Von der Erdtrog-Verschwörung und Bevölkerungsvertretern

In einer echten Demokratie vertreten gewählte
Volksvertreter die Mehrheit des Volkes und
handeln in dessen Sinne und zum Wohle des
Landes.
In der deutschen Blumenkübel-Demokratie
ist alles anders. Sie selbst nennt sich eine
parlamentarische Demokratie, das heißt,
das Parlamentarier entscheiden und nicht
das Volk !
Schon im Jahre 2000 in der Haackischen
Erdtrog-Verschwörung beschlossen diese
Parlamentarier, fortan nicht mehr dem deut –
schen Volke, sondern nur noch einer imagi –
nären Bevölkerung dienen zu wollen. Zum
Zeichen dessen ließen sie sich im Nordhof
des Bundestages von dem Künstler Hans
Haacke ein Denkmal setzen. Einen als
´´ Erdtrog „ oder ´´ Kübel „ bezeichne –
ten Kasten, mit Pflanzen und dem Schrift –
zug ´´ Der Bevölkerung „ versehen. Und
von eben diesem Blumenkübel erhielt die
deutsche Blumenkübel-Demokratie ihren
Namen.
Wer seinem eigenem Volk nicht dienen
will, kann wohl kaum ´´ Volksvertreter „
genannt werden. Bestenfalls, mit sehr viel
gutem Willen, ein Bevölkerungsvertreter !
Während die Bevölkerungsvertreter alles für
ihre neue Bevölkerung unternahmen, taten
sie nichts für das deutsche Volk.
Heute kann man sich in jede deutsche Stadt
begeben und alle Bürger dort befragen, und
man wird nicht einen Einzigen finden, der
einem zehn Politiker irgendeiner Partei auf –
zählen könnte, die in den letzten fünfzehn
Jahren etwas für das deutsche Volk getan !
Statt dessen machten die Bevölkerungsver –
treter, um sich ihre Bevölkerung zu erschaf –
fen, zunächst aus Gastarbeiter Dauergäste.
Anschließend wurden Grenzkontrollen auf –
gehoben, das Asylrecht immer mehr aufge –
weicht und mit der Flüchtlingsinvasion 2015
die Endphase eingeleitet.
Wo immer der Bevölkerungsvertreter nichts
an Leistung, Politik oder Entscheidungen vor –
zuweisen hat, welche im Sinne oder gar zum
Wohle Deutschland geschehen, da kommt er
mit der Ausrede es als Europäer für Europa
zu tun. Von daher führt der Faule sowie der
Nichtsnutz auffallend oft das Wort Europa
in ihrer Rede !
Dabei ist das Europa dieser Politiker ebenso
imaginär, wie die Bevölkerung, welche sie
künstlich zu erschaffen hoffen, denn es ist
keineswegs das Europa der Völker ! Viel –
mehr sollen die europäischen Völker zuerst
ihrer Nationalität, dann ihrer Kultur und zu –
letzt ihrer Heimat beraubt werden !
Das zur Zeit unter der Regierung der deut –
schen Blumenkübel-Demokratie fast aus –
schließlich nur noch von Europa die Rede
ist, zeigt deutlich auf, wie wenig diese Re –
gierung noch für das eigene Volk tun. Es
ist vielmehr schon ein offener Verrat am
deutschen Volk !

Deutsche Trümmerfrauen werden weiter drastisch abgewertet

Die deutschen Trümmerfrauen hatten es wahrlich
nicht leicht. Sie mussten im Krieg sehr viel durch –
machen und durften 1945 dann den Schutt weg –
räumen.
Als man im Jahre 2000 im Bundestag beschloß,
fortan nicht mehr dem deutschen Volk zu dienen,
sondern einer imaginären Bevölkerung, was man
am Haackischen Erdtrog feierlich mit Sandsäcken
beschwor, da begann man im Wahne von Multi –
kulti und politischer Korrektheit die Trümmer –
frauen zu opfern. Man opferte sie dem oriental –
ischen Basarmärchenerzählern, welche es nun
verkündeten, das türkische Gastarbeiter Deutsch –
land aufgebaut. Fortan galt es die Leistungen der
Trümmerfrauen zu schmähen und klein zureden.
