Jede Polizei-Aktion gegen Linksextremismus scheitert, da die Spuren deren Helfer direkt in den Bundestag führt

Soll es tatsächlich nur ein Zufall sein, das alle
Städte, in denen es eine starke linksextremistische
Szene gibt, wie etwa Berlin, Hamburg, Göttingen
und Leipzig, von einem sozialdemokratischen
Oberbürgermeister regiert werden ?

Wenn in der rechten Szene auch nur ein Anfangs –
verdacht besteht, werden gleich Hausdurchsuch –
ungen durchgeführt. Gegenüber linksextremist –
ischen Gewalt, der Verwüstung ganzer Stadtteile,
Angriffe auf Polizei, Plündern von Geschäften,
schlief die Heiko Maas-geschneiderte Justiz, die
ja selbst linksextremistische Journalisten auf dem
G20-Gipfel zusammengearbeitet und deren Arbeit
alimentiert, reichlich ein halbes Jahr Zeit, ehe sie
Hausdurchsuchungen angeordnet.
In 24 deutschen Städten in acht Bundesländern, da –
runter auch Berlin, Hamburg und Stuttgart, rückten
hunderte Polizisten am Dienstag um sechs Uhr mor –
gens zu einer Groß-Razzia aus. Die ganze Aktion
kam nicht nur ein halbes Jahr zu spät, sondern dient
einzig noch als Alibi, dafür, dass man seit sechs Mo –
naten quasi nicht das Geringste gegen Linksextre –
mismus getan. Auch die mit viel Tam-Tam aus dem
Innenministerium angekündigte Abschaltung der
linksextremistischen Intermedia-Portals erwies
sich als blanke Farce, denn längst ist Intermedia
wieder online !
Die linken Kriminellen hatten also nicht nur sechs
Monate Zeit alle Beweise verschwinden zu lassen,
sondern bei der guten Zusammenarbeit von Politik,
Gewerkschaften und Justiz, waren sie auch noch vor
den Hausdurchsuchungen gewarnt worden.
Gemäß des alten Sprichworts : Der Fisch stinkt immer
vom Kopf her, müsste man, wollte man denn wirklich
etwas erfolgreich tun, zuerst einmal in den eigenen
Ministerien aufräumen und dort die Minister und Po –
litiker aus den Ämtern entfernen, die über Jahre hin –
weg diese Szene alimentiert und mit ihr eng zusam –
men gearbeitet haben. Überhaupt müssten die Ver –
bindungen zwischen NGOs, Gewerkschaften und
Parteien, wie Grüne, SPD und Linkspartei, mit der
linksextremistischen Szene durchleuchtet und die
betreffenden Personen juristisch zur Verantwortung
gezogen werden. Und wahrscheinlich wird man ge –
nau unter denen die Maulwürfe finden, welche die
linke Szene vor Polizeieinsätze warnt !
Aber als aller Erster müsste ein Justizminister, wel –
cher sich mit seiner engen Zusammenarbeit mit Anti –
deutschen, Stasi-IM und Linksextremisten mehr als
belastet und die Würde seines Amtes beschmutzt hat,
seinen Posten räumen. Das wird wohl nicht unter
einer Regierung geschehen, die sich längst in ihrem
Kampf gegen Rechts mit dem Linksextremismus ver –
bündet hat und diesen mit Steuergeldern alimentiert !
Man kann auf jeder Demo gegegen Rechts, ebenso an
denen am 1. Mai, sowie bei jeder Aktion gegen die AfD
und PEGIDA &Co, nämlich genau diese vorgeblichen
Demokraten, Seite an Seite mit Linksextremisten auf –
marschieren sehen. Von den sogenannten NGOs, über
Gewerkschaften, bis hin zu den Parteien, bedienen sich
alle samt der Antifa, Autonomen, Schwarzen Block und
sonstigen Linksextremisten, damit dieselben in bester
SA-Schlägermanier die Straßen dominieren. Wie oft
schon ließen diese Scheindemokraten auf ihren Gegen –
demos die Linksextremisten voranmarschieren ? Und
wie oft geschahen genau aus diesen Blöcken dann die
Angriffe auf Polizisten, deren Aufgabe es doch ist, den
demokratischen Staat zu beschützen ?
Wer erklärte denn die 1.Mai-Krawalle zur ´´ Protest –
Kultur „ ?
Wer machte deren Schläger Joschka Fischer zum Außen –
minister ? Oder einen, 1991 unter dem Motto ´´ Liebe
Ausländer lasst uns nicht mit den Deutschen allein „
vorneweg marschierenden Sigmar Gabriel zum Außen –
minister ? Derselbe Gabriel der im sächsischen Heide –
nau linksextremistischen Krawallmob mit seiner Pack –
Rede so sehr aufgehetzt, dass dieser den sächsischen
Innenminister aus dem Ort gejagt ! Auch ein Cem Öz –
demir trat in Heidenau vor linksextremistischer gewal –
tätiger Antifa auf ! Gerade wurde eine Claudia Roth,
die bei linksextremistischer Demo unter dem Motto
´´ Deutschland verrecke „, erneut zur Vizepräsidentin
gewählt ! Man denke hierbei auch an den Erfurter
Jugendpfarrer Lothar König, der für die Grünen im
Stadtrat gesessen, welcher zuletzt mit seiner Tochter,
welche für die Linkspartei im Landtag sitzt, von der
Polizei aus einer Gruppe von 200 Autonomen heraus
verhaftet worden, und der in den Medien sich immer
noch als das Opfer von Polizeigewalt sonnt !
Erklärte nicht Leipzigs SPD-Oberbürgermeister Jung,
dass er nach über einem Dutzend Anschläge Linker auf
Polizeireviere in seiner Stadt, dass er nichts von
einer linksextremistischen Szene gewusst habe, da
ihn der Verfassungsschutz nicht informiert ? Wo und
wie viele ´´ demokratische „ Bürgermeister haben
noch weggesehen, bei linken Umtrieben und Gewalt
in ihrer Stadt ?
Soll es da wirklich nur Zufall sein, dass Linksexte –
mismus, wie in Berlin, Hamburg, Göttingen oder Leipzig,
sich immer gerade da ausbreitet, wo Sozialdemokraten
die Stadtführung inne haben ?
Wir sehen also, dass die Verflechtung von Politik und
Linksextremismus bereits so eng ist, dass ein wirksa –
mes Vorgehen gegen linken Extremismus schier un –
möglich ist. Jedenfalls solange die schlimmsten geis –
tigen Brandstifter, Helfershelfer und Alimentierer der
linken Szene im deutschen Bundestag sitzen !

