiko Maas
zwei ganz besondere Fürsprecher fand, macht das
Anliegen der Demonstranten verdächtig, dass man
fast schon ein wenig Verständnis mit Ditib aufbrin –
gen kann, denn wer möchte schon mit den beiden
gemeinsame Sache machen ? Da ist man dann wirk –
lich stigmatisiert und politisch stark eingeengt !
Heiko Maas legte sich denn auch voll in Zeug, jetzt
nur noch über Gastartikel in Zeitungen, da er seit
dem 1. Mai in Zwickau öffentliche Auftritte sehr
zu scheuen scheint. Heiko Maas erklärte, in der zu
ihm zu eigen seienden Einseitigkeit ´´ Juden sollen
nie wieder Angst haben müssen, sich in Deutschland
als Juden erkennen zu geben „. Deutsche, die Dank
ihm ohnehin schon von Muslimen als ´´ Köterrasse „
sich beschimpfen lassen müssen, sollen also ruhig
Angst vor den Muslimen haben, denen Maas sich
da anbiedert. Hauptsache all die Antänzer, Messer –
stecher, Lüstlinge, Islamisten und was die sonst noch
alles so aufzubieten haben, lassen die armen Juden
in Ruhe ! Nun mag man tatsächlich da nicht mehr
mit marschieren !
Kein Wunder also, dass die friedfertigen Muslime
so denn wohl kaum 10.000 Leute auf die Beine bekom –
men, ebenso viel wie PEGIDA in Dresden ! Selbst die
´´ Qualitätsmedien „ müssen es offen eingestehen :
´´ In Köln haben mehrere Hundert Menschen, dar –
unter viele Muslime, unter dem Motto „Nicht mit uns“
gegen islamistischen Terror demonstriert
Dann geht dieser Punkt wohl klar an die Islamisten,
und die Gewohnheitslabberer vom friedliebendem Islam,
sind in Wahrheit eine verschwindende Minderheit.
Zumal wenn die ganze Aktion von solch einschlägigen
Bekannten, wie Aiman Mazyek und die Islamwissen –
schaftlerin Lamya Kaddor, sowie den jegliche von
Flüchtlingen begangene Straftat beharrlich leugnenden,
und das Antanzen als ganz natürlich findenden vor –
geblichen Aktivisten Tarek Mohamad unterstützt.
Diese Riege der Gelegenheitsheuchler wird noch unter –
stützt von der unter einer latenten Deutschenphobie lei –
denen Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor, welche
beständig betont, dass sich vor allem die Deutschen
den Einwanderern anzupassen haben.
Auf all deren Geschwätz fallen nämlich noch nicht
einmal mehr die einfältigsten Teddybärwerfer herein.
Sichtlich sind so die erwarteten 10000 Demonstranten,
dieselben Laiendarsteller, welche zuvor schon an der
Demo beim Brandenburger Tor mit dabei gewesen.
Vielleicht gibt es aber auch einfach nur noch diese
10.000 friedliebende Muslime in Deutschland.
Zweifellos ist Tarek Mohamad der neue aufgehende
Star der großen Moslem-Familie in Deutschland. ie
kein anderer verkörpert er in blinder Ignoranz den
gläubigen Moslem.  Verfolgt man aber seine Inter –
views in den Medien in letzter Zeit einmal etwas
genauer, dann wird einem schnell bewusst, dass
all seine Kritik an die Glaubensbrüder nur vor –
geschoben und es ihm einzig um die Missionierung
des liberalen Islam in Deutschland geht. Ein wei –
terer Wolf, der uns im Schafspelz daher kommt !
Verbrechen von Flüchtlingen in Deutschland be –
gangen gibt es für ihn nicht und Diebstahl gehört
für ihn scheinbar zur Kultur. Da fragt man sich,
wozu der selbsternannte Aktivist dann überhaupt
auf die Straße gehen will. Viele Freunde scheint
die von Figuren wie Mohamad, Mazyek und Kad –
dor geprägte Islamauslegung allerdings nicht in
ganz Deutschland zu haben, rechnet doch die Po –
lizei mit höchsten 10.000 Teilnehmern, und dass
ist wohl nicht rein zufällig dieselbe Anzahl, wie
sie auch schon bei der Demo vor dem Branden –
burger Tor zugegen !
