Zurück in die Räterepublik?

Wo die Demokratie zu einem  Lotteriespiel gemacht

Gerade ist die Asyl – und Migrantenlobby wieder kräftig
dabei in die bevorstehenden Wahlen mit gezielten Kam-
pangen einzugreifen. Hat dieselbe Lobby uns vorher es
immer weißzumachen versucht, dass jeder Migrant mit
einem buntdeutschen Pass ein „Deutscher“ sei, so sind
es jetzt wieder Migranten, die sich durch deutsche Poli-
tiker und Politikerinnen nicht repräsentiert fühlen!
Die Presstituierten, mit ihren Zeilenstrichern und Me-
dienhuren, stellen sich voll in den Dienst der Lobby
und liefern diesbezügliche Artikel und Beiträge ab,
wenn nicht der Migrant als Lobbyist in eigener Sache
gleich mit einem „Gastbeitrag“ es selbst übernimmt.
Ziel der Lobby ist es im Zusammengehen mit dem,
was im Bundestag als Abgeordnete sitzt, die Demo-
kratie weiter auszuhöhlen und am letzten Endes das
Volk als Wähler durch lobbyistische Intressenver-
bände zu ersetzen.
Beim Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble sollen
es „Räte“ sein. Dabei geht es nicht zurück in die „Räte-
republik“ von 1918, sondern eher hin zu Migranten-
und Zentralräte. Statt Volk und Volksentscheid sol –
len ausgeloste Räte die Politik bestimmen. Da wird
sozusagen die Demokratie zur Lotterie, bei der das
Volk nur noch Nieten zieht!
„Wir müssen unsere parlamentarische Demokratie
zukunftsfähig machen“ erklärte Schäuble seinen
Vorschlag die Demokratie gänzlich zu einem Glücks-
spiel zu machen. Weiter erklärte Schäuble hierzu:
„In Bürgerräten sitzen per Los ausgewählte Bür –
gerinnen und Bürger. Sie sollen sich intensiv mit
einem Thema befassen und dabei Zugriff auf Ex –
perten haben, die alle auf den gleichen Wissens –
stand bringen können“. Was Schäuble hierbei un-
ter „Experten“ versteht, ließ er bewusst offen. Wer
aber die „Experten“ der Bundesregierung kennt,
der ahnt, dass es sich um unterbeschäftigte Poli-
tologen und Soziologen handeln wird, welche so-
dann dem Looserwählten mit einer Art von Ge-
hirnwäsche auf Linie bringen werden.
Dabei sollte Schäuble doch aus den Verhandlun-
gen mit bereits bestehenden Räten, wie Migra-
tionsräte und die Zentralräte von Religions –
oder ethnischen Gemeinschaften, es besser
wissen, dass dabei nicht viel herauskommen
wird!
Zumal man in solch einer Lotterie sicherstellen
wird, dass nicht der Zufall eines Looses es ihnen
beschert, dass 60 Prozent aller gewählten Rats-
mitglieder dann zufällig AfD-Anhänger sind. Al –
so kann solch Auswahlverfahren von vornherein
nur durch Manipulation ablaufen, etwa schon in-
dem wer festlegt, wer überhaupt ausgewählt wer-
den darf. Wenn zum Beispiel eine Sondergesetz-
gebung gleich von Beginn an Rechte, Querdenker
und jede echte Opposition im Lande von der Teil-