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SPD schickt unfreiwillige Komiker ins Rennen

Es könnte glatt als Witz des Tages gelten, dass nun
ausgerechnet Hamburgs Erster Bürgermeister, Olaf
Scholz, natürlich SPD, nun Bundeskanzlerin Angela
Merkel ´´ eklatante Führungsschwäche „ vorwirft.
Scholz, der zuletzt auf dem G20-Gipfel in Hamburg,
gegenüber Linksextremisten, deutlich jedem aufge –
zeigt, wie denn sozialdemokratische Führungsstärke
aussieht !
Scholz meinte über Merkel : ´´ Ihr politischer Stil
kommt offenbar an seine Grenzen „. Scholz Regier –
ungstil endet schon an der Grenze zum Tor der Roten
Flora, dem beliebten Treffpunkt gewaltbereiter Links –
extremisten in Hamburg !
Von daher sind die Äußerungen des SPD-Mannes wohl
nicht mehr als die eines Possenreißers. Und es hat schon
etwa von Kalauern an sich, wenn ausgerechnet der Sozi,
der nach den G20-Aufräumarbeiten seinen Bürgern nichts
als eine halbseidene Entschuldigung zu bieten gehabt, nun
durchhaut, dass ´´ die Zeit des Durchlavierens „ vorbei
sei ! Dabei ist Olaf Scholz nicht etwa staatlich angestellter
Komiker, sondern realpolitischer Sozialist ! Sozusagen
das Beste, was man im Willy im Brand-Haus noch aufzu –
bieten hat.
Aber zur allgemeinen Volksbelustigung schickt nunmehr
die SPD all ihre Kasperköpfe und damit unfreiwilligen
Komiker ins Rennen, in dem Irrglauben dem Volke da –
mit noch eine Vergnügenssteuer abtrotzen zu können.
Der Hamburger Standup-Komiker Scholz verstärkt aber
eher des Volkes Unlust an Politik. Vielleicht ist aber ge –
rade das gewollt, angesichts der letzten Wahlergebnisse
der SPD, bei drohenden Neuwahlen.

