Wo der Witz wieder am Wandern ist

Der sogenannte Ostbeauftragte der Bundesregierung,
Marco Wanderwitz, machte seinem Namen mal wie-
der alle Ehre. Dieses Mal mit der Behauptung, dass
es einen Zusammenhang zwischen zwischen der Zu –
stimmung für die AfD und Impfablehnung gebe. Der
herumwandernde Witz von einem Beauftragten hat
nämlich für nahezu alles nur eine Erklärung, näm-
lich die, dass immer die AfD und Rechte an allem
Schuld seien, frei nach dem in der Bunten Republik
bewährtem Motto: Wer nichts will und wer nichts
kann, schließt sich dem „Kampf gegen Rechts“ an.
So ist zum Beispiel Stuttgart, das weder im Osten
liegt, noch eine Hochburg der AfD ist, eines der
Hauptzentren der Querdenker-Bewegung.
Wanderwitz selbst sieht sich nicht als „Ostdeutscher“,
sondern als „Europäer“, also die typische Bezeichnung
für Politiker aus Deutschland, die anstatt eine Politik
für das eigene Volk und Land zu machen, lieber aus-
ländischen Mächten anhängen, und diesen tief in den
Allerwertes kriechen. Das kann man in der CDU be-
sonders gut, schon seit Zeiten von Konrad Arschbe-
schauer, der mit Vorliebe jedem Franzosen oder US-
Amerikaner in den Arsch kroch!
Anstatt sich um die Probleme im Osten zu kümmern,
betreibt Wanderwitz, der die DDR nur als Kind ken-
nengelernt, und auch ganz wie eines handelt, lieber
Wahlkampf für die CDU. Sichtlich geht Wanderwitz
langsam auf, dass mit einer CDU unter Armin Laschet
im Osten kein Blumentopf zu gewinnen ist.
Dabei begreift Wanderwitz ja noch nicht einmal, was
er da eigentlich vertritt, denn bei den kommenden
Wahlen im Osten wird nicht der Kanzlerkandidat
gewählt!
Daneben ist die Aufstellung der CDU in den ostdeut –
schen Bundesländer eher ein schlechter Witz!
So betrügen etwa in Thüringen die linken Putschisten,
zusammen mit der vollkommen unfähigen CDU ge –
rade die Thüringer Bürger um ihr verfassungsmäßiges
Wahlrecht, weil man durch demokratische Wahlen
einen Verlust seiner Posten fürchtet. Also lässt man
einfach die Wahlen ausfallen. Das sollte Wanderwitz
lieber einmal ansprechen!
Auch einen vorbelasteten Politiker wie Philipp Amthor
in Mecklenburg-Vorpommer zu einem der Spitzenkan-
didaten zu machen, trägt nicht gerade dazu bei, dass
der Bürger noch irgendein Vertrauen zu der CDU hat.
Die Probleme der CDU im Osten sind also hausgemacht
und dieselben nun auf Politiker wie Armin Laschet oder
Friedrich Merz abwälzen zu wollen, damit zeigt Wander-
witz mehr als deutlich auf, dass er zu allem bereit und
zu nichts zu gebrauchen ist und noch nicht einmal die
einfachsten Zusammenhänge zu begreifen vermag.
Auch ein nicht zu unterschätzender Grund, warum die
CDU im Osten nicht mehr beim Bürger ankommt, ist
es, dass die einen wie Marco Wanderwitz zum Ostbe-
auftragten, und damit den Bock zum Gärtner gemacht.
Wanderwitz ist wie ein Rezo auf Drogen, der die CDU
nachhaltig im Osten zerlegt, und nicht zu erkennen
vermag, dass er selbst das aller größte der Übel ist!