nahme ausschließt. Ganz so wie es bei dem ist, was
diese Politik als „Zivilgesellschaft“ bezeichnet, wo-
bei es sich bei denen dann zu gut über 70 Prozent
ausschließlich um Linksextremisten und Anhänger
der Linken Szene handelt.
Der Schwarze Kassen-Schäuble möchte also ein
Rätessytem, indem Lobbyisten, allem voran die
der Asyl – und Migrantenlobby, aktiv Einfluss
auf die Politik nehmen kann. So wie man in die –
sem Bundestag schon das deutsche Volk durch
eine imaginäre Bevölkerung ersetzt, so soll nun
der Wähler durch Räte ersetzt werden! Nicht
umsonst erklärte der „Demokrat“ Schäuble in
der „Süddeutschen Zeitung“, dass er ,, weiter-
hin kein Freund von Volksentscheiden auf Bun-
desebene sei„. Wen wunderts? Dagegen erklärte
Schäuble: ,, Bei normalen Plebisziten würden
naturgemäß auch viele Bürger abstimmen, „die
sich vorher nicht intensiv mit dem Gegenstand
beschäftigt haben“. In einem Bürgerrat hingegen
müssten sich die Teilnehmer „mehrere Wochen-
enden mit einem Thema befassen und kontrovers
diskutieren, bevor sie zu einer Entscheidung kom –
men – ein solches Votum hat mehr Substanz“.
Dem Bürger wird also unterstellt, dass er quasi zu
dumm sei, um zu begreifen, über was er da ab-
stimmt! Dagegen hat natürlich ein aus Lobbyisten
bestehender Rat, der mehrere Wochen lang hinter
verschlossenen Türen und heimlich hinter dem
Rücken des Volkes abstimmt, ,,mehr Substanz“!
Bei Heimlichkeiten-Schäuble muss man daher auf
alles gefasst sein!
Wie das Ganze funktionieren soll, zeigt sich auch
bereits deutlich. Es werden nämlich schon solche
Räte unausgeloost oder ungewählt, wie es im Bun-
destag üblich ist, einfach von oben installiert! Da-
rüber heißt es schon in der Tagesschau vom 26.
September 2020: ,, In Deutschland gab es im
vergangenen Jahr den „Bürgerrat Demokratie“,
der Empfehlungen zur Weiterentwicklung des
demokratischen Systems machte. Nächstes Jahr
soll unter Schäubles Schirmherrschaft ein wei –
terer Bürgerrat eingesetzt werden zum Thema
„Deutschlands Rolle in der Welt“„. Schon wur-
den und werden also solche Räte, wie bei der Bun-
desregierung üblich heimlich und stets hinter dem
Rücken des Volkes installiert! Sind etwa diese bei-
den bereits in Betrieb gegangenen Räte durch eine
öffentliche Auslosung entstanden oder wurden
einfach eine Ansammlung von Lobbyisten zu Ex-
perten ernannt?
Hierin zeigt sich einmal mehr wo die wahren und
aller schlimmsten Feinde echter Demokratie sitzen,
und zwar samt und sonders mit Mandat im Bundes-
tag! Wie man sich schon in Thüringen durch offenen
Putsch um Wahlen drückt und das Ansehen der De-
mokratie den größtmöglichen Schaden zufügt, so
wollen sich die Scheindemokraten im Bundestag
nun der Wählerstimme durch von ihnen installierte
Räte entziehen.