Tarek Mohamad sagte in einem Interview ´´ Die
Menschen wollen endlich in Frieden leben „. Wie
bitte ? Waren denn nicht angeblich genau deshalb
all die Muslime nach Deutschland gekommen ?
Oder meinte er damit, dass die Muslime endlich
in Ruhe gelassen werden wollen. Die Bringschuld
im Umgang mit den Muslimen sieht Mohamad so –
dann natürlich erwartungsgemäß bei den Deutschen,
die nicht genügend aufgeklärt und sich mit dem Is –
lam auseinandergesetzt hätten. Soll wohl heißen,
dass die erst einmal Muslime werden müssen, um
da mitreden zu können. Darum geht es dem selbst –
ernannten Aktivisten also.
Dabei geht ihm nicht um das Zueinanderfinden, son –
dern einzig : ´´ vielmehr darum, sich zu positionieren „.
Und im Grunde genommen geht es nicht darum, dass
nun Muslime endlich einmal ihre Fehler und auch all
die begangenen Verbrechen offen und ehrlich einge –
stehen, sondern wie immer, soll nur ein Zeichen ge –
gen Rechts gesetzt werden !
Vor allem geht es Mohamad darum, den Muslim als
Opfer zu positionieren : ´´ Viele Migranten haben das
Vertrauen zur deutschen Bevölkerung verloren. Die
ziehen sich zurück und fühlen sich ausgegrenzt. Da –
durch bekommen salafistische Organisationen Zulauf.
Wenn wir denen keinen Rückhalt geben, tut das ein
anderer. Es ist fünf vor zwölf „. Also ist der Deutsche
natürlich mal wieder einzig Schuld daran , wenn Mus –
lime hier Amok laufen !
Und natürlich suhlt sich Tarek Mohamad genüßlich,
wie ein Schwein im Schlamm, in der vermeintlichen
Opferrolle, weil er als Muslim ausgegrenzt werde :
´´ Natürlich sehr oft. Auf Facebook werde ich regel –
mäßig angefeindet, weil ich meine Meinung kundtue „:
Großer Gott, wenn ich da an die Kommentare denke,
welche ich auf meinen Blog so erhalten. Verdammt
ich werde in dieser Gesellschaft aber so etwas von
ausgegrenzt ! Dabei sind es im Fall von Mohamad
nun natürlich Rechte und Salafisten, also der Durch –
schnitt der deutschen Gesellschaft, die ihn ausgren –
zen !
Natürlich will Muslim Mohamad nun auch gleich
unter Beweis stellen, dass er Demokratie verstan –
den habe und fordert dementsprechend ´´ Auch die
AfD muss geächtet werden „. Ja die begeht ja auch
Terroranschläge, messert Menschen nieder und be –
lästigt zu Hauf Mädchen und Frauen ! Natürlich ist
Mohamad auch gegen Meinungsfreiheit : ´´ Wenn
gewisse Grenzen wie etwa das Schießen auf Kinder
überschritten werden, wenn auch nur verbal, hat man
jedes Recht auf Diskussion verwirkt „ lügt er. Kein
einziges AfD-Mitglied hat jemals zum Schießen auf
Kinder aufgerufen ! Was ist aber mit seinen muslim –
ischen Glaubensbrüdern, die hierzulande schon so
manches Kind gemessert ? Darüber schweigt der
selbsternannte Aktivist.
Es geht demselben also in keinster Weise darum,
einmal klar den Muslim auch als Terroristen und
damit Täter zu definnieren und gegen deren Ver –
brechen aufzubegehren, sondern das Ganze ist nur
eine reine makabere Showeinlage des üblichen
Kampf gegen Rechts !
Und der vorgeblich große Islamistenbekämpfer
hat sich als erstes ausgerechnet an die verkappten
Ditib-Islamisten gewandt : ´´ Frau Kaddor und ich
haben Ditib als eine der ersten Organisationen an –
geschrieben, gleich am zweiten Tag, nachdem wir
die Idee der Demo hatten „. Das ist in ungefähr so,
dass wenn ich die Idee zu einer Demo gegen Rechts
habe, mich zuerst an PEGIDA damit wende !