Wo das letzte Licht erloschen

In der ,,Süddeutschen Zeitung„ hat Stefan Braun den
undankbaren Auftrag erhalten, sich nun die Wahl Armin
Laschet als CDU-Vorsitzenden in gewohnter Weise schön
zu reden. ,, Hinter der Wahl Armin Laschets steckt mehr
Mut und mehr Risiko, als viele denken „ beginnt Braun
seinen Part. Wohl in Ermangelung irgendwelcher Erfolge
Laschets muss er so von Risiko reden.
Da man die Wahl selbst auch nicht gerade als einen Er –
folg verbuchen kann, lobt Stefan Braun stattdessen ein –
fach deren Ablauf. Wenigstens der war ,,weitgehend per –
fekt„. Immerhin hätten 1.001 Delegierte daheim unbe –
obachtet an seinem PC ihre Selbstachtung wiedergewin –
nen und sich für keinen der drei Kandidaten entschei –
den können!
Und wenn Braun schon nicht mit Erfolgen von Armin
Laschet auftrumpfen kann, erzählt er eben, was denn
Friedrich Merz so alles falsch gemacht habe. Allerdings
hierbei gleich von einem Mannschaftsspiel Laschet zu
sprechen ist doch reichlich übertrieben. Denn mehr
als um den Zusammenhalt ging es den CDU-Delegier –
ten um den Mandatserhalt! Wobei sich Braun sicher
ist, dass er auch in Zukunft nicht mit großen Erfolgen
Armin Laschet rechnet. Daher hat er denn auch gleich
einen Schuldigen parat: Friedrich Merz habe ihm das
angetan!
Da bei dem Experiment Laschet nicht so bald mit Er –
folgen zu rechnen ist, gilt vorerst in der CDU die Los –
ung besser als Laschet dazustehen. Um Laschet alt
aussehen zulassen bedarf es nicht viel. Dies bekommt
auch der einfältigste CDU-Mandatsträger schnell ge –
backen. Daher die Losung: ,, Laschet verspricht eine
Alternative zu allem, was bislang noch jeder Kanzler
irgendwann sein wollte: der Chef, der am hellsten
leuchtet „! So kann sich Stefan Braun, ohne einen
einzigen Erfolg Laschet aufzählen zu können, aus
der Affäre ziehen, ganz in dem bescheidenen Wis –
sen, dass Armin Laschet nun wirklich nicht gerade
das hellste Licht in der CDU ist. Wobei es sehr zu
befürchten ist, dass es rund um die CDU bald ziem –
kich düster aussehen wird.

CDU: Das Schlimmste aller Übel gewählt

Armin Laschet als CDU-Vorsitzender ist als würde man
einem volltrunkenen Clown die Leitung eines Kinder –
geburtstages übertragen.

Die Selbstzerstörung der CDU unter Angela Merkel
geht unaufhaltsam weiter. Diese Partei ist nicht ein –
mal mehr zu einer Erneuerung fähig. Dies zeigte sich
schon daran, dass man an drei Kandidaten für den
CDU-Vorsitz festhielt, obwohl in Umfragen über 70
Prozent der Befragten alle drei Kandidaten für un –
fähig hielten für den Posten eines Bundeskanzler.
Das ausgerechnet die Sprechpuppe der Asyl – und
Migrantenlobby, Armin Laschet, nun den Vorsit –
zenden mimen soll, dürfte der Partei den Rest ge –
ben.
Überhaupt wurde die CDU schon seit langem nicht
mehr für ihre Wahlprogramme gewählt, sondern
nur deshalb um noch schlimmere Parteien an der
Machtübernahme zu hindern. Und eine Volkspar –
tei ist die CDU schon gar nicht.
Unter Armin Laschet dürfte sich nun auch der aller
letzte Wahlgrund erledigt haben, denn diese Sprach –
puppe der Asyl – und Migrantenlobby steht für die
Aufnahme immer weiterer Asylanten und wie sein
einseitiges Vorpreschen als Ministerpräsident für
die Aufnahme weiterer ,,Flüchtlinge„ aus den
griechischen Lager, dass er selbst wegen der dort
herrschenden Gewalt sich nicht traute zu betreten,
und dies obwohl sich in Umfragen 53 bis 57 Prozent
dagegen aussprachen, zeigt deutlich, dass Laschet
nicht auf die Stimme des Volkes wohl aber auf den
Einflüsterungen der Asyl – und Migrantenlobby
hört. Der gegen den demokratischen Mehrheits –
willen des Volkes gerichtete Regierungsstil Merkel
wird unter Laschet also beibehalten.
Ansonsten wirkte Laschet in seiner Rede schwach,
musste in Ermangelung eigener Erfolge als Minister –
präsident, auf die seines Vaters verweisen, da dieser
im Gegensatz zu ihm als Bergmann noch einer ehr –
lichen Arbeit nachgegangen.
1.001 Delegierte haben sich für Armin Laschet und
damit für den Totengräber der CDU entschieden.
Was Merkel noch nicht gänzlich zerstören konnte,
dass wird Laschet nun tun. Schon in der Corona –
Krise hat er sich als vollkommen unfähig erwiesen
und wohl kein anderer Politiker produzierte so viel
Pannen in Reihenfolge wie Laschet. So viele, dass
selbst sein ins Spiel gebrachtes Trojanisches Pferd,
Jens Spahn, es sich nicht mehr wagte noch Werb –
ung für Laschet zu machen!
Laschet Auftritte in Talkshow zeigen schon einen
Politiker, der nichts mit sich anzufangen weiß.
,,Unsouverän„ nennt ihn selbst die hauseigene
Staatspresse.
Mag sein, dass die CDU-Delegierten nur die Wahl
zwischen Pest, Cholera und Corona gehabt, aber
sie wählten das aller größte Übel! Kein Wunder,
dass keiner der drei Kandidaten Begeisterung
ausgelöst. Dabei hätte neben AKK selbst eine
Tütensuppe noch besser abgeschnitten! Somit
ging es den Delegierten mehr um den Mandats –
erhalt als um echte Erneuerung oder gar brauch –
bare Merkel-Nachfolger. Neben dem Zerstörungs –
werk von Merkel wird jeder Nachfolger, selbst,
wenn der gar nichts tut, nur gut und besser aus –
sehen.
Laschet Corona-Politik ist schon gescheitert, nun
wird seine Asyl – und Migrationspolitik das Zünd –
lein an der Waage sein, und bezüglich seiner Ver –
gangenheit darin, ist das aller Schlimmste für un –
ser Deutschland zu befürchten!