Einfach toll: Tareq Alaows zieht Bundestagskandidatur zurück

Tareq Alaows, der Flüchtling, der für die Grünen in den
Bundestag wollte um dort den am Reichstagsgebäude
angebrachten Schriftzug ,,Dem deutschen Volk„ ent –
fernen zu lassen, zieht seine Kandidatur zurück.
Natürlich sind immer die anderen schuld. Dieses grüne
Leitmotiv hatte Alaows rasch verinnerlicht und so war
es denn angeblich täglich erlebter Rassismus und Droh –
ungen, welche Alaows zum Rückzug bewegten. Mit an –
deren Worten niemand in Deutschland wollte die ,,star –
ken Strukturen„, die Alaows aufbauen wollte, damit
durch sie Migranten wie er begünstigt werden! Er hätte
vielleicht nicht gleich so ans Eingemachte gehen sollen
und das deutsche Volk entfernen wollen, dass ihn so
sehr alimentierte, dass es den Flüchtling nie und nim –
mer mehr in seine Heimat zurückzog.
Nun, wo der Traum von der Machtergreifung geplatzt,
gefällt sich Tareq Alaows in der Rolle des Opfers um
so in der Politikerriege in Deutschland aufzusteigen.
Als vermeintliches Daueropfer von Rassismus und
Diskriminierung bleibt Alaows natürlich trotzdem
weiter in Deutschland, um als ,,geflüchtete Person„
im Bundestag sich einzig für Migranten einzusetzen,
um für diese weitere Sonderrechte und dauerhafte
Alimentierungen herauszuschlagen. Aber wer noch
nicht einmal aus der großen BLM-Kampagne seinen
Profit zu schlagen weiß, ist vollkommen ungeignet
als Politiker mit Migrationshintergrund in diesem
Land!
Vielleicht ist sich Alaows auch einfach nur dessen
bewusst geworden, dass er als Vorzeige-Migrant
der Grünen nur ein kleiner Hinterbänkler im Bun –
destag geblieben, zwar mit hohen Bezügen aber
ohne jeglichen politischen Einfluss. Wobei es al –
lerdings beim im Bundestag vorherrschenden Frak –
tionszwang interessant gewesen wäre, welcher Frak –
tion für welches Land er sich angeschlossen hätte.
Sichtlich keiner, die für das deutsche Volk eintritt,
da es eine solche ohnehin nicht im Buntentag gibt!
Fehlt nur noch dass wir bald schon erfahren müs –
sen, dass infolge der derzeitigen Korruptionsaffä –
ren im Bundestag Tareq Alaows so schnell auf sei –
ne Kandidatur verzichtet hat. Immerhin kommen
die Einschläge dichter und reichen schon bis zu
Sawsan Chiblis Ehemann, so dass es nur noch
eine Frage der Zeit ist, bis es auch den ersten
Sozi und Grünen erwischt. Da steigt man lieber
aus solange man es noch kann!
Vielleicht wechselt man einfach schnell mal die
Partei, denn in CDU und CSU werden gerade
reihenweise Bundestagsmandate frei!
Kann natürlich auch sein, da jetzt wo eine Ab –
schiebung vom Tisch ist, es Alaows nicht mehr
nötig hat für den Bundestag zu kandidieren.
War er überhaupt Bürger der Bundesrepublik
oder reicht unter ,,Flüchtlingsmutti„ als Bun –
deskanzlerin ein Flüchtlingsstatus vollkommen
aus um Abgeordneter des Bundestages zu wer –
den?
In einem aber sind wir uns sicher, nämlich dem,
dass die Politiker unter Merkel noch dringend
der Fachkraft Tareq Alaows benötigen. Vielleicht
bringt man ihn vorerst als Journalist in einer der
staatlich eingekauften Zeitungsredaktionen unter.
Bestimmt gibt es dann dort bald den ersten Gast –
beitrag von ihm zu lesen!

Also doch Staatspresse!

