Schon wieder Steinmeier als Streithammel

Not my President

Dieses Mal hielt Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier keine Rede, sondern zeigte allen, dass
es in diesem Land sehr wohl eine Staatspresse gibt,
denn genau dort verfasste er einen ,,Gastbeitrag„!
Die regierungsnahe ,,Süddeutsche Zeitung„ bot so
die Kulisse für Steimeiers Geschwätz oder besser ge –
sagt sein Gekrakel.
Darin ging es wie immer um die Demokratie, wobei
sich Steinmeier, trotz all seiner propagierten Erinner –
ungskultur, nicht daran zu erinnern vermochte, wann
er selbst einmal demokratisch, also im Sinne des Mehr –
heitswillen des deutschen Volkes oder gar zu dessen
Wohl gehandelt habe. Als Bundespräsident wirkte
Steinmeier eher wie ein Riesenküken, dass fortwäh –
rend das eigene Nest bescheißt!
,, Gerade in der Corona-Pandemie zeige sich, wie le –
bendig unsere Demokratie, wie tief verankert und wie
hoch geschätzt ihre Grundwerte sind „ fantasierte
Steinmeier daher, um sogleich gegen all die zu wet –
tern, welche sich gerade durch die Corona-Maßnah –
men von ihren demokratischen Grundrechten abge –
schnitten sehen. Daher klingt es um so verlogener,
wenn Steinmeier gegen die zu Felde zieht, die sei –
ner Meinung nach gegen das sind, was er für ,,De –
mokratie„ hält [ ,, So spinnert manche Verschwör –
ungstheorie auch daherkommen mag – vergessen wir
nicht, dass hinter ihr harte politische Ziele stehen,
die wir nicht ignorieren dürfen. Eine Diskreditier –
ung von gewählten Volksvertretern, von einer seriö –
sen Berichterstattung, von demokratischen Ver –
fahren, wissenschaftlichen Erkenntnissen und Ver –
nunft sei nichts weniger als ein Angriff auf unsere
Demokratie, und just auch auf die Freiheit, die sie
zu verteidigen vorgeben „ ], und gleichzeitig über
deren ,,Angriffe„ behauptet: ,, Er freue sich, dass
über die Entscheidungen im Bund und in den Län –
dern lebhaft diskutiert und gestritten werde „. Wer
nimmt das dem ewigen Streithammel mit seinem
ständigen Gefasel von einer ,,Streitkultur„ denn
noch ab? Das der sich über einen Streit freue, de –
ren Ursachen er verbieten will! Wieviel Narr muss
man eigentlich sein, wenn man friedliche Proteste
für einen ,,Angriff auf die Demokratie„ ansieht?
Oder meint er mit ,,unserer Freiheit„, die der Po –
litiker die Demokratie zu verteidigen, indem man
selbst nicht ein einziges Mal selbst demokratisch
gehandelt hat? Es ist schon beschämend genug,
dass man in diesem Land kaum jemanden findet,
der einen zehn Politiker irgendeiner Partei aufzäh –
len kann, welche in den letzten 20 Jahren demo –
ratisch gehandelt hätten!
Wobei übrigens Steinmeier & Co doch am meisten
vorgeben ,,Demokratie„ und ,,Freiheit„ zu vertei –
digen. Ein Schelm der Arges dabei denkt!
In einem hat Steinmeier allerdings recht : Es ist
nicht Corona, dass die Demokratie gefährdet,
sondern es sind die Scheindemokraten aus dem
Bundestag, welche als die schlimmsten Gefährder
hier zu nennen sind. Typen halt wie Steinmeier,
Schäuble oder Dietmar Woidke, mit ihrer Hetze
gegen Andersdenkende! Man nehme nur Stein –
meiers sogenannte Erinnerungskultur, nach der
Muslime in Deutschland stets nur Opfer, dagegen
Deutsche stets nur Täter sind. Das ist so falsch,
wie alles an diesem Bundespräsidenten!

