Bundeswehr Kasernenumbenennung: Keine einzige Person aus der BRD-Geschichte gefunden, deren Namen die Werte der Bundesrepublik verkörpert

Mit dem Bundeswehrerlaß zur Umbenennung von
Kasernen der Bundeswehr legte die Verteidigungs –
minister Ursula von der Leyen, wenn auch vollkom –
men ungewollt, etwas offen, an das man bis dahin
noch nicht einmal gedacht.
Aber tatsächlich gibt es in der Geschichte der Bun –
deswehr keine einzige Führungspersönlichkeit, nach
der man eine Kaserne, einen Standort oder Schule
der Bundeswehr benennen könnte ! Die Gründungs –
vater der Bundeswehr müssen sich dieses Übelstan –
des durchaus bewusst gewesen sein, da man schon
bei der Gründung auf Preußen, Kaiserreich und die
Wehrmacht zurückgreifen musste. Das Jahrzehnte
lange Bemühen aus dem deutschen Offizierskorps
eine graue, gesichtslose Ja-Sager-Truppe gemacht
zu haben, führt nunmehr dazu, das man unter all
den Generälen kein einziges Gesicht findet, das
noch für irgend welche Werte steht !
Beinahe schon als reine Verzweiflungstat wartet
daher die ´´ Expertengruppe „ für die neuen Um –
Benennungen, mit einem Dutzend Namen, von bei
Unglücken umgekommene oder im Auslandsein –
sätzen gefallenen Angehörigen der Bundeswehr
auf. Mehr hat man nicht zusammengebracht !
Dabei mußte man es mit Entsetzen feststellen, daß
das was im Bundestag seit 1949 gesessen und auch
heute noch dort sitzt, noch nicht einmal dazu taugt,
als Namen für eine Latrine zu dienen ! So mußte
man resignierrend feststellen, das es tatsächlich
keine einzige Person gibt, welche irgendwelche
Werte der Bundesrepublik auch mur ansatzweise
so sehr verkörpert, um als Namensgeber halbwegs
zu taugen !

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Flinten-Uschis Blindenwehr

Flinten-Uschi verkündete stolz vor den Führungs –
kräften der Bundeswehr ihre neue Gesetzgebung,
die einer offenen Gesellschaft geschuldet sei. Was
denn nun eine offene Gesellschaft etwa bei der
Grenzsicherung bedeutet, das ließ Flinten-Uschi
allerdings offen. Es gäbe keinen blinden Gehorsam
bei der Bundeswehr, wie bei der Wehrmacht im
Dritten Reich. Soll wohl heißen, daß in Zukunft
bei der Bundeswehr im Zweifelsfall, wie schon in
der Politik, einfach weggesehen werde. Also sich
politisch korrekt blind stellen anstatt blind Befehle
zu befolgen. Daher gilt der Auftrag dieser Blinden –
wehr nun auch vornehmlich nur noch dem Schutz
der offenen Gesellschaft anstatt des deutschen
Volkes. Da mit der offenen Gesellschaft ja wohl
das deutsche Volk gemeint sein kann, wird die
neue Blindenwehr auch zunehmend Auslands –
einsätze übernehmen. Wenn man eben schon
nicht die eigenen Landesgrenzen souverän zu
verteidigen mag, dann möchte man zumindest
am Hindukusch den Taliban seine Grenzen auf –
zeigen. Und das nicht im blinden Gehorsam zum
deutschen Volk, sondern in blinder Gefolgschaft
der US-Army gegenüber.
Seit dem Ausstieg aus der Wehrpflicht vor fünf
Jahren hat sich die Bundeswehr ´´ unüberlegt
und planlos „ , dafür aber in politisch-korrekter
Blindheit so zur Blindenwehr entwickelt, die so
unter der Flinten-Uschi zu einem einzigen großen
Sanierungsfall geworden. Es fehlt schlichtweg an
Sehern unter all den Blinden. Das politisch-korrekte
Einsatz von blinden Ja-Sagern und Gehilfen in den
Stäben führte dazu, das immer mehr Bundeswehr –
Kasernen einem Schrottplatz gleichen und die aller –
meiste Technik neu von Blinden angeschafft schon
veraltet ist, wenn sie dann, nach Abstellung aller
Mängel, dann in die Hände der Truppe gelangt.
Bei all der von oben verordneten Blindheit hat so
die Bundeswehr den tiefsten Punkt der Einsatzbe –
reitschaft erreicht. Politische Blindheit schafft eben
keine Führungskräfte ! Vor allem fehlt es an Geld,
da die Blindenwehr nun auch die anderen blind
ergebenem Handlanger in der NATO noch mehr
verstärken soll und das von der Ukraine bis hin
zur Türkei oder wo die US-Army sonst noch ein
blind ergebene Wehr benötigt. Denn in so einer
offenen Gesellschaft bleibt alles offen auch Führ –
ungsstärke und Sachverstand ! Vorerst begnügt
man sich damit an der NATO-Nordostflanke blind
Rückendeckung zu geben.
Bei politisch-korrekter Blindheit fällt es der Blinden –
wehr besonders schwer im Kampf gegen den IS, nun
den islamistischen Einzeltäter ausfindig zu machen,
was zunehmend dadurch erschwert wird, dass viele
der Verbündeten der USA haargenauso aussehen
wie der IS-Einzelkämpfer. Da könnte es schon zu
Verwechslungen kommen. Aber nichts desto trotz
setzt Flinten-Uschi blindes Vertrauen in ihre Truppe.