Kritiker werfen den nur sich selbst so nennenden ,,Qua –
litätsmedien„, wegen deren stark tendenziösen Bericht –
erstattung, schon lange vor ,,Staatspresse„ zu sein.
Im Volke halten viele Bürger diese Medien schlichtweg
für ,,Lücken-Presse„ oder gar ,,Lügen-Presse„, deren
Glaubwürdigkeit auf unterstem Ramschniveau gehan –
delt wird.
Das macht es ja in der Corona-Krise für den Staat ganz
besonders schwierig, die Bevölkerung ausgerechnet
durch diese Medien über Corona zu informieren. Da –
durch gerät auch die Glaubwürdigkeit der Merkel-Re –
gierung zunehmend in Schieflage, wenn sie denn die –
selbe überhaupt noch besitzt! Es ist ja auch schwer
vom Bürger zu verlangen, sich ausgerechnet dort zu
informieren, wo ihm eben noch reine Fake news prä –
sentiert worden!
Nach der übereifrigen Bezuschussung dieser Medien
durch die Merkel-Regierung als ,,Corona-Soforthilfe„,
verstärkte nur den Verdacht einer von der Regierung
eingekauften Presse.
Zusätzlich wird der Verdachtsmoment dadurch erhär –
tet, dass es zwischen der Bundeskanzlerin und Journa –
listen ,,geheime Treffen„ gegeben habe, welch sicht –
lich im krassen Gegensatz zu der gleichzeitig von der
Regierung ,,offenen Gesellschaft`` stehen. Befeuert
wird die ganze Affäre noch dadurch, dass sich Merkel
bislang beharrlich weigerte, die Namen jener ,,Jour –
nalisten„ bekanntzugeben, mit denen sie sich heim –
lich getroffen hat. Immerhin ging es dabei um die Er –
örtung solch umstrittener Themen wie die Flüchtlings –
krise, der Brexit oder etwa den Umgang mit der AfD.
Sollten diese Journalisten und Journalistinnen in ih –
ren Blättern ganz bewusst Stimmung im Sinne der
Merkel-Regierung machen?
Überhaupt gibt es bei den Medien großen Klärungs –
bedarf, was tatsächlich unter ,,unabhängige Medien
zu verstehen ist. Kann man denn beispielsweise noch
eine Zeitung als ,,unabhängig„ ansehen, wenn dort
rgelmäßig Politiker sogenannte ,,Gastbeiträge„ ver –
öffentlichen?
Die Geheimtreffen der Bundeskanzlerin und das dies –
bezügliche Schweigen im Kanzleramt bezeugen eher
das Gegenteil! Zumal wenn Journalisten nun gegen
solche ,,Kungeleien im Hinterzimmer„ gerichtlich
vorgehen. Man darf schon sehr darauf gespannt sein,
welche Journalisten von welchen Medien daran be –
teiligt waren. Sollte die Nennung der Namen gericht –
lich durchgesetzt werden, könnte es für so manche
Medien ein böses Erwachen geben.
Dagegen wirkt die Erklärung des Kanzleramts: ,,Das
Kanzleramt brauche die Treffen für die eigene Politik„,
eher schon wie das Eingestehen einer Staatspresse!
Aber auch Angela Merkels Erklärung, dass wenn sie
die Namen, Treffen und dass, was dort besprochen
worden, nennt, ihr ,, jegliche Möglichkeit genommen,
bei der Amtsausübung vertrauliche Beziehungen zu
Dritten zu unterhalten „ bestätigt dies. Wieviel Ver –
traulichkeiten darf es zwischen Regierung und ,,unab –
hängigen„ Journalisten geben? Solche ,,Vertraute
sind wohl eher nicht als ,,unabhängig„ einzustufen!
Und mal ehrlich, wer würde sich denn mit Vertrau –
lichkeiten ausgerechnet an Medien wenden, die jede
Nachricht sofort aus Sensationsgier weiter verbrei –
ten? Solch mehr als plumpe Ausreden bestätigen
eher schon den Verdacht vom Vorhandensein einer
Staatspresse!

Auf dem besten Weg hin zu Staatsmedien

Im Streit um die Weiterzahlung des Kurzarbeitergeld

behaupteten Wirtschaftsexperten, dass damit Unter –

nehmen gefördert werden, die auf dem freien Markt

keine Chance hätte und mit staatlichem Geld so nur

deren Insolvenz verschleppen würden.

Warum aber waren die Experten nicht zur Stelle als

die Merkel-Regierung die ihnen hörigen Medien mit

Staatshilfen wieder auf die Beine half? Immerhin ist

es gerade bei vielen dieser Zeitungsverlage mit ihren

ständig weiter sinkenden Auflagen die reinste Insol –

venzverschleppung diese mit Geld vom Staat weiter

zu finanzieren! Immerhin ist doch die Pressefreiheit

so ein hohes Gut! Wie soll nun ein Blatt, das staatlich

finanziert, es nun noch abstreiten können zur Staats –

presse geworden zu sein?