Innerer Verfall der Merkel-Regierung : Man benötigt neuen NSU

In der schamlosesten Art und Weise mißbraucht man
den Mord an Walter Lübcke und mißbraucht den To –
ten für seine politischen Absichten.
Dabei schrecken Medien und Politik nicht davor zu –
rück aus dem mutmaßlichen Einzeltäter Stephan E.
einen neuen NSU zu machen.
Nach den Chinaböllern aus Freiberg sowie den 7
Sachsen und ein Luftgewehr, ist man nun also wie –
der schwer dabei sich einen neuen NSU zusammen –
zu basteln. Sichtlich braucht man das Feindbild nöti –
ger als je.
Abgehalfterte Politiker, wie Ex-CDU Generalsekretär
Peter Tauber, halt zu allem bereit und zu nichts zu
gebrauchen, versuchen sich nun als Einpeitscher der
Szene wieder in Erinnerung zu bringen. Von Natur
aus feige, wie es das Grundwesen dieses Politiker –
schlag eigen ist, so wagt der sich an die alte Dame
Erika Steinbach heran. Wie es Stil dieser Art Kläffer
und Wadenbeißer tut er es in einem ,,Gastbeitrag
in der Relotius-Presse.
Solch niederen Kreaturen geht es sichtlich hauptsäch –
lich darum ihren politischen Gegnern und Andersden –
kenden die Meinungsfreiheit zu nehmen. Wenn sich
kein Widerspruch mehr regt, man den Gegner mund –
tot gemacht, kann man um so besser die Story von
einem neuem NSU unters Volk bringen.
Ein neuer NSU wäre wie ein Goldrausch für alle Links –
extremisten, Antifa und Autonome. Jeder, der auf ent –
rechtete Rechte Jagd macht, wird staatlich mit Steuer –
geldern reichlich alimentiert. Jedes Projekt im Kampf
gegen Rechts kann mit mehr Fördergeldern rechnen.
Es dürfte daher niemanden verwunden, dass obwohl
Stephan E. noch nicht überführt und verurteilt wurde,
die mediale Vorverurteilung durch die Relotius-Presse
erfolgte und vor allem die Linken den toten Lübcke für
ihre politischen Ziele mißbrauchen.
Das nun ausgerechnet mit Peter Tauber ein CDU-Poli –
tiker den Linken die Stange hält und als deren Einpeit –
scher herum kläfft, zeigt wie tief diese Partei unter
Merkel herabgesunken.
Die da jetzt so laut ,, Nazi „ schreien, sollten beden –
ken, dass man auch im Dritten Reich Juden und An –
dersdenkenden nahelegte das Deutsche Reich zu
verlassen. Auch damals wurden Andersdenkende
als ,, Pack „ beschimpft. Da sollte sich Tauber mal
in den eigenen Reihen umsehen, wer denn da ,, eine
Sprache, die enthemmt und zur Gewalt führt „ ver –
wendet, bevor er anderen mit dem Grundgesetz
daher kommt!