SPD – Droht von parteiinternen extrem Linken ein klaren Bruch jeglicher Nachwahlversprechen ?

Plötzlich haben im Bundestag all die Parteien,
welche zuvor groß verkündet, keine Angst vor
Neuwahlen zu haben, die größte Furcht vor
derselben.
Dabei besteht für das deutsche Volk im Augen –
blick keine größere Gefahr als, dass die Sozis all
ihre Wahl – und vor allem Nachwahl-Versprechen
brechen und sich doch noch auf eine Koalitions –
regierung unter Kanzlerin Merkel einlassen.
Dies würde dem Volk nicht nur der Chance be –
rauben, die Merkel endlich loszuwerden. Viel
größer noch ist die Gefahr, welche uns von
Sozis wie Maas und Gabriel als Minister im
Amt droht.
Schon sind erste Sozis bereit, sogar ihren Chef
Martin Schulz zu opfern, um so zu tun als wäre
jener der Einzige gewesen, welcher eine erneute
Beteiligung an der Merkel-Regierung abgelehnt.
Tritt Martin Schulz deshalb nun so großspurig
vor Siemens-Mitarbeiter auf, weil er weiß, dass
seine Tage ohnehin gezählt sind ?
Schon schickt man Vize Olaf Scholz ins Rennen.
Angeblich sprechen sich immer mehr Sozis für
Gespräche mit der CDU aus. Karrieristen, die
auf Pfründeposten hoffen ! Volkswille scheint
für diese ´´ Demokraten „ keine Option zu sein !
Man geht zu offenem Verrat am Wähler über.
Es scheint genau die Bande von Sozis zu sein,
welche offen mit dem Linksextremismus lieb –
äugeln. Scholz, der große Dulder einer links –
extremistischen Szene in Hamburg, Außen –
minister Sigmar Gabriel, welcher im sächs –
ischen Heidenau gewalttätige Antifa mit sei –
ner Pack-Rede aufgehetzt oder eine Manuela
Schwesig, welche als Bundesfamilienministerin
offen Linksextremisten reichlich alimentierte.
Ganz zu schweigen von einem Justizminister
Heiko Maas, unter welchem das Justizminis –
terium offen mit Linksextremisten, wie Sören
Kohlhuber, zusammengearbeitet und diese
alimentierte !
Genau diese Bande, welche natürlich ganz ent –
sprechend ihrer Ideologie, nicht mehr fürchtet
als die ´´ Rechten „, ist es die sich nun für ein
Mitregieren offen ausspricht.
Da befürchtet man selbst bei den eigenen Sozial –
demokraten : ´´ Nichts wäre schlimmer, als der
Eindruck, man wolle „schnell unter Angela Mer –
kels Rockzipfel kommen, um sich Ministerämter
zu sichern„. Es wäre der reinste Alptraum für jede
Demokratie, mit solchen Politiker auf Ministerposten
zu besetzen, bzw. dieselben in Amt und Würden zu
belassen !