Das Ganze wurde noch gehörig mit der Kollek –
tivschuld gewürzt.
Schließlich musste man die Trümmerfrau der
neuen Bevölkerung in Deutschland opfern,
welche zu großen Teilen aus Muslimen be –
steht. Und für die tut man im Bundestag ja
alles, vor allem immer mehr von ihnen ins
Land zu holen !
Der Lohn für ein hartes entbehrungsreiches
Leben bestand für die Trümmerfrauen nur
noch in Altersarmut.
Einen neuen Tiefpunkt in ihrem Ansehen
dürfte es nun sein, dass die Systempresse
nun die Trümmerfrau mit Andrea Nahles
und Angela Merkel gleichstellt. Das ist
wohl die schlimmste Beleidigung, die
man diesen Frauen antun konnte. Sicht –
lich kennt man in den Medien weder
Scham noch Grenzen !

Merkels Afrikaplan ist nichts als ein weiterer Verrat am eigenen Volk

So wir man 2015 propagandagerecht einen ertrunkenen
kurdischen Jungen am Strand in Szene gelegt, um so
Stimmung für Masseneinwanderung von Flüchtlingen
zu schürren, so wird einem 2017 die Story über angeb –
liche Sklavenhandel in Libyen aufgetischt. Wie immer
reichte dazu ein einziger Bericht in den Medien aus.
Niemand macht sich die Mühe, den Fall überhaupt
nur ansatzweise zu prüfen ! Statt dessen handelt man
überschnell, fast schon wie in Panik und unter dem
Druck, dass sich das Ganze als weitere Medienlüge
entpuppen könnte. Und bevor das geschehen kann,
will man das Thema gehörig ausschlachten, um so
auf dem Rücken der Europäer weitere Muslime und
Afrikaner ins Land zu holen.
Plözlich seien die afrikanischen Staaten, die zuvor
nicht das aller Geringste für ihre Landsleute getan,
schwer geschockt vom Trauma Sklaverei. Der neue
Schock in diesen Ländern, der einzig darauf ausge –
legt ist, neue finanzielle Forderungen zu stellen, und
dies natürlich an die Europäer, und nicht an die skla –
venhaltenden Muslime !
Verantwortungslos handelnde Eurokraten, die jedes
orientalische Märchen nur zu gerne glauben wollen,
da sie so einen ständigen Vorwand haben, um noch
mehr ´´ Flüchtlilanten „ nach Europa zu holen, die
träumen schon von 20 % mehr Flüchtlinge.
Merkel, die in Deutschland Null gebacken bekom –
men, kann sich gar nicht genug engagieren auf dem
Afrikagipel, um deutsche Steuergelder in Afrika in
den Sand zu setzen und weitere Flüchtlinge nach
Deutschland zu holen. Das in Deutschland das Volk
schon in Schutzzonen Weihnachten feiern muß, Dank
solcher Bemühungen von Merkel, dass interessiert
die Bundeskanzlerin nicht, so wie sie noch nie ein
echtes Interesse am deutschen Volk gezeigt !
Ihr französisches Abbild Marcon, als hätte man in
Frankreich nicht schon genügend Probleme mit
Migranten, ist auch ganz vorne mit dabei. Beide
bemühen sich ´´ legale Einreisemöglichkeiten
nach Europa „ zu schafffen, womit all ihre Be –
hauptungen, weitere Flüchtlingsströme von Eu –
ropa abzuwenden, sich als weitere Lüge dieser
Eurokraten entpuppt.
