Die gefräßige Larve an den Wurzeln der Demokratie

Nachdem Ex-Bundespräsident Joachim Gauck
in einer Talkshow erklärte, dass die Deutschen
nun ein paar weniger glückliche Zeiten haben
müssen, – als wären denn das deutsche Volk
mit ihm als Bundespräsidenten je glücklich
gewesen, setzte der im Volke nur ,,der Gaukler“
genannte scheinheilige Pfaffe nun noch eins
drauf.
Unter zynischem Gaunerlächeln verkündete
Gauck in einer weiteren Talkshow Deutsch-
land zu hassen und zu verachten.
Kein zivilisiertes Land würde sich von solch
einem Subjekt in irgendeiner Weise vertreten
fühlen. Außer in Buntdeutschland! Hier wird
solch durchtriebenen Gauklern obendrein noch
ein Ehrensold dafür gezahlt, sein Land zu has-
sen und zu verachten! Ehre spielt dabei keiner-
lei Rolle, Sold aber schon! Die Ehre liegt dabei
wohl ganz auf Seiten des deutschen Volkes, dass
für diesen Söldner noch aufkommen muss. Zum
Dank dafür erklärt der Schmarotzer, der seit 1990
also über drei Jahrzehnte sich auf Kosten des deut-
schen Steuerzahlers ein schönes Leben gemacht,
dass dafür den Deutschen nur weniger glückliche
Jahre zustehen und erklärt in Talkshows seine Ver-
achtung für sie.
Als Bundespräsident hat der ehemalige Pfaffe Null
für das deutsche Volk geleistet, außer es anzuklagen,
wegen seiner Vergangenheit und enorme Kosten
verursacht. So ließ der Paffe extra seine Toilette
im Amtssitz absichern, wohl aus Angst, dass Gott
ihm beim Scheißen mit einem Blitz erschlagen
werde. Denn bei all seiner Heuchelei galten ihm
die 10 Gebote recht wenig.
Als davoriger Beauftragter für Stasiunterlagen sei
ihm ins Ehren-(Sold)Buch geschrieben, dass noch
nicht einmal der linientreueste Stasispitzel so viel
Verachtung für sein eigenes Volk gezeigt, wie die-
ser Pfaffe. Als Letzterer will Gauck nur in der DDR
verblieben, und nicht ausgereist sein, weil er etwas
für die Mitglieder seiner Kirchengemeinde habe
tun wollen. Wer sich in der DDR allerdings ein
wenig auskennt, der weiß, dass in diesem Land
ohne Beziehungen praktisch nichts lief. Soll hei-
ßen, dass ein Kirchenmann nur mit guten Bezieh-
ungen zur SED-Oberen und der Stasi überhaupt
etwas bewirken konnte. Von Letzterer wurde er
als „IM Larve“ geführt.
Nach der Wende entpuppte sich diese Larve dann
als schmarotzender Falter buntdeutscher Schein-
demokratie, im (Ehren)Sold der neuen Obrigkeit!
In seiner Pfaffenschaft in der DDR rühmte sich der
Gaukler noch auf dem Rostocker Kirchentag 1988
des Dialog zwischen Christen und Marxisten, wie
er mit Vertretern des Bereiches Marxismus/Leni-
nismus auf dem Rostocker Kirchentag stattfand,
und sprach sich für dessen Weiterführung aus. Er
bedauerte, dass der SED-Chefideologe Reinhold
daran nicht teilgenommen hatte. – Er war also
ganz bestimmt nicht im Widerstand gegen das
SED-Regime, wie er es später unter gewohntem
Heucheln behaupten wird.
Schon 2012 urteilte der Magdeburger frühere
Pfarrer und Mitbegründer des Neuen Forums,
Hans-Jochen Tschiche ( *1929 -†2015 ) über
Gauck: ,,Die Öffentlichkeit behänge ihn mit
Würdigungen, die er nicht verdient“.
In der buntdeutschen Staatspresse erklärte sich
Gauck, wie eben typisch für all diese politischen
Gaukler im System, sofern sie entlarvt, zum Op-
fer. Er sei das Opfer der Staatssicherheit, die
mehrere Leute auf ihn angesetzt habe.
Der Güstrower Pfarrer und Mitglied des Neuen
Forums, Heiko Lietz, der Gauck seit der Schulzeit
kannte, meinte später über Gauck: „Ich hatte auch
nie die Erwartung, dass Jochen Gauck jemand ist,
mit dem ich mich gemeinsam auf den konflikt-
reichen Weg in eine bessere Gesellschaft machen
kann.“
,, In einem Zwischenbericht vom 26. August 1987
heißt es: „Zur inhaltlichen Vorbereitung wurden
bereits Arbeits- und Themengruppen gebildet.