Pech für Herr Schwarzer, dass immer mehr Jennys in Deutschland aufwachen

In der ´´ Neue Westfälische „ begreift der Redakteur
Matthias Schwarzer die Welt nicht mehr. Ist doch
seine Bekannte Jenny nun plötzlich eine ´´ Rechte „.
Das eigentlich das Thema völlig an den Haaren her –
beigezogen und der Herr Schwarzer so tut als würde
er tatsächlich die Leute kennen, ergibt sich dann fast
von selbst.
Schon zu Beginn seiner Story muß Schwarzer denn
auch unumwunden zugeben ´´ Jenny und ich haben
uns nie wirklich gut gekannt „. Mph, das dachten wir
uns schon ! Aber trotzdem muß nun die Jenny dafür
herhalten, dass rechtes Gedankengut in der Mitte der
Gesellschaft angekommen. Was anderes fällt denen
auch nicht ein ! ´´ Soll ich es einfach ignorieren und
zulassen, wie rechtes Gedankengut jetzt selbst in
meinem Bekanntenkreis als „salonfähig“ gilt?
wird er sich später selbst fragen !
´´ Mich hat es schon immer irgendwie interessiert,
was wohl in diesen Menschen vorgeht, die sich von
der AfD ein besseres Deutschland erhoffen „. Aber
sicher ! Was in Linksextremistischen Gewalttätern
vorgeht, weiß man ja, schreibt aber nicht offen da –
rüber. Also tut man so, als sei man tatsächlich an
rechten Gedankengut interessiert, aber nur, um so –
dann mit erhobenen Zeigefinger und der Moralkeule
daher zu kommen.
Aber der Herr Schwarz ist ungewohnt offen und gibt
zu, dass es ihn nie wirklich interessiert : ´´ Ich habe
nie einen dieser Menschen getroffen und ernsthaft
danach fragen können, was eigentlich sein Problem
ist „. Dann wird er sogar noch offener : ´´ Mein
Freundeskreis besteht aus einem Haufen linksli –
beraler Medienfuzzis. Konservatives – oder gar
rechtes – Gedankengut sind mir in meiner bunten
Filterblase völlig fremd „. Das dachten wir uns
schon !
Aber nun hat er ja seine ´´ Bekannte „ Jenny !
Alles begann mit den G20-Krawallen. Schwarzer
schreibt : ´´ Während Journalisten und viele mei –
ner Freunde es noch mit differenzierter Analyse
versuchen „. Will heißen, die linken Krawalle
schön zu reden, wie es denn seinem bunten Filter –
blasengehirn entspricht ! Doch seine Jenny reagiert
auf Facebook ungewohnt offen. Schwarz, der es als
limker Journalist nie gelernt hat, offen oder gar ehr –
lich zu berichten, sondern nur differenziert, tenden –
ziös und pauschalisierend und jede Wahrheit der
Politischen Korrektheit opfert, ist schwer entsetzt.
Immerhin ´´ schwadroniert Jenny genüsslich über
heftige Strafen für die Gewalttäter „. Seine gelieb –
ten Linksextremitischen Gewalttäter sollen schwer
bestraft werden ? Die reinste Horrorvorstellung für
Matthias Schwarzer. Diese Jenny kann, nein muß, so
eine Rechte sein !
Dann liest Schwarzer auf Jennys Block die ganze un –
geschimkte Wahrheit. Zu viel für den linksverklemmten
Schreiberling. Gemäß seinem Buntblasenfilter vermutet
Schwarzer sogleich die große Facebook-Verschwörung