´´ Wenn du es auf dem legalen Wege versuchst,
dann hast du nach bestimmten transparenten
Kriterien auch eine Chance“, so formulierte
Merkel in Abidjan den Verrat am eigenen Volk,
das Dank Merkel, bald chancenlos im eigenen
Land sein wird !
Da nun aber die meisten afrikanischen Fachkräfte
zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen, und
deren Ausbildung nicht nur zeitraubend, sondern
auch nichts bringt, will man innerhalb der EU nun
die ´´ Verdienst- und Qualifikationsanforderungen„
lockern. Soll heißen man benutzt die Migranten, um
die Mindestlöhne in Europa zu unterwandern und
die Qualität der Arbeit zu vernichten. Hat man
schon jetzt in vielen Bereichen, wie etwa der Auto –
mobilindustrie, große Probleme mit der Qualität,
dann wird es nicht besser, wenn ungebildete Afri –
kaner die Produkte zusammenschrauben ! Billige
Arbeitskräfte führen zu Billigprodukte und die
will niemand ! Es fehlt dann der Markt, denn
wer kauft schon eine Ware, die von unqualifi –
zierten Kräften zusammengeschustert !
Sigmar Gabriel von der SPD sprach zum Auf –
takt des Treffens davon, jedes Jahr „mehrere
hunderttausend“ junge Afrikaner zur Ausbild –
ung nach Europa zu holen.
Mag die Industrie auch gerne aus Europa ein
zweites China machen wollen. Sie machen
sich nur selbst ihren Markt kaputt ! Denn
diese Politik führt zweifellos zu höherer
Arbeitslosigkeit unter europäischen Arbei –
tern, die durch unter Mindestlohn arbeitende
Migranten ersetzt, und zu der Verarmung brei –
ter Bevölkerungsschichten in Europa. Und die
werden dann keine Produkte made in EURAfrika
kaufen !
Schon jetzt muß die Regierung in Deutschland
das wahre Ausmaß von Arbeitslosigkeit ver –
schweigen. Nicht umsonst werden all die Mil –
lionen, die in kurzfristigen Maßnahmen sich
befinden, die gar nicht mehr zum Amt gehen
ebenso rausgerechnet, wie alle Flüchtlinge und
Asylanten ! Bei der Verarmung weiter Teile
der Deutschen sieht es da nicht viel besser
aus. Aber auch hier belügt man sich lieber
selbst.
Das ist alles, was Merkels und Marcons ´´ zir –
kuläre Migration „ bringen wird. Diese ist üb –
rigens nur eine weitere Lüge, denn seit den so –
genannten ´´ Gastarbeitern „ weiß man nur zu
gut, dass der größte Teil der Migranten, einmal
in Europa, nicht mehr in die alte Heimat zurück –
kehren wird. Familiennachzug wird dann die end –
gültige Auslöschung des weißen Europäers be –
sorgen !

Gestatten Aras Bacho, dreister Asylforderer in der ´´ Huffington Post „

Aron Bacho hat sich schon ganz die tendenziöse Bericht –
erstattung der ´´ Huffington Post „ zu Eigen gemacht.
So vermeidet er es tunlichst, auch nur ansatzweise, zu
erwähnen, wer ihm als Dreizehnjähriger in Syrien nun
Deutschland so schmackhaft gemacht und dass mit Vor –
stellungen, die Bachos Geschichtsbild entsprechen. Da –
mit wurde Deutschland zu seinem Traumland.
Natürlich ist da in Deutschland nicht alles schön und
vor allem die AfD und die Wutbürger machen Aron
große Sorgen. Denn, wenn die je an die Macht kom –
men, dann ist sein Traum vom Paradies Deutschland
vielleicht bald schon ausgeträumt. Womöglich schon
bald seinen Lebensunterhalt mit harter körperlicher
Arbeit bestreiten zu müssen, diese Vorstellung ver –
schafft Aron, der schon mit Dreizehn nicht mehr nach
Syrien zurückgewollt, zunehmend schlaflose Nächte.