Filmkritik: Dick&Doof-Remake ,,Zwei ritten nach Texas„ 2020

Dick & Doof
Die Aufnahme zeigt die beiden Hauptdarsteller
während einer Drehpause.

Während sich schon früher die SPD mit Sigmar Gabriel *
in den Hauptrollen, mal mit Til Schweiger und dann mit
Heiko Maas an Remakes von Dick & Doof-Filmen ver –
suchten, so ist es nunmehr die CDU, die mit Jens Spahn
und Armin Laschet als deren Double in Deutschland auf
Tournee gehen.
Während die Original Dick & Doof, Stan Laurel (†1965 )
und Oliver Hardy (†1957 ) absichtlich komisch auftraten,
sind ihre deutschen Double eher unfreiwillig komisch.
Aber nun versuchen sich Armin Laschet und Jens Span
am Remake des Dick & Doof-Klassiker aus dem Jahre
1933 ,,Zwei ritten nach Texas„. Der Titel des Remake
lautet ,,Zwei fahren ins Kankleramt„. Hieß das Maul –
tier im Original noch Else, so heißt es in der Neuverfilm –
ung Annegret und ist ein dem Militär abgekauftes Maul –
tier.
Im Original Dick&Doof-Film von 1933 machen sich Dick
und Doof mit besagtem Maultier Else nach der Stadt
Brushwood Gulch in Texas auf, um dort eine Frau na –
mens Mary Roberts aufzusuchen, um ihr eine Urkunde
des Testaments ihres Vaters zu überbringen, welche sie
zur Besitzerin einer Goldmine macht.
Im 2020er Remake machen sich Dick, gespielt von Ar –
min Laschet und Doof, gespielt von Jens Spahn mit dem
Maultier Annegret ins Kanzleramt nach Berlin auf, um
eine Frau namens Angela Merkel zu suchen, um dersel –
ben eine Urkunde, welche Dick aus Griechenland erhal –
ten, und die Angela zum Besitzer von Goldstücken aus
den griechischen Flüchtlingslagern auf Lespos erklärt,
welche ihr testamentarisch von dem Griechen George
Soros vermacht.
Während im Original ein schmieriger Saloonwirt mit
dem Namen Mickey Finn zusammen mit seiner Frau,
der Barsängerin Lola, versuchen in den Besitz dieser
Urkunde zu gelangen, übernehmen in dem Remake
von 2020 zwei männliche Gauner, gespielt von Nor –
bert Röttgen und Friedrich Merz, diesen Part.
Im Original gibt es einen Sheriff, der Dick&Doof eher
keine Hilfe ist und diese aus der Stadt jagt. Diese Pa –
raderolle übernimmt im Remake der Shootingstar al –
ler unfreiwilligen Komik, Markus Söder. Eine durch –
aus gelungene Besetzung.
Alles in allem eine gelungene Komödie in welcher die
Hauptdarsteller durch ihre unfreiwillige Komik und
ungewollten Slapstick-Einlagen stellenweise überzeu –
gen können.