Hierbei ist erkennbar, dass „Larve“ an keinen
Themen interessiert ist, die sich offen gegen die
staatlichen Verhältnisse in der DDR richten. Aus
diesem Grund hat er den Lietz, Heiko … anfangs
nicht mit in den Vorbereitungskurs für den Kir-
chentag 1988 einbezogen. Erst auf Drängen von
Lietz wurde dieser nachträglich in eine Themen-
gruppe integriert und als Themenleiter eingesetzt.“
In einem IM-Bericht vom 2. November 1987 steht:
„Zum Kirchentag 1988 in Rostock sagte Gauck ein-
deutig, dass ,wir‘ keinen sogenannten Kirchentag
von unten haben wollen und es in Rostock nicht zu
solchen Ausschreitungen wie in Berlin kommen
wird. Der gesamte Kirchentag ist ein Kirchentag
von unten, aber Missbrauchshandlungen läßt er
nicht zu … Rostock ist nicht Berlin – Gäste haben
sich zu fügen und einzuordnen.“
Eine Aktennotiz der Staatssicherheit über ein Vor-
bereitungstreffen vom 9. Mai 1988 lautet: „Wört-
lich äußerte Gauck: ‚Der Kirchentag 1988 ist zum
Feiern da und nicht zum Demonstrieren!‘ “ Die
staatlichen Behörden waren mit Joachim Gaucks
Organisation des Kirchentags zufrieden. In einer
Tonbandabschrift vom 27. Juli 1988 ist vermerkt,
„… immer wieder bekräftigt Gauck, dass er mit
dem Herrn Lietz nichts gemein habe, dass er
schon mehrere Gespräche mit Herrn Lietz ge-
führt hat, dass dieser Mann keine Chancen hat,
einen Kirchentag von unten zu organisieren…
Im Nachhinein lässt sich eindeutig aussagen,
dass die Versprechen, die Gauck gegeben hat,
auch von Herrn Gauck verwirklicht wurden.“
( „WELTEXPRESSO“ vom 1.Juli 219 ). So sah
also der große Widerstand des Pastor Gaucks
gegen das SED-Regime tatsächlich aus!
Peter Michael Diestel, der letzte Minister des In-
neren der DDR, schrieb im Jahre 2000 im „Frei-
tag“ über das Treffen Gaucks mit einem Stasi-Mit-
arbeiter: ,,Pastor Gauck erklärte dem Hauptmann
Terpe, er sei nicht gewillt, „mit nicht kompetenten
Mitarbeitern des MfS Gespräche zu führen“, er
würde sich von vornherein verbieten, „mit einem
kleinen Leutnant des MfS zu sprechen“. – Das
scheint mir nicht die Sprache eines Widerständ-
lers zu sein, sondern die eines Mitmachbereiten.
Mit „kleinen Mitarbeitern“ lassen sich „große
Dinge“ nicht besprechen„.
Sichtlich hielt sich die gefräßige Larve schon da-
mals zu Größerem berufen. Und diesen Wunsch
wird ihm später in der Bunten Republik die polit-
ische Entdeckung des Stasi-Agenten Wolfgang
Schnur vom Demokratischen Aufbruch (DA ),
nämlich die Angela Merkel, erfüllen und ihm die
Wahl ins höchste Amt der Bunten Republik erfül-
len. Im Schloss Bellevue kaum angekommen, fraß
sich die gefräßige Larve erst einmal gehörig an
deutschen Steuergeldern satt, bis hin zur blanken
Verachtung für die, welche er eigentlich vertreten
sollte. Als der Gaukler blendete er sie alle!
Auch als Bundespräsident erlebte diese Larve viele
Verpuppungen und hängte stets seine Fahne in den
Wind. Als 2019 die AfD an Kraft gewann, war Gauck
einer der Ersten, und verpuppte sich erneut sofort
in eine andere Richtung: ,, Angesichts der Wahler-
folge der AfD in Ostdeutschland plädiert er jetzt für
eine „Erweiterung der Toleranz ins rechte Lager hin-
ein“. Nicht jeder, „der schwer konservativ“ sei, stelle
eine Gefahr für die Demokratie dar. Es sei nicht an-
gemessen, solche Menschen „aus dem demokrat-
ischen Spiel hinauszudrängen“. Vielmehr müsse
zwischen rechts im Sinne von konservativ und
rechtsextremistisch oder rechtsradikal unter-
schieden werden. Das gelte insbesondere für
Bürger„ ( „WELTEXPRESSO“ ). 2022 beweist
die Larve dann genau den Bürgern, die er keine
vier Jahre zuvor noch an seinen Tisch geholt
seinen grenzenlosen Hass und Verachtung.