Dazu kommt noch diese pure Überheblichkeit : ´´ Frau
Kelek fordert ständig einen liberalen Islam. Und jetzt
kritisiert sie mit Frau Kaddor und mir ausgerechnet die
zwei liberalsten Muslime! „. Okay, also wenn dass,
was die Kaddor und der Mohamad von sich geben
schon so etwas von liberal ist, dann sollte einem
der Islam wirklich Angst machen !
Im Bericht über die klägliche Kölner Demo gibt sich
die´´ Süddeutsche „ ganz der Missionierung hin :
´´ Hamed dagegen ist Deutscher, „ein deutscher Muslim“,
sagt er. Der junge Mann hat sich einen Turban um den
Kopf gebunden und sich in eine Europa-Fahne gewickelt,
um zu zeigen, dass Islam und europäische Demokratie
zusammengehören„.
Im ´´ Tagesspiegel „ klingt die neue Missionierung
des liberalen Islams als Mohamad und Kaddor gleich
noch eine Spur bedrohlicher : ´´ Denn wonach sich
viele Nicht-Muslime in Deutschland ja tatsächlich
sehnen, ist nicht nur ein verbandspolitisches Bekennt –
nis gegen Gewalt im Namen des Islam. Sondern da –
nach, zu sehen, dass der liberale und selbstkritische
Islam neben bekannten Einzelpersonen wie Seyran
Ates, Lamya Kaddor oder Mouhanad Khorchide in
diesem Land eine breite Basis hat, Menschen, die
sich jenseits der Bekenntnispolitik für den moder –
nen Islam einsetzen und ihn verteidigen – oder ihn
schlicht leben „. Man nimmt also nicht einmal mehr
nur den Führungsanspruch über alle liberalen Mus –
lime für sich in Anspruch, sondern den über die Ge –
samtheit der Nicht-Muslime gleich mit als sei es de –
ren glühenster Wunsch es hautnah mit erleben zu
dürfen, wie Mohamad und Kaddor ihren liberalen
Islam in vollen Zügen ausleben !
Nun bin ich doch schon sehr erleichtert, dass denn
kaum jemand dem Lockruf aus Köln gefolgt ist !

Wenn sich Geschichte wiederholt

Wie nach allen islamistischen Anschlägen dürfen
muslimische Imame am Gedenkgottesdienst für
die Opfer teilnehmen. Das ist in Ungefähr so, als
würde man da den Angehörigen der NSU-Morde
einen alten SS-Mann vor die Nase setzen, welcher
ihnen aus Hitlers ´´ Mein Kampf „ vorlesen täte !
Und wo wir schon einmal beim Thema National –
sozialismus sind, warum begegnen uns in der ge –
samten historischen Betrachtung des Dritten Reichs,
nicht an einer einzigen Stelle ´´ friedliebende „,
´´ moderate „ oder ´´ gemäßigte „ Nationalsozia –
listen ? Ja noch nicht einmal in der Opposition zum
NS-Regime !
Ich meine solche Gestalten, wie man dieselben uns
nun doch laufend nach Terroranschlägen in Europa
oder als Opposition zum Assad-Regime präsentiert ?
Hatte nicht auch nach der Besetzung 1939 Polen eine
Exilregierung in London, wo regelmäßig Berichte über
das besetzte Polen eingingen, wie heute von der so ge –
nannten ´´ Beobachtungsstelle für Menschenrechte „
aus Syrien ? Wurde damals da auch etwas über solch
´´ moderate „, ´´ friedliebende „ und ´´gemäßigte „
Nationalsozialisten berichtet und warum unterstützte
dann London damals die Gruppierungen nicht ?
Oder verfolgt man immer noch dieselben Ziele gegen
Deutschland, nur dieses Mal mit anderen Mitteln ?