* Hier die Filmkritik zu Sigmar Gabriel im 2017er Remake:

Filmkritik : ´´Call of the Cuckoo„, das Dick & Doof-Remake von 2017 mit Heiko Maas, Sigmar Gabriel und Recep Tayyip Erdoğan in den Hauptrollen | Deprivers (wordpress.com)

Wo Perversion die Feder führt

Auch die Homo-Lobby macht nun wieder mobil. Mit der

Hetze des ewig zu spät Kommenden, fällt man sich nun

über Friedrich Merz her. Für den nunmehrigen Aufschrei

in den Medien scheint das alte Sprichwort zu gelten: Ge –

troffene Hunde bellen am lautesten!

Der Grund ist der, dass Merz dazu befragt, was er denn

von einen schwulen Bundeskanzler halte, hatte dieser

nämlich offen gesagt : ,, Über die Frage der sexuellen

Orientierung, das geht die Öffentlichkeit nichts an. So –

lange sich das im Rahmen der Gesetze bewegt und so –

lange es nicht Kinder betrifft – an der Stelle ist für mich

allerdings eine absolute Grenze erreicht – ist das kein

Thema für die öffentliche Diskussion„.

Der Aufschrei der angeblich ,,Betroffenen„ würde al –

lerdings im Umkehrschluss bedeuten, dass sie Sex mit

Kindern gut heißen, und Merz daher angreifen, weil er

dies deutlich ablehnt.

Ist es denn tatsächlich ein ,,Vorurteil„, wenn man klar

den Standpunkt vertritt ,,kein Sex mit Kindern„? Ganz

gewiss nicht! Von daher muss man wohl annehmen, dass

die Kampagne gegen Friedrich Merz direkt aus dem Um –

feld der Pädophilen kommt!

So jammert in der ,,Deutschen Welle„ Jens Thurau her –

um: ,, In der öffentlichen Debatte, auch belegt durch Um –

fragen, ist bei der Gleichstellung homosexueller Menschen

in Deutschland also viel erreicht. Auch deshalb scheint die

Meinungsäußerung von Friedrich Merz aus einer vergan –

genen Zeit zu stammen. Aber in vielen Bereichen schlum –

mern dennoch immer noch Vorbehalte gegenüber Homo –

sexuellen „. So so, man stammt also aus ,,vergangenen

Zeiten„, wenn man sich offen gegen ,,Sex mit Kindern„

bekennt! Warum nennt Thurau Merz dann nicht gleich

offen einen Nazi?

Ist es inzwischen etwa ein Tabu, wenn man das Thema

Homosexuelle und Minderjährige anspricht? Sind etwa

mit den ,,vergangenen Zeiten„ jene Zeiten gemeint, in

denen Pädophile gut ein Jahrzehnt die Politik einer

ganzen Partei bestimmt?

In den Medien heißt es: ,, Der Vorsitzende der Lesben –

und Schwulen-Union (LSU), Alexander Vogt, wurde

noch deutlicher: Er sei maßlos verärgert, dass Merz

den „immer wieder hergestellten, aber nicht vorhan –

denen Zusammenhang zwischen Homosexualität und

Pädophilie“ herstelle „ ( O-Ton ,,Tagespiegel„ ). Aber

wurde ein Zusammenhang zwischen Homosexualität

und Pädophilie überhaupt untersucht als sich die Grü –

nen an die ,,wissenschaftliche„ Selbstaufklärung der

phädophilen Vorfälle in den eigenen Reihen machte?

Wurde dieser Zusammenhang ,,wissenschaftlich„

untersucht bei den vielen Missbrauchfällen in den

Kirchen? Wie viele der Knaben missbrauchenden

Geistlichen waren denn homosexuell?

So sollen nun Homosexualität und Pädophilie ebenso

wenig zusammengehören, wie Islam und Islamismus.

Die diesbezüglichen Kampagnen gegen ,,Homophobie„

und ,,Islamphobie„ gleichen sich nicht umsonst, wie

ein Ei dem andern! So wie es genügend Politiker mit

Migrationshintergrund gibt, die außer ihrer Hinwend –

ung zum Islam rein gar nichts zu bieten haben, so gibt

es ebenfalls genügend Politiker, die dem Wähler tatsäch –

lich nichts anderes zu bieten haben als offen mit ihrer

Homosexualität hausieren zu gehen! Und bekanntlich

suhlen sich beide Kreise genüsslich wie ein Schwein im

Schlamm gerne in der Rolle des ewigen Opfers.