einer ´´ gutbürgerlichen Rassistengruppe „.
Vergebens wünscht sich Schwarzer die alte Jenny zu –
rück. ´´ Eine Frau, die „Game of Thrones“ guckt und
iPhones gut findet „. An seinem Frauenbild sollte
Schwarzer unbedingt noch etwas arbeiten !
Natürlich wünscht er sich die einfältige Gutmenschin,
die nur Kuchenrezepte ins Netz stellt, und an all das
glauben, was Journalisten, wie Matthias Schwarzer
sich da zusammenschreiben !
Aber die Jenny, die ´´ bisher immer so sehr unbedarft
rüberkam „, die nie über Politik sprach, die gibt es
nicht mehr ! Traurige Tatsache für Herr Schwarzer,
dass immer mehr Jennys in diesem Land langsam
aufwachen und sich von einem Journalisten, wie
ihm, nichts mehr vormachen lassen.
Jenny selbst erklärt später ihr Erwachen so : ´´ Jenny 
sei, so erzählt sie, selbst mit Türken aufgewachsen, habe
immer für Flüchtlinge gespendet und sei jahrelang im
Ehrenamt aktiv gewesen. Doch irgendwo, so schreibt sie, 
sei da eine Grenze. Jenny berichtet von Menschen aus ihrem
Freundeskreis, die „körperlich schmerzhafte“ Erfahrungen
mit Flüchtlingen gemacht hätten — und von Menschen,
die ihre Freunde heftig für ihre „Islamkritik“ beschimp –
fen „.
Verzweifelt wendet sich Schwarzer an seine linken
Freunde. Doch die sind ebenfalls verzweifelt. Wie
ist noch einer Jenny beizukommen, die sich ´´ per –
fekt mit Medien auskennt „ ? Und das wahrschein –
lich, sogar noch besser als unser linker Journalist !
In bewährter linker Denunziantenmanier wird nun
von Schwarzer und seinem Freundeskreis der Jenny
hinterher spioniert. Sie hat nun einen Freund, Rafael.
Pech für Schwarzer !
Da Schwarzer, wie alle modernen, linken Journalisten,
nicht besonders gut im Recherchieren, muß er sich mit
googeln und dem Durchklicken von Facebook begnügen :
´´ Ich google nach Rafael, finde aber keinerlei Hinweise auf
Zugehörigkeiten zu irgendeiner dieser rechten Gruppen. Ich
klicke mich nochmals durch seine Freunde „.
Zugleich erhalten wir so  ganz nebenbei ein perfekten
Eindruck davon, wie linker Journalismus funktioniert !
Das muß Schwarz sehr getroffen haben und er reagiert, wie
es nur ein linker Journalist kann : ´´ Soll ich das, was Jenny
macht, verurteilen – oder mich gar drüber lustig machen? Ist
das einfach nur eine Meinung, die man aushalten muss? Soll
ich mit anderen darüber reden? Soll ich mich überhaupt ernst –
haft damit auseinandersetzten? „ Man beachte den letzten Satz
( Nicht wegen der Rechtschreibung ) ! Da fragt ein Redakteur,
der einen ganzen Artikel darüber schreibt, tatsächlich, ob er
sich ernsthaft damit auseinandersetzen solle ! Als ob er also
noch nicht einmal selbst an das glaubt, was er veröffentlicht !
Am Ende schaltet Schwarz die Freundin ab, ebenso wie die
Kommentarfunktion zu seinem Artikel. Sichtlich also scheut
linker Journalismus jede offene Diskussion !