Nichts wäre besser gewesen als hier eine echte Regu –

lierung des Marktes vorzunehmen und nicht all die

Insolvenzverschlepper der sich nur selbst als ,,Quali –

tätsmedien„ Bezeichnenden künstlich am Leben zu

erhalten. Sichtlich wollte die Merkel-Regierung mit

Vorsatz verhindern, dass ihre Staatspresse komplett

pleite geht, denn eine Regulierung des Marktes hätte

für diese Blätter bedeutet, dass man endlich von der

tendenziösen Berichterstattung und dem Schweine –

journalismus ablassen, und sich sachlich-objektiven

und echt unabhängigem Journalismus, der beim Ver –

braucher wieder ankommt, zuwenden zu müssen. Dies

jedoch wollten die Politiker mit allen Mitteln verhin –

dern, da sie eine ihnen hörige Staatspresse, in der sie

nach Belieben mit Interviews, Kommentaren und so –

gar ,,Gastbeiträgen„ eingreifen können. Sie wollen

keine freie, unabhängigen Medien, die objektiv sach –

lich berichten.

Das zeigt schon ihr lautstarker Protest gegen diejeni –

gen wenigen Politiker, welche eine weitere Erhöhung

der GEZ-Gebühren nur im Zusammenhang mit einer

inhaltlichen Veränderung der Programme verknüpfen

wollten. Auch hier soll die Erste Reihe weiterhin reines

subventioniertes Staatsfernsehen sein, wo alle Sendun –

gen Reportagen, Berichterstattungen und Nachrichten –

sendungen ganz auf die platte Propaganda der Merkel –

Regierung zugeschnitten ist.

Das führt dazu, dass Linke sich dort Pfründeposten

sichern, das Kinder – und Jugendfernsehen schon ge –

kapert, und auf allen Kanälen ihrer ausschließlich stark

linken Propaganda frönen. Da werden deutsche Omas

zu Säue und Polizisten zu Mördern erklärt unter dem

Vorwand angeblicher Satire! Wie einseitig dies ist, das

sieht man schon daran, dass es in der gesamten Ersten

Reihe nicht eine einzige Satire gibt, die Linke, Antifa

oder Autonome mal auf die Schippe nimmt! Es ist

eben reines Staatsfernsehen deren Propaganda jede

Sendung von der Seifenoper, über Reportagen, von

den Nachrichten bis zur Satire durchdringt!

Wie viel GEZ-Zwangsgebühren gehen dafür drauf,

dass in Nachrichtensendungen, Talkshows und In –

terviews ausschließlich eine Gruppe gewisser Poli –

tiker und Politikerinnen ihre Meinung kund tun

können? Wird in Talkshows mal einer der wenigen

echten Oppositionspolitiker eingeladen, dann nur

um ihn im Verhältnis von mindestens drei gegen

einen fertig zumachen, wobei sich die Moderatoren

gar nicht erst darum bemühen sich einen Hauch

von Unabhängigkeit zu geben. Alles ist vorher ab –

gesprochen und inszeniert. Das zeigte sich deutlich

beim Rauswurf von Eva Hermann aus solch einer

Talkshow als sich eine Senta Berger darüber auf –

regte, dass man nicht wie abgesprochen handelte!

Man kann sich an fünf Fingern abzählen wie lange

solch Talkshow – und Nachrichtenformate wohl in

der freien Marktwirtschaft überleben würden, wenn

sie anstatt staatlich gefördert, dazu gezwungen wer –

den über Einschaltquoten ihre Daseinsberechtigung

beweisen zu müssen. Da würde es wohl in den meis –

ten Studios der Ersten Reihe bald zappenduster wer –

den!