Was dazu führt, dass man in den Medien ebenso wenig

über die Opfer von Muslimen berichtet, wie über die

von Pädophilen, und schon gar nicht wagt man es

die Täter offen beim Namen zu nennen!

Da hat Friedrich Merz offen etwas angesprochen, dass

nach Meinung der Journaille nicht sein darf, und so

laufen nun die Zeilerstricher und Medienhuren regel –

recht medial Amok! Daran lässt sich gut der Einfluss

der Homolobby auf unsere Medien ablesen.

Natürlich gefällt man sich in diesen Kreisen lieber in

der Rolle des ewigen Opfers. So heißt es in der ,,NZN„

zu Merz Zitat: ,, Die ist ein Grund dafür, dass es bis

heute und auch in liberalen Gesellschaften immer noch

Menschen gibt, die sich trauen, gleichgeschlechtlich Lie –

bende als ’Kinderschänder’ unter Generalverdacht zu

stellen, sie zu beleidigen und körperlich anzugreifen“.

Auch in der ,,ZEIT„ macht Ferdinand Otto sogleich

ordentlich Stimmung gegen Merz: ,, Wie so oft reicht

bei Friedrich Merz eine Andeutung: Seine Aussage

zur Homosexualität zeigt, wie weit er inzwischen im

Abseits steht. Selbst seine Unterstützer schweigen „.

Solche Sätze sollen ,,beweisen„, dass die Homolobby

die Mehrheit im Lande stellt, und alle sich ihrer Mein –

ung beugen. Das mag zwar für die Presstituierten der

Lücken-Presse gelten, gewiss aber nicht fürs Volk!

Sichtlich will man einzig und alleine, gehörig Stimm –

ung für einen schwulen Bundeskanzler, Jens Spahn,

machen. Denn in Deutschland darf man eben alles

sein nur nicht normal.

Überhaupt scheinen sich die hörigen Medien darin

abgestimmt zu haben, dass Merz Aussage aus einer

,,anderen Zeit„ stamme, nicht mehr ,,zeitgemäß„

sei. Aber was wäre dann ,,zeitgemäß„? Die Forder –

ung ,,kleine Kinder für alle„? Auch in der ,,Zeit„

sogleich als ,, Zombie aus einer anderen Zeit„ be –

titelt. Oder sollten sämtliche Presstituierte tatsäch –

lich so dermaßen einfältig sein, dass der gesamten

Journaille wirklich kein anderer Begriff eingefallen

ist? Nein, das entlarvt eher die gezielt geschürte Me –

dienkampagne! Und dieselbe beginnt stets mit einer

medialen Vorverurteilung. So kann sich an Friedrich

Merz auch gleich die Sprachpolizei mit ihrer Deut –

ungshoheit über Begriffe als fester Bestandteil des

Gesinnungsjournalismus auftreten!

Letztendlich spielt hier nicht Friedrich Merz den

,,Homophoben„ in die Hände, sondern die aus –

ufernde Journaille den Pädophilen, ganz gleich

aus welchen Lager diese kommen! Hier soll schon

die bloße Erwähnung von ,,Kinderschändern„ zu

einen Tabubruch hochstilisiert werden.

In dieser gezielten Kampagne scheinen eindeutig

ganz ausschließlich die Perversen die Feder zu füh –

ren!