Was lag näher als sich in der ´´ Huffington Post „,
wo man bekanntlich sehr gerne vollkommen talent –
befreite Schreiber eine Kolumne einrichtet, sich mal
richtig auszuheulen.
In der ´´ Huffington Post „ macht sich der dreiste
Asylforderer Bacho so richtig breit. Hier darf er voll
zum Besten geben, dass er so Null Ahnung von deutscher
Geschichte hat, wie auch die Redaktion der ´´ Huffington
Post „, welche solch eine Ansammlung von Dummheit als
Kolumne veröffentlicht !
In echt medialer Vollverblödung erinnert Aras Bacho an
die Heimatvertriebenen 1945. ´´ Wie hättet ihr damals
reagiert – nein nehmt uns nicht auf, wir sind böse, wir
werden nur euer Geld nehmen. Wir werden euer Land
regieren, wir möchten für immer hier bleiben, aber
nehmt uns nicht auf „ fantasiert Aras wild herum.
Welches Land denn 1945 deutsche Flüchtlinge aufge –
nommen, weiß er natürlich nicht, weil er wie gesagt,
von europäischer Geschichte Null Ahnung hat.
Spätestens an dieser Stelle würde man es sich wünschen,
dass man Aras Bacho einmal nach EU-Recht, nämlich,
nach den dazu erklärten Benes-Dekrete behandeln täte,
damit er mal weiß, wie man die Deutschen 1945 in ganz
Europa behandelt. Wahrscheinlich würde dieser dreiste
Asylforder schon eingehen, wenn man ihn bloß sein
Handy abnimmt, so wie man den Deutschen 1945 all
ihre elektronischen Geräte !
Dafür dienen dem Asylforderer die deutschen Heimat –
vertriebenen auch nur als Vorwand, um daraus irgend –
welche Verpflichtungen abzuleiten. Diese zählt er auch
dreist auf : ´´ Es ist eure Aufgabe, uns zu beschützen,
uns zu versorgen und uns ernst zu nehmen „.
Auch ist Aras einer der Anhänger, des orientalischen
Basarmärchens, dass Türken Deutschland wieder auf –
gebaut. Um auch daraus weitere dreiste Asylforder –
ungen zu erheben, werden die Gastarbeiter schnell
noch zu ´´ Flüchtlingen „ erklärt.
Diese dreiste Forderung lautet : ´´ Ist euch nicht klar,
dass es eure Aufgabe ist, uns zu nehmen und zu versorgen.
Damals wurden eure Vorfahren auch angenommen und
nicht in den Krieg vertrieben „.
Also sollen nun auch die Gastarbeiter und all deren Nach –
kommen die Verpflichtung auferlegt werden, solch dreis –
ten Asylforderer, wie Aron Bachos, bis ans Ende seiner
Tage zu versorgen !
Natürlich soll diese Dauerversorgung nicht in der Heimat
der Gastarbeiter, wie etwa der Türkei, erfolgen, sondern
ausschließlich in Deutschland. Denn in der Türkei, da
war unser Asylforderer schon und wurde nicht rundum –
sorglos versorgt !
Aron floh nämlich zunächst in der Türkei. Hier kamen
seine dreisten Asylforderungen wenig gut an. Natürlich
sagt Bacho Aron das nicht selbst, sondern legt seine Worte
einem Vater, der es seiner Tochter erklärt, in den Mund :
´´ Mein Kind, es liegt nicht in unserer Hand. Sie können
helfen, müssen sie aber nicht. Ich weiß, dass es dir schwer
am Herzen liegt, jedoch nicht jeder Mensch möchte gutes
tun. Wir werden schon schaffen „.
Da Aron, wie alle Asylforderer, gerne staatlich bezahlte
Taxi-Dienstleistungen in Anspruch nimmt und es ihm
durchaus dabei dann passieren könnte, an einen ehrlich
sein Geld verdienenden türkischen Taxifahrer zu geraten,
so wie etwa Cem Özdemir, sagt Aron es eben nicht selbst,
sondern legt seine Worte lieber einem Unbekannten in den
Mund.