Er hat sich erneut verpuppt vom Friedensge-
bete ableistenden DDR-Pfarrer hin zum hem-
mungslosen Kriegstreiber, dem Land und Leute
scheißegal, wenn nur endlich Krieg gegen Russ-
land gibt. Inzwischen hasst er sein eigenes Volk
ebenso sehr, wie er als kleiner Junge die Russen
gehasst, die ihm den Vater genommen. Für die-
sen, seinen Hass darf das deutsche Volk ruhig
ein paar weniger glückliche Jahre haben.
Dem deutsche Volk sagt Gauck, man könne
„für die Freiheit auch einmal frieren“. Für wel-
che Freiheit? Die sich dreist aus der Staatskasse
„Ehrensolde“ zu genehmigen, während man dem
Volk Entbehrungen aufbürdet?
Der Staatssender NDR zählt in gewohnter stark
tendenziöser Berichterstattung, die aus Gauck
einen „Sieger der Herzen“ machen will ( NDR
18. 03. 2022 ) auch gleich alle Verpuppungen
dieser Larve auf: vom ,, früheren DDR-Bürger-
rechtler„, einem ,,Vorkämpfer der Friedlichen
Revolution„ über ,, Freiheitskämpfer und Aufklä-
rer, Mahner und Versöhner„. Daneben wird im
NDR auch noch behauptet: ,, Parteiübergreifend
wird Joachim Gauck von Politikern und Bürgern
geschätzt„. Davon, dass man ihm im Volk fast
nur ,,den Gaukler„ nennt, berichtet der NDR
natürlich nicht! Dagegen geht es im üblichen
heuchlerisch-verlogenen Propagandastil weiter:
,, Als Gauck am 23. März vereidigt wird, gilt er
vielen bereits als „Volkspräsident“ oder „Präsi-
dent der Herzen“ Nicht zu vergessen seine wei-
tere Verpuppung 2015 zum Erfüllungspolitiker
der Asyl – und Migrantenlobby, der sein Land als
„Dunkeldeutschland“ beschimpfte, weil nicht alle
Deutschen mit Merkels Flutung des Landes mit
1 Million Migranten einverstanden waren!
Tatsächlich bewies Gauck als Bundespräsident nur
ein einziges Mal so etwas wie Volksnähe, nämlich
an dem Tag, an dem er bekanntgab, keine weitere
Amtszeit antreten zu wollen!
Höchste Zeit, dass das deutsche Volk der gefräßigen
Larve endlich seine Nahrungsquelle entzieht und
ihr selbst ein paar weniger glückliche Jahre berei-
tet!

Frieren im Winter: Von dem Totalausfall der Regierung eiskalt erwischt!

In Deutschland werden noch Wetten angenommen,
was das Land schwerer treffen werde, der gegenwär-
tige Totalausfall der Bundesregierung oder ein Total-
ausfall der Gaslieferungen. Was diese Wette so rich-
tig interessant macht, ist ja dass Eines das Andere
bedingt und umgekehrt.
Natürlich kann die sich als Totalausfall erwiesene
Bunte Regierung weiter so tun, als würden alle Bür-
ger auch im Hochsommer noch die Heizung voll auf-
drehen und zehn Stunden am Tag unter der warmen
Dusche stehen, und man daher das Problem mit dem
ständigen Aufsagen von hirnlosen Durchhalteparolen
von weiteren bis zum energischen Einsparen. Als hätte
den Hitler im März 1945 noch militärisch das Ruder
herumreißen können, wenn nur die deutsche Bevölker-
ung sich mehr eingespart hätte. Aber damals war ja
auch der Russe an allem schuld, besonders an all den
im Führerhauptquartier begangenen Fehlern!
Nur dass es für die heutigen Führer in Deutschland
nicht nach Sibirien geht. Die holen sich die sibirische
Kälte lieber in die deutschen Wohnungen. Da kann
es doch im Winter in jeder deutschen Wohnung min-
destens ein Zimmer geben, indem sibirische Kälte
herrscht. Aber vielleicht rettet uns im kommenden
Winter auch eher der Klimawandel mit einem beson-
ders milden Winter als diese Regierung. Auf den To-
talausfall von Regierung unter Olaf Scholz setzt ohne-
hin kaum jemand.