Armin Laschet: Nichtstun und Vergesslichkeit zahlen sich fürstlich

Kaum ein Politiker hat die Corona-Krise so dreist und
unverschämt ausgenutzt, um sich zu profilieren als der
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, der dadurch
geglaubt, sich die Nachfolge Merkels in der CDU zu
sichern.
Leider fehlt es Laschet an jedem Talent dazu und so
gingen seine Auftritte regelmäßig nach hinten los.
Als ob dies ansich nicht schon schlimm genug wäre,
ist dieser Mann auch noch vollkommen lernresistent
und versucht so trotz allem immer wieder auf jeden
Zug aufzuspringen. Ein echtes Konzept in der Krise
hat er nicht. Von daher macht er sich die alte Merkel –
Taktik zunutze, nichts tun, abwarten wohin sich die
Empörung wendet, und dann schnell die Fahne in
den Wind hängen. Für Laschet bedeutet dies einfach
auf Bayern schauen, abwarten wie dort Söders Maß –
nahmen ankommen, und wenn er gesehen wohin in
Bayern die Stimmung abdriftet, so zu tun als habe
allein er in NRW im Bezug auf Corona richtig gehan –
delt. Dies ist eben die typische Handlungsweise eines
an sich allein nicht handlungsfähigen Merkel-Satra –
pen.
Sein Kontrahent, Friedrich Merz braucht gar keinen
Wahlkampf mehr zu betreiben, denn Laschet ist sich
selbst der größte Feind, und mit jedem seiner Auf –
tritte steigen Merz Chancen und Stimmenanteil. So
macht Merz jetzt schon ganz auf Kanzlerin, sich ein –
fach tot stellen und abwarten in welche Richtung sich
der Wind dreht. Merz ,, schadet die ungewöhnliche
mediale Nichtpräsenz keineswegs„ stellt die ,,BILD„
dementsprechend auch fest.
Immerhin zahlt sich Dummheit und Unfähigkeit im
Amt für Merkel-Satrapen bisher immer aus. Ursula
von der Leyen, welche beides hinter einer Armee von
Beratern zu verstecken suchte, wurde schließlich in
die EU weggelobt! Warum soll also nicht Laschet mit
derselben Masche nicht CDU-Vorsitzender und damit
Kanzlerkandidat werden können?
So wettert Laschet, um Stimmung zu machen, gegen
die Fleischindustrie, doch welche Regierung war für
deren Überwachung im Tönnies-Werk im nordrhein-
westfälischen Kreis Gütersloh zuständig? Wer hat in
der nordrhein-westfälischen Fleischindustrie dafür
gesorgt, dass sich an den Zuständen dort nicht das
aller Geringste ändert? Die NRW-Regierung unter
Ministerpräsident Laschet! Und der jüngste Skandal
in der Fleischindustrie in NRW ist somit nur ein wei –
terer Beweis für Laschet`s Unfähigkeit!
Sichtlich ist im Augenblick die größte Sorge dieses
Politik-Clown, dass seine Unfähigkeit zum Sinnbild
des diesjährigen Karnevals wird. Was also liegt da
näher als unter der Ausnutzung der Corona-Krise,
bereits jetzt alle Straßenumzüge im November zu
verbieten? ,, Draußen, Straßenkarneval, Infektions –
übertragungszeit, Alkohol, Enge – das passt nicht in
diese Zeit „. Das eigene, noch deutsche Volk, auf
den Straßen, dass passt dem Asylantenlobbyisten
Laschet nicht in den Kram. Dabei ist das Einzige,
was nicht mehr in die Zeit passt, solche Politiker!
,, Was dann im Frühjahr mit dem eigentlichen Kar –
neval sei, könne man jetzt noch nicht sagen. Dafür
sei es zu früh. Man müsse das Infektionsgeschehen
im Herbst noch abwarten „ so derselbe. Höchst –
wahrscheinlich muss Laschet erst abwarten, wie
der Söder in Bayern das macht, um dann wieder
vorzupreschen, um ja als Erster im Rampenlicht
zu stehen.
Wie alle Politiker seines Schlages leidet der Armin
Laschet an kollektiven Gedächtnisverlust. Er, der
für die Corona-Maßnahmen zuständig ist, hat be –
reits vergessen, wann diese begonnen. Etwa, dass
man sich nicht mehr die Hand geben soll. ,, Wenn
man alte Filme sieht, ist man fast verstört, wenn sich
zwei Menschen begrüßen „ so Laschet. Das Einzige,
was in diesem Fall verstörend wirkt, ist der totale Ge –
dächtnisverlust dieses Politikers! ,,Ein Politiker, der
nicht mehr weiß, was er sagt„ urteilte Kristian Fri –
gelj in der ,,WELT„ über ihn. Selbst die ,,Qualitäts –
medien„ vermögen es also nicht mehr Laschet plötz –
lichen Gedächtnis – und Kontrollverlust noch schön
zu reden!
Ja, der Politiker ist so tief gesunken, dass selbst die
aller Unfähigsten aus der Politik, die SPD-Genossen,
mittlerweile hoch über ihm stehen. Selbst der SPD –
Generalsekretär Lars Klingbeil, im Volke nicht für
irgend ein Verdienst bekannt, kann sich nun schon
über Laschet hinwegsetzen. ,, Kaum jemand hat in
dieser Krise so viel Verunsicherung bei den Menschen
ausgelöst wie Armin Laschet`` meinte Klingbeil, und
fügte noch hämischer hinzu ,, Laschet habe in den letzten
Wochen gezeigt, dass er das Krisenmanagement nicht be –
herrsche. Und er hat gezeigt, dass er nicht kanzlertauglich
ist. Diese Schuhe sind ihm viel zu groß„.
Vergeblich versucht Laschet mit politischem Altzheimer
die Angriffe der Genossen einfach zu vergessen. Immer –
hin ist er damit in bester Gesellschaft, denn dieBundes –
kenzlerin Merkel kann sich auch nie merken, was sie zu –
vor noch propagiert! Also Vergesslichkeit im Amt ist kein
Grund in der bunten Republik Kanzler zu werden. Denn
bislang konnte man die Mehrzahl der Bundeskanzler im
Amt ohnehin vergessen!
Übrigens wollen die SPD-Satrapen mit Olaf Scholz einen
Kanzlerkandidaten, dem nichts so sehr vertraut als das
völlige Vergessen der eigenen Politik! Von daher könnte
man glatt annehmen, Vergesslichkeit im Amt, also polit –
isches Alzheimer ist in der bunten Republik geradezu
eine Grundvoraussetzung für die Kanzlerschaft. Das al –
ler Erste, was dabei stets in Vergesslichkeit gerät, ist die
Demokratie! In dieser Hinsicht übt Armin Laschet also
schon fleissig. Immerhin kann Laschet nichts anderes
als Politiker! Immerhin wird in diesem Land nichts hö –
her bezahlt als politische Einfältigkeit, so das Laschet
damit ein Vermögen von 2 Millionen Euro ( Focus ) an –
gehäuft!