Wo sich Politiker an Zeitungen wenden anstatt an ihr Volk

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie ist es
üblich, dass Politiker, die meinen etwas zu sagen
zu haben, sich nicht etwa an ihr Volk wenden, son –
dern an die Medien. Im Grunde hat so jede Partei
ihre eigenen Schmierblätter, denen sie ihre Gedan –
ken mitteilen, und nicht selten schreiben diese Po –
litiker in den Blättern den ganzen Artikel gleich
selbst, als sogenannte Gastbeiträge.
Das Ganze erinnert stark an Zeiten, in denen noch
Fürsten und Könige in Deutschland die Macht ge –
habt, und auf genau dieselbe Art und Weise ihre
Gedanken den Intelligenz-Blättern diktiert. Auch
Napoleon und andere Potentaten wandten sich
auf diese Weise in Bulletins an die Massen. Aber
schon damals gab es keine wirklich unabhängige
Presse und man teilte brav mit, was die Obrigkeit
befahl.
In der deutschen Blumenkübel-Demokratie, wel –
che sich ja eine ,,parlamentarische Demokratie„
schimpft, das heißt wo Parlamentarier ganz ohne
Volk, und oft genug am Volk vorbei, regieren, hat
sich seit der Herrschaft des Adels in dieser Hinsicht
in keinster Weise etwas verändert. In der Tat liest
es sich dann in der Presse etwa so: ,,wie Politiker
A der Funke-Mediengruppe mitteilte„. Zumeist
sind dies selbstherrliche Äußerungen von Politi –
kern aus der zweiten und dritten Reihe des Parla –
ments, die wenn nicht in den Schmierblättern, an –
sonsten gar nicht zu Wort kämen.
Warum die Schmierblätter jeden Rülpser dieser
Politiker veröffentlichen, ist ungewiß, aber die
meisten die sich hierzulande Journalisten nen –
nen sind schlichtweg zu faul, um eigene Gedan –
ken zu entwickeln oder selbst zu recherchieren,
und so füllen sie nur zu gerne ihre Zeilen, nach
denen sie bezahlt, mit dem entleerten Geschwätz
von Politikern auf. Um dieses nicht selbst bewer –
ten, will heißen um sich nicht selbst Gedanken
darüber machen zu müssen, wird das Geschwätz
von Politikern, mit den Aussagen von ebenso
langweiligen Politologen gewürzt. Politologen
gab es zu Fürstens Zeiten noch nicht, und von
daher lesen sich Zeitungsberichte von annoda –
zumal bedeutend interessanter als die Ergüsse
aus heutiger Zeit.
Um so mehr spürt man in Deutschland an allen
Ecken und Kanten, dass es hier eben keine ech –
ten Volksvertreter mehr gibt, die für dass, wofür
sie eintreten sich an ihr Volk gewandt. Die Bevöl –
kerungsvertreter aus dem Bundestag wenden sich
eben lieber an die gleichgeschaltete, und ihnen
hörige Presse. Wann hat sich einer dieser angeb –
lichen Demokraten, denn je an sein Volk gewandt?
Selbst vor den Wahlen ist dieser Politikerschlag
viel präsenter auf Wahlplakaten als im eigenen
Volk! Von daher dürfte die demokratische Mehr –
heit des Volkes sich auch kaum für das Geschwätz
von Politikern in irgendwelchen Schmierblättern
interessieren, und sinkende Auflagen jener Blät –
ter bieten da einen zusätzlichen Beweis!