Aber lesen Sie selbst :
http://www.nw.de/blogs/games_und_netzwelt/21961042_Jung-erfolgreich-rechts-Was-ist-bloss-mit-Jenny-passiert.html

Linksextremisten weiter unter dem Schutz der Heiko Maas-geschneiderten Justiz

Irgendwie haben wir es ja schon immer gewusst,
dass linke Klassenkampfideologie sehr eng in die
Heiko Maas-geschneiderte Justiz eingebunden.
Als hätte es da noch eines Beweises bedurft, so
liefert uns sie der Anwalt Andreas Beuth, seines
Zeichens selbst ernannter „Sprecher der Autono –
men“ und Anwalt der Roten Flora. Als Anwalt
habe er sich ´´ missverständlich „ ausgedrückt.
Nein, als Anwalt hat er voll auf die Heiko Maas –
geschneiderte Justiz gesetzt, und darauf, dass da
wie üblich linker Krawallmob nicht bestraft wird.
Kaum hatte die Maas-geschneiderte Justiz nämlich,
wie immer, die gerade erst frisch festgenommenen
Linksextremisten wieder auf freiem Fuß gesetzt,
womit sich Anwalt Beuth voll bestätigt fühlen
mußten, als ihn dieses zu Sätzen wie ´´ Wir (…)
haben gewisse Sympathien für solche Aktionen,
aber bitte doch nicht im eigenen Viertel, wo wir
wohnen. Also, warum nicht irgendwie in Pöseldorf
oder Blankenese? Also da gibt’s auch bei uns großes
Unverständnis, dass man (…) die eigenen Geschäfte
zerlegt. Die Geschäfte, wo wir selbst, weil wir da
wohnen, auch einkaufen.
Da ruft doch der feine Herr Anwalt offen dazu auf
die Stadtviertel der Reichen zu plündern ! Da von
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz, die bekannt –
lich nur gegen Rechts kann, natürlich nicht das Ge –
ringste unternommen, so stellten nunmehr 25 be –
herzte Bürger Anzeige gegen den sich missverständ –
lich ausdrückenden linksextremistischen Anwalt.
Warum die vollkommen rot-grün versiffte Ham –
burger Staatsanwaltschaft nicht längst tätig gewor –
den, wo sich doch selbst schon die Anwaltskammer
von diesem Anwalt distanziert, mag daran liegen,
dass in diesem sehr parteiisch gewordenen ´´Rechts –
staat„ die Maasche Spielregel gilt : Gegen Rechts
immer, gegen Linke nimmer !
Aber wir sind uns ganz sicher das an einem Ham –
burger Gericht, wo Islamisten vollstes Verständnis
bekommen und Köter-Urteile gefällt, einem alten
Linksextremisten wie Andreas Beuth nichts pas –
sieren wird. Bestimmt wird für den wieder so ein
eigenes von der Maas-geschneiderten Justiz quasi
erfundener Strafmilderungsgrund, wie etwa der
einer ´´ medialen Vorverurteilung „ gelten und
er wird ebenso ungeschoren davon kommen, wie
jener linksextremistischer ZEIT-Journalist, der
mit Unterstützung und Alimentierung des Justiz –
ministeriums als ´´Journalist„ tätig und zur Jagd
auf andersdenkende Journalisten beim G20-Gip –
fel aufgerufen. Was auch zugleich ein schönes
Beispiel dafür ist, wie unter Heiko Maas Justiz
und Linksextremismus vernetzt und zusammen –
arbeiten. Das Heiko Maas nach solch einem Skan –
dal, wobei noch ein weiterer ZEIT-Journalist, der
ebenfalls auf Maas Soldliste stand, die Plünder –
ungen von Geschäften in Hamburg gut geheißen,
immer noch im Amt, zeigt wohl deutlich auf, das
sich Deutschland mehr in Richtung Venezuela be –
findet als hin zu einem Rechtsstaat.
Insofern befindet sich Anwalt Andreas Beuth in
guter Gesellschaft der anderen Kämpfer gegen
Rechts auf Maas Soldliste, die inzwischen vom
Stasi-IM, über notorische Deutschenhasser bis
zum linksextremisten Hetzer reicht ! Noch nie
wurde die Justiz in einem europäischen Land
so pervertiert, wie unter Heiko Maas, und in
dieser Perversion darf Andreas Beuth eben
weiter Anwalt sein !
Wir dürfen uns sicher sein, das ein Hamburger
Gericht also Andreas Beuth`s Ausage als vom
´´ Grundgesetz gedeckte „ Meinungsfreiheit
ansehen wird, und sollte der Anwalt überhaupt
bestraft werden, dann zu einer geradezu lächer –
lich geringen Geldstrafe, welche er auch noch an
eine rote Organisation zahlen darf !

Was kommt nach dem Hochwasser ?