Oberschwester ´´Mutti„ verläßt die Komastation

Die Komastation Bundestag wirkt ohne ihre
Oberschwester Merkel komplett führungs –
los. Was sollen all die von den Ärzten längst
aufgegebenen Komapatienten nun bloß tun
und wer wird ihnen nun orientalische Basar –
märchen vorlesen?
Nachdem Jens Spahn sein Anschlag auf den
Bundestag mißlungen, dürfte er sich wohl
kaum noch Chancen auf den Vorsitz der
CDU ausrechnen. Dabei war der Plan des
Gesundheitsminister genial, die Organent –
nahme nach Hirntod zu fordern. Immerhin
wären so gut 90 Prozent der Abgeordneten
des Buntentages augenblicklich als Organ –
spender in Frage gekommen. Blöder Weise
wachten ausgerechnet an dem Tag der Ab –
stimmung darüber, die Abgeordneten kurz –
zeit aus dem kollektivem Wachkoma auf
und stimmten aus reinem Selbsterhalt da –
gegen. Damit war Jens Spahn aus dem Ren –
nen.
Somit bleiben also noch Annegret Kramp –
Karrenbauer, eine Frau, die sich noch nicht
einmal für einen Nachnamen entscheiden
kann und Friedrich Merz, dessen Gehirn –
inhalt auf einem Bierdeckel Platz hat. Be –
stimmt keine leichte Entscheidung für die
Komapatienten von der CDU.
Die staatlich eingekauften Bejubler aus
der Ersten Reihe jubelten zu früh verab –
redet los und so nannte das ZDF schon
im Vorfeld Merz als Nachfolger. Auch ein
Wolfgang Schäuble, den seit seiner seni –
len Rede über angeblich deutsche Inzucht
bekämpfende kleine Kopfmädchen, ohne –
hin niemand mehr ernst nimmt, hatte sich
im Vorfeld für Merz entschieden. Seine
Inzuchtrede hat man dem Wolgang, inner –
halb der Partei, schon verziehen. Ist ja ver –
ständlich, wenn man selbst aussieht wie
ein glattgeschorener Schimpanse und im
Bundestag immer den Kopf von Altmaier
vor sich sieht, da können einem schon
mal solch Gedanken an Inzucht kommen.
Das dürfte nicht verwundern, denn AKK
gilt als 1 : 1 Kopie von Merkel, fehlt nur
noch die typische Rautenhand-Beweg –
ung, die erst nach der Wahl aufgespielt
wird, im großen Update Merkel 5.0.
Für viele steht AKK für Alzheimer-Koma-
Kandidatin, was die Frau für viele Hirn –
tote so sympathisch macht.
Während dessen organisierte die große
orientalische Basarmärchenerzählerin
Merkel ihren Abgang mit einer Miniatur –
ausgabe der Märchen aus Tausend und
einer Nacht, weswegen sie auch von ge –
nau 1.001 Deligierten aus der Koma-Par –
tei verabschiedet wurde. 18 Jahre lang
hatte die Merkel ihren Komapatienten
Märchen vorgelesen und aufgtischt.
Stolz verkündete die Mutter aller orien –
talischen Basarmärchenerzähler-Flücht –
linge ,, wir haben es allen gezeigt „, ganz
in der Gewißheit, dass sich Deutschland
nie wieder von ihrer Kanzlerschaft erho –
len werde.

