Nur noch zwei Fragen zum Pariser Anschlag

Während in ganz Frankreich nun das übliche Betroffen –
heits-Getue abgespielt wird und man wieder einmal von
nichts gewußt haben will. Dabeihandelt es sich bei dem
Täter wieder einmal um den ebenso üblichen polizeibe –
kannten Kriminellen, der zum Islamisten wurde. Warum
wohl gibt es keine Studie über die enge Verknüpfung von
Kriminalität und Islam ?
Daneben haben wir ja noch eine andere ebenso bekannte
Tätergruppe, die des psychisch-Kranken. Auf fast jedem
Videospiel findet man Warnhinweise, dass diese Epilepsie
auslösen können, obwohl das unter Millionen Menschen
vielleicht einen betrifft. Nach all den vielen Vorfällen mit
psychisch gestörten oder schwer traumatisierten Tätern,
gehörte auf jedem gedruckten Koran solch ein Hinweis,
dass das Lesen des Korans zu Wahnvorstellungen führen
kann ! Zum Ausgleich könnte man ja die Bibel und den
Talmut mit ähnlichen Warnhinweisen versehen. Übrigens
werden Unternehmen, die ihr Produkt nicht hinlänglich
mit Warnhinweisen ausgestattet, schwer zur Kasse ge –
beten, falls was passiert ! Man stelle es sich einmal vor,
dass die Unternehmen dann auch immer einfach es be –
haupten würden, dass der Vorfall nichts mit ihrem Unter –
nehmen zu tun habe !
Wen aber bittet man zur Kasse, wenn wieder einmal so
ein psychisch Kranker nach dem hastigen Lesen des
Korans zu Messern oder Beile greift und auf seine
Mitmenschen losgeht ? Eigentlich müssten dann die
Verbreiter dieser Religion zur Kasse gebeten werden.
Aber wurde innerhalb der EU etwa jemals einer dieser
Gefährder oder die, welche sie gefährdet haben, zu
Schadensersatzleistungen verurteilt ? Warum wohl
nicht ? Und hier schließt sich der Kreis zum Gewohn –
heitskriminellen, da diese Gestalten ohnehin zu gut 90
Prozent dem europäischen Steuerzahler auf der Tasche
liegen !