In der Heimat dieser Gastarbeiter selbst, eben der Türkei,
wo man hart arbeiten muß für seinen Lebensunterhalt und bei
solch allzu dreisten Asylforderungen schnell ein paar aufs
Maul bekommt, vermag Aron dann für die Türkei, obwohl doch
sein Syrien einstmals ein Teil des Osmanischen Reichs gewesen,
keine solchen Asyl-Verpflichtung der Türken herzuleiten, wie
er sie dreist von den deutschen Heimatvertriebenen, und den
Gastarbeitern in Deutschland fordert.
´´ Und wie hätten wir ohne Geld in der Türkei leben kön –
nen? „ fragt Aron. Es vielleicht mal mit Arbeiten versucht ?
Nein, bevor das passiert, will man doch lieber nach Deutsch –
land !
Nun schildert Aron seine dramatische Flut nach Europa. Er
malt seine Flucht in drastischen Farben. Erzählt viel und der
Tag war lang. Nur ein pikantes Detail lässt Aron, trotz all
seines Geschichtenerzähltalents aus. Wie er ohne Geld, all
die Schleuser bezahlt und woher dieses Geld stammte, wo
er doch bereits in der Türkei ohne Geld gewesen sein will.
Jedenfalls landet Aron zunächst in Griechenland. Da man
auch hier wenig Verständnis für dreiste Asylforderer, will
er natürlich nach Deutschland weiter.
Warum es unbedingt Deutschland sein muß, das vermag uns
Aron nicht zu erklären. Wie hätte er denn auch in der
´´ Huffington Post „schreiben sollen, dass einzig dort
seine dreisten Forderungen erfüllt. Eben ganz so, wie
man es dem unbedarftem Dreizehnjährigen in Syrien mit
orientalischen Märchen berichtet.
Wieder stockt Aron`s Erzählfluss merklich, immer genau an
den Stellen, an welcher er illegal, wie nun mit dem LKW
von Griechenland nach Deutschland, über die EU-Grenze
gekommen. Gewohnheitslügner Aron Bacho, der schon in der
Türkei ohne Geld gewesen sein will, kann oder besser gesagt,
will es nicht berichten, wie er dann die Schleuser bezahlt.
An einer Stelle wird unser dreister Asylforderer dann doch
ehrlich. Es ging ihm nämlich nie um Asyl, auf das er doch
so sehr pocht : ´´ Nach Syrien zurückkehren wollte ich
auch schon mit dreizehn Jahren nicht. Deutschland ist
mein Traum. Ich habe hier meine Zukunft und werde sie
ausnutzen „. Richtig, und die Betonung liegt auf ´´ aus –
nutzen „ ! Denn genau dass, wird Aras Bacho nun reich –
lich mit den Deutschen tun.

Zur Studie der Ostdeutschen-Beauftragten der Bundesregierung

Es ist eine der üblichen Studien, die des Göttinger
Instituts für Demokratieforschung im Auftrag der
Ostbeauftragten der Bundesregierung, Iris Gleichke
(SPD). Es ist das übliche Blah-blah, das auch jede
Aufziehpuppe der Amadeu Antonio-Stiftung von
sich geben könnte.
Angeblich gäbe es im Osten ´´ deutliche Unterschiede
zwischen strukturschwachen und wohlhabenderen Re –
gionen, sowie zwischen Zentren und der Peripherie „.
Warum dann aber ausgerechnet in der aufstrebenden
Region Sachsen, mehr ´´ Rechte „ gibt, als in den
´´ strukturschwachen „ Regionen konnte die Aus –
blärer natürlich nicht erklären, weil ihre ´´ Studie „
auf den üblichen Vorurteilen beruht, die hier natür –
lich voll ausgelebt werden.