Medien und Politik: Alles zurück zum Alten

Wir wissen nicht in welchen Kreisen Peter von
Becker so verkehrt, aber wir haben so etwas
wie er es angeblich von Bürgern gehört haben
will, noch nicht zu hören bekommen. Denn
von Becker schreibt: ,, Auch in privaten Ge –
sprächen kann man immer wieder hören:
Wenn schon ein Leben im Ausnahmezustand,
dann doch in Reichweite des deutschen Ge –
sundheitssystems und in einem Staatswesen,
das von Menschen wie Angela Merkel, Olaf
Scholz, Jens Spahn oder Markus Söder ( so
die Rangliste der gerade populärsten Politi –
kernamen ) gelenkt wird „. Das klingt uns
eher nach einem Artikel im besten Relotius –
stil!
Man könnte Herrn von Becker nun fragen,
wer denn in seinem Bekanntenkreis etwa
gerade das deutsche Gesundheitssystem in
Anspruch genommen.
Aber dann präzisiert Herr von Becker seine
Aussage: ,, Ähnliche Einschätzungen erfährt
man jetzt übrigens auch von hier lebenden
ausländischen Mitbürgern „. Sichtlich wa –
ren damit nicht die Flüchtlinge gemeint, die
in Bremen gegen ihre angeblich schlechte
Unterbringung protestiert oder jene 3.000
Muslime, die in Berlin von der Polizei da –
ran gehindert werden mussten, nicht auf
engstem Raum dicht aneinander gedrängt
in der Moschee zu beten! Nein, der Herr
von Becker, der für den ,,Tagesspiegel„
derlei Artikel verfasst, scheint in einem
anderen Land, wenn nicht gar auf einem
anderen Stern zu leben.
Oder er hat im besten Relotius-Stil etwas
zu dick aufgetragen, so das er nun selbst
gleich Angst vor seinem ,,nationalen Über –
mut„ bekommt. Selbstverständlich verrät
es uns der Mietschreiberling auch, warum
er so dick aufträgt : Es geht darum, die
Deutschen darauf einzustimmen, dass sie
den größten Teil der Kosten für die Corona –
Krise weren aufbringen müssen, und dass
natürlich nicht nur für Deutschland, son –
dern für die gesamte EU!
Die Politiker in Deutschland, – deutsche
Politiker mag ich die nicht nennen -, sind
da schon groß am planen. Und da Deutsch –
land einen Maas und Scholz wenig tangieren,
haben diese Knilche gleich in fünf europä –
ischen Zeitungen Gastbeiträge verfasst, in
denen sie die Zahlungsbereitschaft der Bun –
ten Regierung für andere Staaten deutlich
signalisiert. Immerhin war man im Bundes –
tag einen Monat seit Gründung der Bunten
Republik dazu gezwungen, deutsches Steuer –
geld für deutsche Bürger ausgeben zu müssen.
Wer sich im Buntentag da nicht gleich vor ei –
nen fahrenden Zug geworfen, der verkündet
es nun in ausländischen Gazetten, dass man
wieder auf den Trip ist, möglichst viel deut –
sches Steuergeld im Ausland auszugeben, da –
mit das eigene Volk ja nicht zuviel davon hat.
Zum Zeichen dass im Buntentag alles beim
Alten bleibt, beginnt man schon, noch bevor
in Deutschland die Schulen wieder geöffnet,
mit dem Ordern von minderjährigen Flüchti –
lanten aus griechischen Lagern, Corona und
Familiennachzug inklusive!
,, Europäische Solidarität ist keine Einbahn –
straße „ lautet die etwas stalinistisch ange –
hauchte Parole, auch wenn deutsche Steuer –
gelder dabei meist nur in eine Richtung flies –
sen, nämlich ins Ausland!
Ja da kann man schon als Deutscher ein we –
nig stolz darauf sein, ,, von Menschen wie An –
gela Merkel, Olaf Scholz, Jens Spahn oder
Markus Söder„ regiert zu werden. Wenn
schon kein Fußball, dann wenigstens Welt –
meister im Ausgeben von Steuergeldern!
Da schart man sich doch gleich noch enger
um solche ,,Leitfiguren„, wie es Herr von
Becker nennt. Vielleicht führt diese Enge
gar noch dazu dass die Kanzlerin demnächst
Selfis mit Biodeutschen schiesst, und nicht
nur als Flüchtlingsmutti mit Migranten.
Und wenn kleine Unternehmen und Selbst –
ständige demnächst ihre staatlichen Corona –
Kredite zurückzahlen, dann sollen sie unbe –
dingt dran denken, dass Solidarität keine
Einbahnstraße ist!
Selbst Herr von Becker klingt angesichts des
Zurück zum Alten der Buntenrepublik dann
doch leicht verunsichert: ,, Viel zu früh ist es
dabei noch für Vorhersagen, ob Menschen
aus derartigen Krisen nachhaltig lernen „:
Wenn man auf dass schaut, was im Bundes –
tag sitzt, ist dies eben mehr als zweifelhaft.
Und dies liegt ganz bestimmt nicht nur an
der ,,Berliner Bürokratie„!