Wie schon nach den Vorfällen in der Silvesternacht von
Köln, so war auch spätestens nach 14 Tagen Schluß mit
der Berichterstattung über die Krawalle beim G20-Gipfel
in Hamburg. Im Allgemeinen bedeutet es, dass man Gras
über die Sache wachsen lässt, weil man ebenso wenig
gegen kriminelle Linksextremisten in diesem Land vor –
gehen will, wie gegen kriminelle Ausländer.
Im Allgemein taucht zur Ablenkung dann just nach solch
einem Vorfall eine dieser Studien auf, die uns erklären
will, das der Rechtsextremismus in Deutschland zuge –
nommen habe. Also solche kann man die diesbezügliche
Studie der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen
Bundesländer, Iris Gleicke, ansehen, nur mit dem Unter –
schied, dass besagte Studie dieses Mal so dermaßen ver –
logen rüberkam, dass sdie selbst die SPD-Tusse davon
distanzierte.
Zeitgleich spielten sämtliche Medien bei der Verschleier –
ung mit und prompt wurde der NSU-Prozess wieder schön
in den Vordergrund gebracht, mit der unsinnigen Meldung,
dass der Durchbruch im Prozess unmittelbar bevor stehe.
In der ersten Reihe, die natürlich, wie immer, ganz vorne
mit macht, durften all die typischen Schauspieler einhellig
verkünden, wie schlimm doch der NSU gewesen sei.
Dann kam zum Glück das Hochwasser und schwemmte
das ganze Mediengedünse fort.
Das Problem scheint aber die bange Frage zu sein, was
nach dem Hochwasser kommt, und wie man vom Thema
Linksextremismus und dem Ausbleiben jeglicher Strafver –
folgung linker Krimineller dann ablenken wird. Steht uns
da etwa ein neues mediales Sebnitz bevor ?

Wie Paris zum russischen Winter für Merkel wurde – 2.Teil

merkel-fertig1

Nachdem Angela Merkels sämtliche Argumente in
Paris so vernichtet, wie Napoleons Grande Armee
in Rußland, sowie Merkel in ihre gewohnte Einsam –
keit zurückkehrt, wo sie sich denn auch fühlen mochte,
wie Napoleon auf Elba, gab sie nun ein Interview, in –
dem sie ihre Pläne darlegte.
Sichtlich hat Merkel keinen Plan mehr, jedenfalls hat
sie nichts zu sagen. Während selbst SPD-Chef Schulz
einen Zukunftsplan parat, hat Merkel nur das für ihr
Volk und ihr Land, was sie immer hat, nämlich Null !
So etwa wie Null Obergrenze für Flüchtlinge. Für die
Deutschen ist wie immer auch Null drin, was die Kanz –
lerin so umschrieb ´´ Wir können zurzeit das Geld, das
wir haben, nicht ausgeben „. Wahrscheinlich, weil sie
erst auf eine weitere Million Flüchtlinge warten muß,
um wieder Geld ausgeben zu können oder um es an
die arabischen Potentaten zu verschenken. Daneben
noch Null gegen Linksextremismus und Ausländer –
kriminalität tun u.s.w. Selbst den anwesenden hörigen
Journalisten fiel es schwer, all diese Nullen in Worte
zu kleiden.
Überhaupt war die einzige klare Position, welche die
Bundeskanzlerin Merkel denn erkennen ließ, die, für
weitere vier Jahre im Amt bleiben zu wollen, was in
dieser Hinsicht schon fast als Drohung aufzufassen
ist ! Wie sonst soll man ihre Worte auffassen ´´ Ich
habe die feste Absicht, das genauso zu machen, wie
ich es den Menschen gesagt habe „ ! Damit meinte
sie wohl ihren Plan Merkel 4.0, der übersetzt 4 mal
was für die EU und Null für Deutschland, lautet !
Das Ganze wurde noch mit einer weiteren Drohung
untermauert, nämlich, dass wir „alle über unser Leben
nur bedingt Verfügungsgewalt haben„. Richtig, wir
befinden uns alle in Geiselhaft der Merkel-Regierung.
Achtzig Millionen sind an ihre Nullen gekettet !
Das Einzige, was Merkel sonst noch gesagt, war ihr
Rat, dass Deutsche doch in arabischen Krisenregionen
ihren Urlaub verbringen sollen. Das kostete gerade
in Ägypten deutschen Touristen das Leben !
Augenscheinlich gab Merkel in ihrem Interview
genau dass weiter, was sie auf dem G20-Gipfel und
in Paris erreicht : Nichts !
Das Nichts ist das Dasein ihrer Existenz und so wollte
man Merkel in Frankreich nicht haben und diese Nich –
tigkeit versuchte Merkel nun im Interview mit Null –
Klarheit zu überspielen. Nach diesem Interview wer –
den um so mehr Deutsche hoffen, dass es nach dem
langen kalten Winter, keinen weiteren Frühling mehr
für Merkel geben werde.

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