CDU-Politiker Friedrich Merz verspielt gerade sein letztes bißchen Glaubwürdigkeit

Gerade noch war Friedrich Merz voll auf der
Seite der Asylantenlobby und fand damit den
Mifrationspakt gut und nun stellt er plötzlich
das Asylrecht in Frage.
Irgendwann in der Nacht muß Merz wohl auf –
gewacht sein. Ist es ihm bewusst geworden,
daß im Bundestag mittlerweile 80 Prozent
die da sitzen ausschließlich linke Positionen
vertreten, und man so ganz gewiß nicht noch
einen Politiker braucht, welcher im Buntentag
linke Durchhalteparolen verbreitet.
Also kurz mal im Parteiprogramm der AfD ge –
wildert und es sich bei Jens Span abgeschaut,
und fertig ist der ´´rechte„ Merz. Immerhin
halten sich als die anderen Parteien, wie SPD,
Grüne und mittlerweile selbst die Linkspartei,
solch Kläffer, die rechts bellen und dann links
an den Futternapf zurückkehren. Insofern ver –
spielt Merz hier gerade sein letztes bißchen
Glaubwürdigkeit, wenn er denn je welche
besessen.
Wer kurz zuvor noch den Migrationspakt ge –
lobt und nun am Asylrecht rüttelt, ist alles
andere als glaubwürdig! Aber genau so han –
delt dass, was im Bundestag sitzt. In dieser
Hinsicht unterscheidet sich Merz kaum vom
Rest.

Medien für Friedrich Merz

Seit Tagen versucht die L-Presse Friedrich Merz,
seines Zeichens Finanzlobbyist, zum neuen CDU –
Chef aufzubauen.
Die neuste Kampagne in dieser Hinsicht ist die
angebliche Angst der AfD vor Merz und das die
AfD eine Kampagne gegen Merz plane. Dabei
ist es in Wahrheit Friedrich Merz selbst, der die
AfD massiv angreift und offen ,, nationalsozialist –
isch „ nennt. Wehrt sich die AfD dagegen, daß
Merz die Partei in Nähe des Nationalsozialismus
rückt, wird dieses von den Medien als angebliche
Kampagne der AfD gegen Merz umgedeutet.
Während sich Merz populistisch gegen die AfD
hervor tut, biedert derselbe sich schon einmal
bei den Grünen an.
Die Grünen haben natürlich auch gehörig Kreide
geschluckt und kommen nun als Wolf im Schafs –
pelz daher. Plötzlich lautet ihr Credo zu Flüchtlin –
gen: ´´Nicht alle, die kommen, können bleiben „.
Dafür werden sie von Merz als ,, gut bürgerlich
genannt. Aber Winfried Kretschmann hat gleich
klar gemacht, daß man gefährliche Flüchtlinge
nicht etwa abschieben, sondern auf deutsche
Dörfer verteilt.
Aber um sie dem grünen Liebhaber zuzuführen,
muß man die alterne Hure CDU erst einmal neu
beleben. Der alte Freier SPD, auf HartzIV. abge –
sackt, ist viel zu klamm, um noch mitzubieten.
Vergebens ist die SPD-Linke für den Finanzlob –
byisten Merz. Volksparteien ohne Volk buhlen
wie abgehalfterte Huren um die Gunst des Zu –
hälters. Und der Bürger bekommt einen faden
Vorgeschmack davon, wie ekelhaft Politik unter
,, dem Friedrich„ in Zukunft wird.
Einfach nur widerlich, wie jeder sich nunmehr
darum bemüht, daß es ,, ihr Friedrich„ wird!