So gäbe es etwa ´´ eine Erhöhung des Sächsischen in
Bezug auf die krisenhaft wahrgenommene Aufnahme
von Flüchtenden, aber auch auf Migranten im Allge –
meinen „. Sichtlich haben hier die Studienersteller
einmal zu oft ´´ Go Trabi go „ geguckt, anstatt zu
statistischen Erhebungen halbwegs befähigt zu
sein !
Weiter heißt es ´´ Der Osten sei auch wegen zweier
aufeinanderfolgender Diktaturen und einer Homogenität
in der Gesellschaft der DDR anfällig für extreme Ten –
denzen, heißt es. Die Migrationspolitik der DDR habe
auf dem Grundsatz basiert: „Völkerfreundschaft ja, aber
alle Migranten sind als Gäste zu betrachten.“ Richtig,
um so mehr empfinden es die Ostdeutschen, wenn
ihnen in einer dritten Diktatur quasi Ausländer auf –
gezwungen werden ! Immerhin sind die 1989 nicht
dafür auf die Straße gegangen, dass nun ausschließ –
lich Muslimische Einwanderer von den erkämpften
Freiheiten profitieren. Und dass man in der DDR
eben unter einem Gastarbeiter noch den tatsächlich
zeitlich begrenzten Gast versteht und nicht wie in
der BRD den ewig bleibenden Dauergast kann man
auch nicht als diktatorisches Trauma ansehen.
Und dann der absolute Brüller : ´´ Vor allem mit der
Situation in Sachsen und der Rolle der sächsischen
CDU gehen die Forscher hart ins Gericht „. Aber
natürlich ist es doch eine reine Studie der Konkur –
renz SPD. Das die nicht die Fehlentwickling, von
Rot-Grün, gut sichtbar in NRW oder Berlin-Kreuz –
berg sehen kann, versteht sich von selbst. Auch das
sich kein Ostdeutscher solche kulturelle Bereicher –
ung in seinem Land wünscht !
´´ Es gebe ein großes Misstrauen der sächsischen Union
gegenüber der zivilgesellschaftlichen Szene „ heißt es.
Ist damit etwa die extrem gealttätige linke Szene in Leip –
zig gemeint oder etwa das linke ´´ Kulturbüro Sachsen „,
zu deren ´´ Kultur „ es gehören zu scheint, Fake-Meld –
ungen über ein angebliches Ausbleiben von Touristen in
die Welt zu setzen oder PEGIDA zu überwachen ? Oder
ist mit ´´ zivilgesellschaftlichen Szene „ etwa jener links –
extremistischer Antifa-Krawallmob gemeint, den der ehe –
malige SPD-Chef Sigmar Gabriel im sächsischen Heide –
nau mit seiner Pack-Rede aufgehetzt ?
Fakt ist das die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Iris
Gleichke, einmal mehr mit der Beurteilung der Situation
vollkommen überfordert gewesen und die Mithilfe des
linkslastigen Instituts für Demokratieforschung hat Null
gebracht. Aber um das ehrlich einzugestehen, dafür ist
Frau Gleichke viel zu viel Genossin, was man jeder
Zeile in ihrem Bericht auch allzu deutlich ansieht !

Der typische Rechtsextremismusforscher und Politologe zum Thema Ostdeutschland

Regelmäßig begegnet man ihn vor Wahlen, gerne auch
in eine der unzähligen Talkshows der Ersten Reihe, den
Politologen oder Rechtsextremismusforscher, der von
nichts eine Ahnung hat. Besonders bemerkbar macht
sich dies, wenn dieser Typ über sein Lieblingsthema,
nämlich Rechte im Osten daher labbern darf. Außer
den üblichen zurechtgelegten 0815-Standardantworten
kommt da nichts bei rüber.