Sichtlich hat man die damaligen Pläne zur völligen
Auslöschung allen Deutschen noch nicht zu den
Akten gelegt, nur braucht man dieses Mal nicht
den polnischen Nachbarn zum provozieren. Der
hat seine Grenzen dieses Mal sichtlich dicht ge –
macht, während Führerin Merkel 2015 dem neuen
Versailler Vertrag unterzeichnet, welcher offene
Grenzen für Deutschland vorschrieb, damit all die
Millionen friedliebender, moderater und gemäßigter
Muslime das Land mit einer Invasion fluten konnte.
Das Einzige, was fehlt ist eine Deutsche Beobacht –
ungsstelle für Menschenrechte, welche die vielen
Übergriffe auf Deutsche im eigenen Land aufzeigt
und die ganz bestimmt nicht in London sitzen wird!
Bleibt abzuwarten an welche Exilregierung sich die
Deutschen dann in ihrer Not wenden werden. Die im
Bundestag sitzende Bundesregierung hat es immerhin
schon im Jahre 2000 abgelehnt, das deutsche Volk
noch vertreten zu wollen !

Guten Morgen Gutmensch ! Schon ausgeschlafen ?

Fast schon täglich erleben wir neue Meldungen über
den „friedlichen Islam“ in Deutschland. Da versuchen
sich ganze Horden von Nafris die Grenzen auszutesten
und den Staat regelrecht anzutanzen. Dann wieder gab
es Anschläge und im Zusammenhang damit immer
weitere Festnahmen von Terrorverdächtigen. Daneben
liefern sich andere Flüchtlingsbanden tagtäglich irgend –
wo eine Massenschlägerei.
Selbst der dümmste Gutmensch müsste langsam erkennen,
wohin in Deutschland die Reise geht. Zumindest müsste es
ihnen langsam auffallen, das selbst all diese ewigen Dumm –
schwätzer aus den Medien verschwunden sind, die uns da
meinten, etwas über den friedlichen Islam berichten zu
müssen. Jahrzehntelang wurde uns auch das große Märchen
von der überschwenglichen orientalischen Gastfreundschaft
aufgetischt, bis wir es nun selbst an unseren Zwangsgästen
sehen können, wie es damit bestellt !
Ja, liebe Gutmenschen, ihr müsst es nun endlich einsehen
und wohl auch akzeptieren, das man euch Jahre lang nur
belogen hat ! Natürlich könnt ihr weiter ihre Willkommens –
kultur praktizieren, bis auch der Dümmste unter euch es be –
greift, dass diese von euren oder besser gesagt Merkels Gäs –
ten nur als Schwäche angesehen. Ihr könnt auch weiterhin
freiwillige Helfer spielen, bis sie eure „Schwäche“ gewahr
geworden. Die Ahnungslosen und Einfältigen unter euch
können auch weiter zur Wahl rennen, in dem glauben, daß
wenn ihr die Politiker, die Jahrzehnte lang nichts für euch
getan, sich plötzlich eines Besseren besinnen und für euch
eintreten werden. Immer mehr, wenn ihr nur einen Fuß vor
die Haustür setzt, bröckelt eure Gutmenschenfassade etwas
mehr, aber es dauert bis ihr erkennt, dass es nicht einmal
mehr eure Straße ist. Wer noch etwas merkt in diesem
Land, der hat es sich spätestens am Silvesterabend gefragt,
warum er schon in seinem eigenen Land nur noch in so ge –
nannten „Schutzzonen“ friedlich feiern konnte. Wollt ihr
da wirklich warten, bis als nächstes das Deutschen-Ghetto
kommt ? Wacht endlich auf, ihr habt lange genug geschlafen
und somit zu vieles bereits verschlafen!

Muslime stören Weihnachten mit Massenschlägerei

Als hätte es nach dem Anschlag auf dem Berliner Weih –
nachtsmarkt noch eines Anstosses bedurft, damit auch
der letzte Gutmensch in Deutschland erkennt, was denn
Muslime vom friedlichen christlichen Weihnachtsfest
halten, lieferten sich in Dürren solch „friedliebende“
Muslime ausgerechnet zu Weihnachten eine Massen –
schlägerei. Würden Neonazis so den Ramadan schän –
den, hätte man sie wohl doppelt und dreifach bestraft,
jedoch sieht die Heiko Maas-geschneiderte Justiz der –
lei harte Strafen bei Tätern mit Migrationshintergrund
nicht vor. Warum eigentlich für die andere Gesetze
gelten als für kriminelle Nazis, das kann uns Heiko
Maas auch nicht erklären.