Joschka Fischer ist in seiner ganz persönlichen Hölle angekommen

In der ´´WELT„ darf ein Joschka Fischer zum
Besten geben, das er im letzten Jahrzehnt nicht
das Geringste dazu gelernt hat.
Der Mann, der als Politiker sich dafür eingesetzt,
das der Bundestag viel Geld für alles Mögliche im
Ausland verschwenden, damit es bloß nicht die
Deutschen bekommen, ist nun begeistert von der
Bundeskanzlerin. Eben, weil Angela Merkel ge –
nau das tut, was Fischer einst vorgeschlagen.
Er findet das Merkel ´´ ein Glück für das Land
ist und sie gewaltig dazugelernt habe. Sichtlich
fehlt Fischer jegliche Menschenkenntnis, denn
ansonsten wäre ihm aufgegangen, das Merkel
seit Jahren nichts an ihrer Politik geändert, und
auch heute selbst noch offen eingesteht, das sie
denn nicht wüsste, was sie an ihrer Politik än –
dern solle !
Wahrscheinlich gilt Fischers Lob daher einzig,
das Deutschland eine weitere Milliarde deutscher
Steuergelder für Flüchtlinge ausgeben werden
( genau sein Humor ) !
Während die Politiker schwer am Jammern, das
für die deutschen Rentner kein Geld vorhanden,
gibt die Regierung es für Flüchtlinge, von denen
die Deutschen Null haben, mit vollen Händen
aus. Sichtlich gefällt genau dies dem Anti –
deutschen Fischer sehr.
Fischer der dafür gesorgt das deutsche Steuer –
gelder vor allem allen anderen zugute kommen,
nur nicht den Deutschen hat dafür heute einen
Pfründeposten im Präsidium der Gesellschaft
für die Vereinten Nationen, eben genau jener
Organisation, welche einen Großteil deutscher
Steuergelder einheimst. Ein Schelm, der Arges
dabei denkt !
Daneben darf der Mann, der außer einem abge –
laufenen Taxischein nichts besitzt, gelegentlich
in den dafür bekannten deutschen Schmierblätter
Gastartikel schreiben.
Fischer gesteht in der ´´WELT„, das er die Hölle
schon immer interessanter fand. Gut das dieser
Teufelsanbeter nun seinen Zenit überschritten,
zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen,
ist er in seiner Hölle angekommen. Auf ewig
dazu verbannt mit der Stimme seiner Herrn
reden zu müssen, um etwas im Futternapf zu
haben ! Immerhin hat er es dazu gebracht, das
ihn niemand in Deutschland vermisst und keiner
ihn wieder in der Politik haben will. Nur eine
Hand voll linker Schmierlappen mag heute noch
seine nicht vorhandenen Lebensweisheiten kund –
tun. Fischer ist stolz auf seine Vergangenheit, sei –
nem Taxischein, aber ein Thema meidet er, wie
der Teufel das Weihwasser : Wo war dieser Ur –
Grüne als Pädophile seine Partei dominiert. Hat
der Mitläufer Fischer nur weggesehen, so wie er
es später als Politiker tat oder war er mit dabei ge –
wesen. Genau hier klafft die Lücke zwischen Taxi –
schein und Außenministerposten !