Der typische Opener einer solchen Diskussion ist zumeist
die dümmliche Feststellung, dass es obwohl es doch im
Osten viel weniger Ausländer gebe dort der Ausländer –
hass am größten sei. Erst einmal stimmt dies so nicht,
denn bei der Ausländerzahl pro Einwohner liegt z. B.
Mecklenburg-Vorpommern an erster Stelle, gefolgt
von anderen neuen Bundesländern. Daneben ist es
schon dümmlich so zu tun als lebe man immer noch
im 17. Jahrhundert, wo man den Ausländer erst als
feindlich gesonnen wahrnimmt, wenn er mit Sturm –
leitern und Geschütz vor den Stadtmauern steht. In
Zeiten, wo man es jeden Tag in den Medien sehen
bzw. nachlesen kann, wo und wie so etwas endet,
braucht man es nicht erst vor der eigenen Haustür.
Wer eben regelmäßig die Bilder aus dem Görlitzer
Park in Berlin sieht, will eben nicht unbedingt darauf
warten, dass sich der eigene Stadtpark zur Anlauf –
stelle schwarzer Drogendealer wird. Das ist so, wie
mit der Pest, von der man eben auch nur gehört und
es trotzdem weiß, dass man die sich nun nicht erst in
seinem Stadtteil ausbreiten lassen muß, um sie kennen –
zulernen. Was daran also so schwer zu verstehen sein
soll, das wissen halt nur die einfältigen Politologen
und Rechtsextremismusforscher.
Daneben ist der Ostdeutsche 1989 dafür auf die Straße
gegangen, um dagegen zu kämpfen, dass ihm alles von
oben aufgenackt wurde. Und dann kommt eine angeb –
liche doch so demokratische Bundesregierung daher
und drängt den Bürgern, schlimmer als in den unseligen
SED-Zeiten Hunderte von Asylanten auf, ohne sich die
Mühe zu machen, die Bürger überhaupt nur darüber zu
informieren, geschweige denn sie darüber mit bestimmen
oder gar abstimmen zu lassen. Denn dafür ist man nun
ganz bestimmt nicht 1989 auf die Straße gegangen, um
sich seine nationale Identität von Massen ihnen zwangs –
weise aufgezwungener Asylanten auslöschen zu lassen.
Zumal ja selbst der Begriff Asylant ebenso verlogen ist,
wie die ganze Einwanderungspolitik der Bundesregierung,
denn ein Asylant ist einer der ein vorübergehendes Asyl in
Deutschland hat und dann in seine Heimat zurückkehrt und
keiner der sich dauerhaft in Deutschland alimentieren läßt !
Da ist man in Ostdeutschland durch den Begriff ´´ Gastarbei –
ter „ vorgewarnt, denn man kann in den Altbundesländern
in vielen Großstadtghettos sehen, was aus derlei ´´ Gästen „
geworden. Und ist es daher den Ostdeutschen zu verdenken,
dass die sich mit Händen und Füssen dagegen wehren, dass
nicht auch in ihren Städten ganze Stadtviertel in unkontollier –
bare Areale verwandeln, die von irgendwelchen fremden
Familienclans beherrscht werden ? Zumal sämtliche Altbun –
desländer nicht mit einer einzigen positiven Bilanzen, was
Migranten angeht, aufwarten kann, sondern einzig sich
noch die Politik diese Zustände schönzureden versucht.
Denn zum Thema Migration wurden die Ostdeutschen
von der Bundesregierung nur eines, nämlich gehörig
angelogen ! Das erinnert sie sehr an alte DDR-Zustände
und läßt schon deshalb sämtliche Alarmglocken bei ihnen
aufschrillen. Der inkompetente Rechtsextremismusforscher,
der von Natur aus auf dem linken Auge vollblind und der
nicht minder gehandicapte Politologe, der dazu verdammt
die BRD-Politik schönzufärben, können sich dieses natürlich
nicht erklären. Sie ollen aber auch gar keine ehrlichen Ant –
worten, denn die wären viel zu erschreckend für sie.