Das es sich bei der Massenschlägerei in Düren um eine
organisierte Straftat gehandelt, geht schon aus den mit –
geführten Waffen hervor : “ Die beiden Lager aus Män –
nern überwiegend aus Syrien und aus dem Libanon kamen
in Streit und schlugen sich teils mit Knüppeln, Stangen und
anderen Werkzeugen „. Aber während bei Rechten schon
eine Begalfackel als „gefährlicher Sprengstoff “ gilt, kön –
nen wir uns sicher sein, daß in diesem Fall nicht von Waf –
fen die Rede sein wird ; auch so eine Eigenart der Heiko
Maas-geschneiderten Justiz !
Der ganze Vorfall paßt übrigens in das übliche Schema
vom pöbelnden Flüchtling : “ Aus einem anfänglichen
verbalen Streit zwischen dem 16-jährigen syrischen Tat –
verdächtigen und einem 53-jährigen Libanesen entstand
durch Zulauf von anderen Personen zuerst ein Tumult im
Bereich Josef-Schregel-Straße, der seine Fortsetzung durch
gegenseitige körperliche Angriffe bis zur Schul- und Kirch –
straße fand „. War es etwa auch wieder so ein mittlerweile
ja schon typischer „unbegleiteter jugendlicher Flüchtling“ ?
Wie lange will sich der Deutsche eigentlich noch von der –
lei Gestalten und ihren politischen Unterstützern im Bundes –
tag auf der Nase herumtanzen lassen ? Es wäre in diesem
Fall schön, von den Qualitätsmedien einmal zu erfahren,
was der Staat, also von unseren Steuergeldern, so im Mo –
nat für den „16-jährigen“, – falls der denn überhaupt 16
ist – so ausgibt. Und am besten auch gleich, was für den
53-jährigen Libanesen so gezahlt. Fakt ist : Bezahlt für
uns Deutsche hat sich keiner von diesen „Fachkräften“
gemacht !

Volker Becks eigene Klientel nicht genügend integrationsbereit ?

Wir wissen nicht was Grünen-Politiker Volker Beck gerade
eingeworfen hatte, als es ihn vor die Mikrofone trieb. In
einem recht besorgniserregenden Zustand machte Beck
sodann seine Vorstellungen von gelungener Integration
deutlich. Nicht die Muslime hätten sich anzupassen, son –
dern die Deutschen : ´´ wenn in einem Stadtteil eine Sprache
der Zuwanderer vorherrscht. Notfalls müßten die dort leben –
den Deutschen diese Sprache lernen „. Als amerikanisierter
Politiker schweben Volker Beck da Verhältnisse, wie in den
USA, in Chinatown vor.
Vielleicht sollte daher Volker Beck und andere führende politi –
sche Vertreter der Homosexuellenlobby doch erst einmal mit
gutem Beispiel vorangehen und erst einmal selbst Arabisch
oder Türkisch lernen. Damit sie dann es in eben diesen pro –
blematischen Stadtviertel auch verstehen, wenn ihnen gegen –
über jemand homophob ist !
Sichtlich aber bemühen sich also gerade seine Homosexuellen
noch nicht genügend darum, in eben gerade diesen Problem –
vierteln die Mehrheit der friedliebenden Muslime zu besuchen
und sich in den Moscheen in den arabischsprachigen Predigten
von deren Friedfertigkeit selbst einmal vor Ort zu überzeugen.
Bei dieser Gelegenheit könnten Homosexuelle und friedliebende
Muslime auch gleich einmal, und das natürlich auf Arabisch, den
gemeinsamen Kampf gegen deutsche Rassisten und Ausländer –
feinde abstimmen.
Und ganz nebenbei könnte sodann Volker Beck die Imame für
eines der Lieblingsthemen grüner Politik, nämlich die gender –
neutrale Toilette in den Moschee begeistern ! Das wäre doch
einmal ein vollends gelungenes Integrationsprojekt ! Hierin
zeigt sich ein Volker Beck aber noch nicht integrationsbereit
genug.