Joschka Fischers machtpolitische Dimensionen

In der „Süddeutschen Zeitung“ haben sie den
Joschka Fischer wieder ausgegraben und der
darf dort nun in einem Gastbeitrag seinen üb –
lichen Nonsens von sich geben.
Fischer tut das, was er am Besten kann oder
sollte man besser sagen, das Einzige, was er
kann, nämlich herum schnabulieren. So läßt
er den üblichen Bockmist vom Stapel, etwa,
wenn er von einer ´´ neonationalistischen
Welle “ daher faselt, “ die zum Verfall der
EU führen wird“. Fischer, ein Verfechter
davon, daß das von den Europäern hart er –
arbeitete Geld, unbedingt in die Hände von
anderen gelangen müsse, kann natürlich nicht
einsehen, das eine Politik gemacht wird zum
Wohle der Bürger. In „seiner“ EU dürfen die
Europäer nur einzahlen und nichts bestimmen,
was in ihrem Land abgehen soll. Genau solch
eine Politik hat Fischer auch in Deutschland
als Außenminister und Vizekanzler gemacht
und man hat heute noch bitter an den Folgen
zu tragen. Bei solchen Eurokraten kann es da –
her auch kaum verwundern, daß man, schon
aus reinem Selbsterhaltungstrieb, wieder an –
fängt „national“ zu denken. Bloß ist es kein
„Neo“-Denken, sondern bislang nur von Euro –
kraten a la Fischer unterdrückt worden. Deren
Devise war schon immer : Geld mit vollen Hän –
den ausgeben, ohne die kleinste Gegenleistung
für den europäischen Steuerzahler.
Außenpolitisch kroch Fischer damals zu krimi –
nellen Albaner unters Laken, um den Balkan –
krieg zu forcieren, deren Flüchtlinge man dann,
wie immer, den Deutschen aufs Auge gedrückt.
Die seit 1995 rapide ansteigende Ausländerkrimi –
nalität war die unmittelbare direkte Folge der Außen –
politik eines Herrn Fischer. Nicht zufällig erinnert
dies sehr an die aktuelle Situation in Deutschland,
denn dies ist seit Zeiten eines Joschka Fischer die
bestimmende Politik aller Eurokraten gewesen als
gäbe es unter ihnen eine Art Wettlauf, wer denn
Europa am ehesten ruinieren könne.
Damals brauchten die Briten keinen Brexit, um
dem zu entgehen, denn unter Margaret Thatcher
holte Großbritannien alles für sich in der EU her –
aus : Wenig einzahlen, viel rausholen, das war die
britische Devise und Fischer als Gegenüber nahm
ohnehin keiner ernst ! Immerhin pflegte der sich
noch als Außenminister aus den TV-Nachrichten
über das Weltgeschehen zu informieren.
Dementsprechend hat Fischer nun so große Angst
vor Donald Trump. Ein US-Präsident, der seinem
Volk versprochen, sich zu aller Erst für dessen Be –
lange einsetzen zu wollen, kann Fischer kaum ge –
fallen, dessen Leitlinie es immer war, möglichst
viel deutsches Geld für jeden internationalen Non –
sens auszugeben, Hauptsache es komme den Deut –
schen nicht zugute. Anderseits war er stets gewohnt
in hündischer Ergebenheit auf die Führungsrolle
Amerikas zu vertrauen und nun könnte es in der
EU, wenn Trump die Beschützerrolle der USA
nicht fortführen will, bald vorbei sein mit dem
Ukraine-Kriegsgespiele. Pech gehabt, Fischer :
Es wird keinen zweiten Balkan – sprich europä –
ischen Krieg geben ! Und in Fischers „Nullsum –
menspiel“ sollen natürlich die Deutschen wieder
ganz vorne mitspielen. Schon das an sich ein Grund
mehr einer EU von Fischers Vorstellungen keiner –
lei Spielraum zu geben!
Fischer begrenzter Horizont, der es gewohnt ist in
Deutschland nur den Geldbeutel zu sehen, sieht
denn auch plötzlich nur noch zwei Staaten in dem
doch so herrlich geeintem Europa : “ Verkürzt ge –
sagt verfügt Frankreich in strategischen und Sicher –
heitsfragen eindeutig über die größeren Erfahrung,
in Finanzfragen empfiehlt sich die Orientierung am
deutschen Modell“ fantasiert Fischer. Mit anderen
Worten, soll Deutschland wieder alles bezahlen, was
andere bestimmen. Und die „größere“ Erfahrung be –
wies Frankreich im Libyenkrieg als ihm schon nach
einer Woche die Bomben für die Luftwaffe ausgingen!
Auf solch ein Dumm-Dumm-Geschoss kann eben nur
ein Joschka Fischer setzen!
Wahrlich wären die Eurokraten bestens beraten, jetzt
gerade, wo ihnen Trump die Möglichkeit gibt, sich
eben nicht in weitere US-amerikanische Kriege und
Krisen hineinziehen zulassen, sich auf ein friedliches
Miteinander einzulassen, anstatt Deutschland und
Frankreich, nicht nur wirtschaftlich, sondern, wie
Fischer es will, militärisch ausbluten zu lassen!
Dies hätte zudem noch den nicht zu unterschätzen –
den Nebeneffekt keine neuen Krisenherde mit den
damit verbundenen Flüchtlingen zu schaffen. Also
Schluß mit Fischers machtpolitische Dimensions –
Spielchen !
Joschka Fischers Gastbeitrag in der „Süddeutschen“
zeigt nur eines offen auf, das der frühere Außenminis –
ter nicht das Geringste begriffen und absolut nicht
lernfähig ist. Seine Vorstellungen sind ebenso von
vorgestern, wie seine EU, die am Interesse ihrer Völ –
ker vorbei regiert.