Natürlich kann man es sich da schon fragen, warum
sämtliche Einsparungen immer nur den Biodeutschen
betreffen. Warum wird nicht da gespart, wo es sinnvoll
wäre? Etwas bei Migranten. Warum erspart man es uns
nicht Hunderttausende von Migranten Jahr für Jahr
nach Deutschland zu holen? Immerhin verbrauchen
auch die dann zusätzlich Energie! Schließlich wollen
auch die es warm haben und mit elektrischen Strom
versorgt und verbrauchen unnötig Kraftstoff um von
A nach B kutschiert zu werden!
Also spart der Deutsche im Grunde nur ein, damit es
dann eine halbe Million Migranten mehr aufbrauchen
können! Nicht viel anders verhält es sich mit den an-
geblichen deutschen Regionen, in denen im Sommer
schon das Trinkwasser knapp wird. Auch in diese Re-
gionen werden weiterhin Tausende von Migranten an-
gesiedelt als würden diese dort gänzlich ohne Wasser
auskommen. Diese Widersprüche scheinen aber beim
Totalausfall Bunte Regierung nicht anzukommen, auch
weil deren zumeist vollkommen überteuert eingekauf-
ten Berater oft ebenso blind für die Realität sind, wie
die Politiker, die sich von ihnen beraten lassen! Dies
dürfte auch einer der Gründe sein, dass Politiker, die
in ihrem Amt nie wirklich etwas geleistet, später so
gerne Beraterposten annehmen oder Beratungsfir-
men gründen!
Man sollte sich hier an dieser Stelle überhaupt einmal
fragen, ob ein Politiker, der sich für die Ausübung sei-
nes Amtes erst einmal beraten lassen muss, dann zu
solch ein Amt überhaupt befähigt ist. Immerhin sind
derlei komplett für ein Amt talentbefreite Politiker die
Hauptursache für den Totalausfall der Regierung.
Natürlich hätte jemand mit Verstand in einer Regier-
ung sich vorher einmal gefragt, wie real es ist gegen
ein Land regelrecht einen Kriegszustand aufzubauen,
und dann von demselben Land zu erwarten, dass ihre
Energieversorgung sichert. Aber vorhandener Verstand
zählt eben nicht das aller Geringste bei der Vergabe von
Ministern in der Bundesregierung. Ansonsten hätten
dort ,,nur in der Bevölkerung gefühlt„  99,9 Prozent
nie ein Amt bekommen!
Hören Sie sich zum Thema Totalausfall Gas nur einmal
das dümmliche Geschwätz des Präsidenten der Bundes-
netzagentur, Klaus Müller, an. Derselbe gab unlängst
von sich: ,, Die Netzagentur sehe allerdings kein Sze-
nario, in dem gar kein Gas mehr nach Deutschland
kommt. Müssten Industriebetriebe von der Gasver-
sorgung getrennt werden, orientieren wir uns am be-
triebswirtschaftlichen Schaden, am volkswirtschaft-
lichen Schaden, an den sozialen Folgen und auch an
den technischen Anforderungen des Gasnetzbetriebs„.
Also man hat keinerlei Plan parat, sondern orientiert
sich hinterher an den entstandenen Schaden! Übri-
gens war dieser Mann auch mal Minister, und zwar
Umwelt- und Landwirtschaftsminister in Schleswig-
Holstein, was die oben aufgestellte Theorie vollends
bestätigt! Wie bei den Grünen üblich und szenetypisch
für Versager kam er über einen Sprecher-Posten ins
Amt. Er war finanzpolitischer Sprecher der Bundes-
tagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen! Jetzt ist er ein
,,politischer Beamter„, wahrscheinlich, weil sich von
so etwas noch nicht einmal ein anderer Politiker be-
raten lassen will. Nicht wiedergewählt und sichtlich
zu nichts zu gebrauchen, bekam Klaus Müller dann
eine der üblichen Pfründestellen zugeschoben, und
ist so nun Präsident der Bundesnetzagentur!
Und als solcher ruft er nun alle Haus- und Wohn-
ungsbesitzer dazu auf, ihre Gasbrennwertkessel
und Heizkörper rasch zu überprüfen und effizient
einstellen zu lassen, weil dies alleine ja schon das
aufangen kann, wenn Russland gar kein Gas mehr
liefert! Denn so Müller: ,,Eine Wartung kann den
Gasverbrauch um 10 bis 15 Prozent senken„. Aller-
dings kaum, und das ist die Regel, bei regelmäßig
gewarteten Heizungsanlagen! Dementsprechend
laufen die meisten Vorschläge Müllers auch völlig
ins Leere!
Und um es einmal brutal zu sagen: Einzig, weil der-
lei Leute auf ihren Posten sitzen, darf der deutsche
Bürger im kommenden Winter frieren! Er wurde
sozusagen von der Unfähigkeit seiner eigenen Re-
gierung eiskalt erwischt!